DE235033C - - Google Patents

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DE235033C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/32Working on edges or margins
    • A43D8/34Working on edges or margins by skiving
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D8/00Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
    • A43D8/46Splitting
    • A43D8/48Splitting combined with skiving

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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M.235033 - KLASSE 71c. GRUPPE
V. St. A.
Maschine zum Abschärfen von Lederstücken. Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Juli 1910 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schuhmaschinen und ist besonders verwertbar bei Maschinen zum Abschärfen von Lederstücken, 'aus denen Sohlen, Halbsohlen, Gelenkstücke oder andere Schuhteile gebildet werden sollen, jedoch ist die Erfindung auch für andere Zwecke brauchbar.
Ein wesentlicher Teil der Erfindung besteht darin, daß bei einer Maschine zum Abschrägen
ίο von Gegenständen, wie Sohlen, eine Arbeitsvorrichtung, z. B. ein Messer, und eine Antriebsvorrichtung für dieses angewandt wird, welch letzteres ununterbrochen in Bewegung sein kann, aber mit der Antriebsvorrichtung von Zeit zu Zeit in wirksame Verbindung gebracht wird. Die Vorrichtung zur Herstellung dieser Verbindung wird zweckmäßig durch das zu beschneidende Werkstück selbst in Tätigkeit gesetzt, kann aber auch z. B. durch einen Hebel unabhängig von diesem eingerückt werden. Zum Zweck der Einrückung der Verbindung durch das Werkstück wird eine An-. schlagvorrichtung angebracht, deren Bewegungsgröße vorher so eingestellt wird, daß sie auch während des Beschneidens eine feste Rast für das Werkstück bildet. Dieser Anschlag ist zweckmäßig einstellbar, derart, daß das Abschärfen mit möglichst geringem Materialverlust erfolgen kann.
Ein anderer wichtiger Teil der Erfindung besteht in einer Vorrichtung, um die Anschlagvorrichtung selbsttätig aus der Bahn herauszuführen, in welcher sich der vom Werkstück abgeschnittene Abfall bewegt, so daß der Abfall frei ausgeworfen werden kann. Diese Freigabe erfolgt in solcher Zeit, daß das Werkstück in geeigneter Weise gehalten wird, z. B. durch das Messer, wenn der Anschlag beiseite bewegt wird, so daß die Schnittfläche so rein als möglich wird. Ferner wird eine Vorrichtung angebracht, um selbsttätig das Anschlagstück wieder in die vorbestimmte Lage zu bringen, ehe der nächste Arbeitsgang eintritt.
Ein weiterer Teil der Erfindung besteht darin, einen vorderen, scherenartig mit dem Messer zusammenwirkenden Schneidteil anzuwenden, welcher so konstruiert und angeordnet ist, daß er genau eingestellt werden kann, um seine Schneidkante in die Bewegungsbahn der Messerkante zu bringen. Zu diesem Zweck und auch um andere Einstellungen zu ermöglichen, wird das Scherblatt in einem Träger angebracht, welcher um eine Achse drehbar ist, die mit der Schneidkante in deren äußerster Lage zusammenfällt.. Man kann dadurch eine Veränderung der Schräge des Schnittes herbeiführen, indem man das zu beschneidende Stück in geschützter Winkellage zur Arbeitsbahn des Messers darbietet.
Ein weiterer erheblicher Teil der Erfindung besteht darin, den wirksamen Eingriff der Antriebsvorrichtung an der Schneidvorrichtung in dem Augenblick zu sichern, wo bei dem Arbeitskreislauf der Maschine das Einrücken der Schneidbewegung notwendig ist. Dies geschieht durch eine besonders gedrängte Vorrichtung, welche aus zwei Teilen besteht, zwischen denen eine Vorrichtung zur Aufspeicherung von Kraft angeordnet ist. Der eine Teil dieses Mechanismus bildet den oben erwähnten Anschlag und
überträgt die durch das Einführen des Werkstückes gewonnene Kraft auf den Kraftsammler, durch welchen es im geeigneten Augenblick auf den anderen Teil übertragen wird, um durch die Relativbewegung der Antriebsvorrichtung und der Schneidvorrichtung letztere in Tätigkeit zu setzen. Dieser Kraftsammler kann ferner bequem dazu benutzt werden, um die Anschlagvorrichtung selbsttätig in die Arbeitslage zurückzuführen.
