DE2932787C2 - Spritzgießmaschine mit einem auf einer drehbar abgestützten Welle gelagerten Formenträger - Google Patents

Spritzgießmaschine mit einem auf einer drehbar abgestützten Welle gelagerten Formenträger

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DE2932787C2
DE2932787C2 DE2932787A DE2932787A DE2932787C2 DE 2932787 C2 DE2932787 C2 DE 2932787C2 DE 2932787 A DE2932787 A DE 2932787A DE 2932787 A DE2932787 A DE 2932787A DE 2932787 C2 DE2932787 C2 DE 2932787C2
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Description

H Die Erfindung betrifft eine Spritzgießmaschine mit
jß einem auf einer drehbar abgestützten Welle gelagerten I= Formenträger, an dessen Umfang mehrere, sich
ff einander berührende Formen angeordnet sind, die % durch mehrere Arbeitsstationen bewegbar und jeweils '% aus einem ersten, am Formenträger ortsfest angeordne- !«:■ ten Formteil und einem zweiten durch einen am
^ Formenträger befestigten Antriebszylinder bewegba-
}i, ren zweiten Formteil bestehen, sowie mit zu den beiden
!,' Arbeitsräumen eines jeden Antriebszylinders führenden
;ΐ Druckmittelkanälen.
['[ Bei einer in der DE-AS 2154 441 beschriebenen
Spritzgußmaschine dieser Gattung ist jedem Antriebszylinder ein Steuerventil zugeordnet, um dessen beide
Arbeitsräume wechselweise mit den beiden Druckmit- '''} telkanälen zu verbinden.
Dieses Steuerventil wird dabei von Kurvennachläufern gesteuert, die an einer zur Welle des Formenträgers koaxial angeordneten ortsfesten Steuerkurve anliegen. Da das durch die Steuerkurve auf die Welle des Formenträgers ausgeübte Biegemoment überaus groß ist, läßt sich ein ruQkfreier und genauer Antrieb der Welle jedoch nur schwer erreichen. Darüber hinaus hat die Welle einer solchen herkömmlichen Spritzgießmaschine eine geringe Dauerfestigkeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Spritzgießmaschine zu schaffen, bei der das auf die Welle des Formenträgers ausgeübte Biegemoment auf ein Mindestmaß verringert ist, so daß sich die Weile mit einer minimalen Antriebskraft ruckfrei und genau antreiben läßt
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer gattungsgemäßen Spritzgießmaschine gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß auf der Welle des Formenträgers ein zweiarmiger Träger unabhängig von der Drehrichtung der Welle in Richtung der Wellenachse verschiebbar ist, daß der eine Arm des zweiarmigen Trägers im Bereich der Formschließstation und der
ίο andere Arm im Bereich der Formöffnungss>.ation angeordnet ist, und daß beide Arme jeweils eine Druckmittelzuführleitung tragen, die bei Verschiebung des zweiarmigen Trägers zum Formenträger hin mit einem der Druckmittelkanäle des jeweils anliegenden Antriebszylinders verbindbar ist
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß weder beim öffnen noch beim Schließen der Formen eine verstärkte Belastung auf die Welle des Formenträgers ausgeübt wird, so daß die Welle mit einer minimalen
Antriebskraft und hoher Genauigkeit schrittweise verdreht werden kann.
Bei einer %'orteühaftep. Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß in jedem Druckmittelkanal der Antriebszylinder je ein Rückschlagventil angeordnet ist
und daß jeder Arm des zweiarmigen Trägers mit einer Schubstange zur Betätigung des nicht mit einer der Druckmittelzuführleitungen in Verbindung stehenden Rückschlagventils versehen ist
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der
JO Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Spritzgießmaschine, wobei einige Teile weggebrochen sind,
F i g. 2 einen vertikalen Schnitt nach der Linie H-II in
J5 Fig. 1,und
Fig.3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 1, der einen Antriebszylinder in vergrößerter Darstellung zeigt.
