DE2929560C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektronische Schreibmaschine der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Eine derartige Schreibmaschine ist aus der DE-23 38 116 A1
bekannt. Diese bekannte elektronische Schreibmaschine weist
eine Steuertaste auf, mit welcher ein automatisches Unterstrei
chen ausgewählter Zeichen beim Druck dieser Zeichen bewirkt
wird. Die den über die Tastatur eingegebenen Zeichen zugeord
neten Codes umfassen 11 Bits, von denen 7 dem Zeichen entspre
chen und die anderen vier Bits entweder Informationen betref
fen, ob das Zeichen gedruckt oder ein Zwischenraum erzeugt
wird, ob der Code eine sinnvolle Information betrifft oder leer
ist, oder ob das ausgewählte Zeichen auf dem Aufzeichnungsbogen
ausgedruckt oder gelöscht worden ist. Eine Steuerung der
eigentlichen Druckaufbereitung, nämlich der Leerschaltschritt
weite und der Druckstärke, sind bei dieser bekannten elektroni
schen Schreibmaschine nicht vorgesehen.
Aus der DE 25 17 555 A1 ist eine Büromaschine mit einer Einga
betastatur in einem Eingabegerät und einem Drucker bekannt, der
räumlich getrennt vom Eingabegerät angeordnet ist, wobei wenig
stens eine dieser Einrichtungen einen Informationsspeicher
aufweist. Das Eingabegerät umfaßt außerdem elektrische Schalt
kreise zum Erzeugen von den über die Tastatur eingegebenen
Zeichen entsprechenden Signalen, die an einen Speicher über
mittelt werden, sowie eine am Eingabegerät vorgesehene Anzei
gevorrichtung für die eingegebenen Zeichen. Eine Druckaufberei
tung ist auch bei dieser bekannten Büromaschine nicht vorgese
hen.
Die Druckschrift "IBM System 1130, Textprozessor - Edit 1130,
Anwendungsbeschreibung, IBM Form E 12-1048-C", Oktober 1970"
betrifft einen äußerst komplex aufgebauten Textprozessor. Mit
diesem bekannten Textprozessor lassen sich sehr komplexe Texte
verarbeiten, beispielsweise indem die Länge einer Drucklinie
motiviziert wird oder der Stil und die Abmessungen der zu
druckenden Zeichen in Übereinstimmung mit codierter Informa
tion, die zusammen mit dem Text eingegeben wird. Insbesondere
ist es vorgesehen, einen in einem externen Speicher abgespei
cherten Text zu verarbeiten. Dabei ist es auch vorgesehen,
abgespeicherten Text zu korrigieren. Es ist jedoch nicht vor
gesehen, bereits ausgedruckten Text, etwa mit Hilfe eines
Löschbands, zu korrigieren.
Aus der DE 26 46 744 A1 ist eine Einrichtung zum Unterstreichen
bei Schreibautomaten bekannt. Dabei ist es auch vorgesehen,
über die Tastatur den jeweiligen Leerschaltschritt zum Zwecke
der Druckaufbereitung einzustellen, und zwar über einen geson
derten Druckaufbereitungswahlschalter. Mittels dieses Wahl
schalters kann zwischen unterschiedlichen festen Leerschalt
schritten ebenso gewählt werden wie zwischen variablen Leer
schaltschritten für den Proportionaldruck. Eine Veränderung des
einmal gewählten Leerschaltschrittes ist jedoch ausschließlich
für eine vollständige Zeile möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektronische
Schreibmaschine der eingangs genannten Art mit einer Steuerung
für unterschiedliche Druckaufbereitungsarten zu versehen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Demnach sind spezielle Wahlschalter für die gewünschte Druck
aufbereitungsart vorgesehen, mit denen in beliebiger Weise
feste und variable Leerschaltschrittweiten ebenso eingestellt
werden können wie die gewünschte Druckstärke, nämlich Normal-
oder Fettdruck. Bewirkt wird die gewünschte Leerschaltung bzw.
die Druckstärke durch zusätzliche Codes, welche den Codes für
die Zeichensignale hinzugefügt werden. Dabei dienen die spe
ziellen Codes auch dazu, die Druckeinheit beim bestimmungsge
mäßen Löschen von Zeichen zu steuern, wobei die speziellen
Codes wegen ihrer Zuordnung zu den Codes für die Zeichensignale
eine zeichenweise beliebige Aufbereitung des Zeichenausdrucks
erlauben.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand der Zeichnung näher er
läutert werden; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die erfindungs
gemäße elektronische Schreibmaschine;
Fig. 2 ein Blockdiagramm, das den logischen Aufbau der
Einheit zur Steuerung und Überwachung der in Fig. 1
dargestellten Schreibmaschine veranschaulicht;
Fig. 3 das Layout der Organisation eines Speichers der
in Fig. 2 dargestellten Einheit und
Fig. 3A das Layout der Organisation einer Zelle des in Fig. 3
dargestellten Speichers.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, besteht die erfindungsgemäße Schreib
maschine aus einer alphanumerischen Tastatur 20, einer Befehls
konsole 22, einer Schreibwalze 26, die schrittweise von einer
Zeilenschaltvorrichtung 23 der in der italienischen, auf den
Namen der Anmelderin lautenden Patentanmeldung Nr. 68 540-A/77
beschriebenen Art vorwärtsbewegt wird, und einer Seriendruck
einheit 25 bekannter Art, die durch einen über einen Riemen 34
arbeitenden Transportmotor 24 schrittweise parallel zur Schreib
walze 26 und den Führungen 27 vorwärtsbewegt wird. Die Druckein
heit 25 besteht aus einem Typenrad 28,
das durch einen Motor 29 zum Auswählen der das zu druc
kende Zeichen tragenden Radspeiche schrittweise gedreht wird,
einem Anschlaghammer 30, der von einem Solenoid 31 betätigt wird,
das über eine Zeitspanne hinweg erregt wird, die sich in Abhän
gigkeit von dem Zeichen, das gedruckt werden soll, verändert,
wie dies in der italienischen, auf den Namen der Anmelderin
lautenden Patentanmeldung Nr. 68 657-A/78 beschrieben ist, einer
Kassette 32, die ein Farbband 33 trägt, das zwischen dem Typen
rad 28 und die Schreibwalze 26 eingefügt ist, das
im Druckbetrieb durch einen Elektromagneten 34 angehoben wird
und das unter Durchlaufen zwischen den Spulen 35 und 36 nach
einem Druckvorgang mittels des sich drehenden Elektromagneten 37
vorwärtsbewegt wird, und einem Korrekturband 39, das durch einen
Elektromagneten 38 zum Ausführen einer Korrektur angehoben und
während des Anhebevorgangs unter Durchlaufen zwischen den Spulen
40 und 41 automatisch vorwärtsbewegt wird.