Unter anderen Teilen der Erfindung ist noch zu erwähnen, daß eine Sperrung vorgesehen ist, welche zwangläufig wirkt, um die Lage des umstellbaren Teiles des oben erwähnten zweiteiligen Mechanismus zu steuern, und mit einer Vorrichtung zusammenwirkt, welche in regelmäßigen Zeiträumen die Sperrung auslöst, und den beweglichen Teil frei macht, wobei die Einrückung der Schneidbewegung nur dann eintreten kann, wenn die Sperrung ausgelöst ist, vorausgesetzt, daß durch den Einfluß der aufgespeicherten Kraft eine Bewegung des beweglichen Teiles hervorgebracht wird. Des weiteren ist noch eine Schutzvorrichtung für die Hand des Arbeiters vorgesehen, welche verhindert, daß dieser sich am Messer verletzt.
Die verschiedenen Teile der Erfindung sind an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, welches in der Zeichnung dargestellt ist. Fig. 1 ist eine Vorderansicht der als Ausführungsbeispiel gewählten Maschinenkonstruktion. Fig. 2 ist ein senkrechter Längsschnitt nach Linie x*-x2 der Fig. 1 von links nach rechts gesehen. Fig. 3 ist eine Teildarstellung ähnlich der Fig. 2, welche eine andere Lage der hauptsächlichen Teile der Maschine veranschaulicht.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das arbeitende Werkzeug aus einem Messer 1, welches mit einem festen Schermesser 2 zusammenwirkt, um die Kante des Werkstückes 3, als welches eine Sohle gedacht ist, abzuschrägen.
Zu diesem Zweck ist das Messer 1 durch eine Schraube 4 an einem Träger 5 einstellbar befestigt, welcher in Führungen 6 der Wangen 7 des Gestelles beweglich ist. Das Gestell trägt ferner ein Glied 8, welches um eine quer laufende Achse drehbar ist, die in der Ebene der wirksamen Bewegung des Messers 1 liegt.
Dieses Glied trägt das Scherblatt 2, welches zweckmäßig so angeordnet ist, daß die Schneidkante 2X genau in die Drehachse des Gliedes 8 gebracht werden kann. Man kann somit die Winkelstellung des Gliedes 8 und des Scherblattes 2 ändern, um die Lage zu regulieren, in welcher die Sohle 3 dem Messer dargeboten wird, wenn man den Schärf winkel verändern will. Die Schneidkante 2X liegt dabei stets genau in der Bewegungsbahn des Messers 1.
Durch Bolzen 9 o. dgl. kann das Scherblatt 2 in eingestellter Lage gegenüber dem Teil 8 gesichert werden, während eine Klemme 10 das Glied 8 in der gewählten Winkellage festhält.
Die Antriebsvorrichtung für das Messer 1 umfaßt eine Welle 12 mit Festscheibe 13 und Losscheibe 14, deren Drehung durch eine Vorrichtung 15 eine Hin- und Herbewegung des Messers hervorbringt. Die Vorrichtung 15 wird durch ein Exzenter gebildet, und das Ende der Exzenterstange 16 kann zu geeigneter Zeit in Eingriff mit dem Messerträger 5 gebracht werden. Zu diesem Zweck hat die Exzenterstange einen hakenförmigen Teil 17, welcher über einen entsprechend geformten Ansatz 18 am Träger fassen kann. Der Ansatz 18 kann aus einem besonderen Stück bestehen und mit dem Träger 5 durch Schraube i8x 0. dgl. verbunden sein (s. Fig. 2). Die wirksame Stellung dieser Teile ist aus Fig. 3 am besten ersiehtlieh. Hier hat das Messer 1 eben seine Schneidbewegung vollendet, indem es durch das hakenförmige Ende 17 der Exzenterstange vorgeschoben ist. Bei weiterer Drehung der Antriebswelle wird die Exzenterstange zurückgezogen und die arbeitenden Teile nehmen die in Fig. 2 dargestellte relative Lage an. Die Stellung Fig. 2 ist die Ruhelage der Teile, die zum Einführen der Sohle 3 dient, durch deren abwärts gerichteten Druck die Maschine in Bewegung gesetzt wird.
Mit der Sohle 3 wirkt ein Anschlag 20 zusammen, der so eingerichtet ist, daß er das Messer 1 einrücken kann. Zu diesem Zweck ist der Anschlag 20 an einem Hebel 21 angebracht, welcher auf einer Querachse 23 drehbar aufgesteckt ist. Auf der gleichen Achse befindet sich ein Hebel 24, und zwischen diesen beiden Hebeln ist eine Einrichtung eingeschaltet, welche unter normalen Umständen diese in der in Fig. 2 gezeichneten Lage erhält. Bei dieser Lage kann die senkrecht von oben eingeführte Sohle 3 gegen den Anschlag 20 gedrückt werden.
