DE296802C - - Google Patents
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- DE296802C DE296802C DENDAT296802D DE296802DA DE296802C DE 296802 C DE296802 C DE 296802C DE NDAT296802 D DENDAT296802 D DE NDAT296802D DE 296802D A DE296802D A DE 296802DA DE 296802 C DE296802 C DE 296802C
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- machine
- metal
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B37/00—Devices incorporated in sewing machines for slitting, grooving, or cutting
- D05B37/02—Slitting or grooving devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C1/00—Crushing or disintegrating by reciprocating members
- B02C1/14—Stamping mills
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vi 296802 KLASSE 49 i. GRUPPE
Maschine zur Herstellung von Bronzepulver. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Dezember 1915 ab.
Bisher verwendete man.zur Herstellung von
Bronzepulver eine größere Anzahl von Stampfmaschinen, wobei das Gut von einer Maschine
zur anderen transportiert wurde. Abgesehen von dem dadurch entstehenden Zeitverlust
wird dieser Vorgang durch die aufgewendete Arbeit, die vielen Maschinen sowie den unvermeidlichen
Materialverlust kostspielig.
Die neue Erfindung besteht nun darin, daß ίο der ganze Arbeitsvorgang in einer Maschine
ununterbrochen und selbsttätig ausgeführt wird. Dabei .wird das Gut fortlaufend einer
Reihe von Stampfen zugeführt, die in Stufenform so angeordnet sind, daß das zerkleinerte
Gut allmählich durch sein eigenes Gewicht weitergleitet, ' bis das fertige Erzeugnis am
Ende der Maschine abgeliefert wird.
Es zeigen:
Fig. ι eine Seitenansicht der neuen Stampfmaschine,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt durch die Mitte der Sohle,
Fig. 3, 4 und 5 Einzelheiten (Fig. 4 ist ein Schnitt nach 4-4 in Fig. 2),
Fig. 6 das mit dem zweiten Stampfwerk verbundene Austrittsende für das fertige Pulver,
Fig. 7 eine Einzelheit.
Das in Fig. 1 und 2 gezeigte Stampfwerk besteht aus den beiden Abteilen 1, 2. Jeder
Abteil enthält eine Reihe von paarweise angeordneten Stampfern 3 bzw. 4 (Fig. 4), welche
in bekannter Weise mittels der an den einzelnen Stampfern sitzenden Bunde 7 (Fig. 7)
von den auf den Horizontalwellen sitzenden Hebedaumen 6 abwechselnd gehoben werden,
worauf sie jedesmal von selbst herabfallen.
Die durch Zahnräder 8 miteinander gekuppelten Wellen 5 werden mittels der Riemscheibe 10
gedreht (Fig. 1).
In der Sohle 11 (Fig. 2 und 4) befinden sich die Untersätze 12 bzw. 19, die in runde Ausnehmungen
13 bzw. 16 (Fig. 2 und 5) in den Böden 14 bzw. 17 der schrägen Bahnen 15
bzw. 18 der beiden Abteile 1 bzw. 2 eingesetzt sind. In Abteil 1 befinden sich auf jeder
Seite der schrägen Bahn 15 Stangen 20, die mit nach unten in die Räume α der Bahn
hineinragenden Spitzen 22 versehen sind. Diese Stangen werden mittels Hebel 21 von den
auf- und abwärts bewegten Stampfen hin und her bewegt, wodurch das Gut verhindert wird,
sich in den Räumen α festzusetzen.
Das grobe Metall wird in einen Trichter 23 (Fig. 1) gebracht, an dessen Boden sich ein
über Kettenräder 25 gehendes endloses Förderband 24 befindet. Die beiden Kettenräder
werden durch eine Triebkette 26 gedreht, die über ein kleines Kettenrad 27 auf einer der
Wellen 5 geht, sowie über ein größeres Kettenrad 28 auf einer Welle 29, die mit einer
Schnecke 30 versehen ist. Letztere treibt ein Schneckenrad 31, welches mittels eines' Riemens
32 die Triebscheibe 33 antreibt. Das vordere Ende des Förderbandes 24 kann mittels
einer Kordel 24^ angehoben werden.
