DE2932015C2 - Abschirmvorrichtung für Hochfrequenzschaltungen - Google Patents

Abschirmvorrichtung für Hochfrequenzschaltungen

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DE2932015C2
DE2932015C2 DE2932015A DE2932015A DE2932015C2 DE 2932015 C2 DE2932015 C2 DE 2932015C2 DE 2932015 A DE2932015 A DE 2932015A DE 2932015 A DE2932015 A DE 2932015A DE 2932015 C2 DE2932015 C2 DE 2932015C2
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Kazuo Fujisawa Kanagawa Matsukawa
Sadahiro Chigasaki Kanagawa Ohyama
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Description

Die Erfindung betrifft eine Abschirmvorrichtung für Hochfrequenzschaltungen mit einem metallischen Abschirmgehäuse aus Seitenwänden, die eine Anordnung aus einer gedruckten Schaltungsplatte mit darauf befestigten elektrischen Schaltungsteilen und Abschirmplattensegmenten einschließen, die senkrecht auf der gedruckten Schaltungsplatte stehen und die b0 elektrischen Schaltungsteile in eine Anzahl von Gruppen unterteilen, mit Halteelementen innerhalb des Abschirmgehäuses zum provisorischen Festhalten der Anordnung innerhalb des Abschirmgehäuses unter Vermeidung jeder Versetzung infolge des mechani- 6^ sehen Kontakts zwischen der Anordnung und dem Abschirmgehäuse, auch wenn dieses kopfüber nach unten gedreht wird, mit Lötstellen zum ständigen Befestigen der Oberseite der Abschirmplattensegmente und des Bodens der gedruckten Schaltungsplatte an den Seitenwänden des Gehäuses durch Aufbringen von Lötmilteln an den entsprechenden Positionen während des Znstandes, in dem die Anordnung provisorisch festgehalten ist
Ein typisches Beispiel für eine Abschirmvorrichtung für eine Hochfrequenzschaltung ist ein Gehäuse für einen elektronisch abstimmbaren VHF/UHF Tuner, der eine gedruckte Schaltungsplatte mit Abschirmplattensegmenten aufweist, weiche über die gedruckte Schaltungsplatte ragen und innerhalb eines Abschirmgehäuses aufgenommen werden. Derartige Schaltungsplatten enthalten im allgemeinen mehrere Kreise, beispielsweise einen Antennenkreis, einen HF-Kreis, einen Mischkreis, einen Oszillatorkreis und einen ZF-Kreis, die alle mit ihren Schaltungseiementen versehen sind. Eine Vielzahl von Abschirmplattensegmenten ist auf der gedruckten Schaltungsplatte befestigt oder entlang den Grenzen der einzelnen Kreise zusammengesetzt, um die Kreise voneinander abzuschirmen.
Ein Beispiel einer Tuner-Einheit weist eine Einrichtung zur Befestigung der gedruckten Schaltungsplatte am Gehäuse auf; bei dieser Einrichtung ist die gedruckte Schaltungsplatte innerhalb des Gehäuses zusammen mit einer Abschirmplattenanordnung eingesetzt und dann indirekt an dem Gehäuse durch Anlöten der Abschirmplattenanordnung an der Innenfläche des Gehäuses befestigt Diese Befestigungsanordnung hat dahingehend Nachteile, daß das Aufrechterhalten der Positionierung der gedruckten Schaltungsplatte und der Abschirmplattensegmente während der Lötarbeit schwierig ist, so daß das Einhalten der Genauigkeit nicht gewährleistet ist Nachdem darüber hinaus die Lötarbeit manuell ausgeführt wird, ist die Zahl der Herstellungsschritte groß.
Eine weitere bekannte Tunei Einheit hat einen solchen Aufbau, daß eine gedruckte Schaltungsplatte innerhalb eines Gehäuses in Eingriff mit einem geschlitzten und gebogenen Teil innerhalb des Gehäuses steht und an dieses Teil angelötet und befestigt ist. Der übliche Aufbau hat den gleichen Nachteil wie die vorstehend beschriebene Anordnung, indem der Lötvorgang manuell ausgeführt wird, so daß häufig Ungenauigkeiten bei der Positionierung der gedruckten Schaltungsplatte vorkommen.
Ferner ist aus der DE-AS 19 38 332 ein Hochfrequenzverstärker in Kammerbauweise mit einer gedruckten Leiterplatte und mit an dieser befestigten Abschirmblechen bekannt. Hierbei weisen die Abschirmbleche auf ihren auf der Leiterplatte aufsitzenden Seiten Lötfortsätze auf, die durch in der Leiterplatte vorgesehenen öffnungen hindurchgesteckt und auf deren Außenseite mit nach Art der gedruckten Leiter hergestellten ösen verlötet werden. Bei dem sogenannten Hochfrequenzverstärker nach der DE-AS 19 38 332 ist kein metallisches Abschirmgehäuse vorgesehen, und das Verlöten der Abschirmbleche 10 und 11 ist sehr arbeitsaufwendig.
Aus der DE-OS 17 66 661 ist ein Abschirmgehäuse bekannt, das nach einer Seite hin offen ist und an gegenüberliegenden Innenseiten zu der offenen Seite hin Nuten und an der gegenüberliegenden Außenseite Leisten trägt. Eine mit Bauteilen bestückte Schaltungsplatte wird in den Nuten gehalten, und darüber hinaus sind Durchführungselemente an einem das Abschirmgehäuse hochfrequenzdicht abschließenden Decke! befe-
if stigt. Das Verlöten der Teile geschieht hier gleichfalls in
J einer sehr arbeitsaufwendigen Weise.