Die Einstellvorrichtung 25 kann beliebiger Art sein. Zweckmäßig verwendet man (s. Fig. 2) eine Feder 25, die in einem hohlen Drücker 26 untergebracht ist. Dieser Drücker ist in einer Höhlung 27 geführt, gegen deren Boden die Feder sich stützt, während das freie Ende des Drückers 26 gegen einen Finger 28 am Hebel 21 drückt. Dadurch werden die Hebel 21 und 24 in entgegengesetzter Richtung auf der Stange 23 gedreht. Diese Drehung wird zweckmäßig begrenzt durch eine einstellbare Vorrichtung, beispielsweise die Anschlagschraube 29, welche in einer Bohrung 30 des Fingers 28 angebracht ist und gegen einen kurzen Arm 31 des Hebels 24 drückt.
Diese Schraube dient als geeignetes Hilfsmittel, um die Stellung des Anschlages 20 zur Bewegungsbahn des Messers zu regeln, um die
Dicke des von der Sohle abgeschnittenen Stückes zu bestimmen. Man erkennt aus Fig. 2 und 3, daß bei geeigneter Lage des Anschlages die vordere untere Kante der Sohle genau anliegend an der Schneidkante ix erhalten werden kann, so daß das Messer 1 das Werkstück an dieser Kante durchschneidet und nur einen ganz minimalen Abfall 3*.(vgl. Fig. 3) von der Sohle abtrennt.
Der lange Arm des Hebels 24 ist mit einer Verlängerung 32 versehen, welche nach hinten und oben ragt und mit der Exzenterstange 16 zusammenwirkt. Die Exzenterstange 16 ist mit einer Reibrolle 33 versehen. Durch die Wirkung der Feder 25 wird der Hebelarm 32 und die Exzenterstange 16 unter gewissen Umständen aufwärts bewegt (vgl. Fig. 3), bis der hakenförmige Teil 17 mit dem Teil 18 zusammentreffen kann, wenn das Exzenter 16 sich nach vorwärts bewegt. Um das Exzenter in Berührung mit dem Arm 32 zu erhalten, kann eine Feder 39 (s. Fig. 2) benutzt werden.
Bei der Ruhelage jedoch wird der Arm 32
abwärts gehalten in der in Fig. 2 dargestellten Lage. Hierzu dient eine Feder 39, welche das Ende der Exzenterstange aus der Ebene des Messerträgers 5 herauszieht, so daß die Exzenterstange sich frei unterhalb des Trägers hin und her bewegen kann, wobei die Rolle 33 auf der Vorderfläche des Armes 32 hin und her rollt. In dieser Stellung wird der Arm 32 durch eine Sperrung 40 (vgl. Fig. 3) erhalten, welche durch einen in der Achse 41 drehbaren Hebel gebildet wird. Der Hebel ist durch eine Schraube 43 mit der Achse verbunden. Die Achse trägt des weiteren einen Hebel 44, der zum Auslösen der Sperrung dient und in die Bahn der Rolle 33 hineinragt. Die Sperrung besitzt ferner einen Teil 45, welcher ein hakenförmiges Ende 46 des Hebels 32 erfaßt und letzteren in der in Fig. 2 gezeichneten Lage erhält. Eine Lippe 45* kann vorgesehen sein, die dazu dient, den Haken 46 in die richtige Stellung gegenüber dem ihn haltenden Teil 45 zu bringen.
Die Sperrung 40 wird zweckmäßigerweise in die Eingriffsstellung durch eine Feder 47 gezogen, welche bei 48 am Maschinengestell angehängt ist. Die mit der Exzenterstange 16 sich hin und her bewegende Rolle 33 trifft bei der Abwärtsbewegung gegen den Hebel 44 und hebt den Sperrarm 40 von dem Haken 46 ab, so daß der Arm 32 frei ist, letzterer aber bewegt sich erst dann in die in Fig. 3 dargestellte Lage, wenn die Feder 25 gespannt ist, was, wie erwähnt, durch Andrücken des Werkstückes 3 gegen den Anschlag 20 hervorgerufen wird.
Um die Maschine in Tätigkeit zu setzen, wird die Sohle 3 gegen den Anschlag 20 mit gleichmäßigem Druck gepreßt, welcher genügt, um den Hebel 21 auf der Stange 23 zu drehen. Dabei macht der Anschlag eine solche Bewegung, daß die untere Kante der Sohle bündig mit der Schneidkante 2X liegt. Ferner wird dabei die Feder 25' gespannt und speichert Kraft auf, bis die Exzenterstange 16 bei der Drehung der Welle 12 vorwärts bewegt worden ist und die Rolle 33 die Sperrung für den Arm 32 ausgelöst hat. Nunmehr bewegt sich der letztere infolge der in der Feder 25 aufgespeicherten Kraft (s. Fig. 2) aufwärts unter Überwindung der Spannung der Feder 39, bis das Ende der Exzenterstange in der Bahn des Messerträgerteiles 18 liegt.
