DE88136C - - Google Patents

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DE88136C
DE88136C DENDAT88136D DE88136DA DE88136C DE 88136 C DE88136 C DE 88136C DE NDAT88136 D DENDAT88136 D DE NDAT88136D DE 88136D A DE88136D A DE 88136DA DE 88136 C DE88136 C DE 88136C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/10Devices for lifting patients or disabled persons, e.g. special adaptations of hoists thereto
    • A61G7/1001Devices for lifting patients or disabled persons, e.g. special adaptations of hoists thereto specially adapted for specific applications
    • A61G7/1009Buttock lifting device for placing bed-pans under patients
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G9/00Bed-pans, urinals or other sanitary devices for bed-ridden persons; Cleaning devices therefor, e.g. combined with toilet-urinals
    • A61G9/003Bed-pans
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G2200/00Information related to the kind of patient or his position
    • A61G2200/30Specific positions of the patient
    • A61G2200/34Specific positions of the patient sitting

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bisher gebräuchlichen Steckbecken haben den Uebelstand, dafs sie wegen ihrer Höhe den schwer zu bewegenden Kranken nicht gut untergeschoben werden konnten, ohne den Kranken anzuheben. ■
Das vorliegende Steckbecken ist ganz niedrig construirt, so dafs es höchstens ι τ/2' bis 2 cm Höhe im zusammengeklappten Zustande hat und sich ganz leicht unterschieben läfst. Je nach Bedarf wird dasselbe mit dem darauf ruhenden Kranken in die Höhe geschraubt, wodurch sich der zwischen den beiden Platten befindliche Gummibeutel, der zur Aufnahme der Abgänge dient, entsprechend ausdehnt.
Fig. ι zeigt das Steckbecken in der Seitenansicht im aufgeschraubten Zustande.
Zwischen den Platten α und b befindet sich der an einer Schieberplatte c befestigte Beutel d, welcher aus Gummi oder aus sonst einem undurchlässigen Stoff hergestellt sein mufs, und der mit einem Anschlufsrohr e (Fig. 1) versehen ist, an welches man zum Ablassen des Urins einen Schlauch anschliefsen kann. Die Schieberplatte mit dem Beutel wird unter das Loch L geschoben.
Mittelst der Schraube f kann das Steckbecken aus dem zusammengeklappten Zustande (Fig. 2), in welchem es untergeschoben wird, in die in Fig. ι und 3 veranschaulichte Höhe geschraubt werden. Die seitlich angeordneten Stützstreben g und h halten die Platten α und b aus einander, sie haben ihre Drehpunkte oben und unten an den Platten α b; aufserdem unterstützt die eine Strebe h die andere g bezw. bietet sie ihr in der Mitte eine gleitende Auflage durch den Auflagestift i (Fig. 1, 3 und 4). Die Aufsenstreben haben bei g1 (Fig. 4) Rollen, auf denen die Oberplatte α beim Verstellen sich bewegt, auch können die Streben vorn, wie punktirt gezeichnet, durchlaufend sein, d. h. ohne Rollen.
Die Streben h haben Stützpunkte i, auf welche sich die Streben g g auflegen.
Fig. 5 zeigt die Oberansicht, während Fig. 4 die untere Platte b nach Hinwegnahme der oberen veranschaulicht. K ist der Stützpunkt für die Druckschraube^/, welche oben in einer beweglichen Mutter läuft. Man kann auch die Drehpunkte der Streben g h beide nach innen, d. h. innerhalb der Platten a b geben, nicht wie Fig. ι gezeichnet, derart,, dafs die Streben g g ihren Drehpunkt innerhalb der Platte b haben, und es würde hierdurch das ganze Steckbecken nur die Höhe der zwischen den Platten α b liegenden Strebenhöhe und der Dicke der Platten erhalten. Diese Platten können aus Metallblech oder aus geeignetem Holz sein. Die Anwendung des Steckbeckens ist die:
Man schiebt dem Kranken dasselbe im zusammengeklappten Zustande unter und schraubt nun mittelst der aufsteckbaren Kurbel der Schraube (f) das Becken nach Bedarf aus einander, wodurch der zusammengefaltete Beutel d ebenfalls aus einander geht. Nach der Benutzung zieht man den Schieber c mit dem daran befestigten Beutel d behufs Entleerung heraus und schraubt nun das Steckbecken wieder zusammen, bis es die in Fig. 2 dargestellte Form erreicht hat, und zieht es heraus. Man kann auch die flüssigen Bestandtheile schon
im hochgeschraubten Zustande durch den Ablafsstutzen e entfernen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    Ein Steckbecken für schwer anhebbare Kranke, dadurch gekennzeichnet, dafs es mittelst einer Schraube (f) und diagonaler Stützstreben (g h), die zwischen zwei Platten (ab) liegen, -ihre Stützpunkte an diesen haben und von denen g der anderen h mittelst des Auflagestiftes i eine gleitende Auflage bietet, auf- und zusammengeschraubt werden kann.
    An dem Steckbecken nach Anspruch ι der an einem herausziehbaren Schieber befestigte zusammenklappbare Beutel (d) zur Aufnahme der Abgänge.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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