DE2913885C2 - Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen - Google Patents

Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen

Info

Publication number
DE2913885C2
DE2913885C2 DE2913885A DE2913885A DE2913885C2 DE 2913885 C2 DE2913885 C2 DE 2913885C2 DE 2913885 A DE2913885 A DE 2913885A DE 2913885 A DE2913885 A DE 2913885A DE 2913885 C2 DE2913885 C2 DE 2913885C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
hub
shaft
slat
blind according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2913885A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2913885A1 (de
Inventor
Kurt Heinz Zevenhoven Frentzel
Herman Bergambacht Oskam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hunter Douglas Industries BV
Original Assignee
Hunter Douglas Industries BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hunter Douglas Industries BV filed Critical Hunter Douglas Industries BV
Priority to DE2913885A priority Critical patent/DE2913885C2/de
Priority to NLAANVRAGE8001172,A priority patent/NL176596C/xx
Priority to SE8002375A priority patent/SE437059B/sv
Priority to CH257580A priority patent/CH645431A5/de
Priority to AR280554A priority patent/AR225172A1/es
Priority to DK145880A priority patent/DK145880A/da
Priority to ES490218A priority patent/ES8101190A1/es
Priority to PH23852A priority patent/PH16724A/en
Priority to ZA00802004A priority patent/ZA802004B/xx
Priority to US06/136,995 priority patent/US4306608A/en
Priority to NZ193352A priority patent/NZ193352A/xx
Priority to GB8011275A priority patent/GB2049006B/en
Priority to IT21200/80A priority patent/IT1140919B/it
Priority to FR8007781A priority patent/FR2453263A1/fr
Priority to BE0/200134A priority patent/BE882664A/fr
Priority to JP55045540A priority patent/JPS5852079B2/ja
Priority to BR8002908A priority patent/BR8002908A/pt
Priority to AU57214/80A priority patent/AU529198B2/en
Publication of DE2913885A1 publication Critical patent/DE2913885A1/de
Priority to HK668/83A priority patent/HK66883A/xx
Application granted granted Critical
Publication of DE2913885C2 publication Critical patent/DE2913885C2/de
Priority to MY331/84A priority patent/MY8400331A/xx
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
    • E06B9/362Travellers; Lamellae suspension stems
    • E06B9/364Operating mechanisms therein
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S160/00Flexible or portable closure, partition, or panel
    • Y10S160/90Vertical type venetian blind

