DE288577C - - Google Patents
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- DE288577C DE288577C DENDAT288577D DE288577DA DE288577C DE 288577 C DE288577 C DE 288577C DE NDAT288577 D DENDAT288577 D DE NDAT288577D DE 288577D A DE288577D A DE 288577DA DE 288577 C DE288577 C DE 288577C
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- jacket
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C7/00—Non-inflatable or solid tyres
- B60C7/10—Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency
- B60C7/14—Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs
- B60C7/16—Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs of helical or flat coil form
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tyre Moulding (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVe 288577 -KLASSE 63 e. GRUPPE
JOHN T. CLARK in PROVO, V. St. A.
Federnder Radreifen mit Spannreifen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. April 1913 ab.
Die Erfindung betrifft einen federnden Radreifen, bei dem das Spannen des mit einem
Spannreifen versehenen Laufmantels durch zwei innerhalb desselben angeordnete, durch
Spannschrauben verbundene und achsial verschiebbare Ringe erfolgt. Reifen dieser Art
sind bereits bekannt. Diesen gegenüber besteht das Wesen der Erfindung darin, daß die
Spannringe die Wulste des Laufmantels urn-ίο schließen und in der Felge festgehalten und
durch ihre achsiale Verschiebung die an die Mantelwulste sich anschließenden Teile des
Mantels nach innen ziehen.
Es ist ferner bei mit Spannreifen versehenen federnden Reifen bekannt, an der Felge
ein Polster anzubringen, auf das sich der Spannreifen bei großer Durchfederung legt.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung trägt einer der Spannringe ein mit
einem solchen Polster versehenes Band, gegen welches sich die Innenfläche des Mantelrückens
stützt. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen die
Fig. ι und 2 Schnitte durch den Mantel in entspanntem bzw. angespanntem Zustand.
Der Mantel 1 enthält zur Versteifung in dem die Lauffläche bildenden Rücken einen elastischen
Spannreifen 2 und ist an den Seiten mit Wulsten 3 versehen, welche sich gegen
entsprechende Hakenflanschen 21 der beiden Felgenringe 15 und 16 legen. Diese beiden
Ringe werden durch Querbolzen 17 mit Schraubenmutter 18 zusammengehalten.
Im Innern des Laufmantels 1 befinden sich die Spannringe 4 und 4', welche bei 7 und 8
in je eine hornartige Verlängerung auslaufen, gegen die sich die den Wulsten 3 benachbarten
Teile des Mantels 1 stützen. In den radial nach außen ragenden Flanschen 5 und 6
der Ringe 4, 4' sind mit Gewinde versehene Öffnungen angeordnet, in welche die Spannschrauben
eingreifen. Diese tragen an den beiden Enden 10, 11 entgegengesetztes Gewinde
und in der Mitte einen als Mutter ausgebildeten Bund 9, der die Verdrehung der Spindel mittels eines Schlüssels 0. dgl. von
dem zwischen den beiden Felgenflanschen befindlichen Spalt aus gestattet. Die Spannringe
4 und 4' sitzen nicht unmittelbar auf den Innenflächen der Wulste 3 des Mantels 1,
sondern es sind noch Arbeitsringe von hakenförmigem Querschnitt eingeschaltet, die sich
mit dem Flansch 20 gegen die Felgenringe 15, 16 anlegen, während der Flansch 19 als
Gleitfläche für die Ringe 4 und 4' dient.
Um bei starker Belastung des Fahrzeuges zu vermeiden, daß die Innenfläche des Rükkens
am Laufmantel gegen die Enden der Ringe 4, 4' hingepreßt wird, ist an einem
dieser Ringe, ζ. Β. 4, durch eine Schraube 13
ein den anderen Ring 4' überbrückendes flaches Band 12 aus Metall befestigt. Dieses Band
trägt einen aus elastischem Material bestehenden Polsterring 14, gegen welchen sich der
Laufmantel stützt, wenn das Fahrzeug zu stark belastet sein sollte und wenn gleichzeitig
durch Entfernung der Ringe 4 und 4' voneinander der Innenraum des Laufmantels beträchtlich
verengt worden sein sollte.
Das Anspannen des Laufmantels geschieht durch Drehung des Bundes 9, wobei die Ringe 4
und 4' achsial nach außen verschoben werden,
bis ihre hornartigen Flanschen 7 und 8 die den Wulsten des Mantels benachbarten Teile
kräftig nach innen ziehen, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Federnder Radreifen, bei dem das Spannen des mit einem Spannreifen versehenen Laufmantels durch zwei innerhalb desselben angeordnete, durch Spannschrauben verbundene und achsial verschiebbare Ringe erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß diese Ringe (4, 4') die Mantelwulste (3) umschließen und in der Felge festhalten und durch ihre achsiale Verschiebung die an die Mantelwulste (3) sich anschließenden Teile des Mantels nach innen ziehen.
- 2. Federnde Radbereifung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der achsial verschiebbaren Ringe (4 bzw. 4') ein mit ihm verschiebbares und mit einem Polster (14) versehenes Band (12) befestigt ist, das bei schwerer Belastung die Lauffläche des Reifens stützt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE288577C true DE288577C (de) |
Family
ID=543688
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT288577D Active DE288577C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE288577C (de) |
-
0
- DE DENDAT288577D patent/DE288577C/de active Active
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