DE300352C - - Google Patents
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- DE300352C DE300352C DENDAT300352D DE300352DA DE300352C DE 300352 C DE300352 C DE 300352C DE NDAT300352 D DENDAT300352 D DE NDAT300352D DE 300352D A DE300352D A DE 300352DA DE 300352 C DE300352 C DE 300352C
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- Germany
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- wheel rim
- wheel
- rim
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- spokes
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B23/00—Attaching rim to wheel body
- B60B23/04—Attaching rim to wheel body by bayonet joint, screw-thread, or like attachments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Testing Of Balance (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 300352 -KLASSE 63d. GRUPPE
. Für leichtere Kraftfahrzeuge bestimmte Räder mit Hohlbereifung, bei denen der Radkranz
radial geteilt ist und sein äußerer Umfang durch Drehung der mit Rechts- und Linksgewinde in den Radkranz und die Nabe
eingreifenden Speichen vergrößert bzw. verkleinert werden kann, um die Felge auf den
Radkranz festpressen oder von diesem abnehmen zu können, sind bekannt. Diese lediglieh
für Räder mit Hohlbereifung und leichtere Kraftfahrzeuge bestimmte Anordnung ist
nicht kräftig genug, sobald ein Rad mit Vollgummireifen für schwere Kraftfahrzeuge in
Frage kommt.
*5 Es ist bei für den gleichen Zweck ausgeführten
Rädern mit Hohlbereifung auch nicht mehr neu, die. Spannmitel an den Speichenköpfen
des Rades vorzusehen, indessen ist hier der Radkranz an den Speichenköpfen lediglieh
in "der Umfangsrichtung geteilt, wodurch ein genügend festes Aufpressen der Bereifung
in Frage gestellt, wird, sobald es sich um Räder mit Vollreifen für schwere Kraftfahrzeuge
handelt, weil die Federung des Radkranzes nicht in genügendem Maße zum Aufpressen
der Bereifung benutzt wird.
Die benannten Nachteile wirksam zu beseitigen und ein Rad mit Vollreifen für
schwere Kraftfahrzeuge zu schaffen, bei welchem nicht nur das Aufpressen der, Bereifung
in einfachster Weise mit der nötigen Gewalt und Sicherheit ausführbar ist, vielmehr auch
das Lösen der Bereifung möglichst schnell erfolgen kann, ist Zweck der Erfindung.
Nach derselben ist der Radkranz an den Speichenköp'fen sowohl radial als. auch tangen-45
tial geteilt und eine Verbindung der zwischen den Speichenköpfen liegenden Radkranzteile
mit den Speichen so hergestellt, daß die Radkranzteile an ihren Trennungsstellen stark
federn können, wobei die Spannmittel am Treffpunkt der rechtwinklig zueinander liegenden
radialen und tangentialen Stoßstellen angeordnet sind und sich unmittelbar auf die
mit nach dem Radkranz verlaufenden und mit diesem ein Ganzes bildenden Armen versehenen
Radspeichen stützen.
~ Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Rades in .
Fig. ι in Stirnansicht, in"
Fig. 2 im Querschnitt nach Linie C-D, und in
Fig: 3 im Grundriß veranschaulicht.
Der Radkranz ι ist dort, wo sich die Speichenköpfe
2O befinden in radialer und tangentialer
Richtung geteilt. Jede Speiche 9 besitzt zwei nach dem Radkranz 1 verlaufende
und mit diesem bei 4 ein Ganzes bildende Arme 3, durch welche Verbindung die zwischen
den Speichenköpfen 20 liegenden Radkränzteile an ihren Trennungsstellen stark
federn können.
Die Stoßstellen 21 und 22 des Radkranzes 1
greifen, wie aus Fig. 3 ersichtlich, zahnartig" ineinander, um jede Veränderung" der Lage
der einzelnen Radkranzarme zueinander oder dieser zu den Speicheriköpfen 20 in der Achsrichtung
zu verhindern. Die tangential liegenden Stoßstellen 22 können auch stumpf aneinander
liegen. Bei genügender Breite des T° Radkranzes 1 können auch die radial liegenden
Stoßstellen 21 stumpf aneinander ..liegen.
An den Treffpunkten der rechtwinklig" zueinander
liegenden und Zwischenstand χ aufweisenden, radialen und tangentialen Stoßoder
Trennungsstellen 21 und 22 sind achsial gerichtete, konische Schrauben 6 angeordnet,
mit denen die Radkranzteile in radialer Richtung gespreizt werden können, wobei sich die
Schrauben 6 auf die Radspeichen 9 stützen. In der die Spreizung" der Radkranzteile bewirkenden
Stellung können die Schrauben 6 mittels eier Muttern 7 und der Gegenmuttern 8
gesichert werden.
Handhabung und Wirkung der Anordnung beim Abnehmen und Auflegen einer Bereifung
auf das Rad sind folgende:
Der Radkranz 1 ist bei gespannten konischen Schrauben 6, also bei gespreizten Radkranzteilen
(Fig. ι bis 3) auf den vorgeschriebenen äußeren Umfang abgedreht. Werden
zunächst die Muttern 7 und 8 der konischen Schrauben 6 und dann diese selbst gelockert,
so nähern sich die Stoßflächen 21 und 22 der Radkranzteile und der Speichenkö'pfe 20 und
der äußere Umfang des Rades bzw. des Radkranz.es 1 wird verkleinert. Die Bereifung
kann dann ohne weiteres von dem Rade abgenommen oder eine neue aufgelegt werden.
Das unverrückbare Festlegen der neuaufgclegten Bereifung erfolgt durch einfaches Anziehen
sämtlicher konischer' Schrauben 6, die schließlich in ihrer Spannstellung" durch die
Muttern 7 und 8 gesichert werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Rad mit abnehmbarer. Felge für Vollreifen von schweren Kraftfahrzeugen, mit geteiltem Radkranz und an den Speichenköpfen angeordneten Spannmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß der Radkranz (1.) an den Speichenköpfen (20) radial und tangential geteilt und eine Verbindung der zwischen den Speichenköpfen (20) liegenden Radkranzteile mit den Speichen (9) so hergestellt ist, daß die Radkranzteile an ihren Trennungsstellen stark federn können, wobei die Spannmittel (6) am Schnittpunkt der rechtwinklig zueinander liegenden radialen und tangentialen Stoßstellen angeordnet sind und sich unmittelbar auf die mit nach dem Radkranz (1) verlaufenden und .mit diesem (bei 4) ein Ganzes bildenden Armen (3) versehenen Radspeichen (9) stützen.Hierzu ι ISIutr Zeichnungen.·
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE300352C true DE300352C (de) |
Family
ID=554347
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT300352D Active DE300352C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE300352C (de) |
-
0
- DE DENDAT300352D patent/DE300352C/de active Active
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