Eine Abschirmvorrichtung der eingangs erwähnten Art ist aus der US-PS 38 16 911 bekannt Dort zeigt eine ; Abschirmvorrichtung ein metallisches Abschirmgehäu-
. se aus Seitenwänden, die eine Anordnung aus einer
■■ gedruckten Schaltungsplatte mit darauf befestigten
elektrischen Schaltungsteilen und Abschirmsegmenten einschließen, wobei die Abschirmsegmente senkrecht auf der gedruckten Schaltungsplatte stehen und die elektrischen Schaltungsteile in eine Anzahl von Gruppen unterteilen. Hierbei werden Seitenwände mit :. Fortsätzen durch Löten mit der gedruckten Schaltungsplatte und den Abschirmplattensegmenten verbunden. Wegen der relativ großen Anzahl von Lötstellen, die manuell ausgeführt werden, ist das Durchführen des Zusammenbaues äußerst zeitraubend und arbeitsaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, daß eine '.--. Abscliirmvorrichtung für die Aufnahme von Hochfre-
:, quenzschzkungen geschaffen werden soll, bei der ein
;: Versetzen einer gedruckten Schaltungsplatte gegenüber Abschirmplattensegmenten vor der endgültigen Befestigung durch Löten vermieden werden soll, das ν Löten mit wenig Zeitaufwand und wenigen Schritten
'■'■.i mit großer Genauigkeit ausführbar sein soll, die
Festigkeit und Genauigkeit der Lötverbindung verbes-.' sert und eine gute Abschirmung der Lötstellen erhalten
'.:; werdensoll.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß i':h zumindest diejenigen Lötstellen der Lötstellen zum
f;S Befestigen der Oberseite der Abschirmplattensegmente
ψ an den Seitenwänden des Abschirmgehäuses Tauchlöt-
R stellen sind und daß das Abschirmgehäuse Gehäuseab-
Ά deckungen aufweist, die lösbar mit den Seitenwänden in
ί; Eingriff stehen.
λ; Dadurch, daß für das Einsetzen und Positionieren der
S: gedruckten Schaltungsplatte und der Abschirmplattensegmente innerhalb des Abschirmgehäuses Halteelemente vorgesehen sind, die ein provisorisches Festhalten der Anordnung aus Schaltungsplatte und Abschirmplattensegmenten innerhalb des Abschirmgehäuses unter Vermeidung jeder Versetzung infolge des mechanischen Kontaktes zwischen der Anordnung und dem Abschirmgehäuse sicherstellt, auch wenn das letztere kopfüber nach unten gedreht wird, kann der Lötvorgang mit großer Genauigkeit durchgeführt werden. Da die Lötstellen als Tauchlötstellen ausgeführt werden, wird die Anzaiil der Lötschritte reduziert, d. h. der Zeitaufwand verringert, die Festigkeit und die Genauigkeit der Lötverbindungen erhöht und darüber hinaus die Lötstellen durch die Gehäuseabdeckungen abgeschirmt, die lösbar mit den Seitenwänden des Abschirmgehäuses in Eingriff stehen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer Tunereinheit gemäß einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Abschirmvorrichtung für Hochfrequenzschaltungen,
F i g. 2 eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie H-II in Fig. 1, in Richtung der Pfeile gesehen,
Fig.3 eine Persptktivansicht eines wesentlichen Teiles der Tuner-Einheit, vom Boden gesehen,
Fig.4 eine perspektivische Teilansicht, von der
Bodenseite, zur Erläuterung einer Ausfuhrungsform der Einrichtung, durch welche die gedruckte Schaltungsplatte im Gehäuse der Tuner-Einheit erfaßt wird,
F i g. 5 eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie V-V in F ig. 4,
Fig.6 eine perspektivische Teilansicht von der Bodenseite zur Veranschaulichung einer weiteren Ausführungsform der Einrichtung für .den Eingriff zwischen der gedruckten Schaltungsplatte und dem Gehäuse,
F i g. 7 eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie VII-VII in F i g. 6, in Richtung der Pfeile gesehen,
F i g. 8 eine perspektivische Teilansicht einer Ausführungsform eines Boden-Gehäusedeckels der Tuner-Einheit,
Fig.9 und 10 Perspektivansichte.n zur Veranschaulichung weiterer Ausführungsformen der Abschirmvorrichtung in der Tuner-Einheit,
Fig. 11 und 12 Perspektivansich'^n zur Erläuterung einer weiteren Ausführungsform oer Tuner-Einheit vor und nach dem Tauchlötvorgang, und
F i g. 13 bis 15 perspektivische Teilansichten weiterer Ausführungsformen zur Befestigung der Abschü'inplattensegmente in der Tuner-Einheit nach F i g. 11.
