DE2952425C2 - Geldausgabeverfahren - Google Patents

Geldausgabeverfahren

Info

Publication number
DE2952425C2
DE2952425C2 DE2952425A DE2952425A DE2952425C2 DE 2952425 C2 DE2952425 C2 DE 2952425C2 DE 2952425 A DE2952425 A DE 2952425A DE 2952425 A DE2952425 A DE 2952425A DE 2952425 C2 DE2952425 C2 DE 2952425C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amount
paid out
register
banknotes
key
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2952425A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2952425A1 (de
Inventor
Kyoichi Tokio/Tokyo Ohsako
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Laurel Bank Machine Co Ltd
Original Assignee
Laurel Bank Machine Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP16484678A external-priority patent/JPS5591089A/ja
Priority claimed from JP16484478A external-priority patent/JPS5591088A/ja
Application filed by Laurel Bank Machine Co Ltd filed Critical Laurel Bank Machine Co Ltd
Publication of DE2952425A1 publication Critical patent/DE2952425A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2952425C2 publication Critical patent/DE2952425C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
    • G06Q20/08Payment architectures
    • G06Q20/10Payment architectures specially adapted for electronic funds transfer [EFT] systems; specially adapted for home banking systems
    • G06Q20/108Remote banking, e.g. home banking
    • G06Q20/1085Remote banking, e.g. home banking involving automatic teller machines [ATMs]
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/20Controlling or monitoring the operation of devices; Data handling
    • G07D11/24Managing the inventory of valuable papers
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/20Controlling or monitoring the operation of devices; Data handling
    • G07D11/32Record keeping
    • G07D11/34Monitoring the contents of devices, e.g. the number of stored valuable papers

