DE2940950C2 - Vorrichtung zum Reparieren der Auskleidung eines Hochofens - Google Patents

Vorrichtung zum Reparieren der Auskleidung eines Hochofens

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DE2940950C2
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Yorihito Mikami
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    • C21METALLURGY OF IRON
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    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/04Blast furnaces with special refractories
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Description

d) daß der erste Arm (10, 49) mittels eines horizontalen Zapfens (11) am Halteteil (8, 42, 43; 48) angelenkt und aus der horizontalen 2r> Lage, in der der erste Arm (10, 49) sich in Richtung der Halteeinrichtung (5, 7; 46, 47) erstreckt, in die vertikale Lage bewegbar ist, in der er in den Ofen hinabhängi, und
e) daß am freien Ende des ersten Arms (10,49) ein «> an dieser anklappbarer zweiter Arm (12, 51) angelenkt ist. an dessen freiem Ende die Düse (30) angeordnet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Halteeinrichtung (5, 7) über den Hochofen und durch dessen Mittelachse sowie durch zwei einander gegenüberliegende öffnungen (6) erstreckt und daß das Halteteil (8.42,43) eine sich entlang der Halteeinrichtung (5, 7) bewegende Transportvorrichtung (8) aufweist, an der der erste Arm (10) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der erste Arm (10) mit der Transportvorrichtung (8) über einen vertikal expandierbaren Scherenmechanismus (16) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (46, 47) in Form eines Auslegers durch eine einzige Öffnung (6) in den Ofen ragt und expandierbar ist und daß an ihrem freien Ende der erste Arm (49) angelenkt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Arm (10, 49) expandierbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Arm (12, 51) expandierbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb zum Verschwenken des ersten Arms (10) um den horizontalen Zapfen (11) ein seilartiges Bauteil (25) aufweist, dessen eines Ende an einer mittleren Stelle des ersten Arms (10) und dessen anderes Ende zum Auf- und Abwickeln an einem außerhalb des Ofens angeordneten Aufnehmer (24) befestigt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb zum Verschwenken des zweiten Arms (12) ein seilartiges Bauteil (26,52) aufweist, dessen eines Ende an einer mittleren Stelle des zweiten Arms (12, 51) und dessen anderes Ende zum Aufwickeln und Abwikkeln an einem außerhalb des Ofens angeordneten Aufnehmer (24) befestigt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des ersten Arms (49) zwei sich in entgegsngesetzte Richtungen erstreckende zweite Arme (51) befestigt sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des zweiten Arms (12, 51) mehrere übereinander angeordnete Düsen (30) vorgesehen sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende des zweiten Arms (12, 51) mehrere horizontal nebeneinander angeordnete Düsen (30) vorgesehen sind.
IZ Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (30) über einen hydraulischen Zylinder (37) hin- und herbewegbar an dem zweiten Arm (12,51) befestigt ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführvorrichtung für die zu verspritzenden Materialien einen außerhalb des Ofens angeordneten Druckförderer (35) für Pulver sowie einen Druckschlauch (36) aufweist, der den Druckförderer (35) mit der Düse (30) verbindet.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (6) das vorhandene Mannloch des Hochofens ist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reparieren der Auskleidung des Schacht;, eines in Betrieb
·»" befindlichen Hochofens gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Dicke der Schachtauskleidung eines Hochofens nimmt mit zunehmender Betriebsdauer ab. Wenn derartige Hochöfen kontinuierlich in Betrieb gehalten werden, so kann sich ein abnormer, lokalisierter Verschleiß oder ein Abblättern der feuerfesten Auskleidung in Abhängigkeit von den thermischen Belastungen innerhalb des Ofens ergeben, was wiederum zu einer übermäßigen thermischen Belastung des Stahlmantels
'■" und/oder der Kühleinrichtungen der betreffenden Zone führt.
Dadurch kann in dem Stahlmantel eine heiße Stelle oder ein Riß auftreten, so daß sich ein Gasleck und andere Schwierigkeiten ergeben können.
