DE292103C - - Google Patents

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DE292103C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D87/00Edge or heel cutters; Machines for trimming the heel breast

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine selbsttätig wirkende Absatzfront-Geradschneidmaschine für Schuhwerk, welche mit einem auf und nieder gehenden Messer ausgerüstet ist, und bei welcher das Messer in bezug auf den Absatz zwecks Kontrolle der richtigen Lage des letzteren willkürlich anstellbar ist.
Gegenüber den bisherigen Maschinen dieser Gattung ist die vorliegende Maschine derartig
ίο ausgebildet, daß das relative Anstellen des Messers an den Absatz getrennt und unabhängig von der Antriebs-Einlösevorrichtung erfolgt, so daß jedes vorzeitige Einrücken der letzteren ausgeschlossen ist und daraus sich ergebende Schnittfehler und Beschädigungen des Werkstückes vermieden werden. Der Arbeiter kann daher die Einstellung des Werkstückes in größter Ruhe vornehmen und die richtige Lage des Absatzes prüfen, ohne bei der geringsten Unachtsamkeit eine verfrühte Tätigkeit des Messers befürchten zu müssen.
Ferner besteht die Einrichtung, daß das in
einer Führung frei bewegliche Beschneidmesser so weit angehoben wird, bis die Sohle des Schuhwerks gegen einen Anschlag trifft. Auf diese Weise wird außer der genauen Einstcllungsmöglichkeit des Werkstückes auch der Vorteil erzielt, daß jegliche Gefahr des Einschneidens des Messers in die Sohle durchaus vermieden wird.
Des weiteren sind der Erfindung gemäß noch mehrere wichtige Neuerungen in Vereinigung mit den Hauptmerkmalen getroffen, so daß insgesamt die Maschine in ihrer Wirkungsweise zu möglichster Vollkommenheit gebracht werden soll.
Auf den Zeichnungen ist die Absatzfront-Geradschneidmaschine in einem Ausführungsbeispiel in Fig. ι in einer Seitenansicht, teilweise geschnitten, dargestellt. Fig. 2 bildet eine entsprechende Vorderansicht. Durch die Fig. 3, 4 und 5 sind die Mechanismen zur Bewegung des Beschneidmessers ebenso wie in Fig. 2, nur in verschiedenen Arbeitsstellungen, veranschaulicht. Fig. 6 bildet eine Seitenansieht zu Fig. 5, und Fig. 7 einen Schnitt, der nach der in Fig. 5 angegebenen Linie a-b durcli den Messerträger geführt ist.
Das Messer 1 ist in einem Träger 2 befestigt, welcher eine zylindrische Form haben kann, wie in Fig. 7 dargestellt ist, oder auch irgendeinen Körper mit parallelen Seitenflächen darstellen kann. Der Träger 2 ist geführt in einer Hülse 3 des Maschinengestelles 4 und kann beliebig mit einer Exzenter- oder Kurbelstange 5 verbunden werden, so daß der Träger und das Messer die Schnittbewegung mechanisch ausführen können. Im Ruhezustand ist der Träger 2 von seinem Antrieb getrennt und kann, sofern die im Ausführungsbeispiel angegebene Bauart der Maschine in Betracht kommt, durch sein eigenes Gewicht sich nach unten bewegen, wobei seine Endstcllung durch Federn begrenzt wird, deren eigentlicher Zweck noch im weiteren Verlauf der Beschreibung zur Kenntnis gelangt. Bei dieser Stellung des Trägers 2 befindet sich die Messcrunterkantc im allgemeinen etwas tiefer, so daß sic selbst bei dem niedrigsten zu beschneidenden Absatz mit dessen Oberfläche in Berührung gelangen kann,, sobald der Schuh, welcher auf einem besonderen Träger 6 ruht, mit diesem in die Arbeitslagc geschwungen wurde. Der eigentliche Hub des Messers, welcher durch die je-
weilige Höhe des zu beschneidenden Absatzes bestimmt ist, ergibt sich in seiner Einstellung durch das Hochheben oder Hochschrauben des
