DE369736C - Vorrichtung zum Verbinden von Geruestteilen, Schalungen fuer Beton- und Eisenbeteonarbeiten, Absteifungen und aehnlichen Bauteilen mittels durch Keil gespannter Draehte - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Geruestteilen, Schalungen fuer Beton- und Eisenbeteonarbeiten, Absteifungen und aehnlichen Bauteilen mittels durch Keil gespannter Draehte

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DE369736C
DE369736C DEK76498D DEK0076498D DE369736C DE 369736 C DE369736 C DE 369736C DE K76498 D DEK76498 D DE K76498D DE K0076498 D DEK0076498 D DE K0076498D DE 369736 C DE369736 C DE 369736C
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/07Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by means of wedge-shaped members
    • E04G17/0707One-piece elements
    • E04G17/0721One-piece elements remaining completely or partially embedded in the cast material

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zum Verbinden von Gerüstteilen, Schalungen für Beton- und Eisenbetonarbeiten, Absteifungen und ähnlichen Bauteilen mittels durch Keil gespannter Drähte. Bei Verwendung von Draht oder schwachen Rundeisen zum Verbinden von Gerüstteilen, Schalungen für Beton- und Eisenbetonarbeiten, Absteifungen u. a. werden die Enden des um die Bauteile gelegten Drahtes o. dgl. zusammengedreht und dadurch der Draht gespannt.
  • Das Spannen des Drahtes wird auch wohl durch Anwendung eines in Lagern geführten Bolzens unter Vermittlung eines Sperrades und eines mit Klinke ausgerüsteten Handhebels vorgenommen. Das erstere dieser bekannten Verfahren hat den Nachteil, daß die Drähte oder Rundeisen nicht wieder verwendet werden können. Die bei dem anderen Verfahren angewendeten Mittel zum Spannen und, Sichern des Drahtes sind aber für Bauzwecke wenig geeignet, und' ihre Anschaffung ist verhältnismäßig teuer. Demgegenüber hat der Gegenstand der vorliegenden Erfindung den Vorteil größerer Einfachheit und Billigkeit. Nach der Erfindung werden die Enden des die Bauteile verbindenden Drahtes oder Rundeisens um die beiden Kanten einer hakenartig gebogenen, aus Flacheisen -gebildeten Schelle herumgelegt, wobei diese Drahtenden durch die Gestalt der Schelle gegen Herausziehen gesichert sind, auch dann, wenn der Draht oder das Rundeisen unter Spannung gesetzt wird.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar ist Abb. i eine schaubildliche Ansicht der Schelle; Abb.2 zeigt die Anwendung der Vorrich.-trung bei einer Schalung zur Herstellung von Betonarbeiten im Querschnitt und Abb.3 in schaubildlicher Darstellung. Das Hauptglied der Vorrichtung besteht aus einer aus Flacheisen hergestellten (1-förmigen Schelle, wie sie Abb. i zeigt. Die beiden Schenkel i und 2 dieser Schelle können verschieden lang sein, aber auch gleiche Länge besitzen. Der Abstand der beiden Schenkel voneinander ist aber derart bemessen, daß, wenn die bei der Verbindung zur Anwendung kommenden Drähte oder Rundeisen in diesen Zwischenraum eingelegt und abgebogen werden, ein Zurückbiegen derselben ausgeschlossen ist.
  • Die Verbindung von Bauteilen und Benutzung einer solchen Schelle erfolgt in der aus Abb. a und 3 ersichtlichen Art und Weise. Um die beiden Sehalungswände 3 und d. mit den Kanthölzern 5 und 6 zu verbinden, wird ein starker Draht oder ein schwaches Rundeisen 7 durch die beiden Schalungen 3 und 4. hindurch um den Pfosten 6 gelegt und zu beiden Seiten des Pfostens 5 an der Flacheisenschelle r, 2 derart befestigt, daß das eine Ende zunächst an der einen Seitenkante i' des Schenkels i umgebogen wird, dann in dem Zwischenraum zwischen den beiden Schenkeln i und 2 zu liegen kommt und schließlich an der Seitenkante 2' des Schenkels 2 nochmals eine Biegung erfährt derart, daß das Drahtende auf der Außenfläche des Schenkels 2 zu liegen kommt. In gleicher Weise wird das andere Drahtende abgebogen, und zwar zunächst an der Seitenkante i", worauf das Drahtende den Zwischenrahm zwischen den beiden Schenkeln i und 2 durchquert und schließlich an der Seitenkante 2" des Schenkels 2 erneut einer Abbiegung unterliegt, wie dies Abb. 3 erkennen läßt. Sind auf diese Weise die Drahtenden gesichert, so wird zwischen der Schelle i, 2 und dem Bauteil, z. B. dem Pfosten 5, ein Keil: 8 eingetrieben, der die notwendige Spannung an den Verbindungseisen der Bauteile erzeugt.

Claims (1)

  1. PATENT-AhTSPRUCH: Vorrichtung zum Verbinden von Gerüstteilen, Schalungen, für Beton- und Eisenbetonarbeiten, Absteifüngen und ähnlichen Bauteilen mittels durch Keil- gespannter Drähte, gekennzeichnet durch eine vor dein Keil angeordnete, aus Flacheisen bestehende, hakenartig gebogene Schelle (1,:2) zur Festlegung der Draht-und Rund'eisenenden, derart, daß diese um die Seitenkanten des einen Schenkels (i) der Schelle herumgelegt, durch den Zwischenraum, zwischen den beiden Schenkeln der Schelle hindurchgeführt und über den Schenkel (2) zurückgebogen sind.
DEK76498D Vorrichtung zum Verbinden von Geruestteilen, Schalungen fuer Beton- und Eisenbeteonarbeiten, Absteifungen und aehnlichen Bauteilen mittels durch Keil gespannter Draehte Expired DE369736C (de)

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