DE3022440C2 - Mehrteilige Grundplatte für Möbelscharniere - Google Patents

Mehrteilige Grundplatte für Möbelscharniere

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DE3022440C2
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Germany
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support plate
mounting plate
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hinge arm
projections
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DE3022440A
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DE3022440A1 (de
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Herbert Höchst Blum
Erich RÖCK
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Julius Blum GmbH
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Julius Blum GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0276Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to cabinets or furniture, the hinge having two or more pins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/04Hinges adjustable relative to the wing or the frame
    • E05D7/0407Hinges adjustable relative to the wing or the frame the hinges having two or more pins and being specially adapted for cabinets or furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine mehrteilige Grundplatte für Möbelscharniere an der der Scharnierarm befestigbar ist, bestehend aus einer an einer Möbelseitenwand befestigbaren Montageplatte und einer auf dieser verankerbaren Tragplatte, die Befestigungseinrichtungen für den Scharnierarm aufweist, wobei die Tragplatte mittels einer Klemmschraube auf der Montageplatte fixierbar ist.
  • Bei der Möbelherstellung wird an Scharniere die Forderung gestellt, daß der Scharnierarm, der mittels Gelenkhebel mit einem Scharniergehäuse verbunden ist, welches im Möbeltürflügel eingesetzt ist, schnell und leicht auf einer Grundplatte, die ihrerseits an der Möbelseitenwand befestigt ist, eingehängt und verankert werden kann.
  • Weiters soll die Möglichkeit gegeben sein, die Position des Scharnierarmes zu ändern und einzustellen, um damit etwaige Ungenauigkeiten, die eventuell beim Bohren der Befestigungslöcher entstanden sind, ausgleichen zu können.
  • Im allgemeinen ist am Scharnierarm eine Verstellmöglichkeit in der Richtung der Breite der Möbeltürfuge und in der Tiefe des Möbels gegeben.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Grundplatte zu schaffen, die eine weitere Verstellmöglichkeit für den darauf lagernden Scharnierarm bietet, insbesondere also eine Verstellmöglichkeit in der Höhe des Möbels.
  • Dabei soll eine exakte Führung für die Tragplatte auf der Montageplatte gegeben sein, so daß es nicht unter dem Gewicht des Türflügels zu einem Verdrehen oder Verkanten der Tragplatte auf der Montageplatte kommt. Außerdem soll die Fixierung der Tragplatte auf der Montageplatte schnell durchführbar sein.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Tragplatte und die Montageplatte auf der einen Seite des vorzugsweise mittig angeordneten Scharnierarms mittels ineinandergreifender Vorsprünge aneinander gehalten sind, während an der anderen Seite des Scharnierarmes die Tragplatte von der Klemmschraube, die durch ein Langloch in der Tragplatte ragt, an die Montageplatte geklemmt wird, wobei die Vorsprünge eine Längsführung für die Tragplatte bilden, der diese vor dem Abheben von der Montageplatte sicher ist.
  • Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, daß die Vorsprünge an der Montageplatte als Randstege ausgebildet sind, die in Führungsnuten in der Tragplatte ragen, die von den Vorsprüngen der Tragplatte und den Rand der Tragplatte abgegrenzt werden.
  • Die Randstege bilden dabei in den Führungsnuten eine Art Schiebeführung für die Tragplatte. Je länger die Randstege und die Führungsnuten ausgebildet sind, desto besser ist die Tragplatte gegen Verdrehung gesichert.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnung eingehend beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt ein Schaubild eines Scharnieres mit einer erfindungsgemäßen Grundplatte.
  • Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Grundplatte mit einem Ausschnitt, der eine Ansicht der Grundplatte von rechts zeigt.
  • Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Grundplatte teilweise im Schnitt.
  • Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Montageplatte.
  • Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Tragplatte.
  • Auf die anderen Teile des Scharnieres, Scharnierarm 1, Scharniergehäuse 2 und die die beiden verbindenden Gelenkhebel soll in diesem Zusammenhang nicht weiters eingegangen werden, da sie nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung bilden und jedem Fachmann geläufig sind.
  • Die erfindungsgemäße Grundplatte besteht aus einer Montageplatte 3 und einer Tragplatte 4. Die Montageplatte 3 ist mittels Befestigungsschrauben 5 an der Möbelseitenwand 6 befestigt und trägt ihrerseits die Tragplatte 4.
  • Die Tragplatte 4 ist mit den Befestigungseinrichtungen zur Verankerung des Scharnierarmes 1 versehen. Sie trägt einen Sockel 7, der ein Muttergewinde 8 für eine Fixierschraube 9 für den Scharnierarm 1 trägt und vorne ist sie mit einer T-förmigen Aussparung 10 versehen, in die der Kopf einer Stellschraube 11 für die Fugenverstellung des Scharnierarmes 1 einschiebbar ist.
  • Die Tragplatte 4 erstreckt sich im wesentlichen senkrecht zur Längsmittelachse des Scharnierarmes 1. An einer Seite der Längsachse des Scharnierarmes 1 ist die Montageplatte 3 mit Vorsprüngen 12 versehen, die als Randstege an beiden Seiten der Montageplatte 3 ausgeführt sind und deren Auskragung (Pfeil K) einander entgegengesetzt und in der Richtung der Längserstreckung des Scharnierarmes 1 ausgerichtet ist.
  • An der anderen Seite der Längsachse des Scharnierarmes 1 ist die Tragplatte 4 mit einem Langloch 13 versehen, das senkrecht zur Längsmittelachse des Scharnierarmes 1 ausgerichtet ist.
  • Durch dieses Langloch 13 ragt eine Klemmschraube 14, die in einem Muttergewinde 15 in der Montageplatte 3 sitzt.
  • Die Tragplatte 4 ist nun einmal auf die Montageplatte 3 aufgeschoben, wobei die Vorsprünge 12 der Montageplatte 3 in Nuten 16 der Tragplatte 4 eingeschoben sind. Die Nuten 16 werden von Vorsprüngen 17 der Tragplatte 4 vom Rand 18 der Tragplatte 4 und von der Tragplatte 4 als solches abgegrenzt. An der anderen Seite des Scharnierarmes 1 ist die Tragplatte 4 mittels der Klemmschraube 14 auf der Montageplatte 3 gehalten.
  • Ist die Klemmschraube 14 gelöst, kann die Tragplatte 4 in der Richtung des Doppelpfeiles H (Fig. 2) verschoben werden, wobei sie insbesondere durch die Führung der Vorsprünge 12 in den Nuten 16 verdrehsicher auf der Montageplatte 3 gehalten ist.
  • Nach Erreichung der gewünschten Position für die Tragplatte 4 wird die Klemmschraube 14 angezogen.
  • Wie insbesondere aus der Fig. 4 ersichtlich, ist die Montageplatte 3 T-förmig ausgebildet, wobei in jedem Balken 3&min; ein Loch 19 für eine Befestigungsschraube 5 vorgesehen ist.
  • Die Tragplatte 4 weist korrespondierende Löcher 20 auf, sodaß auch bei auf die Montageplatte 3 aufgesetzter Tragplatte 4, die Befestigungsschrauben 5 mittels eines Schraubenziehers od. dgl. festgedreht werden können, d. h. Tragplatte 4 und Montageplatte 3 werden aufeinandergesetzt als Einheit an der Möbelseitenwand 6 montiert.
  • Ein Balken 3&min; der Montageplatte 3 u. zw. derjenige, der sich in gleicher Richtung wie der Scharnierarm 1 erstreckt, wird auch bei aufgesetzter Tragplatte 4 von dieser nicht abgedeckt, sodaß an diesem Balken 3&min; die Befestigungsschraube 5 jederzeit zugänglich ist.

