DE2858013C2 - Unterbrecherloser Zündverteiler für eine elektronische Zündeinrichtung für Verbrennungsmotoren - Google Patents

Unterbrecherloser Zündverteiler für eine elektronische Zündeinrichtung für Verbrennungsmotoren

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DE2858013C2
DE2858013C2 DE2858013A DE2858013A DE2858013C2 DE 2858013 C2 DE2858013 C2 DE 2858013C2 DE 2858013 A DE2858013 A DE 2858013A DE 2858013 A DE2858013 A DE 2858013A DE 2858013 C2 DE2858013 C2 DE 2858013C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen unterbrecherlosen Zündverteiler für eine elektronische Zündeinrichtung für Verbrennungsmotoren, mit einem Verteilerrotor, der drehfest mit einem Verteilernocken verbindbar ist, an dessen Oberseite ein Verteilerfinger angeordnet ist und an dessen Unterseite ein Blendenrotor angebracht ist, der in gleichen Abständen an seinem Umfang Blenden aufweist, die durch einen Luftspalt zwischen einer Erregerquelle und einem Halbieitergf.Werelement hindurchbewegbar sind.
Ein derartiger Zündverteiler ist zum Beispiel aus der US-PS 39 76 044 bekannt. Die Blenden sind am Verteilerrotor befestigte Schaufeln aus Kunstsloffmaterial, in die ein metallisches Element eingebettet ist, das durch den Luftspalt hindurchbewegt wird.
Häufig besteht das Problem, das Gewicht und die Abmessungen des Zündverteilers zu verringern. Diese Verringerung darf jedoch nicht auf Kosten der Stabilität und der zufriedenstellenden Funktion des Verteilers gehen. So dürfen die einzelnen Teile nicht so montiert bzw. ausgelegt sein, daß sie durch Vibrationen und Stöße des Kraftfahrzeugs ihrerseits in Schwingungen geraten und dadurch die Verteilerfunktion beeinträchtigen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen unterbrecherlosen Zündverteiler für eine elektronische Zündeinrichtung für Verbrennungsmotoren zu schaffen, dessen bewegliche Teile wenig Masse sowie
ίο geringes Gewicht aufweisen und die gleichwohl stabil und ausreichend gegen Stöße und Vibrationen gesichert sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Blendenrotor als metallische Versteifungsplatte für den aus Kunststoffmaterial bestehenden Verteilerrotor ausgebildet ist.
Wird, wie üblich, der Verteilerrotor aus Kunststoff geformt, kann seine Dicke nur bis zu einer gewissen Grenze verringert werden, anderenfalls er sich verhältnismäßig leicht verformt und eine nicht ausreichende Stabilität aufweist, um einen zufriedenstellenden Betrieb zu gewährleisten. Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist der Blendenrotor, der notwendigerweise vorhanden sein muß, mit dem Verteilerrotor so verbunden bzw. in diesen so integriert, daß er eine Versteifung für den Verteilerrotor bildet. Dieser kann daher weitaus dünner geformt werden als ohne Versteifungsplatte. Dadurch kann die Stabilität des Verteilerrotors trotz geringerer Kunststoffmenge erhöht werden. Ferner wird auf diese Weise Platz eingespart. Schließlich erleichtert die konstruktive Einheit von Verteiler- und Blendenrotor die Montage und die Demontage, zum Beispiel bei Wartungsarbeiten.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen unterbrecherlosen Zündverteiler nach der Erfindung,
Fig.2 eine Draufsicht auf den Zündverteiler nach Fig. 1,
Fig.3 eine Draufsicht auf den Zündverteiler nach F i g. 1 nach Entfernung der Verteilerkappe,
F i g. 4 einen Schnitt durch den Verteiler nach F i g. 2 entlang der Linie 4-4,
Fig.5 eine Draufsicht auf eine Grundpla'te eines Zündverteilers nach F i g. 1,
F i g. 6 eine Draufsicht auf eine abgewandelte Grundplatte für einen Zündverteiler nach Fig. 1,
F i g. 7 vergrößert einen Schnitt durch die Darstellung nach F i g. 3 entlang der Linie 7-7,
Fig.8 eine Draufsicht auf den Vorteilerrotor des Zündverteilers nach F i g. 1 und
Fig.9 eine Druntersicht des Verteilerrotors nach Fig. 8.
