DE2952425A1 - Verfahren und vorrichtung zur geldausgabe - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur geldausgabe

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DE2952425A1 DE19792952425 DE2952425A DE2952425A1 DE 2952425 A1 DE2952425 A1 DE 2952425A1 DE 19792952425 DE19792952425 DE 19792952425 DE 2952425 A DE2952425 A DE 2952425A DE 2952425 A1 DE2952425 A1 DE 2952425A1
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Description

18951
LAUREL BANK BtA1GHINE CO., LTD. Tokio (Japan)
Verfahren und Vorrichtung zur Geldausgabe
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Geldausgabe.
Wenn ein Kontoinhaber am Schalter einer Bank seinen Kontoausweis und einen Anforderungsschein vorlegt, wird dieser gewöhnlich vom Kassier geprüft, der darauf an den Kontoinhaber Banknoten und Münzen in einer dem angeforderten Betrag entsprechenden Menge abgibt. Während dieser Ausgabe erfaßt und zählt der Kassier die Banknoten und übergibt er sie dann dem Kontoinhaber.
Diese Arbeit ist kompliziert, und es können daher Zählfehler vorkommen, die zu Schwierigkeiten bei der Bargeldverwaltung führen können. Aus diesem Grund sind schon automatische Geldausgabevorrichtungen entwickelt und in Gebrauch genommen worden. Eine derartige Vorrichtung ist in der JAS 53-61817 der Anmelderin angegeben.
Die bekannte Geldausgabevorrichtung besitzt eine Bedienungseinrichtung zur Eingabe von Daten, beispielsweise ▼on Geldbeträgen und -Sorten, und eine Banknoten- und
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eine Münzen-Ausgabeeinrichtung zur automatischen Ausgabe von Banknoten bzw. Münzen auf Grund von Befehlen der Bedienungseinrichtung. Die Banknoten-Ausgabeeinrichtung mit Banknoten-Vorratskästen für verschiedene, z.B. vier Sorten und einem Banknoten-Austragmechanismus versehen. Die Münzen-Ausgabeeinrichtung ist mit Münzen-Vorratskästen für verschiedene, z.B. fünf Sorten versehen. Mit Hilfe einer derartigen Geldausgabevorrichtung kann auf Grund der Betätigung der Bedienungseinrichtung automatisch Geld ausgegeben werden, wobei der Vorteil erzielt wird, dass die Arbeit erleichtert wird und das Geld schneller und genauer ausgegeben werden kann. Diese zur Ausgabe von neun Geldsorten geeignete Geldausgabevorrichtung hat jedoch den Nachteil, dass ihre Mechanik kompliziert und daher aufwendig ist.
In der vorerwähnten Banknoten-Ausgabeeinrichtung sind die Banknoten-Vorratskästen mit einem .Kontrollmechanismus versehen, mit dem die Dicke des Banknotenstapels und damit die Anzahl der im Vorrat befindlichen Banknoten ermittelt werden kann und der bei einem nur noch geringen Vorrat ein Warnsignal abgibt. Auf Grund dieses Warnsignals unterbricht der Kassier sofort die Ausgabe von Banknoten, worauf der Banknotenvorrat nachgefüllt werden kann.
Bei Verwendung eines derartigen Kontrollmechanismus an den Banknoten-Vorratskästen wird das Warnsignal jedoch nicht immer dann erzeugt, wenn der Banknotenvorrat genau auf eine bestimmte Anzahl vermindert worden ist. Normalerweise ist die Anzahl der bei der Abgabe des Warnsignals noch vorrätigen Banknoten kleiner als die Anzahl der
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neu einzubringenden Banknoten. Wenn das Warnsignal erst abgegeben wird, wenn nur noch weniger Banknoten vorrätig sind, kann die Anzahl der zum Nachfüllen des Kastens vorzubereitenden Banknoten nicht vorherbestimmt werden. Dies führt im Betrieb der Maschine zu Schwierigkeiten und bedingt eine noch kompliziertere Ausbilding der Banknoten-Ausgabeeinrichtung.
Daher besteht eine Aufgabe der Erfindung in der Schaffung eines Geldausgabeverfahrens, mit dem der zur Geldausgabe erforderliche Arbeitsaufwand bei geringerem technischem Aufwand herabgesetzt werden kann»
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besoeht in der Schaffung einer Geldausgabevorrichtung, die vorbereitete Arbeitsvorgänge durchführen kann, die bewirken, dass das Warnsignal abgegeben wird, wenn der Gesamtwert oder die Anzahl der noch vorhandenen Banknoten unter einen voreingestellten Wert sinkt«
Das Verfahren zur Geldausgabe besteht gemäß der Erfindung darin, dass mittels einer Tastatur ein auszuzahlender Gesamtbetrag eingegeben wird, dass der eingegebene Gesamtbetrag in einen von Hand auszuzahlenden Betrag und einen Restbetrag aufgeteilt wird, welcher der Differenz zwischen dem Gesamtbetrag und dem von Hand auszuzahlenden Betrag entspricht, dass der Restbetrag in Form von Banknoten vorgewählter oder mittels der Tastatur eingegebener Sorten in einem Bereitstellungsfach automatisch bereitgestellt wird und dass mittels der Tastatur der von Hand auszuzahlende Betrag eingegeben und dadurch der Restbetrag zur Entnahme aus dem Bereitstellungsfach freigegeben wird«,
Geldausgabevorrichtung besitzt gemäß der Erfindung
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einen Banknoten-Ausgabemechanismus mit einem Banknotenspeicher zur Aufnahme einer voreingestellten Anzahl von Banknoten, eines dem Gesamtwert der von dem Banknotenspeicher aufgenommenen Banknoten entsprechenden, ursprünglichen Wertes des Banknotenvorrata, eine Rechen- und Speichereinrichtung zum Berechnen des tatsächlichen Wertes des Banknotenvorrats aus dem ursprünglichen Wert des Banknotenvorrats und den Werten der jeweils ausgegebenen Banknoten zu Beginn jedes Ausgabevorganges, eine Bedienungseinrichtung zum Herbeiführen der Rechen- und Speichervorgänge sowie der Banknoten-Aus gäbe vorgänge, bis der berechnete tatsächliche Wert des Banknotenvorrats einer Sorte kleiner ist als ein voreingestellter Wert, und eine -Einrichtung zum Unterbrechen der Ausgabe von Banknoten, wenn der berechnete tatsächliche Wert des Banknotenvorrats einer Sorte kleiner ist als der voreingestellte Wert.