Die Schreibmaschine schließt des weiteren eine Steuer
einheit 50 und
einen nichtflüchtigen Speicher 51 (einen
EAROM bekannter Art) ein, der betriebsmäßig in drei Bereiche
zur dauerhaften vom Operator veränderlichen Speicherung von
Randtabulator-Stopps und vom Seitenlayout und wahlweise von
konstanten Sätzen unterteilt ist.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, schließt die Tastatur 20, abgesehen
von den normalen alphanumerischen Tasten 57,
noch die nachstehend aufgeführten Steuertasten S′ für
die Befehle "Randeinstellen und -abspeichern" 58, Rand
lösen 59, "Vorauswahl" 75, "Tabulator
löschen" (TAB-) 61, "Tabulatorsetzen" (TAB+) 63, "Zentrieren
von Überschriften" 70, "numerisches Tabulieren" 95, "alphabetisches Tabulieren"
71, "Hoch-/Tiefstellen" 97, "Wiederholen" (REPEAT) 62,
"Zwischenraum" 65, "Halbschritt/Rücksetzen" 68, "Wagenrücklauf/Zeilenvorschub"
(NEW LINE) 60, "Wagenrücklauf"
(BACK SPACE) 66, "Zeilenvorschub"
(INDEX) 67, "Löschen" 64, "Auswahl des ersten, zweiten, dritten Abschnitts des
Speichers EAROM" M1, M2 bzw. M3 ein.
Die Schreib
maschine ist derart ausgestaltet, daß sie verschiedene Tastatur
konfigurationen aufweist, und ein Hauptmerkmal derselben ist
eine Auswahlanordnung, die von einer Auswähleinrichtung 90
der Befehlskonsole 22 Gebrauch macht. Jede alphanumerische
Taste 57 stellt demzufolge zwei unterschiedliche Symbole,
und zwar eines für jede Konfiguration, dar, das beispielsweise
auf den Tasten 57 angegeben sein kann.
Die Information, die das von jeder Taste in jeder Konfigura
ton dargestellte Symbol betrifft, wird durch einen Fest
speicher (ROM) für die Tastaturspezialisierung 82 (Fig. 2)
gespeichert, der durch Codes adressiert wird, die durch die
Digitalisierung der Tasten und durch einen Bedingungscode
in Abhängigkeit von der Stellung der Auswähleinrichtung 90
erzeugt werden.
Die Befehlskonsole 22 umfaßt:
- - einen Leerschaltschritt-Auswählschalter 82 zum Auswählen fester Leer schaltschritte von 1/10, 1/12 und 1/15 Zoll sowie variabler Leerschaltschritte für Propor tionaldruck mit Schrittweiten von 4/60, 5/60, 6/60 und 7/60 Zoll in Abhängigkeit von der Breite des zugeordneten Zeichens; die Information für die Leer schaltschritte bei Proportionaldruck wird für jedes Zeichen in dem Speicher ROM 82 gespeichert, und zwar in Abhängigkeit von dem verwendeten Typenrad;
- - einen Zeilenschalt-Auswählschalter 80, der fünf verschie dene Arten von Zeilenschaltungen auswählen kann, welche als Anzahl der einzelnen Vorschubschritte der Zeilenschaltvor richtung 23 definiert sind;
- - einen Auswählschalter 81 für den rechten Rand; an den linken Rand unter Einfügung eines Leer zeichens oder eines Bindestrichs an einem vorbe stimmten Punkt und in der Nähe des rechten Randes
- - einen Programm-Auswählschalter 90 zum Auswählen verschiedener Schreibmaschinen Betriebsarten;
- - einen Unterstreichungs-/Fettdruck-Auswählschalter 78,
der derart ausgestaltet ist, daß er eine der vier folgenden
Betriebsarten auswählt:
NORM. - die Maschine arbeitet als normale Schreibmaschine;
UNDERLINE - unterstreicht automatisch jedes digitalisierte und gedruckte Zeichen;
HEAVY PRINT - gemäß der Erfindung druckt die Schreibmaschine jedes digitalisierte Zeichen fett, wobei das Drucken wiederholt wird, nachdem der Druck kopf 25 um einen Betrag von 1/180 Zoll vorgerückt ist;
UNDERLINE/HEAVY PRINT - die Maschine führt sowohl die UNDER LINE - als auch die HEAVY PRINT - Be triebsart aus; - - einen ON-OFF Schalter 83 zum An- und Ausschalten der Maschine und
- - eine Warnlampe (LED) 98, die derart ausgestaltet ist, daß sie, wenn sie dauernd leuchtet, ein Signal lie fert, daß sich die Taste 83 in der ON-Stellung befindet, und daß sie, wenn sie blinkt, anzeigt, daß der Operator einen Fehler bei der Digitalisierungs- und/oder Auswähl prozedur gemacht hat.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besteht die Steuereinheit
50 aus:
