DE225617C - - Google Patents
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-
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 225617-KLASSE 34g. GRUPPE
EMILE BERNARD WESSBECHER in PARIS.
Bisher hat es außerordentliche Schwierigkeiten gemacht, Blechrohre, d. h. aus zusammengebogenen
Metallblechstreifen bestehende Rohre, deren Längsnaht nicht weiter verschlossen, sondern einfach durch den Stoß
der Metallstreifenränder gebildet wird, zu verbinden. Eine Nietverbindung für derartige
Rohre ist nicht zulässig, da mit dem Einziehen der Niete das Rohr selbst eingebeult oder
ίο zusammengedrückt werden würde. In der
Mehrzahl der Fälle war man deshalb gezwungen, das Rohr im Innern zu verstärken, um
die Vereinigung mit einem anderen Rohre herbeiführen zu können. In allen Fällen hatte
man jedenfalls erst große Schwierigkeiten zu überwinden und war auf komplizierte und
kostspielige Mittel für die Verbindung solcher Rohre angewiesen, womit aber wieder der
Vorteil, welchen die betreffenden Rohre selbst im Gefolge haben, indem sie äußerordentlich
wohlfeil sind, aufgehoben wurde.
Mit dem Gegenstande der Erfindung werden nun alle erwähnten Übelstände abgestellt, und
es wird eine Verbindung für derartige Blechrohre geschaffen, welche eine schnelle, billige,
dabei aber äußerst haltbare Vereinigung der Rohre erlaubt, ohne daß man nötig hat, die
Blechrohre noch zu verstärken. Selbst ganz dünne Rohre können miteinander oder aber
mit anderen beliebigen Teilen verbunden werden, ohne daß es einer Verstärkung bedarf.
Im wesentlichen besteht die neue Rohrverbindung darin, . daß eine Schelle, eine Krawatte,
ein Zaum oder ein ähnliches Stück geeigneten Materials, welches um das eine Rohr
herum greift oder an dem einen Teil in geeigneter Weise befestigt ist, zwischen Klauen
das Ende des anderen Rohres, welches mit ersterem verbunden werden soll, aufnimmt
und daß dann diese Klauen mittels eines Ringes fest gegen das betreffende Rohrende gepreßt
werden; . zu diesem Zwecke wird der Ring einer Pressung unterworfen und dabei mit
Rinnen oder kleinen Verzierungen versehen, welche eine dauernde Vereinigung des Befestigungsstückes,
des Ringes und des Rohres gewährleisten.
Die neue Verbindung für die Blechrohre eignet sich ganz besonders für die Herstellung
von Metallbettstellen. Bisher hat man derartige Metallbettstellen stets nur unter Verwendung
voller, d. h. massiver Metallstäbe oder aber starkwandiger Rohre, welche durch
Gußstücke miteinander verbunden wurden, herstellen können. Die Stäbe durften hierbei
aber nur einen geringen Durchmesser oder eine geringe Stärke aufweisen, damit das Gewicht
der Bettstellen nicht allzu groß wurde; überdies hatten aber die gegossenen Verbindungsstücke, auf welche man bisher angewiesen war,
den Nachteil, daß sie überaus leicht zerbrachen, so daß derartige Möbel, wie sie hier
in Betracht kommen, außerordentlich schwer waren, obgleich die Stäbe wegen der zur Verwendung
gelangenden, aus Guß hergestellten Verbindungsstücke nur dünn und dements pre-
chend leicht zerbrechlich sein durften. Die Erfindung erlaubt dagegen, die Stirnwände von
Metallbettstellen mittels einfacher, genügend
' starker und weiter Blechrohre herzustellen und dabei eine außerordentlich feste und sichere
Verbindung der einzelnen Teile untereinander zu bewirken. Die so hergestellten neuartigen
Stirnwände der Metallbettstellen bestehen hierbei lediglich aus ausgeschnittenen oder gestanzten
und etwa geprägten Teilen.