Die in den F i g. 1 und 2 gezeigte Spritzgießmaschine 10 besteht aus einem drehbaren Forf-enträger 11, der auf einer (nicht gezeigten) Basis abgestützt ist, mehreren Formen 12, die unabhängig voneinander mit mehreren Kraftantrieben 13 betätigbar sind, einer Einspritzeinheit 14 für ein Gießmaterial (von der lediglich der Düsenbereich gezeigt ist) und aus einem Verteiler auf einem Gießtrichter.
Der Formenträger 11 ist in der Art eines runden Tisches ausgebildet und auf einer koaxialen Welle 16 angeordnet, die durch die Basis drehbar abgestützt ist.
so Die Formen 12 umfassen zwei Gruppen von Formen, die spiegelbildlich angeordnet sind, wie dies in F i g. 2 gezeigt ist. Die Formen einer jeden Gruppe 12 sind am Umfing des Formenträgers 11 angeordnet und erstrecken sich in Umfangsrichtung desselben derart, daß sie einander berühren, um eine endlose Formengruppe zu bilden. Vorzugsweise erstreckt sich jede der Formen 12 über einen von mehreren gleichmäßig unterteilten Umfangsbereichen des runden Formenträgers 11. Jede Form 12 besteht aus einem ersten und einem zweiten Formteil 17 und 18, die gemeinsam zwischen sich eine bestimmte Anzahl getrennter Formhohlräume 19 begrenzen; (F i g. 3) deren Anzahl in diesem Zusammenhang bedeutungslos ist (nachfolgend werden die einzelnen Formhohlräume daher als
f>5 »Formhohlraum« bezeichnet). Das erste Formteil 17 ist am Umfang des Trägers 11 befestigt, und das zweite Formteil 18 ist mit einem Gelenkzapfen 20 am ersten Formteil 17 schwenkbar befestigt.
Die Kraftantriebe 13 sind auf dem Formenträger 11 abgestützt, und jeder von ihnen ist betätigbar, um die zugeordnete Form 12 zu öffnen und zu schließen und um sie im offenen oder geschlossenen Zustand zu halten. Gemäß F i g. 3 umfaßt jeder der Kraftantriebe 13 einen Zylinder 21, der mit einem Druckmittel, beispielsweise Druckluft beaufschlagt werden kann. Der Zylinder 21 hat eine Bohrung 22, in der ein Kolben 23 angeordnet ist Vom Kolben 23 erstreckt sich eine Kolbenstange 24 durch ein Ende des Zylinders 21 hindurch, und sie ist an ihrem freien Ende über einen Kniehebel 25 mit dem zweiten Formteil 18 dieser Form 12 gekuppelt Erwünschtenfalls kann die Kolbenstange 24 auch unmittelbar mit dem zweiten Formteil 18 verbunden sein. Demzufolge kann das zweite Formteil 18 entsprechend der hin- und hergehenden Bewegung des Kolbens 23 in der Bohrung 22 des Zylinders 21 um den Gelenkzapfen 20 verschwenkt werden. Wenn der Kolben 23 gemäß F i g. 3 von seiner oberen Stellung in die mit strichpunktierten Linien veranschaulichte untere Stellung bewegt wird, dann wird das zweite Formteil 18 im Uhrzeigersinn gegenüber dem ersten .Formteil 17 verschwenkt um die Form 12 zu öffnen, wie dies mit strichpunktierten Linien veranschaulicht ist Wenn der Kolben 23 sodann in seine obere Stellung zurückbewegt wird, dann wird das zweite Formteil 18 ebenfalls in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, und die Form 12 demzufolge geschlossen.
Der Zylinder 21 hat zwei Druckmittelkanäle 26,27 die in die beiden Enden der Bohrung 22 münden, um ein Druckmittel an den gegenüberliegenden Seiten des Kolbens 23 zuzuführen und abzuleiten. Am äußeren Ende eines jeden Druckmittelkanals 26 (27) ist ein Rückschlagventil 28 (29) angeordnet, durch das der Kanal 26 (27) mit einer Druckmittelzuführleitung 30 (31) verbunden werden kann.
