DE286409C - - Google Patents
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- DE286409C DE286409C DENDAT286409D DE286409DA DE286409C DE 286409 C DE286409 C DE 286409C DE NDAT286409 D DENDAT286409 D DE NDAT286409D DE 286409D A DE286409D A DE 286409DA DE 286409 C DE286409 C DE 286409C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D28/00—Shaping by press-cutting; Perforating
- B21D28/002—Drive of the tools
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Dem Patent 275569 liegt der Gedanke zugrunde, bei schnellaufenden Exzenterpressen,
d. h. solchen mit etwa 400 und mehr minutlichen Stößelhüben und mit selbsttätigem
Werkstückvorschub und selbsttätiger Ausrückung des Stößels nach jeder ganzen Arbeitsrunde,
die bewegten Massen, welche Beschleunigungs- und Verzögerungskräften unterworfen
sind, möglichst zu verringern und ihnen die Geschwindigkeiten so anzupassen, daß diese Kräfte nicht zu groß werden.
Dieser Gedanke wird gemäß der vorliegenden Erfindung weiter verfolgt und jene Einrichtung
dahin vervollkommnet, daß die zu bewegenden Massen noch mehr verringert werden und die ganze Maschine noch erheblich
vereinfacht wird, was bei der hohen Arbeitsgeschwindigkeit bedeutsam ist.
Erreicht wird dies gemäß der Erfindung dadurch, daß das Vorschalten des Teilrades sowie
dessen Arretierung während des Stanzvorganges durch eine einzige Klinke bewirkt wird, die an einem schwingenden Arm, dessen
zweiteilige Nabe durch unter regelbarem Federdruck stehende Schraubenbolzen mit einem
an der Sattelstockspindel festsitzenden Bremsring verbunden ist, drehbar angeordnet ist,
von einer einzigen offenen Hubkurvenscheibe, deren Kufvenbahn in drei Teile, etwa 1920 für
die Schaltperiode, 30°-für die Arretierung und 1380 für die Leergangsperiode, geteilt ist, gesteuert
wird und deren Drehbewegung einer-
seits durch die konischen Zahnflanken des Teilrades und andererseits durch einen mit
ihr verbundenen Arm sowie einen an dem die Klinke tragenden schwingenden Arm angeordneten
verstellbaren Anschlag begrenzt ist. Der auf der Sattelstockspindel sitzende Bremsring
ist dabei so gestaltet, daß er einen abwärts gerichteten keilförmigen Ringansatz besitzt, der
in eine entsprechend gestaltete Rille eines mit dem Teilrad verbundenen Ringes eingreift,
der unter der Wirkung von einstellbaren Federn steht, um die Reibung zwischen dem
Bremsring- der Sattelstockspindel und dem Teilrad regeln zu können.
Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform
näher erläutert.
Fig. ι zeigt die neue Exzenterpresse in teilweise
geschnittener Seitenansicht;
Fig. 2 und 3 sind Schnitte nach Linie A-B der Fig. 1 von oben gesehen in der Stellung
nach einer beendigten bzw. vor Beginn einer neuen Schaltung;
Fig. 4 zeigt die Rückansicht und
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Vorderansicht der Presse, während die
Fig. 6 bis 8 die Kurvenscheibe zur Bewegung der Schaltorgane in ihren drei Haupt-Stellungen
vergrößert veranschaulichen.
Die Exzenterwelle 1 trägt den Pleuelkopf 2, der mit einer Führung 3 versehen ist, die sich
in dem am Gestell 4 geführten Stößel 5 auf
und nieder bewegt. Die Pleuelkopfführung 3 besitzt einen festen Steg 6 und neben diesem
eine Aussparung 7. Der Steg 6 kann sich bei ausgerücktem Stößel 5 in einer Aussparung 8
eines Kupplungsdrehschiebers 9 auf und ab bewegen, wobei die Aussparung 7 der Pleuelkopfführung
3 über den massiven Teil des Schiebers 9 gleitet. Der Schieber 9 trägt an seinem hinteren Ende einen festen Arm 10, an
dessen unterem Ende eine Rolle 1 angeordnet ist, die in eine Kulisse 12 greift, welche in
einer Führung 13 hin und her bewegbar ist. An die Kulisse 12 ist eine Schubstange 14 angeschlossen,
die an einen Hebel 15 angreift, der um die Achse 16 drehbar ist, auf der
außerdem noch ein Hebel 17 und ein Arm 18 angeordnet ist, an welch letzterem eine Feder
63 angreift. An dem Hebel 17 greift eine Stange 19 an, die mit einem Hebel 20 in Verbindung
steht, der auf einer Welle 21 festsitzt, auf welcher der Handhebel 22 zum Einrücken
der Presse verstellbar angeordnet ist. Zwischen dem Hebel 20 und einem Bund der Stange 19 ist eine Feder 23 eingefügt.
In ausgerücktem Zustand der Presse legt sich das untere Ende der Stange 19 von der
Seite gegen einen verstellbaren Anschlag 24 einer unter dem Einfluß einer Feder 25 stehenden
Stange 26 (Fig. 4 und 5), mit der ein auf einer Vierkantwelle 27 sitzender Hebel 28 verbunden
ist. Die Welle 27 trägt ferner einen Arm 29, der vorn mit einem verstellbaren Anschlag
30 versehen ist (Fig. 2 und 3), der von einem keilförmigen Nocken 31 des Teilrades
32 beeinflußt wird, das fest auf dem unteren Ende der Sattelstockspindel 33 sitzt, deren
oberes Ende ein bekanntes Klammerplattenpaar 34 zum Einspannen des Werkstückes trägt.
Gemäß der Erfindung erfolgt sowohl die Schaltung als auch die Arretierung des Teilrades
32 während des Stanzvorganges von einer einzigen auf der Antriebswelle 1 festsitzenden
offenen Kurvenscheibe 66, die auf eine Rolle 36 eines um den Zapfen 37 drehbaren
Doppelwinkelhebels 38 wirkt, der unter der Wirkung einer starken Feder 39 steht.
Der nach abwärts gerichtete Arm des Doppelwinkelhebels 38 stützt sich mit einem verstellbaren
Anschlag 40 gegen einen um den Zapfen 41 drehbaren Arm 42 (Fig. 4 und 5), der, sobald
die Berührung zwischen ihm und dem Anschlag 40 infolge Drehung der Kurvenscheibe
66 aufgehoben wird, durch eine Feder 43, die auf einer mit der Kulisse 12 verbundenen
Stange 44 angebracht ist, zur Seite gedrückt wird, wobei eine ebenfalls auf der
Stange 44 sitzende Feder 45 gespannt wird, welche die Rückbewegung des Armes 42 veranlaßt.
An dem hinteren Arm des Doppelwinkelhebels 38 greift eine Stange 46 an, welche unter Zwischenfügung von verstellbaren,
zur Veränderung des Vorschubes des Teilrades 32 dienenden Kreuzgelenkbolzen 47 an eine Schubstange 48 angelenkt ist, deren
vorderes Ende mit der Schalt- und Arretierklinke 67 in Verbindung steht (Fig. 2 und 3),
die in einem um ,die Sattelstockspindel 33 drehbaren Arm 50 gelagert ist, und zwar derart,
daß sie sich infolge ihrer Verbindung mit dem Gestänge 48 durch das Kugelgelenk 68 in
gewissen Grenzen um den Bolzen 69 drehen kann, wobei ihre Drehbewegung einerseits
durch die konisch gestalteten Zahnflanken des Teilrades 32 und andererseits durch einen mit
ihr fest verbundenen Arm 70 erfolgt, der sich gegen einen am Arm 50 angebrachten verstellbaren
Anschlag 71 stützen kann.
Auf der Führung 72 der Sattelstockspindel
33 sitzt ein nicht drehbarer Ring 73 fest, in dessen winkelförmige Rille 74 der die Schalt-
und Arretierklinke 67 tragende Arm 50 mit seiner zweiteiligen Nabe eingreift, wobei zur
Verbindung der Nabenteile des Armes 50 Schraubenbolzen 75 dienen, über welche Fedem
76 geschoben sind, um die Stärke der Reibung zwischen dem beweglichen Arm 50
und dem festen Ring 73 regeln zu können.
Der Ring 73 ist ferner mit einem nach abwärts gerichteten keilförmigen Ringansatz yy
versehen, mit welchem er in eine entsprechend gestaltete Rille 78 eines mit dem Teilrad 32
verbundenen Ringes 79 eingreift. Dieser Ring 79 steht unter dem Einfluß einer Anzahl Federn
80, deren Spannung dadurch verändert werden kann, daß der als Unterlage für diese
Federn dienende, mit dem Teilrad 32 bzw. dessen Nabe verbundene Ring 81 durch
Schrauben 82 in der Höhe verstellt wird. Es kann daher auch die Reibung zwischen dem
Teilrad 32 und dem Ring 73 durch Spannen oder Entspannen der Federn 80 geregelt werden.
Die Arbeitsweise dieser Exzenterpresse ist folgende:
Ist das Werkstück in die Klammerplatten
34 eingespannt und in bezug auf die Werkzeuge ausgerichtet, so wird die Maschine in
Bewegung gesetzt, d. h. durch Einrücken der Antriebsriemenscheibe wird die Exzenterwelle
ι in Drehung versetzt, durch die der Pleuelkopf 2 samt seiner Führung 3 auf und
nieder bewegt wird. Da hierbei der Drehschieber 9 anfänglich die Stellung der Fig. 5
innehat, so kann sich die Pleuelkopfführung 3 im Stößel 5 bewegen, ohne denselben mitzunehmen,
da der Steg 6 in der Aussparung 8 des Schiebers 9 und dessen massiver Teil in der Aussparung 7 der Pleuelkopfführung 3
gleiten kann. Wenn mit dem Stanzen begonnen werden soll, wird der Hebel 22 angehoben,
so daß sich die Welle 21 und mit derselben der
Hebel 20 dreht, der dabei die Feder 23 spannt. Sobald die Pleuelkopfführung 3 bei ihrer Bewegung
jetzt die obere Totpunktlage erreicht, so daß die Unterkante des Steges 6 mit der
5 Oberkante des massiven Drehschieberteiles 9 bündig ist (Fig. 5), wird auf Grund der Wirkung
der Feder 23 die Stange 19 angehoben, durch Hebel 17 die Achse 16 und mit dieser
der Hebel 15 nach links gedreht, wodurch die Kulisse 12 ebenfalls nach links bewegt und
durch den Arm 10 der Drehschieber 9 nach rechts gedreht wird. Hierdurch ist der Pleuelkopf
2 mit dem Stößel 5 gekuppelt. In dem Augenblick, in dem die Stange 19 ihre Aufwärtsbewegung
beendet hat, ist die Stange 26 durch die Feder 25 nach links geschoben, so daß der Anschlag 24 genau unter der Stange
19 steht und deren Abwärtsbewegung verhindert, worauf der Handhebel 22 losgelassen
werden kann, was das Entspannen der Feder 23 zur Folge hat. Dabei ist gleichzeitig durch
die Drehung der Achse 16 der auf dieser sitzende Arm 18 (Fig. 4 und 5) abwärts bewegt,
wodurch die Feder 63 gespannt ist und so lange gespannt bleibt, bis nach beendeter
Arbeitsrunde der Anschlag 24 die Stange 19 wieder freigibt. Durch die Verschiebung .der
Stange 26 ist der Hebel 28 und durch diesen die Welle 27 gedreht worden, wodurch auch
der Arm 29 derart verdreht ist, daß sein Anschlag 30 sich bis nahe auf das Teilrad 32
senkt.
Der vorbeschriebene Vorgang bewirkt das andauernde Auf- und Niedergehen des
Stößels 5, und nach jedem vollendeten Stanzvorgang erfolgt der Vorschub des Werkstückes
durch Verdrehen des Teilrades 32 selbsttätig durch die auf der Antriebswelle 1
sitzende Kurvenscheibe 66 bzw. deren sich über 1920 des Umfanges erstreckenden Kurventeil,
gegen welche sich die Rolle 36 des Doppelwinkelhebels 38 legt, die durch den am unteren Arm dieses Hebels 38 vorgesehenen
Anschlag 40 so eingestellt wird, daß der vordere Arm des Hebels stets von der ständig bewegten
Kurvenscheibe 66 etwas abwärts gedrückt wird, wobei der Anschlag 40 von dem Arm 42 abgehoben und letzterer durch die Feder
43 nach links bewegt wird (Fig. 5). Dies bedingt das Freiwerden des Hebels 38, der
nunmehr dem Einfluß der Kurvenscheibe 66 folgend, seinen ganzen Ausschlag ausführen
kann, was durch die Stange 46, das Gelenk 47 — das vor Beginn der Arbeit auf den jeweiligen
Vorschub eingestellt ist — und die Stange 48 nebst Kugelgelenk 68 auf die Klinke 67
übertragen wird. Infolge der durch die Spannung der Federn 76 zwischen der Nabe des
Armes 50 und dem Ring 73 erzeugten Reibung bewirkt die der Klinke 67 übermittelte
Bewegung zunächst deren Drehung um den Bolzen 69, bis sie fest zwischen die konischen
Zahnflanken des Teilrades 32 eingepreßt ist, erst dann wird der bis dahin durch Reibung
gebremste Arm 50 mitgenommen und die Vorschaltung des Teilrades 32 bewirkt. Inzwischen
hat die Kurvenscheibe 66 die Stellung der Fig. 6 eingenommen, d. h. der aufsteigende
Teil der Kurve ist mit seinem höchsten Punkt bei der Rolle 36 angelangt, so daß nunmehr der konzentrische Teil von 300 die
Rolle 36 passiert, d. h. der ganze Schaltmechanismus verharrt während dieser Zeit in Ruhe.