" Werkstückträgers 6 oder des Schuhes und wird in der durch Anschlag begrenzten Höchstlage des Schuhes in die Maschine für den Beginn der Schnittarbeit in Vorbereitung gebracht. Dadurch, daß sich das Messer i, wie erwähnt, durch das eigene Gewicht des Trägers 2 auf die Absatzoberfläche aufsetzt, dringt auch gleichzeitig das Messer um einen ganz geringen Betrag in die Oberfläche ein, und infolgedessen wird der Schuh bis zur endgültigen Ausführung des Schnittes gegen seitliche Verschiebungen geschützt. Der in die Maschine gebrachte Schuh legt sich mit seinem Fersenteil und mit der Absatzoberfläche gegen einen Winkelanschlag 7, welcher als Schlitten ausgebildet ist und sich in seiner Stütze führt, um den Bewegungen des Schuhes bei der Einstellung in die Schnittanfangslage zu folgen. Die Stütze ist mit Hilfe einer Spindel 9 und einer mit Handrad versehenen Mutter 10 im Maschinengestell so befestigt, daß der Schuhanschlag 7 entsprechend den verschiedenen Schuhgrößen in der Leistenlängsrichtung eingestellt werden kann. Der Schuhanschlag 7 ermöglicht ein sicheres Zurechtrücken des Schuhes und schützt infolge seiner senkrechten Verschiebbarkeit das Oberleder vor Beschädigungen und Befleckungen. Der Anschlag, welcher die endgültige vorbereitende Lage des Schuhes für die Schnittarbeit bestimmt, besteht aus einem Hebel ir, der gabelartig gestaltet ist und auf Drehbolzen 12 ruht. Eine Feder 13 hält den Hebel gegen Einstellschrauben 14, welche seine normale Lage begrenzen. Die Feder 13 hat in der Hauptsache den Zweck, den Hebel Ii bei der Schnittbewegung des Messers 1 oder beim Auftreffen des Messerträgers auf den Hebel II etwas nachgiebig zu machen. An den vorderen Enden des Hebels 11 ist durch Schrauben 15 eine Brücke 16 befestigt, welche als eigentlichen Anschlagskörpcr zur Festlegung der Arbeitslage des Werkstückes dient. Deshalb kann sich die Brücke 16 auf den Gelenkteil des Schuhes oder seiner Sohle legen, wenn der Schuh mit dem' Messer gehoben wurde und seine richtige Lage für den Beginn des Schnittes erreicht hat.
So Die Brücke 16 kann durch die Anbringung der Schrauben 15 in der Längsrichtung des Schuhes verstellt werden und kann nötigenfalls auch kleine Schwingungen für sich in der Höhenrichtung ausführen, um sich auch cinseifigen Wölbungen des Schuhgelenkes anzupassen. Dies kann z. B. dadurch erreicht werden, daß die Schrauben 15 in den Seitenteilen der Brücke 16 einen größeren Spielraum erhalten.
Die Einrichtungen zur Bewegung und zum Auslösen des Messerträgers 2 sind folgendermaßen beschaffen. Der Messerträger 2 enthält eine vollständige Aushöhlung oder auch nur eine Aussparung, die beim Stillstand desselben zur Aufnahme derjenigen bewegten Maschinenteile dient, welche unmittelbar den Antrieb des Messerträgers zu bewirken haben.. Diese Maschinenteile bestehen aus der schon erwähnten Kurbel- oder Exzenterstange 5 und einem Querstab 17, welcher quer zur Messerbe\vegung verschiebbar in der Hülse 3 gehalten ist. Der Querstab besitzt eine Kulisse 18, deren Schlitz dem Exzenter- oder Kurbelhub in der Größe entspricht. Der Querstab mit der Kulisse wird für den Fall, daß das Messer stillstehen soll, unter Vermittlung eines um Bolzen 19 drehbaren Hebels 20 und einer an den Hebel 20 angreifenden Druckfeder 21 seitwärts verschoben, so daß die Kurbel- oder Exzenterstange 5 in die Aussparung des Messerträgers 2 eintreten kann und diesen unbeeinflußt läßt. Der Querstab 17 ist noch mit einer Feder 22 ausgerüstet, die das Bestreben hat, eine ständige Berührung desselben mit dem Hebel 20 herbeizuführen. Aus später zu erklärenden Gründen besteht diese Berührung nicht andauernd, sondern der Querstab 17 kann durch entsprechende Einstellung von Anschlagmuttern 23, die mit ihm verbunden sind, in seiner seitlichen Bewegung auf den Hebel 20 zu gehemmt werden. Die Begrenzung der Querstabbewegung nach der entgegengesetzten Richtung erfolgt mit Hilfe einer Schraube 24.
