DE293553C - - Google Patents

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DE293553C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/20Testing circuits or apparatus; Circuits or apparatus for detecting, indicating, or signalling faults or troubles
    • H04Q1/22Automatic arrangements
    • H04Q1/24Automatic arrangements for connection devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 293553 KLASSE 21 a. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Februar 1914 ab. Längste Dauer: 18. Dezember 1928.
Das Patent 286814 betrifft eine Schaltungsanordnung für selbsttätig oder halbselbsttätig betriebene Fernsprechanlagen, bei welcher die Auslösung von nicht ordnungsmäßig verlaufenden Verbindungen verhindert und gleichzeitig Überwachungssignale im Amte eingeschaltet werden.
Die Erfindung bezweckt eine Weiterbildung dieses Gedankens in der Weise, daß die Verhinderung der Auslösung eines einzelnen Wählers oder, sämtlicher für eine Verbindung benutzter Wähler von der Art der Störung an dem betreffenden (beschädigten) Wähler (Brechen von Klinken, Verschmutzen von Kontakten, Durchdrehen usw. bzw. Verhinderung des Zählvorganges 0. dgl.) abhängig ist. Dadurch, daß nur der beschädigte Wähler eingestellt und gegen jede weitere Belegung gesperrt bleibt, wird der Vorteil erreicht, daß alle ordnungsmäßig eingestellten Wähler dem Verkehr nicht entzogen werden. Von Bedeutung ist dies besonders, wenn die Beschädigung oder Störung an der Leitung oder in der Station des gewünschten Teilnehmers vorhanden ist. In diesem Falle reicht die Sperrung des Leitungswählers allein dazu aus, diese Störungen festzustellen. Besteht aber die Störung darin, daß ein über alle Wähler der Verbindung verlaufender Schaltvorgang nicht zustande kommt, dann ist es für die Fehlerfeststellung zweckmäßig, daß der diese Störung verursachende Wähler die Sperrung der ganzen Verbindung herbeiführt.
Die Wirkungsweise der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist folgende:
Beim Abheben des Hörers an der anrufenden Teilnehmerstelle T1 stellt sich sein Vorwähler VW auf einen freien ersten Gruppenwähler GW1 ein, wobei bei seinem Freisein über Erde, Batterie, T, C, k, Erde die Relais T und C ansprechen. Über die geschlossene Teilnehmerschleife und die beiden Steuerschalterarme s γι und s να wird das Linienrelais R erregt, das an seinem Kontakt 1 (der Index r bezeichnet die Zugehörigkeit zu R) über Erde, Batterie, F1, i, Erde ein Verzögerungsrelais V1 erregt, das den Stromkreis für den Hubmagneten H über Erde, Batterie, H, Steuerschalterarm s/, F2, 3, 4, Erde bei 3 vorbereitet und am Kontakt 2 Relais C unabhängig von k erregt hält. Die nunmehr von der Teilnehmerstelle ausgehenden Impulse werden durch das Relais R an seinem Kontakt 4 auf den Hubmagneten H des ersten Gruppenwählers übertragen. Gleichzeitig mit dem Hubmagneten wird das Relais F2 und damit über Erde, Batterie, 5, sm, 5, Erde der Steuerschaltermagnet S erregt, der nach Beendigung der Stromstoßreihe und Aberregung des Relais F2 aberregt wird. Dadurch werden die Steuerschalterarme sj bis svn in die zweite Stellung gebracht, so daß nunmehr über Erde, Batterie, D, su, Unterbrecher, Erde der Drehmagnet D des Gruppenwählers erregt wird. In der zweiten Stellung des Schaltarmes wird auch der Steuerschaltermagnet 5 über Erde,
Batterie, S, sju, P6, Erde wieder erregt. Treffen die Schaltarme des Gruppenwählers auf die Zuleitung zu einem freien zweiten Gruppenwähler II. GW auf, so sprechen über Erde, Batterie, P, sw, C1, 8 A1, Erde das Prüfrelais P und das Relais C1 an, wodurch der Drehmagnet ausgeschaltet wird und durch Stromloswerden von S die Steuerschalterarme nach Stellung 3 geschaltet werden. Der erste Gruppenwähler wird dadurch als besetzt gekennzeichnet, daß das Prüfrelais durch Kontakt 7 seine hochohmige Wicklung kurzschließt. Am zweiten Gruppenwähler spricht wieder über die geschlossene Teilnehmerleitung das Linienrelais .R1 und damit das Verzögerungsrelais F4. an, so daß die ausgesandten Stromstöße auf den Hubmagneten H1 des zweiten Gruppenwählers II. GW zur Wirkung gebracht werden. In gleicher Weise wie am ersten Gruppenwähler wird nach Beendigung