DE2913103C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2913103C2
DE2913103C2 DE19792913103 DE2913103A DE2913103C2 DE 2913103 C2 DE2913103 C2 DE 2913103C2 DE 19792913103 DE19792913103 DE 19792913103 DE 2913103 A DE2913103 A DE 2913103A DE 2913103 C2 DE2913103 C2 DE 2913103C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
alloy
charge
tantalum
charge according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792913103
Other languages
English (en)
Other versions
DE2913103A1 (de
Inventor
Francis Ranspach Le Bas Fr Jamet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DEUTSCH-FRANZOESISCHES FORSCHUNGSINSTITUT SAINT-LOUIS SAINT-LOUIS FR
Original Assignee
DEUTSCH-FRANZOESISCHES FORSCHUNGSINSTITUT SAINT-LOUIS SAINT-LOUIS FR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DEUTSCH-FRANZOESISCHES FORSCHUNGSINSTITUT SAINT-LOUIS SAINT-LOUIS FR filed Critical DEUTSCH-FRANZOESISCHES FORSCHUNGSINSTITUT SAINT-LOUIS SAINT-LOUIS FR
Publication of DE2913103A1 publication Critical patent/DE2913103A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2913103C2 publication Critical patent/DE2913103C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B1/00Explosive charges characterised by form or shape but not dependent on shape of container
    • F42B1/02Shaped or hollow charges
    • F42B1/032Shaped or hollow charges characterised by the material of the liner
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B1/00Explosive charges characterised by form or shape but not dependent on shape of container
    • F42B1/02Shaped or hollow charges
    • F42B1/028Shaped or hollow charges characterised by the form of the liner