Von dem Förderband 24 wird das grobe Metall der Rutsche 34 (Fig. 1) zugeführt, die
mit der schrägen Bahn 35 verbunden ist (Fig. 2). Auf- diese Weise gelangt das Metall
in den Abteil 1 unter die Stampfer 4. Die Untersätze 12 sind stufenartig dicht zusammen
angeordnet. So wird das Metall, ehe es in
den Abteil 2 gelangt, von den Stampfern 4 vorzerkleinert. Durch die von den Stampfern
verursachten Erschütterungen und sein.Eigengewicht arbeitet sich das Metall allmählich
auf der stufenförmigen Bahn weiter, wobei es mehr und mehr zerkleinert wird. Von den
hin und her gehenden Stangen 20 werden dabei die Räume a reingehalten. Wenn das Metall am Ende des Abteils 1 angelangt ist,
ist es schon so weit zerkleinert, daß es sich nicht mehr in den Räumen α festsetzen wird.
Das so vorzerkleinerte Metall gelangt dann auf der schrägen Bahn 36 (Fig. 2) in den Abteil
2. Die Untersätze ig in diesem Abteil sind so angeordnet, daß diese einen fortlaufenden
stufenförmigen Boden bilden, auf welchem das Metall allmählich weiterwandert. Das jetzt schon ziemlich fein zerkleinerte
Metall rutscht dann auf der schrägen Bahn 37 auf ein von einer Riemscheibe 39 angetriebenes
endloses Förderband, von welchem es der Maschine 40 zugeführt wird, die ähnlich der
in Fig. ι und 2 gezeigten Stampfmaschine in zwei Abteile eingeteilt ist. Die in der Maschine
40 befindlichen Stampfer 41 und 42 sind leichter als die Stampfer 3 und 4 und haben
einen leichteren Stoß. Die Stampfer 42 sind noch leichter als die Stampfer 41. Der Zweck
dieser Ausführung ist, die Stärke des Stoßes der Feinheit des Metalls anzupassen. Wären
nämlich die Stampfer 41 und 42 ebenso schwer wie die Stampfer 3 und 4, so würde das feine
Pulver in der Maschine 40 nicht auf den Untersätzen liegen bleiben. Folglich werden
die Stampfer 41 und 42 so leicht gemacht, daß sie nur mit einem leichten Stoß auf das
Pulver auftreffen. Das feine Pulver wird dann schließlich in den in Fig. 6 ersichtlichen
Behälter 43 befördert. Die Maschine 40 ist natürlich unmittelbar an die in Fig. 1 und 2
gezeigte Maschine angeschlossen.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Maschine zur Herstellung von Bronzepulver, dadurch gekennzeichnet, daß das zu - zerkleinernde4 Metall durch mittels schräger Bahnen o. dgl. (36, 37) in Verbindung stehende Stampfmaschinen, deren jede mit einer Reihe von stufenförmig dicht aneinander angeordneten Stampfen (3, 4, 41, 42) und entsprechenden Untersätzen (12, 19) versehen ist, unter fortschreitender Zerkleinerung selbsttätig hindurchgeführt wird, bis es als fertiges Pulver am Ende der letzten Maschine austritt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB191108695T | 1911-04-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE296802C true DE296802C (de) |
Family
ID=32498524
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT296802D Active DE296802C (de) | 1911-04-07 | ||
| DENDAT246802D Active DE246802C (de) | 1911-04-07 |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT246802D Active DE246802C (de) | 1911-04-07 |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE246802C (de) |
| FR (1) | FR428643A (de) |
| GB (1) | GB191108695A (de) |
-
0
- DE DENDAT296802D patent/DE296802C/de active Active
- DE DENDAT246802D patent/DE246802C/de active Active
-
1911
- 1911-04-07 GB GB191108695D patent/GB191108695A/en not_active Expired
- 1911-04-18 FR FR428643A patent/FR428643A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE246802C (de) | |
| FR428643A (fr) | 1911-09-04 |
| GB191108695A (en) | 1911-09-14 |
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