DE2913885C2 - Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen - Google Patents
Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten LamellenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen entsprechend den im
Oberbegriff der Ansprüche 1 oder 2. enthaltenen Merkmalen. Eine Lamellenjalousie entsprechend den im
Oberbegriff des Anspruchs 1 enthaltenen Merkmalen ist aus der DE-OS 17 84 528 bekannt.
Bei dieser bekannten Lamellenjalousie wird durch Betätigen einer Transportwelle über ein Getriebe im
Zugwagen zunächst die Wendewelle so lange verdreht, bis der Wendevorgang durch Anschläge in jedem
Lamelienwagen beendet wird. Nunmehr beginnt beim Weiterdrehen der Transportwelle das Verschieben der
Lamellenwagen, wobei die Rutschkupplangen in allen Lamellenwagen reibend durchdrehen. Dies hat den
Nachteil, daß durch das Überwinden der Reibung in den Rutschkupplungen die aufzubringende Transportkraft
wesentlich erhöht wird und zudem durch die Reibung die Reibflächen in den Rutschkupplungen einem nicht
unerheblichen Verschleiß ausgesetzt sind. Diese Nachteile sind auch bei Lamellenjalousien gegeben, bei denen
mittels einer einzigen Welle zugleich das Wenden und der Transport der Lamellen bewirkt wird (DE-GM
75 33 533).
Der Erfindung liegt die Aufgabe 2ugrunde, den während des Transports der Lamellenwagen durch die
Reibung in den Rutschkupplungen bedingten zusätzlichen Kraftaufwand und den im Bereich der Rutschkupplungen
auftretenden Verschleiß weitgehend herabzusetzen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil entweder des Anspruchs 1 oder
des Anspruchs 2 angegebenen Merkmale gelöst.
Die Lösung nach Anspruch 1 ist für jede Lamellenjalousie geeignet, bei der die zum Wenden bestimmte
Welle während des Transports weiterdreht und der Wendebereich durch Anschläge begrenzt ist, also auch
bei Lamellenjalousien mit einer das Wenden der Lamellen und den Transport der Lamellenwagen
bewirkende Welle.
Demgegenüber sind bei der Lösung nach Anspruch 2 den Wendebereich begrenzende Anschläge nicht
erforderlich. Diese Lösung hat zudem den Vorteil, daß die Rutschkupplungen wahlweise auch bei Lamellenjalousien
verwendbar sind, bei denen das Wenden und der Transport über voneinander getrennt zu betätigende
Vorrichtungen erfolgt.
In beiden Fällen wird gleichermaßen der Vorteil erreicht, daß die bisher beim Transport der Lamellenwagen
durch das Schlüpfen der Rutschkupplung an der Wendewelle wirksam werdende Gegenkraft zu Beginn
jeder Transportbewegung herabgesetzt wird. Es ist daher zum Lamellentransport nur eine entsprechend
geringere Antriebskraft erforderlich. Auch wird der im Bereich der Reibflächen der Rutschkupplungen beim
Lamellenwagentransport auftretende Verschleiß herabgesetzt.
Die Ausbildung der reibachlüssigen Verbindung zwischen der Welle und den längsgeschii'zten Teilen
jeder Rutschkupplung sowie die Anwendung der zum Aufweiten dieser Teile zu Beginn des Transports
dienenden Maßnahmen sind auch deshalb von Vorteil, weil hierdurch die Wendefunktion und die in axialer
Richtung wirkende Transportfunktion wesentlich besser voneinander getrennt sind. Ein während des
Wendevorgangs unerwünschter Axialtransport wird zuverlässiger vermieden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann an der geschlitzten Hülse oder Nabe ein
diese zusammendrückendes elastisches Element, zum Beispiel eint Feder, angreifen. Die Feder kann hierbei
als Bandfeder oder auch als Federdraht mit rundem Querschnitt ausgeführt und zweckmäßig so bemessen
sein, daß sie mehr als die Hälfte des Umfangs der Hülse
oder Nabe umgibt, ohne jedoch den Schlitz selbst zu übergreifen.