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen entsprechend den im Oberbegriff der Ansprüche 1 oder 2. enthaltenen Merkmalen. Eine Lamellenjalousie entsprechend den im Oberbegriff des Anspruchs 1 enthaltenen Merkmalen ist aus der DE-OS 17 84 528 bekannt.
Bei dieser bekannten Lamellenjalousie wird durch Betätigen einer Transportwelle über ein Getriebe im Zugwagen zunächst die Wendewelle so lange verdreht, bis der Wendevorgang durch Anschläge in jedem Lamelienwagen beendet wird. Nunmehr beginnt beim Weiterdrehen der Transportwelle das Verschieben der Lamellenwagen, wobei die Rutschkupplangen in allen Lamellenwagen reibend durchdrehen. Dies hat den Nachteil, daß durch das Überwinden der Reibung in den Rutschkupplungen die aufzubringende Transportkraft wesentlich erhöht wird und zudem durch die Reibung die Reibflächen in den Rutschkupplungen einem nicht unerheblichen Verschleiß ausgesetzt sind. Diese Nachteile sind auch bei Lamellenjalousien gegeben, bei denen mittels einer einzigen Welle zugleich das Wenden und der Transport der Lamellen bewirkt wird (DE-GM 75 33 533).
Der Erfindung liegt die Aufgabe 2ugrunde, den während des Transports der Lamellenwagen durch die Reibung in den Rutschkupplungen bedingten zusätzlichen Kraftaufwand und den im Bereich der Rutschkupplungen auftretenden Verschleiß weitgehend herabzusetzen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil entweder des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 2 angegebenen Merkmale gelöst.
Die Lösung nach Anspruch 1 ist für jede Lamellenjalousie geeignet, bei der die zum Wenden bestimmte Welle während des Transports weiterdreht und der Wendebereich durch Anschläge begrenzt ist, also auch bei Lamellenjalousien mit einer das Wenden der Lamellen und den Transport der Lamellenwagen bewirkende Welle.
Demgegenüber sind bei der Lösung nach Anspruch 2 den Wendebereich begrenzende Anschläge nicht erforderlich. Diese Lösung hat zudem den Vorteil, daß die Rutschkupplungen wahlweise auch bei Lamellenjalousien verwendbar sind, bei denen das Wenden und der Transport über voneinander getrennt zu betätigende Vorrichtungen erfolgt.
In beiden Fällen wird gleichermaßen der Vorteil erreicht, daß die bisher beim Transport der Lamellenwagen durch das Schlüpfen der Rutschkupplung an der Wendewelle wirksam werdende Gegenkraft zu Beginn jeder Transportbewegung herabgesetzt wird. Es ist daher zum Lamellentransport nur eine entsprechend geringere Antriebskraft erforderlich. Auch wird der im Bereich der Reibflächen der Rutschkupplungen beim Lamellenwagentransport auftretende Verschleiß herabgesetzt.
Die Ausbildung der reibachlüssigen Verbindung zwischen der Welle und den längsgeschii'zten Teilen jeder Rutschkupplung sowie die Anwendung der zum Aufweiten dieser Teile zu Beginn des Transports dienenden Maßnahmen sind auch deshalb von Vorteil, weil hierdurch die Wendefunktion und die in axialer Richtung wirkende Transportfunktion wesentlich besser voneinander getrennt sind. Ein während des Wendevorgangs unerwünschter Axialtransport wird zuverlässiger vermieden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann an der geschlitzten Hülse oder Nabe ein diese zusammendrückendes elastisches Element, zum Beispiel eint Feder, angreifen. Die Feder kann hierbei als Bandfeder oder auch als Federdraht mit rundem Querschnitt ausgeführt und zweckmäßig so bemessen sein, daß sie mehr als die Hälfte des Umfangs der Hülse oder Nabe umgibt, ohne jedoch den Schlitz selbst zu übergreifen.
Auch kann die Wandung der Hülse oder Nabe an einer dem Schlitz etwa diametral gegenüberliegenden Stelle dünner sein als im übrigen Wandungsbereich. Hierdurch wird bewußt ein weiches und nachgiebiges Verhalten der Hülse oder Nabe in Aufweitrichtung herbeigeführt, so daß sich die Größe rler Reibung an der Umfangsfläche der Welle im wesentlichen durch die Größe der Federkraft bestimmt Dies ist auch deshalb
κι von Vorteil, weil die Federkraft einer Stahlfeder über einen längeren Zeitraum konstanter bleibt als die Elastizität des zur Herstellung der Hülse oder Nabe zweckmäßigerweise verwendeten Kunststoffs.
Es können hierbei der dünnere Wandungsbereich einer Hülse durch eine zur zylindrischen Innenfläche exzentrische Außenfläche der Hülse gebildet und die Exzentrizität durch zentrische äußere Führungsflächen an nach außen ragenden Vorsprüngen ausgeglichen sein. Hierdurch wird einerseits eine zentrische Lagerung der Hülse möglich, wenn diese von einer Nabe des Schneckenelements umgeben wird, während gleichzeitig der durch die exzentrische Form und die Vorsprünge gewonnene Zwischenbereich als Raum für die Anordnung der Feder zur Verfügung steht. Die Vorsprünge können dabei sich in axialer Richtung erstreckende Führungsleisten mit entsprechend unterschiedlichen Höhen sein, wobei sich die Vorsprünge bzw. Führungsleisten nur über einen Teil der axialen Länge der Hülse erstrecken und das elastische Element neben den jeweils
ίο zugeordneten Führungsleisten angeordnet ist.
Für eine Lamellenjalousie, die den Merkmalen im Anspruch 1 entsprechend ausgebildet und bei der innerhalb der Nabe eine Hülse angeordnet ist, wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Hülse beidseits ihres Längsschlitzes je einen radial abstehenden Steg aufweist, die beide axial versetzt zueinander angeordnet sind, den Längsschlitz der Nabe durchgreifen und mit je einem Anschlag zusammenwirken. Diese Ausführung läßt die Verwendung eines die Lamelle tragenden, mit dem Schneckenelement kämmenden Zahnrads zu, zwischen dessen Zähnen die Anschläge angeordnet sind. Die zum Aufweiten der Hülse bei Beginn einer Transportbewegung erforderliche Kraft kann über die Stege unmittelbar auf die Hülse übertragen werden, sobald die Anschläge wirksam werden. Die vollständige Anordnung der Hülse innerhalb der Schneckennabe ist auch deshalb vorteilhaft, weil sich dadurch kein zusätzlicher Bedarf an Konstruktionsraum in axialer Richtung ergibt.
