DE287679C - - Google Patents
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- DE287679C DE287679C DENDAT287679D DE287679DA DE287679C DE 287679 C DE287679 C DE 287679C DE NDAT287679 D DENDAT287679 D DE NDAT287679D DE 287679D A DE287679D A DE 287679DA DE 287679 C DE287679 C DE 287679C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G7/00—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
- A61G7/0005—Means for bathing bedridden persons
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Nursing (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der Erfindung ist eine Badewanne, welche dazu dient, einen im Bett
liegenden Kranken zu baden.
Das Wesen der Erfindung besteht in der Vereinigung einer Wanne von etwa halbkreisförmigem
Querschnitt mit einem flachen, horir zontalen, aus Gitterwerk bestehenden Traggestell,
an dem die Wanne in aufrechter Stellung, etwa durch Riemen, befestigt werden
ίο kann, und dessen Gitterstäbe zum Zusammenlegen
gelenkig miteinander und mit parallelen Stangen verbunden sind, wobei Schrauben und Gewindelöcher an einigen Kreuzungsstellen der Gitterstäbe angeordnet sind, um
das Gitter in der Offenlage zu verspannen.
Durch diese Ausbildung erhält die Bettbadewanne folgende Eigenschaften: leichtes
Gewicht, bequeme Transportmöglichkeit, leichte und rasche Bedienung und völlige Betriebssicherheit.
Diese Eigenschaften sind bei einer zur Krankenpflege dienenden Vorrichtung, die nicht nur in einem, sondern in mehreren
Krankenzimmern verwendet werden muß, von erheblichem Vorteil.
Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform do;r neuen Badewanne beispielsweise dar, und
zwar zeigt
Fig. ι die Badewanne in ihrer Gesamtheit in Draufsicht;
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-B und Fig. 3 ein Schnitt nach Linie C-D der
Fig. i.
Die Badewanne 1 ist von halbkreisförmigem Querschnitt und besitzt eine Kopfstütze 2
und einen Gummirand 3. Am Fußende sind Stutzen 4 und 7 vorgesehen, welche mit biegsamen
Rohren oder Schläuchen 6 und 9 verbunden sind. Das Wasser tritt in die Badewanne
durch das Rohr 6 und die Öffnung 5 ein und kann durch die Öffnung 8 und das Rohr 9 abgelassen werden. Gewünschtenfalls
kann die Auslauföffnung 8 durch einen Pfropfen 10 verschlossen werden.
Die Badewanne sitzt auf einem Gestell, welches sich aus Seitenstangen 11 und 12
zusammensetzt, die durch gelenkig miteinander verbundene, einander überkreuzende
Stäbe 13 und 14 untereinander in Verbindung stehen. Diese Einrichtung ermöglicht ein Zusammenschieben
des Gestells, so daß die Seitenstangen 11 und 12 sich gegeneinanderlegen
oder irgendeine Zwischenstellung einnehmen können. Befindet sich das Gestell in
ausgebreitetem Zustande, so kann es an einer Bewegung durch Stellschrauben 15 verhindert
werden, die durch die Stäbe 13 hindurchgehen und in die darunter befindlichen Stäbe
14 eingeschraubt sind.
Die Badewanne wird durch Riemen 16 aufrechterhalten, die mit Schnallen 17 versehen
sind und durch ösen 18 der Wanne und durch Öffnungen 19 der Seitenstangen 11
und 12 hindurchgehen.
Soll die Badewanne benutzt werden, so wird dieselbe mit ihrem Rande 3 gegen den
Kranken gelegt, so daß dieser in die Wanne hineingleiten kann, wenn die Wanne wieder
aufgerichtet wird. Alsdann wird das Gestell unter die Badewanne geschoben, die Schrauben
15 angezogen, die Riemen 16 festgeschnallt und Wasser durch das Rohr 6 eingelassen.
Nach dem Bade wird der Pfropfen 10
entfernt und das Wasser durch das Rohr 9 abgelassen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Bettbadewanne, gekennzeichnet durch die Vereinigung einer Wanne (1) von etwa halbkreisförmigem Querschnitt mit einem flachen, horizontalen, aus Gitterwerk bestehenden Traggestell (ii, 12, 13, 14), an dem die Wanne in aufrechter Stellung, etwa durch Riemen (16), befestigt werden kann, und dessen Gitterstäbe (13, 14) zwecks Zusammenlegung gelenkig miteinander und mit parallelen Stangen (11, 12) verbunden sind, wobei Schrauben (15) und Gewindelöcher an einigen Kreuzungsstellen der Gitterstäbe angeordnet sind, um das Gitter in der Offenlage zu verspannen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE287679C true DE287679C (de) |
Family
ID=542881
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT287679D Active DE287679C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE287679C (de) |
-
0
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