- - einem Mikroprozessor 100 bekannter Art, beispielsweise der Art, die in der italienischen, auf den Namen der Anmelderin lautenden Patentanmeldung Nr. 69 284-A/75 beschrieben ist, oder des von Rockwell International Corp. hergestellten Typs PPS4/2; wegen Einzelheiten seiner Orga nisation und des Bereichs von Mikrobefehlen, auf deren Grund lage er arbeitet, wird auf das diesbezügliche Handbuch; der Mikroprozessor 100 schließt eine Zentraleinheit (CPU) 101, zwei Speicher ROM 102 und 103 zur dauerhaften Speicherung der Folge von Mikrobefehlen, die für den Betrieb der Maschine notwendig sind (Mikroprogramme), wobei die Ablaufpläne der Mikroprogramme nachstehend beschrieben werden, zwei Betriebs speicher RAM 105 und 106, die zur zeitweiligen Speicherung von Daten während des Betriebes der Maschine verwendet werden, und deren Organisation im folgenden beschrieben wird - die Speicher 102, 103, 105 und 106 sind mit der CPU 101 durch einen Adressenbus 108 und einen Datenaustauschbus 110 ver bunden -, und zwei Eingabe-/Ausgabe-Einheiten (I/O) 111 und 112 für den Austausch von Daten und Befehlen mit den anderen unten aufgeführten logischen Einheiten ein;
- - einer Steuer- und Überwachungseinheit 115 für den Trans portmotor für den Wagen der Druckeinheit 25, die beispielsweise zu der Art gehört, die in der italie nischen, auf den Namen der Anmelderin lautenden Patentan meldung Nr. 51 959-A/69 beschrieben ist, die aus der CPU 101 über den Bus 114 diejenige Information empfängt, die sich auf die Stelle bezieht, die von dem Wagen über die I/O-Einheit 112 erreicht werden sollte, und die ein Signal MTFIO mit einem logischen Einerpegel über die Leitung 124 an die CPU 101 liefert, wenn diese Positionierung statt gefunden hat;
- - einer Steuer- und Überwachungseinheit 119 für den Motor 29 zum Auswählen der Zeichenträger des Typenrades, die den Positioniercode für das dem ROM 85 entnommene, auszuwählende Symbol aus der CPU 101 über die Einheit I/O 112 und den Bus 114 empfängt und die ein Signal MFT 20 mit einem logischen Einerpegel, das anzeigt, daß die Auswahl stattgefunden hat, über die Leitung 125 an die CPU 101 liefert,
- - einem Speicher ROM zur Tastaturspezialisierung 85,
der derart ausgestaltet ist, daß er eine Information ent
hält, die sich auf die Stelle jedes Zeichens auf dem
Typenrad bezieht, und zwar als Funktion des in der Tasta
tur 20 aus der digitalisierten Taste erzeugten Codes und
als Funktion der Stellung des Auswählschalters für die
Tastaturkonfiguration 90, wie vorstehend beschrieben worden
ist. Der ROM 85 empfängt die Adresseninformation aus der
Einheit I/O 112 auf dem Bus 114 und schickt die Information
für die Stellung auf dem Bus 134 auf die Einheit I/O 112.
Der nichtflüchtige Speicher 51 kann zu dem von National Cash Register Co. hergestellten Typ EAROM-NCR 3400 gehören oder aber auch irgendein anderer Speicher sein, der nicht flüchtig gemacht wurde, beispielsweise ein RAM der C-MOS Art, der von einer Hilfsbatterie gespeist wird. Der Speicher 5 ist derart ausgestaltet, daß er auf dauerhafte und vom Operator veränderliche Weise eine Tabulierinformation, eine Zeilenschaltinformation, eine Rand einstellinformation und konstante Sätze speichert und von der CPU 101 mittels der Einheit I/O 112 und des Busses 114 adres siert wird und Daten mit der Einheit I/O 112 auf dem Bus 134 austauscht; - - den Betätigungsschaltungen 133, die derart ausgestaltet sind, daß sie über den Bus 137 aus der Einheit I/O 111 die Kommando befehle für die verschiedenen Elektromagneten 31 (EBATO), 38 (ECROO), 34 (EV120), die vorstehend beschrieben worden sind, für die Zeilenschaltvorrichtung 23, für die Klingel oder den Summer 98, die bzw. der anzeigt, das der Bereich des rechten Randes gerade erreicht wird, für die Warnlampe LED 86 und für den sich drehenden Elektromagneten 37 empfängt und für die Erregung aller dieser Teile sorgt;
- - eine Zeitgebereinheit 51, die ein wiederholtes Signal TIMCO zum Synchronisieren der verschiedenen Operationen der Steuer einheit im Eingabe-Ausgabe-Sinn auslöst;
- - der Tastatur 20, die mit dem Tastaturcodierer (KBE) 138 ver bunden ist, der die Codes aus den digitalisierten Tasten auf die Einheit I/O 111 über den Bus 139 schickt. Die Dauerfunk tionstaste 62 und alle Tasten 57, die in einem Sonderlauf eine Dauerfunktion ausüben, schicken immer dann ein Signal REPOO = 1 aus der Tastatur 20 auf die Einheit I/O 111, wenn eine Taste digitalisiert bzw. über eine besondere Weglänge hinweg digitalisiert ist, und
- - der Befehlskonsole 22, die eine sich auf die Auswählschalter 80, 81, 82, 83, 90 und 78 beziehende Information über den Bus 139 auf die I/O-Einheit 111 schickt.