Ferner können sich die Stege in derselben radialen Ebene befinden, wie das jeweils mit einem Anschlag zusammenwirkende zugeordnete Ende des Schneckengewindes an der jeweiligen Schlitzseite. Hierbei kann der Schlitz in der Hülse zwischen den beiden Stegen in Umfangsrichtung verspringen. Hierdurch wird unter anderem erreicht, daß die Kraftübertragung auf das Zahnrad während einer Schneckenumdrehung so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung einer gemäß
bo den Merkmalen im Anspruch 2 ausgebildeten Lamellenjalousie ist gegeben, wenn das aufweitende Element ein keilförmig hervorstehender Nocken ist. Der Nocken kann die Hülse oder Nabe durch Eingreifen in den Schlitz auseinanderdrücken und dadurch die Herabset-
b3 zung des Reibschlusses bewirken. Günstig ist es. wenn der Nocken zwischen einer Wagenwand und dem Schneckenelement angeordnet ist. Hierbei kann der Nocken mit dem ein Schlitzende begrenzenden Bereich
des Hülsenrands zusammenwirken.
Es kann ferner beidseits des Schneckenelements jeweils ein keilförmiger Nocken angeordnet sein, so daß eine besonders weitgehende Aufweitung der Nabe oder der Hülse möglich ist.
Weiterhin wird als zweckmäßige Weiterbildung vorgeschlagen, daß der Nocken Bestandteil einer auf die Wendewelle mit radialem Spiel aufgesetzten Scheibe ist. Dies kann in vielen Fällen fertigungstechnisch einfacher sein als beispielsweise das Anformen des Nockens an eine Wagenwand.
Schließlich ist es auch denkbar, daß die Nabe oder Hülse zwei im wesentlichen in axialer Richtung verlaufende Schlitze aufweist und daß das die Aufweitung des Durchmessers bewirkende Element in jeden Schlitz mit mindestens einem Nocken eingreift. Auch hierdurch ist es möglich, den Reibschluß für beide axiale Transportrichtungen herabzusetzen.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht des oberen Teils einer Lamellenjalousie,
Fi g. 2 als Sprengbild für eine erste Ausführungsform die Teile im Bereich eines Lamellenwagens,
F i g. 3 eine Seitenansicht des in F i g. 2 dargestellten Lamellenwagens, teilweise im Schnitt,
Fig.4 einen Schnitt durch den Lamellenwagen entlang der Linie IV-IV in F i g. 5,
F i g. 5 eine Draufsicht auf den Lamellenwagen,
F i g. 6 als Sprengbild für eine weitere Ausführungsform die Teile im Bereich eines Lamellenwagens,
F i g. 7 einen Schnitt durch Teile des in F i g. 6 dargestellten Lamellenwagens.
Zunächst soll der allgemeine Aufbau einer Lamellen-Jalousie unter Hinweis auf die F i g. 1 beschrieben werden. An einer oberen Schiene 10 sind zwei Lamellenpakete aufgehängt, von denen jedes einen Zugwagen 11 und eine Anzahl von Lamellen wagen 12 aufweist. Die Lamellenwagen 12 laufen mittels Rollen 35 in der Schiene 10. An den Lamellenwagen 12 ist jeweils eine Lamelle 13 aufgehängt. Ferner sind Unterstützungswagen 14 vorgesehen. Alle Wagen 11, 12 und 14 werden von einer Welle 15 durchsetzt, deren jeweils einem Lamellenpaket zugeordneter Teil mit drei schraubenlinig verlaufenden Nuten 16 bzw. 17 versehen ist Die Richtung des Schraubenlinienverlaufs der Nuten 16 und 17 ist einander entgegengesetzt, so daß bei Drehung der Welle 15 entsprechend entgegengesetzte axiale Transportrichtungen bewirkt werden. Die Welle 15 erfüllt hier gleichzeitig auch die Funktion einer Wendewelle.
Die Welle 15 kann über eine Kette 18 in Drehung versetzt werden. Die Unterstützungswagen 14 haben den Zweck, den jeweils von den Wagen 11 und 12 freien Teil der Welle 15 an der Schiene 10 abzustützen und damit ein Durchhängen der Welle 15 zu verhindern.
Der Zugwagen 11 ist jeweils mit dem nächsten Lamellenwagen 12 seines Lamellenpaketes unmittelbar verbunden. Die für den Axialtransport erforderliche Antriebskraft wird von der Welle 15 nur an die Zugwagen 11 übertragen, während die Lamellenwagen 12 nur die für den Wendevorgang jeweils erforderliche Antriebskraft von der Welle 15 abnehmen. Der axiale Transport der Lamellenwagen 12 wird durch Mitnehmerlaschen 19 bewirkt die die Lamellenwagen 12 miteinander und mit dem jeweiligen Zugwagen 11 verbinden.
Eine erste Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Fi g. 2 bis 5 beschrieben. Der Lamellenwagen 12 hat ein Gehäuse 20, das von der Welle 15 durchsetzt wird. Auf diese ist zunächst eine Hülse 21 aufgesetzt,die im einzelnen folgenden Aufbau hat:
Ein in axialer Richtung durchgehender Schlitz 22 springt im Mittelbereich in Umfangsrichtung zwischen zwei radial nach außen gerichteten dreieckförmigen Stegen 23, so daß zwei in Umfangsrichtung gegeneinander versetzte Schlitzbereiche gebildet sind. Der dem Schlitz 22 diametral gegenüberliegende Teil der Hülsenwandung ist wesentlich dünner, so daß die äußere Umfangsfläche der Hülse 21 in bezug auf die Mittelachse 24 exzentrisch ist. Es ist ein Bereich der Hülse 21 an den Umfangsflächen mit Führungsleisten 25 versehen, deren Höhe in einer solchen Weise unterschiedlich bemessen ist, daß die Außenflächen der Führungsleisten 25 auf einer Kreislinie liegen. Die dem Schlitz 22 beidseits am nächsten liegenden Führungsleisten sind etwas länger als die übrigen Führungsleisten 25, um eine Bewegung einer die Hülse 21 über mehr als die Hälfte ihres Umfangs umgebenden Feder 26 zu begrenzen und somit zu verhindern, daß die Feder 26 den Schlitz 22 übergreifen kann. Die Feder 26 besteht aus einem Stahldraht und drückt die zu beiden Seiten des schwächsten Wandungsbereichs liegenden Bereiche der Hülse 21 zusammen, so daß sie reibschlüssig an der äußeren Umfangsfläche der Welle 15 anliegt.
Die Hülse 21 ist von einem Schneckenelement 27 umgeben. Dieses hat eine Nabe 28 und ein Schneckengewinde 29. Die Nabe 28 ist mit einer zu dem einen Nabenende hin offenen, hier schlitzartigen Aussparung 30 versehen, durch die die Stege 23 der in die Nabe 28 eingeschobenen Hülse 21 hindurchtreten. Wie Fig.3 erkennen läßt, sind die Stege 23 in einer solchen Lage an jeweils einer Seite des Schlitzes 22 angeordnet, daß sie in etwa derselben radialen Ebene liegen, wie das jeweils zugeordnete Ende des Schneckengewindes 29.