der Stromstoßreihe und Aberregung des Steuerschaltermagneten S1 der Drehmagnet D1 eingeschaltet. Dieser wird ausgeschaltet, wenn das Prüfrelais am zweiten Gruppenwähler nach Auffindung einer zu einem freien Leitungswähler LW über Erde, Batterie, P1, sxjv, C2, 17 h%, Erde das Prüfrelais P1 anspricht. In ähnlicher Weise erfolgt auch die Einstellung des Leitungswählers durch die mittels des Relais R2 und des Relais F7 auf seinen Hubmagneten H2 und, nach Weiterschaltung des Steuerschalters in Stellung 2, auf den Drehmagneten D2 übertragenen Stromstoßreihen. Beim Freisein des gewünschten Teilnehmers spricht am Leitungswähler das Prüfrelais P2 an, welches durch Abschaltung des Steuerschaltermagneten S2 (dritte Stellung) die Weiterbewegung der Steuerschalterarme sxv bis sxx in die vierte Stellung und damit durch Erregung des Läuterelais L die Aussendung des Rufstromes bewirkt. Beim Abheben des Hörers an der angerufenen Teilnehmerstelle in einer Rufstrompause sprechen die Relais A und B an, welche die Ausschaltung des Läuterelais und durch Weiterschaltung des Steuer- · schalters nach Stellung 5 die Durchschaltung der Verbindung bewirken.
Hängt nach Gesprächsschluß einer der beiden Teilnehmer, z. B. T1, seinen Hörer an, so wird nach Aberregung des Speisebrückenrelais R2 am Leitungswähler LW das durch dieses Relais R2 erregt gehaltene Relais F7 abfallen, welches über Erde, Batterie, M2, A6, 36/ 37) 38- Erde den Auslösemagneten M2 des Leitungswählers einschaltet. Gleichzeitig wird durch das Relais F7 bei 18 die Erde von dem Prüfstromkreis am zweiten Gruppenwähler II. GW abgeschaltet, so daß das Relais C2 und das Prüfrelais P1 stromlos werden. Durch Abfallen des Prüfrelais P1 wird am zweiten Gruppenwähler über Erde, Batterie, 34, A4, M1, sxjii, 35, Erde der Auslösemagnet M1 eingeschaltet, der den zweiten Gruppenwähler in seine Ruhelage zurückführt. Da auch Relais R1 und Relais F4 am zweiten Gruppenwähler stromlos sind, wird bei 10 auch der Stromkreis für die Relais P und C1 unterbrochen. P schließt bei Abfall den Stromkreis des Auslösemagneten M des ersten Gruppenwählers I. GW über Erde, Batterie, 30, A3, M, sv, 31, Erde und durch die aberregten Relais R und F1 werden die Relais T und C aberregt, so daß alle Wähler sich wieder in ihrer Ruhelage befinden.
An jedem dieser Wähler ist erfindungsgemäß außer dem für seine Einstellung und. Auslösung notwendigen Relais ein Verzögerungsrelais F3 bzw. F6, F9 vorgesehen, welches bei bestimmten Störungen an dem zugehörigen Wähler nach dessen Belegung die Auslösung verhindert bzw. die Sperrung gegen weitere Belegung bewirkt.
Kommt beispielsweise durch Verschmutzung oder Bruch der in dem Stromkreis des Hubmagneten liegenden Kontakte 3 des Verzöge- rungsrelais F1 bzw; 13 von F4 oder 21 von F7 nicht zur Wirkung, so können die Hubmagnete und damit die in ihrem Stromkreise liegenden Verzögerungsrelais F2, F5, F8 nicht erregt werden. Während der Aberregung des Relais R zwischen zwei aufeinanderfolgenden Impulsen wird daher über Erde, Batterie, 39, 40, 41, sxxi, V3, Tb, Erde Relais F3 bzw. die Relais F6, F9 über Erde, Batterie, 46, 47, 48, sxxn, F6, Tb1, Erde und Erde, Batterie, 53, 54, 55, sxxui, F9, Tb2, Erde erregt. Durch die Erregung dieses Verzögerungsrelais F3, F6 oder F9 an einem der beschädigten Wähler wird der in dem Stromkreise des Auslösemagneten gelegene Kontakt 30 bzw. 34 bzw. 36. geöffnet, so daß nach Anhängen des Hörers an der anrufenden Teilnehmerstelle der Auslösemagnet des betreffenden Wählers nicht ansprechen kann. Gleichzeitig wird durch das betreffende Relais auch über Erde, Batterie, 42 (52, 56), Cl [CV, Cl"), Tl (Tl', Tl"), Erde eine Überwachungslampe Cl eingeschaltet, durch welche die Störung angezeigt wird. Die Sperrung des beschädigten Wählers gegen weitere Belegung erfolgt ebenfalls durch die erregten Relais F3 bzw. F6, F9, indem nach Anhängen des Hörers an der anrufenden Teilnehmerstelle über ihre Kontakte 43, 50, 58 an die entsprechenden Prüfstromkreise unmittelbar Batterie angelegt wird, so daß das Prüfrelais eines vorgeordneten Wählers bei seiner Einstellung auf eine zu dem beschädigten Wähler führende Zuleitung nicht ansprechen kann.
