DE296382C - - Google Patents

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DE296382C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/02Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
    • B60B9/04Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims in leaf form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 296382 KLASSE 63*2. GRUPPE
RUDOLF SCHEU in BERLIN.
Gegenstand der Erfindung ist ein Rad mit
starrer, durch quer zur Radebene angeordnete Lamellenfedern abgefederter Außenfelge, das als Ersatz für Räder mit Gummibereifung dienen soll.
Gemäß der Erfindung wird die Laufdecke in einer zweiteiligen, im unteren Teile zweckmäßig gewellten Felge gehalten, welche auf die eigentliche abnehmbare Innenfelge lose aufgesetzt und daselbst mittels Ausklinkungen mit N den federnden Ringscheiben verbunden ist, die ihrerseits durch an ihren oberen Kanten vorgesehene Ausnehmungen über die Schraubenköpfe bzw. -muttern der zur Verbindung der Felgenteile vorgesehenen Schrauben greifen. Aus den mittleren Felgenteilen herausgestanzte federnde Zungen stützen sich hierbei gegen die genannten Ringscheiben ab. Auf der Zeichnung ist ein Teil der Felge des den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Rades in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. ι ist ein Querschnitt nach der Linie A-B; Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie C-D in Fig. 3; Fig. 3 ist die Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten Felgenteil.
Hiernach ist die aus zweckentsprechendem, z. B. elastischem Material bestehende Laufdecke α zwischen den Klauen b zweier durch Schrauben c fest verbundener Scheiben d ge halten, die im unteren Teile gewellt sind, um
* die radialen Drücke federnd aufzunehmen. Die Teile e der Ringscheiben besitzen aus ihnen herausgedrückte Zungen f, die die Aufgäbe haben, die auftretenden Seitendrücke auf die Ringscheiben zu übertragen.
Die Ringscheiben d liegen mit ihren Innenkanten auf der eigentlichen Radfelge g auf und sind an diesen Stellen mehrfach ausgeklinkt, um mit den die Scheiben d mantelförmig einschließenden Ringscheiben h, mit entsprechenden Ausklinkungen versehen, lose gekuppelt werden zu können. Die Kupplung hat den Zweck, ein Verdrehen der Ringscheiben d und h gegeneinander auf der Radfelge g zu verhindern. Unterhalb der Klauen b sind die Ringscheiben d dadurch mit den Scheiben h gekuppelt, daß die oberen Ränder i Ausnehmungen k besitzen, die sich über die Köpfe und Muttern der Verbindungsschrauben c legen und diese gleichzeitig, gegen Lösen sichern. Damit nun auch die den Mantel ergebenden Scheiben h auftretende radiale Drücke federnd aufnehmen können, sind mit den Scheiben h zusammenhängende Lamellen I nach innen durchgedrückt. Für das Wesen der Erfindung ist es belanglos, ob die sich gegen den Mantel h stützenden federnden Zungen f im oberen oder unteren Teile des Mantels an diesen sich anlegen.
Die Aufbringung dieser Bereifung auf die Felge g erfolgt in der Weise, daß zunächst die Scheiben d unter Zwischenschaltung der Laufdecke α durch Schrauben c fest miteinander verbunden werden. Sodann bringt man die nach der Zeichnung linke Scheibe h auf die Felge g, der die Scheiben d vorgelagert werden, so daß die unteren Teile β und die Ringscheibe h sich mit ihren Ausklinkungen ineinander legen. Hierbei kommen auch zunächst die Muttern der Schrauben c in den Ausklinkungen k der Scheiben h zu liegen.
Ist auch die rechte Scheibe h auf die Felge g mit den Schraubenköpfen und dem Teil β sich kuppelnd aufgesteckt, so schließt man die' Felge g. Welche Drücke nun auch bei der Belastung eines solchen Rades auftreten, in ' jedem Falle werden sie federnd abgefangen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Rad mit starrer, durch quer zur Radebene angeordnete Lamellenfedem abgefederter Außenfelge, dadurch gekennzeichnet, daß eine. Lauf decke (a) in einer zweiteiligen, im unteren Teil (c) zweckmäßig gewellten Felge (5, d, e) gehalten wird, welche auf die abnehmbare Innenfelge (g) lose aufgesetzt und daselbst mittels Ausklinkungen mit den federnden Ringscheiben (h) verbunden ist, die ihrerseits mittels an ihren oberen Kanten vorgesehener Ausnehmungen (k) über die Schraubenköpfe bzw. -muttern der zur Verbindung der Felgenteile (b, d, e) dienenden Schrauben greifen.
  2. 2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus den mittleren Felgenteilen (b, d, e) ausgestanzte federnde Zungen (f) unmittelbar gegen die Ringschei-. ben (h) abgestützt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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