Claims (2)

1. Mehrteilige Grundplatte für Möbelscharniere an der der Scharnierarm befestigbar ist, bestehend aus einer an einer Möbelseitenwand befestigbaren Montageplatte und einer auf dieser verankerbaren Tragplatte, die Befestigungseinrichtungen für den Scharnierarm aufweist, wobei die Tragplatte mittels einer Klemmschraube auf der Montageplatte fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (4) und die Montageplatte (3) auf der einen Seite des vorzugsweise mittig angeordneten Scharnierarms (1) mittels ineinandergreifender Vorsprünge (12, 17) aneinander gehalten sind, während an der anderen Seite des Scharnierarmes (1) die Tragplatte (4) von der Klemmschraube (14), die durch ein Langloch (5) in der Tragplatte (4) ragt, an die Montageplatte (3) geklemmt wird, wobei die Vorsprünge (12, 17) eine Längsführung für die Tragplatte (4) bilden, der diese vor dem Abheben von der Montageplatte (3) sicher ist.
2. Mehrteilige Grundplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (12, 17) an der Montageplatte (3) als Randstege ausgebildet sind, die in Führungsnuten (16) in der Tragplatte (4) ragen, die von den Vorsprüngen (17) der Tragplatte (4) und den Rand (18) der Tragplatte (4) abgegrenzt werden.
DE3022440A 1979-07-02 1980-06-14 Mehrteilige Grundplatte für Möbelscharniere Expired DE3022440C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT0460179A AT368238B (de) 1979-07-02 1979-07-02 Mehrteilige grundplatte mit einer einrichtung zum hoehenverstellen fuer moebelscharniere

Publications (2)

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DE3022440A1 DE3022440A1 (de) 1981-01-22
DE3022440C2 true DE3022440C2 (de) 1987-02-12

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DE19808015887U Expired DE8015887U1 (de) 1979-07-02 1980-06-14 Mehrteilige grundplatte fuer moebelscharniere

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AT (1) AT368238B (de)
DE (2) DE3022440C2 (de)
FR (1) FR2461082A1 (de)
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