"■ Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen, muß der Hochofen für einen langen Zeitraum außer Betrieb gesetzt werden, was die Einsatzdauer des Hochofens unvermeidlich verringert und einen erheblichen wirtschaftlichen Verlust verursacht.
n() Um dieses Problem zu lösen, müssen die Ursachen vermieden und die Auskleidung des Hochofens repariert werden.
Aus der US-PS 40 99 708 ist eine Vorrichtung zum Reparieren von Öfen bekannt, bei der eine sich
" horizontal erstreckende Halteeinrichtung. Antriebsvorrichtungen, eine Düse zum Aufbringen des Spritzmaterials und eine Einrichtung zum Zuführen des Spritzmaterials von außerhalb des Ofens zu der Düse vorgesehen
ist. Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch nur bedingt bei der Reparatur des Futters von Hochöfen einsetzbar, da zum Einführen dieser Vorrichtung in den Hochofenschacht die große Gichtglocke am oberen Schachtende abgenommen werden muß, d. h. der Hochofen muß während eines relativ langen Zeitraumes von etwa 1 Woche bis zu 1 Monat stillgelegt werden. Ähnliches gilt für die aus der DE-AS 2510 628 bekannte Reparaturvorrichtung für Hochöfen, mit der stark beschädigte Schachtauskleidungen ersetzt werden sol- w len, ohne den Stahlmantel zu öffnen. Bei Verwendung dieser bekannten Vorrichtung wird die Arbeitsplattform durch das obere Schachtende bei entfernter großer Gichtglocke in den Schacht eingeführt, wobei ein die Reparatur ausführender Arbeiter auf der Plattform π steht, um zunächst die beschädigte Auskleidung zu entfernen und dann neues Auskleidungsmaterial aufzutragen. Dies bedeutet daß der Schachtinnenraum ausreichend belüftet werden muß, um giftige Gase zu entfernen. Trotzdem ist der Arbeiter im Schacht erheblichen Gefahren ausgesetzt Ebenso wie bei der Vorrichtung gemäß der US-PS 40 33 70S muß der Hochofen über einen relativ langen Zeitraum hinweg stillgelegt werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Reparaturvorrichtung zu schaffen, mit der die beschädigte Auskleidung eines Hochofens von innen in heißem Zustand erfolgen kann, ohne daß der Hochofen völlig stillgelegt werden muß.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden i'> Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Bei dieser Lösung geht die Erfindung von dem Grundgedanken aus, die Halteeinrichtung mit einem Halteteil durch eine Horizomalöffnung in der Nähe des oberen Schachtendes in den Hochofen horizontal einzuführen, wobei am Halteteil zwei miteinander gelenkig verbundene Arme angelenkt sind, an derem freien Ende sich die Düse befindet. Da beim Einfahren des Halteteils durch die erwähnte Schachtöffnung die beiden Arme horizontal zusammengeklappt sind, genügt eine relativ kleine öffnung, so dall die Temperatur des Hochofens nur in relativ geringem Maße abgesenkt werden muß.
Nach dem Einbringen des Halteteils mit den beiden Armen und der Düse in den Hochofen werden die beiden Arme so ausgeklappt, daß der erste Arm sich ·*5 vom Halteteil im wesentlichen senkrecht nach unten erstreckt und der zweite Arm mit der Düse am freien Ende zur Reparaturstelle weist. Da diese Einstellung von außen gesteuert werden kann, wird der Betrieb des Hochofens nur relativ geringfügig beeinträchtigt, so daß die( Reparatur wirtschaftlich und vollständig durchgeführt werden kann. Beim Betrieb wird die Spritzdüse auf den beschädigten Teil der Ofenauskleidung gerichtet und um die Ofenachse gedreht. Dabei wird monolithisches Material (Feststoffe, Stampfmaterialien) auf die Ofenauskleidung gesprüht. Nach dem Abschluß der Reparatur werden die Arme zusammengeklappt und mit dem Halteteil und der Halteeinrichtung aus dem Hochofen herausgenommen.
Weitere Ausgestallungen der Erfindung ergeben sich b0 aus den Untefänspfüchen.