Im folgenden wird zuerst die strukturelle Anordnung einer Abschirmvorrichtung für hochfrequente Schaltungen gemäß der Erfindung in Verbindung mit den F i g. 1 bis 3 erläutert
Gemäß F i g. 1 weist eine elektronische Abstimmeinheit 10 vom Tuner-Typ ein Tuner-Gehäuse 11 mit rechteckigem Rahmen auf, das vier Seitenwände 11a bis Hdhat. Die Seitenwand 11 b ist ein getrenntes Glied und kann zusammen mit einer im folgenden beschriebenen gedruckten Schaltungsplatte 17 befestigt werden. Die oberen Teile der einander gegenüberliegenden Seitenwände 11a und lic, die keine daran befestigten Eingangs- und Ausgangsanschlüsse haben, verlaufen nach oben und sind L-förmig gebogen, so daß ein Paar von Nasen oder Ansätzen 12 (12a und \2b) zur Befestigung des Gehäuses 11 in dem Gerät gebildet wird, in welchem das Gehäuse benutzt wird. Jede Befestigungsnase 12 weist ein Verlängerangsteil 13 und ein Befestigungsplatienteil 14 auf. Jedes Veriängerungsteil 13 ist mit einer rechteckigen öffnung 13a versehen. Das befestigende Plattenteil 14 der Befestigungsnase 12a weist mehrere darin ausgebildete Öffnungen oder Löcher 14a auf und das Teil 14 der Befestigungsnase 126 hat einige L-förmige Ausschnitte 146. An der Innenseite des Teils 13 der Befestigungsnase 126 sind durch Preßformen ein paar von vorspringenden Teilen 13i ausgebildet.
Die Seitenwände 11a bis Hd des Gehäuses 11 weisen eine Vielzahl von geschlitzten und gebogenen Teilen 15 auf, die an bestimmten Positionen an deren ui/tcren Ecken ausgebildet sind, wie in den Fig.3 bis 6 dargestellt ist, wobei das Gehäuse mit der Oberseite nach unten gedreht dargestellt ist. Die Teile 15 werden durch Biegen er.es Teils geformt, das entlang einer L-förmigen Ausnehmung an der unteren Kante der Gehäusewände ausgeschnitten ist. Außerdem ist ein Paar von vorspringenden Elementen lö an jeder Seitenwand Hound Hdan bestimmten Positionen nahe deren Unterkanten vorgesehen Jedes Element oder Teil 16 wird dadurch gt.'ormt, daß zwei in Querrichtung und parallel verlaufende Schlitze in der Seitenwand ausgeschnitten und das Teil dazwischen nach innen gebogen wird, um einen brückenförmigen Vorsprung zu bilden. Diese vorspringenden Teile 16 sind nicht
wesentlich, aber sie dienen wirksam dazu, die gedruckte Schaltungsplatte 17 während der Befestigung zu positionieren.
Die gedruckte Schaltungsplatte 17 hat Schaltungsteile 18 und L-förmige Anschlüsse 19, die darauf befestigt sind, wobei deren Anschlußdrähte 18a und Anschlußteile 19a unterhalb der gedruckten Schaltungsplatte 17 vorragen; die gedruckte Schaltungsplatte 17 weist ferner Abschirmplattensegmente 20 auf, welche darauf befestigt sind, wie in der Fig. 1 bis 3 gezeigt ist. Die gedruckte Schaltungsplatte 17 wird zuerst einem Tauchlötvorgang unterworfen, bevor sie in dem Abschirmgehäuse 11 nach Fig.3 befestigt wird; die Anschlußdrähte 18a und Anschlußteile 19a werden dadurch provisorisch an einem speziellen Leitungsmu- |5 ster 22a auf der unteren Oberfläche der gedruckten Schaltungsplatte in einem elektrisch leitenden Zustand befestigt. Danach werden die Anschlußleitungen 18a, die unterhalb der gedruckten Schaltungsplatte 17 vorspringen, im wesentlichen fluchtgerecht mit der unteren Kante des Gehäuses abgeschnitten und die Leitungsteile bzw. Drahtteile, die in F i g. 3 strichpunktiert dargestellt sind, werden entfernt. Die vorspringende Länge 1 der Anschlußdrähte 18a wird somit auf eine Länge von etwa 1 bis 2 mm gekürzt. ^5
Danach wird die gedruckte Schaltungsplatte 17 gleitend in ein U-förmiges Gehäuse 11 von der offenen Seite desselben eingesetzt (an dem Gehäuse 11 ist bisher noch keine Seitenwand 11 6 befestigt). Die Richtung des Einsetzens ist in F i g. 1 und 2 durch einen Pfeil A w veranschaulicht. Während des Einsetzens wird die gedruckte Schaltungsplatte 17 durch die geschlitzten und gebogenen Teile 15 an den gegenüber liegenden Seiten wänden 11a und lic geführt. Die gedruckte Schaltungsplatte 17 wird dann in das Gehäuse 11 eingesetzt, wobei die hintere Kante desselben zwischen den Teilen 15 und den vorspringenden Teilen io an der linken Seitenwand 11 d in F i g. 2 erfaßt wird. Wenn dann die separate Seitenwand 116 an dem U-förmigen Gehäuse befestigt wird, wird die nächste bzw. *o benachbarte Kante der gedruckten Schaltungsplatte 17 in Eingriff mit einem Satz von Teilen 15 und 16 an der Seitenwand 116 gebracht und zwischen diesen Teilen begrenzt. Das Herstellungsverfahren kann auf solche Weise modifiziert werden, daß die gedruckte Schaltungsplatte 17 und die Seitenwand 116 zuerst zusammengesetzt bzw. befestigt werden, um eine einzige Untereinheit zu bilden, wonach dann die Untereinheit in das U-förmige Gehäuse 11 eingesetzt wird. In jedem Fall wird die gedruckte Schaltungsplatte provisorisch in das Gehäuse 11 eingesetzt, wobei sie an den Querkanten zwischen den vier vorspringenden Teilen 16 an den Seitenwänden Wb und Wd und den vielen ausgeschnittenen und gebogenen Teilen 15 an den Seitenwänden Ua bis Wd erfaßt wird, infolgedessen die gedruckte Schaltungsplatte 17 sicher daran gehindert wird, sich in vertikale Richtung zu bewegen.