War z. B. an dem Leitungswähler LW der Kontakt 21 des Relais F7 beschädigt, so spricht, da F8 nicht erregt wird, das Relais F9 an, unterbricht den Auslösestromkreis bei 36 und
bereitet über 58 einen Batterieanschluß für den Prüfstromkreis vor. Hat nun der anrufende Teilnehmer T1, da er keine Verbindung erhalten konnte, seinen Hörer angehängt, so bleibt der Leitungswähler eingestellt, während die vorgeordneten Wähler, der zweite Gruppenwähler, erste Gruppenwähler und Vorwähler ausgelöst werden. Durch Anlegen der Batterie an den Prüfstromkreis bei 57, nach Abfall des Relais F7, wird am zweiten Gruppenwähler das Prüfrelais P1 stromlos und dadurch bei 35 der Auslösemagnet M1 eingeschaltet. Da aber auch die Relais R1 und.F4 bzw. R und F1 aberregt sind, so fallen auch die Relais C und P ab, so daß auch der Auslösemagnet M erregt und das Relais T aberregt wird. Damit ist auch der Gruppenwähler I. GW und der Vorwähler VW ausgelöst.
Ist nun die Beschädigung an dem Wähler behoben, so wird die durch Drücken der Taste Tb2 und Tl" das Relais F9 und die Lampe Cl" abgeschaltet und der Wähler, falls er noch eingestellt ist, ausgelöst.
Wenn die Hubklinke gebrochen ist oder in die Zähne der Schaltwelle nicht ordnungsmäßig eingreifen kann, so erfolgt trotzdem nach Beendigung der Impulsreihe die Weiterschaltung der Steuerschalterarme in die Stellung 2. Da aber in dieser die Gruppenwähler durch die Beschädigung ihrer Hubklinken sich noch in ihrer untersten Stellung befinden, sind die Kopf kontakte ebenfalls noch in der Ruhelage. Es erfolgt daher an dem beschädigten Wähler über Erde, Batterie, k6 (A7, ks), sxxi (zweite Stellung), sxxu, sXXju die Erregung der Verzögerungsrelais V3 (V6, F9), durch die die Überwachungslampen Cl (Cl', Cl") eingeschaltet, die Auslösung verhindert und die Sperrung bewirkt wird.
In ähnlicher Weise wie bei einer Beschädigung der Hubklinke erfolgt die Verhinderung der Auslösung des beschädigten Wählers durch Erregung des Relais F3 (F6, F9) über einen Wellenkontakt 60 (63, 64), wenn der Drehmagnet zwar anspricht, der Wähler in seiner Stellung aber stehen bleibt und sich nicht weiterdreht. Da die Erregung des Verzögerungsrelais F3 (F6, F9) auch von einem verzögert sich schließenden Kontakte der entsprechenden Drehmagnete und einem bei der Einleitung der Drehbewegung sich sofort öffnenden Wellenkontakt abhängig gemacht sein kann, so wird im noumalen Betriebe ein für die Erregung der Verzögerungsrelais notwendiger Stromstoß nicht zustande kommen.
Sind z. B. alle Kontakte besetzt oder kann der Wähler aus irgendeinem anderen Grunde sich auf keinen Kontakt einstellen, so läuft er auf einen letzten Kontakt, einen sogenannten Überlaufkontakt, in der Reihe, an dem ein Besetztsummer angeschlossen ist, so daß der anrufende Teilnehmer ein Besetztzeichen erhält. Gleichzeitig wird über den Prüfarm in Reihe mit dem Prüfrelais P das Relais F3 (F6, F9) erregt, das sich an dem Kontakte 45 (49) in einen unabhängigen Haltestromkreis einschaltet. Dadurch kann dem Personal z. B. angezeigt werden, daß die diesem Wähler zugänglichen nachgeordneten Wähler zu sehr in Anspruch genommen sind und daher eine andere Verteilung stattfinden muß.