Die Erfindung schafft somit ein Geldausgabeverfahren, in dem, sofern in dem zur Auszahlung angeforderten Gesamtbetrag ein von Hand auszuzahlender Betrag enthalten ist, der zusätzlich zu diesem auszuzahlende Restbetrag in Form von Banknoten voreingestellter oder eingegebener Sorten von einer ßanknoten-Ausgabeeinrichtung bereitgestellt wird. Bei der Auszahlung des von Hand auszuzahlenden Betrages werden die bereitgestellten Banknoten für die Entnahme freigegeben. Die Erfindung schafft ferner eine Geldausgabevorrichtung, in der nach der aufnahme von Banknoten durch die Banknoten-Ausgabeeinrichtung der ursprüngliche Gesamtwert jeder vorrätigen Banknotensorte gespeichert wird. Nach jeder Bereitstellung von Banknoten wird der Wert der noch vorrätigen Banknoten jeder Sorte berechnet und gespeichert. Eine
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elektrische Anzeigeeinrichtung erzeugt ein Warnsignal, wenn der Wert der vorrätigen Banknoten einer Sorte kleiner ist als ein voreingestellter Wert.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt
Figur 1 schaubildlich eine Geldausgabevorrichtung gemäß der Erfindung und
Figur 2 ein Blockschema der elektrischen Schaltung der Geldausgabevorrichtung gemäß Figur 1.
Figur 3 und 4
zeigen in Draufsicht die Eingabetastatur und die Anzeigeeinrichtung der Geldausgäbevorrichtung.
Figur 5 ist ein Fließschema der Arbeitsvorgänge in der Geldausgabevorrichtung.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Geldausgabevorrichtung 1 nach einer Ausführungsform der Erfindung besteht im wesentlichen aus zwei Bedienungseinrichtungen 2a und 2b und einer Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3· In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist nur eine einzige Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 vorgesehen, die von zwei Bedienungseinrichtungen 2a und 2b gesteuert wird. Diese werden von je einer Bedienungsperson, beispielsweise einem Kassier, bedient. Zu diesem Zweck ist die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 mit der einen Bedienungseinrichtung 2a über ein Kabel 4-a und eine Schnittstelle 5 verbunden und mit der anderen Bedienungseinrichtung 2b über ein Kabel 4-b und die Schnittstelle 5.
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In die Bedienungseinrichtungen können verschiedene Daten eingegeben werden,beispielsweise Sorten oder Geldbeträge, sowie Anforderungen von beispielsweise von Hand auszuzahlenden Geldsorten. Zu diesem Zweck ist die Bedienungseinrichtung 2a mit der Tastatur 6a und der Anzeigeeinrichtung 7a versehen und die Bedienungseinrichtung 2b mit der Tastatur 6b und der Anzeigeeinrichtung 7b. In dem Gehäuse jeder der Bedienungseinrichtungen 2a und 2b sind ferner Steuereinrichtungen 8a bzw. 8b, Speicher 9a bzw. 9h und Drucker 10a bzw. 10b angeordnet, die verschiedene, in der Figur 5 angegebene Arbeitsvorgänge durchführen können, beispielsweise die Ausgabe von Banknoten oder Druckvorgänge·
Die vorgenannten Speicher 9a und 9b sind mit Registern versehen, die für verschiedene vorstehend erwähnte Arbeitsvorgänge erforderlich sind, und zwar mit einem Gesamtanforderungsregister, Sortenanforderungsregistern (für vier Sorten von Banknoten), einem Auszählungsanforderungsregister, einem Restbetragsregister, Sortenregistern (für drei Sorten), einem Handauszahlungsregister, einem Eingaberegister, Bereitstellungsregistern (für drei Sorten), Vorratsregistern (für drei Sorten) und einem Gesamtbetragsregister. Die Funktionen dieser Register werden im Zuge der ausführlichen Beschreibung der Arbeitevorgänge anhand der Figur 5 erläutert. Die wichtigsten Arbeitsvorgänge, die von den Steuereinrichtungen 8aUQd 8b ausgeführt werden, sind (a) die Speicherung des Datums und die Speicherring von voreingegebenen Beträgen in den Vorratsregistern; (b) die Aufteilung des angeforderten Gesamtbetrages, wenn ein Konto·* inhaber keine bestimmten GeIdsorten anfordert (in diesem
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wird der angeforderte Gesamtbetrag derart auf die verschiedenen Geldsorten aufgeteilt, dass möglichst wenige Banknoten ausgegeben werden)und die Abgabe der Anforderung zum Auszahlen eines Betrages unter DM 10 von Hand, wenn der Gesamtbetrag nicht durch DM 10 teilbar ist, (c) die Aufteilung des angeforderten Gesamtbetrages, wenn der Kontoinhaber eine oder mehrere Geldsorten anfordert (in diesem Fall werden angeforderte Geldsorten, die von Hand auszuzahlen sind, von Hand ausgezahlt, und der nicht von Hand auszuzahlende Restbetrag wird entsprechend den Geldsorten errechnet und ein Teilbetrag unter DN 10 wird für die Handauszahlung angefordert, wenn der Gesamtbetrag nicht durch DM 10 teilbar ist, (d) die Kontrolle, ob der Wert der noch vorrätigen Banknoten jeder Sorte kleiner ist als ein voreingestellter Wert, der in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel gleich Null ist, (f) die Steuerung der Bereitstellung von Banknoten durch die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3» (g) die Steuerung der Druckvorgänge der Drucker 10a und 10b, (h) die vorerwähnte Betragsvoreingabe und (i) die Vorgänge zur Auswahl der Bedienungseinrichtung 2a oder 2b für die Steuerung der Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3·
Nachstehend wird anhand der Figuren 3 und 4 die Ausbildung der Tastaturen 6a und 6b und der Anzeigeeinrichtungen 7a und 7b beschrieben. Da die Bedienungseinrichtungen 2a und 2b genau gleich ausgebildet sind, wird nachstehend nur die Bedienungseinrichtung 2a beschrieben. Entsprechende Teile der Bedienungseinrichtung 2b sind in den Zeichnungen mit dem Endbuchstaben b statt a bezeichnet. Gemäß Figur 3 sind auf einer Bedienungsplatte 11a Zahlentasten 12a zur Eingabe von
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Zahlen, beispielsweise Beträgen, vorgesehen, ferner Sortentasten 13a, 14a, 15a und 16a für je eine Banknotensorte, z.B. Hundert-, Fünfzig-, Zehn- und Fünfmarkscheine, eine Löschtaste 17a, eine Korrekturtaste 18a, eine Betrags· voreingabetaste 19a, eine Subtraktionstaste 20a, eine Auszahlungsanforderungstaste 23a, eine Eingabetaste 22a für den von Hand auszuzahlenden Betrag, eine Eingabetaste 23a, eine Teilbetragstaste 24a und eine Gesamtbetragstaste 25a. Durch von der Steuereinrichtung 8a abgegebene Tastenabfragesignale KS v/erden diese verschiedenen Tasten 12a bis 25a abgefragt, wodurch festgestellt wird, ob die betreffende Taste gedrückt ist oder nicht. Die dem Tastenzustand entsprechenden Tastensignale KD werden der Steuereinrichtung 8a zugeführt und von ihr verarbeitet. Mit Hilfe der vorgenannten Geldsortentasten 13a bis 16a kann man auch Klassen A, B, C und D eingeben.