Mit dem Schneckenelement 27 kann ein Zahnrad 31 angetrieben werden, dessen Achse sich in vertikaler Richtung erstreckt und in dem der Haltezapfen 32 eines Lamellenhalters 33 gelagert ist. An letzterem ist jeweils eine der Lamellen 13 aufgehängt (F i g. 4 und 5).
Das Zahnrad 31 hat zwischen zwei benachbarten Zähnen ein Querstück, dessen Seiten jeweils einen Anschlag 34 bilden. Jeweils am Ende eines Wendevorganges und in Abhängigkeit von der jeweiligen Drehrichtung des Schneckenelements 27 trifft entweder das eine oder das andere Ende des Schneckengewindes 29 über den jeweils zugeordneten Steg 23 auf den jeweiligen Anschlag 34 auf.
Für den Wendebetrieb dieser Lamellenjalousie ergibt sich folgende Arbeitsweise:
Wenn die Welle 15 mit Hilfe der Kette 18 in der einen oder der anderen Richtung in Drehung versetzt wird, so erfolgt zunächst ein Wenden der Lamellen 13 in die vorgesehene Endstellung, falls sie sich noch nicht in dieser befinden sollten. Bis dahin ist die Übertragung einer einen Transport in axialer Richtung bewirkenden Antriebskraft auf den Zugwagen 11 unterbrochen. Die Umfangsfläche der Welle 15 und die innere Wandung der Hülse 21 bilden die Reibflächen einer Rutschkupplung. Während des Wendevorganges dreht die Welle 15 die reibschlüssig mit ihr verbundene Hülse 21 mit, da letztere durch die Feder 26 ausreichend fest an die äußere Umfangsfläche der Welle 15 angedrückt wird. Mit Hilfe der die Aussparung 30 in der Nabe 28 durchsetzenden radialen Stege 23 wird die Drehbewe-
gung auf das Schneckenelement 27 übertragen, das das Zahnrad 31 antreibt. Das Übersetzungsverhältnis zwischen dem Schneckenelement 27 und dem Zahnrad 31 ist so bemessen, daß die Wende-Endstellung einer Lamelle 13 jeweils durch das Auftreffen eines der beiden Enden des Schneckengewindes 29 über den zugehörigen Steg 23 auf die zugeordnete Seite des Querstücks bzw. den Anschlag 34 bestimmt wird. Da die Stege 23 in axialer Richtung jeweils so angeordnet sind, daß sie mit dem jeweils zugeordneten Ende des Schneckengewindes 29 in derselben radialen Ebene liegen, stören sie nicht den Eingriff des Schneckengewindes 29 in die Zähne des Zahnrads 31.
Bei Beendigung des Wendevorgangs liegt der jeweils dem entsprechenden Ende des Schneckengewindes 29 is zugeordnete Steg 23 zwischen diesem und dem Anschlag 34. Das Zahnrad 31 kann jetzt nicht mehr in derselben Richtung weiter angetrieben werden, so daß die Lamelle stillsteht, da die Hülse 21 an dieser Seite am weiteren Mitdrehen gehindert ist. Beim Weiterdrehen der Welle 15 in derselben Richtung wird jedoch durch die zwischen der äußeren Umfangsfläche der Welle 15 und der inneren Wandung der Hülse 21 bestehende Reibung derjenige Halbbereich der Hülse 21 geringfügig weitermitgenommen, der dem jeweils am Anschlag 34 liegenden Steg 23 gegenüberliegt. Hierdurch wird ein Aufweiten der Hülse 21 entgegen der Federwirkung bewirkt und der Reibschluß wesentlich verringert. Die Aussparung 30 ist nämlich ausreichend breit bemessen, um das dabei bewirkte Auseinanderspreizen der beiden Stege 23 zu ermöglichen. Nunmehr kann der Axialtransport der Lamellenwagen 12 bei stark herabgesetzter Reibung zwischen der Umfangsfläche der Welle 15 und der inneren Wandung der Hülse 21 erfolgen. Das Herabsetzen der Reibungskraft ist aber unabhängig davon,ob ein Axialtransport anschließt oder nicht.
Die in den Fig.6 und 7 dargestellte zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen Ausführungsform auf folgende Weise:
Auf die Welle 15 ist eine Nabe 36 aufgesetzt, die *o unmittelbar mit einem Schneckengewinde 37 versehen ist. Die Nabe 36 hat hier einen in axialer Richtung geradlinig durchgehenden, relativ breiten Schlitz 38. An der diesem Schlitz 38 diametral gegenüberliegenden Seite der Nabe 36 ist eine Nut 39 vorgesehen, die eine Querschnittsschwächung bildet und ein auseinanderdrücken der beiden Nabenhälften erleichtert.
Zwischen jeweils einem Ende der Nabe 36 und der zugeordneten, in Querrichtung verlaufenden Wagenwand 40 des Gehäuses 20 ist jeweils eine Scheibe 41 angeordnet, deren Innendurchmesser so groß bemessen ist, daß gegenüber der Welle 15 ein ausreichend großes Spiel verbleibt. Die Welle 15 kann also keine Kraft auf die Scheibe 41 übertragen.
Jede der beiden Scheiben 41 hat an der der Nabe 36 zugewandten Seite einen keilförmigen Nocken 42, der mit seinem freien Ende auch dann ein kleines Stück in den Schlitz 38 eingreift, wenn die Nabe 36 mit wirksamen Reibschluß auf der Welle 15 sitzt. Somit können sich die Scheiben 41 auch nicht zufälligerweise verdrehen.
Im übrigen hat das Zahnrad 31 bei dieser Ausführungsform keine Anschläge 34. Diese erübrigen sich deshalb, weil die Herabsetzung des Reibschlusses von der Beendigung der Wendebewegung unabhängig ist bzw. nicht durch diese ausgelöst wird.
Fig. 7 zeigt die einzelnen Teile in montierter Form. Der Wendeantrieb hat im einzelnen folgende Arbeitsweise:
Solange die Nabe 36 mit Reibschluß auf der Welle 15 sitzt, wird sie durch die Drehung derselben solange mitgenommen, wie der jeweilige Lamellenwagen 12 stillsteht. Wenn nach dem Wenden der Lamellen 13 vom Zugwagen 11 aus der Transport der Lamellenwagen 12 in axialer Richtung bewirkt wird, drückt die eine oder die andere Wagenwandung 40 des Gehäuses 20 die ihr jeweils zugeordnete Scheibe 41 in Richtung auf die Nabe 36. Dabei wird der keilförmige Nocken 42 in axialer Richtung weiter in den Schlitz 38 hineingedrückt. Da der zwischen der äußeren Umfangsfläche der Welle 15 und der inneren Wandung der Nabe 36 wirksame Reibschluß dieser Kraft einen Widerstand entgegensetzt, werden dabei die beiden Hälften der Nabe 36 durch den Nocken 42 auseinandergedrückt, und zwar soweit, bis der Reibschluß weitgehend vermindert ist. Der Axiaitransport der Lameilenwagen 12 erfolgt somit ebenfalls bei erheblich herabgesetzter Reibung zwischen der Nabe 36 und der Welle 15, wobei die Minderung der Reibung durch die Transportbewegung bewirkt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen an entlang einer Schiene verschiebbaren Lamellenwagen, die von einer zum Wenden der Lamellen dienenden Welle durchsetzt sind und von denen jeder eine Wendeeinrichtung besitzt, die ein auf der Welle angeordnetes Schneckenelement, das über sein Schneckengewinde mit der zugehörigen Lamelle antriebsmäßig verbunden ist, zwei Anschläge zum Begrenzen des Wendebereichs für die Lamelle und eine zwischen die Welle und das , Schneckengewinde eingeschaltete Rutschkupplung mit zwei Reibflächen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Reibfläche der Rutschkupplung die Umfangsfläche der Wendewelle (15) und die andere Reibfläche die innere Umfangsfläche der Nabe des Schneckenelements (2?) oder einer mit dem Schneckenelement (27) kraftübertragend verbundenen, in die Nabe (28) eingreifenden Hülse (21) auf der Wendewelle (15) ist, daß die die Reibfläche aufweisende Nabe oder die Hülse (21) zumindest über einen wesentlichen Teil ihrer Länge längsgeschlitzt ist und daß die die Reibfläche aufweisende Nabe oder die Hülse (21) nach Beendigung des Wendevorgangs beim Weiterdrehen der Wendewelle (15) durch den jeweils wirksamen Anschlag (34) unmittelbar oder über ein die Breite des Schlitzes (22) vergrößerndes mit dem Schneckenelement (27) mitdrehbares Element (23) der Wendeeinrichtung aufweitbar ist.
2. Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen an entlang einer Schiene verschiebbaren Lamellenwagen, die von einer zum Wenden der Lamellen dienenden Welle durchsetzt sind und von denen jeder eine Wendeeinrichtung besitzt, die ein auf der Welle angeordnetes Schneckenelement, das über sein Schneckengewinde mit der zugehörigen Lamelle antriebsmäßig verbunden ist, und eine zwischen die Welle und das Schneckengewinde eingeschaltete Rutschkupplung mit zwei Reibflächen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Reibfläche der Rutschkupplung die Umfangsfläche der Wendewelle (15) und die andere Reibfläche die innere Umfangsfläche der Nabe (36) des Schneckenelementes (36,37) oder einer mit dem Schneckenelement (36, 37) kraftübertragend verbundenen Hülse auf der Wendewelle (15) ist, daß die Nabe (36) oder die Hülse zumindest über einen wesentlichen Teil ihrer Länge längsgeschlitzt ist und daß die die Reibfläche aufweisende Nabe (36) oder Hülse zu Beginn des Transports des der jeweiligen Lamelle zugeordneten Lamellenwagens (12) durch zumindest ein Element (42) aufweitbar ist, das unter dem Einfluß einer zu Beginn des Wagentransports ausgelösten, zur Transportrichtung parallelen Kraftkomponenten auf die geschlitzte Nabe (36) oder Hülse einwirkt.
3. Lamellenjalousie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der geschlitzten e>o Hülse (21) oder Nabe ein diese zusammendrückendes elastisches Element, zum Beispiel Feder (26) angreift.
4. Lamellenjalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung der Hülse (21) oder der Nabe an einer dem Schlitz (22, 38) etwa diametral gegenüberliegenden Stelle dünner ist als im übrigen Wandungsbereich.
5. Lamellenjalousie nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Hülse (21) der dünnere Wandungsbereich durch eine zur zylindrischen Innenfläche exzentrische Außenfläche gebildet ist und daß die Exzentrizität durch zentrische äußce Führungsflächen an nach außen ragenden Vorsprüngen (25) ausgeglichen ist.
6. Lamellenjalousie nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge sich in axialer Richtung erstreckende Führungsleisten (25) mit entsprechend unterschiedlichen Höhen sind, wobei sich die Vorsprünge beziehungsweise Führungsleisten (25) nur über einen Teil der axialen Länge der Hülse (21) erstrecken und das elastische Element neben den jeweils zugeordneten Führungsleisten (25) angeordnet ist
7. Lamellenjalousie nach Anspruch 1, bei der innerhalb der Nabe eine Hülse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (21) als mitdrehendes Element beidseits ihres Längsschlitzes (22) je einen radial abstehenden Steg (23) aufweist, die beide axial versetzt voneinander angeordnet sind, einen Längsschlitz (30) der Nabe (28) durchgreifen und mit je einem Anschlag (34) zusammenwirken.
8. Lamellenjalousie nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (23) sich in derselben radialen Ebene befinden wie das jeweils zugeordnete Ende des Schneckengewindes (29) an der jeweiligen Schlitzseite.
9. Lamellenjalousie nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (22) in der Hülse (21) zwischen den beiden Stegen (23) in Umfangsrichtung verspringt.
10. Lamellenjalousie nach Anspruch 2 mit einem Schneckenelement zwischen parallelen Wagenwänden, dadurch gekennzeichnet, daß das aufweitende Element ein keilförmig hervorstehender Nocken (42) ist.
11. Lamellenjalousie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (42) zwischen einer Wagenwand und dem Schneckenelement (36, 37) angeordnet ist.
12. Lamellenjalousie nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß beidseits des Schnekkenelements (36, 37) jeweils ein keilförmiger Nocken (42) angeordnet ist.
13. Lamellenjalousie nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (42) Bestandteil einer auf die Wendewelle (15) mit radialem Spiel aufgesetzten Scheibe (41) ist.
14. Lamellenjalousie nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (36) oder die Hülse zwei im wesentlichen in axialer Richtung verlaufende Schlitze aufweist und daß das die Aufweitung des Durchmessers bewirkende Element in jedem Schlitz mit mindestens einem Nocken (42) eingreift.
DE2913885A 1979-04-06 1979-04-06 Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen Expired DE2913885C2 (de)

Priority Applications (20)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2913885A DE2913885C2 (de) 1979-04-06 1979-04-06 Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen
NLAANVRAGE8001172,A NL176596C (nl) 1979-04-06 1980-02-27 Lamellenjaloezie met vertikaal aangebrachte lamellen.
SE8002375A SE437059B (sv) 1979-04-06 1980-03-27 Persienn med vertikala lameller
CH257580A CH645431A5 (de) 1979-04-06 1980-04-01 Lamellenjalousie mit senkrecht angeordneten lamellen.
DK145880A DK145880A (da) 1979-04-06 1980-04-02 Persienne mod lodret anbragte lameller
ES490218A ES8101190A1 (es) 1979-04-06 1980-04-02 Una persiana veneciana de lamas perfeccionada
PH23852A PH16724A (en) 1979-04-06 1980-04-02 Louver carrier for louver of a vertical venetian blind
AR280554A AR225172A1 (es) 1979-04-06 1980-04-02 Soporte de hoja de persiana y mecanismo de embrague para una persiana de hojas suspendidas verticalmente
GB8011275A GB2049006B (en) 1979-04-06 1980-04-03 Louvered venetian blind with vertically arranged louveres
NZ193352A NZ193352A (en) 1979-04-06 1980-04-03 Louvre carrier for vertical louvered venetian blind
ZA00802004A ZA802004B (en) 1979-04-06 1980-04-03 Louvered venetian blind with vertically arranged louvers
US06/136,995 US4306608A (en) 1979-04-06 1980-04-03 Louver carrier for louver of a vertical venetian blind
FR8007781A FR2453263A1 (fr) 1979-04-06 1980-04-04 Stores a lamelles verticales
BE0/200134A BE882664A (fr) 1979-04-06 1980-04-04 Lamellen-jaloezie met vertikaal aangebrachte lamellen
IT21200/80A IT1140919B (it) 1979-04-06 1980-04-04 Tenda alla veneziana con stecche disposte verticalmente avente mezzi per orientare angolarmente e spostare orizzontalmente le stecche
JP55045540A JPS5852079B2 (ja) 1979-04-06 1980-04-07 ベネチヤンブラインド
BR8002908A BR8002908A (pt) 1979-04-06 1980-04-07 Suporte de laminas para persianas verticias
AU57214/80A AU529198B2 (en) 1979-04-06 1980-04-08 Louvre carrier for louvre of a vertical venetian blind
HK668/83A HK66883A (en) 1979-04-06 1983-12-15 Louvered venetian blind with vertically arranged louvers
MY331/84A MY8400331A (en) 1979-04-06 1984-12-30 Louvered venetian blind with vertically arranged louvers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2913885A DE2913885C2 (de) 1979-04-06 1979-04-06 Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2913885A1 DE2913885A1 (de) 1980-10-30
DE2913885C2 true DE2913885C2 (de) 1984-04-12