Das Messer wird dann durch das Exzenter vorgeschoben und schneidet ein möglichst kleines Stück von der Sohlenkante ab (vgl. 3* in Fig. 3). Damit der Abfall frei aus der Maschine herausfallen kann, wird der Anschlag 20 noch weiter abwärts bewegt, was beispielsweise durch Zusammentreffen einer Anschlagfläche 202 am Hebel 21 mit einer Rolle 55 am Träger 5 erfolgen kann. Dadurch wird der Hebel 21 in die in Fig. 3 gezeichnete Lage gebracht, und der Abfall 3* kann frei ausgeworfen werden.
Die Wirkung dieser Teile ist zeitlich so geregelt, daß die Sohle 3 durch den Anschlag 20 so lange gehalten wird, bis das Messer 1 genügend weit durch das Material hindurchgeschnitten hat, um während des Restes der Schneidbewegung der Sohle genügenden Halt ■ zu bieten, so daß die Schrägfläche rein durchgeschnitten wird.
Nunmehr ist der Arbeitsgang vollendet. Die abgeschärfte Sohle 3 kann zurückgezogen werden, und wenn das Exzenter 15 bei fortgesetzter Drehung der Welle 12 zurückkehrt, entfernt sich der Haken 17 von dem Messerträgerteil 18, und die Feder 39 zieht die Exzenter-Stange 16 und den Hebelarm 32 abwärts, und die Feder 47 bringt die Sperrung 45 in Eingriff mit dem Haken 46 und hält den Hebelarm 24 nach unten. Bei jeder Abwärtsbewegung der Exzenterstange 16 wird diese Sperrung so lange aufrechterhalten, bis der Haken 17 die Stelle überschritten hat, bei welcher er mit dem Messerträgerteil 18 in Eingriff kommen könnte. Nur wenn ein Werkstück 3 eingesetzt wird, bringt die in der Feder 25 aufgespeicherte Kraft eine Drehung des Hebels 24 hervor und hebt den Hebel 32 und die Exzenterstange 16 in die Stellung Fig. 3.
Die Rückbewegung des Trägers 5 in die in Fig. 2 gezeichnete Bereitschaftsstellung kann z. B. durch eine Feder (s. Fig. 1) hervorgebracht werden. Druckschrauben 57 halten das Messer 1 an seinem Träger in eingestellter Lage. Die Rückwärtsbewegung des Trägers kann ferner durch eine Anschlagschraube 58 0. dgl. 1.20 (s. Fig. 1) begrenzt werden.
Damit der Arbeiter sich nicht die Hände
verletzen kann, ist eine Schutzdecke 50.(Fig. 2) vorgesehen, welche eine Lippe 51 besitzt, die in der Nähe der vorderen Kante des Messers ■ abwärts geführt ist und zusammen mit dem vorderen Scherblatt 2 einen Kanal bildet, der gerade weit genug ist, um ein bequemes Einführen des Werkstückes 3 zu ermöglichen.

Claims (3)

  1. Patent-Anspruch E:
    i. Maschine zum Abschärf en von Lederstücken, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschärfmesser (1) mit der ununterbrochen tätigen Bewegungsvorrichtung (15, 16, 17) an einem bestimmten Punkte des Arbeitskreislauf es dieser Vorrichtung verbunden werden kann (21, 24), sobald das Werkstück (3) sich in der Arbeitslage befindet, daß aber eine Sperrvorrichtung (45, 46) die Einrückvorrichtung (24) auch nach der Ver-Stellung des vom Arbeiter bewegten Steuerungsgliedes (21) in unwirksamer Lage hält und von der Bewegungsvorrichtung (16) erst bei Erreichung eines bestimmten Punktes ausgelöst wird (33, 44).
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Werkstückanschlag (20), der einen Teil der Steuerimgsvosrichtuiig (21) für die Einrückvorrichtung (24) bildet, selbsttätig (55, 202) beiseite bewegt wird,- nachdem das Messer (1) das Werkstück (3) erfaßt hat, um ein freies Auswerfen des abgeschnittenen Teiles (3*) zu ermöglichen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Schermesser (2), welches zur Veränderung des Schärfwinkels gedreht (8) werden kann, eine mit dem Schärfmesser (1) scherenartig zusammenwirkende Schneidkante (2X) besitzt, die in der Drehachse (8) des Schermessers liegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE235033C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE894497C (de) * 1951-12-29 1953-10-26 Ernst Wilhelm Skrobek Vorrichtung zum OEffnen von Rillenglaesern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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