In der Figur 4 ist im rechten oberen Teil einer Anzeigeplatte 27a ein Schlüsselschalter 28a angeordnet, der nur mit einem (nicht gezeigten) Schlüssel umgestellt werden kann, und zwar entweder mit einem von der Aufsichtsperson verwahrten Hauptschlüssel oder einem von dem diensttuenden Kassier verwahrten Bedienungsschlüssel. Der Schlüsselschalter 28a kann in eine von vier Stellungen gebracht werden, und zwar in die Stellung "AUS", "GELDAUSGABE", "VCREINGABE" und "GESAMTBETRAG", wodurch die Geldausgabevorrichtung 1 in einen entsprechenden Zustand gebracht wird. Mit Hilfe des Hauptschlüssels kann der Schlüsselschalter 28a inflede der vier angegebenen Stellungen gebracht werden, mit Hilfe des Bedienungsschlüssels nur aus der Stellung "AUS" in die Stellung "GELDAUSGABE" und umgekehrt.
In der Stellung "AUS" des Schlüsselschalters ist die Banknoten-Ausgabevorrichtung 1 ausgeschaltet. Dabei sind die im Speicher 9a gespeicherten Daten in dem
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Sicherstellungsspeicher geschützt gespeichert. In der Stellung "GELDAUSGABE" des SchlusseläfcaLters 28a können die normalen Vorgänge zur Geldausgabe durchgeführt werden. Zu beginn seiner Arbeit bringt daher jeder Kassier seinen Schlüsselschalter mit Hilfe seines Bedienungsschlüssels in die Stellung "GELDAUSGABE", um die Geldausgäbevorrichtung 1 in den Zustand für die Geldausgabe zu bringen. Täglich vor Geschäftsbegin bringt die Aufsichtsperson mit ihrem hauptschlüssel den Schlüsselschalter in die Stellung "VOEEINGABEn, wodurch die Banknoten-Ausgabevorrichtung in den Zustand für die Voreingabe von Daten gebracht wird. Nun wird mittels der Zahlentasten 12a und der Eingabetaste 19a das Datum in die Vorrichtung eingegeben. Beispielsweise werden am 28. Dezember 19?8 nacheinander die Zahlentasten "7"» "8", "1", "2", "2" und "8" und danach die Eingabetaste 19a gedrückt. Das Datum darf nur in Form von sechs Ziffern eingegeben werden, weil bei der Verarbeitung von Datumsangaben in anderer Form in der Steuereinrichtung 8a Fehler auftreten. Auch wenn die Geldausgabevorrichtung 1 sofort in den Zustand für die Geldausgabe gebracht wird, ohne dass vor Geschäftsbeginn das Datum eingegeben und im Speicher 9a gespeichert worden ist, tritt bei der Verarbeitung der zur Ggldausgabe eingegebenen Daten ein Fehler auf. Nach dem vorstehend beschriebenen Betrieb in der Stellung "GESAMTBETRAG" des Schlüsselschalters darf dieser daher nicht in die Stellung "GELDAUSGABE" gebracht werden, ehe in seiner Stellung "VQBEINGABE" das Datum eingegeben worden ist. Wenn dagegen die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 mit Banknoten der gewählten Sorten, im vorliegenden Fall mit Hundert-, Fünfzig- und Zehnmarkscheinen beschickt worden ist, darf der Gesamtwert der vorrätigen Banknoten de<ier Sorte nur eingegeben werden, wenn sich der Schlüsselschalter in der Stellung "VOREINGABE"
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befindet. In diesem Zustand der Geldausgabevorrichtung 1 können nach der Eingabe des Datums die Zahlentasten 12a, die ^ortentasten 13a bis 15a und die Eingabetaste 19 nacheinander betätigt werden, um die Sorten und den Gesamtwert der Banknoten jeder Sorte bezeichnende Daten einzugeben. Diese Gesamtwertdaten '..erden dadurch in dem Speicher in den Vorratsregistern gespeichert, die den einzelnen Sorten zugeordnet sind.
In dem vorliegenden Ausführungsbeüspiel kann die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 sowohl von der Bedienungseinrichtung 2a als auch von der Bedienungseinrichtung 2b aus betätigt werden. Es genügt daher, wenn der Gesamtwert der Banknoten jeder eingebrachten Sorte mittels einer der Bedienungseinrichtungen 2a und 2b eingegeben wird. Der Gesamtwert der Banknoten jeder Sorte wird gleichzeitig in dem entsprechenden Vorratsregister jedes der beiden Speicher 9a und 9b gespeichert. Auch die Subtraktion des Werts der bei einer Geldausgabe ausgegebenen Banknoten einer Sorte erfolgt in den Vorratsregistern beider Speicher 9a und 9b gleichzeitig. In den einer Banknotensorte zugeordneten Vorratsregistern beider Speicher 9a und 9b ist daher stets derselbe Betrag gespeichert.
In die Stellung "GESAMTBETRAG" kann der Schlüsselschalter mittels des Hauptschlüssels nach Geschäftsschluß gebracht werden, wenn eine Abrechnung vorgenommen werden soll. Die auf diese Weise ermittelten Daten werden von dem Drucker 10a auf einen Papierstreifen gedruckt. Nach dem Durchführen der Vorgänge in der Schalterstellung "GESAMTBETRAG" dürfen Vorgänge
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in der Schalterstellung "GEIDAUSGABE" erst wieder vorgenommen werden, nachdem die Vorgänge in der Schlüsselstellung "VOREINGABE" durchgeführt worden sind. Die von dem Schlüsselschalter 28a erzeugten Zustandssignale KD1 werden der Steuereinrichtung 8a zugeführt.