Der Tastaturspezialisierungs-ROM 85 speichert diejenige Infor
mation, die sich auf die 96 alphanumerischen Zeichen bezieht,
welche von der Schreibmaschine für zwei getrennte Tastaturkonfigura
tionen gedruckt werden, die mittels des Auswählschalters 90
ausgewählt werden können; folglich speichert er insgesamt 192
alphanumerische Symbole, wobei jedes Symbol 16 Bits (2 Bytes)
belegt, in denen die folgende Information gespeichert ist:
1. BYTE - Bits 1 - 7 - Position des Zeichens auf dem Typen
rad;
1. BYTE - Bit 8 - das Zeichen wird unterstrichen;
2. BYTE - Bits 1 - 2 - Intensität des Anschlags, mit der das Zeichen gedruckt werden soll;
2. BYTE - Bit 3 - das Zeichen ist "Bindestrich" (-);
2. BYTE - Bit 4 - das Zeichen ist "Tottaste";
2. BYTE - Bits 5 - 7 - Code, der das Ausmaß der dem Zeichen zugeordneten Leerschaltschrittes angibt;
2. BYTE - Bit 8 - Code, der angibt, daß das Zeichen eines der folgenden ist: Komma, Dezimalpunkt, geschlossene Klammern.
1. BYTE - Bit 8 - das Zeichen wird unterstrichen;
2. BYTE - Bits 1 - 2 - Intensität des Anschlags, mit der das Zeichen gedruckt werden soll;
2. BYTE - Bit 3 - das Zeichen ist "Bindestrich" (-);
2. BYTE - Bit 4 - das Zeichen ist "Tottaste";
2. BYTE - Bits 5 - 7 - Code, der das Ausmaß der dem Zeichen zugeordneten Leerschaltschrittes angibt;
2. BYTE - Bit 8 - Code, der angibt, daß das Zeichen eines der folgenden ist: Komma, Dezimalpunkt, geschlossene Klammern.
Die Organisation des Speichers 85 ist in Fig. 4 dargestellt.
Jeder der beiden RAMs 105 und 106 wird von 512 Speicherzellen aus 4 Bits
gebildet.
Fig. 3 zeigt die Verteilung der RAMs (jedes kleine Quadrat ist
eine Zelle aus 4 Bits) für die Speicherung der zur Überwachung
der Schreibmaschine notwendigen Daten, wobei diese Daten durch
die Bezugsbuchstabengruppen gekennzeichnet sind
und die folgenden
Bedeutungen haben (es werden nur die Buchstabengruppen näher erläutert,
welche für die nachfolgende Funktionsbeschreibung der Schreibmaschine von Bedeutung sind):
LINE BUFFER (Speicher) 160 - kann 256 Zeichenstellen speichern.
In ihm werden sämtliche Zeichen ge
speichert, die von der Schreibmaschine auf
die sich gerade in Verarbeitung be
findliche Schreibzeile gedruckt werden.
Jede Zeichenstelle wird von 12 Bits
(3 Zellen im Speicher RAM) gebildet.
Die Bits der Stelle haben die folgende
Bedeutung (Fig. 3 und 3A): Die Bits
1-7 bestimmen die Adresse in dem ROM
für die Tastaturspezialisierung 65, in
dem die ganze Information, die sich auf
das gedruckte Zeichen bezieht, gespei
chert ist.
Das sich auf 1 befindliche Bit zeigt an, daß das Zeichen mit einer Unterstrei chung gedruckt wurde.
Die Bits 9-11 zeigen, in Sechzigstel eines Zolls, die Leerschaltung an, die vom Druckkopf nach erfolgtem Drucken ausgeführt werden soll, um sich selbst in die neue Druckstellung zu verbringen.
Das sich auf 1 befindliche Bit 12 zeigt an, daß das Zeichen fettgedruckt wurde.
COTAST - Speicher mit 12 Bits, der die das zu druckende oder bereits gedruckte Zeichen betreffende Information hält, die da nach im Puffer gespeichert wird; die Bedeutung der Bits entspricht einer Stelle in dem vorstehend beschriebenen Zeilenpuffer 160.
DV2 - zeigt an, daß die REPEAT-Taste "angenommen" worden ist. Die REPEAT- Taste wird nur dann "angenommen", wenn der Tastaturpuffer leer ist, und nach einem Rücklauf von 30-35 msec, um einen Anprall zu verhindern, oder bei Erscheinen des Signals vor dem Tastencode (bei Tasten mit einer besonderen Hublänge für REPEAT).
DV3 - Schalter zur allgemeinen Verwendung, der bei verschiedenen Flüssen zum Zurückrufen von Ereignissen ins Ma schinengedächtnis und folglich zum Etablieren einer Verzweigung der Flüsse verwendet wird.
DV5 - zeigt an, daß eine Tottaste ausge schossen worden ist. Dies wird des halb gemacht, weil die Taste nur in dem Zeilenpuffer 160 gespeichert ist und folglich daraus entnommen und unter Verwendung einer Lebendtaste oder einer Steuertaste gedruckt werden muß.