In dieser gesperrten Stellung der Schaltorgane, d. h. bis die Kurvenscheibe 66 aus der
Stellung der Fig. 6 in diejenige der Fig. 7 übergegangen ist, verrichtet der Stößel 5 seine
Stanzarbeit, und da es unmöglich ist, daß sich die Klinke 67 während dieses Zeitratimes bewegen
kann, so versieht sie außer der Schaltung ebenfalls noch die Arretierung des Schaltrades 32 und sichert somit den Vorschub
auf das genaueste. Der noch übrige Weg des Umfanges der Kurvenscheibe 66 von 1380 entspricht der Leergangsperiode, und da
auf diesem abfallenden Teil der Kurve die Rolle 36 des Hebels 38 infolge der Wirkung
der Feder 39 der Kurve folgt, so nehmen alsdann die sämtlichen Schaltorgane ihre Anfangslage
wieder ein, wobei bei derRückbewegung des Schaltgestänges zunächst die Klinke
67 ganz aus den Zähnen des Teilrades herausgezogen wird, bis ihr Anschlagarm 70 gegen
den Anschlag 71 des Armes 50 stößt, worauf dieser alsdann ebenfalls mit zurückgezogen
wird, bis er die Stellung der Fig. 3 eingenommen hat.
Dieser Schalt-.und Arretiervorgang wiederholt sich so lange, bis eine ganze Runde Stanzarbeit
vollendet ist, d. h. bis das Teilrad 32 eine volle Umdrehung ausgeführt hat. Alsdann
drückt dessen keilförmiger Nocken 31 den Arm 29 aufwärts, wodurch die Welle 27
und mit ihr der Hebel 28 nach rechts bewegt wird, was eine Verschiebung der Stange 26
nach rechts bedingt und die Spannung der Feder 25 bewirkt. Außerdem wird dabei die
Stange 19 wieder von dem Anschlag 24 frei und erstere durch die beim Einrücken der Maschine
gespannte Feder 63 wieder gesenkt, no was zur Folge hat, daß der Hebel 15 die
Stange 44 nach rechts zieht und dadurch den Drehschieber 9 wieder in seine Anfangsstellung
(Fig. 5) zurückdreht, wodurch der Stößel 5 ausgerückt ist. Bei dieser Rückbewegung
des Schiebers 9 hat die Kulisse 12 auch die Stange 44 mit nach rechts verschoben und
dadurch die Feder 43 gespannt, die Feder 45 dagegen entspannt, durch welch letztere der
Arm 42 dabei wieder in die Bahn des An-Schlages 40 gedrückt wird, so daß der anfängliche
Arretierzustand des ganzen Schaltmecha-
nismiis wieder hergestellt ist und unbeabsichtigte Bewegungen desselben nicht eintreten
können.
Wenn aus irgendwelchen Gründen während des Arbeitsganges vor beendigter Arbeitsrunde
die Ausrückung des Stößels veranlaßt werden soll, so kann dies durch einen Zug nach rechts an dem Knopf am äußeren Ende
der Stange 26 (Fig. 5) geschehen, worauf sich jo genau derselbe Ausrückvorgang, wie vorbeschrieben,
abspielt.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Schnellaufende Exzenterpresse nach Patent 275569, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschalten des Teilrades (32) sowie dessen Arretierung während des Stanzvorganges durch eine einzige Klinke(67) bewirkt wird, die an einem schwingenden Arm (50), dessen zweiteilige Nabe durch unter regelbarem Federdruck stehende Schraubenbolzen (75) mit einem an der Sattelstockspindel (33) festsitzenden Bremsring (73) verbunden ist, drehbar angeordnet ist, von einer einzigen offenen Hubkurvenscheibe (66), deren Kurvenbahn in drei Teile, etwa 1920 für die Schaltperiode, 300 für die Arretierung und 1380 für die Leergangsperiode, geteilt ist, gesteuert wird und deren Drehbewegung einerseits durch die konischen Zahnflanken des Teilrades (32) und andererseits durch einen mit ihr verbundenen Arm (70) und einen am Arm (50) angeordneten verstellbaren Anschlag (71) begrenzt ist.
- 2. Exzenterpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsring (73) einen abwärts gerichteten keilförmigen Ringansatz (yy) besitzt, der in eine entsprechend gestaltete Rille (78) eines mit dem Teilrad (32) verbundenen Ringes (79) eingreift, der unter der Wirkung von einstellbaren Federn (80) steht, um die Reibung zwischen dem Bremsring (73) und dem Teilrad (32) regeln zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE286409C true DE286409C (de) |
Family
ID=541734
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT286409D Active DE286409C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE286409C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919331C (de) * | 1951-02-21 | 1954-10-18 | Textile & Chemical Res Cy Ltd | Vorrichtung zum Herstellen von Loechern in Spinnduesen |
-
0
- DE DENDAT286409D patent/DE286409C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919331C (de) * | 1951-02-21 | 1954-10-18 | Textile & Chemical Res Cy Ltd | Vorrichtung zum Herstellen von Loechern in Spinnduesen |
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