DieAnzeigeeinrichtung 7a ist ferner mit einer sechsstelligen Betragsanzeige 30a und fünf verschiedenen Warnsignalanzeigen 31a versehen. In den Betragsanzeigen 30a werden sowohl die von dem Kassier mittels der Zahlentasten 12a eingegebenen Betragsdaten als auch die von der Steuereinrichtung 8a abgegebenen ßetragsdaten eingegeben, z.B. der von Hand auszuzahlende Betrag eingegebene Die Warnsignalanzeigen 31a bestehen aus einer Druckanforderungsanzeige 32a, einer Bedienungsfehlffanzeige 33a, einer Störungsanzeige 34a, einer Banknotenmangelanzeige 35a und einer Anzeige 36a zur Anforderung der Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages. Wenn die nachstehend beschriebenen Geldausgabevorgänge (oder die Zähl- und Ausgäbevorgänge) und die Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages durchgeführt worden sind, wird durch das Aufleuchten der Druckanforderungsanzeige 32a dem Kassier angezeigt, dass e"r in den Drucker 38a der Bedienungseinrichtung 2a einen Papierstreifen einführen muß, auf den dann die Sorten und der Betrag der auszugebenden Banknoten gedruckt werden können. Am Aufleuchten der Bedienungsfehleranzeige 33 erkennt die Bedienungsperson, dass sie bei der Betätigung der Tastatur einen Fehler gemacht hat und die darauffolgenden normalen Arbeitsvorgänge erst nach der Korrektur des Fehlers durchgeführt werden. Die Störungsanzeige 34a leuchtet auf, wenn in der Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 beim Zählen
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ein Einklemmen oder eine Doppelung von Banknoten aufgetreten ist. Beim Einklemmen von Banknoten wird außerdem der Betrieb der B^nknoten-Ausgabeeinrichtung 3 unterbrochen. Bei einer Doppelung von Banknoten dagegen wird der Betrieb der Banknoten-Ausgabeei richtung 3 fortgesetzt, nachdem die fehlerhaft vorgeschobenen Banknoten in einen Ausschußkasten 40 (Figur 1) eingebracht worden sind. Die Banknotenmangelanzeige 35a leuchtet auf, wenn der in dem Vorratsregister für die auszugebende Sorte gespeicherte Betrag kleiner ist als der angeforderte Betrag. Dadurch wird dem Kassier angezeigt, dass neue Banknoten dieser Sorte in die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 eingebracht werden müssen. Durch das Aufleuchten der Anzeige 36a zur Anforderung der Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages wird der Kassier aufgefordert, mit Hilfe der Zahlentasten 12a den von Hand auszuhalenden Betrag einzugeben, der in diesem Zeitpunkt durch die Betragsanzeigen 30a angezeigt wird.
Nachstehend wird nun an Hand der Figur 1 die Ausbildung der Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 beschrieben. Das Gehäuse 39 der Ausgabeeinrichtung ist auf seiner Oberweite vorn mit einer Banknotenentnahme 44 und im unteren Teil mit dem vorstehend erwähnten Ausschußkasten 40, ferner mit einem Vorratskasten 41 für Hundermarkscheine, einem Vorratskasten 42 für Fünfzigmarkycheine und einem Vorratskasten 43 für Zehnmarkscheine versehen. Das Gehäuse 39 enthält ferner einen nicht gezeigten Banknoten-Vorschubmechanismus zum Vorschub der Banknoten zu der vorerwähnten Banknotenentnahme 44. In dem Ausschußkasten 40 werden die Banknoten aufbewahrt, die ausgeschieden werden, wenn beim Vorschub Störungen auftreten, beispielsweise eine Doppelung. Bei in der Stellung "VOREINGABE" befindlichem
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Schlüsselschalter 28a werden in die Vorratskästen 41, 42 und 43 die Banknoten der entsprechenden Sorten eingebracht. Die Banknotenentnahme 44 besteht aus einem Bereitstellungsfach 45 und einem nicht gezeigten Entnahmefenster, das zum öffnen und Schließen der zu dem Bereitstellungsfach 45 führenden Entnahmeöffnung automatisch betätigt wird. Die im Bereitstellungsfach 45 bereitgestellten Banknoten werden daher erst zugänglich, wenn der Kassier den von Hand auszuzahlenden Betrag eingibt uid dadurch bewirkt, dass das Entnahmefenster öffnet. Wenn ein Teil des angeforderten Gesamtbetrages in Form von Banknoten und/oder Münzen von Hand ausgezahlt wird, wird das Entnahmefenster erst geöffnet, wenn der von Hand auszuzahlende Betrag eingegeben worden ist, so dass der Kassier vorher die dem Bereitstellungsfach 45 zugeführten Banknoten, die automatisch ausgegeben werden sollen, nicht entnehmen kann. Auf beiden Seiten der Bankjiotenentnahme 44 ist je eine Abschirmplatte 46a bzw. 46b vorgesehen, die in den Pfeilrichtungen Z bzw. Y in das Gehäuse 39 hinein und aus ihm herausbewegt werden kann· In der Figur 1 ist der Zustand dargestellt, in dem die linke Abschirmplatte 46a vorsteht. Das bedaidet, dass jetzt die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 nur durch die Bedienungseinrichtung 2b bedienbar ist. Wenn nun unter Steuerung durch die Bedienungseinrichtung 2b Banknoten der Banknotenentnahme 44 zugeführt werden, kann nur der die Bedienungseinrichtung 2b bedienende Kassier diese Banknoten entnehmen. Wenn eine einzige Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 von zwei Bedienungseinrichtungen 2a und 2b gesteuert wird, kann es daher nicht vorkommen, dass seitens der Kassiere eine Verwechslung auftritt oder ausgegebene Banknoten irrtümlich entnommen werden.
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Der Banknoten-Vorschubmechanismus besitzt einen Satz von Zählsensoren zum Zählen der Banknoten verschiedener Sorten aus den Vorratskästen 41, 42, 43 und einen Kontrollsensor, der auf Störungen anspricht,beispielsweise auf eine Doppelung oder ein Einklemmen von Banknoten. Jede von einem Zählsensor erfaßte Anzahl der Banknoten einer Sorte wird in einen entsprechenden Betrag umgerechnet, der den Steuereinrichtungen 8a und 8b zugeführt und dort von dem Be-trag subtrahiert wird, der in dem Vorratsregister für die entsprechende Sorte gespeichert ist. Wenn beispielsweise ein Zähleensor festeballt, dass ein Hundertmarkschein vorgeschoben wird, so wird in beiden Speichern 9a und 9b in dem entsprechenden Vorratsregister für Hundertmarkscheine der Betrag von DM 100 von dem vorher in dem Register gespeicherten Betrag subtrahiert. Auf diese Weise wird der verbleibende Vorrat berechnet.