Auch kann die Wandung der Hülse oder Nabe an einer dem Schlitz etwa diametral gegenüberliegenden
Stelle dünner sein als im übrigen Wandungsbereich. Hierdurch wird bewußt ein weiches und nachgiebiges
Verhalten der Hülse oder Nabe in Aufweitrichtung herbeigeführt, so daß sich die Größe rler Reibung an der
Umfangsfläche der Welle im wesentlichen durch die Größe der Federkraft bestimmt Dies ist auch deshalb
κι von Vorteil, weil die Federkraft einer Stahlfeder über
einen längeren Zeitraum konstanter bleibt als die Elastizität des zur Herstellung der Hülse oder Nabe
zweckmäßigerweise verwendeten Kunststoffs.
Es können hierbei der dünnere Wandungsbereich einer Hülse durch eine zur zylindrischen Innenfläche
exzentrische Außenfläche der Hülse gebildet und die Exzentrizität durch zentrische äußere Führungsflächen
an nach außen ragenden Vorsprüngen ausgeglichen sein. Hierdurch wird einerseits eine zentrische Lagerung
der Hülse möglich, wenn diese von einer Nabe des Schneckenelements umgeben wird, während gleichzeitig
der durch die exzentrische Form und die Vorsprünge gewonnene Zwischenbereich als Raum für die Anordnung
der Feder zur Verfügung steht. Die Vorsprünge können dabei sich in axialer Richtung erstreckende
Führungsleisten mit entsprechend unterschiedlichen Höhen sein, wobei sich die Vorsprünge bzw. Führungsleisten
nur über einen Teil der axialen Länge der Hülse erstrecken und das elastische Element neben den jeweils
ίο zugeordneten Führungsleisten angeordnet ist.
Für eine Lamellenjalousie, die den Merkmalen im Anspruch 1 entsprechend ausgebildet und bei der
innerhalb der Nabe eine Hülse angeordnet ist, wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Hülse beidseits ihres
Längsschlitzes je einen radial abstehenden Steg aufweist, die beide axial versetzt zueinander angeordnet
sind, den Längsschlitz der Nabe durchgreifen und mit je einem Anschlag zusammenwirken. Diese Ausführung
läßt die Verwendung eines die Lamelle tragenden, mit dem Schneckenelement kämmenden Zahnrads zu,
zwischen dessen Zähnen die Anschläge angeordnet sind. Die zum Aufweiten der Hülse bei Beginn einer
Transportbewegung erforderliche Kraft kann über die Stege unmittelbar auf die Hülse übertragen werden,
sobald die Anschläge wirksam werden. Die vollständige Anordnung der Hülse innerhalb der Schneckennabe ist
auch deshalb vorteilhaft, weil sich dadurch kein zusätzlicher Bedarf an Konstruktionsraum in axialer
Richtung ergibt.
Ferner können sich die Stege in derselben radialen Ebene befinden, wie das jeweils mit einem Anschlag
zusammenwirkende zugeordnete Ende des Schneckengewindes an der jeweiligen Schlitzseite. Hierbei kann
der Schlitz in der Hülse zwischen den beiden Stegen in Umfangsrichtung verspringen. Hierdurch wird unter
anderem erreicht, daß die Kraftübertragung auf das Zahnrad während einer Schneckenumdrehung so wenig
wie möglich beeinträchtigt wird.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung einer gemäß
bo den Merkmalen im Anspruch 2 ausgebildeten Lamellenjalousie
ist gegeben, wenn das aufweitende Element ein keilförmig hervorstehender Nocken ist. Der Nocken
kann die Hülse oder Nabe durch Eingreifen in den Schlitz auseinanderdrücken und dadurch die Herabset-
b3 zung des Reibschlusses bewirken. Günstig ist es. wenn
der Nocken zwischen einer Wagenwand und dem Schneckenelement angeordnet ist. Hierbei kann der
Nocken mit dem ein Schlitzende begrenzenden Bereich
des Hülsenrands zusammenwirken.