Da hier nur die einander gegenüberliegenden Seitenwände Wdund 116 mit vorspringenden Teilen 16 versehen sind, die dazu dienen, die freie Bewegung der °o gedruckten Schaltungsplatte 17 in Verbindung mit den Teilen 15 zu begrenzen, kann das Herstellungsverfahren beim Installieren der gedruckten Schaltungsplatte 17 leicht ausgeführt werden. Es kann als vorteilhaft angesehen werden, daß eine strukturelle Anordnung &5 verwendet wird, bei welcher vorspringende Teile 16 an den Seiten wänden 11a und lic zusätzlich zu den Wänden Wd und 116 vorgesehen werden, da die gedruckte Schaltungsplatte dann in Eingriff an vier Querseiten zwischen den geschlitzten und gebogenen Teilen und den vorspringenden Teilen gelangen kann. Ein Eingriff auf diese Weise ist jedoch in der praktischen Anwendung unmöglich. In dem Fall, in welchem vorspringende Teile 16 nicht ausgebildet sind, wird die gedruckte Schaltungsplatte 17 provisorisch eingesetzt, so daß sie sich nicht infolge des Abschirmplattensegmentes nach oben verlagern kann, welches in Fig. 11 und 12 mit 20 bezeichnet ist und im folgenden noch beschrieben wird.
Wenn die gedruckte Schaltungsplatte 17 gemäß vorstehender Beschreibung eingesetzt wird, ragt jeder L-förmige Anschluß 19 seitlich durch eine Öffnung He in der Seitenwand 116 hervor. Die L-förmigen Anschlüsse 19, die auf diese Weise vorragen, werden für die elektrische Zuführung, zur Erdung und zur Überprüfung der Kreise für jedes Frequenzband der Kanalsignale verwendet. Ein ZF-Ausgangsanschluß 23 ist an der Seitenwand 116 befestigt und ein VHF-Antenneneingangsanschluß 24 sowie ein UHF-Antenneneingangsanschluß 24 sind an der Seitenwand Ud'befestigt.
Die L-förmigen Anschlüsse 19 können alternativ an der gedruckten Schaltungsplatte 17 vorn Boden derselben her befestigt werden, wobei ein Anschlußteil 19a derselben dcrch die gedruckte Schaltungsplatte 17 hindurch eingesetzt wird. Bei dieser strukturellen Anordnung ist das Anschlußteil 19a am unteren Teil der gedruckten Schaltungsplatte 17 an einem !speziellen Leitungsmuster 22a mittels einem Lötmittel 21a befestigt und elektrisch mit diesem Muster verbunden, wobei das Lötmittel 21a durch Tauchlöten hervorgerufen wird. Das Lötmittel 21a haftet auch an dem L-förmigen Anschluß 19 selbst an, jedoch entstehen dadurch keine Probleme. In dem Fall, in welchem der L-förmige Anschluß 19, der von der Seitenwand 116 vorspringt, ffiii einer anderen Schaltung oder einem anderen Kreis verbunden werden soll, kann der Verfahrensschritt einfacher ausgeführt werden, wenn der L-förmige Anschluß 19 frei von Lötmittel 21a ist. Wenn der L-förmige Anschluß 19 an einen separaten Kreis angeschlossen werden soll, wird bevorzugt, den L-förmigen Anschluß 19 von oben zur gedruckten Schaltungsplatte 17 zu befestigen.
Danach wird der untere Teil des Gehäuses 11 (gedruckte Schaltungsplatte 17) einem zweiten Tauchlötvorgang ausgesetzt. Dieser Tauchlötvorgang verbindet die Anschlußdrähte 18a mit dem speziellen Leitungsmuster 22a (elektrische Verbindung). Zum gleichen Zeitpunkt wird jedes Teil 15 an das spezielle Masse-Leitungsmuster 226 durch ein Lötmittel 216 entsprechend F i g. 3 und 4 gelötet und elektrisch mit diesem Muster verbunden.
Ein Paar von Befestigungsplatten 12a und 126 wird über dem Gehäuse 11 gebildet Somit kann der zweite Tauchlötvorgang leicht ausgeführt werden, wobei das Gehäuse durch die Plattenteile 12a und 126 gehalten wird. Das Lötmittel 216 haftet an den inneren und äußeren Seitenflächen des Gehäuses 11 nur über kleine Gebiete nahe der unteren Kante des Gehäuses 11 an und kann daher leicht durch ein Befestigungsteil 32 eines Bodendeckels 316 bedeckt werden. Das äußere Aussehen der Vorrichtung wird damit nicht beeinträchtigt.