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Finance (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Development Economics (AREA)
  • Economics (AREA)
  • Strategic Management (AREA)
  • General Business, Economics & Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Geldausgabeverfahren, bei dem auszuzahlende Geldbeträge und -Sorten mittels einer Tastatur eingegeben werden.
Wenn bei einer Geldauszah.lung an einen Kontoinhaber am Schalter einer Bank Banknoten und Münzert entsprechend dem abzuhebenden Geldbetrag ausgegeben werden, treten immer wieder Zählfehler auf, die zu Schwierigkeiten, insbesondere zu Fehlbeträgen bei der Bargeldverwaltung führen.
Daher wurden automatische Geldausgabevorrichtungen entwickelt, mit denen ein automatisches Geldausgabeverfahren verwirklicht wird, bei welchem über eine eine Tastatur aufweisende Bedienungseinrichtung Geldbeträge und -Sorten eingegeben werden, wobei anschließend zur Ausgabe der Banknoten und Münzen automatische Ausgabeeinrichtungen vorgesehen sind, die in Abhängigkeit von über die Bedienungseinrichtung erteilten Befehlen den gewünschten Geldbetrag bereitstellen. Die hierbei verwendete Banknotenausgabeeinrichtung und die verwendete Münzenausgabeeinrichtung werden mit Hilfe von entsprechenden Steuereinrichtungen gesteuert. Hierbei entfällt die Handauszahlung eines Geldbetrages. Die Münzenausgabeeinrichtung ist jedoch relativ teuer und die Steuereinrichtung für die Steuerung beider Ausgabeeinrichtungen ist ziemlich kompliziert, aufwendig und teuer.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein vereinfachtes Geldausgabeverfahrcn zu schaffen, das sich hinsichtlich des Geräteaufwandes kostengünstiger, insbesondere billiger, durchführen läßt.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe mil dem Anspruch 1 gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Geldausgabeverfahrcn wird der über die Tastatur der Bedienungseinrichtung eingegebene und auszuzahlende Gesamtbetrag in einen von Hand auszuzahlenden Betrag und einen Restbetrag aufgeteilt, der die Differenz zwischen dem auszuzahlenden Gesamtbetrag und dem von Hand auszuzahlenden Betrag entspricht, und der in Form von Banknoten in einem Bereitstellungsfach automatisch bereitgestellt wird. Somit entfällt beim erfindungsgemäßen Geldausgabeverfahren eine Münzenausgabeeinrichtung sowie
ίο die dazugehörige Steuereinrichtung, da dieser Teil des auszuzahlenden Gesamtbetrages von Hand, beispielsweise von einem Kassier oder einer Bedienungsperson, direkt dem Kunden übergeben wird. Um eine sichere und zuverlässige Auszahlung des von Kunden ge-
·,? wünschten auszuzahlenden Gesamtbetrages zu gewährleisten, muß beim erfindungsgemäßen Geldausgabeverfahren der Kassier nach der Bereitstellung des Restbetrages in Form von Banknoten die Tastatur bedienen, so daß erst nach dieser Bedienung der über die Banknoteneinrichtung auszugebende Restbetrag in Form von Banknoten freigegeben wird, der zuvor in eine Zwischenspeicherstelle der Banknotenausgabeeinrichtung gelegt worden ist Beim Geldausgabeverfahren nach der Erfindung muß somit die Obergabe des von Hand auszuzahlenden Teilbetrages bestätigt werden, bevor der Restbetrag in Form von Banknoten zur Entnahme durch den Kunden freigegeben wird. Auf diese Weise ermöglicht dar erfindungsgemäße Geldausgabeverfahren mit einem möglichst geringen apparatetechnischen Aufwand eine zuverlässige Unterstützung des Bankpersonals bei der Geldausgabe, wobei die Fehlerquellen für falsche Auszahlungen weitgehend vermieden werden, wodurch sich die Bargeldverwaltung beträchtlich vercinfäCni.
Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen wiedergegeben.
Aus der DE-OS 28 24 296 ist nur eine Wechseigeid-Berechnungseinrichtung bekannt, die das Wechselgeld berechnet, indem der von dem Kunden zu bezahlende Betrag von dem Betrag des Geldes subtrahiert wird, das der Kunde zu Zahlungszwecken gegeben hat Eine solche Wechselgeldberechnungseinrichtung ist insbesondere für elektronische Registrierkassen in Handelsgeschäften bestimmt Eine Aufteilung des auszuzahlenden Wechselgeldbetrages in einen von Hand auszuzahlenden Betrag und einen Restbetrag ist dort nicht vorgesehen.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Beispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert Darin zeigt
F i g. 1 schaubildlich eine Geldausgabevorrichtung gemäß der Erfindung und
Fig.2 ein Blockschema der elektrischen Schaltung der Geldausgabe vorrichtung gemäß F i g. 1.
F i g. 3 und 4 zeigen in Draufsicht die Eingabetastatur und die Anzeigeeinrichtung der Geldaussabevorrichtung.
F i g. 5 ist ein Fließschema der Arbeitsvorgänge in der Geldausgabevorrichtuiig.
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Geldausgabevor- richtung ί nach einer Äusrührimgsform der Erfindung besteht im wesentlichen aus zwei Bedienungseinrichtungen 2a und 2b und einer Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist nur
hi eine einzige Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 vorgesehen, die von zwei Bedienungseinrichtungen 2a und 2b gesteuert wird. Diese werden von je einer Bedienungsperson, beispielsweise einem Kassier, bedient. Zu die-
sem Zweck ist die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 mit der einen Bedienungseinrichtung 2a Ober ein Kabel 4a und eine Schnittstelle 5 verbunden und mit der anderen Bedienungseinrichtung 26 über ein Kabel 46 und die Schnittstelle 5.
In die Bedienungseinrichtungen können verschiedene Daten eingegeben werden, beispielsweise Sorten oder Geldbeträge, sowie Anforderungen von beispielsweise von Hand auszuzahlenden Geldsorten. Zu diesem Zweck ist die Bedienungseinrichtung 2a mit der Tastatur 6a und der Anzeigeeinrichtung 7a versehen und die Bedienungseinrichtung 26 mit der Tastatur 66 und der Anzeigeeinrichtung 76. In dem Gehäuse jeder der Bedienungseinrichtungen 2a und 26 sind ferner Steuereinrichtungen 8a bzw. 86, Speicher 9a bzw. 96 unc, ,>. ucker 10a bzw. 106 angeordnet, die verschiedene, in dw F i g. 5 angegebene Arbeitsvorgänge durchführen können, beispielsweise die Ausgabe von Bankrr- an oder Druckvorgänge.
Die vorgenannten Speichei 'Ja und 96 sind mit Registern versehen, die für verschiedene vorstehend erwähnte Arbeitsvorgänge erforderlich sind, und zwar mit einem Gesamtanforderungsregister, Sortenarforderungsregistern (für vier Sorten von Banknoten), einem Auszahlungsanforderungsregister, einem Restbexragsregister, Sortenregistern (für drei Sorten), einem Handauszahlungsregister, einem Eingaberegister, Bereitstellungsregistern (für drei Sorten), Vorratsregistern (für drei Sorten) und einem Gesamtbetragsregister. Die Funktionen dieser Register werden im Zuge der ausführlichen Beschreibung der Arbeitsvorgänge anhand der F i g. 5 erläutert Die wichtigsten Arbeitsvorgänge, die von den Steuereinrichtungen 8a und 86 ausgeführt werden, sind
a) die Speicherung des Datums und die Speicherung von voreingegebenen Beträgen in den Vorratsregistern,
b) die Aufteilung des angeforderten Gesamtbetrages, wenn ei*· Kontoinhaber keine bestimmten Geldsorten anfordert (in diesem Fall wird der angeforderte Gesamtbetrag derart auf die verschiedenen Geldsorten aufgeteilt, daß möglichst wenige Banknoten ausgegeben werden) und die Abgabe der Anforderung zum Auszahlen eines Betrages unter DM JO von Hand, wenn der Gesamtbetrag nicht durch DM 10 teilbar ist,
c) die Aufteilung des angeforderten Gesamtbetrages:, wenn der Kontoinhaber eine oder mehrere Geldsorten anfordert (in diesem Fall werden angeforderte Geldsorten, die ;·οη Hand auszuzahlen sind, von Hand ausgezahlt, und der nicht von Hand auszuzahlende Restbetrag wird entsprechend den Geldsorten errechnet und ein Teilbetrag unter DM 10 wird für die Handauszahlung angefordert. aA'C"n dsr Gesiinitb~riicr nicht durch DM io tpilhar ist,
d) die Kontrolle, ob der Wert der noch vorrätigen Banknoten jeder Sorte kleiner ist ais ein voreingestellter Wert, der in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel gleich Null ist,
