DE2902660C2 - Verfahren zur Herstellung einer fortlaufenden Kuppelgliederreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer fortlaufenden Kuppelgliederreihe

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Description

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung durch Aufbringen eines erhitzten Mediums auf jedes Verbindungsteil bewirkt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erhitzte Medium Heißluft ist
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung durch Wärmeinduktion in jedem Verbindungsteil bewirkt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- jo zeichnet, daß die Erhitzung durch Wärmestrahlung bewirkt wird.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer fortlaufenden Kuppelgliederreihe, bei dem ein thermoplastischer Kunstharzdraht in eine Vielzahl aufeinanderfolgender Kuppelglieder, die jeweils einen Kupplungskopf, zwei von dem Kupplungskopf im gegenseitigen Abstand ausgehende Schenkel und ein vom Kupplungskopf abliegendes und sich zwischen einem dieser Schenkel und einem Schenkel eines benachbarten Kuppelgliedes erstreckendes Verbindungsteil aufweisen, verformt und anschließend wärmefixiert wird.
In der DE-OS 18 08 358 ist ein Verfahren dieser Gattung beschrieben, bei dem eine schraubenwendelförmige Kuppelgliederreihe aus thermoplastischem Kunststoff auf eine Temperatur in der Nähe der Stabilisierungstemperatur gebracht und sodann mit einem Kunststoffaden aus thermoplastischem Material auf ein Tragband aus dem Gewebe aus Kunststoffasern aus thermoplastischem Material aufgenäht wird, woraufhin das Tragband mit der darauf aufgenähten Gliederreihe durch Erhitzen auf eine Aushärtetemperatur stabilisiert wild, die nahe dem Schmelzpunkt zumindest eines der thermoplastischen Stoffe gewählt ist, aus denen der Reißverschluß zusammengesetzt ist. Die eo Tatsache, daß die Kuppelgliederreihe zunächst bei einer verhältnismäßig niedrigen Temperatur wärmefixiert wird, hat zur Folge, daß sie bei der nachfolgenden Erhitzung bis nahe auf den Schmelzpunkt des Kunststoffmaterials, beispielsweise beim Färben der <>5 Tragbänder, wieder weich wird. Das ist aber mit dem Nachteil verbunden, daß die Kuppelglieder leicht verformt werden, so daß der gegenseitige Abstand der Kuppelglieder gestört wird oder Abweichungen hinsichtlich der Höhe und der Dicke der Kuppelglieder auftreten.
Nun könnte man natürlich versuchen, den Kunstharzdraht während der Ausformung der Kuppelgliederreihe auf eine Temperatur nahe dem Schmelzpunkt des Kunstharzmaterials zu erhitzen. Ein solches Vorgehen macht aber ein verhältnismäßig voluminöses Formgebungswerkzeug, wie z. B. ein Schneckenrad oder ein Formrad, erforderlich, damit gewährleistet ist, daß der Kunststoffdraht zum Zeitpunkt des Abziehens vom Formwerkzeug wieder erkaltet und erstarrt ist, da sich die Kuppelgliederreihe andernfalls beim Abziehen verformen würde.
Angesichts der vorstehend genannten Nachteile wurde auch bereits versucht, auf den in einer verhältnismäßig kurzer. Zeitdauer geformten Draht Ultraschallenergie aufzubringen, so daß die Wärmefixierung bei einer Temperatur durchgeführt wird, die unter und nahe dem Schmelzpunkt des Drahtes liegt. Ein solches Vorgehen bietet den Vorteil, daß das Formwerkzeug selbst nicht erhitzt wird, so daß auch bei einer raumsparenden Bauweise desselben eine ausreichende Abkühlung der wärmefixierten Kuppelgliederreihe möglich ist. Bei einer solchen Ultraschall-Wärmefixierung wird jedoch eine große Energiemenge verbraucht, und es wird ein Ultraschallgenerator mit hoher Präzision benötigt, wodurch die Herstellung der Kuppelgliederreihe teuer wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Verfahren dahingehend weiterzubilden, daß mit geringem Kostenaufwand der Abstand zwischen den einzelnen Kuppelgliedern zuverlässiger und temperaturbeständiger stabilisiert wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Verbindungsteile der Kuppelglieder zumindest in der vom Kupplungskopf abgekehrten Oberflächenschicht auf eine nahe dem Schmelzpunkt des Drahtes liegende Temperatur erhitzt werden, wogegen die Schenkel und die Kupplungsköpfe nur auf eine verhältnismäßig niedrige Temperatur erhitzt werden.