Es kann ferner beidseits des Schneckenelements jeweils ein keilförmiger Nocken angeordnet sein, so daß
eine besonders weitgehende Aufweitung der Nabe oder der Hülse möglich ist.
Weiterhin wird als zweckmäßige Weiterbildung vorgeschlagen, daß der Nocken Bestandteil einer auf die
Wendewelle mit radialem Spiel aufgesetzten Scheibe ist. Dies kann in vielen Fällen fertigungstechnisch einfacher
sein als beispielsweise das Anformen des Nockens an eine Wagenwand.
Schließlich ist es auch denkbar, daß die Nabe oder Hülse zwei im wesentlichen in axialer Richtung
verlaufende Schlitze aufweist und daß das die Aufweitung des Durchmessers bewirkende Element in
jeden Schlitz mit mindestens einem Nocken eingreift. Auch hierdurch ist es möglich, den Reibschluß für beide
axiale Transportrichtungen herabzusetzen.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben.
Im einzelnen zeigt
Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht des oberen Teils einer Lamellenjalousie,
Fi g. 2 als Sprengbild für eine erste Ausführungsform
die Teile im Bereich eines Lamellenwagens,
F i g. 3 eine Seitenansicht des in F i g. 2 dargestellten Lamellenwagens, teilweise im Schnitt,
Fig.4 einen Schnitt durch den Lamellenwagen entlang der Linie IV-IV in F i g. 5,
F i g. 5 eine Draufsicht auf den Lamellenwagen,
F i g. 6 als Sprengbild für eine weitere Ausführungsform die Teile im Bereich eines Lamellenwagens,
F i g. 7 einen Schnitt durch Teile des in F i g. 6 dargestellten Lamellenwagens.
Zunächst soll der allgemeine Aufbau einer Lamellen-Jalousie
unter Hinweis auf die F i g. 1 beschrieben werden. An einer oberen Schiene 10 sind zwei
Lamellenpakete aufgehängt, von denen jedes einen Zugwagen 11 und eine Anzahl von Lamellen wagen 12
aufweist. Die Lamellenwagen 12 laufen mittels Rollen 35 in der Schiene 10. An den Lamellenwagen 12 ist jeweils
eine Lamelle 13 aufgehängt. Ferner sind Unterstützungswagen 14 vorgesehen. Alle Wagen 11, 12 und 14
werden von einer Welle 15 durchsetzt, deren jeweils einem Lamellenpaket zugeordneter Teil mit drei
schraubenlinig verlaufenden Nuten 16 bzw. 17 versehen ist Die Richtung des Schraubenlinienverlaufs der Nuten
16 und 17 ist einander entgegengesetzt, so daß bei Drehung der Welle 15 entsprechend entgegengesetzte
axiale Transportrichtungen bewirkt werden. Die Welle 15 erfüllt hier gleichzeitig auch die Funktion einer
Wendewelle.
Die Welle 15 kann über eine Kette 18 in Drehung versetzt werden. Die Unterstützungswagen 14 haben
den Zweck, den jeweils von den Wagen 11 und 12 freien
Teil der Welle 15 an der Schiene 10 abzustützen und damit ein Durchhängen der Welle 15 zu verhindern.
Der Zugwagen 11 ist jeweils mit dem nächsten Lamellenwagen 12 seines Lamellenpaketes unmittelbar
verbunden. Die für den Axialtransport erforderliche Antriebskraft wird von der Welle 15 nur an die
Zugwagen 11 übertragen, während die Lamellenwagen 12 nur die für den Wendevorgang jeweils erforderliche
Antriebskraft von der Welle 15 abnehmen. Der axiale Transport der Lamellenwagen 12 wird durch Mitnehmerlaschen
19 bewirkt die die Lamellenwagen 12 miteinander und mit dem jeweiligen Zugwagen 11
verbinden.