f) die Steuerung der Bereitstellung von Banknoten durch die Bankr.oten-Ausgabeeinrichtung 3,
g) die Steuerung der Druckvorgänge der Drucker 10a und 106,
h) die vorerwähnte Betragsvoreingabe und
i) die Vorgänge zur Auswahl der Bedienungscinrichtung 2a oder 26 für dir Steuerung der Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3.
Nachstehend wird anhand der F i g. 3 und 4 die Ausbildung der Tastaturen 6a und 66 und der Anzeigeeinrichtungen 7a und 76 beschrieben. Da die Bedienungseinrichtungen 2a und 26 genau gleich ausgebildet sind, wird nachstehend nur die Bedienungseinrichtung 2a beschrieben. Entsprechende Teil der Bedienungseinrichtung 26 sind in den Zeichnungen mit dem Endbuchsta-
!0 ben 6 statt a bezeichnet. Gemäß Fig.3 sind auf einer Bedienungsplatte 1 la Zahlentasten i2a zur Eingabe von Zahlen, beispielsweise Beträgen, vorgesehen, ferner Sortentasten 13a, 14a, 15a und 16a für je eine Banknotensorle, z. B. Hundert-, Fünfzig-, Zehn- und Fünfmarkscheine, eine Löschtaste 17a, eine Korrekturtaste 18a, eine Betragsvoreingabetaste 19a, eine Subtraktionstaste 20a, eine Auszahiungsanforderungstaste 21a, eine Eingabetaste 22a für den von Hand auszuzahlenden Betrag, eine Eingabetsste 23a, eine Teilbetragstaste 24a und eine Gesamtbetragstaste 25a. Durch von der Steuereinrichtung 3a abgegebene Tasteriabfragesignale KS werden diese verschiedenen Tasten 12 bis 25a abgefragt, wodurch festgestellt wird, ob die betr :ffende Taste gedrückt ist oder nicht Die dem Tastenzustand entsprechenden Tastensignale KD werden der Steuereinrichtung 8a zugeführt und von ihr verarbeitet. Mit Hilfe der vorgenannten Geldsortentasten 13a bis 16a kann man auch Klassen A. B, Cund D eingeben.
In der F i g. 4 ist im rechten oberen Teil einer Anzeigeplatte 27a ein Schlüsselschalter 28a angeordnet, der nur mit einem (nicht gezeigten) Schlüssel umgestellt werden kann, und zwar entweder mit einem von der Aufsichtsperson verwahrten Hauptschlüssel oder einem von dem diensttuenden Kassier verwahrten Sedienup.gsschlüssel. Der Schlüsselschalter 28a kann in eine von vier Stellungen gebracht werden, und zwar in die Stellung »AUS«, »GELDAUSGABE«, »VOREINGA- Bcm und »GESAMTBETRAG«, wodurch die Geldausgabevorrichtung 1 in einen entsprechenden Zustand gebracht wird. Mit Hilfe des Hauptschlüssels kann Jer Schlüsselschalter 28a in jede der vier angegebenen Stellungen gebracht werden, mit Hilfe des Bedienungsschlüssels nur aus der Stellung »AUS« in die Stellung »GELDAUSGABE« und umgekehrt.
In der Stellung »AUS« des Schlüsselschalter ist die Banknoten-Ausgabevorrichtung 1 ausgeschaltet Dabei sind die im Speicher 9a gespeicherten Daten in dem Sicherstellungsspeicher geschützt gespeichert. In der Stellung »GELDAUSGABE« des Schlüsselschalters
Μ 28a können die normalen Vorgänge zur Geldausgabe durchgeführt werden. Zu Beginn seiner Arbeit bringt daher jeder Kassierer %einen Schlüsselschalter mit Hufe seines Bedienungsschlüssels in die Stellung »GELD-A USo A BE«, um die Geldjusgabevorrichtung 1 in den Zustand f Jr die Geldausgabe zu bringen. Täglich vor Geschäftsbeginn bringt die Aufsichtsperson mit ihrem Hauptschlüssel den Schlüsselschalter in die Stellung »VOREINGABL«, wodurch die Banknoten-Ausgabevorrichtung in den Zustand für die Voreingabe von Daten gebracht wird. Nun wird mittels der ZaNentasten i2ü und der Eingabetaste i%a das Datum in die Vorrichtung eingegeben. Beispielsweise werden am 28. Dezember 1978 nacheinander die Zahlentasten »7«, »8«., »1«, »2«, »2« und »8« und danach die Eingabetaste 19a gedrückt Das Datum darf nur in Form von sechs Ziffern eingegeben werden, woil bei der Verarbeitung von Datumsangaben in anderer Form in der Steuereinrichtung 8a Fehler auftreten. Auch wenn die Geldausgabcvor·
richtung 1 sofort in den Zustand für die Geldausgabe gebracht wird, ohne daß vor Geschäftsbeginn das Datum eingegeben und im Speicher 9.7 gespeichert worden /st tritt bei der Verarbeitung der zur Geldausgabe eingegebenen Daten ein Fehler auf. Nach dem vorstehend beschriebenen Betrieb in der Stellung »GESAMTBETRAG« des Schlüsselschalters darf dieser daher nicht in die Stellung »GELDAUSGABE« gebracht werden, ehe in seiner Stellung »VOREINGABE« das Dalum eingegeben worden ist Wenn dagegen die Bariknoten-Aüsgabeeinrichtung 3 mit Banknoten der gewählten Sorten, im vorliegenden Fall mit Hundert-. Fünfzig- und Zehnmarkscheinen beschickt worden ist. darf der Gesamtwert der vorrätigen Banknoten jeder Sorte nur eingegeben werden, wenn sich der Schlüsselschalter in der Stellung »VOREINGABE« befindet. In diesem Zustand der Geldausgabcvorrichtung 1 können nach der Eingabe des Datums die Zahlentasten 12a die Soricntaslen 13,; bis 15a und die Eingabelaste 19 nacheinander betätigt werden, um die Sorten und den Gesamtwert der Banknoten jeder Sorte bezeichnende Daten einzugeben. Diese Gesamtwertdaten werden dadurch in dem Speicher in den Vorratsregistern gespeichert die den einzelnen Sorten zugeordnet sind.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 sowohl von der Bedienungseinrichtung 2a als auch von der Bedienungseinrichtung 2b aus betätigt werden. Es genügt daher, wenn der Gesamtwert der Banknoten jeder eingebrachten Sorte mittels einer der Bedienungseinrichtungen 2a und 2b eingegeben wird. Der Gesamtwert der Banknoten jeder Sorte wird gleichzeitig in dem entsprechenden Vorratsregister jedes der beiden Speicher 9a und 9b gespeichert Auch die Subtraktion des Werts der bei einer Geldausgabe ausgegebenen Banknoten einer Sorte erfoigt in den Vorratsregistern beider Speicher 9a und 9b gleichzeitig. In den einer Banknotensortc zugeordneten Vorratsregjstern beider Speicher 9a und 96 ist d?her stets derselbe Betrag gespeichert.
In die Stellung »GESAMTBETRAG« kann der Schlüsselschalter mittels des Hauptschlüssel nach Geschäftsschluß gebracht werden, wenn eine Abrechnung vorgenommen werden soll. Die auf diese Weise ermittelten Daten werden von dem Drucker 10a auf einen Papierstreifen gedruckt. Nach dem Durchführen der Vorgänge in der Schalterstellung »GESAMTBETRAG« dürfen Vorgänge in der Schalterstellung »GELDAUSGABE« erst wieder vorgenommen werden, nachdem die Vorgänge in der Schlüsselstellung »VOREINGABE« durchgeführt worden sind. Die von dem Schlüsselschalter 28a erzeugten Zustandssignale KD' werden der St-_jereinrichtung8a zugeführt
Die Anzeigeeinrichtung 7a ist ferner mit einer sechsstelligen Betragsanzeige 30a und fünf verschiedenen Warnsignalanzeigen 31a versehen. In den Betragsanzeigen 3=>a werden sowohl die von dem Kassier mittels der Zahlentasten 12a eingegebenen Betragsdaten als auch die von der Steuereinrichtung 8a abgegebenen Betragsdaten eingegeben, z.B. der von Hand auszuzahlende Betrag eingegeben. Die Warnsignalanzeigen 31a bestehen aus einer Druckanforderungsanzeige 32a. einer Bedienungsfehleranzeige 33a, einer Störungsanzeige 34a, einer Banknotenmangelanzeige 35a und einer Anzeige 36a zur Anforderung der Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages. Wenn die nachstehend beschriebenen Geldausgabevorgänge (oder die Zähl- und Ausgabevorgänge) und die Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages durchgeführt worden sind, wird durch
das Aufleuchten der Druckanforderungsanzeige 32a dem Kassier angez.eigt, daß er in den Drucker 38a der Bedienungseinrichtung 2a einen Papierstreifen einführen muß, auf den dann die Sorten und der Betrag der auszugebenden Banknoten gedruckt werden können. Am Aufleuchten der Bedienungsfehleranzeige 33 erkennt die Bedienungsperson, daß sie bei der Betätigung der Tastatur einen Fehler gemacht hat und die darauffolgenden normalen Arbeitsvorgänge erst nach der
ίο Korrektur des Fehlers durchgeführt werden. Die Störungsanzeige 34a leuchtet auf, wenn in der Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 beim Zählen ein Einklemmen oder eine Doppelung von Banknoten aufgetreten ist. Beim Einklemmen von Banknoten wird außerdem der