Gemäß F i g. 2 sind jeder der beiden spiegelbildlich angeordneten Formengruppen zwei Druckmittelzuführleitungen 30,31 zugeordnet, die an ihrem einen Ende an einem zweiarmigen Träger 32 abgestützt sind. Der Träger 32 hat eine die Welle 16 umgebende Nabe 33. so daß er in Axialrichtung der Welle 16 unsbhängig von deren Verdrehung verschiebbar ist. Ein Kraftantrieb 34 ist mit dem Träger 32 gekuppelt, um denselben zum Formenträger 11 hin und von diesem weg zu bewegen, um die Druckmiüelzuführleitungen 30, 31 mit den Kanälen 26 bzw. 27 zu verbinden. Wie dies am besten aus F i g. 3 ersichtlich ist, wirkt eine an jedem Trägerarm 37 (38) angeordnete Schubstange 35 (36) auf eine federbelastete Kugel 4Ü^39) in dem Rückschlagventil 29 (28) in Öffnungsrichtung ein, so daß das Druckmittel im Zylinder 21 auf einer Seite des Kolbens 23 durch das Ventil 29 (28) entweichen kann, wenn ein Druckmittel an der anderen Seite des Kolbens 23 in den Zylinder 21 eingespeist wird.
Die in dieser Weise ausgebildete Spritzgießmaschine 10 ist insbesondere zum kontinuierlichen Spritzgießen von zwei Kuppelgliedert-eihen an den Wulsträndern zweier gegenüberliegender endloser Reißverschlußtragbänder 63, 63 geeignet, um zwei endlose Reißverschlußbänder 65, 65 herzustellen. Zu diesem Zweck hat jede Form 12 eine bestimmte Anzahl von Formhohlräumen 19, die in gleichen Abständen, nämlich entsprechend der Teilung der Kuppelglieder angeordnet sind, wobei jeder Fcrmhohlraum 19 die Form eines Kuppelgliedes hat. jede Form 12 hat weiterhin einen bogenförmigen Zwischenraum 66, der gemeinsam von den Formteilen 17 und 18 gebildet wird, und der mit den Formhohlräumen 19 in Verbindung steht, wobei sich der Zwischenraum 66 über die Länge der Form 12 erstreckt, um an gegenüberliegenden Enden mit den Zwischenräumen 66 der benachbarten Formen 12 in Verbindung zu stehen. Die Form 12 hat ferner einen Schlitz 67 (F i g. 3), der gemeinsam von den Form teilen 17,18 gebildet wird und der sich im wesentlichen mittig durch die Formhohlräume 19 erstreckt Wenn die Formteile 17 und 18 zusammengefügt werden, dann können der
ίο Zwischenraum 66 und der Schlitz 67 das Tragband 63 bzw. dessen Wulstrand aufnehmen, so daß sie zwischen den Formteilen 17, 18 gegen eine unbeabsichtigte Verlagerung während des Spritzgießvorgangs festgehalten sind.
Im Betrieb werden die auf beiden Seiten des Formenträgers 11 angeordneten Formengruppen, in denen das endlose Trägerband! 63 zwischen den Formteilen 17,18 in geeigneter Weise aufgenommen ist schrittweise um einen Winkel verdreht der dem Bogenwinkel einer der bogenförmigen Formen 12 entspricht Wenn bei dsr DarsicHuKg nach Fig. ϊ eine einzelne Form eine vollständige Umdrehung um die Welle 16 ausführt, dann werden folgende Arbeitsvorgänge durchgeführt:
1. Offenhalten der Form 12 in der Station A, um das Einführen des Tragbandes 63 in den Zv/ischenraum zwischen den Formteilen 17, 18 zu erleichtern. Die Form 12 wurde in der nachfolgend beschriebenen Station E geöffnet. Das Tragband 63 wird in zeitlicher Übereinstimmung mit der schrittweisen Verdrehung der Formgruppe durch zwei Zuführrollen 68,68 zugeführt.
2. Schließen der Form 12 in der Station B, so daß deren Formhohlräume 19 das Gießmaterial aufnehmen können.
3. Einspritzen des Gießmaterials in die Fornihohlräume 19 in der Station C und sodann in der gleichen Station Abdichten der öffnungen der Formhohl-
•40 räume mit einer Dichteinrichtung des Gießtrichters 15, unmittelbar nachdem die Formhohlräume 19 mit dem Gießmaterial gefüllt wurden.