Die erfindungsgemäße Reparaturvorrichtung ist insbesondere zum Reparieren des feuerfesten Futters zwischen dem mittleren und dem unteren Abschnitt des Schachts oder eines Bereichs zwischen etwa 15 und 20 m von der Beschickungslinie entfernt geeignet; dieser Bereich wird währenr1 einer langen Betriebsdauer besonders stark beschädigt.
Um die erfindungsgemäße Vorrichtung wirkungsvoll einzusetzen, muß die feuerfeste Auskleidung während des normalen Betriebs periodisch oder nach Bedarf freigelegt werden, indem die Ofenbeschickung auf ein gewünschtes Niveau abgesenkt wird.
Dabei wird die Temperatur der Ofenatmosphäre zwischen 200 und 4000C gehalten. Durch Feststellen der Oberflächentemperatur einer freiliegenden Kühleinrichtung oder durch Bestimmen des genauen Zustandes und der Lage der zerstörten Stelle in der feuerfesten Auskleidung bei 200 bis 400° C, bringt die Düse monolithische Materialien auf den beschädigten Bereich auf, um eine Heißreparatur durchzuführen.
Die erfindungsgemäße Reparaturvorrichtung kann somit in den Ofen eingeführt werden, um im heißen Zustand Reparaturen auszuführen. Im Gegensatz zu dem üblichen Reparaturverfahren ist keine lange Betriebsunterbrechung des Ofens erforderlich. Ein zu reparierender Ofen muß lediglich heruntergefahren und in einem kunen Zeitraum repariert werden und kann dann sofort wieder den normalen Be- ;eb aufnehmen. Ferner muß das Reparaturpersonai sich nicht in die unwirtliche Umgebung innerhalb des Ofens begeben. Ferner wird eine Reparatur ermöglicht, bei der die Lage und das Ausmaß der Zerstörung vom Ofeninneren aus festgesteli-' werden kann, ohne daß mehrere Öffnungen in dem Stahlmantel von außen vorgesehen werden müssen. Dies sichert gute und dauerhafte Reparaturen sowie eine hochgradige Verwertung der Spritzmaterialien.
Die erfindungsgemäße, zusammenlegbare Reparaturvorrichtung, die bei der Benutzung auseinandergezogen wird, kann durch eine kleine öffnung oben am Ofen in diesen eingebracht werden. Daher kann diese Vorrichtung bei vorhandenen Hochöfen ohne weitere Modifikationen eingesetzt werder/. Ferner können mit dieser Vorrichtung auf die geneigte Ofenauskleidung im bestmöglichen Abstand Materialien aufgespritzt werden. Dadurch kann jeder Teil des Hochofens zuverlässig und einfach repariert werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Reparaturvorrichtung in Betrieb,
Fig.2 eine Vorderansicht ähnlich Fig. 1 einer anderen Ausführungsform.
Fig.3 eine Querschnittsansicht einer Verbindung zwischen einem Antrieb und einem Arm der Vorrichtunggemäß Fig. 1,
Fig.4 eine Vorderansicht des Antriebs mit einem Scherenmechanismus der Vorrichtung gemäß F i g. 2,
Fig. ii eine Darstellung zur Erläuterung der Schritte beim Einsetzen der Vorrichtung gemäß Fig. I in einen Hochofen, und zwar
Fig.5a eine Darstellung des Zustandes vor dem Einsetzen,
F i g. 5b eine Darstellung, bei der ein erster Arm in den Hochofen abgesenkt ist und
Flg. 5c eine Darstellung mit ausgezogenem zweiten Arm,
Fig.6 und 7 perspektivische Ansichten mehrerer vertikal bzw. horizontal angeordneter Spritzdüsen und
Fig.8 eine Vordeiansicht ähnlich Fig. 1 einer weiteren Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße, an einem Hochofen angeordnete Reparaturvorrichtung. An der
Oberseite des Hochofens ist eine Beladevorrichtung 1 zum Zuführen von Rohmaterialien vorgesehen. Der Hochofenrumpf weist eine feuerfeste Auskleidung 3 aus feuerfesten Mauersteinen auf, die innerhalb eines Stahlmantels 2 angeordnet sind; in der feuerfesten Auskleidung 3 sind Kühleinrichtungen 4 vorgesehen.