Im Bereich jeder Bedienungseinrichtung 2a und 2b sind nicht gezeigte Vorratskästen für von Hand auszuzahlende Beträge vorgesehen. In diese Vorratskästen werden die von Hand auszuzahlenden Geldsorten eingebracht, und zwar Fünfmarkscheine, Markstücke, Fünfzigpfennigstücke, Zehnpfennigstücke und Pfennigstücke, so dass die die Bedienungseinrichtungen 2a und 2b bedienenden Kassiere die von Hand auszuzahlenden Beträge diesen Vorratskästen entnehmen können.
Nachstehend werden an Hand des Fließschemas der Figur 5 die gemäß der Erfindung durchgeführten Arbeitsvorgänge beschrieben. Vor Geschäftsbeginn bringt die Aufsichtsperson mit ihrem hauptschlüssel den Schlüsselschalter 28a
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(oder 28b) in die Stellung "VOREIN GABE" und gibt sie durch Betätigung der Zahlentasten 12a (oder 12b) und der Eingabetaste 19a (oder 19h) ein sechsstelliges Datum in das Datumsregister der Speicher 9a und 9h ein. Bei noch in der Stellung "VOREINGABE" befindlichem Schlüsselschalter 28a oder 28b werden dann neue Banknoten in vorgewählten Mengen in die Vorratskästen 41 bis 43 eingebracht und die entsprechenden Beträge für die verschiedenen Sorten mit Hilfe der Bedienungseinrichtung 2a oder 2b in die entsprechenden Register eingegeben. Zu diesem Zweck werden die Zahlentasten 12a (12b), die Sortentasten 13a (13b) bis 15a (15b) und die Eingabetaste 19a (19h) nacheinander gedrückt. Auf diese Weise werden die V/erte der in den Vorratskästen 41 bis 43 befindlichen Banknotenvorrä£e in die entsprechenden Register der Speicher 9a und 9h der Bedienungseinrichtungen 2a und 2b eingegeben.
Wenn nach dieser Voreinr;;abe der Geschäftsbetrieb des beteffenden Tages beginnt, bringen die für die Bedienungseinrichtungen 2a und 2b eingeteilten Kassiere A und B mit ihren Bedienungsschlüsaeln die Schlüsselschalter 28a lud 28b in die Stellung "GELDAUSGABE", um eine Geldausgabe zu ermöglichen.
Nachstehend wird beschrieben, welche Arbeitsvorgänge in der von dem Kassier B bedienten Bedienungseinrichtung 2b ausgeführt werden, wenn der Betrag von DM 168,00 ausgezahlt werden soll, ohne dass bestimmte Geldsorten angefordert worden sind. Mit Hilfe der Zahlentasten 12b und der Eingabetaste 19h wird der Betrag von DM 168,00 eingegeben. Darauf werden die Schritte S-, "Eingabe des zur Auszahlung angeforderten Betrages" und S "Speicherung des eingegebenen Betrages im Gesamtanforderungsregister" durchgeführt, so dass der eingegebene Betrag
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von DM 168,00 dem Gesamtanforderungsregister des Speichers 9b zugeführt und darin gespeichert wird. Wenn die Anforderungstaste 21b gedrückt wird und noch keine Sortenangabe vorhanden ist, werden danach die Schritte S, "Sortenanforderung", S^ "Anforderungstaste drücken" und Sc "Speicherung des Ergebnisses der Subtraktion der Inhalte aller Sortenanforderungsregister von dem Inhalt des Gesamtanforderungsregisters in dem Restbetragsregister" . In diesem Schritt S^ wird der Inhalt (im vorliegenden Fall jeweils DM 0,00) jedes Sortenanforderungsregisters von dem Inhalt (DM 168,00) des Gesamtanforderungsregisters subtrahiert und wird das Ergebnis (DM 168,00) dem Restbetragsregister zugeführt, so dass dieses jetzt den Betrag von DM 168,00 enthält. Dann wird der Schritt Sr7 durchgeführt ("Aufteilung des in dem Restbetragsregister gespeicherten Betrages auf verschiedene Geldsorten derart, dass möglichst wenige Banknoten ausgegeben werden, Speicherung der entsprechenden Beträge in den entsprechenden Sortenregistern und Speicherung eines Teilbetrages unter DM 10,00 im Handauszahlungsregister". In diesem Schritt Sr7 wird der in dem Restbetragsregister gespeicherte Betrag so aufgeteilt, dass möglichst wenige Banknoten ausgegeben werden, und werden die entsprechenden Beträge in den entsprechenden Sortenregistern gespeichert. Ferner wird ein Teilbetrag unter DM 10,00 in das Handauszahlungsregister eingegeben. Aif diese Weise werden in die Register für Hundertmarkscheine Fünfzigmarkscheine und Zehnmarkscheine und das Handauszahlungsregister die Beträge von DM 100,00; DM 50,00; DM 10,00 bzw. DM 8,00 eingegeben.
Dann folgen der Schritt SgCAddition des Inhalts der Sortenregister und des Handauszahlungsregisters zu dem Inhalt der Sortenanforderungs- und des Handausζahlungs-
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anforderungsregisters, so dass in diesen Registern die durch die Addition erhaltenen Beträge erhalten werden") und der Schritt SQ "Ist das Ergebnis der Subtraktion der Inhalte der Sortenregister von den Vorratsregistern für die drei Sorten ^O ?"In diesem Schritt Sq werden von den Inhalten der in den Speichern 9a und 9*> enthaltenen Vorratsregister für die verschiedenen Sorten die Inhalte der Sortenregister (oder die Werte der derzeit in der Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 vorhandenen Banknoten der verschiedenen Sorten) subtrahiert und wird dadurch festgestellt, ob ausgezahlt werddn kann oder nicht. In dem angenommenen Beispiel wird der Inhalt des Registers für Hundertmarkscheine (DM 100,00) von dem Inhalt des Vorratsregisters für Hundertmarkscheine subtrahiert und festgestellt, ob das Ergebnis der Subtraktion größer ist als Null oder nicht. Wenn nun das Ergebnis der Subtraktion für die Hundertmarkscheine, Fünfzigmarkscheine und Zehnmarkscheine größer ist als Null, kann die Auszahlung erfolgen und wird dann der Schritt S^0 durchgeführt ("Übertrag der Inhalte der Sortenregister in die Bereitstellungsregister"). In diesem Schritt S,q werden die Inhalte der Sortenregister in die Bereitstellungsregister für die entsprechenden Sorten übertragen. In dem darauffolgenden Schritt S,, ("Bereitstellung") stellt die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 die Banknoten bereit. Zu diesem Zweck werden die Banknoten der entsprechenden Sorten aus den Vorratskästen 41, 42 und 43 in das Bereitstellungsfach 45 vorgeschoben, so dass sich in diesem ein Hundertmarkschein, ein Fünfzigmarkschein und ein Zehnmarkschein befinden. Nach dem Bereitstellen der Banknoten werden die Schritte £>12 ("Subtraktion der von den Zählsensoren für die verschiedenen Sorten erfaßten und auszuaaÜLenden Beträge
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von dem Inhalt der Vorratsregister für die entsprechenden Sorten") und S,, ("Kontrolle") durchgeführt· In dem Schritt S-,ρ werden die Hundert-, Fünfzig- und Zehnmarkscheine von den Zählsensoren gezählt, wenn die Banknoten einzeln nacheinander von den Vorratskästen 41, 42 und 43 weg vorgeschoben werden, und werden die Beträge von DM 100,00; DM 50,00 und DM 10,00 von den Inhalten der entsprechenden Vorratsregister für Hundert-, Fünfzig- und Zehnmarkscheine subtrahiert, so dass die neuen Vorräte zur Vorbereitung der nächsten Geldausgabe ermittelt und in den Vorrats— registern der Speicher 9a und 9b gespeichert werden. Im Schritt S15 wird mittels des Kontrollsensors geprüft, ob eine Doppelung oder Einklemmung von Banknoten eingetreten ist. Im Falle einer derartigen Stoning leuchtet die Störungsanzeige 34b auf.