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Flachkegelladung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Ladung ist eine Ladung, die auf ihrer dem Ziel zugewandten Seite einen Hohlraum aufweist, der einen Kegel mit einem Öffnungswinkel von mehr als 110° bil­ det oder eine ähnliche Form aufweist und mit einer metallischen Einlage ausgekleidet ist.
Üblicherweise besteht eine solche Einlage aus Kupfer und kann eine konstante oder unterschiedliche (von der Spitze zur Kegelbasis zunehmende oder abnehmende) Dicke aufweisen.
Die Detonation des Sprengstoffes verursacht die Ver­ formung der Einlage, die sich in ein Geschoß verwan­ delt, dessen Geschwindigkeit einige Kilometer pro Se­ kunde erreicht. Dieses Geschoß kann in einer Platte aus Stahl einen Krater verursachen, dessen Tiefe im allgemeinen das 1,5- bis 3fache des Durchmessers der Basis der Einlage beträgt.
Versuche haben gezeigt, daß die Formgebung der Einlage die Eindringtiefe beeinflußt; ferner nimmt die Ein­ dringtiefe mit der Masse der Einlage zu. Schließlich wurde auch eine empirische Formel entwickelt, gemäß deren die Eindringtiefe mit der spezifischen Masse des Materials der Einlage zunimmt. Versuche mit einer wolframhaltigen und somit sehr schweren Einlage haben jedoch gegenüber einer solchen aus Kupfer keine nennens­ werte Vergrößerung der Eindringtiefe erbracht.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Er­ findung die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Flachkegelladung dahingehend weiterzubilden, daß ihre Eindringtiefe verbessert wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Es hat sich nämlich herausgestellt, daß eine Einlage aus einer Legierung, die einen erheblichen Anteil an Tantal besitzt, eine erhebliche Vergrößerung der Ein­ dringtiefe herbeiführt, wobei es jedoch erforderlich ist, der Legierung eine höhere Dichte als diejenige des Kupfers zu verleihen. Im optimalen Grenzfall kann die "Legierung" vollständig aus Tantal bestehen.
Nachdem die Einlage dank dem Vorhandensein des Tantals eine höhere Dichte erhalten hatte, stellte man fest, daß eine derartige Legierung auch ein verbessertes Fließver­ mögen aufwies und dieses sogar unter den besonderen Be­ dingungen der Detonation, d. h. unter den Bedingungen einer schnellen Verformung, beibehielt. Auf diese Weise wird eine Zerlegung vermieden, und das Geschoß erreicht eine Eindringtiefe, die um 50% größer ist als die mit den klassischen Einlagen erreichte.
Was die Legierung anbelangt, so kann das Tantal z. B. mit Wolfram, Molybdän, Niobium oder anderen Metallen mit spezifischen Eigenschaften legiert sein.
Die Dicke der Einlage nimmt vorzugsweise von ihrer runden Grundfläche an zur Spitze hin ab, und das Verhältnis der extremen Werte der Dicke liegt vorzugsweise zwischen 1,5 und 2. Auf diese Weise wird die Bildung des Geschosses durch Implosion erleichtert.
Die erfindungsgemäße Einlage kann kegelförmig - mit einem Öffnungswinkel größer als 110° - oder kugelhaubenförmig sein, wobei die Höhe der Kugelhaube ungefähr 0,3mal so groß ist wie der Durchmesser des Grundkreises oder darunter liegt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert.
In der ohne Beschränkung der Allgemeinheit beigefügten Zeichnung
  • - stellt die Fig. 1 den axialen Schnitt einer ersten Ausführung der erfindungsgemäßen Ladung dar,
  • - ist die Fig. 2 der entsprechende Schnitt einer zwei­ ten Ausführung der erfindungsgemäßen Ladung.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 besteht eine erfindungs­ gemäße Ladung aus einer annähernd zylindrischen Spreng­ stoffmasse 1, die an einem Ende mit einer symbolisch dar­ gestellten Zündvorrichtung 2 versehen ist. Der Durchmes­ ser der Ladung beträgt 25,4 Millimeter.
An ihrem anderen Ende besitzt die Ladung einen konischen Hohlraum, der mit einer metallischen Einlage 3 verkleidet ist. Diese Einlage hat eine konstante Dicke, so daß die sie definierenden Kegel verschiedene Öffnungswinkel ª und b haben. In dem beschriebenen Beispiel beträgt der Öffnungs­ winkel ª des Innenkegels 129° und derjenige (b) des Außen­ kegels 140°. Hieraus ergibt sich, daß die Dicke der Einlage von der runden Grundfläche an zur Spitze hin abnimmt.
Die parallel zur Achse der Ladung an der Grundfläche gemessene Dicke h 1 beträgt 1,8 Millimeter.
Die Einlage 3 ist aus praktisch reinem Tantal hergestellt.
Eine Einlage ungefähr gleicher Masse, die aus Kupfer her­ gestellt ist und die gleichen Öffnungswinkel ª und b aufweist, würde eine Dicke h 1 von 2,5 Millimetern haben. Versuche mit einer derartigen Einlage erlaubten, eine Eindringtiefe von 63 Millimetern in Weichstahl zu erzie­ len. Mit einer Einlage aus Tantal nach Fig. 1, erreicht diese Tiefe 105 Millimeter, d. h. eine Verbesserung von über 50%.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Herstellung von Einlagen aus reinem Tantal, sondern sieht auch die Verwendung von Legierungen mit ausreichendem Tantalgehalt vor, um eine größere Dichte als diejenige des Kupfers zu erhalten. Diese Legierungen können Wolfram, Molybdän oder Niobium enthalten. Als Beispiel können die Legie­ rungen mit der Bezeichnung Ta-W10; Ta-W5, D 2,5; Ta-Nb 30 V 7,5 angeführt werden.
Die Einlage muß nicht genau konisch sein, sie kann auch eine abgerundete Form ungefähr in denselben Proportionen aufweisen.
In Fig. 2 wurde eine erfindungsgemäße Ladung wiederge­ geben, die aus einer zylindrischen Sprengstoffmasse 11 mit einem Durchmesser von 25,4 Millimetern und einer Zünd­ vorrichtung 12 besteht. Diese Ladung ist mit einer kugel­ haubenförmigen Einlage 13, genauer gesagt einer durch zwei nicht konzentrische Kugelhauben 13 ª und 13 b begrenzten Einlage versehen, so daß die Dicke der Einlage von der Grundfläche zum Scheitelpunkt hin abnimmt.
Die Höhe h 2 der äußeren Kugelhaube 13 ª beträgt 8 Milli­ meter und muß in jedem Fall ungefähr 0,3mal so groß wie der Durchmesser der Grundfläche sein oder darunter liegen, um die Eigenschaften der Flachkegelladung beizubehalten.
Die Höhe h 3 der äußeren Kugelhaube 13 b beträgt 7 Milli­ meter, wodurch sich am Scheitelpunkt eine Dicke von 1 Milli­ meter ergibt. Die schräg, längs h 4, an der Grundfläche ge­ messene Dicke beträgt 2 Millimeter.
Die Einlage 13 kann aus reinem Tantal oder aus einem der für die Einlage 3 angegebenen Material hergestellt wer­ den.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die beschriebenen Beispiele, und man könnte zahlreiche Varianten mit einer Einlage ähnlicher Zusammensetzung oder Form konzipieren, vorausgesetzt man bleibt in den angegebenen Grenzen.
Allgemein gilt, daß die Eindringtiefe des von der Ladung gebildeten Geschosses mit zunehmender Dichte der Metall­ einlage, also mit zunehmendem Tantalgehalt derselben wächst. Optimale Ergebnisse werden daher mit einer voll­ ständig aus Tantal bestehenden Einlage erzielt. Wird, wie dies aus wirtschaftlichen oder anderen Gründen zweck­ mäßig sein kann, ein geringerer Tantalgehalt der Einlage gewählt, so ist darauf zu achten, daß die Legierung duktil ist.

