DE2953C - Neuerung an Sicherheitsschlössern - Google Patents

Neuerung an Sicherheitsschlössern

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DE2953C
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DE
Germany
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tumblers
lock
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G. A. GRAF in Hamburg
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B23/00Locks with lamelliform tumblers which are not set by the insertion of the key and in which the tumblers follow the movement of the bolt
    • GPHYSICS
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    • G01F1/56Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using electric or magnetic effects
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Description

1877.
Klasse 68.
C. A, GRAF in HAMBURG. Neuerung an Sicherheitsschlössern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. October 1877 ab.
Der Zweck vorliegender Erfindung ist eine Vereinfachung in der Herstellung von Sicherheitsschlössern,- ohne Nachtheil für die Sicherheit gegen OefFnen des Schlosses mit anderen Instrumenten, als dem dazu gehörigen Schlüssel.
Abweichend von den Chubb'sehen Sicherheitsschlössern dient der Schlüssel bei diesen Schlössern nur dazu, die Zuhaltungen freizulegen, während die Einwirkung auf den Schlofsriegel zwecks Schliefsens und Oeffnens mittelst einer besonderen äufseren Vorrichtung geschieht.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht die Anwendung der Erfindung an einem eingelassenen Thürschlofs. Es zeigt:
Fig. ι das Schlofs, nach abgenommener Seitenwand, und mit in der Verticalebene durchschnittener Nufs JV im geschlossenen Zustand.
Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach der Linie A-B.
Fig. 3 den Riegel mit den Zuhaltungen im Moment der Eröffnung. Schlüssel und Nufs vertical durchschnitten.
Fig. 4 einen Verticalschnitt nach der Linie C-D mit aufgestecktem Schlüssel.
Fig. s und 6 äufsere Ansichten des Schlosses.
Die Nufs N, von ungefähr elliptischem Umrisse, ruht mit zwei kreiscylindrischen Zapfen in den beiden Seitenwänden des Schlosses, in welchen sie somit (in den durch den Ausschnitt am Umfange und den Anschlagstift i gezogenen Grenzen) drehbar ist., während die von den erwähnten Zapfen an der Nufs gebildeten sichelförmigen Ansätze e eine Bewegung in der Axenrichtung des Schlüsselloches verhindern. Die Nufs dient zur Aufnahme des Schlüssels und ferner, vermöge der geraden Ansatzfläche ο (ohne Stufe), zur Festlegung der Zuhaltungen F1 F2 F3 in den Rasten A0 und A1 der Fig. 1. Die Nufs soll ferner gestatten, dafs in der Lage der Fig. 3 den Zuhaltungen der Raum zu den gesetzmäfsigen Bewegungen bleibt, und bedingen diese hauptsächlich die eigenthümliche Gestalt der Nufs, die aus dem angeführten Grunde reichlich zur Hälfte ausgeschnitten sein mufs, wie aus den Zeichnungen hervorgeht.
Die Zuhaltungen F1, F2 und F3 bestehen aus ankerartigen, unter einander verschieden gestalteten Blechplatten, welche um den gemeinschaftlichen, im Riegel R befestigten Stift χ schwingen können. Sobald nun die Nufs N mittelst des passenden Schlüssels aus der Lage der Fig. 1 in diejenige der Fig. 3 gebracht wird, legen sich die Zuhaltungen in den stufenförmig gestalteten Schlüsselbart und erhalten damit die Lage der Fig. 3, in welcher der Riegel R durch Vermittlung des Fallriegels R1 (welcher vermöge des Daumens D durch Drehung eines aufserhalb mit demselben verbundenen Knopfes oder Drückers zurückgeschoben wird) geöffnet werden kann. Um den Riegel R im geöffneten Zustande festzuhalten, ist es erforderlich, die Nufs N mit dem Schlüssel wieder in die Lage der Fig. 1 zurückzudrehen; die Zuhaltungen legen sich alsdann in die Rast A und es kann der Fallriegel R1, der durch die Feder S vorgeschoben wird, unabhängig von dem Sicherheitsschlofs in bekannter Weise benutzt werden. Entsprechend der bemerkten > Bedeutung der Nufs N und des Schlüssels bedarf es zum Schliefsen des Riegels R wiederum einer Drehung der Nufs mit dem dazu gehörigen Schlüssel; in dem Augenblick, in welchem sich die Zuhaltungen in den stufenartigen Schlüsselbart, wie in Fig. 3, gelegt haben, wird die Feder S1 den Riegel R vorschieben und die zurückgedrehte Nufs die Zuhaltungen in die Rast A0 der Lage der Fig. 1 bringen, in welcher Lage es möglich ist, den Schlüssel aus dem Schlofs zu nehmen. Die Feder S0 dient dazu, die Nufs N in den Endstellungen festzuhalten und damit zu verhindern, dafs letztere durch gewaltsame oder unbeabsichtigte Erschütterungen aus der einen oder anderen Lage gebracht wird.
Der Doppelbart des Schlüssels ist durchaus keine Bedingung, sondern nur deshalb gewählt, um bei dem beabsichtigten Oeffnen des Schlosses eine besondere Aufmerksamkeit auf die Lage des Schlüsselbartes entbehrlich zu machen.
Bei einem Versuche zum Oeffnen des Schlosses mittelst eines dem Originalschlüssel nicht ganz gleichen Schlüssels, durch Sperrhäken etc. würde man vielleicht im Stande sein, die Nufs N zu drehen und somit die eine oder die andere Zuhaltung aus der oberen Rast A0 zu bringen, es wird jedoch unmöglich sein, die Zuhaltungen insgesammt zu den durch die Form des Schlüsselbartes bedingten Schwingungen zu veranlassen, denn selbst die geringste Abweichung in der Form des Schlüsselbartes bedingt infolge des Schenkelverhältnisses a : b der Zuhaltungen ein
.Heraustreten der einen ;oder anderen aus der Lage der Fig. 3, entweder in die obere Rast A0 oder in die untere A1.
Die an den Seitenwänden des Schlosses befestigten Schutzplatten B sollen die Sicherheit erhöhen, da sie jedes Instrument, welches zum Drehen der Nufs benutzt werden soll, zwingen, letztere in die Lage der Fig. 1 (in den geschlossenen Zustand) zurückzubringen, im Fall das benutzte Instrument aus dem Schlosse entfernt werden soll, behufs Anwendung anderer Werkzeuge zum Ausheben der Zuhaltungen aus den Rasten. Es ist demnach klar, dafs das Schlofs mit keinem anderen, als einem dem Originalschlüssel durchaus gleichen Instrument geöffnet werden kann. In Hinsicht der Form der Schlüssel ist eine grofse Verschiedenheit möglich, ohne die Gestalt der Zuhaltungen wesentlich zu ändern, welches bei Massenfabrikation der letzteren von grofser Wichtigkeit ist. Veränderung in der Anordnung, die geringste Abweichung in der Form, Vergröfserung oder Verminderung in der Zahl der Zuhaltungen sind die Bedingungen, welche die mannichfachsten Variationen in der Gestalt des Schlüsselbartes gestatten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Construction der Zuhaltungen in Verbindung mit der drehbaren Nufs und der Verwendungsart des Schlüssels an Sicherheitsschlössern, im wesentlichen wie beschrieben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT2953D Neuerung an Sicherheitsschlössern Active DE2953C (de)

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