DE3018809C2 - Trageinrichtung zum Transportieren von Behältern - Google Patents

Trageinrichtung zum Transportieren von Behältern

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DE3018809C2 DE19803018809 DE3018809A DE3018809C2 DE 3018809 C2 DE3018809 C2 DE 3018809C2 DE 19803018809 DE19803018809 DE 19803018809 DE 3018809 A DE3018809 A DE 3018809A DE 3018809 C2 DE3018809 C2 DE 3018809C2
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Peter Ing.(grad.) 6466 Gründau Schmidt
Helmut Ing.(grad.) 2800 Bremen Sudhop
Herrmann Dipl.-Phys. 6955 Aglasterhausen Unger
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Nukem GmbH
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Transnuklear 6450 Hanau De GmbH
Transnuklear 6450 Hanau GmbH
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/62Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled
    • B66C1/66Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled for engaging holes, recesses, or abutments on articles specially provided for facilitating handling thereof
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    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F5/00Transportable or portable shielded containers
    • G21F5/06Details of, or accessories to, the containers
    • G21F5/14Devices for handling containers or shipping-casks, e.g. transporting devices loading and unloading, filling of containers

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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Trageinrichtung zum Transportieren von mit Tragzapfen versehenen Behältern mit einem Hebezeug in vertikaler Lage, insbesondere von Transportbehältern mit radioaktiven Stoffen in kerntechnischen Anlagen, bestehend aus einer Hakenaufnahmetraverse mit vier Verlängerungslaschen und zwei Anschlaglaschen für die Behältertragzapfen, wobei die Verbindung zwischen der Hakenaufnahmetraverse und den Verlängerungslaschen über einschiebbare Bolzen erfolgt.
Es ist bekannt, daß zur Entsorgung kerntechnischer Anlagen von Kernbrennstoffen Hebezeuge eingesetzt werden, um Behälter, insbesondere Brennelementtransportbehälter, in vertikaler Lage zu handhaben. Hierbei werden in der Regel Trageinrichtungen verwendet, die im wesentlichen aus einer Hakenaufnahmetraverse und Anschlaglaschen bestehen. Dabei wird normalerweise eine Redundanz-erstrebt
So wird in der DE-OS 25 28 532 eine Einrichtung zur Sicherung von Lasten an Krananlagen mit einer redundant angeordneten Seilaufhängung beschrieben, die jedoch nicht mehr dem derzeitigen Stand der Sicherheitsanforderungen entspricht Weiterhin sind Hebezeuge bekannt (DE-OS 26 37 843), die mit Hilfe
ίο zusätzlicher bauseitiger Maßnahmen eine Sicherung gegen Behälterabsturz besitzen.
Hierbei handelt es sich jedoch um eine sehr aufwendige Konstruktion, die darüber hinaus in den z. Zt im Betrieb befindlichen kerntechnischen Anlagen technisch nicht mehr zu realisieren ist
In der DE-OS 29 02 087 wird beschrieben, wie ein Hebezeug zum Transport von Brennelementtransportbehältern mittels einer Flanschlagerung mit redundanten Lastaufnahmeeinrichtungen versehen werden kann, jedoch weist diese Ausführung entscheidende Nachteile auf. Zum einen lassen sich nicht alle Transportbehälter mit einem Behälterflanschkragen versehen, ohne die Handhabung der Behälter zu beeinträchtigen, zum anderen wird der Behälter im Falle des Ausfallens eines Anschlaggliedes an dem Deckelflansch aufgefangen, der jedoch dadurch unter Umständen zu hoch belastet wird. Ein weiteres bekacites redundantes Hebezeug für den vertikalen Transport von Brennelement-Transportbehältern setzt generell vier Anschiagzapfen an den Behälterkopfbereichen voraus. Allerdings besitzt nur ein Teil der Brennelement-Transportbehälter vier Anschlagzapfen im Behälterkopfbereich, außerdem verursacht das Parken der Traverse mit den Verlängerungslaschen während des Beladevorganges des Behäl-
is ters einen sehr komplizierten und langwierigen Vorgang, während dem das Beladepersonal der Strahlenbelastung ausgesetzt ist. Darüber hinaus läßt dieses Hebezeug nur die Handhabung eines bestimmten Typs von Brennelement-Transportbebültern zu.