is Betrieb der Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 unterbrochen. Bei einer Doppelung von Banknoten dagegen wird der Betrieb der Banknolcn-Ausgabecinrichtung 3 fortgesetzt, nachdem die fehlerhaft vorgeschobenen Banknoten in einen Auss< hußkasten 40 (Fig. 1) eingebracht worden sind. Die ι anknotenmangelanzeige 35a leuchtet auf, wenn der in dem Vorratsregister für die auszugebende Sorte gespeicherte Betrag kleiner ist als der ang^ Jerte Betrag. Dadurch wird dem Kassier angezeigt, daß neue Banknoten dieser Sorte in die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 eingebracht werden müssen. Durch das Aufleuchten der Anzeige 36a zur Anforderung der Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages wird der Kassier aufgefordert mit Hilfe der Zahle .tasten 12a den von Hand auszuzahlenden Betrag einzugeben. der '" Hresern Zeitpunkt durch die Betragsanzeige 30a angezeigt wird.
Nachstehend wird nun an Hand dfr Fig. 1 die Ausbildung der Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 beschrieben. Das Gehäuse 39 der Ausgabeeinrichtung ist auf seiner Oberseite vorn mit einer Banknotenentnahme 44 und im unteren Teil mit dem vorstehend erwähnten Ausschußkasten 40, ferner mit einem Vorratskasten 41 für Hundertmarkscheine, einem Vorratskasten 42 für Fünrzigmarkscheine und einem Vorratskasten 43 für Zehnmarkscheine versehen. Das Gehäuse 39 enthält ferner einen nicht gezeigten Boiknoten-Vorschubmechanismus zum Vorschub der Banknoten zu der vorerwähnten Banknotenentnahme 44. In dem Ausschußkasten 40 werden die Banknoten aufbewahrt, die ausgeschieden werden, wenn beim Vorschub Störungen auftreten, beispielsweise eine Doppelung. Bei in der Stellung »VOREINGABE« befindlichem Schlüsselschalter 28a werden in die Vorratskästen 41,42 und 43 die Banknoien der entsprechenden Sorten eingebracht Die
Banknotenentnahme 44 besteht aus einem Bereitstellungsfach 45 und einem nicht gezeigten Entnahrnefenster, das zum öffnen und Schließen der zu dem Bereitsiellungsfach 45 führenden Entnahmeöffnung automatisch betätigt wird. Die im Bereitstellungsfach 45 bereit-
gestellten Banknoten werden daher erst zugänglich, wenn der Kassier den von Hand auszuzahlenden Betrag eingibt und dadurch bewirkt daß das Entnahmefenster öffnet. Wenn ein Teil des angeforderten Gesamtbetrages in Form von Banknoten und/oder Münzen von
Hand ausgezahlt wird, wird das Entnahmefenster erst geöffnet wenn der von Hand auszuzahlende Betrag eingegeben worden ist so daß der Kassier vorher in dem Bereitstellungsfach 45 zugeführten Banknoten, die automatisch ausgegeben werden sollen, nicht entnehmen kann. Auf beiden Seiten der Banknotenenlnahme 44 ist je eine Abschirmplatte 46a bzw. 466 vorgesehen, die in den Pfeilrichtungen A"bzw. yin das Gehäuse 39 hinein und aus ihm herausbewegt werden kann. In der Fi g. 1
ist der Zustand dargestellt, in dem die linke Abschirmplatte 46a vorsteht. Das bedeutet, daß jetzt die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 nur durch die Bedienungseinrichtung 26 bedienbar ist Wenn nun unter Steuerung durch die Bedienungseinrichtung 26 Banknoten der Banknotenentnahrne 44 zugeführt werden, kann nur der die Bedienungseinrichtung 26 bedienende Kassier diese Banknoten entnehmen. Wenn eine einzige Banknoten· Ausgabe?;·,'richtung 3 von zwei Bedienungseinrichtungen 2a und '2b gesteuert wird, kann es daher nicht Vorkommen, daß seitens der Kassiere eine Verwechslung auftritt oder ausgegebene Banknoten irrtümlich entnommen werden.
Der Banknoten-Vorschubmechanismus besitzt einen Satz von Zählsensoren zum Zählen der Banknoten verschiedener Sorten aus den Vorratskästen 41,42,43 und einen Kontrollsensor, der auf Störungen anspricht, beispielsweise auf eine Doppelung oder ein Einklemmen von Banknoten. Jede von einem Zählsensor erfaßte Anzahl der Banknoten einer Sorte wird in einen entsprechenden Betrag umgerechnet, der den Steuereinrichtungen T,a und Sb zugeführt und dort von dem Betrag subtrahiert wird, der in dem Vorratsregister für die entsprechende Sorte gespeichert ist Wenn beispielsweise ein Zählsensor feststellt, daß ein Hundertmarkschein vorgeschoben wird, so wird in beiden Speichern 9a und 9b in dem entsprechenden Vorratsregister für Hundertmarkscheine der Betrag von DM 100 von dem vorher in dem Register gespeicherten Betrag subtrahiert. Auf diese Weise wird der verbleibende Vorrat berechnet
Im Pereich jeder Bedienungseinrichtung 2a und 2b sind nicht gezeigte Vorratskästen für von Hand auszuzahlende Beträge vorgesehen, in diese Vorratskästen werden die von Hand auszuzahlenden Geldsorten eingebracht, und zwar Fünfmarkscheine, Markstücke, Fünfzigpfennigstücke, Zehnpfennigstücke und Pfennigstücke, so daß die die Bedienungseinrichtungen 2a und 2b bedienenden Kassiere die von Hand auszuzahlenden Beträge diesen Vorratskästen entnehmen können.
Nachstehend werden an Hand des Fließschemas der Fig.5 die gemäß der Erfindung durchgeführten Arbeitsvorgänge beschrieben. Vor Geschäftsbeginn bringt die Aufsichtsperson mit ihrem Hauptschlüssel den Schlüsselschalter 28a (oder 286,) in die Stellung »VOREINGABE« und gibt sie durch Betätigung der Zahlentasten 12a (oder 126,) und der Eingabetaste 19a (oder V3b) ein sechsstelliges Datum in das Datumsregister der Speicher 9a und 96 ein. Bei noch in der Stellung »VOREINGABE« befindlichem Schlüsselschalter 28a oder 286 werden dann neue Banknoten in vorgewählten Mengen in die Vorratskäslen 41 bis 43 eingebracht und die entsprechenden Beträge für die verschiedenen Sorten mit Hilfe der Bedienungseinrichtung 2a oder 2b /n die entsprechenden Register eingegeben. Zu diesem Zweck werden die Zahlentasten 12a (126^, die Sortentasten 13a (136^ bis i5a (156J und die Eingabetaste 19;/ (t9b) nacheinander gedruckt Auf diese Weise werden die Werte der in den Von-atskästen 41 bis 43 befindlichen Banknotenvorräte in die entsprechenden Register der Speicher 9a und 96 der Bedienungseinrichtungen 2a und 26 eingegeben.
Wenn nach dieser Voreingabe der Geschäftsbetrieb des betreffenden Tages beginnt bringen die für die Bedienungseinrichtungen 2a und 26 eingeteilten Kassiere A und B mit ihren BedienungsscWüsseln die Schlüsselschalter 28a und 286 in die Stellung »GELDAUSGABE«, um eine Geldausgabe zu ermöglichen.
Nachstehend wird beschrieben, weiche Arbeitsvorgänge in der von dem Kassier B bedienten Bedienungseinrichtung 26 ausgeführt werden, wenn der Betrag von DM 168,00 ausgezahlt werden soll, ohne daß bestimmte Geldsortert angefordert worden sind. Mit Hilfe der Zah- !entasten 126 und der Eingabetaste 196 wird der Betrag von DM 168,00 eingegeben. Darauf werden die Schritte Si »Eingabe des zur Auszahlung angeforderten Betrages« und 5 »Speicherung des eingegebenen Betrages im Gesamtanforderungsregister« durchgeführt, so daß der eingegebeneiBetrag von DM 168,00,dem Gesamtanforderungsregister des Speichers 96 zugeführt und darin gespeichert wird. Wenn die Anforderungstaste 216 gedruckt wird und noch keine Sortenangabe vorhanden ist, werden danach die Schritte Sj »Sonenanforderung«, 5', »Anforderungstastc drücken« und S* »Speicherung des Ergebnisses der Subtraktion der Inhalte aller Sortenanforderungsregister von dem Inhalt des Gesamtanforderungsregisters in dem Restbetragsregister«. In diesem Schritt 5h wird der Inhalt (im vorliegenden Fall jeweils DM 0,00) jedes Sortenanforderungsregisters von dem Inhalt (DM 168.00) des Gesamtanforderungsregisters substrahiert und wird das Ergebnis (DM 168,00) dem Restbelragsregister zugeführt, so daß dieses jetzt den Betrag von DM 168.00 enthält. Dann wird der Schritt S7 durchgeführt (»Aufteilung des in dem Restbetragsregister gespeicherten Betrages auf verschiedene Geldsorten derart, daß möglichst wenige Banknoten ausgegeben v/erden. Speicherung der entsprechenden Beträge in den entsprechenden Sortenre-