Anstelle eines geschützten und gebogenen Teils 15 gemäß vorstehender Ausführungsform ist es möglich, ein gebogenes Teil 30 zu verwenden, das durch Nachinnenbiegen eines Teils zwischen einem Paar
paralleler Schlitze erzeugt wird, die sich vertikal von der unteren Kante des Gehäuses 11 erstrecken, wie in den F i g. 6 und 7 gezeigt ist. Die gedruckte Schaltungsplatte 17 wird zwischen den gebogenen Teilen 30 und den vorspringenden Teilen 16 aufgenommen und die gebogenen Teile 30 werden an dem Masse- oder Eroungsmuster 226 durch Lötmittel fixiert und elektrisch mit dem Muster verbunden.
Ein Vergleich der Anordnungen nach Fig 5 und 7 zeigt, daß das geschlitzte und gebogene Teil 15 nach Fig.5 das Anhaften einer relativ großen Menge von Lötmittel 216 erleichtert, um eine Lötmittelverbindung idealer Form zu erhalten, welche eine ausreichende mechanische Festigkeit liefert. In dem Fall, in welchem das Gehäuse U beispielsweise mit Zinn vorbeschichtet wird, ist der Aufbau nach Fig.5 vorteilhafter. Der Grund dafür ist, daß bei dem geschlitzten und gebogenen Teil i5 nach F i g. 5 ein größerer Teil des Lötmittels 21 an der vorbeschichteten Oberfläche des Teils 15 mit guter Haftung anhaftet, wogegen an dem geschlitzten und gebogenen Teil 30 nach F i g. 7 ein größerer Teil des Lötmittels 2\b an der Schnittfläche mit geringer Haftung anhaftet.
Nach Fig. 2 weist ein oberer Deckel 31a oder eine Gehäuseabdeckung 31a ein Befestigungsteil 32 auf, das um dessen Umfang herumgeformt ist, das elastisch ist und an der Oberseite des Gehäuses 11 angebracht ist, welches gegen die äußere Seitenfläche des Gehäuses drückt. Das Befestigungsteil 32, das den Nasen 12a und 12£> gegenüberliegt, geht durch die öffnungen 13a hindurch und gelangt in Druckkontakt mit der äußeren Seitenfläche des Gehäuses 11. Daher erzeugt das Befestigungsteil 32 des Deckels 31a einen Druckkontakt gegenüber einem wesentlichen Teil des Gehäuses 11. Somit wird der Deckel 31a fest am Gehäuse 11 in einem
e™ Und *Γ2°
elektrischen Abschirmcharakteristiken des Gehäuses zu verbessern. Die Position der Anbringung des Deckels 31a wird durch Ausschnitte in Verbindung mit dem Paar von vorspringenden Teilen 136 definiert.
Der Bodendeckel 3ib hat die gleiche Konstruktion wie der obere Deckel 31a mit Ausnahme der geschlitzten und gebogenen Teile 33, die zusätzlich an bestimmten Positionen ausgeprägt sind, wie in Fig.8 gezeigt ist Der Bodendeckel 316 ist an dem Boden des Gehäuses 11 dadurch befestigt bzw. angebracht, daß das Befestigungsteil 32 gegen die Seitenwände desselben drückt, wobei die Position der Anbringung durch den Berührungseingriff der geschlitzten und gebogenen Teile 33 mit der unteren Kante des Gehäuses 11 bestimmt ist Darüber hinaus ruft die Deckelfläche 34 einen Druckkontakt mit elastischen, nicht dargestellten Kontaktstreifen hervor, die an bestimmten Teilen des Masse- oder Erdungsmusters 226 vorgesehen sind.
Die Herstellung der Tuner-Einheit 10 wird auf diese Weise beendet
Die fertiggestellte Tuner-Einheit 10 wird auf dem Chassis eines Gerätes befestigt, in welchem sie benutzt wird (das Gerät ist nicht gezeigt), indem nicht dargestellte Schrauben verwendet werden, welche durch die öffnungen 14a und Ausschnitte 146 in den Befestigungsplattenteil 14 des Paars von Gehäusebefestigungsnasen 12a und 126 hindurchgehen.
Da das Paar von Befestigungsnasen 12a und 126 an den Seitenwänden lic und lic/ ausgebildet ist, von weichen keine Anschlüsse vorspringen, kann der Schraubvorgang ohne Beeinträchtigung ausgeführt werden. Da das Befestigungsplattenteil 14 mit Ausschnitten 146 versehen ist, kann der Vorgang der Positionierung der Tuner-Einheit während der Befestigung leicht ausgeführt werden und darüber hinaus kann die Arbeit der Befestigung und Demontage der Vorrichtung sehr leicht ausgeführt werden.
Da ferner die Seitenwände 11a und lic keine Anschlußöffnungen oder Anschlußlöcher aufweisen, welche deren mechanische Festigkeit verringern könnten, dienen die Befestigungsnasen 12a und 126 selbst als
ίο Befestigungsglieder mit großer mechanischer Festigkeit und stabiler Befestigungskonfiguration. Die anderen Seitenwände 116 und lic/ des Gehäuses werden praktisch keiner Deformation infolge der Befestigungskraft ausgesetzt, so daß die Anschlüsse 19, 23 bis 25 durch Deformation nicht nachteilig beeinträchtigt werden.
Bei einem abgewandelten Herstellungsverfahren wird die gedruckte Schaltungsplatte 17 provisorisch in das Gehäuse 11 von der Bodenöffnung her eingesetzt und durch die vorspringenden Teile 16 erfaßt, wonach die Teile 15 dann geformt werden, um die gedruckte Schalungsplatte 17 in Verbindung mit den Teilen 16 festzuklemmen.
Bei einer weiteren, abgewandelten Herstellung wird die gedruckte Schalungsplatte 17 in das Gehäuse U eingesetzt, wobei die Teile 18 bis 20 nur durch die Platte hindurch eingesetzt sind. Die zusammengebaute Anordnung wird, dann einmal einem Tauchlötvorgang ausgesetzt und die Anschlußdrähte 18a danach auf die gewünschte vorragende Länge (1 bis 2 mm) abgeschnitten. Mit dieser Herstellungsart muß das Tauchlöten nur einmal ausgeführt werden. Diese abgewandelte Herstellungsmöglichkeit mit einem einzigen Tauchlötvorgang kann auf die praktische Anwendung reduziert werden, da die Befestigungsnasen 12a und 126 nicht die Arbeit des Abschneider^ der Leitungsdrähte ISs beeinträchtigen.
Die Anordnung zum provisorischen Festklemmen der gedruckten Schaltungsplatte 17 kann derart abgewan delt werden, daß die brückenförmigen, vorspringenden Teile 16 entlang der unteren Kante des Gehäuses 11 angeordnet und die geschlitzten und gebogenen Teile 15 nahe, jedoch über der unteren Kante des Gehäuses Jl angeordnet werden. Dies bedeutet, daß bei dieser Anordnung die Lage der abstehenden Teile 16 und der Teile 15 gegenüber der vorliegenden Ausführungsform umgekehrt ist Von dem Gesichtspunkt eine feste Lötmittelhaftung zu erhalten, ist jedoch die vorliegende Ausführungsform vorteilhafter, bei der die Teile 15 auf
so d*;r unteren Fläche der gedruckten Schaltungsplatte 17 positioniert sind.
Anstelle des Paars von Befestigungsnasen 12a und 126 ist es möglich, Befestigungsnasen zu verwenden, die den in F i g. 9 gezeigten Nasen ähnlich sind. Nach F i g. 9 hat jede Befestigungsnase (Befestigungsansatz) 35a und 356 seitliche Ausschnitte 36a, die auf jeder Seite des Verlängerungsteils 36 ausgebildet sind. Diese Seitenausschnitte 36 dienen dem gleichen Zweck wie die öffnungen 13a, dh, daß das Befestigungsteil 32 des oberen Deckels 31a durch diese Öffnung hindurchgehen kann. Außerdem können Befestigungsnasen 37a und 376 gemäß Fig. 10 verwendet werden. Diese Befestigungsnasen 37a und 376 sind jeweils in drei Nasensegmente 38 bis 38c und 38i/bis 38/aufgeteilt, die mit bestimmter.
Intervallen m Abstand zueinander vorgesehen sind. Das Befestigungsteil 32 des Deckelglieds 31a geht durch den Raum zwischen den benachbarten Segmenten hindurch.
Fig. 11 und 12 sind Perspektivansichten anderer
Ausführungsformen der Tuner-Einheit in einem Zustand vor und nach Ausführung des Tauchlötvorgangs. In Fi g. 11 und 12 sind diejenigen Teile, welche den Teilen in F i g. 1 und 2 entsprechen, mit ähnlichen Bezugszeichen versehen, so daß eine Beschreibung derselben nicht notwendig ist.
Die in F i g- 11 gezeigte Tuner-Einheit ist ein halbfertiges Produkt, welches nach Fertigstellung die in Fig. 12 gezeigte vollständige Tunereinheit 60 ergibt. Seitenwände 11a bis Wd des Gehäuses 11 sind mit inneren abstehenden Teilen 51 versehen, die durch Prägen bzw. Formstanzen nahe der Oberseite des Gehäuses gebildet werden, so daß sie den Seitenkantenflächen 20a bis 20g der Abschirmplattensegmente 20, die nachfolgend beschrieben werden, gegenüberliegen und sind weiterhin mit einem Paar von abstehenden Verstärkungsrippen 52 versehen, die an der Außenseitenfläche nahe der Oberseite und dem Boden des Gehäuses U ausgebildet sind. Die Teile 15 und 16 nach der Ausführungsform nach F i g. 1 und 2 sind in dem Gehäuse 11 nicht ausgebildet.
Die Abschirmplattensegmente 20 werden auf die gedruckte Schaltungsplatte 12 vormontiert, so daß die elektrische Schaltung in mehrere Schaltungsabschnitte unterteilt wird. Die Oberseite der Abschirmplattensegmente 20 haben durchwegs im wesentlichen die gleiche Höhe.
Die Untereinheit, bestehend aus der gedruckten Schaltungsplatte 17 und der Abschirmplattensegmente 20, wird in das Gehäuse 11, beispielsweise von der Bodenöffnung derselben her, eingesetzt und die Seitenkantenflächen 20a bis 20g· der Abschirmplattensegmente 20 werden elastisch gegen die zugehörigen abstehenden Teile 51 gedrückt. Die Reibungskraft dieser Vielzahl von einen Druckkontakt hervorrufenden Teilen hält die gedruckte Schaltungsplatte 17 provisorisch im Gehäuse It. Der Driickkontakizustand zwischen der Seitenkantenfiäche 20c der Abschirmplattensegmente 20 und dem abstehenden Teil 51 des Gehäuses 11 ist in vergrößertem Maßstab in Fig. 13 dargestellt.
Die gedruckte Schaltungsplatte 17 (Abschirmplattensegmente 20) kann provisorisch in einer Position gehalten werden, ohne daß eine Verlagerung innerhalb des Gehäuses 11 erfolgt, auch wenn die halbfertige Tuner-Einheit 50 mit der Oberseite nach unten gedreht wird.
Die halbfertige Tuner-Einheit 50 wird dann umgedreht und einem Tauchlötvorgang ausgesetzt, wodurch ein Lötmittel 53 an dem Gehäuse 11 anhaftet, wie in Fi g. 12 durch den schattierten Abschnitt dargestellt ist. Das Lötmittel 53 haftet gleichmäßig über die obere Fläche der Abschirmplattensegmente 20 und den Seitenflächen nahe der oberen Fläche an sowie der oberen Fläche und den Seitenflächen nahe der oberen Fläche des Gehäuses 11, einschließlich der vorstehend beschriebenen sechs Kontaktpositionen zwischen den Abschirmplattensegmenten 20 und dem Gehäuse 11. Die Abschirmplattensegmente 20 und das Gehäuse 11, d. h. die gedruckte Schaltungsplatte 17 und das Gehäuse 11, werden sicher und fest, bzw. unbeweglich aneinander befestigt Die Abschirmplattensegmente, die jeweils in Berührung miteinander stehen, sind ebenfalls fest aneinander nahe ihren oberen Seiten befestigt
Anschließend wird der obere Decke! 31a an dem Gehäuse 11 angebracht, so daß die obere Öffnung desselben abgeschlossen wird, wobei das Befestigungsteil 32 elastisch mit der oberen Verstärkungsrippe 52 in Eingriff gelangt. Der nicht dargestellte Bodendeckel wird auf ähnliche Weise am Gehäuse 11 befestigt. Auf diese Weise wird die Tuner-Einheit 60 vervollständigt.
Das Lötmittel 53 haftet an jeder Seite (obere oder untere Seite) der abstehenden Verstärkungsrippe 52 an, um Rampen zu bilden, welche die Anbringung und Demontage des oberen Deckels 31 a erleichtern.
Bei der vorstehend beschriebenen Anordnung nehmen die Seitenkantenflächen 20a bis 20g der Abschirmplattensegmente 20 und das abstehende Teil 51 des Gehäuses 11 einen elastischen Kontakt zueinander an. Wenn somit das Lötmittel 53 an den Kontaktflächen anhaftet, werden die Teile 20 und 11 sicherer befestigt und elektrisch miteinander verbunden, so daß die Zuverlässigkeit auf eineii höheren Wert verbessert wird, als es bei den üblichen Anordnungen erreichbar ist, bei welchen die Seitenflächen 20a bis 20g und die innere Seitenfläche des Gehäuses 11 nur einen elastischen Kontakt herstellen und somit der Bildung von Spalten dazwischen unterliegen können. Da das Lötmittel durch Tauchlöten aufgebracht wird, wird eine gute Lötmittelhaftung erreicht und die Zeit für den Lötvorgang kann auf eine geringere Zeit reduziert werden, als es bei üblichen Lötvorgängen unter Verwendung eines Löt-
2=1 kolbens möglich ist. Außerdem kann das Löten automatisch ausgeführt werden.
Da das Lötmittel 53 vollständig auf alle Kontaktabschnitte zwischen den nebeneinander liegenden Abschirmplattensegmenten 20 und zwischen die Abschirmplattensegmente 20 und das Gehäuse 11, aufgebracht wird, wird der Kontaktwiderstand wirksam reduziert. Ein kleiner Kontaktwiderstand in Verbindung mit keiner Abweichung in der eingestellten Position der Abschirmplattensegmente 20 verbessert den Wert Q der Schaltung und verhindert eine Frequenzabweichung. Daher zeigt die Tuner-Einheit 60 stabile Äbstirnfneharäkterisiiken über einen langen Zeitraum. Fig. 14 und 15 zeigt andere Ausführungsformen der einen Druckkontakt ausübenden Anordnung zwischen den Abschirmplattensegmenten 20 und dem Gehäuse U.
Nach Fig. 14 ist ein brückenähnliches, nach innen abstehender Vorsprung 54 durch Preßformen im Gehäuse 11 gebildet und die Abschirmplattensegmente 20 werden elastisch an ihrer Seitenkantenfiäche 2Od gegen den Vorsprung 54 gepreßt und provisorisch fixiert
Nunmehr wird auf F i g. 15 Bezug genommen; anstelle des Vorsprunges 54 nach Fig. 14 sind innere abstehende Nasen 55 durch Preßformen in dem Gehäuse 11 ausgebildet Die Abschirmplattensegmente 20 werden elastisch an ihren Segmenten nahe den Seitenkantenflächen 20a und 2Oi mittels eines Paars von vorspringenden Nasen 55 an die Seitenwand Ub des Gehäuses 11 gedruckt und somit provisorisch gehalten.
Ein stabileres provisorisches Fixieren kann durch eine strukturelle Anordnung erlangt werden, bei der beispielsweise die Bodenfläche der Platte 17 mit den geschlitzten und gebogenen Teilen 15 an der unteren
Kante des Gehäuses 11 in Berührung steht wenn die Abschirmpiattensegmente 20 provisorisch entweder durch die abstehenden Teile 51 und 54 oder abstehenden Nasen 55 wie bei der vorstehenden Ausführungsform fixiert werden.