Wie in den F i g. 1 und 2 der Zeichnungen gezeigt.
enthält ein Zündverteiler 10 ein maschinell bearbeitetes becherförmiges zylindrisches Gehäuse 12, welches aus gegossenem Aluminium hergestellt ist, sowie eine Verteilerkappe 14, die aus elektrisch isolierendem Polyestermaterial hergestellt ist, welches eine hohe mechanisehe Festigkeit sowie hohe Schlagfestigkeit und eine hohe Dielektrizitätskonstante aufweist. Die Verteilerkappe 14 weist ein Paar diametral entgegengesetzt angeordneter, einstückig angeforinter Ansätze 16 auf, durch welche sie mittels Gewindeschrauben 17 lösbar an einem geflanschten rechteckigen Plattformabschnitt 18 befestigt wird, welcher einstückig, jedoch asymmetrisch an das obere Ende des Gehäuses 12 angeformt ist. Vom Gehäuse 12 erstreckt sich ein einstückig ausgebil-
3 4
deter rohrförmiger Halsabschnitt 20 nach unten, der an Unter den Platten 30 und 40 ist die zentrifugal betäseinem unteren Ende mit einem abgestuften Lager- tigte Reglereinrichtung 70 angeordnet, wie in F i g. 1 flansch 22 versehen ist, welcher in einer öffnung (nicht gezeigt Die Regleranordnung wird zum Umlauf von gezeigt) aufgenommen und in geeigneter Weise an dem dem Verteilernocken angetrieben und enthält eine La-Motorblock befestigt wird Der Halsabschnitt 20 enthält s gerplatte 71, die an dem Verteilernocken befestigt ist, ein oberes Drucklager 23 und ein unteres Gleitlager 24, sowie ein Paar Anschläge 72 aus gesintertem Pulvermain welchem ein Verteilernocken 26 gleitend gelagert ist; terial, die fest auf der Lagerplatte 71 angebracht sind er ist aus maschinell bearbeitetem Stahl geformt und in und auf die Reglergewichte einwirken, von denen eines geeigneter Weise mit einer elektrisch geerdeten Ver- bei 73 gezeigt ist Die Reglergewichte 73, die ebenso aus brennungsmaschine gekoppelt, wie bei 28 schemausch io Pulvermetall gebildet sind, sind drehbar und schwenkdargestellt, bar auf diametral gegenüberliegenden, senkrechten
Das obere Ende des Gehäuses 12 wird von einer Stiften gelagert, von denen einer bei 74 gezeigt ist, und
kreisförmigen stationären Grundplatte 30 abgedeckt, die auf einer über der Lagerplatte 71 angeordneten,
die eine bewegliche Zeitsteuerplatte 40 trägt Die Platte umlaufenden Flanschplatte 75 befestigt sind. Das obere
30 ist mit einer mittigen öffnung 32 versehen sowie mit 15 Ende jedes Stiftes erstreckt sich durch die Flanschplatte
einem Paar diametral gegenüberliegend angeordneter, 75 hindurch, um eine Verankerung für ein Ende einer
mit öffnungen versehener Ansätze 33, welche die An- Feder eines Paares von Reglerfedern zu bilden, von
s?tze 16 an der Verteilerkappe untergreifen, wie in den denen eine bei 76 gezeigt, wobei für jedes Reglerge-
F i g. 3, 4 und 5 gezeigt Die mit Gewinde versehenen wicht eine Feder vorgesehen ist Das andere Ende jeder Befestigungsschrauben 17 erstrecken sich durch die 20 Feder ist an einem hochstehenden Zapfen befestigt, von Verteilerkappe 14 und die Grundplatte 30 hindurch und denen einer bei 77 gezeigt ist, und die jeweils an einem
befestigen sie an dem Plattformabschnitt 18 des Gehäu- der Gewichte 73 befestigt sind. Die Platte 75 ist an dem
ses 12, an welchem die Grundplatte ferner durch Feder- unteren Ende einer Metallhülse 78 befestigt, welche den
clips 34 lösbar befestigt ist Verteilernocken 26 umgibt und diesen aufnimmt und
Die Zeitsteuerplatte 40, welche einen Magneten und 25 durch die Bewegung der Reglergewichte dazu relativ einen Hall-Generator aufweisende Geberanordnung 50 drehbeweglich ist um die Winkellage der Hülse 78 relaträgt, ist aus Kunststoffmaterial geformt wie die Vertei- tiv zum Verteilernocken 26 zu ändern zwecks Vorverlelerkappe 14 und die Grundplatte 30 und weist eine Mit- gung der Zündeinstellung mit zunehmender Motortelöffnung auf, die von einem kurzen Bund 42 umgeben drehzahl.
ist, wie in F i g. 1 gezeigt Der Bund 42 steht von der 30 Die Bestandteile der Geberanordnung 50 mit einem
Unterseite der Zeitsteuerplatte 40 axial nach unten vor Hall-Generator sind in einem Paar hochstehender, von-
und wird in der mittleren öffnung 32 der Grundplatte 30 einander auf Abstand gehaltener Vorsprünge 51 und 52
aufgenommen, in welcher die Zeitsteuerplatte um die eingekapselt welche einstückig mit der Zeitsteuerplatte
mittlere Achse des Verteilers drehbar gelagert ist Ein 40 ausgebildet sind. Wenn die Zündeinstellung elektro-
einstückig ausgebildeter kreisförmiger Anguß 44, der 35 nisch vorverlegt wird, dann kommt die Zeitsteuerplatte
von der Unterseite der Zeitsteuerplatte 40 vorsteht 40 in Fortfall, und die Geberanordnung 50 wird auf der
wird in einem langgestreckten bogenförmigen Schlitz stationären Grundplatte 30' vorgesehen, wie in F i g. 7
36 aufgenommen (F i g. 5), welcher in der Grundplatte gezeigt. In einem solchen Fall würden auch die Vakuum-30 geformt ist, gegen die die Zeitsteuerplatte mittels betätigungseinheit 60 und die Reglereinrichtung 70 eineiner dünnen Federplatte 37 elastisch nachgiebig gehal- 40 schließlich der Hülse 78 aus der Verteilerkonstruktion ten wird, welche auf der Unterseite der Zeitsteuerplatte ausgeklammert sein.
40 angeordnet und mittels einer Befestigungsschraube Der innere Vorsprung 51 enthält einen sich radial
37 an dem Anguß 44 befestigt ist. Ein einstückig auf der erstreckenden Stabmagneten 53 und einen umgekehrt Oberseite der Grundplatte 30 ausgebildeter Lappen 39 L-förmigen Polschuh 54, welcher an dem einen Ende des überlagert das Innere Ende der Zeitsteuerplatte gegen 45 Magneten befestigt ist und das freie Ende des Magneten die Grundplatte, während er eine bogenförmige Bewe- überlagert. Der außerhalb angeordnete Vorsprung 52 gung der Zeitsteuerplatte zuläßt. ist von dem Vorsprung 51 durch einen Luftspalt 55 von
!:;: Die Bewegung der Zeitsteuerplatte 40 wird bewirkt ihm getrennt und enthält das auf das Magnetfeld an·
ffi von einer Vakuumbetätigungsvorrichtung 60 aus, die an sprechende Hall-Element 56 und einen weiteren umge-
[r; einen auf dem äußersten Ende der Zeitsteuerplatte ein- 50 kehrt L-förmigen Polschuh 57, welcher radial nach au-
^- stückig ausgebildeten Ansatz 46 gekoppelt ist, der sich Ben hinter dem Hall-Element angeordnet ist und es
radial durch die Verteilerkappe hindurcherstreckt Wie überlagert. Der Polschuh 57 weist eine nach innen ver-
[.. in den Fig.2 und 3 gezeigt, ist die Betätigurgsvorrich- laufende Polseite auf, welche der nach außen verlaufen-
[ tung 60 ein federbeaufschlagter und membranbetätigter den Polseite des Polschuhs 54 zugewendet ist, mit ihr
■ Doppelkammertyp mit einer daran befestigten L-förmi- 55 fluchtet und durch die Breite des Luftspalts 55 zwischen
" gen Lagerkonsole 62, durch die sie lösbar an dem Ge- dem freien Pol des Magneten 53 und dem Hall-Element
häuseplattformabschnitt 18 beispielsweise mittels 56 auf Abstand gehalten ist. Das Hall-Element 56 ist auf
;·■; Schrauben 64 gelagert ist. einem keramischen Substrat 58 gelagert und unmittel-
' Eine Seite einer flexiblen, undurchlässigen Membran bar im Kreis des magnetischen Flusses des Dauerma-
65 ist über einen Stutzen 66 einer Vakuumquelle des 60 gneten 53 angeordnet, welcher sich von dem freien Pol
Motors ausgesetzt. Die andere, der Atmosphäre ausge- des Magneten radial nach außen über den Luftspalt und
setzte Seite der Membran 65 ist mit einem Bügel 67 durch das Hall-Element und den Polschuh 57 hindurch
verbunden, der einen kurzen geraden Abschnitt und ei- und dann radial nach innen über den Luftspalt zwischen
nen längeren gebogenen Abschnitt aufweist, der sich um der· fluchtenden Polseiten der Polschuhe 57 und 54 und
einen Außenabschnitt der Verteilerkappe bogenförmig 65 zurück durch den Polschuh 54 zu dem anderen Pol des
herumerstreckt und an den Ansatz 46 auf der Zeitsteu- Magneten erstreckt.
erplatte 40 angehakt ist, um eine Bewegung der letzte- Das keramische Substrat 58 trägt auch den elektroni-
ren zum Verlegen der Zündeinstellung zu bewirken. sehen Schaltkreis in Form eines integralen Chips, wel-
eher dem Hall-Element zugeordnet ist. An das Hall-Element ist ein Dreileiter 59 angeschlossen, von dem ein Teil in die Zeitsteuerplatte 40 der Fig.3 oder die Grundplatte 30 der F i g. 7 eingekapselt ist. Der Leiter 59 führt dem Schaltkreis die Betriebsspannung zu und leitet das abgenommene elektronische Schaltsignal einer außerhalb angeordneten elektronischen Schalteinheit zu, die schematisch bei 80 in F i g. 1 gezeigt ist. Die Einheit 80 steuert die Erregung und die Entregung einer Zündspule 81 aus einer Quelle niedriger Spannung, die als die negativ geerdete Fahrzeugbatterie 82 dargestellt ist.
Die Hochspannung wird nacheinander auf die Motorzündkerzen 83 verteilt, und zwar durch den Verteilerrotor 90, welcher leicht lösbar auf dem oberen Ende des Verteilernockens 78 aufgenommen ist, der sich durch die mit einer mittleren öffnung versehene Grundplatte 30 und die Zeitsteuerplatte 40 hindurcherstreckt.
Wie in den Fig. 1,8 und 9 gezeigt, ist der Verteilerrotor 90 von einstückiger Konstruktion einschließlich einer formgegossenen Scheibe 91, welche eine Verteilerelektrode 92 auf einer Seite trägt und auf der anderen Seite einen kreisförmigen Blendenrotor 93. Die Scheibe 91 ist verhältnismäßig dünn und besteht aus elektrisch isolierendem Polyestermaterial, und ihre Dicke ist etwa 10% oder weniger als ihr Durchmesser. Sie weist eine einstückig angeformte, in der Mitte angeordnete rohrförmige Hülse 94 auf, welche von der flachen Unterseite axial nach unten vorsteht und über das obere Ende des Verteilernockens 78 aufgesteckt ist. Ein innerhalb der Hülse 94 einstückig angeformter Keil 95 wird in einer Keilnut % aufgenommen, die in das obere Ende des Verteilernockens 78 eingeschnitten ist. Auf der Oberseite der Scheibe 91 sind Verstärkungsrippen 98 vorgesehen, und die Scheibe 91 weist ferner einen radial außen gelegenen, hochstehenden Aufsatz 100 auf, sowie einen miltig angeordneten rohrförmigen Ansatz 101 und einen nach außen gelegten Ansatz 102, der diametral gegenüber dem Ansatz 100 angeordnet ist Der Ansatz 100 bildet ein erhöhtes rechteckiges Lager für eine Verteiler-Elektrode 92 und einen dieses überlagernden Verteilerfinger 104, welcher den Ansatz 101 überlagert und an der Oberseite des Aufsatzes mit der Elektrode 92 durch eine Befestigungsschraube 105 befestigt ist. Der Ansatz 102 bildet eine Masse zum Unwuchtausgleich für die Scheibe, während der Ansatz 101 einen Anschlag für den Verteilerfinger 104 bildet.
In das Kunststoffmaterial der Rotorscheibe 91 ist eine dünne, starre metallische Versteifungsplatte 110 eingebettet- Die Platte IJO ist von geringerem Durchmesser als die überlagernde Scheibe 91 und innerhalb des Umfangs der Scheibe angeordnet; diese weist eine Anzahl öffnungen zum Durchfluß des Kunststoffmaterials auf, um die Versteifungsplatte 110 daran zu befestigen. Der Mittelabschnitt der Versteifungsplatte 110 ist mit einem dreiseitigen rechtwinkligen Schlitz durchstochen und aus der Plattenebene herausgeschlagen, um eine rechtwinklige öffnung 111 zu bilden, welche die rohrförmige Hülse 94 umgibt. Der herausgeschlagene Mittelabschnitt der Platte ist nach unten gebogen, um eine herabhängende Zunge 114 zu bilden, welche sich in das Innere der rohrförmigen Hülse 94 hineinerstreckt und das obere Ende des Verteilernockens 78 berührt wie in den F i g. 1 und 9 gezeigt
Die Versteifungsplatte 110, welche aus einem flachen starren Stück Stahl der Type 1010 SAE gebildet ist, verstärkt und stabilisiert die Rotorscheibe 19 und vermindert die Menge des verwendeten Kunststoffmaterials.
Blenden 93 sind einstückig mit der Platte 110 geformt. Ihre Anzahl entspricht der Anzahl der Zylinder des Motors, und sie sind in gleichmäßigen Winkelabständen am Umfang der Platte 110 herum angeordnet unter Bildung von gleichmäßig beabstandeten bogenförmigen Ausnehmungen 112 zwischen benachbarten Blenden 93. Wie in den F i g. 1 und 9 gezeigt, sind die Blenden 93 von bogenförmigem Querschnitt und hängen axial von der Ebene der Platte 110 herab, und erstrecken sich in den
ίο Luftspalt 55 zwischen dem Magneten 53 und dem Hall-Element 56 der Gebervorrichtung 50 hinein.
Die Verteilerkappe 14 ist, wie bereits beschrieben, an dem Verteilergehäuse 12 befestigt und mit einer Anzahl nach oben gerichteter Vorsprünge 140, 142 versehen, von denen jeder eine elektrisch leitende Elektrode 144, 146 aufweist, die darin eingegossen ist. Jeder Vorsprung nimmt ein Zündkabel (nicht gezeigt) auf, durch welche die mittige Elektrode 146 mit der Hochspannungsseite der Zündspule 81 verbunden ist und die radial außen liegenden Elektrodtn 144 mit den entsprechenden Zündkerzen 83 des Motors verbunden sind.
Die mittlere Elektrode 146 ist an ihrem unteren oder inneren Ende, welches in das Innere der Verteilerkappe hinein vorsteht um eine Graphitkugel 148 herum angesenkt, welche das Ende des Verteilerfingers 104 berührt. Das außen gelegene Ende der Verteilerelektrode ist von den unteren Enden der Elektrode 144 geringfügig auf Abstand gehalten. Es ist zu beachten, daß der Abstand zwischen den Elektroden 92 und einer benachbarten Blende 93 auf der Versteifungsplatte 110, gemessen auf der senkrechten Vorderseite des Ansatzes 100, den Ober- und Unterseiten des die Versteifungsplatte 110 überlagernden Abschnitts der Scheibe 91 und der Dicke der Kunststoffscheibe 91 größer ist als der Abstand zwisehen der Verteiler-Elektrode 92 und einer benachbarten Elektrode 144, selbst wenn die Elektrode 92 zwischen einem benachbarten Paar Elektroden 144 entsprechend der Darstellung in F i g. 2 angeordnet ist, wodurch die Möglichkeit eines unbeabsichtigten Über-Schlags zwischen der Verteiler-Elektrode 92 und der Blende 93 bei Betriebsbedingungen der Zündschaltung unter normaler Last und bei geschlossenem Stromkreis verringert wird.