jo gistcrn und Speicherung eines Teilbetrages und DM 10,00 im Handauszahlungsregister«). In diesem Schritt Sr wird der in dem Restbetragsregister gespeicherte Betrag so aufgeteilt, daß möglichst wenige Banknoten ausgegeben werden, und werden die entsprechenden Beträge in den entsprechenden Sortenregistern gespeichert Ferner wird ein Teilbetrag unter DM 10,00 in das Handauszahlungsregister eingegeben. Auf diese Weise werden in die Register für Hundertmarkscheine Fünfzigmarkscheine und Zehnmarkscheine und das Handauszahlungsregister für die Beträge von DM 100,00; DM 50,00; DM 10,00 bzw. DM 8.00 eingegeben.
Dann folgen der Schritt Sg (»Addition des Inhalts der Sortenregister und des Handauszahlungsregisters zu dem Inhalt der Sortenanforderungs- und des Handauszahlungsanforderungsregisters. so daß in diesen Registern die durch die Addition erhaltenen Beträge erhalten werden«) und der Schritt & »Ist das Ergebnis der Subtraktion der Inhalte der Sortenregister von den Vorratsregistern für die drei Sorten > 0?« In diesem Schritt & werden von den Inhalten der in den Speichern 9a und 96 enthaltenen Vorratsregister für die verschiedenen Sorten die inhafte der Sortenregisfer (oder die Werte der derzeit in der Banknoten-Ausgabecinrichtung 3 vorhandcnen Banknoten der verschiedenen Sorten) subtrahiert und wird dadurch festgestellt, ob ausgezahlt werden kann oder nicht In dem angenommenen Beispiel wird der Inhalt des Registers für Hunderlmarkscheine (DM 100,00) von dem Inhalt des Vorratsregisters für Hundertmarkscheine subtrahiert und festgestellt ob das Ergebnis der Subtraktion größer ist als Null oder nicht. Wenn nun das Ergebnis der Subtraktion für die Hundertmarkscheine, Fünfzigmarkscheine und Zehnmarkscheine größer ist als Null, kann die Auszahlung erfol-
gen und wird dann der Schritt Sm durchgeführt (»Obertrag der Inhalte der Sortenregister in die Bereitstellungsregister«). In diesem Schritt Su, werden die Inhalte der Sortenregister in die Bereitstellungsregister für die
entsprechenden Sorten übertragen. In dem darauffolgenden Schritt Sn (»Bereitstellung«) stellt die Banknoten-Ausgabeeinrichtung 3 die Banknoten bereit. Zu diesem Zweck werden die Banknoten der entsprechenden Sorten aus den Vorratskästen 41,42 und 43 in das Bereitstellungsfach 45 vorgeschoben, so daß sich in diesem ein Hundertmarkschein, ein Fünfzigmarkschein und ein Zehnmarkschein befinden. Nach dem Bereitstellen der Banknoten werden die Schritte S\i (»Subtraktion der von den Zählsensoren für die verschiedenen Sorten erfaßten und auszuzahlenden Befäge von dem Inhalt der Vorratsregister für die entsprechenden Sorten«) und Si ι (»Kontrolle«) durchgeführt. In dem Schritt Sw werden die Hundert·. Fünfzig- und Zehnmarkscheine von den Zählsensorcn gezählt, wenn die Banknoten einzeln nacheinander von den Vorratskaslen 41,42 und 43 weg vorgeschoben werden, und werden die Beträge von DM 100,00: DM 50.00 und DM 10.00 von den Inhalten der entsprechenden Vorratsregisicr für Hundert-, Fünfzig- und Zehnmarkscheine subtrahiert, so daß die neuen Vorräte zur Vorbereitung der nächsten Geldausgabe ermittelt und in den Vorratsregistern der Speicher 9a und 96 gespeichert werden. Im Schritt Su wird mittels des Kontrollsensors geprüft, ob eine Doppelung oder Einklemmung von Banknoten eingetreten ist. Im Falle einer derartigen Störung leuchtet die Störungsanzeige 346 auf.
Wenn die Kontrolle keine Störung ergibt, wird der Schritt Si4 durchgeführt (»Ist der Inhalt des Handauszahlungsregisters = 0?«). In diesem Schritt Su wird festgestellt, ob der Inhalt des Handauszahlungsregisters DM 0,00 beträgt oder nicht In dem hier betrachteten Beispiel wurde in das Handauszahlungsregister der Betrag von DM 8,00 eingegeben, so daß der Inhalt des Registers nicht gleich 0 ist und der nächste Schritt Si? durchgeführt werden kann (»Anzeige des Inhalts des Handauszahiungsregisters, Auszahlung von Hand und Betragseingabe«). In diesem Schritt S15 zeigt die Betragsanzeige 306 den Inhalt des Handauszahlungsregislers (DM 8.00) an und leuchtet die Anzeige 366 auf, die besagt, daß der Kassier B von Hand den auszuzahlenden Betrag von DM 8,00 eingeben soll. Der Kassier entnimmt den angeforderten Betrag von DM 8,00 dann dem nicht gezeigten Vorratskasten für die von Hand auszuzahlenden Beträge und gibt mittels der Zahlentasten YZb und der Eingabetaste 72b den von Hand auszuzahlenden Betrag von DM 8,00 ein (Schritt Su, »Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages«). Es wird dann der Schritt Su durchgeführt (»Ist eingegebener Betrag gleich dem Inhalt des Handauszahlungsregisters?«), in dem kontrolliert wird, ob der eingegebene Betrag mit dem Inhalt des Handauszahlungsregisters übereinstimmt oder nicht Wenn in dem vorliegenden Fall der Betrag von DM 8,00 richtig eingegeben worden ist und der Schritt Si* »Speicherbereitschaft« durchgeführt worden ist, folgt der Schritt Si8 »Abgabe der Freigabesignale an die Entnahme«. In diesem Schritt Sm werden die Freigabesignale abgegeben, die bewirken, daß das Entnahmefenster geöffnet wird und daher der Kassier dem Bereitstellungsfach 45 einzeln nacheinander von Hand den Hundert-, Fünfzig- und Zehnmarkschein entnehmen kann, die dort während der Schrille Su bis S17 bereitgestellt wurden. Wenn dagegen fälschlicherweise ein anderer Betrag als DM 8,00 eingegeben worden ist, werden die Schritte S20 »Bedienungsfehleranzeigw und S21 »Korrekturtaste drücken« durchgeführt Durch das Drücken der Korrekturtaste 186 kehrt die Anordnung zum Schritt Si s zurück, in dem der von Hand auszuzahlende Beirag erneut eingegeben wird.
Wenn die Freigabesignalc wie vorstehend angegeben erzeugt worden sind, nimmt der Kassier B auf Grund der Schritte Sn »Freigabe« und Sn »Entnahme« die vorgenannten drei Banknoten aus der Entnahme heraus, An der Entnahme ist eine nicht gezeigte Lichtschranke vorgesehen, welche die Entnahme der Banknoten erfaßt, worauf im Schritt 1S24 »Entnahmeende« das Entnahmefenster wieder geschlossen wird und im Schritt S25
in »Rückstellung« die Bariknoten-Ausgabeeinrichtung in den Ausgangszustand zurückkehrt. In den Schritten Su, »Freigabeende« und Sn »Rücksetzen des Freigabesignalgebers« wird die Abgabe der Freigabesignale beendet und der Freigabesignalgeber zurückgesetzt.
r, Gleichzeitig mit den Schritten Sm bis S1J wird der Schrill .V)K »Ausdrucken des Gesamtbetrages« durchgeführt, worauf die Druckanfordcrungsanzcigc 326 aufleuchtet. Gleichzeitig wird der Schritt S& durchgeführt (»Addition und Speicherung im Gesamtbetragsregister«), in dem die Inhalte der Sortenregister und des Handauszahlungsregisters dem Gesamtbetragsregister zugeführt und zu dessen Inhalt addiert werden. Wenn der Kassier B in den Drucker 386 einen vorbereiteten Papierstreifen einführt, wird dieser Vorgang im Schritt Sin erfaßt, worauf im Schritt S31 »Ausdrucken« die Inhalte der vorgenannten Register auf den Papierstreifen gedruckt werden. Wenn der Kassier B den Papierstreifen nicht oder nicht richtig einführt, wird im Schritt S» »Anforderung der Streifeneinführung« ein optisches oder akustisches Warnsignal abgegeben.
Wenn der Kassier B in der vorstehend angegebenen Weise den Hundert-, den Fünfzig- und den Zehnmarkschein einzeln nacheinander der Entnahme entnommen hat, übergibt er die Banknoten dem Kontoinhaber zusammen mit dem von Hand ausgezahlten Betrag von DM 8,00 der in den Schritten S15 und S16 bereitgestellt worden ist
Es sei nun angenommen, daß bei dem nächsten Auszahlungsyorgar.g ein Kontoinhaber ebenfalls den Betrag von DM 168.00 angefordert hat, wobei ein Fünfmarkschein mit ausgezahlt werden soll. In diesem Fall werden die Schritte Si und S2 ebenso ausg;..'ührt wie im ersten Beispiel.
Ferner gibt der Kassierer B durch Betätigung der Sortentaste 166 für Fünfmarkscheine, der Zahlentasten 126 und der Eingabetaste 196 den Betrag von DM 5 ein. In den Schritten S14 »Betragseingabe« und Sj5 »Speicherung des angeforderten Sortenbetrages in dem Anforderungsregister für die betreffende Sorte« wird dann der Betrag von DM 5 im Anforderungsregister für Fünfmarkscheine gespeichert Wenn der Kassier B danach die Auszahlungsanforderungstaste 216 drückt, werden die Schritte S5 und S6 durchgeführt In diesem Beispiel ist im Schritt S6 in dem Anforderungsregister für Fünfmarkscheine der Betrag von DM 5 gespeichert, so daß der Inhalt des Restbetragsregisters DM 563,00 beträgt Im Schritt 7 werden dann in die Register für Hundert-, Fünfzig- und Zehnmarkscheine und das Handauszahlungsregister die Beträge von DM 100, DM 50. DM 10