Claims (8)

1. Flachkegelladung mit einem eine Metalleinlage enthaltenden Hohlraum an der dem Ziel zugewandten Seite, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einlage (3; 13) aus einer Legierung besteht, die mindestens 20% Tantal enthält und eine Dichte aufweist, die größer ist als diejenige des Kupfers.
2. Ladung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tantalgehalt über 50% liegt.
3. Ladung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Legierung zusätzlich Wolfram enthält.
4. Ladung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Legierung zusätzlich Molybdän enthält.
5. Ladung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Legierung zusätzlich Niobium enthält.
6. Ladung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Einlage (3; 13) von der Grundfläche zur Spitze hin abnimmt.
7. Ladung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen der größten und kleinsten Dicke der Einlage (3; 13) zwischen 1,5 und 2 liegt.
8. Ladung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage annähernd eine Kugel­ haube (13) bildet, deren Höhe das 0,3fache des Durch­ messers des äußeren Grundkreises beträgt oder kleiner ist.
DE19792913103 1978-06-27 1979-04-02 Flachkegelladung Granted DE2913103A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7819107A FR2429990B1 (fr) 1978-06-27 1978-06-27 Charge explosive plate

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2913103A1 DE2913103A1 (de) 1980-01-10
DE2913103C2 true DE2913103C2 (de) 1987-05-21

Family

ID=9210019

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792913103 Granted DE2913103A1 (de) 1978-06-27 1979-04-02 Flachkegelladung

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE2913103A1 (de)
FR (1) FR2429990B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2053341A2 (de) 2007-10-26 2009-04-29 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hohlladung

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2530800B1 (fr) * 1980-06-18 1986-06-13 Saint Louis Inst Charge creuse
FR2487966B1 (fr) * 1980-08-01 1986-07-11 Serat Perfectionnements aux revetements pour charges explosives formees
DE3218205A1 (de) * 1982-05-14 1985-10-24 Rudi Dr. 7858 Weil Schall Auskleidungen fuer hohlladungen und verfahren zu deren herstellung
FR2536850A1 (fr) * 1982-11-26 1984-06-01 Luchaire Sa Procede pour l'amorcage de charges explosives
DE3317352C2 (de) * 1983-05-13 1985-03-07 Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg Einlage für eine projektilbildende Ladung
DE3323991A1 (de) * 1983-07-02 1989-06-08 Juergen Wisotzki Trichter- oder schalenfoermige einlage fuer hohlladungen sowie verfahren und form zu deren herstellung
DE3336516C2 (de) * 1983-10-07 1985-09-05 Bayerische Metallwerke GmbH, 7530 Pforzheim Auskleidung und Belegung für Hohl-, Flach- und Projektilladungen
US4714022A (en) * 1984-09-05 1987-12-22 Etat Francais Warhead with tandem shaped charges
FR2569834B1 (fr) * 1984-09-05 1987-08-21 France Etat Armement Tete militaire a charges formees montees en tandem
DE3525613A1 (de) * 1985-07-18 1987-01-22 Rheinmetall Gmbh Einlage zum belegen einer sprengladung und bilden eines stabfoermigen projektils und verfahren zum herstellen der einlage
DE3529405C1 (de) * 1985-08-16 1996-05-09 Rheinmetall Ind Gmbh Einlage für einen Gefechtskopf
DE3625965A1 (de) * 1986-07-31 1988-02-11 Diehl Gmbh & Co Gefechtskopf und verfahren zur herstellung des gefechtskopfes
DE3628622C1 (de) * 1986-08-22 1996-08-08 Fraunhofer Ges Forschung Vorrichtung zur Erzeugung sprenggeformter Projektile
DE3809051A1 (de) * 1988-03-18 1989-09-28 Rheinmetall Gmbh Verfahren zur herstellung einer einlage zum belegen einer sprengstoffladung
DE3830527A1 (de) * 1988-09-08 1990-03-22 Diehl Gmbh & Co Projektilbildende einlage fuer hohlladungen und verfahren zum herstellen der einlage
DE4012163A1 (de) * 1990-04-14 1991-10-17 Heraeus Gmbh W C Verfahren zur herstellung von hohlkoerpern aus tantal
US6354219B1 (en) 1998-05-01 2002-03-12 Owen Oil Tools, Inc. Shaped-charge liner
RU2457424C1 (ru) * 2010-12-27 2012-07-27 Николай Евгеньевич Староверов Кумулятивный заряд староверова - 3 (варианты) и способ его получения (варианты)
GB2582670B8 (en) * 2019-05-25 2023-10-25 Alford Ip Ltd Improvements in or relating to explosive charges
RU2732165C1 (ru) * 2019-12-24 2020-09-14 Акционерное общество "Научно-исследовательский машиностроительный институт имени В.В. Бахирева" Снарядоформирующее устройство

