DE289397C - - Google Patents

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DE289397C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G5/00Making pins or nails with attached caps or with coated heads
    • B21G5/02Making pins or nails with attached caps or with coated heads of drawing-pins or pins of drawing-pin type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/005Nails or pins for special purposes, e.g. curtain pins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
Äf
PÄTE N ΤΑΜ Τ.
PATENTSCHRIFT
Vi 289397 KLASSETe. GRUPPE
MAX HANDKE in BERLIN.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verbindung von Stiften, die einer geneigten Zuführungsrinne entnommen werden, mit einer Kopfplatte zwecks Herstellung von Befestigungsstiften, Reißzwecken, Teppichnägeln u. dgl.
Bei derartigen Vorrichtungen mit selbsttätiger Zuführung der dünnen Stifte bereitet das Einsetzen derselben in die Kopfplatten gewisse ίο Schwierigkeiten, da die Stifte genau zentrisch und senkrecht in der Kopfplatte sitzen sollen und zur festen Verbindung möglichst schon beim Ein- oder Aufsetzen von der Kopfplatte dicht umschlossen werden müssen. Um diesen Schwierigkeiten Rechnung zu tragen, ist, gemäß vorliegender Erfindung, die Einrichtung so getroffen, daß an die Stiftzuführungsrinne ein senkrechter Kanal mit federnden Rasten sich anschließt. Durch diese werden die Stifte ao freihängend gehalten und können somit in die senkrechte Lage schwingen, bis die Rasten beim Niedergehen des Stempels durch den Stiftkopf zurückgedrückt werden.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt:
Fig. ι das Mittel zur selbsttätigen Zufuhr der Kopf platten zur Arbeitsstelle im Schnitt, Fig. 2 die Vorrichtung zur selbsttätigen Zuführung der Stifte im Schnitt,
Fig. 3 dieselbe bei niedergegangenem Stempel, und
Fig. 4 die Draufsicht der Stiftzuführungsvorrichtung in teil weisem .Schnitt.·
Das Arbeitsgesenk α ist, um es an den einzelnen Zuführungs- und Arbeitsstellen vorbeizubewegen, in bekannter Weise in einem hin und her beweglichen oder drehbaren Tisch angebracht, gewünschtenfalls in mehrfacher Anzahl. Die Zuführung der Kopfplatten b, welche zweckmäßig vorher etwas konisch durchgedrückt sind, erfolgt durch eine Rinne c In dieser Rinne gleiten die Kopfplatten mit ihrer Spitze nach oben gekehrt, und damit sie an der Arbeitsstelle in umgekehrter Lage ankommen, ist die Führungsrinne c derart bogenförmig gekrümmt, daß die Kopfplatten eine vollständige Umwendung erfahren. Diese Zuführung der durchgebogenen Kopfplatten ist deshalb notwendig, weil die Spitze derselben eine zu geringe Auflagefläche bietet und die Kopfplatten sich leicht übereinanderschieben würden. Die Einzelzufuhr wird in bekannter Weise durch hin und her gehende Finger e, f bewirkt.
Die Zufuhr der Stifte g erfolgt, wie üblich, durch eine geneigte, aus zwei Schienen h gebildete Rinne, aus welcher sie gleichfalls durch zwei Finger I, m einzeln herausgelassen werden. Sie gleiten dann in einen sich an die Rinne anschließenden senkrechten Kanal i, in welchem sie durch federnde Rasten freihängend gehalten werden und somit in die senkrechte Stellung schwingen können.
Die federnden Rasten bestehen beispielsweise aus zwei von einer Feder p (s. Fig. 4) beeinflußten Bolzen oder Stiften n, so daß sie dem durch den Stempel 0 abwärts gedrückten Stift g seitlich federnd ausweichen können.
Die abgeteilten Stifte g können durch einen hin und her gehenden Schieber h1 zwangläufig in den Kanal * geschoben werden (vgl. Fig. 2).
Damit, auch bei schnellem Arbeitsgang der Maschine, die Stifte mit der erforderlichen Genauigkeit in das Arbeitsgesenk gelangen, ist unter dem Kanal i in federnden Backen r eine trichterförmige öffnung vorgesehen, durch welche die durch den Stempel ο niedergedrückten Stifte genau zentriert werden. Diese Backen werden durch den Stiftkopf und den Zuführungsstempel auseinandergedrängt.
ίο Die auf solche Weise bewirkte zentrische Zuführung des Stiftes er möglicht'es, denselben in eine kleinere öffnung der Platten hineinzubohren oder die Öffnungen sogar selbst zu bilden, um einen recht festen Sitz in den Kopfplatten zu erzielen. Andererseits wird durch den zentrierten Stift die im Arbeitsgesenk liegende Kopfplatte b in ihre richtige Lage gebracht, falls sie eine Abweichung von dieser zeigen sollte.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Verbindung von Stiften, die einer geneigten Führungsrinne entnommen werden, mit einer Kopfplatte, dadurch gekennzeichnet, daß an die Stiftzuführungsrinne (h) ein senkrechter Kanal (i) mit federnden Rasten (n) sich anschließt, durch welche die Stifte freihängend gehalten werden und somit in ihre senkrechte Lage schwingen können, bis die Rasten beim Niedergehen des Stempels (0) durch den Stiftkopf zurückgedrückt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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