Die Rohrverbindung ist an einigen Ausführungsbeispielen in den Zeichnungen dargestellt,
in welchen
Fig. ι eine Seitenansicht,. Fig. 2 eine Stirnansieht
und Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch das eine Ausführungsbeispiel veranschaulicht,
Fig. 4 dagegen die einzelnen Teile vor der Verbindung zeigt. Fig. 5 stellt in einer Seitenansicht eine andere Ausführungsform
für die Verbindung eines Blechrohres mit einer Metallplatte, Fig. 6 eine Aufsicht
und Fig. 7 einen senkrechten Schnitt durch die Verbindung dar. Fig. 8 veranschaulicht
eine Stirnwand einer Metallbettstelle. Fig. 9 und 10 zeigen in der Seiten- und Stirnansicht
eine einzelne Verbindung zweier senkrecht zueinander auf treffender Blechrohre; Fig. 11 ist
ein Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 9 und Fig. 12 ein Schnitt nach der Linie B-B
der Fig. 11. Fig. 13 und 14 zeigen in Seiten-
und Stirnansicht eine weitere Ausführung der Rohrverbindung.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist (Fig. 1 und 4), besteht die Verbindung zweier Blechrohre
α und b aus einer Schelle oder einer Krawatte c, welche um das eine Rohr α herumgelegt
wird und mit Klauen d versehen ist, die nach dem äußeren Durchmesser des Rohres b gekrümmt sind, derart, daß sie das
Ende dieses Rohres auf eine gewisse Strecke umfassen. Über die Klauen der Schelle c
■ wird ein Ring e aufgezogen und mittels einer Presse o. dgl. gegen die Klauen und das Rohrende
angedrückt, derart, daß Kannelierungen, Absätze o. dgl. entstehen, womit eine durchaus
feste Vereinigung der Stücke b, d und c bewirkt wird. Das Rohr d hält diese Behandlung
aus, ohne irgendwie an nicht gewünschter Stelle ein- oder aufgebeult zu werden, und behält eine regelmäßige Form. Die
beiden Rohre α und b sind auf diese Art überaus fest miteinander verbunden. Der
untere Teil des Ringes e biegt sich bei f noch derart um, daß er mit dem Rohr b selbst in
Berührung kommt. Der Ring c kann vor dem Aufbringen über die Klauen d des Ringes
e mit Rinnen, Aufwölbungen oder sonstigen Verzierungen versehen werden, so daß er
auch in · dekorativer Hinsicht wirkt.
Es ist hierbei hervorzuheben, daß die Verbindungsteile ebenso wie die Rohre selbst
lediglich aus ausgeschnittenen oder gestanzten und gegebenenfalls verzierten Blechen bestehen.
Der Ring e kann von einem Rohrstückchen beliebiger Länge hergestellt, nach Belieben
profiliert und verziert sein.
Die Fig. 5 und 6 zeigen die Verbindung eines Rohres b mit einer Platte g oder einem
anderen Teil mit ebener Oberfläche. Die Verbindung besteht hier aus einem besonderen
Teil, welcher die Schelle oder den Ring c des ersten Ausführungsbeispieles ersetzt. Dieses
Stück besteht aus dem Teil h, der an der Platte g beliebig befestigt sein kann und
Klauen i besitzt, welche das Ende des Rohres b umfassen und mittels eines Ringes β
an das Rohr fest angedrückt werden. Man kann auf diese Art und Weise Rohre, welche
Säulen oder Streben darstellen, mit wagerechten Flächen, anderseits aber auch wagerechte
Rohre mit senkrechten oder sonstwie geneigten Flächen verbinden.
Die Fig. 8 zeigt die Stirnwand einer Metallbettstelle ; sie besteht aus den Blechrohren j,
welche senkrechte Füllstäbe bilden und in der oben beschriebenen Weise mit den beiden
wagerecht verlaufenden Rohren k verbunden sind, und ferner aus den senkrechten Eckpfosten
I, die ebenso wie die ganzen übrigen Teile der Stirnwand durch ausgeschnittene
oder gestanzte und zusammengerollte Blechstreifen gebildet werden.