bzw. DM 3,00 eingegeben. Im Schritt S» wird der in dem Anforderungsregister für Fünfmarkscheine gespeicherte Betrag von DNi 5 nicht zu dem Inhalt des Handauszahlungsregisters addiert, dessen Inhalt von DM 3,00 daher unverändert bleibt Der Betrag von DM 5 bleibt in dem Anforderungsregister für Fünfmarkscheine gespeichert Die Schritte S9 usw. werden dann wie im zuerst beschriebenen Beispiel durchgeführt. Im zweiten Ausführungsbeispiel ist nun ein Fünfmarkschein ange-
fordert wurden, doch enthält das Gehäuse 39 keinen Mechanismus für die automatische Ausgabe dieser angeforderten Banknote, die daher von dem Kassier ebenso wie der Betrag von DM 3,00 von Hand ausgezahlt v/jrden muß. Daher müssen die Maßnahmen zum Auszahlen von Hand, d. h, die Schritte Sh bis S\j zwei Mal durchgeführt werden. Dabei leuchtet die Anzeige 366 zur Anforderung der Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages zwei Mal auf und wird von der Betragsanzeige 306 jeder der beiden von Hand auszuzahlenden Beträge von DM 5,00 und DM 3,00 angezeigt
Wenn der Kontoinhaber einen Fünfmarkschein anfordert, wird im Schritt Sk der angeforderte Betrag von DM 5,00 in dem Anforderungsregister für Fünfmarkscheine gespeichert Ferner wird im Schritt 57 im Handauszahlungsregister der außer dem Fünfmarkschein von Hand auszuzahlende Betrag von DM 3,00 gespeichert. Im Schritt Ss wird der in dem Anforderungsregister für Fünfmarkscheine gespeicherte Beirag von DM 5 in das Handauszahlui.gsregister für Fünfmarkscheine übertragen, das zusätzlich zu dem allgemeinen Handauszahlungsregister v> -gesehen ist. In dem zweiten Beispiel wird in dem allgemeinen Handauszahlungsregister der Betrag von DM 3,00 und in dem Handauszahlungsregister für Fünfmarkscheine der Betrag von DM 5,00 gespeichert Dies ist nur der Fall, wenn tatsächlich ein Fünfmarkschein angefordert worden ist, so daß dann die vorgenannten Schritte 5m bis 5ir ohne weiteres durchgeführt werden können.
Es sei angenommen, daß in einem weiteren Beispiel, das dem zweiten ähnelt, die Sortenanforderungsschritte vor dem Drücken der Auszahlungsanforderungstaste 216 mindestens zwei Mal durchgeführt werden. Wenn beispielsweise zwei Mal ein Fünfmarkschein angefordert wird, werden die Schritte 5j, 5m und Sy, zwei Mal durchgeführt Auch wenn ein Fünfmarkschein und ein Markstück angefordert werden, müssen die Schritte S1, 5j4 und Sn zwei Mal durchgeführt werden, jede Geldsorte kann auch drei Mal oder öfter angefordert werden.
Jetzt sei ein drittes Beispiel beschrieben, in dem der Betrag von DM 160,00 ausgezahlt werden soll, der ohne Rest durch DM 10 teilbar ist Dabei sei angenommen, daß keine bestimmte Geldsorte angefordert worden ist. in diesem Beispiel wird im Schritt 52 im Gesamtanforderungsregister der Betrag von DM 160,00 und im Schritt 5t im Restbetragsregister gespeichert Im Schritt 57 werden in den Registern für Hundert-, Fünfzig- und Zehnmarkscheine die Beträge von DM 100, DM 50 bzw. DM10 gespeichert Dann werden die Schritte 5b bis Si if 5i9, Sb bis 525 und 5·» bis Sn ähnlich wie im ersten Beispiel durchgeführt In diesem dritten Beispiel ist der Inhalt des Handauszahlungsregisters aber gleich Null, so daß bei den Schritten Sw und Sm die Anzeige 366 und die Betragsanzeige 306 nicht betätigt werden. Infolgedessen braucht kein von Hand auszuzahlender Betrag eingegeben zu werden r.nd wird daher das Entnahmefensier automatisch geöffnet, wenn die Banknoten in dem Bereitstellungsfach bereitgestellt worden sind.
Nachstehend wird beschrieben, was in dem zuerst angeführten Beispiel im Schritt S^ festgestellt wird, daß der Inhalt des Vorratsregisters für DM 100 für die Auszahlung nicht ausreicht In diesem Fall folgt dem Schrill Sg der Schritt Sy, »Banknotenmangelanzeige«. Dabei wird durch das Aufleuchten der Banknotenmangelanzeige 356 der Mangel dem Kassier B angezeigt Wenn jetzt im Schritt 537 »Löschtaste drücken« die Löschtaste 176 gedrückt wird, können im Schritt 5« »Löschen der die vorliegende Anforderung betreffenden Dtten« slle die vorliegende Anforderung betreffenden Daten gelöscht werden, so daß die Vorrichtung in den Ausgangszustand zurückkehrt Wenn die vorliegende Anforderung dagegen durch Auszahlung von Hand befriedigt werden soll, wird die Löschtaste 176 nicht gedrückt, sondern wird im Schritt Sj« »Eingabelaste für den von Hand auszuzahlenden Betrag drücken« die Eingabetaste 226 gedrückt, worauf im Schritt 5» »Löschen aller Register außer dem Handauszahlungsregister« alle Register z. B. das Register für Hundertmarkscheine, bis auf das Handauszahlungsregister, gelöscht werden. Danach wird im Schritt S4O »Speicherung des Inhalts des Ge-Samtanforderungsregisters im Handauszahlungsregi-I1J ster« der Inhalt des Gesamtanforderungsregisters (DM 168,00) im Handauszahlungsregister gespeichert. In dem darauffolgenden Schritt St\ »Anzeige. Auszahlung von Hand und Aufforderung zur Eingabe des Inhalts des Handauszahlungsregisters« leuchtet die Anzeige 366 zur Anforderung der Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages auf und zeigt die Betragsanzeige 306 den Betrag von DM 168.00 an. Dadurch wird der Kassier B aufgefordert, den Betrag von DM 168.00 von Hand auszuzahlen und im Schritt 5(2 »Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages« einzugeben. Nach dem Schritt 5»$ »Ist der eingegebene Betrag gleich dem Inhalt des Handauszahlungsregisters?« wi.H im Schritt 52B der Papierstreifen bedruckt. Bei einem Banknotenmangel erhält der Kassier eine entsprechende Anzeige. In diesem Fall bewirkt der Kassier entweder durch Drücken der Löschtaste 176 des Löschen der die vorliegende Anforderung betreffenden Daten oder bewirkt er die Auszahlung des angeforderten Betrages von Hand, ohne die Daten zu löschen, welche die vorliegende Anförderung betreffen. Die Schritte 54i »Bedienungsfehleranzeige« und Si-, »Korrekturtaste drücken« werden ebenso durchgeführt wie die vorerwähnten Schritte 5zn und 52i. Anstelle des Betrages kann in jedes Vorratsregister auch die Anzahl der Banknoten eingegeben werden. In der Banknoten-Ausgabeeinrichtung können zusätzlich zu den angegebenen auch andere Sorten von Banknoten in Vorrat gehalten werden. Da die Banknoten gewöhnlich zu 100 gebündelt sind, kann man mittels der Steuereinrichtung jeweils die Anzahl von Banknotenbündeln (zu je 100 Banknoten) erfassen, beispielsweise bei den Hundertmarkscheinen, so daß ein Banknotenbündel oder mehrere Banknotenbündel einer Sorte für die Auszahlung von Hand angefordert werden können.
In dem vorstehend beschriebenen Verfahren zur Geldausgabe wird bei der Anforderung eines Betrages, der einen von Hand auszuzahlenden Teilbetrag enthält, der Restbetrag mittels der Banknolcn-Ausgabeeinrichtung in Form von Banknoten vorangestellter i. .' · an- v, geforderter Sorten ausgegeben. Diese Banknoten werden bereitgestellt und auf Grund der Eingabe des von Hand auszuzahlenden Betrages für die Entnahme freigegeben. Die Geldausgabe kann daher fehlerlos und mit geringcrem Arbeitsaufwand erfolgen. Falls die Münzen von Hand ausgezahlt werden, kann die an die übliche Banknoten-Ausgabeeinrichtung angebaute Münzen-Ausgabeeinrichtung entfallen, so daß der für die Geldausgabevorrichtung erforderliche Aufwand herabgesetzt wird.
In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird ein Mangel an Banknoten angezeigt, wenn das Ergebnis der Subtraktion des Wertes (oder der Anzahl) der angeforderten Banknoten einer Sorte von dem
Wert (oder der Anzahl) der vorrätigen Banknoten dieser Sorte kleiner ist als NuIL Mai? kann aber natürlich
einen Mangel auch anzeigen, wenn das Ergebnis dieser
Subtraktion kleiner ist als ein anderer vorgegebener
Betrag (oder eine andere vorgegebene Anzahl}als Nu".
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
lo
20
25
30

