DE2936799C2 - Feuerschutztor - Google Patents

Feuerschutztor

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DE2936799C2
DE2936799C2 DE19792936799 DE2936799A DE2936799C2 DE 2936799 C2 DE2936799 C2 DE 2936799C2 DE 19792936799 DE19792936799 DE 19792936799 DE 2936799 A DE2936799 A DE 2936799A DE 2936799 C2 DE2936799 C2 DE 2936799C2
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Manfred 7834 Herbolzheim Greschbach
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Greschbach Industrie Herbolzheim & Co 7834 H GmbH
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Greschbach Industrie Herbolzheim & Co 7834 Herbolzheim De GmbH
Greschbach Industrie Herbolzheim & Co 7834 Herbolzheim GmbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor

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Description

Die Erfindung betrifft ein Feuerschutztor mit im Innern befindlichem feuerfesten, wärmedämmenden Material und einer Vorder- sowie Rückseite aus nebeneinander angeordneten Stahlblechelementen, deren Querschnitt die Form eines breiten U-Profils mit an den Enden seiner beiden U-Schenkel angesetzten abgewinkelten Zusatzschenkeln hat.
Durch die deutsche Patentschrift 3 24 687 ist eine Feuerschutztür bekannt, deren Vorder- und Rückseite nebeneinanderliegende Metallglieder bilden. Diese Metallglieder besitzen die Querschnittsform eines breiten U-Profiles, welches an seinen U-Schenkeln rechtwinkelig nach innen abgebogene Zusatzschenkel trägt. Die die Vorder- und Rückseite bildenden Metallglieder sind so nahe gegeneinandergerückt, daß die Zusatzschenkel der Metallglieder der Vorderseite in die Hohlräume derjenigen der Rückseite eingreifen und die Zusatzschenkel der Rückseite in die Hohlräume der Vorderseite. In die Innenräume der einzelnen Metallglieder sind Asbeststreifen eingeschoben, und zwar solche, welche die ganze Breite und die halbe Tiefe des Innenraumes jedes Metallgliedes ausfüllen, und solche nahezu halber Breite, die zwischen die U-Schenkel und die Zusatzschenkel gegenüberliegender Metallglieder zu liegen kommen. Die Herstellung dieser Asbeststreifen ist aufwendig und ihr Einschieben in die Innenräume schwierig, und gelingt es nicht, nach erfolgtem Einschieben eine sehr kräftige gegenseitige Verspannung der mittels der Asbesistreifen verbundenen Metallgüeder zu erzielen und diese auf Dauer
ίο beizubehalten, dann können sich die Metallglieder gegeneinander bewegen, und die Feuerschutztür ist oder wird mangels innerer mechanischer Stabilität unbrauchbar.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe
besteht in der Konzeption eines unter Verwendung von profilierten Stahlblechelementen herstellbaren Feuerschutztores der eingangs genannten Art, welches sich durch einfache Konstruktion, ausgezeichnete mechanische Festigkeit und hervorragende Schutzwirkung
auszeichnet
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die Zusatzschenkel eines Endelements sowohl der Vorderseite als auch der Rückseite aufeinander zu und die Zusatzschenkel der übrigen Blechelemente in Richtung auf das zugehörige Endelement weisen und daß der gesamte Torinnenraum zwischen den eine verlorene Schalung bildenden Blechelementen mit Leichtbeton ausgegessen ist. Die vorgeschlagene Ausbildung der Zusatzschenkel ermöglicht es, die Stahlblechelemente bei der Herstellung des Tores als formgebende Schalelemente für das anschließende Ausgießen des Innenraumes mit Leichtbeton zu verwenden. Der Leichtbeton bewirkt nach seinem Erhärten infolge des Hintergreifens der Zusatzschenkel eine formschlüssige, unlösbare und verwindungssteife Verbindung der Stahlblechelemente der Vorder- und Rückseite. Gegenüber der bekannten Feuerschutztür ist diese Herstellmethode sehr einfach, weil in einem einzigen Arbeitsgang — dem Ausgießen — alle Stahlblechelemente zu
to einer mechanisch stabilen Einheit verbunden werden können.
In einer bevorzugten Ausführungsform stehen die Zusatzschenkel der Blechelemente rechtwinkelig zu den U-Schenkeln. Dies hat fertigungstechnische Vorteile
Vorteilhaft weisen die Blechelemente eine Lochung auf. Infolge des in die Löcher eindringenden Leichtbetons wird eine Verzahnung zwischen dem Beton und dem Stahlblech bewirkt. Dieser Verzahnungseffekt verhindert bei Hitzeeinwirkung ein örtliches Abheben des Stahlbleches von der Torfüllung.
Zur Erhöhung der Stabilität sind die Stöße der Blechelemente der Vorderseite gegenüber denen der Rückseite zweckmäßig versetzt angeordnet.
An den Zusatzschenkeln der Blechelemente kann eine Baustahlmatte befestigt sein, was einer Erhöhung der Stabilität des Feuerschutztores dient.
Vorzugsweise hat der Leichtbeton ein Raumgewicht kleiner als 0,4 t/m3 und besteht aus Perlit und einem Zement/Polyurethan-Gemisch von maximal 8 Gewichtsprozent Polyurethan als Bindemittel. Die Verwendung eines solchermaßen zusammengesetzten Leichtbetons hat wesentlichen Einfluß auf das Gesamtgewicht des Feuerschutztores.
Zweckmäßig ist an den beiden Stirnseiten zwischen den Blechelementen der Vorderseite und der Rückseite je eine Leiste angebracht; diese dient dem Schutz des Leichtbetons und verhindert sein Herausfließen während des Ausgießens.