Für den Fall, daß der Messerträger mit dem Messer seine Arbeitsbewegung ausführen soll, kann sehr leicht eine Verbindung zwischen dem Messerträger 2 und der Kurbelstange 5 hergestellt werden. Dies geschieht durch eine Bewegung des Querstabcs 17 mit seiner Kulissc 18, in der in Fig. 2 angegebenen Pfeilrichtung A, so daI3 der Querstab aus der in Fig. 2 dargestellten Lage in diejenige nadi Fig. 3 tritt. Wenn jetzt die Kurbelstange 5 ihre Bewegung nach unten antritt, trifft sie mit dem unteren Ende gegen eine auf dem Messerträger 2 vorgesehene Platte 25 und veranlaßt infolgedessen den Messerträger und das Messer zur Ausführung der Schnittarbeit. Dabei ist es ganz gleichgültig, welche Lage der u0 Messerträger innerhalb der Bewegungsbahn des Kurbelstangenendes einnimmt; in jedem Falle wird der zur Ausführung des Schnittes erforderliche Teil des Hubes für die Schnittbewegung gewonnen, welcher genau der Höhe des Absatzes entspricht, um die der Schuh mit dem Messerträger zusammen bis zum Auf treffen des Gelenkes auf die Anschlagbrücke 16 gehoben wurde. Die Verbindung des Messerj trägers mit dem Antriebe stellt der Arbeiter durch Drehungen des Hebels 20 um seinen Drehpunkt 19 her. Deshalb ist der Hebel 20

Claims (8)

  1. über seinen Drehpunkt hinaus verlängert und besitzt am unteren Ende einen Knauf 26. Bei einer Schwingung des Hebels in der Pfeilrichtung B aus der Lage Fig. 2 in die der Fig. 3 wird der Querstab 17 mittels der Feder 22 seitlich verschoben, und die Kurbelstange 5 kann sich auf die Platte 25 aufsetzen, um den Messerträger anzutreiben. Um diese Verbindung während der Schnittdauer in zuverlässiger Weise aufrechtzuerhalten, ist eine am Hebel 20 schwing- und einstellbar gelagerte Klinke 27 vorgesehen. Diese greift in einen Haken 28, welcher mit dem Maschinengestell verbunden ist. Am vorderen Ende besitzt die Klinke einen Bolzen 29, an den eine mit dem Messerträger 2 verbundene Anschlagschraube 30 herantreten kann, um die Klinke zur rechten Zeit wieder auszulösen, wenn der Schneidvorgang beendet ist. Die. rechtzeitige Auslösung der
    Klinke ist von großer Wichtigkeit, damit das Messer durch seinen Antrieb nicht zu einer ungewollten mehrmaligen Tätigkeit veranlaßt wird und Beschädigungen des Werkstückes herbeiführt. Um aber die rechtzeitige Ausklinkung mit Sicherheit einzuleiten, ist die Einrichtung getroffen, daß der Hebel 20 einen geringen Totgang bei seinem selbsttätigen Ausschwingen ausführen kann. Dies wird erreicht, indem der Querstab 17 (Fig. 3) durch die Anschlagmutter 23 in seiner Kuppelbewegung kurz vor deren Beendigung gehemmt wird, so daß zwischen dem Querstab 17 und dem Hebel 20 ein geringer Zwischenraum verbleibt. Wenn nun beim Abwärtsgehen des Messerträgers 2 die Schraube 30 gegen den Stift 29 der Klinke 27 anstößt, und die Klinke um den Betrag der Hakenhöhe 28 niederbewegt wird, so kann der Hebel 20, veranlaßt durch die Druckfeder 21, eine geringe Schwingung ausführen, bis sein Oberteil an dem Querstab 17 anliegt, sowie das Messer in schwebender Lage gehalten werden. Die Klinke 27 ist dadurch um einen kleinen Betrag von dem Haken 28 seitwärts bewegt, und es ist somit die Gefahr ausgeschlossen, daß sie wieder über den Haken greift; selbstverständlich ist damit auch ein wiederholtes Niedergehen des Messerträgers vermieden. Fig. 4 zeigt die Stellung, in welcher die Wiedereinklinkung verhindert wird. Die Kurbelstange 5 hat in dieser Stellung nahezu ihre unterste Lage erreicht, und in dem letzten Teil ihrer und des Messerträgers Bewegung ist letzterer durch Puffervorrichtungen abgestützt.· Dadurch wird einerseits vermieden, daß das Messer am Ende des Hubes in die Schuhsohle eindringt, und ferner soll dadurch auch nach erfolgtem Schnitt ein schnelles Freiwerden des Schnittendes geschehen, damit das Abfallen des abgeschnittenen Leders vom. Absatz erleichtert wird. Die Puffervorrichtungen bestehen aus seitlich vom Messerträger angebrachten Bolzen 31, welche durch Federn 32 beeinflußt werden. Gegen die oberen Enden der Bolzen 31 legen sich Anschlagklötze 33, die seitlich am Messerträger 2 befestigt sind. Die Bolzen 31 ruhen in Gewindepropfen 34 und können in diesen durch Muttern 35 beliebig verstellt werden; dies gestattet die Veränderung der Höhenlage der Bolzen und Federn und außerdem die unabhängige Einstellbarkeit des Federdruckes.