Wenn die Kontrolle keine Störung ergibt, wird der Schritt S, ^ durchgeführt("Ist der Inhalt des Handauszahlungsregisters = 0?"). In diesem Schritt S1^ wird festgestellt, ob der Inhalt des Handauszahlungsregisters DM 0,00 beträgt oder nicht. In dem hier betrachteten Beispiel wurde in das Handauszahlungsregisiser der Betiag von DM 8,00 eingegeben, so dass der Inhalt des Registers nicht gleich 0 ist und der nächste Schritt S,r durchgeführt werden kann ("Anzeige des Inhalts des Handauszahlungsregisters, Auszahlung von Hand und Betragseingabe")· In diesem Schritt S,,- zeigt die Betragsanzeige 30b den Inhalt des Handauszahlungsregisters (DM 8,00) an und leuchtet die Anzeige 36b auf, die besagt, dass der Kassier B von Hand den auszuzahlenden Betrag von DM 8,00 eingeben soll. Der Kassier entnimmt den angeforderten Betrag von DM 8,00 dann dem nicht gezeigten Vorratskasten für die von Hand auszuzahlenden Beträge und gibt mittels der Zahlentasten 12b und der Eingabetaste 22b den von Hand auszuzahlenden Betrag von DM 8,00 ein (Schritt S1^ "Eingabe des von
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auszuzahlenden Betrages")· Es wird dann der Schritt S-,π durchgeführt (Ist eingegebener Betrag gleich dem Inhalt des Handauszahlungsregisters?"), in dem kontrolliert wird, ob der eingegebene Betrag mit dem Inhalt des Handauszahlungsregisters übereinstimmt oder nicht. Wenn in dem vorliegenden Fall der Betrag von DM 8,00 richtig eingegeben worden iüt und der Schritt S,g "Speicherbereitschaft11 durchgeführt worden ist, folgt der Schritt S,g "Abgabe der Freigabesignale an die Entnahme". In diesem Schritt S-,g werden die Freigabesignale abgegeben, die bewirken, dass das Entnahmefenster geöffnet wird und daher der Kassier dem Bereitstellungsfach 45 einzeln nacheinander von Hand den Hundert-, Fünfzig- und Zehnmarkschein entnehmen kann, die dort während der Schritte S,^ bis S,^ bereitgestellt wurden. Wenn dagegen fälschlicherweise ein anderer Betrag als DM 8,00 eingegeben worden ist, werden die Schritte S20 "Bedienungsfehleranzeige" und S21 "Korrekturtaste drücken" durchgeführt. Durch das Drücken der Korrekturtaste 18b kehrt die Anordnung zum Schritt S^c- zurück, in dem der von Hand auszuzahlende Betrag erneut eingegeben wird.
Wenn die Freigabesignale wie vorstehend angegeben erzeugt worden sind, nimmt der Kassier B auf Grund der Schritte S22 "Freigabe" und S35 "Entnahme" die vorgenannten drei Banknoten aus der Entnahme heraus. An der Entnahme ist eine nicht gezeigte Lichtschranke vorgesehen, welche die Entnahme der Banknoten erfaßt, worauf im Schritt S2^ "Entnahmeende" das Entnahmefenster wieder geschlossen wird und im Schritt S2^ "Huckstellung" die Banknoten-AuGgabeeinrichtung in den Ausgangszustand
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zurückkehrt. In den Schritten Spg "Freigabeende" und Son "Rücksetzen des Freigabesignalgebers11 wird die Abgabe der Fr,eigabesignale beendet und der Freigabesignalgeber zurückgesetzt.
Gleichzeitig mit den Schritten S2^ bis Sp7 wird der Schritt Sog "Ausdrucken des Gesamtbetrages" durchgeführt, worauf die Druckanforderungsanzeige 32b aufleuchtet. Gleichzeitig wird der Schritt S2Q durchgeführt ("Addition und Speicherung im Gesamtbetragsregister"), in dem die Inhalte der Sortenregister und des Handauszahlungsregisters dem Gesamtbetragsregister zugeführt und zu dessen Inhalt addiert werden. Wenn der Kassier B in den Drucker 38b einen vorbereiteten Papierstreifen einführt, wird dieser Vorgang im Schritt S50 erfaßt, worauf im Schritt S,^ "Ausdrucken" die Inhalte der vorgenannten Register auf den Papierstreifen gedruckt werden. Wenn der Kassier B den Papierstreifen nicht oder nicht richtig einführt, wird im Schritt Szj "Anforderung der Streifeneinführung" ein optisches oder akustisches Warnsignal abgegeben.
Wenn der Kassier B in der vorstehend angegebenen Weise den Hundert-, den Fünfzig- und den Zehnmarkschein einzeln nacheinander der Entnahme entnommen hat, übergibt er die Banknoten dem Kontoinhaber zusammen mit dem von Hand ausgezahlten Betrag von DM 8,00, der in den Schritten S^c und S^g bereitgestellt worden ist.