Es war daher die Aufgabe der Erfindung, eine Trageinrichtung der eingangs angegebenen Gattung anzugeben, die ein weiteres, redundant angeordnetes Lastaufnahmemittel besitzt, welches zum einen die Handhabung von Behältern unterschiedlicher Größe und Durchmesser erlaubt in kerntechnischen Anlagen ohne Umbau der Kontrollbereichsgebiete einsetzbar ist. dabei in keiner Weise die Handhabungsprozedur der Brennelementtransportbehälter negativ beeinträchtigt und die Anwesenheit des Handhabungspersonals auf ein absolut notwendiges Zeitminimum beschränkt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei Verlängerungslaschen über Verbindungsteile an den Anschlaglaschen des Behälters und zwei Verlängerungslaschen über Verbindungsteile an einen
Behälterkäfig angeschlagen sind.
Dieser Behälterkäfig verhindert bei Versagen der Tragzapfen am Behälter einen Absturz. Der Behälterkäfig nimmt im Falle des Versagens der Zapfen die Behälterlast über den auf dem Käfigboden glatt aufliegenden Behälterboden auf.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Trageinrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Mit der erfindungsgemäßen Trageinrichtung können unterschiedliche Behälterabmessungen bzw. -durchmes-
t>5 ser durch stufenloses seitliches Verschieben der auf den Schiebebolzen der Hakenaufnahmetraverse gelagerten Verlängerurigslaschen angeschlagen werden, indem diese Verschiebung dem jeweiligen Behälterdurchmes-
>er angepaßt wird.
Die Längen der Verlängerungs- und Anschlaglaschen sind derart gewählt, daß die Last der Behälter über die \nschlagzapfen der Behälter getragen wird. Gleichermaßen kann jedoch die Ausführung so gewählt werden, daß die Zapfen im Regelfalle entlastet sind und die Last der Behälter über den Bebälterkäfig aufgenommen wird.
Durch Lösen der Bolzen kann der Behälterkäfigkragen abgehoben :.verden und somit der Transportbehälter seitlich durch die senkrecht stehenden Verbindungslaschen in den Käfigboden eingehoben werden. Diese Vorgehensweise erlaubt den Einsatz dieses redundanten Gehängesystems auch in kerntechnischen Anlagen mit geringen Kranhubhöhen. Die
A b b. 1 bis 4 zeigen schematisch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen TYageinrichtung, wobei die
A b b. 3 und 4 konstruktive Details darstellen.
Die erfindungsgemäße Trageinrichtung besteht im wesentlichen aus einer Hakenaufnahmetraverse 1 mit den daran auf Sehiebeboizen S befestigten vier Verlängerungslaschen 2, 8, 14, 15, wobei an zwei Verlängerungslaschen 2 und 15 ein Behälterkäfig 27 angeschlagen ist
Vorteilhafterweise besitzen die Anschlaglaschen 13, 18 des Behälters 20 und die Verlängerungslaschen 2,15 zum Behälterkäfig 27 im Bereich der Verbindungsteile 6, 7, 16, 17 Langlöcher, wobei vorzugsweise die Verlängerungslaschen 2,15 gegenüber den Anfchlaglaschen 13, 18 größeres Spiel im Langlochbereich der zugehörigen Verbindungsteile 6,7,16,17 besitzen.
Hierbei wird eine Lastaufteilung, vorzugsweise auf die inneren Verlängerungslaschen 8, 14 erreicht. Die äußeren Verlängerungslaschen 2, 15 bilden somit die Redundanz.