    Nachdem nun die Kurbelstange die untere Grenze ihres Hubes erreicht oder um weniges überschritten hat und die Kurbelstange bei vollständiger Aufhebung des Arbeitsdruckes ihre Aufwärtsbewegung beginnt, kann der Steuerhebel 20 ungehindert von der Feder 21 um seinen Drehbolzen 19 selbsttätig schwingen und den Querstab 17 mit dem Kurbelstangenende seitwärts verschieben. Infolge dieser Verschiebung tritt das Ende der Kurbelstange von der Platte 25 des Trägers 2 hinweg, und die Verbindung zwischen Antrieb und Messerträger ist gelöst. Fig. 5 zeigt diese Stellung der einzelnen Teile der Maschine.
    Beim Beschneiden der Absatzbrust wird in folgender Weise vorgegangen:
    Der zu bearbeitende Schuh wird zunächst auf den Werkstückträger 6 gebracht, mit seinem Fersenteil gegen den Winkelanschlag 7 geschwenkt und sodann so weit gehoben, bis der Schuhabsatz mit dem durch die Pufferfedern 32 in Schwebe gehaltenen Messer in Berührung kommt. In dieser Lage prüft der Arbeiter, ob der Schuh in bezug auf das Beschneidmesser die richtige Lage hat. Ist diese erreicht, so hebt er den Schuh weiter — wobei das auf dem Absatz ruhende Messer mitgehoben wird —, bis sich die Brücke 16 gegen das Schuhgelenk legt und ein weiteres. Hochgehen des Schuhes verhindert (siehe strichpunktierte Linien in Fig. 1), In dieser höchsten Lage wird der Schuhträger durch Mittel, die nicht zum Erfmdungsgegehstand gehören und daher hier nicht näher beschrieben sind, gegen Rückbewegungen ■ gesperrt.
    Nun wird der Antrieb der Maschine mittels des Hebels 26 eingerückt. Dadurch tritt das Messer in Tätigkeit und beschneidet selbsttätig die ganze Front des Absatzes. Nach erfolgtem Schnitt wird das Messer durch die Pufferfedern 32 um einen bestimmten Betrag gehoben. Hierauf wird die Sperrung des Werkstückträgers 6 gelöst, der letztere gesenkt, nach' vorn geschwenkt und der bearbeitete Schuh abgenommen, worauf sich der ganze Arbeitsprozeß wiederholen kann.
    Paten τ-An Sprüche:
    I. Selbsttätige'Absatzfront-Geradschneidmaschine für Schuhwerk, dadurch ' gekenn-
    zeichnet, daß das in einer Führung (3) frei bewegliche Beschneidmesser (1) zwecks Kontrolle der richtigen Lage des Absatzes von dem letzteren ohne Beeinflussung der Antriebs-Einlösevorrichtung so weit angehoben wird, bis die Sohle des Schuhwerks gegen einen Anschlag (16) trifft.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (16) dreh-
    bar (12) in der Richtung des vom Beschneidmesser (1) ausgeführten Leerhubes in seiner Bewegung begrenzt und in der Richtung des Arbeitshubes nachgiebig (13) angeordnet ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Absatz ein Schuhanschlag (7) parallel zur Messerbahn beweglich ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 und 3, da-
    durch gekennzeichnet, daß der Schuhanschlag (7) in der Längsrichtung des Schuhwerks zwecks Regelung des Abstandes des Messers vom Schuhende mittels einer Einstellvorrichtung (8, 9, 10) einstellbar ist.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Beschneidmesser nach Beendigung seines wirksamen Hubes durch eine Puffervorrichtung (31, 32, 33) schwebend gehalten wird.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsung der Puffervorrichtung (31,32,33) zeitlich und in bezug auf ihre Wirkung durch eine Einstellvorrichtung (34, 35) veränderlich ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch ι und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsteuerung der Kurbelstange (5) durch Vermittlung eines mit Kulisse (18) versehenen Querstabes (17) geschieht.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß gegen Ende des Arbeitshubes des Beschneidmessers (1) durch Auslösung einer Klinkvorrichtung (27) der Steuerhebel (20) aus seiner Freilage, die durch einen am Querstabe (17) eier Kulisse (18) verstellbaren Anschlag (23) bedingt ist, zunächst in Berührung mit diesem Querstab gebracht (21) wird, um im Augenblick der Entlastung der Kurbelstange (5) diese in die Leergangstellung zu bewegen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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