Da bei dem erfindungsgemäßen Verfahren lediglich die Verbindungsteile der Kuppelglieder auf eine nahe dem Schmelzpunkt des Kunstharzdrahtes liegende Temperatur erhitzt werden, wird nur wenig Energie verbraucht. Es kommt auch zu keiner übermäßigen Erwärmung des Formwerkzeugs, so daß die Abkühlung der Kuppelgliederreihe keine Probleme aufwirft. Da die einzelnen Verbindungsteile zumindest in der vom Kupplungskopf abgekehrten Oberflächenschicht bis auf eine nahe dem Schmelzpunkt des Kunstharzdrahtes liegende Temperatur erhitzt werden, widerstehen die Verbindungsteile einer weiteren Formänderung, wenn sie bei dem nachfolgenden Färbevorgang des Tragbandes erneut auf eine Temperatur nahe dem Schmelzpunkt erhitzt werden.
Die Erhitzung der Verbindungsteile der Kuppclglieder kann durch Aufbringen eines erhitzten Mediums, durch Wärmeinduktion oder durch Wärmestrahlung bewirkt werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 bis 3 ausschnittsweise perspektivische Darstellungen von erfindungsgemäß ausgebildeten durchgehenden Reißverschlußkuppelgliedeireihcn.
Fig. 4 eine ausschnittsweise Vorderansicht der Kuppelgliederreihe nach Fig. I.
F i g. 5 einen vergrößerten Querschnitt nach der Linie V-Vin Fig.4,
F i g. 6 eine Darstellung ähnlich wie F i g. 5, die eine Abwandlung zeigt,
Fig.7 eine ausschnittsweise Aufsicht aif einen Reißverschluß mit einer erfindungsger.^ßen Kuppelgliederreihe,
Fig.8 eine Aufsicht aus zwei Förderschnecken zur Veranschaulichung der Herstellung einer schraube] ,-wendeiförmigen Kuppelgliederreihe,
Fig.9 einen Querschnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8,
Fig. 10 einen Längsschnitt, der die Erhitzung des Verbindungsteils der Kuppelelemente veranschaulicht,
F i g. Π eine Ansicht eines Gesenkrades zur Herstellung einer mäanderförmigen Kuppelgliederreihe,
F i g. 12 eine Ansicht auf einen Umfangsbereich des Gesenkrades nach F i g. 11, und
Fig. 13 einen Schnitt nach der Linie XlIl-XIIl in Fig. 12.
In F i g. 1 ist eine schraubenwendelförmige Kuppelgliederreihe 15 gezeigt, die aus einem Draht aus thermoplastischem Kunstharz hergestellt ist. Jedes Kuppelelement 15 besteht aus einem abgeflachten und verbreiterten Kupplungskopf 16, aus einem oberen und einem unteren Schenkel 17 und 18, die im gegenseitigen Abstand von dem Kupplungskopf 16 ausgehen, und aus einem vom Kupplungskopf abliegenden Verbindungsteil 19, das sich zwischen dem oberen Schenkel 17 und dem unteren Schenkel 18 eines benachbarten Kuppelelernentes 15 erstreckt. Jedes Verbindungsteil 19 hat ein-n stabile Oberflächenschicht 20 (F i g. 5), die zur Formstabilisierung wärmefixiert wurde, indem eine vom Kupplungskopf 16 abgekehrte Oberfläche des Verbindungsteils auf eine Temperatur nahe dem Schmelzpunkt des Drahtes erhitzt wurde. Das Verbindungsteil 19 widersteht demzufolge einer weiteren Formänderung, wenn es einer Belastung ausgesetzt wird, und es wird nicht wesentlich verformt, wenn es zu einem späteren Zeitpunkt während des Färbens des Tragbandes erhitzt wird. Wie dies in Fig.6 gezeigt ist, kann das Verbindungsteil 19 für eine gesteigerte Formstabilität auch durchgehend wärmefixiert werden. Das Verbindungsteil 19 kann auch noch intensiver erhitzt werden, bis es eine aufgerauhte Oberfläche hat oder matt wird.
Da der Abstand zwischen den Kuppelelemeuten oder die Teilung bestimmt ist, indem lediglich die Form der Verbindungsteile lf» der Kuppelelemente 15 fixiert wird, werden die Kupplungsköpfe 16 und die Schenkel 17,18 lediglich vorübergehend bei einer verhältnismäßig niedrigen Temperatur wärmefixiert, während die Kuppelgliederreihe 15 geformt wird. Demzufolge kann die Kuppelgliederreihe 15, bei der lediglich die Verbindungsteile 19 intensiv wärmefixiert wurden, an ein Reißverschlußtragband angenäht oder in dieses eingewebt werden.
Die in Fig.2 gezeigte Kuppelgliederreihe 15 hat einen länglichen Kern 21, der diese in Längsrichtung durchsetzt, wobei er zwischen den oberen und unteren Schenkeln 17 und 18 angeordnet ist und an den Verbindungsteilen 19 anliegt. Der Kern 21 ist aus gezwirnten Fäden oder aus verklebten thermoplastischen Kunstharzfasern hergestellt.