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Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein Feuerschutztor in einer Vorderansicht;
F i g. 2 das Feuerschutztor nach F i g. 1 in einem Horizontalschnitt, geschnitten entlang der Linie 1Ι-Π in Fig. l.und
F i g. 3 das Feuerschutztor nach den F i g. 1 und 2 in einem Vertikalschnitt, geschnitten entlang der Linie HI-III in Fig. 1.
Das Feuerschutztor 1 weist eine Vorderseite 2 sowie eine Rückseite 3 auf, die aus Blechelementen 7 und je einem Endelement 8 zusammengesetzt sind. Die Blechelemente 7 und die Endelemente 8 bestehen aus Stahlblech.
Das Blechelement 7 hat als Grundriß ein breites U-Profil mit zwei an den Enden seiner beiden U-Schenkel 9 rechtwinkelig angesetzten und in gleiche Richtung weisenden Zusatzschenkeln 10. Das Endelement 8 weist als Grundriß ebenfalls ein breites U-Profil auf, jedoch mit zwei an den Enden seiner beiden U-Schenkel 9' rechtwinkelig nach innen angesetzten Zusatzschenkein 10'. Die Blechelemente 7 der Vorderseite 2 sind gegenüber denen der Rückseite 3 um die Breite des Endelementes 8 versetzt angeordnet.
Bei der Herstellung des Feuerschutztores 1 genügt es, die Blechelemente 7 und die Endelemente 8 untereinander an ihren U-Schenkeln 9, 9' bzw. den Zusatzschenkeln 10, 10' durch einige wenige Punktschweißstellen nur so fest zu verbinden, wie für eine Fixierung gegen Verschiebung während des H erst eil Vorganges notwendig ist.
Das Innere des Feuerschutztores 1 ist vollständig mit einem feuerfesten und wärmedämmenden Leichtbeton 11 ausgefüllt, der aus Perlit und einem Zement/Polyure-
20
25
30 than-Gemisch besteht Die Blecheiemente 7 und die Endelemente 8 weisen eine Lochung !2 auf, wobei die Löcher eine Weite von 1 bis 4 Millimetern besitzen und der Lochabstand etwa dieser Weite entspricht
Neben ihren formgebenden unj in Zusammenwirkung mit der Leichtbetonfüllung tragenden Aufgaben erfüllen die Blechelemente und die Endelemente zugleich auch die Funktion des Oberflächenschutzes des porösen Leichtbetons 11 gegen äußere Schlag- und Stoßeinwirkung. Kennzeichnend für diese Bauweise ist das Fehlen durchgehender Metallverbindungen zwischen Vorder- und Rückseite 2, 3 des Feuerschutztores 1, wodurch Wärmeleitbrücken vermieden werden und eine optimale Wärmedämmung erzielt wird.
Am Torkopf 4 sowie am Torfuß 5 des Feuerschutztores 1 greifen (vgl. F i g. 3) in die Blechelemente 7 und die Endelemente 8 jeweils zwei U-Kantenprofile 13 ein. Diese U-Kantenprofile 13 sind mit schmalen Blechstangen 14 miteinander verbunden. An dem Torkopf 4, nämlich an dessen Blechstegen 14, sind Tragbolzen (nicht dargestellt) befestigt, die endständige Rolien tragen, an welchen das Feuerschutztor 1 verschiebbar aufgehängt ist.
An den Stirnseiten 6 bzw. 6' des Feuerschutztors 1 sind zwischen den Blechelementen 7 bzw. Endelementen 8 der Vorderseite 2 und denjenigen der Rückseite 3 Leisten 15, beispielsweise aus Asbestzement oder einem anderen, geeigneten Material, eingesetzt. Im Innern des Feuerschutztors 1 ist an den Zusatzschenkeln 10 des Blechelementes 7 und den Zusatzschenkeln 10' des Endelementes 8 der Rückseite 3 eine Baustahlmatte 16 befestigt; eine solche Baustahlmatte 16 kann auch an den Blechelementen 7 bzw. den Endelementen 8 der Vorderseite 2 vorgesehen sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Feuerschutztor mit im Innern befindlichem feuerfesten, wärmedämmenden Material und einer Vorder- sowie Rückseite aus nebeneinander angeordneten Stahlblechelementen, deren Querschnitt die Form eines breiten U-Profils mit an den Enden seiner beiden U-Schenkel angesetzten abgewinkelten Zusatzschenkeln hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzschenkel (10') eines, Endelements (8) sowohl der Vorderseite (2) als auch der Rückseite (3) aufeinander zu und die Zusatzschenkel (10) der übrigen Blechelemente (7) in Richtung auf das zugehörige Endelement (8) weisen und daß der gesamte Torinnenraum zwischen den eine verlorene Schalung bildenden Blechelementen (7,8) mit Leichtbeton (11) ausgegossen ist.
2. Feuerschutztor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzschenkel (10,10') der Blechelemente (7,8) rechtwinkelig zu den U-Schenkeln(9,9')stehen.
3. Feuerschutztor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechelemente (7, 8) eine Lochung (12) aufweisen.
4. Feuerschutztor nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stöße der Blechelemente (7, 8) der Vorderseite (2) gegenüber denen der Rückseite (3) versetzt angeordnet sind.
5. Feuerschutztor nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Zusatzschenkeln (10, 10') der Blechelemente (7, 8) eine Baustahlmatte (16) befestigt ist.
6. Feuerschutztor nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Leichtbeton ein Raumgewicht kleiner als 0,4 t/m3 hat und aus Perlit und einem Zement/Polyurethan-Gemisch von maximal 8 Gewichtsprozent Polyurethan als Bindemittel besteht.
7. Feuerschutztor nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Stirnseiten (6,6') zwischen den Blechelementen (7,8) der Vorderseite (2) und der Rückseite (3) je eine Leiste (15) angebracht ist.
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