4. Abdichten der öffnungen der Formhohlräume mit einer Dichteinrichtung 61 in. der Station D,
-π unmittelbar nachdem die Öffnungen der Formhohlräume 19 an dem Gießtrichter 15 vorbeibewegt wurden. Während sich die Form 12 in der Station D befindet, kühlt das Gießmaterial in den Formhohlräumen 19 ab, so daß es verfestigt und zur
in Entnahme bereit ist.
5. öffnen der Form 12 in der Station E, so daß die gegossenen Gegenstände (im vorliegenden Fall Kuppelglieder) entnommen werden können. Das erhaltene Reißverschlußband 65 wird mit zwei
v> Abziehrollen 09,69 abgezogen.
In der Station B wird der zweiarmige Träger 32 durch den Kraftantrieb 34 derart betätigt, daß er sich zu dein drehbaren Träger 11 hin bewegt, um den Kanal 26 mit der Druck.Tiittelleitung 30 zu verbinden. Demzufolge wird ein Druckmittel durch den Kanal 26 in den Zylinder 21 an einer der gegenüberliegenden Seiten des Kolbens 23 eingespeist, so daß der Kolben 23 in der das Schließen der Form 12 bewirkenden Richtung bewegt wird. In der Station E wird der Kanal 27 bei einer Betätigung des zweiarmigen Trägers 32 durch den Kraftantrieb 34 mit der Druckmittelleitung 31 verbunden. Demzufolee wird das Druckmittel ipt?t Hnrrh Hon
Kanal 27 in den Zylinder 21 auf der gegenüberliegenden Seite des Kolbens 23 eingespeist, so daß der Kolben 23 in der das öffnen der Form 12 bewirkenden Richtung bewegt wird. Weder beim öffnen noch beim Schließen der Form 12 wird eine verstärkte Belastung auf die Welle 16 ausgeübt, und demzufolge kann die Welle 16 mit einer minimalen Antriebskraft und hoher Genauigkeit schrittweise verdreht werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Spritzgießmaschine mit einem auf einer drehbar abgestützten Welle gelagerten Formenträger, an dessen Umfang mehrere, sich einander berührende Formen angeordnet sind, die durch mehrere Arbeitsstationen bewegbar und jeweils aus einem ersten, am Formenträger ortsfest angeordneten Formteil und einem zweiten durch einen am Formenträger befestigten Antriebszylinder bewegbaren zweiten Formteil bestehen, sowie mit zu den beiden Arbeitsräumen eines jeden Antriebszylinders führenden Druckmittelkanälen, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (16) des Formenträgers (ti) ein zweiarmiger Träger (32) unabhängig von der Drehrichtung der Welle (16) in Richtung der Wellenachse verschiebbar ist, daß der eine Arm (37) des zweiarmigen Trägers (32) im Bereich der Formschließstation (B) und der andere Arm (38) im Bereich der Formöffnungsstation (E) angeordnet ist, und daß beide Arme (37,38) jeweils eine DnickniitteizufOhrlcstURg (30 bzw. 31) tragen, die bei Verschiebung des zweiarmigen Trägers (32) zum Formenträger (11) hin mit einem der Druckmittelkanäle (26, 27) des jeweils anliegenden Antriebszylinders (21) verbindbar ist
2. Spritzgießmaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Druckmittelkanal (26, 27) der Antriebszylinder (21) je ein Rückschlagventil (28, 29) angeordnet ist und daß jeder Arm (37,38) des zweiarmigen Trägers (32) mit einer Schubstar^e (35, 36) zur Betätigung des nicht mit einer der Druckmittelzuführleitungen (30,31) in Verbindung stehenden Rückschlagventils (28, 29) versehen ist.
DE2932787A 1978-08-12 1979-08-13 Spritzgießmaschine mit einem auf einer drehbar abgestützten Welle gelagerten Formenträger Expired DE2932787C2 (de)

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ES (1) ES483928A1 (de)
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