DV8 - speichert die ausgeführte Korrektur eines Zeichens und steuert das REPEAT der Taste CANCEL.
CANCEL - zeigt an, daß das Zeichen mit ange hobenem Korrekturband angeschlagen werden sollte.
DV11 - speichert einen Vorschub des Druck kopfes von 1/60 Zoll für Zeichen, die unterstrichen werden und die zu der Gruppe mit einem Leerabstand von 7/60 Zoll gehören. Er soll ein zweimaliges Anschlagen des Unterstreichungs strichs bewirken und
DV12 - zeigt den Druck eines unterstrichenen Zeichens an.
Das sich auf 1 befindliche Bit zeigt an, daß das Zeichen mit einer Unterstrei chung gedruckt wurde.
Die Bits 9-11 zeigen, in Sechzigstel eines Zolls, die Leerschaltung an, die vom Druckkopf nach erfolgtem Drucken ausgeführt werden soll, um sich selbst in die neue Druckstellung zu verbringen.
Das sich auf 1 befindliche Bit 12 zeigt an, daß das Zeichen fettgedruckt wurde.
COTAST - Speicher mit 12 Bits, der die das zu druckende oder bereits gedruckte Zeichen betreffende Information hält, die da nach im Puffer gespeichert wird; die Bedeutung der Bits entspricht einer Stelle in dem vorstehend beschriebenen Zeilenpuffer 160.
DV2 - zeigt an, daß die REPEAT-Taste "angenommen" worden ist. Die REPEAT- Taste wird nur dann "angenommen", wenn der Tastaturpuffer leer ist, und nach einem Rücklauf von 30-35 msec, um einen Anprall zu verhindern, oder bei Erscheinen des Signals vor dem Tastencode (bei Tasten mit einer besonderen Hublänge für REPEAT).
DV3 - Schalter zur allgemeinen Verwendung, der bei verschiedenen Flüssen zum Zurückrufen von Ereignissen ins Ma schinengedächtnis und folglich zum Etablieren einer Verzweigung der Flüsse verwendet wird.
DV5 - zeigt an, daß eine Tottaste ausge schossen worden ist. Dies wird des halb gemacht, weil die Taste nur in dem Zeilenpuffer 160 gespeichert ist und folglich daraus entnommen und unter Verwendung einer Lebendtaste oder einer Steuertaste gedruckt werden muß.
DV8 - speichert die ausgeführte Korrektur eines Zeichens und steuert das REPEAT der Taste CANCEL.
CANCEL - zeigt an, daß das Zeichen mit ange hobenem Korrekturband angeschlagen werden sollte.
DV11 - speichert einen Vorschub des Druck kopfes von 1/60 Zoll für Zeichen, die unterstrichen werden und die zu der Gruppe mit einem Leerabstand von 7/60 Zoll gehören. Er soll ein zweimaliges Anschlagen des Unterstreichungs strichs bewirken und
DV12 - zeigt den Druck eines unterstrichenen Zeichens an.
Die Speicherung irgendeiner der Funktionen wird durch den
Wert 1 des entsprechenden Schalters angezeigt.
Die Schreibmaschine kann ein Zeichen, ein Wort oder eine ganze Zeile
automatisch löschen, wenn dieser Vorgang ausgeführt wird, ehe
der Zeilenpuffer 160 zurückgesetzt worden ist. Das Löschen wird
durch ein nochmaliges Anschlagen des zu löschenden Zeichens
ausgeführt, nachdem das Korrekturband in Stellung gebracht
worden ist.
Der Druckkopf befindet sich über dem Zeichen, das unter Ver
wendung der Leertaste 65 und der Rückstelltaste 66 gelöscht
werden soll.
Durch die darauffolgende Betätigung der Taste 64 wird der Code
für das Zeichen dem Puffer 160 entnommen und
das Löschen des Zeichens
bewirkt (Stellung DV8 sowie CANCEL = 1). In der darauffol
genden Druckroutine wird das Korrekturband ausgewählt und das
dem Puffer entnommene Zeichen erneut angeschlagen, wodurch ein
Löschen desselben vom Papierbogen bewirkt wird.
Dann wird der Leerschaltschritt des ge
löschten Zeichens gespeichert. Danach wird ein Leer
schaltcode in die Zelle des Puffers 160 geladen, und diesem Code
ist ein Leerschaltschritt zugeordnet, der dem bereits
abgespeicherten entspricht oder aus Tottasten erhalten wird,
welche von den Bits 8, 9 - 11 und
12 der Zellen im Puffer 160 identifiziert werden. Wenn zwei Symbole
übereinander gedruckt worden sind, löscht die Maschine automa
tisch nur das zweite gedruckte Symbol (das übrigbleibende Zeichen
kann unter Ausführung der im folgenden Abschnitt beschriebenen
Tätigkeiten manuell gelöscht werden).
Druckroutine mit DV5 = 1, CANCEL = 1, DV3 = 1.)
Nachdem das erste Zeichen gelöscht worden ist, wird die REPEAT-
Taste 62 betätigt, die die CANCEL-Routine von neuem startet
(DV2 = 1).
Die Schreibmaschine bewirkt dann eine
Rückstellung des Wagens um einen Leerschaltschnitt auf die fol
genden Zeichen und führt eine Löschung derselben von rechts
nach links auf die bereits dargelegte Weise aus. Der Vorgang
wird gestoppt, wenn die Taste 62 freigegeben wird. Mit dem
fortlaufenden Löschen kann jedoch wieder begonnen werden, wenn
die Taste 62 von neuem betätigt wird, ohne das irgendwelche
anderen Tasten in der Zwischenzeit betätigt worden sind (in der
Praxis ist nach der ersten Löschung DV8 = 1 und wird am Ende
der Ausführung des Programms nicht zurück
gesetzt).