In F i g. 3 ist eine mäanderförmige durchgehende Kuppelgliederreihe 22 gezeigt, die aus einem thermoplastischen Kunstharzdraht hergestellt ist, wobei jedes Kuppeleiement 22 aus einem Kupplungskopf 23, aus einem von dem Kupplungskopf 23 ausgehenden oberen und unteren Schenkel 24 und 25 und aus einem von dem Kupplungskopf 23 abliegenden Verbindungsteil 26 besteht, das sich zwischen einem der Schenkel 24 oder 25 und einem Schenkel 24 oder 25 eines benachbarten KuppeleLements 22 erstreckt Die Verbindungsteile 26 sind entweder durchgehend oder lediglich auf der von den Kupplungsköpfen 23 abliegenden Oberseite wärmefbriert
Die in F i g. 1 gezeigte Kuppelgliederreihe 15 wird an
ίο einem Reißverschlußtragband 27 an dessen einem Längsrand mit Fäden 28 angenäht, wie dies in F i g. 7 gezeigt ist Wenn die Oberfläche der Verbindungsteile 19 aufgerauht ist, dann trägt dies dazu bei, eine Verschiebung der Nähfaden 28 zu verhindern, und wenn die Oberfläche matt ist, dann sieht sie ähnlich aus wie das Tragband 27.
Die schraubenwendelförmige Kuppelgliederreihe 15 wird mit der in den F i g. 8 und 9 gezeigten Vorrichtung 30 hergestellt, die einen vertikal beweglichen Wäckeldorn 31 aufweist, um den ein Draht 32 aus einem thermoplastischen Kunstharz herumgewickelt wird. Der um den Dorn 31 herumgewickelte Draht 32 wird mit zwei Förderschnecken 33, 34 längs des Dorns 31 transportiert und gleichzeitig geformt, wenn diese um ihre Achsen rotieren, wobei die Förderschnecken 33,34 auf jeder Seite des Wickeldorns 31 in einer Halterung 54 angeordnet sind und sich parallel zu dieser erstrecken. Während der Draht 32 aufgewickelt wird, wird er auf eine verhältnismäßig niedrige Temperatur erhitzt, so daß er vorübergehend, aber nicht endgültig wärmefixiert wird. Diese vorübergehende Erwärmung wird durch Aufheizen der Halterung 54 bewirkt.
Die Verbindungsteile 19 der Kuppelelemente 20 werden in einem Bereich 35 (F i g. 8) der Vorrichtung 30 erhitzt, wo eine Düse 36 (F i g. 9 und 10) angeordnet ist, um Heißluft konzentriert auf die Verbindungsteile 19 zu blasen, die sodann kurzfristig, beispielsweise für ein oder zwei Sekunden auf eine Temperatur nahe dem Schmelzpunkt des Drahtes 32 erhitzt werden. Die Verbindungsteile 19 werden daher intensiv wärmefixiert, und sie werden durch die Wärme während des Färbevorgangs der Tragbänder zu einem späteren Zeitpunkt nicht verformt. Wenn der Draht 32 aus Nylon 66 besteht, dessen Schmelzpunkt bei ungefähr 2500C liegt, dann kann der Draht 32 für ein oder zwei Sekunden auf eine Temperatur von ungefähr 210°C bis 2600C erhitzt werden. Die Düse 36 hat eine eingeschnürte Mündung 37, die dem Wickeldorn 31 zugekehrt und in geringem Abstand von diesem angeordnet ist. Bei einer solchen Anordnung werden lediglich die Verbindungsteile 19 der Kuppelelemente 15 konzentriert erhitzt, und die Kupplungsköpfe 16 und die Schenkel 17, 18 werden keiner intensiven Hitze ausgesetzt. Der aufgewickelte Draht 32 wird zunehmend abgekühlt, wenn er von den Förderschnecken 33, 34 aus dem Bereich 35 herausgezogen wird, ohne daß er mit Luft zwangsweise abgekühlt werden muß. Die Verbindungsteile 19 der Kuppelelemente 15 können auch auf andere Weise erhitzt werden, beispielsweise mit einem Infrarotstrahler, um Hitze in den Verbindungsteilen 19 zu induzieren rve Kupplungsköpfe 16 und die oberen und unteren Schenkel 17, 18 werden wärnefixiert, wenn sie während des Färbevorgangs der Reißverschlußtragbänder in ein geheiztes Färbemittel eingebracht werden.