Eine erste Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Fi g. 2 bis 5 beschrieben. Der Lamellenwagen
12 hat ein Gehäuse 20, das von der Welle 15 durchsetzt wird. Auf diese ist zunächst eine Hülse 21
aufgesetzt,die im einzelnen folgenden Aufbau hat:
Ein in axialer Richtung durchgehender Schlitz 22 springt im Mittelbereich in Umfangsrichtung zwischen
zwei radial nach außen gerichteten dreieckförmigen Stegen 23, so daß zwei in Umfangsrichtung gegeneinander
versetzte Schlitzbereiche gebildet sind. Der dem Schlitz 22 diametral gegenüberliegende Teil der
Hülsenwandung ist wesentlich dünner, so daß die äußere Umfangsfläche der Hülse 21 in bezug auf die
Mittelachse 24 exzentrisch ist. Es ist ein Bereich der Hülse 21 an den Umfangsflächen mit Führungsleisten 25
versehen, deren Höhe in einer solchen Weise unterschiedlich bemessen ist, daß die Außenflächen der
Führungsleisten 25 auf einer Kreislinie liegen. Die dem Schlitz 22 beidseits am nächsten liegenden Führungsleisten
sind etwas länger als die übrigen Führungsleisten 25, um eine Bewegung einer die Hülse 21 über mehr als
die Hälfte ihres Umfangs umgebenden Feder 26 zu begrenzen und somit zu verhindern, daß die Feder 26
den Schlitz 22 übergreifen kann. Die Feder 26 besteht aus einem Stahldraht und drückt die zu beiden Seiten
des schwächsten Wandungsbereichs liegenden Bereiche der Hülse 21 zusammen, so daß sie reibschlüssig an der
äußeren Umfangsfläche der Welle 15 anliegt.
Die Hülse 21 ist von einem Schneckenelement 27 umgeben. Dieses hat eine Nabe 28 und ein Schneckengewinde
29. Die Nabe 28 ist mit einer zu dem einen Nabenende hin offenen, hier schlitzartigen Aussparung
30 versehen, durch die die Stege 23 der in die Nabe 28 eingeschobenen Hülse 21 hindurchtreten. Wie Fig.3
erkennen läßt, sind die Stege 23 in einer solchen Lage an jeweils einer Seite des Schlitzes 22 angeordnet, daß sie
in etwa derselben radialen Ebene liegen, wie das jeweils zugeordnete Ende des Schneckengewindes 29.
Mit dem Schneckenelement 27 kann ein Zahnrad 31 angetrieben werden, dessen Achse sich in vertikaler
Richtung erstreckt und in dem der Haltezapfen 32 eines Lamellenhalters 33 gelagert ist. An letzterem ist jeweils
eine der Lamellen 13 aufgehängt (F i g. 4 und 5).
Das Zahnrad 31 hat zwischen zwei benachbarten Zähnen ein Querstück, dessen Seiten jeweils einen
Anschlag 34 bilden. Jeweils am Ende eines Wendevorganges und in Abhängigkeit von der jeweiligen
Drehrichtung des Schneckenelements 27 trifft entweder das eine oder das andere Ende des Schneckengewindes
29 über den jeweils zugeordneten Steg 23 auf den jeweiligen Anschlag 34 auf.