Sämtliche innerhalb des gerade gelöschten Teils auftretenden
Leerzwischenräume werden automatisch übersprungen.
In den verbleibenden Fällen geht die fort
laufende Löschung, wie bereits vorstehend hinsichtlich der Lö
schung eines Zeichens ausgeführt, vor sich.
Diese Art der Lösung wird zum Löschen von Buchstaben oder
Wörtern verwendet, die auf anderen Zeilen als der gerade ge
druckten gedruckt worden und nicht länger gespeichert sind.
In diesem Fall wird der Puffer 160 für die augenblickliche Zeile
durch Betätigung der Tasten 60 oder 67 zurückgesetzt. Wenn der
Wagen vor das zu löschende Zeichen verbracht worden ist, wird
die Löschtaste 64 betätigt. Die Zelle in dem Puffer 160 ist jetzt
leer und hält einen Leerzwischenraum.
Die Schreibmaschine ist nunmehr auf die Löschung eingestellt
(CANCEL = 1), die sie dann ausführt, wenn der zu löschende
Buchstabe ausgeschossen ist.
Der Löschbetrieb wird durch Drücken einer Steuertaste
aufgehoben.
Auch in diesem Fall bewegt der Druckkopf sich nicht. Wenn es
erforderlich ist, mehrere nicht gespeicherte Zeichen zu löschen,
müssen die Zeichen nacheinander ausgewählt und die beschrie
benen Vorgänge wiederholt werden. Dies trifft auch auf die
Löschung von mehreren Zeichen, die an der gleichen Stelle
gedruckt worden sind, oder auf Tottasten zu.
Unterstrichene oder fettgedruckte Zeichen können durch geeig
nete Positionierung der Auswähleinrichtung vor der Korrektur
automatisch korrigiert werden. Die für diesen Löschvorgang
verwendeten Buchstaben werden in diesem Fall nicht im Puffer
gespeichert, der leer bleibt
(CANCEL = 1 und DV3 = 1).
Unter Bedingungen des proportionellen Schreibens wird eine
ordnungsgemäße Positionierung des Druckkopfes über dem zu
korrigierenden Zeichen durch Verwendung der Taste 68 für einen
"Halbschritt" erreicht. Diese macht es möglich,
jedesmal die Rückbewegung des Druckkopfes um 1/60 Zoll zu
bewirken, wenn sie betätigt wird.
Wenn die Schreibmaschine im Leerschreib-Modus betrieben wird, bewirkt die Taste 64
eine Löschung desjenigen Teils, der noch nicht aus dem Zeilen
puffer 160 gedruckt worden ist. Dies trifft für alle Arten des Leer
schreibens zu.
Durch Betätigung der Taste 70 wird zu Beginn eine Steuerung
des für den Titel zu nutzenden Feldes ausgeführt. Falls die
Zeile teilweise gedruckt werden soll, ist dieses Feld durch
die aufeinanderfolgenden, zwischen den gedruckten Zeichen
bestehenden Leerzwischenräume begrenzt.
Wenn der Druckkopf an den Beginn einer Zeile bei Verwendung
der Taste 60 zurückläuft, fällt die Achse des Anschlaghammers
mit dem linken Rand zusammen.
Der erste Buchstabe der Zeile wird an dieser Stelle gedruckt,
wenn feste Leerschaltschritte ausgewählt sind. Bei
Proportinaldruck werden die in einem
Abstand von 4/60 Zoll bzw. 5/60 Zoll angeordneten Zeichen
so gedruckt wie bei festen Leer
schaltschritten, jedoch mit Schrittweiten von
6/60 Zoll bzw. 7/60 Zoll nach einem Vorrücken von 1/60 Zoll.
Der Anschlaghammer befindet sich mit Bezug auf die
Mitte des Zeichens um 1/240 Zoll nach der rechten Seite des
Zeichens für 4/60 Zoll und um 6/60 Zoll nach der linken Seite
für die von 5/60 Zoll und 7/60 Zoll außerhalb der Mitte.
Insbesondere wird, wenn das zu druckende Zeichen Leer
schaltschritte von 6/60 Zoll oder 7/60 Zoll aufweist, das Vor
rücken des Kopfes um 1/60 Zoll befohlen, zu dem Leerschaltcode
für das bereits im Puffer gespeicherte vorhergehende gedruckte
Zeichen wird + 1 hinzugezählt, das Zeichen wird gedruckt, und
der Druckkopf wird um den Leerschaltschritt vorgerückt, der für
die Einheit, um 1/60 Zoll vermindert, erstellt worden ist.
Dieses System sorgt auf automatische Weise für die Linksaus
richtung.
Während des Druckens der Zeile wird das akustische Signal ge
liefert, wenn der Druckkopf die Stelle des Klingelzeichens über
schreitet. Der Stopp am rechten Rand findet
auf folgende Weise statt:
Vor dem Drucken eines Zeichens führt die Schreibmaschine eine Kontrolle
durch, ob das Vorrücken, das sie nach dem Drucken ausführen muß,
sie nicht zwangsläufig über den Rand hinaus führt. Wenn das doch
geschehen sollte, wird der Buchstabe nicht gedruckt und ein
Fehlersignal geliefert.