Die Schaltungsteüe 18 und andere Schaltungselemente, beispielsweise ein Antennengehäuse 56, die sich alle an höheren Positionen nahe der Oberseite der Abschirmpiattensegmente 20 nach F i g. 11 befinden,
können in Kontakt mit dem geschmolzenen Lötmittel bei dem Tauchlötvorgang gelangen. Daher ist es erforderlich, daß die elektrischen Teile mit iinem hitzebeständigen Überzugsmaterial versehen werden, um einen Schaden durch die Lötmittelerhitzung zu verhindern.
Auch in dem Fall, in welchem die Abschirmplattensegmente 20 aus Platten hergestellt werden, die mit einer Metallplattierung vorbeschichtet ist, unterliegen die Seitenkantenflächen 20a bis 20g, die ausgeschnittene Flächen darstellen, einem Rostvorgang und Erosion. Da jedoch das Lötmittel 53 an den Seitenkantenflächen 20a bis 2θ£ der Abschirmplattensegmente während des Tauchlötens anhaftet, wird ein Rosten und Korrosion wirksam verhindert. Wenn der obere Deckel 31a an dem Gehäuse 11 befestigt wird, gelangen nicht dargestellte, geschlitzte und ausgeschnittene Teile, die an bestimmten Positionen an dem oberen Decke! 3ia durch Preßformen gebildet sind, in Berührung mit den oberen Flächen bzvv. Oberflächen der Abschirmplattensegmente 20, um einen Teil des Masse- bzw. Erdkreises zu bilden. Da die Oberseite der Abschirmplattensegmente 20 mit Lötmittel 53 beschichtet ist, ist sie höchst widerstandsfähig gegenüber Rosten. Daher wird der elektrisch leitende Zustand an den Kontaktabschnitten über eine lange Zeitperiode stabil erhalten.
Das vorstehend beschriebene Tauchlöten kann auch in dem Fall auf gleiche Weise ausgeführ. werden, in welchem gebogene Teile an der oberen Kante des Gehäuses 11 oder der Abschirmplattensegmente 20 ausgebildet werden.
In der Tuner-Einheit 60 wird die Bodenfläche der gedruckten Schalungsplatte 17 einmal oder zweimal
ίο einem Tauchlötvorgang ausgesetzt, wie in dem Fall der Tuner-Einheiten 10, die in Fig. 1 und 2 gezeigt sind. Daher kann das Löten jeweils durch Tauchlöten ausgeführt werden, so daß die Arbeit bzw. die Arbeitszeit für den Lötvorgang effektiv verringert werden kann.
Die Abschirmvorrichtung für Hochfrequenzschaltungen gemäß der Erfindung wurde vorstehend unter Bezugnahme auf die Tuner-Einheiten 10 und 60 beschrieben, welche typische Ausführungsformen der Erfindung darstellen. Die Erfindung kann jedoch auch auf andere Einheiten angewandt werden, bei welchen eine gedruckte Schaltungsplatte und eine Abschirmplaitenanordnung innerhalb eines Gehäuses eingepaßt oder eingesetzt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Abschirmvorrichtung für Hochfrequenzschaltungen mit einem metallischen Abschirmgehäuse aus Seitenwänden, die eine Anordnung aus einer gedruckten Schaltungsplatte mit darauf befestigten elektrischen Schaltungsteilen und Abschirmplattensegmenten einschließen, die senkrecht auf der gedruckten Schaltungsplatte stehen und die elektrischen Schaltungsteile in eine Anzahl von Gruppen unterteilen, mit Halteelementen innerhalb des Abschirmgehäuses zum provisorischen Festhalten der Anordnung innerhalb des Abschirmgehäuses unter Vermeidung jeder Versetzung infolge des mechanischen Kontakts zwischen der Anordnung und dem Abschirmgehäuse, auch wenn dieses kopfüber nach unten gedreht wird, mit Lötstellen zum ständigen Befestigen der Oberseite der Abschirmp'attensegmente und des Bodens der gedruckter Schaltungsplatte an den Seitenwänden ^o des Gehäuses durch Aufbringen von Lötmitteln an den entsprechenden Positionen während des Zustandes, in dem die Anordnung provisorisch festgehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens diejenigen Lötstellen (53) der Lötstellen (21a, 216, 53) zum Befestigen der Oberseite der Abschirmplattensegmente (20) an den Seitenwänden (Ha, 116, lic, tildes Abschirmgehäuses (11) Tauchlötstellen sind und daß das Abschirmgebäuse (11) Gehäuseabdeckungen (31a, 316,) aufweist, die lösbar mit den Seitenwänden (Ha bis 11 d) in Eingriff stehen.
2. Abschirmvomchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die übrigen Lötstellen (21a, 2\b) zwischen der Oberseite der Abschirmplatten-Segmente (20) und den Seitenwänden (Ha bis Ud) des Abschirmgehäuses (11) und zwischen dem Boden der gedruckten Schaltungsplatte (17) und den Seitenwänden (Ha bis Ud) jweils Tauchlötstellen sind. "to
3. Abschirmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Seitenwände (Ua bis Π t# des Abschirmgehäuses (11) Verstärkungsrippen (52) aufweist, die sich in Eingriff mit den Gehäuseabdeckungen (31a, 316^ befinden, die das Abschirmgehäuse sowohl oben als auch unten und diejenigen Vorsprünge mit ihren Lötstellen abdecken, die sich über und unter die Außenfläche des Abschirmgehäuses (11) hinaus erstrecken.
50
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