Für den Wendebetrieb dieser Lamellenjalousie ergibt
sich folgende Arbeitsweise:
Wenn die Welle 15 mit Hilfe der Kette 18 in der einen oder der anderen Richtung in Drehung versetzt wird, so
erfolgt zunächst ein Wenden der Lamellen 13 in die vorgesehene Endstellung, falls sie sich noch nicht in
dieser befinden sollten. Bis dahin ist die Übertragung einer einen Transport in axialer Richtung bewirkenden
Antriebskraft auf den Zugwagen 11 unterbrochen. Die Umfangsfläche der Welle 15 und die innere Wandung
der Hülse 21 bilden die Reibflächen einer Rutschkupplung. Während des Wendevorganges dreht die Welle 15
die reibschlüssig mit ihr verbundene Hülse 21 mit, da letztere durch die Feder 26 ausreichend fest an die
äußere Umfangsfläche der Welle 15 angedrückt wird. Mit Hilfe der die Aussparung 30 in der Nabe 28
durchsetzenden radialen Stege 23 wird die Drehbewe-
gung auf das Schneckenelement 27 übertragen, das das Zahnrad 31 antreibt. Das Übersetzungsverhältnis
zwischen dem Schneckenelement 27 und dem Zahnrad 31 ist so bemessen, daß die Wende-Endstellung einer
Lamelle 13 jeweils durch das Auftreffen eines der beiden Enden des Schneckengewindes 29 über den
zugehörigen Steg 23 auf die zugeordnete Seite des Querstücks bzw. den Anschlag 34 bestimmt wird. Da die
Stege 23 in axialer Richtung jeweils so angeordnet sind, daß sie mit dem jeweils zugeordneten Ende des
Schneckengewindes 29 in derselben radialen Ebene liegen, stören sie nicht den Eingriff des Schneckengewindes
29 in die Zähne des Zahnrads 31.
Bei Beendigung des Wendevorgangs liegt der jeweils dem entsprechenden Ende des Schneckengewindes 29 is
zugeordnete Steg 23 zwischen diesem und dem Anschlag 34. Das Zahnrad 31 kann jetzt nicht mehr in
derselben Richtung weiter angetrieben werden, so daß die Lamelle stillsteht, da die Hülse 21 an dieser Seite am
weiteren Mitdrehen gehindert ist. Beim Weiterdrehen der Welle 15 in derselben Richtung wird jedoch durch
die zwischen der äußeren Umfangsfläche der Welle 15 und der inneren Wandung der Hülse 21 bestehende
Reibung derjenige Halbbereich der Hülse 21 geringfügig weitermitgenommen, der dem jeweils am Anschlag
34 liegenden Steg 23 gegenüberliegt. Hierdurch wird ein Aufweiten der Hülse 21 entgegen der Federwirkung
bewirkt und der Reibschluß wesentlich verringert. Die Aussparung 30 ist nämlich ausreichend breit bemessen,
um das dabei bewirkte Auseinanderspreizen der beiden Stege 23 zu ermöglichen. Nunmehr kann der Axialtransport
der Lamellenwagen 12 bei stark herabgesetzter Reibung zwischen der Umfangsfläche der Welle 15 und
der inneren Wandung der Hülse 21 erfolgen. Das Herabsetzen der Reibungskraft ist aber unabhängig
davon,ob ein Axialtransport anschließt oder nicht.
Die in den Fig.6 und 7 dargestellte zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der zuvor
beschriebenen Ausführungsform auf folgende Weise:
Auf die Welle 15 ist eine Nabe 36 aufgesetzt, die *o
unmittelbar mit einem Schneckengewinde 37 versehen ist. Die Nabe 36 hat hier einen in axialer Richtung
geradlinig durchgehenden, relativ breiten Schlitz 38. An der diesem Schlitz 38 diametral gegenüberliegenden
Seite der Nabe 36 ist eine Nut 39 vorgesehen, die eine Querschnittsschwächung bildet und ein auseinanderdrücken
der beiden Nabenhälften erleichtert.
Zwischen jeweils einem Ende der Nabe 36 und der zugeordneten, in Querrichtung verlaufenden Wagenwand
40 des Gehäuses 20 ist jeweils eine Scheibe 41 angeordnet, deren Innendurchmesser so groß bemessen
ist, daß gegenüber der Welle 15 ein ausreichend großes Spiel verbleibt. Die Welle 15 kann also keine Kraft auf
die Scheibe 41 übertragen.