Dadurch wird
gewährleistet, daß, wenn der Operator gerade mit festen
Leerschaltschritten arbeitet und die Positionen der Ränder mit
den gleichen Leerschaltschritten für den Druck gespeichert hat, der
Druckkopf stets in genauer Ausrichtung mit dem rechten Rand
stoppt.
Wenn der Operator einen Leerschaltschritt für den Druck ver
wendet, der sich von dem für die Speicherung der Stopps ver
wendeten unterscheidet, kann der Kopf in einer Entfernung vom
Rand stoppen, die zwischen 0 und 5/60 Zoll schwankt.
Unter Proportionaldruck-Leerschaltbedingungen stoppt der Druckkopf
in einer Entfernung vom Rand, die zwischen 0 und 6/60
Zoll schwankt. Bei einer Einstellung des rechten Randes stoppt
der Druckkopf stets in genauer Ausrichtung mit dem rechten Rand,
und zwar sowohl bei festen Leerschaltschritten als auch
bei variablen Leerschaltschritten für den Proportionaldruck.
Wie bereits ausgeführt, kann die Schreibmaschine mit festen Leer
schaltschritten von 1/10 Zoll, 1/12 Zoll, 1/15 Zoll und mit variablen Leer
schaltschritten von 4, 5, 6, 7/60 Zoll drucken. Die Auswahl des Druckinter
valls wird durch eine Einstellung des Leerschalt-Auswähl
schalters 80 erhalten.
Die Leerschaltung kann an jedem beliebigen Punkt
auf der Zeile stattfinden und wird von der Schreibmaschine nur dann
angenommen, wenn der Tastenpuffer 160 leer ist.
Der Zeilenpuffer 160 speichert ununterbrochen das Erscheinungsbild
der Zeile, so daß eine automatische Korrektur selbst dann immer
möglich ist, wenn der Leerschaltschritt geändert wird. Die Stellen
der Ränder, die Stelle des Klingelzeichens, die Stellen der Tabu
lator-Stopps, die Einzugsstelle, die Stellen der Stopps für das
Seitenlayout und die Punkte für den Beginn des Drucks der kon
stanten Sätze ändern sich nicht, wenn der Leerschalt-Auswähl
schalter 80 verschoben wird.
Der Zeilenpuffer kann alle Zeichen halten, die auf eine Zeile
gedruckt werden können, wie auch immer die ausgewählte Leer
schaltung sein mag.
Der Auswählschalter 78 ist mit vier Stellungen vorgesehen, mittels
mittels welcher der Operator die Art des Drucks beim Ausschießen
einer Zeile verändern kann.
Die Stellungen haben die folgenden Bedeutungen:
"Normal", "automatisches Unterstreichen", "fettes Drucken", "gleichzeitiges Unterstreichen und fettes Drucken".
"Normal", "automatisches Unterstreichen", "fettes Drucken", "gleichzeitiges Unterstreichen und fettes Drucken".
Die Schreibmaschine verhält sich genauso wie eine normale Schreibma
schine.
Die Schreibmaschine kann sämtliche ausgewählten Zeichen automatisch
unterstreichen, nachdem diese Möglichkeit eingestellt worden ist.
Insbesondere gibt die Betätigung der Auswähleinrichtung 78 einen
Wert von 1 auf Bit 8 von COTAST.
Vor dem Drucken des ausgeschossenen Buchstabens druckt die Schreibma
schine das Zeichen "-". (Das Zeichen "-" wird vor dem Zeichen ge
druckt.). Dann wird geprüft, ob die
Maschine auf die Unter
streichung eingestellt ist (Bit 8 von COTAST = 1), und wenn die
ses Bit gleich 1 ist, führt sie die Auswahl des bei DV3 = 1 unter
strichenen Zeichens aus.
Es wird eine Kontrolle durchge
führt, daß keine Löschung vorliegt, das Farbband wird
ausgewählt und der Zeichenträger des Typenrades mit dem
Zeichen "-", und das Anhalten der beiden Bänder wird abgewartet.
Dann wird das Zeichen
gedruckt.
Die Unterstreichung wird gleichzeitig bei den 48 alphanumerischen
Zeichen und bei der Leerschaltung ausgeführt und verträgt sich
mit allen anderen Möglichkeiten der Schreibmaschine.
Bei Proportinaldruck druckt die Schreibmaschine
immer dann, wenn der Druckkopf eine Vorwärtsbewegung von 7/60
Zoll ausführen soll (DV12 = 1), das Unterstreichungszeichen,
rückt um 1/60 Zoll vor, druckt das Unterstreichungszeichen noch
einmal, druckt den Buchstaben und führt eine Vorwärtsbewegung
von 6/60 Zoll aus.
Dadurch ist es möglich, selbst dann die durchgehende Zeile zu
erhalten, wenn das eine Breite von 6/60 Zoll aufweisende "-"
Zeichen die Leerstelle des zu unterstreichenden Zeichens nicht
bedecken kann.
Bei Proportionaldruck wird das Unterstreichungs
zeichen folglich immer dann in Überlagerung gedruckt, wenn
Vorwärtsbewegungen von 4/60 Zoll, 5/60 Zoll und 7/60 Zoll
ausgeführt werden. Zum Zwecke einer besseren Druckqualität
befehligt die Schreibmaschine nach dem Drucken des Zeichens "-" die
Bandvorschubvorrichtung zweimal.