Es sei nun angenommen, dass bei dem nächsten Auszahlungsvorgang ein Kontoinahber ebenfalls den Betrag von DlI 168,00 angefordert hat, wobei ein Fünfmarkschein mit ausgezahlt werden soll. In diesem Fall werden die Schritte
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S1 und So ebenso ausgeführt wie im ersten Beispiel. Ferner gibt der Kassier B durch Betätigung der Sortentaste 16b für Fünfmarkscheine, der Zahlentasten 12b und der Eingabetaste 19b den Betrag von DM 5 ein. In den Schritten S™ "Betragseingabe" und S,,- "Speicherung des angeforderten Sortenbetrages in dem Anforderungsregister für die betreffende Sorte" wird dann der Betrag von DM 5 im Anforderungsregister für Fünfmarkscheine gespeichert. Wenn der Kassier B danach die Auszahlungsanforderungstaste 21b drückt, werden die Schritte Sr und S,- durchgeführt. In diesem Beispiel ist im Schritt Sc in dem Anforderungsregister für Fünfmarkscheine der Betrag von DM 5 gespeichert, so dass der Inhalt des Hestbetragsregisters DM 163,00 beträgt. Im Schritt 7 werden dann in die Register für Hundert-, Fünfzig- und Zehnmarkscheine und das Handauszahlungsregister die Beträge von DM 100, DM 50, DM 10 bzw. DM 3»00 eingegeben. Im Schritt Sg wird der in dem Aaforderungsregister für Fünfmarkscheine gespeicherte Betrag von DM 5 nicht zu dem Inhalt des Handauszahlungsregisters addiert, dessen Inhalt von DM 3»00 daher unverändert bleibt. Der Betrag von DM 5 bleibt in dem Anforderungsregister für Fünfmarkscheine gespeichert. Die Schritte Sq vbv. werden dann wie im zuerst beschriebenen Beispiel durchgeführt. Im zweiten Ausführungsbejqpiel ist nun ein Fünfmarkschein angefordert worden, doch enthält das Gehäuse 39 keinen Mechanismus für die automatische Ausgabe dieser angeforderten Banknote, die daher von dem Kassier ebenso wie der Betrag von DM 3»00 von Hand ausgezahlt werden muß. Daher müssen die Maßnahmen zum Auszahlen von Hand, d.h. die Schritte S-,^ bis S17 zwei Mal durchgeführt werden. Dabei leuchtet die Anzeige 36b zur Anforderung der Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages zwei Mal auf und wird von der Betragsanzeige 30b jeder der beiden von Hand auszuzahlenden Beträge
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ψ-2 V
von DM 5,00 und DM 3,00 angezeigt.
Wenn der Kontoinhaber einen Fünfmarkschein anfordert, wird im Schritt S,c der angeforderte Betrag von DM 5,00 in dem Anforderungsregister für Fünfmarkscheine gespeichert. Ferner wird im Schritt S„ im Handauszahlungsregister der außer dem Fünfmarkschein von Hand auszuzahlende Betrag von DM 3,00 gespeichert.Im Schritt Sg wird der in dem Anforderungsregister für Fünfmarkscheine gespeicherte Betrag von DM 5 in das Handauszahlungsregister für Fünfmarkscheine übertragen, das zusätzlich zu dem allgemeinen Handauszahlungsrcgister vorgesäien ist. In dem zweiten Beispiel wird in dem allgemeinen Handauszahlungsrqgister der Betrag von DM 3,00 und in dem Handauszahlungsregister für Fünfmarkscheine der Betrag von DM 5,00 gespeichert. Dies ist nur der Fall, wenn tatsächlich ein Fünfmarkschein angefordert worden ist, so dass dann die vorgenannten Schritte S-w, bis S,n ohne weiteres durchgeführt werden können.
Es sei angenommen, dass in einem weiteren Beispiel, das dem zweiten ähnelt, die Sortenanforderungsschritte vor dem Drücken der Auszahlungsanforderungstaste 21b mindestens zwei Mal durchgeführt werden. Wenn beispielsweise zwei Mal ein Fünfmarkschein angefordert wird, werden die Schritte S*, S^ und Sz,- zwei Mal durchgeführt. Auch wenn ein Fünfmarkschein und ein Markstück angefordert werden, müssen die Schritte S5, S,^ und S-zc zwei Mal durchgeführt werden. Jede Geldsorte kann auch drei Ma). oder öfter angefordert werden.
Jetzt sei ein drittes Beispiel beschrieben, in dem
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der Betrag von DM 160,00 ausgezahlt werden soll, der ohne Rest durch DM 10 teilbar ist. Dabei sei angenommen, dass keine bestimmte Geldsorte angefordert worden ist. In diesem Beispiel wird im Schritt Sp im Gesamtanforderungsregister der Betrag von DM 160,00 und im Schritt Sg im Restbetragsregister gespeichert. Im Schritt Sr7 werden in den Registern für Hundert-, Fünfzig- und Zehnmarkscheine die Beträge von DM 100, DM 50 bzw. DM 10 gespeichert. Dann werden die Schritte Sq bis Sj,z, S-.Q, S22 bi-s Spei und- S?8 ^^s ^32 ®an^ cn w^e ^m ersten Beispiel durchgeführt. In diesem dritten Beispiel ist der Inhalt des Handauszahlungsregisters aber gleich Null, so dass bei den Schritten S-, u und S-,g die Anzeige 36b und die Betragsanzeige 30b nicht betätigt werden. Infolgedessen braucht kein von Hand auszuzahlender Betrag eingegeben zu v/erden und wird daher das Entnahmefenster automatisch geöffnet, wenn die Banknoten in dem Bereitstellungsfach bereitgestellt worden sind.
Nachstehend wird beschrieben, was in dem zuerst angeführten Beispiel im Schritt Sq festgestellt wird, dass der Inhalt des Vorratsregistern für DM 100 für die Auszahlung nicht ausreicht. In diesem Fall folgt dem Schritt Sq der Schritt S^g "Banknotenmangelanzeige". Dabei wird durch das Aufleuchten der Banknotenmangelanzeige 35b der Mangel dem Kassier B angezeigt. Wenn jetzt im Schritt S*^ "Löschtaste drücken" die Löschtaste 17^ gedrückt wird, können im Schritt S^- "Löschen der die vorliegende Anforderung betreffenden Daten" alle die vorliegende Anforderung betreffenden Daten gelöscht werden, so dass die Vorrichtung in den Ausgangszustand zurückkehrt. Wenn die vorliegende Anforderung dagegen durch Auszahlung von Hand befriedigt werden soll,
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wird die Löschtaste 17b nicht gedrückt, sondern wird im Schritt S™ "Eingabetaste für den von Hand auszuzahlenden Betrag drücken" die Eingabetaste 22b gedrückt, worauf im Schritt S,q "Lochen aller Register außer dem Handauszahlungsregister11 alle Register z.B. das Register für Hundertmarkscheine, bis auf das Handauszahlungsregister, gelöscht werden. Danach wird im Schritt S^ "Speicherung des Inhalts des Gesamtanforderungsregisters im Handauszahlungsregister" der Inhalt des Gesamtanforderungsregisters (DM 168,00) im Handauszahlungsregister gespeichert. In dem darauffolgenden Schritt S^, "Anzeige, Auszahlung von Hand und Aufforderung zur Eingabe des Inhalts des Handauszahlungsregisters" leuchtet die Anzeige 36b zur Anforderung der Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages auf und zeigt die Betragsanzeige 30b den Betrag von DM 168,00 an. Dadurch wird der Kassier B aufgefordert, den Betrag von DM 168,00 von Hand auszuzahlen und im Schritt S^o "Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages" einzugeben. Nach dem Schritt S^, "Ist der eingegebene Betrag gleich dem Inhalt des Handauszahlungsregisters?" wird im Schritt Sog der Papierstreifen bedruckt. Bei einem Banknotenmangel erhält der Kassier eine entsprechende Anzeige. In diesem Fall bewirkt der Kassier entweder durch Drücken der Löschtaste 17b das Löschen der die vorliegende Anforderung betreffenden Daten oder bewirkt er die Auszahlung des angeforderten Betrages von Hand, ohne die Daten zu löschen, welche die vorliegende Anforderung betreffen. Die Schritte S^ "Bedienungsfehleranzeige" und S^c "Korrekturtaste drücken" werden ebenso durchgeführt wie die vorerwähnten Schritte S^q und Spi.