Wie dies aus F i g. 9 hervorgeht, ist der Wickeldorn 31 mit einer in Längsrichtung verlaufenden Aussparung versehen, die den länglichen Kern 21 aufnimmt, der
durch die Kuppelgliederelemente 15 eingeführt wird, während der Draht 32 um den Dorn 31 herumgewickelt wird. Da der Kern 21 in der Aussparung des Wickeldorns 31 angeordnet ist, wird er der von der Düse 36 herrührenden heißen Luftströmung nicht unmittelbar ausgesetzt, so daß er durch diese nicht intensiv wärmefixiert wird. DTn^uioige behält der in der Kuppelgliederreihe 15 angeordnete Kern 2i eine ausreichende Flexibilität, die für eine solche Kuppelgliederreihe erforderlich ist. Diese Flexibilität des Kerns 21 würde, wenngleich in geringerem Maße auch dann beibehalten, wenn man den Wickelkern 31 weglassen und den Draht 32 unmittelbar um den Kern 21 herumwickeln würde, weil die Verbindungsteile 19 Bereiche des Kerns 21 vor der unmittelbaren Berührung mit Heißluft schützen würden.
Die Verbindungsteile 19 der Kuppelelemente 15 widerstehen einer Verformung unter der beim Färben auftretenden Wärme, so daß ein Reißverschluß mit solchen Kuppelgliederreihen 15 an einer Verdrehung oder Verdrillung gehindert ist. Demzufolge können solche Reißverschlüsse bzw. Reißverschlußbänder rasch und einfach an ein Kleidungssluck angenäht werden.
Die in F i g. 3 gezeigte durchgehende Kuppelgliederreihe 22 wird mit der in den Fig. 11 bis 13 gezeigten Vorrichtung 40 hergestellt. Die Vorrichtung 40 besteht aus einem um eine Achse 42 rohrenden Gesenkrad 41, das auf seiner Umfangsfläche in zwei Reihen von gegenüberliegenden Vorsprüngen 43, 44 hat, die in Axialrichtung des Gesenkrades 41 gegeneinander versetzt sind, wie dies am besten aus F i g. 12 ersichtlich ist. Das Gesenkrad 41 hat eine Umfangsnut 45, die zwischen den beiden Reihen von Vorsprüngen 43, 44 angeordnet ist, wobei sich eine Vielzahl von paarweise gegenüberliegenden Zähnen 46, 47 in die Nut 45 hineinerstrecken. Ein Draht 48 aus thermoplastischem Kunstharz wird durch eine Zuführeinrichtung 49 auf die Umfangsfläche des rotierenden Gesenkrades 41 aufgebracht, wo der Draht 48 nach und nach quer zur Nut 45 um die Vorsprünge 43, 44 herumgelegt wird, so daß er zick-zack-förmig angeordnet ist. Der in dieser Weise auf dem Gesenkrad 41 angeordnete Draht 48 wird von einer Biegerolle 50 in die Nut 45 gedruckt, woraufhin der Draht 48 zwangsweise mit den Vorsprüngen 43, 44 außer Eingriff gebracht und in die Nut 45 gedrückt wird, wobei auf den Zähnen 46, 47 Bereiche des Drahtes 48 angeordnet werden, die als Verbindungsteile 26 der Kuppelelemente 22 dienen. Ein Stauchstempel 51 bewegt sich gegenüber dem Formgesenk 41 auf und ab und staucht die am Boden der Nut 45 und quer zu dieser verlaufenden Bereiche des Drahtes 48, um sie in Kupplungsköpfe 23 umzuformen. Die auf den Zähnen 46,47 aufliegenden Verbindungsteile 26 werden intensiv wärmefixiert, indem sie durch Heißluft erhitzt werden, die von einer Düse 52 zugeführt wird. Der Draht 48 wird demzufolge in die Kuppelelemente 22 umgeformt, die sodann nach und nach von eineni Abstreifer 53 von dem Gesenkrad 41 abgenommen werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer fortlaufenden Kuppelgliederreihe, bei dem ein thermoplastischer Kunstharzdraht in eine Vielzahl aufeinanderfolgender Kuppelglieder, die jeweils einen Kupplungskopf, zwei von dem Κ.-afjpiungskopf im gegenseitigen Abstand ausgehende Schenkel und ein vom Kupplungskopf abliegendes und sich zwischen einem dieser Schenkel und einem Schenkel eines benach- ι ο harten Kuppelgliedes erstreckendes Verbindungsteil aufweisen, verformt und anschließend wärmefixiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile der Kuppelglieder zumindest in der vom Kupplungskopf abgekehrten Oberflächenschicht auf eine nahe dem Schmelzpunkt des Drahtes liegende Temperatur erhitzt werden, wogegen die Schenkel und die Kupplungsköpfe nur auf eine verhältnismäßig niedrige Temperatur erhitzt werden.
DE2902660A 1978-01-31 1979-01-24 Verfahren zur Herstellung einer fortlaufenden Kuppelgliederreihe Expired DE2902660C2 (de)

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