Die Schreibmaschine
kann fettes Drucken ausführen, indem das gedruckte Zeichen zwei
mal angeschlagen wird, nachdem der Druckkopf um 1/180 Zoll vor
wärtsbewegt worden ist. Diese Möglichkeit wird durch eine Ein
stellung des Auswählschalters 78 auf HEAVY PRINT erhalten. Da
raufhin geht das Bit 12
von COTAST auf 1. Nach dem Druck eines Zeichens
wird der Druckkopf um 1/180 Zoll vorwärtsbewegt,
das Band rückt vor, und es wird ein weiterer
Druckzyklus ausgeführt. Auf diese Weise werden
Zeichen in Fett
druck geschrieben. Das fette Drucken verträgt sich mit allen
anderen Möglichkeiten der Maschine. Das einzige Zeichen, das
nicht fett gedruckt wird, ist "-".
Die Schreibmaschine druckt und führt hierzu die in den beiden vorangegangenen
Abschnitten b) und c) angegebenen Arbeiten aus.
Claims (6)
1. Elektronische Schreibmaschine mit
- - einer Tastatur (20) zum Eingeben von auszudruckenden Zeichen entsprechenden Signalen (Adresse von ROM 85),
- - einem Speicher (160) mit Adressen (161) für den Zeichen signalen zugeordneten Codes (Bits 1-7),
- - einer Druckeinheit (25) zum Ausdrucken der über die Tastatur (20) eingegebenen Zeichen auf einem Aufzeich nungsbogen,
- - einer Löscheinrichtung (64, 38, 39) zum Löschen eines ausgedruckten Zeichens von dem Aufzeichnungsbogen unter Wiederdruck dieses Zeichens über ein Löschband (39), und
- - elektronischen Schaltkreisen (Eingabe-/Ausgabe-Schalt kreis 111, CPU 101, ROM 102) zum Auslesen des Codes des zu löschenden Zeichens aus dem Speicher und zum ent sprechenden Steuern der Löscheinrichtung,
gekennzeichnet durch Druckaufbereitungs-Wahlschalter (82,
78), mit denen feste Leerschaltschritte (1/10, 1/12 und
1/15 Zoll) sowie variable Leerschaltschritte (für Propor
tionaldruck) und die Druckstärke (Normal-/Fettdruck) ein
stellbar sind,
- - von den Wahlschaltern (82, 78) gesteuerte erste Bereiche der elektronischen Schaltkreise zum Abspeichern eines Leerschaltschritt-Codes (Bits 9-11) zusätzlich zu dem Code für das Zeichensignal (Bits 1-7) unter dessen Adresse, in der auch ein Druckstärke-Code (Bit 12) abgespeichert wird, und um die Druckeinheit zum Ausdrucken der über die Tastatur (20) eingegebenen Zeichen in Übereinstimmung mit den mittels der Wahlschalter eingestellten Druckaufbe reitungsart zu veranlassen, und
- - von den Wahlschaltern (82, 78) gesteuerte zweite Be reiche, die auf den abgespeicherten Leerschaltschritt-Code sowie auf den abgespeicherten Druckstärke-Code des vom Aufzeichnungsbogen zu löschenden Zeichens ansprechen, um den Wiederdruck dieses Zeichens über das Löschband nach einem diesen Codes entsprechenden Rücksetzen der Druckein heit (25) auszulösen.
2. Schreibmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen
separaten Druckaufbereitungs-Wahlschalter (82) zum Fest
legen des Vorschubs der Druckeinheit, der die zweiten
Bereiche der elektronischen Schaltkreise derart ansteuert,
daß die Code-Adresse des nachfolgend ausgedruckten Zeichens
in Übereinstimmung mit dessen Leerschaltschritt-Code
adressiert wird, um aus diesem Code die Rückstellweite der
Druckeinheit auf das zu löschende Zeichen für dessen
Wiederdruck über das Löschband abzuleiten.
3. Schreibmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweiten Bereiche der elektronischen Schaltkreise
derart angesteuert sind, daß die Codes der gelöschten
Zeichen aus dem Speicher entfernt und durch den Code des
korrigierten Zeichens ersetzt werden, während der Leer
schaltschritt-Code der gelöschten Zeichen für das korrekte
Zeichen erhalten bleibt.
4. Schreibmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß über den Druckaufbereitungs-Wahlschalter (82)
zum Festlegen des Vorschubs entweder der feste Vorschub
oder der variable Vorschub (Proportionaldruck) einstellbar
ist, wobei letzterer von der Breite der zu druckenden
Zeichen bestimmt ist, die sich durch das Auslesen aus dem
Zeichenspeicher (ROM 85) zusammen mit dem Leerschritt-Code
ergibt.
5. Schreibmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckaufbereitungs-Wahl
schalter einen Druckstärke-Wahlschalter (78) umfassen,
wobei ein Fettdruck durch Wiederdruck des ausgedruckten
Zeichens unter einem vorbestimmten Minimalabstand (1/180
Zoll) in Vorwärts-Druckrichtung bestimmt ist, wobei dieser
Wahlschalter (78) die ersten Bereiche der elektronischen
Schaltkreise zum Abspeichern eines dem ausgedruckten
Zeichen zugeordneten Fettdruck-Codes (Bit 12) veranlaßt und
wobei die zweiten Bereiche der elektronischen Schalt
kreise auf diesen Fettdruck-Code des zu löschenden Zeichens
ansprechen, um den Wiederdruck dieses Zeichens unter
Zwischenschaltung des Löschbands nach Zurücksetzen der
Druckeinheit um den Minimalabstand zur vollständigen
Löschung des fettgedruckten Zeichens zu bewirken.
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: MUELLER-BOERNER, R., DIPL.-ING., 1000 BERLIN WEY, |
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