Zeitweise wird ein Führungsrahmen 5 im wesentlichen horizontal über den Ofen gelegt, so daß der Rahmen durch die Mittelachse des Hochofens verläuft. Der Führungsrahmen 5 wird durch eine öffnung, to beispielsweise ein Mannloch 6, geführt, die in dem Stahlmantel 2 zwischen der Zuführeinrichtung t für Rohmaterialien und der Ofenauskleidung 3 vorgesehen ist; der Führungsrahmen 5 ist ferner an einer Stütze oder einem Gestell 7 befestigt. An dem Führungsrah· men 5 ist ein beispielsweise mittels Rädern entlang einem Führungsteil, beispielsweise einer Schiene, beweglicher Antrieb 8 befestigt.
Der Antrieb oder die Transportvorrichtung 8 trägt einen zusammenlegbaren Arm 9, der sich entlang dem Führungsrahmen 5 erstreckt. Insbesondere ist das eine Ende eines expandierbaren, ersten Arms 10 mittels eines Zapfens Il am Boden des Antriebs 8 angelenkt, während ein zweiter Arm 12 mittels eines Zapfens 13 am anderen Ende des ersten Arms 10 angeienkt ist. Der erste Arm 10 weist beispielsweise ein Teleskoprohr auf, das aus einem Innenrohr 14 und einem Außenrohr 15 besteht. Durch Gegeneinanderbewegen des Innenrohrs 14 und des Außenrohrs 15 wird der erste Arm 10 verlängert oder verkürzt. jo
Eine andere Art eines zusammenlegbaren Arms 9 ist in F i g. 2 und 4 dargestellt. Das obere Ende des ersten Arms 10 mit einem Scherenmechanismus 16 und einem an diesem mittels eines Zapfens 17 angelenkten Trägers 18 ist mittels Zapfen 19 und 20 am Boden der J5 Transportvorrichtung 8 angelenkt, wobei ein zweiter Arm 12 mitteis eines Zapfens 13 am unteren Ende des ersten Arms 10 angelenkt ist.
Nach dem Zusammenklappen um die Zapfen U und 13 kann der zusammenlegbare Arm 9 zusammen mit dem Antrieb oder der Transportvorrichtung 8 gemäß Fig.5a durch das Mannloch 6 hinein- oder herausbewegt werden.
Die Transportvorrichtung 8 ist mittels eines Drahtes 23 mit einem Antrieb 22 auf der Arbeitsplattform 21 außerhalb des Ofens verbunden und wird entlang dem Führungsrahmen 5 durch Vorwärts- und Rückwärtsbetrieb des Antriebs 22 bewegt.
Auf der Arbeitsplattform 21 ist ein Hubantrieb 24 vorgesehen, wobei ein Draht 25 mit diesem und dem oberen Ende des Außenrohrs 15 des ersten Arms 10 verbunden ist, der durch Ab- und Aufwickeln des Drahtes 25 expandiert bzw. verkürzt wird; der erste Arm 10 kann ferner um den Zapfen 11 geklappt werden.
Ein mit dem Hubantrieb 24 verbundener Draht 26 ist am Mittelteil des zweiten Arms 12 befestigt. Durch Aufwickeln oder Abwickeln des Drahtes 26 kann der zweite Arm 12 um den Zapfen 13 über einen gewünschten Winkel θ zusammengeklappt bzw. auseinandergeklappt werden.
F i g. 4 zeigt Einzelheiten des ersten Arms 10 mit der Transportvorrichtung 8, dem Träger 18 sowie dem Scherenmechanismus 16, der in der Darstellung zusammengeklappt ist. Die obersten Verbindungsanne und 28 des Scherenmechanismus 16 sind mitteis °5 Zapfen 19 und 20 an der Bewegungsvorrichtung 8 angelenkt. Das an dem Zapfen 20 angelenkte Ende des Verbindungsanns 28 wird beispielsweise mittels eines Zylinders innerhalb eines vorgegebenen Bereichs in Längsrichtung der Transportvorrichtung 8 verschoben. Durch diese Verschiebung expandiert der Scherenmechanismus 16 oder wird zusammengezogen, wie dies in F i g. 2 strichpunktiert dargestellt ist.
Um eine Düse 30, beispielsweise eine Wurf- oder Spritzdüse, auf die zu reparierende Ofenauskleidung 41 zu richten, ist eine Drehvorrichtung 29 vorgesehen; F i g. 3 zeigt Einzelheiten dieser Drehvorrichtung 29, die an der Verbindung zwischen der Transportvorrichtung 8 und dem ersten Arm 10 angeordnet ist. Mittels eines Zapfens 11 ist ein Lager 43 mit einer Klammer 42 verbunden, die am Boden der Transportvorrichtung 8 befestigt ist. Das Lager 43 hält den Arm 9. Ein am ersten Arm 10 des Arms 9 befestigtes Kegelzahnrad 31 steht in Eingriff mit einem Zahnrad 34, das über eine Getriebewelle 32 mit einem Drehantrieb 33 außerhalb des Ofens verbunden ist. Insbesondere ist das Kegel· zahnrad Jl am oberen Ende des innenrohrs i4 des ersten Arms 10 befestigt. Das in Eingriff mit dem Kegelzahnrad 31 stehende Zahnrad 34 ist am freien Ende der Getriebewelle 32 befestigt. Der Drehantrieb 33 dreht den ersten Arm 10 um seine Achse über die Getriebewelle 32 sowie die Zahnräder 31 und 34. Das Zahnrad 31 kommt in Eingriff mit dem Zahnrad 34, indem es zusammen mit der Getriebewelle 32 zu dem Zahnrad 34 hin gezogen wird, nachdem der freigegebene Arm ·> gemäß F i g. 5b in den Ofen eingeführt worden ist.
Durch Umkehr der vorstehenden Schritte kommen die Zahnräder 31 und 34 außer Eingriff, wenn der Arm 9 gemäß den Fig.5c bis 5a zusammengeklappt und aus dem Ofen herausgenommen wird.
Gemäß einer anderen, nicht dargestellten Ausführungsform kann die Drehvorrichtung 29 des Arms 9 eine Ketten-Kettenzahnrad-Verbindung zum Drehantrieb 33 aufweisen.
Auf der Arbeitsplattform 21 außerhalb des Ofens ist eine Zuführvorrichtung 35 für Feststoffe vorgesehen, mit deren rückwärtigem Ende ein durch den Arm 9 zu der Düse 30 führender Druckschlauch 36 verbunden ist.
An dem zweiten Arm 12 ist eine Expansionsvorrichtung, beispielsweise ein hydraulisch betätigbares Kolben-Zylinder-Aggregat 37, befestigt. Die Düse 30 ist mit dem Kolben-Zylinder-Aggregat 37 so verbunden, daß ihre Lage gegenüber der beschädigten Fläche durch Expandieren bzw. Kontrahieren des Kolben-Zylinder-Aggregats 37 leicht eingestellt werden kann. Durch ein Gegengewicht 38 am unteren Ende des ersten Arms 10 gegenüber dem zweiten Arm 12 kann die Repara'-ir im gut ausbalancierten Zustand durchgeführt werden.
Ober ein Verbindungsteil 40 ist ein Hilfsförderwagen 39 mit der Transportvorrichtung 8 verbunden. Der Hilfsförderwagen 39 hält den zusammengeklappten Arm 9 im wesentlichen parallel zum Führungsrahmen 5 bevor der Arm 9 in den Ofen eingeführt wird. Die zur Ofenmitte bewegte Transportvorrichtung 8 wird dort durch Abtrennen des Hilfsförderwagens 39 von dem Verbindungsteil 40 und durch Befestigen des Endes des Verbindungsteils 40 an dem Führungsrahmen '5 festgelegt, während der aufgeklappte Arm 9 expandiert und abgesenkt wird.
Die Düse 30 kann an dem zweiten Arm 12 des Arms 9 in verschiedener Weise angeordnet werden. So sind beispielsweise gemäß Fig.δ drei Düsen 30 in geeigneten Abständen vertikal angeordnet. Dies ermöglicht das Einbringen von Spritzmaterialien über eine große Breite und damit eine deutliche Verminderung
der Arbeitszeit. Alternativ können drei Düsen 30 gemäß Fig. 7 horizontal im Abstand angeordnet werden. Dies ermöglicht das Aufbringen einer dicken Schicht aus Spritzmaterialier.
Wenn mehrere Düsen gemäß vorstehender Beschreibung verwendet werden, so kann das Aufspritzen selbst dann ununterbrochen fortgesetzt werden, wenn einige Düse·*, verstopft sind, indem die nicht verstopften Düsen verwendet werden.
Die Düse 30 zum Aufbringen des zu verspritzenden Materials ist in üblicher Weise ausgebilder. Gemäß den F i g. 6 und 7 ist die Düse 30 über einen Wasserzuführring 44 mit dem Druckschlauch 36 verbunden. Der Wasserzuführring 44 ist mit einem Wasserschlauch 45 verbunden. Mittels Druckluft wird von der Zuführeinrichtung 35 für die Spritzmaterialien das Materialpulver zu dem Wasserzuführring 44 gefördert, wo es mit Wasser zu pasten- oder teigartigen Materialien vermischt wird, die der Düse 30 zugeführt werden.
Nachstehend wird beschrieben, wie die obige Reparaturvorrichtung in den Hochofen eingebracht und die beschädigte Ofenauskleidung repariert wird.
Um die Reparaturvorrichtung in einen einfach heruntergefahrenen Hochofen mit abgesenkter Beschickung einzubringen, wird der Führungsrahmen 5 horizontal gelegt und über der öffnung 6 an der Ofenoberseite gemäß F i g. 5a festgelegt. Dann werden die Transportvorrichtung 8, der Hilfsförderwagen 39, der erste Arm 10, der zweite Arm 12 sowie die Düse 30 auf der Arbeitsplattform 21 zusammengebaut und an dem ^ührungsrahmen 5 befestigt. In diesem Zustand ist der zweite Arm 12 gemäß der durchgezogenen Linie in F i g. 5a entlang dem ersten Arm 10 geklappt, der durch die Transportvorrichtung 8 und den Hilfsförderwagen 39 im wesentlichen parallel zum Führungsrahmen 5 gehalten wird. Der erste Arm 10 ist drehbar um den Zapfen 11 gehaltert, wobei die Seite des ersten Arms 10, zu der der zweite Arm 12 hin geklappt ist, von dem Hilfsförderwagen 39 festgehalten wird. Wenn der Antrieb 22 die Transportvorrichtung 8 antreibt, so bewegt sich der Hilfsförderwagen 39 in die gleiche Richtung und nimmt dabei den zweiten Arm 12 mit. bis er in der gewünschten Lage (nahe der Beschickungsseite des Führungsrahmens) in dem Ofen angehalten wird (vgl. die Strichpunktierung in F i g. 5a).
Danach wird der Arm 9 von dem Hilfsförderwagen 39 gelöst und nach unten in eine durch die ausgezogene Linie in F i g. 5b gezeigte Lage gedreht, indem der Draht 25 durch den Hubantrieb 24 bewegt wird. Wenn der erste Arm 10 nicht lang genug ist, wird das Außenrohr 15 zur Verlängerung abgesenkt. Durch Betätigen des Drahts 26 wird der zweite Arm 12 um einen gewünschten Winkel θ um den Zapfen 13 verschwenkt (Fig.5c), so daß das freie Ende der Düse 30 zum beschädigten Teil 41 in F i g. 1 weist.
Der optimale Abstand zwischen der Düse 30 und dem beschädigten Teil 41 kann durch Einstellen des Kolben-Zylinder-Aggregats 37 unter Berücksichtigung der Eigenschaften des zu verspritzenden Materials, der Menge des zugegebenen Wassers, dem Spritzdruck, der Temperatur der Ofenauskleidung sowie anderer Eigenschaften gewählt werden.
Bei Durchführung lokaler Reparaturen kann der. Abstand zwischen der Düse 30 und dem beschädigten Teil 41 nicht nur durch Verwendung des Kolben-Zylinder-Aggregats 37, sondern auch unter Verwendung der Transportvorrichtung 8 eingestellt werden.
Durch die obigen Maßnahmen wird die Düse 30 in die zum Verspritzen des Materials geeignete Position gebracht. Bei einigen Hochöfen sind lediglich Teilreparaturen erforderlich, während andere eine Reparatur auf dem Gesamtkreis erfordern. Eine Teilreparatur kann selbst dann erfolgen, wenn der erste Arm 10 gemäß F i g. 5c positioniert ist. Unabhängig davon, ob die Reparatur teilweise oder auf dem Gesamtkreis erfolgen soll, ist es jedoch wünschenswert, den ersten Arm 10 aus der in Fig. 5b mit durchgezogener Linie
ίο eingezeichneten Lage in die Ofenmitte gemäß Fig. I unter Verwendung der Transportvorrichtung 8 zu bewegen. Bei festgelegtem ersten Arm 10 wird der zweite Arm 12 verschwenkt, um die Düse 30 zum Aufbringen des Spritzmaterials vorzubereiten. Bei einer kreisförmigen Reparatur wird der Drehantrieb 33 so betätigt, daß der erste Arm 10 mit Hilfe der Zahnräder 31 und 34 um die Ofenachse gedreht wird. Bei vertikaler Reparatur wird der Hubantrieb 24 betätigt, um die Länge des Arms 9 einzustellen. Dies ermöglicht die Reparatur jedes Teils der freiliegenden Schachtatiskleidung des Hochofens.
Die Düse 30 versprüht das von der Zuführvorrichtung 35 durch den Druckschlauch 36 zugeführte Spritzmaterial. Die Wasserzugabe zu den Spritzmaterialien in der Nähe der Düse 30 verhindert ein Verstopfen des DruckschlauchsSe.
Eine höhere Reparaturgenauigkeit erhält man, falls ein nicht dargestellter Ofenprofilsensor an dem freien Ende des zweiten Arms 12 bei der Düse 30 vorgesehen ist, um die Beschädigung und die Reparaturbedingungen zu bestimmen. Wenn ferner dieser Sensor mit dem Hubantrieb 24 des Arms 9 und der Zuführvorrichtung 35 für die Spritzmaterialien verbunden ist, kann die gesamte Reparatur mechanisiert und automatisiert werden. Da die erfindungsgemäße Reparaturvorrichtung zum Reparieren von lediglich heruntergefahrenen Hochöfen im heißen Zustand verwendet wird, sollte der Teil der Vorrichtung, der in den Ofen abgesenkt wird, insbesondere der Arm 9, durch geeignete Einrichtungen gekühlt werden.
Wenn der beschädigte Hochofeninnenraum vollständig repariert worden ist, wird der zweite Arm 12 verklappt und die Transportvorrichtung 8 zur öffnung 6 hin bewegt; ferner wird der erste Arm 10 angehoben.
■»5 zum Führungsrahmen 5 hin geklappt, so daß er sich zu diesem parallel erstreckt, von dem Hilfsförderwagen 39 am einen Ende erfaßt und durch Bewegen der Bewegungsvorrichtung 8 aus dem Ofen herausgenommen, d. h. der vorstehend beschriebene Vorgang beim Einführen der Vorrichtung wird umgekehrt.
Während bei den Ausführungsformen gemäß F i g. 1 und 2 der Führungsrahmen 5 sich radial über den Hochofen erstreckt, weist im Gegensatz hierzu die Ausführungsform gemäß Fig.8 einen horizontalen Ausleger 47 auf, der dem Führungsrahmen 5 entspricht, sich jedoch nicht vollständig über den Ofen hinweg erstreckt. Dadurch wird die Größe der Vorrichtung vermindert Gemäß F i g. 8 erstreckt sich der ausziehbare Ausleger 47 von einer bewegbaren Stütze 46 auf der Arbeitsplattform 21 zur Ofenmittelachse hin. Der horizontale Ausleger 47 trägt an seinem freien Ende ein Halteteil 48, von dem aus ein ausziehbarer, um seine Achse drehbarer, erster Arm 49 herabhängt. Das obere Ende des ersten Arms 49 ist an dem Halteteil 48 angelenkt und kann in Richtung des. Pfeils R verschwenkt werden. Das Halteteil 48 weist nicht dargestellte Einrichtungen zum Drehen und Verschwenken des ersten Arms 49 auf.
Am unteren Ende des ersten Arms 49 ist ein Kupplungsteil 50 gehaltert, an dem ein Paar ausziehbare, zweite Arme 51 angelenkt sind. Eine Düse 30 ist am freien Ende jedes zweiten Arms 51 befestigt. Ein schnurartiges Bauteil 52, etwa ein Draht oder eine Kette, ist mit seinem einen Ende in der Nähe des freien Endes des zweiten Arms 51 an diesem befestigt und fest um eine nicht dargestellte, satzweise arbeitende Trommel gewickelt, die in dem Halteteil 48 angeordnet ist. Durch Aufnehmen oder Abwickeln des seilartigen Bauteils 52 wird der zweite Arm 51 um den gewünschten Winkel θ geneigt oder an den ersten Arm 49 angeklappt.
Die Ausführungsform der F i g. 8 wird in ähnlicher Weise wie die der Fig. 1 und 2 betrieben. Beim Einbringen des zweiten A rms 51 in den Ofen werden der horizontale Arm 47, der erste Arm 49 sowie der zweite Arm 51 verkürzt, der zweite Arm 51 wird an den ersten Arrrs 49 abgeklappt, und dieser erste Arm 49 steht horizontal von dem horizontalen Arm 47 ab. Durch Vorwärtsbewegen der Stütze 46 wird der verkürzte erste Arm 49 in den Ofen von oben her eingeführt. Bei Erreichen einer vorgegebenen Lage wird der erste Arm 49 nach unten verschwenkt und danach wird der horizontale Arm 47 ausgefahren, so daß der aufrecht stehende erste Arm 49 in der Ofenmitte positioniert ist.
Der zweite Arm 51 wird vom ersten Arm 49 mit Hilfe des Kupplungsteiis 50 weggeklappt, so daß die Düse 30 gegenüber dem beschädigten Teil 41 zu liegen kommt. Der erste und der zweite Arm 49 bzw. 51 werden durch Umkehr der obigen Maßnahmen aus dem Ofen entnommen. Mit zwei einander entgegengesetzt gerichteten Spritzdüsen 30 können bei dieser Ausführungsform die Spritzgeschwindigkeit verdoppelt, die Arbeitszeit verkürzt sowie die Balance der Vorrichtung
ίο aufrechterhalten werden.
Die zu verspritzenden Materialien werden von einem Druckförderer außerhalb des Ofens durch einen ebenfalls nicht dargestellten Schlauch der Düse 30 zugeführt. Der Schlauch erstreckt sich durch den
horizontalen Arm 47 sowie den ersten und den zweiten Arm 49 bzw. 51 und hat so keinen direkten Kontakt mit den heißen Gasen.
Bei dieser Ausführungsform kann anstelle der zwei zweiten Arme lediglich ein zweiter Arm eingesetzt werden, und der oder die zweiten Arme können nicht ausziehbar ausgebildet werden (etwa gemäß den Ausführungsformen der Fig. 1 und 2). Im Gegensatz dazu kann der eine zweite Arm bei der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 durch einen weiteren zweiten
Arm ersetzt und/oder ausziehbar ausgestaltet werden.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Reparieren der Auskleidung des Schachts eines in Betrieb befindlichen Hochofens, bei dem die Beschickung unter den beschädigten Teil (41) der Auskleidung (3) abgesenkt ist, mit
a) einer sich horizontal erstreckenden Halteeinrichtung (5,7; 46,47) mit einem Halteteil (8,42, 43;48),
b) einem am Halteteil (8,42,43; 48) angeordneten, um seine Achse drehbaren ersten Arm (10, 49) zum Einführen einer am freien Ende des Arms (10,49) schwenkbar befestigten Düse (30) in den Hochofen zum Aufbringen von Spritzmaterial und
c) eine Einrichtung (35, 36, 44, 45) zum Zuführen des Spritzmaterials von außerhalb des Ofens zu der Düse (30),
20
dadurch gekennzeichnet,
DE2940950A 1978-10-09 1979-10-09 Vorrichtung zum Reparieren der Auskleidung eines Hochofens Expired DE2940950C2 (de)

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