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2974595A (en) * 1947-09-11 1961-03-14 Welex Inc Projectile
DE1148159B (de) * 1952-08-12 1963-05-02 Charlotte Vogt Hohlsprengladung fuer ein drallstabilisiertes Geschoss
FR1086048A (fr) * 1953-07-02 1955-02-09 Soc Tech De Rech Ind Perfectionnements aux revêtements pour charges crenses
US3217647A (en) * 1962-10-04 1965-11-16 Thomanek Franz Rudolf Explosive charge construction

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2053341A2 (de) 2007-10-26 2009-04-29 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hohlladung
DE102007051345A1 (de) 2007-10-26 2009-04-30 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Explosivstoffladung
US7810431B2 (en) 2007-10-26 2010-10-12 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Explosive charge

Also Published As

Publication number Publication date
FR2429990B1 (fr) 1985-11-15
FR2429990A1 (fr) 1980-01-25
DE2913103A1 (de) 1980-01-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2913103C2 (de)
DE69016542T2 (de) Zündkerze.
DE69116488T2 (de) Leitungsdraht für einen Kabelbaum
DE3336516A1 (de) Hohl- oder flachladungsauskleidung
DE2855347A1 (de) Verlaengerte hohlladung
DE3320513C2 (de)
DE10319098B4 (de) Resonanzfreier Klopfsensor
DE2053345C3 (de) Schutzeinrichtung gegen Geschosse
DE19758460B4 (de) Projektilbildende Ladung
DE7720512U1 (de) Rotationssymmetrische Hohlladungseinlage mit einer über den Radius zunehmenden oder abnehmenden Wandstärke
DE3117091C2 (de)
DE1815209A1 (de) Schneideinsatz fuer Werkzeuge zur Metallbearbeitung
DE3625543C2 (de)
DE2921090A1 (de) Verzahnbarer, aus einem metalldraht bestehender kardenbeschlag
DE2908781C1 (de) Hohlladung mit Metalleinlage und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3622680A1 (de) Zylindrische hohlladung mit einer tulpenfoermigen einlage
DE2927555C1 (de) Hohlladungsauskleidung und Verfahren zu deren Herstellung
DE2800305B2 (de) Vorlegierung für die Herstellung von Zirkonium-Legierungen
DE2901500A1 (de) Sprengladung mit einlage fuer panzerdurchschlag
DE2927556C1 (de) Hohlladungsauskleidung
DE2804311A1 (de) Jagdgeschoss, insbesondere fuer grosswild
DE3444917A1 (de) Elektrochemische speicherzelle
DE10338518B4 (de) Zündkerze
DE2738568C3 (de) Probenahmevorrichtung für Metallschmelzen
DE3217724A1 (de) Hohlladung

Legal Events

Date Code Title Description
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: SCHWABE, H., DIPL.-ING. SANDMAIR, K., DIPL.-CHEM.

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee