DE286458C - - Google Patents
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- DE286458C DE286458C DENDAT286458D DE286458DA DE286458C DE 286458 C DE286458 C DE 286458C DE NDAT286458 D DENDAT286458 D DE NDAT286458D DE 286458D A DE286458D A DE 286458DA DE 286458 C DE286458 C DE 286458C
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C5/00—Shaping or stretching of tubular fabrics upon cores or internal frames
- D06C5/005—Shaping or stretching of tubular fabrics upon cores or internal frames of articles, e.g. stockings
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
IJf . ' KLASSE 8y GRUPPE
. Vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Trocknen von auf Strumpfbrettern
gezogenen Strümpfen und bezweckt, das Abziehen der Strümpfe von den Strumpfbrettern
sowie das Sammeln und Zählen der abgestreiften Strümpfe selbsttätig zu bewirken.
In den Zeichnungen stellen ·
Fig. ι eine Vorderansicht der neuen
TrockenvOrrichtung und der Einrichtung zum ίο selbsttätigen Abstreifen der Strümpfe von den
Strumpfbrettern dar.
Fig. 2 zeigt die entsprechende Stirnansicht und ·
Fig. 3 den entsprechenden Grundriß.
Fig. 4 zeigt einen vergrößerten Querschnitt nach Linie a-a in Fig. 1.
Fig. 4 zeigt einen vergrößerten Querschnitt nach Linie a-a in Fig. 1.
Fig. 5 zeigt das eine Ende der Maschine im Grundriß, der besonders die Transportglieder
und einen Teil der Fahrbahn erkennen läßt.
Fig. 6 zeigt die Seitenansicht zu Fig. 5.
Fig. 6 zeigt die Seitenansicht zu Fig. 5.
Fig. 7 stellt die abgenommene Nockenplatte von Fig. 6 schaubildlich dar.
Fig. 8 und 9 stellen die Zählvorrichtung für die Strümpfe in Vorder·1 und Seitenansicht
dar. , ■
Fig. 10 zeigt in einem senkrechten Längsschnitt
nach der Linie b-b in Fig. 2 die Greifvorrichtung zum Greifen der Ferse und Spitze
der Strümpfe.
Fig. 11 zeigt den oberen Teil der Greifvorrichtung im Schaubild.
Fig. 12 zeigt einen Schnitt durch einen Greifer und /
Fig. 13 einen Greiferkolben im Schaubild.
Fig. 14 bis 18 zeigen die einzelnen Arbeits-Stellungen
beim Abstreifen der Strümpfe von den Strumpfbrettern, und
Fig. 19 bis 21 zeigen Einzelheiten der
Strumpf brettträger.
Fig. 22 stellt die Spindel, an der die Strumpfbretter angebracht sind, dar.
Fig. 23 zeigt das Gegengewicht schaltbild-. lieh.
Fig. 24 bis 26 zeigen die Kurvenscheiben, die die Greifer steuern.
Fig. 27 zeigt das Gegengewicht der Greifer.
Bevor auf die ganze Maschine eingegangen wird, soll zunächst die in den Fig. 14 bis 18
dargestellte Vorrichtung zum Abstreifen der Strümpfe von den Strumpfbrettern oder Formen
erläutert werden.
Der Apparat befindet sich in dem Zustand, in dem die Strumpfbretter nach dem Trocknen
der Strümpfe in der Trockenkammer aus den Strümpfen gezogen werden sollen. Die Form
mit aufgezogenem Strumpf wird selbsttätig zwischen Greifer gelegt, die die Ferse und die
Spitze des Strumpfes greifen und festhalten, während das Triebwerk das Strumpfbrett aus
dem Strumpf herauszieht. Der Greifer für die Spitze ist nachgiebig, um dem Greifer für die
Ferse zu ermöglichen, die Ferse zuerst von dem Strumpf abzuziehen, worauf Ferse und
Spitze des Strumpfes festgehalten werden, während das Strumpfbrett weiterbewegt wird.
Die beiden Greifer nehmen verschiedene Stel-
lungen ein, so daß ein Strumpf, nachdem er von dem Strumpfbrett entfernt ist, unter anderem
Winkel zu liegen kommt, als er anfangs in den Greifern lag. Sobald das Strumpfbrett
vollständig zurückgezogen ist, wird der Strumpf von den Greifern freigegeben und
fällt auf einen Tisch.
Sind auf diese Weise 24 Strümpfe, einer über dem anderen, auf dem Tisch angehäuft,
so werden sie selbsttätig abgegeben.
Das Strumpfbrett wandert alsdann weiter zu einer Stelle, an welcher ein anderer Strumpf
daraufgezogen wird, dann bewegt es sich weiter, bis es wieder zwischen die Greifer gelangt,
wo sich der beschriebene Vorgang wiederholt.
Die Strumpf bretter 15 werden von Führungskörpern 14 (Fig. 4) getragen, die in
einer endlosen Bahn 13 des Bettes 1 (Fig. 3) gleiten. Auf jedem Führungskörper 14 befindet
sich ein Kopf 17 für die Spindel 18, an der das Strumpf brett 15 befestigt ist. Dieses
Strumpf brett läßt sich frei in dem Kopf 17 drehen, und andererseits läßt sich der Kopf
frei auf dem Führungskörper schwingen. Die Strumpfbretter lassen sich also so drehen, daß
das ganze Strumpfbrett mitsamt dem Tragkopf in eine wagerechte Lage gebraeht werden
kann, ■ sobald der Führungskörper diejenige Stelle erreicht hat, an der die Greifer die
Strümpfe festhalten, während die Strumpfbretter herausgezogen werden.
Der Tragkopf 17 jedes Führungskörpers 14
(Fig. 19) besitzt ein geneigtes Lager 44, in dem die Spindel 45 (Fig. 20) gelagert ist.
Diese ist mit einem Zwischenglied 46 verbunden, das eine senkrechte Lagerbohrung finden
am Strumpfbrett 15 befestigten Zapfen 1.8 (Fig. 22) besitzt. An das Ende der Spindel
40. 45 ist ein Arm 47 (Fig. 21) festgeklemmt, an den zwei Rollen 48 und 49 angebracht sind.
Ferner ist auf einer Schulter des Zwischengliedes 46 ruhend ein Gegengewicht 50 (Fig. 4
und 23) zum Ausgleich des Gewichtes des Strumpfbrettes vorgesehen. Gegebenenfalls
könnte das Gegengewicht auch mit dem Zwischenglied 46 ein einziges Stück bilden.
An dem Ende des Zapfens 18 ist ein Ansatz 51 (Fig. 4 und 22) vorgesehen, der an den
Führungsleisten 42 und 43 (Fig. 3) entlang gleitet und das Strumpfbrett 15 beim Ein-
oder Austritt aus der Trockenkammer 3 durch die Schlitze 11 und 12 (Fig. 1) in der aufrechten
Lage hält.
55' Eine Schiene 53 erstreckt sich längs der
Rückseite des Bettes 1 und oberhalb des Führungsschlitzes 13, und zwar erstreckt sie sich
bis über den Auslauf des Bettes 1 (Fig. 3 . und 4). Die Rolle 48 läuft auf dieser Schiene
und verhindert ein seitliches Kippen des Strumpfbrettes. Nachdem das Strumpfbrett
aus dem Schlitz 12 herausgetreten ist, wird es noch weiter von der Schiene 53 gestützt, die
jedoch ein abwärts geneigtes Ende 54 (Fig. 6) besitzt, so daß die Strumpfbretter schließlich
zur Seite fallen können und die Rolle 48 in die Kehle 55 der Kurvenplatte 56 (Fig. 7) eingreift;
das Strumpfbrett bewegt sich dann von der senkrechten Stellung in eine wagerechte.
Sobald das Zwischenglied sich auf seinem Zapfen gedreht hat, legt sich die Rolle
49 auf die obere Kurve 57 der Kurvenplatte 56. Bei der Fortbewegung des Führungsgliedes läuft die Rolle 48 von der Kurvenplatte
ab, und sobald die Rolle 49 am anderen Ende der Kurvenplatte angelangt ist, befindet sich
das Strumpfbrett 15 in der wagerechten Lage, 'wobei es von der festen Schiene 58, die an dem
Bett ι hervorragt, gestützt wird (Fig. 5 und 6).
Um die Bewegung des Zwischengliedes 46 auf dem .Führungskörper 14 zu begrenzen,
sind z\vei Anschläge 147 und 148 vorgesehen,
die gegen einen Vorsprung 149 an den Tragkopf 17 (Fig. 19) anschlagen. Sobald das
Strumpfbrett sich in senkrechter Stellung befindet, liegt der Anschlag 147 an dem Ansatz
149 an und hält mit dem Gegengewicht das Strumpfbrett in der senkrechten Lage: Der
Anschlag 148 kann sich auch gegen den An- go
satz 149 legen und begrenzt alsdann die Bewegung des Strumpfbrettes in der wagerechten
Lage.
Um die Führungskörper an zu schneller Vorwärtsbewegung zu hindern, wenn sie über
die Kurvenplätte 56 gleiten, ist ein Kurvensektor 59 an der Welle 36 parallel zu der Förderschraube
38 angeordnet, so daß der Ansatz der Führungskörper zwischen den beiden
Kurven 38 und 59 gehalten wird; infolge- ioo dessen ist der Führungskörper von der Be\vegung
der Welle 36 abhängig. Der Führungskörper wird dann quer an der Vorderseite des Bettes weiterbefördert, und bei der Fortbewegung
wird das Strumpfbrett aus dem Strumpf, der von den Greifern festgehalten wird, herausgezogen.
Diese Bewegung erfolgt in einer wagerechten Ebene (vgl. Fig. 14 bis 18).
Die Vorrichtung zum Halten der Strümpfe, während die Strumpfbretter herausgezogen
werden, ist an dem einen Ende der Maschine angeordnet und in den Fig. 1 bis 3 und 10
bis 13 dargestellt. Die Vorrichtung besteht aus zwei Greifern, einen für die Ferse, den anderen
für die Spitze des Strumpfes. Sie ist 11g so angeordnet, daß, wenn das Strumpfbrett
mit dem daraufgezogenen Strumpf in die wagerechte Lage gebraeht ist, die Greifer
offen sind und der Strumpf auf den unteren Teilen der Greifer ruht. Darauf werden die
Oberteile der Greifer selbsttätig über den Strumpf bewegt und mit ausreichend starkem
Druck angepreßt. Wenn das Strumpfbrett in Längsrichtung weiterbewegt wird, halten die
Greifer den Strumpf zurück und gestatten ein Herausziehen des Strumpfbrettes aus dem
Strumpf. In dem geeigneten Augenblick geben die Greifer den Strumpf wieder frei und lassen ihn auf einen Tisch o. dgl. fallen.
An dem einen Maschinenende ist ein Rahmen angebracht, der aus einem Pfosten 65, an
dem zwei wagerechte Schienen 66 (Fig. 1) befestigt sind, besteht. Diese Schienen sind
andererseits an dem Fuß 2 des Maschinenbettes 1 angebracht. Von den Schienen 66 hervortretend sind Schienen 67 vorgesehen, an
denen der senkrechte Pfosten 68 angebracht ist. Dieser Pfosten trägt mittels .Klemmlager
69 die hohle Welle 70 (Fig. 10 und 11). In
dieser Welle befindet sich eine andere rohrförmige AVelle 71, in der wiederum 'die 1VoIlwelle
72 gelagert ist. Die Förderschraubenwelle 40, die längs der Vorderseite des Bettes
läuft, ragt seitlich hervor und ist in dem Lager 73, das an dem Rahmen befestigt ist, gelagert.
Auf dieser Welle sind drei Kurvenscheiben 74, 75 und 76 angebracht, deren Kurvennuten
in den Fig. 24 bis 26 dargestellt sind. Die Kurvenscheibe 74 betätigt die Zahnstange
'j'j durch einen Schlitten 78 (Fig. 2 und 3),
der einen mit einer Rolle versehenen Stift besitzt, die in die Kurvennut 74 eingreift. Die
Zahnstange wird durch eine ausgesparte Führungsrolle 79 gehalten, die in Auslegern angeordnet
ist, welche an dem unteren Lager 69 befestigt sind (Fig. 10). An dem Ende der
rohrförmigen Welle 70 ist ein Zahnrädchen 80, das mit der Zahnstange'77 kämmt, angebracht,
so daß die Welle 70 in Abhängigkeit von der Kurvenscheibe 74 gedreht wird. Die Hohlwelle 70 ist durch zwei parallele Stangen
81 mit dem Tragkörper 82 verbunden, der die Greifvorrichtung trägt, derart, daß bei einer
Drehung der Hohlwelle 70 die Greifvorrichtung in einem Kreisbogen um die Hohlwelle
70 bewegt werden kann. Der Zweck dieser Einrichtung wird in folgendem beschrieben.
Die rohrförmige AVelle 71 trägt an ihrem unteren Ende das Zahnrad 83 (Fig. 10), mit
dem die Zahnstange 84 in Eingriff steht, die mit einer Stange 85 (Fig. 2 und 3) verbunden
ist. Diese Stange trägt einen Stift, der mit einer Rolle versehen ist, welche in der Nut der
Kurvenscheibe 76 läuft. Eine mit Flanschen versehene Gleitrolle 86 hält die Zahnstange in
Eingriff mit dem Zahnrad 83 (Fig. 10).
An dem oberen Ende der rohrförmigen Welle 71 ist ein Arm 87 (Fig. 10 und 11) angeordnet,
der durch eine Stange 88 mit dem Arm 89 verbunden ist. Dieser Arm 89 ist an
dem oberen Ende einer Hohlspindel 90, die einen Kopf 91 trägt, an dem die beiden Greifertragstangen
92 und 93 angebracht sind, befestigt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Stange 92 rund und die Stange 93 viereckig
ausgebildet. Die Stangen 92 und 93 tragen die beiden Lager 94 und 95. Das Lager 94 trägt den festen Teil 94a der Fersenklemme
96 und das Lager 95 den festen Teil 97 der Spitzenklemme 98. Während die Stange 92
fest ist, kann die viereckige Stange 93 in den Lagern 94 und 95 und auch in dem Kopf 91
gedreht werden, wobei die beweglichen Teile
99 und 100 der Fersen- und Spitzenklemme 96 und 98 betätigt werden.
Die Welle 72 trägt an ihrem unteren Ende ein Zahnrad 101, das mit der Zahnstange 102
kämmt; diese \vird durch die Leitrolle 86 in Eingriff gehalten. Sie ist mit einer Stange
iO2a (Fig. 3) verbunden, die einen Stift mit
einer Rolle trägt, welche in der Nut der Kurvenscheibe 75 läuft. Am oberen Ende der
Welle 72 befindet sich ein Arm 103 (Fig. 10 und 11), der durch die Stange 104 mit dem
einen Arm eines Winkelhebels 105 verbunden ist, der in den Lagerarmen 106 des Tragkörpers
82 gelagert ist. Der andere Arm des Winkelhebels 105 ist mit einer Stange 107 verbunden,
die durch die Hohlspindel 90 geführt ist und mit einem Arm 108 verbunden ist, der
auf der viereckigen Stange 93 angebracht ist, so daß, wenn die Welle 72 gedreht wird, auch
die viereckige Stange 93 gedreht wird.
Auf der Stange 93 sind zwei Arme 109 und ι IQ angebracht. Der Arm 109 ist durch den
Lenker in mit dem Arm 112 des beweglichen
Teiles des Fersengreifers 99 verbunden, während der Arm 110 durch den Lenker 113 mit
dem Arm 114 des beweglichen Teiles des Spitzengreifers 100 verbunden ist. Die Ausbildungen
der beweglichen Greiferteile 99 und
100 sind in Fig. 12 dargestellt. Die Greifer besitzen eine Anzahl Druckkolben 115, die mit Köpfen 116 ausgebildet sind,
gegen die sich von hinten Schraubenfedern 117 legen und die Kolben gegen die festen
Greiferteile pressen. Die Stifte 118 begrenzen die Bewegung der Kolben, wenn der bewegliche
Greiferteil angehoben ist.
Die Unterseite eines jeden Kolbens ist geriffelt oder sonstwie aufgerauht (Fig. 13), so
daß sie das Strumpf gewebe packen, ohne daß zu großer Druck auf das Gewebe ausgeübt
werden muß, der das Herausziehen des Strumpfbrettes leicht behindern könnte.
Durch geeignete Ausbildung der Kurvenscheiben 74, 75 und 76 können die Greiforgane
in gleicher Zeit mit der Bewegung der Führungskörper, auf denen die Strumpfbretter
aufgebaut sind, betätigt werden, so daß das Strumpfbrett mit dem aufgezogenen Strumpf
in die richtige Lage gebracht werden kann, worauf sich die Greifer schließen und seitlich
bewegen, so daß jedes Strumpf brett aus dem
Strumpf unter geringster Zugbeanspruchung ] des Gewebes herausgezogen werden kann.
Das Lager 95, das den Spitzengreifer 98
trägt, kann auf den Stangen 92 und 93 gleiten. Diese Bewegung ist in einer Richtung durch
den auf der Stange 92 einstellbaren Stellring 119 begrenzt. Das Lager 95 steht durch die
Schnur 120 mit dem Gewichtsegment 121 in
Verbindung, dessen Drehzapfen 122 an einem Arm der Stange 92 befestigt ist (Fig. 2, 3
und 27). Der Zweck dieser Einrichtung ist. dem Spitzengreifer zu gestatten, sich gegen
den Fersengreifer zu bewegen, wenn die Ferse des Strumpfbrettes aus der Ferse des Strumpfes
gezogen ist.. Das Segment 121 kann beliebig belastet werden und wirkt nachgiebig
ohne den Greifer von dem Strumpf zu reißen. Sobald die Spitze des Strumpfbrettes aus der
Strumpfspitze herausgezogen ist, zieht das Gewicht den Spitzengreifer wieder in seine
normale Lage.
Fig. 14 stellt die Lage des Spitzen- und Fersengreifers
sowie die Lage des Strumpfbrettes zu Beginn des Abziehens dar; die oberen Greiferteile sind noch angehoben, damit das
Strumpfbrett sich auf die unteren festen Greiferteile legen kann.
In der Stellung Fig. 15 sind die oberen Greiferteile bereits auf den Strumpf niedergedrückt,
und das Strumpfbrett beginnt gerade sich aus dem Strumpf herauszubewegen. In Fig. 16 ist die Stellung nach einem Teil
der Bewegung des Strumpfbrettes dargestellt; die Spitze des Strumpfbrettes bewegt sich
gerade aus der Strumpfspitze heraus. In dieser Stellung ist die Ferse zuerst abgezogen,
der Spitzengreifer bewegt sich gegen den Fersengreifer, damit der Teil χ des Strumpfes
über die Ferse des Strumpfbrettes gestreift werden kann (Fig. 15). Das Strumpfbrett
bewegt sich nicht in der Längsrichtung des Strumpfbrettschaftes, sondern in Richtung
des in Fig. 16 bis 18 eingezeichneten Pfeiles in einem Winkel zu der Linie zwischen Spitze
und Ferse, wodurch der Fußteil des Strumpfbrettes leichter aus dem Strumpf herausgezogen
werden kann als in der Richtung des Schaftes.
Nachdem der weite Teil des Strumpfbrettes aus dem Fuß des Strumpfes herausgezogen
worden ist (Fig. 17), zieht das Gewicht 121
den Spitzengrcifer zurück, bis er an den Stellring 119 anschlägt. In dieser Stellung wird
der Strumpf genügend gespannt und in der richtigen Lage gehalten, während der Fußteil
des Strumpfbrettes durch den engen Fußgelenkteil des Strumpfes und schließlich durch
den Strumpfschaft hindurchgleitet.
Der Fußteil des Strumpfbrettes wirkt mit den Greifern in der Weise zusammen, daß er,
wenn er durch den Schaft des Strumpfes herausgezogen wird, den Strumpf spreizt, alle
Falten beseitigt (Fig. 18) und in verhältnismäßig glattem Zustande zurückläßt. Die Greifer
halten nicht nur den Strumpf, sondern drehen sich auch ■ um ihren Drehpunkt, wobei
sie die in Fig. 17 und 18 dargestellte Lage einnehmen.
Dadurch gelangt der Strumpf in eine Lage, die parallel zu der Ausziehbewegung des Strumpfbrettes ist. Die Kurvenscheiben-Steuerung
ist so ausgebildet, daß die Greifer, sobald das Strumpfbrett den Strumpf verläßt,
den Strumpf freigeben und auf den beweglichen Tisch 123, der für,gewöhnlich sich unmittelbar
über den gebogenen Tisch 124 befindet, fallen lassen. Die Tischplatte 123 wird
durch eine Art Nürnberger Schere 128 (Fig. 3) in oder außer Arbeitsstellung gebracht.
Das an der Tischplatte 123 befestigte Ende der Nürnberger Schere 128 führt sich
mit einem Zapfen 128' auf einer Stange 129, die von Lagerstützen 125 an der Vorderseite
des Maschinenbettes getragen wird. Das andere Ende der Nürnberger Schere ist mit
einem Hebel 127 verbunden, der drehbar an dem Maschinenbett befestigt ist und dessen
anderer Arm in die Bahn der Führungskörper hineinragt. Der Führungskörper des Strumpfbrettes.streift
den Arm des Hebels, nachdem das Strumpfbrett ganz aus dem Strumpf herausgezogen
ist, und zieht dabei die Tischplatte 123 zurück. In diesem Augenblick werden
die Greifer geöffnet und der Strumpf fällt auf den gekrümmten Tisch 124. Durch dieses Zurückziehen
des Tisches wird der Strumpfschaft ausgebreitet und kann dann vorwärts auf den Tisch fallen.
Nachdem der Führungskörper1 an dem kurzen Arm des Hebels 127 vorbeigeglitten ist.
trifft er den langen Arm des Hebels 126, deri ebenfalls an dem Maschinenbett drehbar gelagert
und durch einen Lenker mit dem Hebel 127 verbunden ist. In dem Augenblick, in dem
der Führungskörper diesen Hebel 126 trifft, wird die Tischplatte 123 wieder über den gekrümmten
Tisch geschoben, wo sie so lange bleibt, bis ein anderer Strumpf darüber zu liegen
kommt und das Strumpfbrett daraus gezogen ist.
Wenn dann ein Strumpf nach dem anderen auf den gekrümmten Tisch niederfällt, wird
dieser mehr und mehr gesenkt, bis sich eine bestimmte Anzahl von Strümpfen angehäuft
hat. Alsdann werden diese Strümpfe selbsttätig von dem Tisch entfernt, indem dieser
gekippt wird. Eine Zählvorrichtung ist ferner angebracht, um die Anzahl der in bestimmten Zwischenräumen abgegebenen
Strümpfe festzustellen.
Die Betätigung des Tisches und der Zählvorrichtung erfolgt in folgender Weise.
Der Tisch 124 ist an einem Arm des Hebels
130 befestigt, der um den Zapfen 131 (Fig. 2
und 8) drehbar an der Lagerstütze 132 angebracht ist. Diese Lagerstütze 132 wird von
dem Pfosten 133 getragen, der an den Schienen 66 befestigt ist. Der Hebel 130 besitzt
den Schlitz 134 (Fig. 8). An der Unterseite des Tisches 124 ist ein Winkelstück 135 angeordnet,
das mittels des Bolzens 136, der durch den Schlitz 134 geführt ist, an dem Hebel befestigt
ist. Hierdurch läßt sich der Tisch 124 in jedem gewünschten Winkel zu dem Tisch
123 einstellen und in bestimmten Grenzen auf oder abwärts bewegen.
Der Hebel 130 trägt in der vorliegenden Ausführungsform ein Gegengewicht 137
(Fig. 2), das den Tisch für gewöhnlich in der oberen Lage hält.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist eine einstellbare Zählvorrichtung verwendet,
durch die je 24 oder jede andere Anzahl Strümpfe auf dem Tisch angehäuft werden,
bevor sie abgeworfen werden.
Auf der Welle 40 ist eine Kurvenscheibe 138 (Fig. ι und 8) angebracht und an dem
Hebel 130 eine Klinke 139 scharnierartig befestigt, hinter der eine feste Führungsplatte
140 an der Lagerstütze 132 befestigt ist. Nachdem 24 Strümpfe sich auf dem Tisch angesammelt
haben, dreht sich der Hebel um seinen Drehzapfen 131, so daß die Strümpfe von
dem Tisch herabgleiten. Hierbei wird die Klinke 139 durch die Führungsplatte 140 in
die Bahn der Kurvenscheibe 138 geschoben. Diese Kurvenscheibe ist so ausgebildet, daß
sie der Klinke Spielraum gibt, wenn sich der Hebel dreht, jedoch sofort darauf hebt sie
mittels der Klinke den Hebel. Wenn der erste Strumpf sich in der richtigen Lage befindet,
gelangt ein Stift 141 auf den Umfang der Sperrscheibe 142 und hält den Hebel so lange
in der angehobenen Stellung, bis die richtige Anzahl Strümpfe wieder auf dem Tisch angesammelt
sind.
Die Sperrscheibe 142 ist in Fig. 8 dargestellt. Sie besitzt einen Schlitz 143 zur Aufnahme
des Stiftes 141, wenn der Hebel 130 zur Abgabe der Strümpfe gesenkt wird. Der
Umfang der Sperrscheibe 142 ist derart geformt, etwa wie dargestellt spirallinienförmig,
daß nach jedesmaligem Auffallen eines Strumpfes der Tisch um einen bestimmten Betrag gesenkt wird, so daß die Oberfläche
des Strumpfhaufens stets die gleiche Höhe in bezug auf die Tischplatte 123 besitzt.
Eine auf der Achse der Sperrscheibe aufgesetzte Scheibe 144 besitzt am Umfang eine
Anzahl Einkerbungen 145. Beispielsweise sind 24 Einkerbungen vorgesehen, für jeden
Strumpf eine. Auf der Scheibe 138 ist ein Stift 146 vorgesehen, der in eine Kerbe nach
der anderen eingreift und als Sternrad wirkt, indem er die Bewegung der Welle 40 auf die
Scheibe 144 überträgt. Wird ein weiterer Stift 146® (Fig. 8) hinzugefügt, so sammeln
sich 12 Strümpfe statt 24 an. Die Zahl der angesammelten Strümpfe kann also durch die
Zahl der Stifte geregelt werden.
Beim Abwerfen der Strümpfe auf den Tisch wird dieser also langsam gesenkt, und
wenn 24 oder eine andere Anzahl von Strümpfen sich auf dem Tisch angehäuft haben, wird
der Tisch durch das Triebwerk gekippt, so daß die Strümpfe herabgleiten können.
An der Seite des Tisches ist ein Brett o. dgl. angeordnet, das zur Aufnahme .der ab-<
geworfenen Strümpfe dient. Sobald diese von der Maschine abgegeben sind, nimmt sie
der Maschinist von dem Brett o. dgl. ab und befördert sie weiter.
Claims (30)
1. Strumpf trockenmaschine mit Vorrichtung zum selbsttätigen Abziehen der
Strümpfe von den Strumpfbrettern und selbsttätigem Strumpfzähl- oder Sammelwerk,
dadurch gekennzeichnet, daß die auf Strumpfbretter o. dgl. aufgezogenen und auf ihnen getrockneten Strümpfe durch
Greifer erfaßt und von den Strumpfbrettern abgezogen werden, um auf einen Sammeltisch zu fallen, der sie nach Ansammlung
einer bestimmten Anzahl durch Kippen abwirft.
2. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abziehen der Strümpfe von den Strumpfbrettern dadurch erfolgt, daß der Fuß der Strümpfe von ortsfesten Greifern festgehalten
und das Strumpfbrett durch Fortschreiten auf der endlosen Führungsbahn aus dem Strumpf gezogen wird.
3. Strumpf trockenmaschine nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Strumpf durch zwei Greifer gehalten wird, von denen der eine die Spitze des Strumpfes und der andere die Ferse
des Strumpfes ergreift.
4. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spitzengreifer in bezug auf den Fersengreifer verschiebbar angeordnet ist,
so daß beim Herausziehen des Strumpfbrettes zuerst die Strumpfferse von dem festen Fersengreifer abgezogen wird, während
der Spitzengreifer der Bewegung des Strumpfbrettes anfangs folgen kann und
erst dann die Strumpfspitze abzieht, wenn die Strumpfferse bereits abgezogen ist.
5. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch
ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzengreifer, der auf Führungsschienen
gegen den Fersengreifer bewegt
werden kann,, unter der Spannung eines
Gegengewichtes, einer Feder ο. dgl. gehalten wird, so daß der Greifer, nachdem
beim Abziehen des Strumpfbrettes eine bestimmte Spannung erreicht ist, die
Strumpfspitze abzieht und infolge der Spannung in seine Anfangsläge zurückge- j
zogen wird.
6. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch
ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer eine feste, untere Greifbacke
und eine aufklappbare, obere Greifbacke besitzt.
7. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in
der oberen beweglichen Greifbacke eines jeden Greifers ein oder mehrere federnde
Greifkolben angeordnet sind.
8. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch ι bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das um den' Zapfen (45) drehbare Strumpf brett durch das an dem Zwischenstück
(46) angebrachte Gegengewicht (50) für gewöhnlich in senkrecht aufrechter
Stellung und nur während des Abstreifens der getrockneten Strümpfe in etwa wagerechter
Lage gehalten wird.
9. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch ι bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Ende des Zapfens (45) ein Führungsstück (47) mit zwei im Winkel
zueinander angeordneten Leitrollen (48 und 49) angebracht ist, die an Leitschienen
entlang rollen und die Auf- bzw. Abwärtsschwenkung der .Strumpfbretter
steuern.
10. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch
ι bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleiste (53) kurz hinter
dem Austritt der Strumpfbretter aus der Trockenkammer ein abwärts gerichtetes Ende besitzt, über das die Leitrolle (48)
niederrollt, so daß das Strümpfbrett sich zur Seite neigt und die Leitrolle (49) auf
der Kurve (57) der Kurvenplätte (56) abwärts rollt, bis das Strumpfbrett eine wagerechte Lage eingenommen hat.
11. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch
10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verhütung zu schnellen Abrollens der
Leitrolle (49) von der geneigten Kurve (56) neben der Förderschraube (38) ein
paralleles Führungsstück (59) angebracht ist, so daß der Antriebsstutzen unter der
Führungskörperplatte (14) auf beiden Seiten
geführt ist.
12. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch
11, dadurch gekennzeichnet, daß das Strumpf brett nach dem Umlegen in
wagerechter Ebene weiterbefördert wi,rd, wobei die Richtung des Strumpfbrettschaftes
zur Fortbewegungsrichtung einen spitzen Winkel bildet, um das Herausziehen
des Strumpfbrettfußes aus dem Strumpf zu erleichtern.
13. Strumpftrockenmäschine nach Ansprüch
12, dadurch gekennzeichnet, daß die Strumpfbretter durch eine Stützleiste
(58) in der wagerechten Lage geträgen werden.
14. StrumpftiOckenmaschihe nach Anspruch
13, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer an'einem beweglichen Rahmen
befestigt sind, der beim Herausziehen der Strumpf bretter aus den Strümpfen gesch\venkt
werden kann.
15. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch
14, dadurch gekennzeichnet, daß der Greiferrahmen'(92 bis 95) von einem
drehbaren Tragkopf (91) getragen'wird,
der mit' einem senkrechten Schaft (90) in einem anderen Tragkörper (82) gelagert
ist.
16. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch
15, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (82) mitsamt dem Greifertragrahmen
in einer wagerechten Ebene um eine Welle (70) geschwenkt werden kann, die in den Lägern (69) eines am
Häuptmaschihengesteir angebrachten Gesteiles gelagert ist.
17. Strumpftrockerimäschine nach Anspruch
16, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (70) als Hohlwelle ausgebildet
ist,'durch welche die Steuerwellen1 (71 und
J2) zum Schwenken des Tragkopfes (82)
und zum' Öffnen und Schließen' der Greifer hindurchgeführt sind.
18. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch
17, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Wellen (70 bis J2) an ihrem ünteren
Ende mit Zahnrädern versehen' sind, die mittels Kurvenscheiberi' (74, 75, 76)
und entsprechenden Zahnstangengetrieben bewegt werden.
ig'. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch
18, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheiben (74 bis j6) auf einer
Verlängerung der zum Transport der Strumpf bretter dienenden Kurvenwelle
(40) angebracht sind, sb daß die Steuerung der Greifer von der Bewegung der
Strumpfbretter abhängig ist.
20. Strumpftrockenmäschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
die oberen, beweglichen GreiferiDackeri (99
und ioö) auf der einen runden Greiferrähmenstahge
(92) drehbar gelagert sind und durch Hebelsysteme (109 bis 114) von
der anderen, drehbaren, vierkantigen Greiferrahmenstange (93) bewegt werden können.
21. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß
die drehbare, vierkantige Greiferrahmenstange (93) durch eine Schubstange (107)
■ gesteuert wird, die durch den hohlen Schaft (90) des Tragkopfes (91) hindurchgeführt
ist und mittels der Hebel (103 bis 105) von der Steuerwelle (72)
aus bewegt wird.
ίο 22. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch
21, dadurch gekennzeichnet, daß der Fersengreifer dicht neben dem Drehzapfen
(90) des Tragkopfes angeordnet ist, so daß der weiter entfernt angebrachte Spitzengreifer bei der Schwenkung einen
größeren Weg beschreibt.
23. Strumpf trockenmaschine nach Anspruch ι bis 22, dadurch gekennzeichnet,
daß der Strumpf beim Herausziehen des
so Strumpfbrettes von einer beweglichen Tischplatte (123) gestützt wird, die in der
Richtung des Strumpfes fortgezogen wird, sobald das Strumpfbrett vollständig aus
dem Strumpf herausgezogen wird.
24. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß
die Tischplatte (123) mittels einer Hebelschere (Nürnberger Schere) vor- und
rückwärts gezogen wird.
25. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bewegung der Tischplatte (123) durch Anschlaghebel (126, 127) bewirkt wird,
die mit der Schere verbunden sind, in die.
Förderbahn der Strumpfbretthalter hineinragen und von den Führungskörpern
verschoben werden.
26. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sammeltisch kippbar eingerichtet ist.
27. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sammeltisch als gekrümmte Platte (124) ausgebildet ist, die an einem senkrecht
schwenkbaren Hebel (130) befestigt ist.
28. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß
der Tischhebel (130) mit einem Stift
(141) auf einer spiralförmigen Sperrscheibe
(142) aufliegt, die mit einem gleichachsigen Zahnrad (144) verbunden
ist, dessen Zähnezahl einer bestimmten Strumpfzahl entspricht und das von einem auf der Transportkurvenwelle (40) angebrachten
Trieb (146) nach Maßgabe der abgezogenen Strümpfe gedreht wird.
29. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sperrscheibe (142) einen Einschnitt (143) besitzt, in den der Stift (141) des
Tischhebels einfällt, sobald eine bestimmte Strumpfzahl abgelegt ist bzw. sobald die
Kurvenscheibe (138) eine volle Umdrehung vollführt hat.
30. Strumpftrockenmaschine nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem Tischhebel (130) eine Klinke (39) scharnierartig befestigt ist, die bei angehobenem
Hebel sich außerhalb des Bereiches einer auf der Welle (40) angebrachten Kurvenscheibe (138) befindet,
von der sie jedoch ergriffen und mitsamt dem Hebel (130) angehoben wird, sobald
der Stift (141) des Hebels in den Schlitz (143) der spiralförmigen Sperrscheibe
(142) eingefallen ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE286458C true DE286458C (de) |
Family
ID=541778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT286458D Active DE286458C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE286458C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1154783B (de) * | 1960-03-15 | 1963-09-26 | Autoboard Corp | Formmaschine fuer Strumpfwaren, z. B. Socken |
| DE1288554B (de) * | 1963-09-23 | 1969-02-06 | Eugen Bellmann Gmbh Maschf | Einrichtung zum Abziehen von Struempfen von Strumpfformen |
-
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- DE DENDAT286458D patent/DE286458C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1154783B (de) * | 1960-03-15 | 1963-09-26 | Autoboard Corp | Formmaschine fuer Strumpfwaren, z. B. Socken |
| DE1288554B (de) * | 1963-09-23 | 1969-02-06 | Eugen Bellmann Gmbh Maschf | Einrichtung zum Abziehen von Struempfen von Strumpfformen |
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