Der Behälterkäfig 27 besteht aus einem beispielsweise als Kastenringprofil ausgesteiften Kragen 3, an
dessen oberem Rand Verbindungsteile 6,16 angebracht sind. An seiner Unterseite sind beispielsweise vier Augenbleche angeschweißt, die zur Aufnahme von Verbindungslaschen 4 dienen, die ihrerseits mit dem Käfigboden 5 über Doppelbolzen 10 verbunden sind, wobei jeweils eine Bohrung des Käfigbodenteils als Langloch ausgeführt ist
Die Verbindungsteile 6, 7, 16, 17 sind vorzugsweise angeschweißte Kompakteinheiten, deren Schiebebolzen 21 vorzugsweise fernbedient über selbsthemmende Kegelradgetriebe 24 mittels Sechskantschlüssel 12 angetrieben werden, wobei die AUF-ZU-Stellungen über Fahnen 22 signalisiert werden.
Dabei wird die Selbsthemmung beispielsweise über eine Feder 25 oder eine ähnliche Spannvorrichtung automatisch nach Abzug des Sechskantschlüssels 12 hergestellt und durch den Werkzeugdruck bei Einführung des Schlüssels wieder gelöst Um den Vorgang der Verbindung der Verlängerungslaschen 2, 8, 14 und 15 sicher einzuleiten, sind an den Verbindungsteilen 6,7,16 und 17 vorteilhafterweise Leittrichter 33 angebracht.
Die Hakenaufnahmetraverse 11 besitzt zur Aufnahme der Kranhaken 11 durch Karaoinersicherung gesicherte einschiebbare Bolzen 19.
Zum Anschlagen der Verlängerungslaschen 2, 8 an die Traversenstegbleche sind Schiebebolzen 9 eingebaut, die ebenfalls mittels Karabinersicherung 26 geführt und gehalten werden.
Der Hakenaufnahmetraversenkörper selbst ist vorzugsweise als mit Stegblechen versteifte Kastenbauweise ausgeführt. Vorteühafterweise sind die Anschlaglaschen 13, 18 im Behälterkäfigkragen 3 derart geführt, daß sie senkrecht nach oben stehen. Diese Positionierung ermöglicht das problemlose Wiederanschlagen der Verbindungsteile 7, 17 nach einer Behälterbeladung. Außerdem ist es günstig, den Behälterkäfigboden 5 als Stoßdämpfer auszubilden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Trageinrichtung zum Transportieren von mit Tragzapfen versehenen Behältern mit einem Hebezeug in vertikaler Lage, insbesondere von Transportbehältern mit radioaktiven Stoffen in kerntechnischen Anlagen, bestehend aus einer Hakenaufnahmetraverse mit vier Verlängerungslaschen und zwei Anschlaglaschen für die Behältertragzapfen, wobei die Verbindung zwischen der Hakenaufnahmetraverse und den Verlängerungslaschen über einschiebbare Bolzen erfolgt dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verlängerungslaschen (8 und 14) über Verbindungsteile (7, 17) an den Anschlaglaschen (13, 18) des Behälters (20) und zwei Verlängerungslaschen (2,15) über Verbindungsteile (6,16) an einen Behälterkäfig (27) angeschlagen sind.
2. Trageinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaglaschen (13, 18) des Behälteis (20) und die Verlängerungslaschen (2, !5) !!P. Bereien der Verbindungsteile (6. 7. 16. 17) Langlöcher besitzen.
3. Trageinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungslaschen (2, 15) gegenüber den Anschlaglaschen (13, 18) größeres Spiel im Langlochbereich der zugehörigen Verbindungsteile (6,7,16,17) besitzen,
4. Trageinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Behälterkäfigboden (5) und Behälterkäfigkragen (3) auswechselbare, mit Bolzen (10) befestigte Verbindungslaschen (4) angeordnet sind.
5. Trageini ichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da3 die Verbindungsteile (6, 7, 16, 17) fernbedienbare Jy-iiiebebolzen (21) besitzen, die mit selbstsichernden und selbsthemmenden Antriebselementen (24) ausgerüstet sind.
6. Trageinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaglaschen (13, 18) im Behälterkäfigkragen (3) derart geführt sind, daß sie senkrech; nach oben stehen.
7. Trageinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterkäfigboden (5) als Stoßdämpfer ausgeführt ist.
8. Trageinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile (6, 7, 16, 17) zur Abtrennung des Behälters (20) mittels eines Sechskantwerkzeuges (12) bedient werden können.
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