DE28591C - Formmaschine - Google Patents

Formmaschine

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Publication number
DE28591C
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Germany
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molding
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molding machine
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DENDAT28591D
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English (en)
Original Assignee
BRIEGLEB, HANSEN & COMP, in Gotha
Publication of DE28591C publication Critical patent/DE28591C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C13/00Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes
    • B22C13/02Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes equipped with templates, e.g. for sweeping operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 31: Giesserei und Formerei.
BRIEGLEB, HANSEN & CO. in GOTHA. Formmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. Februar 1884 ab.
Die gebräuchlichsten Räderformmaschinen zerfallen in zwei Hauptgattungen, in sogenannte freistehende, transportable und in Bockmaschinen.
Bei den freistehenden, transportablen Maschinen liegt die Form unbeweglich im Fufsboden, am Formkasten kommt nur ein sogenannter Obertheil zur Anwendung, und die auf einem Dorn ruhende Maschine wird nach dem Formen der Zähne fortgenommen. Diese Maschine ist für kleinere Zahnräder ganz brauchbar; für grofse Raddurchmesser angewendet, ist sie aber zu wenig stabil, so dafs infolge dessen die Formen nicht mehr genau werden. Diese Gattung' der Maschinen hat ferner den Nachtheil, dafs beim Formen der Räder ein Zeitverlust entsteht, weil man zur Herstellung des Obertheiles der Form erst einen Herd aufziehen mufs, welcher dann wieder zu beseitigen ist.
Die Bockmaschinen stehen fest und erfordern vollständige Formkasten, welche bei Seite gesetzt werden, sobald die Zähne geformt sind, um anderen Formen Platz zu machen. Grofse und schwere Formen erfordern hier aber kostspielige Formmaschinen, und der Transport der ersteren bietet bedeutende Schwierigkeiten.
Vorliegende Erfindung vereinigt die Vorzüge beider Gattungen, ohne deren Nachtheile aufzunehmen, dadurch, dafs die Formkasten auf einer Bodenplatte oder einem Fundament fest gelagert sind, und dafs die transportable Maschine, mit ihrem breiten Fufs im Innern des Formkastens stehend, auf der Fundamentplatte aufgeflantscht ist und so ein äufserst genaues Arbeiten auch bei den gröfsten Rädern gestattet. Man erhält also eine transportable, sehr stabile Räderformmaschine mit Benutzung liegenbleibender ganzer Formkasten.
Fig. ι zeigt den Längsschnitt durch diese Räderformmaschine und durch den dazu gehörenden Formkasten,
Fig. 2 den Querschnitt der abgehobenen Maschine.
Die starke sternförmige Bodenplatte A ist auf dem Fundament B fest verankert und trägt die Formkastenuntertheile abc, welch letztere dann die Mittelkasten def aufnehmen. Die Räderformmaschine F ist in die Mitte des Formkastens hineingestellt und mit dem breiten Fufs C auf c durch übergreifende Flantschen unverrückbar montirt.
Die Formkastenuntertheile α b und c werden fast immer liegen bleiben können, während der Mittelkasten ä nur herausgenommen wird, wenn gröfsere Räder von mehr als einer gewissen Zahnbreite geformt werden.
Ist mit Hülfe des Zahnsegmentes das Rad vollständig geformt, so wird die Maschine herausgehoben.

Claims (2)

PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Die Combination des Fundamentes B oder der mit diesem unwandelbar verbundenen Grundplatte A mit dem vollständigen Formkasten und der transportablen Räderformmaschine F.
2. Die Befestigung der transportablen Räderformmaschine F im Innern des Formkastens mit demselben oder mit der Fundamentirung A (bezw. B) durch Flantschenverbindung.
DENDAT28591D Formmaschine Active DE28591C (de)

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