Bei Nichtbelastung der Zündspule oder bei offenem Schaltkreis oder bei Nichtanschluß einer Motorzündkerze besteht jedoch die Möglichkeit einer Bogenbildung von der Verteiler-Elektrode aufgrund einer stark ionisierten und elektrostatisch aufgeladenen Atmosphäre im Verteiler. Diese Atmosphäre kann, wie bereits
so erwähnt das ladungsempfindliche Hall-Element und den auf dem keramischen Substrat 58 der Gebervorrichtung 50 getragenen integrierten Schaltkreis nachteilig beeinflussen und schädigen. Sollte darüber hinaus das auf dem Substrat getragene Chip mit dem integrierten Schaltkreis durch eine Bogenentladung von der Verteiler-Elektrode getroffen werden, wie es beispielsweise ;m ungeladenen Zustand der Zündspule oder bei offenem Stromkreis einer Motorzündkerze eintreten kann, dann ist eine Beschädigung des empfindlichen Schaltkreises durchaus möglich.
Aus diesem Grunde sind daher die Blenden 93 über die Zunge 114 der Versteifungsplatte und den Verteilernocken 78 geerdet welcher sich auf dem Massepotential der Batterie 82 befindet Gestreute oder zufällige elektrische Entladungen werden daher von den empfindlichen Halbleiterkomponenten und dem zugeordneten elektronischen Schaltkreis abgelenkt. Der zunehmende Abstand zwischen der Verteilerelektrode 92 und der
benachbarten Blende 93 vermindert die Neigung jeglicher Funkenbildung zwischen diesen. Die Gebervorrichtung 50 kann somit durch die oben beschriebenen mechanischen und elektrischen Hilfsmaßnahmen und die in der Konstruktion des Verteilerrotors selbst verkörperten Vorkehrungen geschützt werden, ohne daß zusätzliche Schutzschaltungen oder äußere Steuerschaltungen erforderlich wären.
Der beschriebene Verteiler ist gekennzeichnet durch einen einstückigen Verteiler- und Blendenrotor, welcher to die Installation und Entfernung der Einheit bei Inspektion oder Austausch in starkem Maße erleichtert und vereinfacht und die Herstellungs- und Fertigungskosten derselben herabsetzt. Die Versteifungsplatte, erlaubt eine Herabsetzung der Masse des Verteilerrotors und die Herstellung des Blendenrotors im Gießverfahren. Die Versteifungsplatte 110 erhöht die Festigkeit der Rotorscheibe und verhindert ein Verwerfen und Unmndwerden, welches sonst bei Verwendung einer dünnen Rotorscheibe auftreten würde. Außerdem bildet sie einen Träger für die Blenden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
25
30
35
40
45
5C
55
60
65

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Unterbrecherloser Zündverteiler für eine elektronische Zündeinrichtung für Verbrennungsmotoren, mit einem Verteilerrohr, der drehfest mit einem Verteilernocken verbindbar ist, an dessen Oberseite ein Verteilerfinger angeordnet ist und an dessen Unterseite ein Blendenrotor angebracht ist, der in gleichen Abständen an seinem Umfang Blenden aufweist, die durch einen Luftspalt zwischen einer Erregerquelle und einem Halbleiter-Geberehment hindurchbewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Blendenrotor als metallische Versteifungsplatte (110) für den aus Kunststoffmaterial bestehenden Verteilerrotor (91) ausgebildet ist
2. Zündverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerrotor (91) eine Scheibe von geringem Gewicht und von einer Dicke kleiner als ihr Durchmesser ist
3. Zündverteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blenden von abgebogenen Abschnitten (93) der Versteifungsplatte (UO) gebildet sind.
4. Zündverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsplatte (110) in den Verteilerrotor (91) eingeformt ist
5. Zündverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die Dicke des Verteilerrotors (91) kleiner ist als 10% seines Durchmessers.
6. Zündverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsplatte (HO) über eine einstückig angeformte Zunge (114) mit dem Verteilernocken (26) in Kontakt ist.
7. Zündverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsplatte (110) mehrere Löcher aufweist.
8. Zündverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerfinger (92, 104) auf einem nach oben weisenden Ansatz (100) des Verteilerrotors (91) angebracht ist.
9. Zündverteiler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerrotor (91) auf der dem Ansatz (100) gegenüberliegenden Seite eine Ausgleichsmasse (102) aufweist.
DE2858013A 1977-10-05 1978-01-07 Unterbrecherloser Zündverteiler für eine elektronische Zündeinrichtung für Verbrennungsmotoren Expired DE2858013C2 (de)

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