Jede der beiden Scheiben 41 hat an der der Nabe 36 zugewandten Seite einen keilförmigen Nocken 42, der
mit seinem freien Ende auch dann ein kleines Stück in den Schlitz 38 eingreift, wenn die Nabe 36 mit
wirksamen Reibschluß auf der Welle 15 sitzt. Somit können sich die Scheiben 41 auch nicht zufälligerweise
verdrehen.
Im übrigen hat das Zahnrad 31 bei dieser Ausführungsform keine Anschläge 34. Diese erübrigen sich
deshalb, weil die Herabsetzung des Reibschlusses von der Beendigung der Wendebewegung unabhängig ist
bzw. nicht durch diese ausgelöst wird.
Fig. 7 zeigt die einzelnen Teile in montierter Form.
Der Wendeantrieb hat im einzelnen folgende Arbeitsweise:
Solange die Nabe 36 mit Reibschluß auf der Welle 15 sitzt, wird sie durch die Drehung derselben solange
mitgenommen, wie der jeweilige Lamellenwagen 12 stillsteht. Wenn nach dem Wenden der Lamellen 13 vom
Zugwagen 11 aus der Transport der Lamellenwagen 12 in axialer Richtung bewirkt wird, drückt die eine oder
die andere Wagenwandung 40 des Gehäuses 20 die ihr jeweils zugeordnete Scheibe 41 in Richtung auf die
Nabe 36. Dabei wird der keilförmige Nocken 42 in axialer Richtung weiter in den Schlitz 38 hineingedrückt.
Da der zwischen der äußeren Umfangsfläche der Welle 15 und der inneren Wandung der Nabe 36 wirksame
Reibschluß dieser Kraft einen Widerstand entgegensetzt, werden dabei die beiden Hälften der Nabe 36
durch den Nocken 42 auseinandergedrückt, und zwar soweit, bis der Reibschluß weitgehend vermindert ist.
Der Axiaitransport der Lameilenwagen 12 erfolgt somit
ebenfalls bei erheblich herabgesetzter Reibung zwischen der Nabe 36 und der Welle 15, wobei die
Minderung der Reibung durch die Transportbewegung bewirkt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen an entlang einer Schiene verschiebbaren
Lamellenwagen, die von einer zum Wenden der Lamellen dienenden Welle durchsetzt sind und von
denen jeder eine Wendeeinrichtung besitzt, die ein auf der Welle angeordnetes Schneckenelement, das
über sein Schneckengewinde mit der zugehörigen Lamelle antriebsmäßig verbunden ist, zwei Anschläge
zum Begrenzen des Wendebereichs für die Lamelle und eine zwischen die Welle und das ,
Schneckengewinde eingeschaltete Rutschkupplung mit zwei Reibflächen aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Reibfläche der Rutschkupplung die Umfangsfläche der Wendewelle
(15) und die andere Reibfläche die innere Umfangsfläche der Nabe des Schneckenelements (2?) oder
einer mit dem Schneckenelement (27) kraftübertragend verbundenen, in die Nabe (28) eingreifenden
Hülse (21) auf der Wendewelle (15) ist, daß die die Reibfläche aufweisende Nabe oder die Hülse (21)
zumindest über einen wesentlichen Teil ihrer Länge längsgeschlitzt ist und daß die die Reibfläche
aufweisende Nabe oder die Hülse (21) nach Beendigung des Wendevorgangs beim Weiterdrehen
der Wendewelle (15) durch den jeweils wirksamen Anschlag (34) unmittelbar oder über ein
die Breite des Schlitzes (22) vergrößerndes mit dem Schneckenelement (27) mitdrehbares Element (23)
der Wendeeinrichtung aufweitbar ist.