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Anstelle des Betrages kann in jedes Vorratsregister auch die Anzahl der Banknoten eingegeben werden. In der Banknoten-Ausgabeeinrichtung können zusätzlich zu den angegebenen auch andere Sorten von Banknoten in Vorrat gehalten werden. Da die Banknoten gewöhnlich zu 100 gebündelt sind, kann man mittels der Steuereinrichtung jeweils die Anzahl von Banknotenbühdeln (zu je 100 Banknoten) erfassen, beispielsweise bei den Hundertmarkscheinen, so dass ein Banknotenbündel oder mehrere Banknotenbündel einer Sorte für die Auszahlung von Hand angefordert werden können.
In dem vorstehend beschriebenen Verfahren zur Geldausgabe wird bei der Anforderung eines Betrages, der einen von Hand auszuzahlenden Teilbetrag enthält, der Restbetrag mittels der Banknoten-Ausgabeeinrichtung in Form von Banknoten voreingestellter oder angeforder ter Sorten ausgegeben· Diese Banknoten werden bereitgestellt und auf Grund der Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages für die Entnahme freigegeben. Die Geldausgabe kann daher fehlerlos und mit geringerem Arbeitsaufwand erfolgen. Falls die Münzen von Hand aus gezahlt werden, kann die an die übliche Banknoten-Ausgabeeinrichtung angebaute Münzen-Ausgabeeinrichtung entfallen, so dass der für die Geldausgabevorrichtung erforderliche Aufwand herabgesetzt wird.
In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird ein Hangel an Banknoten angezeigt, wenn das Ergebnis der Subtraktion des Wertes (oder der Anzahl) der angeforderten Banknoten einer Sorte von-dem Wert (oder der Anzahl) der vorrätigen Banknoten dieser Sorte kleiner ist als Null. Man kann aber natürlich einen Mangel auch anzeigen, wenn das Ergebnis dieser Sub-
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traktion kleiner ist als ein anderer vorgegebener Betrag (oder eine andere vorgegebene Anzahl) als Null.
In der Geldausgabevorrichtung gemäß der Erfindung werden Banknoten in die Banknoten-Ausgäbeeinrichtung eingebracht und wird für jede Sorte der Wert oder die Anzahl der eingebrachten Banknoten eingegeben und gespeichert. Nach jeder Auszahlung von Banknoten wird für jede Sorte der Wert oder die Banknotenanzahl des Restvorrats errechnet und gespeichert. Wenn der Wert oder die Banknotenanzahl des Restvorrats einen voreingestellten Wert unterschreitet, wird ein Warnsignal erzeugt. Unabhängig davon, ob die Banknoten alt oder neu sind, wird daher stets ein Warnsignal abgegeben, wenn der Wert oder die Banknotenanzahl des Restvorrats einer Sorte den voreingestellten Wert unterscchreitet, so dass die Vorrichtung sehr zuverlässig arbeitet.
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Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    Geldausgabeverfahren dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer Tastatur ein auszuzahlender Gesamtbetrag eingegeben wird, dass der eingegebene Gesamtbetrag in einen von Hand auszuzahlenden Betrag und einen Restbetrag aufgeteilt wird, welcher der Differenz zwischen dem Gesamtbetrag und dem von Hand auszuzahlenden Betrag entspricht, dass der Restbetrag in Form von Banknoten vorgewählter oder mittels der Tastatur eingegebener Sorten in einem Bereitstellungsfach automatisch bereitgestellt wird und dass mittels der Tastatur der von Hand auszuzahlende Betrag eingegeben und dadurch der Restbetrag zur Entnahme aus dem Bereitstellungsfach freigegeben wird.
  2. 2. Geldausgabeverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Eingabe des von Hand aus zuzahlenden Betrages mittels der Tastatur auf den von Hand auszuzahlenden Betrag und den Restbetrag aufgeteilt wird.
  3. 3· Geldausgabeverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufteilung des angeforderten Betrages auf den von Hand auszuzahlenden Betrag und den Restbetrag automatisch der nicht durch einen voreingestellten Betrag teilbare Teilbetrag des angeforderten Betrages als von Hand auszuzahlender Betrag errechnet wird.
    4·. Geldausgabevorrichtung gekennzeichnet durch einen
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    Banknoten-Ausgabemechanismus mit einem Banknotenspeicher zur Aufnahme einer voreingestellten Anzahl von Banknoten, eines dem Gesamtwert der von dem Banknotenspeicher aufgenommenen Banknoten entsprechenden, ursprünglichen V/ertes des Banknotenvorrats, eine Rechen- und Speichereinrichtung zum Berechnen des tatsächlichen Wertes des Banknotenvorrats aus dem ursprünglichen Wert des Banknotenvorrats und den "/erten der jeweils ausgegebenen Banknoten zu Beginn jedes Ausgabevorganges, eine Bedienungseinrichtung zum Herbeiführen der Rechen- und Speichervorgänge sowie der Banknoten-Ausgäbevorgänge bis der berechnete tatsächliche Wert des Banknotenvorrats einer Sorte kleiner ist als ein voreingestellter Wert, und eine Einrichtung zum Unterbrechen der Ausgabe von Banknoten, wenn der berechnete tatsächliche Y/ert des Banknotenvorrats einer Sorte kleiner ist als der voreingestellte Wert.
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