Family

ID=6067628

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2913885A Expired DE2913885C2 (de) 1979-04-06 1979-04-06 Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen

Country Status (20)

Country Link
US (1) US4306608A (de)
JP (1) JPS5852079B2 (de)
AR (1) AR225172A1 (de)
AU (1) AU529198B2 (de)
BE (1) BE882664A (de)
BR (1) BR8002908A (de)
CH (1) CH645431A5 (de)
DE (1) DE2913885C2 (de)
DK (1) DK145880A (de)
ES (1) ES8101190A1 (de)
FR (1) FR2453263A1 (de)
GB (1) GB2049006B (de)
HK (1) HK66883A (de)
IT (1) IT1140919B (de)
MY (1) MY8400331A (de)
NL (1) NL176596C (de)
NZ (1) NZ193352A (de)
PH (1) PH16724A (de)
SE (1) SE437059B (de)
ZA (1) ZA802004B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4225660A1 (de) * 1992-08-04 1994-02-10 Benthin Management Gmbh Einorganantrieb für eine Vertikaljalousie

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4406319A (en) * 1980-11-17 1983-09-27 Beatrice Foods Co. Venetian blind drive control
JPS5918137A (ja) * 1982-07-22 1984-01-30 日本磁力選鉱株式会社 製銑、製鋼滓のpH調整方法
EP0111586A1 (de) * 1982-12-21 1984-06-27 Angel Agos Perez Drehbare oder andere Wagen für vertikale Lamellen
US4522245A (en) * 1983-01-04 1985-06-11 Hunter Douglas Inc. Housing for a venetian blind tilter mechanism
GB2145141A (en) * 1983-08-16 1985-03-20 Hunter Douglas Ind Bv Clutch for a vertical louvre blind
JPS6184011A (ja) * 1984-09-29 1986-04-28 Osaka Denki Kk 変圧器等のコイル巻枠
JPS6183876A (ja) * 1984-09-29 1986-04-28 日本磁力選鉱株式会社 製鋼、脱リンスラグの処理方法
US4628981A (en) * 1985-04-08 1986-12-16 Micro Molds Corporation Vertical blind assembly
US4773464A (en) * 1986-09-22 1988-09-27 Kuron Corporation Actuator for electric blinds
EP0288623A1 (de) * 1987-04-28 1988-11-02 Kuron Corporation Elektrisch betätigbarer Vorhang
US4834162A (en) * 1987-09-30 1989-05-30 Home Fashions, Inc. Vertical louver blind operating mechanism
US4964191A (en) * 1988-04-04 1990-10-23 Ambassador Industries Carrier and replaceable cartridge hanger assembly
US4834163A (en) * 1988-04-18 1989-05-30 Scientific Plastics, Inc. Vertical louver assembly
DE3825978A1 (de) * 1988-07-29 1990-02-01 Stoever Adolf Bautex Kg Schneckenantrieb zur winkelpositionseinstellung von vertikallamellenjalousien
US4967823A (en) * 1988-12-07 1990-11-06 Groupe Plastique Moderne Inc. Vertical blind chariot
NO893651L (no) * 1989-09-12 1991-03-13 Tore Lyngholm Anordning ved lamellpersienne.
US5501116A (en) * 1994-03-02 1996-03-26 Weng; Ming L. Transmission device for a vertical blind
US5671794A (en) * 1996-08-15 1997-09-30 Nien; Ming Apparatus for adjusting the orientation of slats of a vertical blind
NL1016786C1 (nl) * 2000-12-04 2002-06-05 Hunter Douglas Ind Bv Open-tilt-unit voor de monocommando jaloezie.
JP5263381B2 (ja) * 2011-12-28 2013-08-14 ダイキン工業株式会社 冷凍装置の室外ユニット