Soll ferner das Nichtmelden eines Geschäftsteilnehmers während der Geschäftszeit nach einer bestimmten Anzahl ausgesandter Weckrufe als durch eine Störung verursacht angesehen werden, so kann zu ihrer Anzeige auch das Verzögerungsrelais F9 dienen. Durch das an dem Leitungswähler vorgesehene Läuterelais wird gleichzeitig mit der Anschaltung der Rufstromquelle an die verlangte Teilnehmerleitung ein Rufschalter .RS bei jedesmaligem Aussenden des Rufstromes weitergeschaltet. Ist nun die Annahme getroffen, daß das Nichtmelden des Teilnehmers z. B. nach dem dritten Aussenden des Rufstromes eine Störung bedeutet, so wird durch diesen Ruf schalter RS nach dreimaliger Rufstromsendung das Verzögerungsrelais F9 erregt, welches durch Einschalten der Überwachungslampe Cl" das Überwachungspersonal auf das Vorliegen dieser Störung aufmerksam macht. Gleichzeitig kann der rufende Teilnehmer, falls er noch nicht angehängt hat, ein Summerzeichen erhalten.
Hat die gewünschte Teilnehmerleitung Erdschluß, so wird beim Einstellen des Leitungswählers auf die Leitung sofort das an der α-Ader liegende Relais A ansprechen, das an der δ-Ader liegende Relais B wird aber nicht erregt. Dadurch erfolgt über Erde, Batterie, 65, 66, sxx///, F9, Tb2, Erde die Erregung des Relais F9, das die Auslösung des Leitungswählers verhindert und seine Sperrung bewirkt. Gleichzeitig wird über 61, 68, 69 ein Besetztsummer an die anrufende Leitung angeschlossen und ein Besetztzeichen zur anrufenden Teilnehmerstelle gesandt. Nach Behebung der Störung wird durch Bedienen der Taste Tb2 das Relais F9 aberregt und der Auslösemagnet zur Wirkung gebracht.
Um nun bei besonderen Störungen, wie z. B. NichtZustandekommen des Zählvorganges, eine Auslösung der ganzen Verbindung zu verhindern, ist nur nötig, an dem die Zählung veranlassenden Wähler, z. B. dem Leitungswähler LW, auch noch die in dem Hauptpatent beschriebene Anordnung vorzusehen. Die Einrichtung kann auch so getroffen sein, daß nach Melden des verlangten Teilnehmers eine Sperrung sämtlicher für die Verbindung verwendeten Wähler durch eine Vorrichtung
(Relais) an einem einen bestimmten Schaltvorgang (Zählung) beherrschenden Wähler hervorgerufen wird. Diese Sperrung wird dann beim Eintreten dieses Schaltvorganges (Zählung) aufgehoben. ....-■
Es ist nun nicht erforderlich, daß ständig sämtliche vorgenannten Fälle als solche Fehler gerechnet werden müssen, durch die die Auslösung des betreffenden Wählers verhindert . ίο werden soll. Die Einrichtung kann vielmehr nach den jeweils herrschenden Bedingungen geändert werden. Ferner ist es auch z. B. durch die Tasten GT möglich, ganze Wählergruppen abzuschalten, um vielleicht nur eine bestimmte Gruppe zu beobachten.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für selbsttätig oder halbselbsttätig betriebene Fernsprechanlagen nach Patent 286814, dadurch gekennzeichnet, daß die Verhinderung der Auslösung eines einzelnen Wählers oder sämtlicher für eine Verbindung benutzter Wähler von Störungen bestimmter Art an dem betreffenden Wähler (Brechen von ■ Klinken, Verschmutzen von Kontakten, Durchdrehen usw.) abhängig ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verhinderung der Auslösung eines einzelnen Wählers die diesem beschädigten Wähler vorgeordneten Wähler ausgelöst werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch die die Auslösung des einzelnen Wählers verhindernde Vorrichtung (Relais F3, F6, F9) auch eine Sperrung des Wählers gegen weitere Belegung bewirkt wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. bis 3, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der die Auslösung des Leitungs-. Wählers verhindernden Vorrichtung (Relais F9), daß sie bei Störungen an der Leitung des Verlangten (z. B. Erdschluß) zur Wirkung gebracht wird und z. B. einen Besetztsummer für den Rufenden einschaltet.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Melden des verlangten Teilnehmers die Auslösung sämtlicher für die Verbindungsherstellung verwendeter Wähler verhindert und diese Sperrung durch einen bestimmten Schaltvorgang (z. B. Zählung) aufgehoben wird.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß den die Auslösung verhindernden Vorrichtungen jedes Wählers Überwachungseinrichtungen (Lampe, Tasten) zugeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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