Die Fig. 9 und io zeigen eine Ausführung, der Rohrverbindung, bei welcher der Rohrverbindung
selbst ein dekoratives Äußere verliehen werden kann. Die Schelle ist ausgestanzt
und vor dem Umbiegen und Aufbringen auf das Rohr geprägt, derart, daß sehr elegante Verzierungen zustande gebracht sind.
Der Befestigungsring e besitzt hier senkrechte Kannelierungen m. Der Schnitt (Fig. 11) läßt
erkennen, daß mit der für das Aufklemmen des Ringes erforderlichen Pressung gleichzeitig
die Klauen der Schelle c und auch das Rohr j mit den Kannelierungen versehen werden
können, wodurch erreicht wird, daß sich das Rohr / nicht gegen die Schelle drehen kann,
Anderseits können gewisse Teile der Verbindung, z. B. die Kannelierungen oder die Teile,
welche zwischen den Kannelierungen liegen, anstatt zylindrisch gewölbt ausgeführt werden.
Bei dem gewählten Ausführungsbeispiel sind die Teile zwischen den Kannelierungen (Fig. 12)
konkav eingedrückt, womit gleichzeitig ein Verschieben des Rohres j innerhalb der Klauen
der Schelle c verhindert wird. Da also das .Rohr sich weder gegen die Schelle c drehen,
noch zwischen den Klauen verschieben kann, so ist die Rohrverbindung eine äußerst sichere
und haltbare.
Um ein Drehen des Verbindungsstückes auf dem Rohr k vollständig unmöglich zu machen
— in der Regel genügt hierzu allerdings schon der Druck, mit welchem die Schelle angezogen
wird —, kann man den Rändern η der Schelle einen schwach ovalen Querschnitt geben
(Fig. io). Man erhält aber eine noch sicherere Befestigung, wenn man Ringe e1 verwendet,
welche über die Schelle gezogen werden und denen man durch Pressung eine ovale Form
gibt (Fig. 13 und 14). Hierbei wird ein Drehen der Schelle auf dem Rohr k vollständig
unmöglich gemacht.
Die Verbindung der Rohre k mit den senkrechten Hauptrohren I wird in derselben Weise
hergestellt, wie dies für die Verbindung der Rohre / mit k beschrieben ist.
Die beschriebene Verbindung kann sowohl" zur Vereinigung von Rohren oder Metallstäben
mit Teilen aus anderem Metall, beispielsweise aus Holz, als auch zur Vereinigung von Stäben
und anderen Teilen aus Holz allein verwendet werden.
Die Verbindung kann für alle möglichen Konstruktionen Verwendung finden, ist aber
vor allen Dingen für die Metallmöbelindustrie von hohem Werte. Überall wird man sich
der neuen Verbindung bedienen, wo es sich darum handelt, zwei Teile auf einfachste Weise
fest miteinander zu verbinden, und sie kann auch zur sachgemäßen Verbindung mehrerer
Rohre oder einzelner Teile, z. B. von drei oder vier Rohren, die in einem Punkt zusammenlaufen,
verwendet werden.
Claims (3)
1. Verfahren zum Verbinden von aus
zusammengebogenen Blechstreif en bestehenden Rohren untereinander oder mit anderen
Teilen, insbesondere für Metallbettstellen, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende
des einen Rohres zwischen Klauen einer das andere Rohr umfassenden Schelle oder eines an dem anderen Teil angeordneten
ringartigen Befestigungsstückes eingebracht, dann ein Ring über die Klauen gezogen
und dieser unter Erzeugung von Vertiefungen fest gepreßt wird, die sich durch den Ring auch den Klauen und dem von
ihm umschlossenen Rohrstück mitteilen, womit eine starre und sichere Vereinigung
der zu verbindenden Teile und des Verbindungsstückes erreicht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Klauen
zu schiebende Ring beim Verbinden mit längs-, d. h. achsial verlaufenden Kannelierungen
und · mit in der Längsrichtung verlaufenden Einwölbungen versehen wird,
wodurch ein Drehen und ein Verschieben der zu verbindenden Teile gegeneinander verhindert
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle und das
von ihr umschlossene Rohrstück beim Verbinden schwach oval gedrückt werden, um eine gegenseitige Drehungbeider zu verhüten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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