2. Lamellenjalousie mit lotrecht angeordneten Lamellen an entlang einer Schiene verschiebbaren
Lamellenwagen, die von einer zum Wenden der Lamellen dienenden Welle durchsetzt sind und von
denen jeder eine Wendeeinrichtung besitzt, die ein auf der Welle angeordnetes Schneckenelement, das
über sein Schneckengewinde mit der zugehörigen Lamelle antriebsmäßig verbunden ist, und eine
zwischen die Welle und das Schneckengewinde eingeschaltete Rutschkupplung mit zwei Reibflächen
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Reibfläche der Rutschkupplung die Umfangsfläche
der Wendewelle (15) und die andere Reibfläche die innere Umfangsfläche der Nabe (36) des Schneckenelementes
(36,37) oder einer mit dem Schneckenelement (36, 37) kraftübertragend verbundenen Hülse
auf der Wendewelle (15) ist, daß die Nabe (36) oder die Hülse zumindest über einen wesentlichen Teil
ihrer Länge längsgeschlitzt ist und daß die die Reibfläche aufweisende Nabe (36) oder Hülse zu
Beginn des Transports des der jeweiligen Lamelle zugeordneten Lamellenwagens (12) durch zumindest
ein Element (42) aufweitbar ist, das unter dem Einfluß einer zu Beginn des Wagentransports
ausgelösten, zur Transportrichtung parallelen Kraftkomponenten auf die geschlitzte Nabe (36) oder
Hülse einwirkt.
3. Lamellenjalousie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der geschlitzten e>o
Hülse (21) oder Nabe ein diese zusammendrückendes elastisches Element, zum Beispiel Feder (26)
angreift.
4. Lamellenjalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung der
Hülse (21) oder der Nabe an einer dem Schlitz (22, 38) etwa diametral gegenüberliegenden Stelle
dünner ist als im übrigen Wandungsbereich.
5. Lamellenjalousie nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Hülse (21) der dünnere
Wandungsbereich durch eine zur zylindrischen Innenfläche exzentrische Außenfläche gebildet ist
und daß die Exzentrizität durch zentrische äußce Führungsflächen an nach außen ragenden Vorsprüngen
(25) ausgeglichen ist.
6. Lamellenjalousie nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge sich in
axialer Richtung erstreckende Führungsleisten (25) mit entsprechend unterschiedlichen Höhen sind,
wobei sich die Vorsprünge beziehungsweise Führungsleisten (25) nur über einen Teil der axialen
Länge der Hülse (21) erstrecken und das elastische Element neben den jeweils zugeordneten Führungsleisten
(25) angeordnet ist
7. Lamellenjalousie nach Anspruch 1, bei der innerhalb der Nabe eine Hülse angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (21) als mitdrehendes Element beidseits ihres Längsschlitzes
(22) je einen radial abstehenden Steg (23) aufweist, die beide axial versetzt voneinander angeordnet
sind, einen Längsschlitz (30) der Nabe (28) durchgreifen und mit je einem Anschlag (34)
zusammenwirken.
8. Lamellenjalousie nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (23) sich in derselben
radialen Ebene befinden wie das jeweils zugeordnete Ende des Schneckengewindes (29) an der
jeweiligen Schlitzseite.
9. Lamellenjalousie nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (22) in der Hülse (21)
zwischen den beiden Stegen (23) in Umfangsrichtung verspringt.
10. Lamellenjalousie nach Anspruch 2 mit einem Schneckenelement zwischen parallelen Wagenwänden,
dadurch gekennzeichnet, daß das aufweitende Element ein keilförmig hervorstehender Nocken
(42) ist.
11. Lamellenjalousie nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Nocken (42) zwischen einer Wagenwand und dem Schneckenelement (36, 37)
angeordnet ist.
12. Lamellenjalousie nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß beidseits des Schnekkenelements (36, 37) jeweils ein keilförmiger
Nocken (42) angeordnet ist.
13. Lamellenjalousie nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Nocken (42) Bestandteil einer auf die Wendewelle (15) mit radialem Spiel aufgesetzten Scheibe (41) ist.
14. Lamellenjalousie nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe
(36) oder die Hülse zwei im wesentlichen in axialer Richtung verlaufende Schlitze aufweist und daß das
die Aufweitung des Durchmessers bewirkende Element in jedem Schlitz mit mindestens einem
Nocken (42) eingreift.
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