Claims (3)

29 Patentansprüche:
1. Geldausgabeverfahren, bei dem auszuzahlende Geldbeträge und -Sorten mittels einer Tastatur eingegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Tastatur ein auszuzahlender Gesamtbetrag eingegeben wird, der in einen von Hand auszuzahlenden Betrag und einen Restbetrag aufgeteilt wird, welcher der Differenz zwischen dem Gesamtbetrag and dem von Hand auszuzahlenden Betrag entspricht, daß der Restbetrag in Form von Banknoten in einem Bereitsteüungsfach automatisch bereitgestellt wird und daß mittels der Tastatur der von Hand auszuzahlende Betrag eingegeben und dadurch der Restbetrag zur Entnahme aus dem Bereitstellungsfach freigegeben wird.
Z Geldausgabeverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Eingabe des auszuzahlenden Gesamtbetrages mittels der Tastatur die Aufteilung in den von Hand auszuzahlenden Betrag und dan Restbetrag erfolgt
3. Geldsusgabeverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufteilung des auszuzahlenden Gesamtbetrages in den von Hand auszuzahlenden Betrag und den Restbetrag automatisch der nicht durch einen vorbestimmten Betrag teilbare Teilbetrag des auszuzahlenden Gesamtbetrages als von Hand auszuzahlender Betrag errechnet wird.
DE2952425A 1978-12-28 1979-12-27 Geldausgabeverfahren Expired DE2952425C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP16484678A JPS5591089A (en) 1978-12-28 1978-12-28 Paper money paying unit
JP16484478A JPS5591088A (en) 1978-12-28 1978-12-28 Paying system for paper money paying unit