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1784529C3 (de) * 1968-08-16 1979-10-11 Hunter Douglas Industries B.V., Rotterdam (Niederlande) Jalousie mit lotrechten, längs einer Laufschiene verschiebbaren Lamellen
NL7500815A (nl) * 1975-01-23 1976-07-27 Hunlas Bv Jaloezie.
DE7538533U (de) * 1975-12-03 1979-02-08 Bautex Adolf Stoever Kg, 2857 Langen Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten, seitlich verschiebbaren und um ihre laengsachse verschwenkbaren lamellen
AR208448A1 (es) * 1975-12-03 1976-12-27 Stoever Adolf Bautex Kg Persiana de aletas
DE2807440C2 (de) * 1978-02-22 1985-06-13 Hunter Douglas Industries B.V., Rotterdam Vertikallamellenjalousie mit in einer Oberschiene verschiebbaren Laufwagen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4225660A1 (de) * 1992-08-04 1994-02-10 Benthin Management Gmbh Einorganantrieb für eine Vertikaljalousie

Also Published As

Publication number Publication date
AU5721480A (en) 1981-10-15
NL176596B (nl) 1984-12-03
AU529198B2 (en) 1983-05-26
IT8021200A0 (it) 1980-04-04
GB2049006B (en) 1983-03-16
JPS5852079B2 (ja) 1983-11-19
DE2913885A1 (de) 1980-10-30
SE437059B (sv) 1985-02-04
FR2453263A1 (fr) 1980-10-31
ZA802004B (en) 1981-04-29
BR8002908A (pt) 1980-12-23
PH16724A (en) 1984-01-25
ES490218A0 (es) 1980-12-01
NZ193352A (en) 1983-06-17
HK66883A (en) 1983-12-23
JPS56484A (en) 1981-01-06
GB2049006A (en) 1980-12-17
MY8400331A (en) 1984-12-31
CH645431A5 (de) 1984-09-28
NL8001172A (nl) 1980-10-08
FR2453263B1 (de) 1983-02-11
AR225172A1 (es) 1982-02-26
DK145880A (da) 1980-10-07
IT1140919B (it) 1986-10-10
US4306608A (en) 1981-12-22
BE882664A (fr) 1980-10-06
SE8002375L (sv) 1980-10-07
NL176596C (nl) 1985-05-01
ES8101190A1 (es) 1980-12-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2913885C2 (de) Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen
DE3720018C2 (de) Federnspanner
DE2913887A1 (de) Lamellenjalousie mit vertikalen lamellen
DE2726452A1 (de) Antrieb fuer eine lamellenjalousie
DE2337725C2 (de) Mehrgang-Nabe mit Rücktritt-Bremseinrichtung
DE3304321C2 (de) Federnspanner
DE2802773A1 (de) Nichtreversible antriebsvorrichtung, insbesondere fuer das kraftuebertragungselement von elektrischen anlassern fuer verbrennungsmotoren
DE2944963A1 (de) Spreizbare aufspanneinrichtung fuer naben o.dgl.
DD295700A5 (de) Freilaufkupplung
DE3420789C2 (de)
DE4239507A1 (de) Rolloantrieb
DE3329259C2 (de)
DE2231035A1 (de) Federelement und verwendung desselben
DE2848048A1 (de) Schlingfederkupplung
DE2913886C2 (de) Lamellenjalousie mit vertikalen Lamellen
WO1984003327A1 (fr) Dispositif d'entrainement pour stores a lamelles
DE3623142C2 (de)
DE2331590C3 (de) Lastdruckbremse für einen Hebezeugantrieb
DE2228278A1 (de) Automatische, durch Zentrifugalkraft betätigte Kupplung
DE60126375T2 (de) Synchronisiereinrichtung für ein Fahrzeuggetriebe
DE2554351B2 (de) Jalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen
DE19722798A1 (de) Kupplung
DE102022106412B3 (de) Schneckengetriebe mit Umschaltvorrichtung
DE3307824A1 (de) Vorrichtung zum reibschluessigen kuppeln zweier koaxialer, drehbeweglicher teile
DE10226248B3 (de) Steuerbare Viscokupplung

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8181 Inventor (new situation)

Free format text: FRENTZEL, KURT HEINZ, ZEVENHOVEN, NL OSKAM, HERMAN, BERGAMBACHT, NL

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: COHAUSZ, W., DIPL.-ING. KNAUF, R., DIPL.-ING. COHAUSZ, H., DIPL.-ING. WERNER, D., DIPL.-ING. REDIES, B., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 4000 DUESSELDORF

8339 Ceased/non-payment of the annual fee