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2952425A1 DE2952425A1 (de) 1980-07-03
DE2952425C2 true DE2952425C2 (de) 1984-08-30

Family

ID=26489795

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2952425A Expired DE2952425C2 (de) 1978-12-28 1979-12-27 Geldausgabeverfahren
DE2953949A Expired DE2953949C2 (de) 1978-12-28 1979-12-27

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2953949A Expired DE2953949C2 (de) 1978-12-28 1979-12-27

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4321671A (de)
DE (2) DE2952425C2 (de)
GB (1) GB2045501B (de)

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE7901889L (sv) * 1979-03-02 1980-09-03 Karl Bengt Trehn En av en person forfogbar och lett berbar anordning
JPS5930185A (ja) * 1982-08-06 1984-02-17 インタ−ナショナル ビジネス マシ−ンズ コ−ポレ−ション 紙幣の投出を制御する方法
US4521008A (en) * 1983-03-03 1985-06-04 Ncr Corporation Fail safe document dispensing system
JPS6059492A (ja) * 1983-09-12 1985-04-05 ロ−レルバンクマシン株式会社 紙幣支払機
AU3315084A (en) * 1983-09-27 1985-04-23 Commercial Guardian Inc. Audited cash handling system
US4625275A (en) * 1984-04-03 1986-11-25 Republic Money Orders, Inc. Apparatus for dispensing money orders
US5021967A (en) * 1984-04-03 1991-06-04 Republic Money Orders, Inc. Apparatus for dispensing money orders
US5119293A (en) * 1988-09-16 1992-06-02 Republic Money Orders, Inc. System and apparatus for dispensing negotiable instruments
US5263164A (en) * 1991-01-09 1993-11-16 Verifone, Inc. Method and structure for determining transaction system hardware and software configurations
CA2145845C (en) * 1992-10-09 2000-08-22 Jack C. Foreman Apparatus for dispensing money orders
US5774879A (en) * 1993-12-27 1998-06-30 First Data Corporation Automated financial instrument processing system
JP3268963B2 (ja) * 1995-07-11 2002-03-25 富士通株式会社 在高管理システム
US20030195846A1 (en) 1996-06-05 2003-10-16 David Felger Method of billing a purchase made over a computer network
US8229844B2 (en) * 1996-06-05 2012-07-24 Fraud Control Systems.Com Corporation Method of billing a purchase made over a computer network
US7555458B1 (en) 1996-06-05 2009-06-30 Fraud Control System.Com Corporation Method of billing a purchase made over a computer network
DE10046082A1 (de) * 2000-09-15 2002-04-04 Giesecke & Devrient Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten von Geldeinheiten
WO2002029674A1 (en) * 2000-10-02 2002-04-11 Efunds Corporation Method and apparatus for managing automated banking machines
CN101611426B (zh) * 2006-12-25 2012-01-25 光荣株式会社 纸币处理装置
WO2015098798A1 (ja) * 2013-12-24 2015-07-02 グローリー株式会社 有価媒体処理システム及び有価媒体処理方法
CN104134275B (zh) * 2014-07-31 2016-09-28 广州广电运通金融电子股份有限公司 配钞方法、配钞装置以及金融自助设备
CN108648330B (zh) * 2018-05-16 2020-07-24 深圳怡化电脑股份有限公司 存取款管理方法、存取款管理装置及自助终端

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1381120A (en) * 1970-12-29 1975-01-22 Glory Kogyo Kk Method of comparing a content in a storage register with the number of sheets of dispensed money in an automatic money dispensing machine
BE788820A (fr) * 1971-09-14 1973-03-14 Norob System Ab Perfectionnements aux caisses destinees a une fonction sure et rapide lors de l'alimentation et la sortie de billets de banque et documents y comparables
JPS5338639B2 (de) * 1971-12-06 1978-10-17
JPS5234478B2 (de) * 1972-12-23 1977-09-03
US4075460A (en) * 1975-11-28 1978-02-21 Incoterm Corporation Cash dispensing system
JPS5288399A (en) 1976-01-20 1977-07-23 Glory Kogyo Kk Coin delivery control system
US4188962A (en) * 1977-01-14 1980-02-19 Glory Kogyo Kabushiki Kaisha Money dispensation control device
JPS54842A (en) * 1977-06-03 1979-01-06 Casio Comput Co Ltd Change calculating system
US4185646A (en) * 1977-08-15 1980-01-29 Trw Inc. Control circuit for multi-denomination cash dispenser

Also Published As

Publication number Publication date
DE2953949C2 (de) 1988-02-04
US4321671A (en) 1982-03-23
GB2045501A (en) 1980-10-29
DE2952425A1 (de) 1980-07-03
GB2045501B (en) 1983-05-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2952425C2 (de) Geldausgabeverfahren
EP0355238B1 (de) Anlage mit einer Mehrzahl von selbstkassierenden Warenverkaufs- oder Dienstleistungsautomaten
DE69106568T2 (de) Steuereinrichtung für Verkaufsautomaten.
DE3237150C2 (de) Geldausgabeautomat
DE2911312A1 (de) Geldumtauschvorrichtung
DE3139447C2 (de) Aufnahmevorrichtung für Zahlungsmittel, wie Geldscheine und dgl.
DE2127815A1 (de) Vorrichtung zur Ausgabe von Geldsummen
DE3302628C2 (de)
DE3115001A1 (de) Vorrichtung zum ablegen von banknoten
DE3229562C2 (de)
DE2460591A1 (de) Steuereinrichtung fuer geldein- und -ausgabevorgaenge
DE2654632C2 (de)
DE3104983C2 (de) Umsatz-Summiereinrichtung für einen Verkaufsautomaten
DE2831069A1 (de) Elektronisches geraet zum geldwechsel
DE3214078C2 (de)
DE3038103A1 (de) Vorrichtung zur stoerungsanzeige fuer einen verkaufsautomaten
DE10360858A1 (de) Verfahren für die Handhabung von Kassetten für Banknoten
DE3012243C2 (de) Geldverarbeitungsanlage
DE3125021A1 (de) Einrichtung zum steuern und kontrollieren mehrerer muenzbetaetigter maschinen
EP0233561A2 (de) Vorrichtung zur Geldentnahme aus Geldspielgeräten
DE2823387C2 (de) Selbstkassierende Ausgabeeinrichtung für Billette oder Waren
DE3307846C2 (de)
DE3008667A1 (de) Geldwechselvorrichtung
DE3620615A1 (de) Fahrscheinautomat
DE1574250B2 (de) Einrichtung zur Steuerung einer Ausgabevorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8172 Supplementary division/partition in:

Ref country code: DE

Ref document number: 2953949

Format of ref document f/p: P

AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 2953949

Format of ref document f/p: P

Q171 Divided out to:

Ref country code: DE

Ref document number: 2953949

D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8365 Fully valid after opposition proceedings
AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 2953949

Format of ref document f/p: P

8339 Ceased/non-payment of the annual fee