DE2854089C2 - Bandspule - Google Patents
BandspuleInfo
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- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B23/00—Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
- G11B23/02—Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
- G11B23/037—Single reels or spools
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- Brushless Motors (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bandspule nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1. Solche Bandspulen
werden insbesondere in Magnetbandkassetten benutzt.
Derartige aus der Praxis bekannte Bandspulen werden
insbesondere in Kassetten für Videobandgeräte benutzt
und enthalten einen Flansch und eine Spulennabe, die
einstückig aus Kunststoff gegossen sind und eine sogenannte
einflanschige Bandspule bilden. Ein Unter- oder Hilfsflansch
ist mit dem anderen freien Ende der Spulennabe verbunden.
Der Durchmesser des Hilfsflansches ist kleiner als der
des einstückigen Flansches. Die Verbindung des Hilfs
flansches mit der Nabe erfolgt in folgender Weise. Ein
ringförmiger Vorsprung des Hilfsflansches ist in einer
ringförmigen Vertiefung aufgenommen, die an der Seite
der Nabe ausgebildet ist, die der Aufnahme für eine
Spulenantriebswelle in der Nabe abgewandt ist. Der Vorsprung
des Hilfsflansches und die Vertiefung der Nabe bzw.
ein den Hohlraum der Nabe überbrückender Rippenabschnitt
werden miteinander durch Ultraschallschweißen verbunden.
Die Bandspule mit diesem Aufbau kann sich durch Zusammen
ziehen bzw. Schrumpfen des Materials verformen, so daß
der Durchmesser am Oberende der Spulennabe größer wird
gegenüber dem Durchmesser am anderen Abschnitt, an dem
es durch den Rippenabschnitt verstärkt ist. Folglich
kann auf der Bandspule aufgewickeltes Magnetband
leicht nach außen in radialer Richtung vorgewölbt werden.
Das Magnetband unterliegt dadurch einer relativ höheren
Zugspannung nahe dem oberen Rand des Randes im Bereich
des Hilfsflansches, so daß das von der Bandspule abgespulte
Magnetband an einer Seite gewellt wird, weil der obere
Seitenrand des Magnetbandes gegenüber dem unteren Seitenrand
gedehnt worden ist. Die Berührung des Magnetbandes mit
dem Magnetkopf des Videobandgerätes wird instabil. Insbe
sondere wenn die Oberkante oder der obere Randbereich
des Magnetbandes als Steuerspur verwendet wird, wird
das Aufzeichnen oder das Wiedergeben der Steuersignale
mittels Magnetköpfen unsicher, wodurch ein Synchronisations
fehler auftritt oder das Rauschverhältnis insbesondere
an der Unterseite oder am unteren Randbereich des wiederge
gebenen Videobildes schlechter wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Bandspule der eingangs
genannten Art so auszubilden, daß die Belastung des
darauf aufgewickelten Bandes in axialer Richtung der
Spulennabe gleichförmig ist und ein Verziehen des Bandes
vermieden ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Kenn
zeichens des Anspruches 1. Zweckmäßige Ausgestaltungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch die Ausbildung eines zylindrischen Abschnittes
dünner Wandstärke an dem dem Hilfsflansch zugewandten
Ende der Spulennabe werden Einflüsse der insbesondere
durch Ultraschallschweißen vorgenommenen Verbindung
des Hilfsflansches mit der Nabe auf das später aufzuwickeln
de Band ausgeschlossen. Der von dem durch einen Rippenab
schnitt versteiften Nabe beabstandete zylindrische Abschnitt
bleibt von Materialverformungen beim Ultraschallschweißen
unberührt und kann darüber hinaus, da er von dem Hilfsflansch
getrennt bleibt, sich geringfügig radial nach innen
verformen, so daß auch bei ungleichmäßigen Zugspannungen
ein Verziehen des Magnetbandes an seinem Rand vermieden
ist.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele im Vergleich zum Stand der Technik
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in Vorderansicht und im Teilschnitt ein Beispiel einer
herkömmlichen Bandspule,
Fig. 2 im Schnitt die herkömmliche Bandspule zur Darstellung
deren Verformung,
Fig. 3 im Schnitt die herkömmliche Bandspule mit aufgewickel
tem Magnetband,
Fig. 4 in Aufsicht das von der herkömmlichen Bandspule abge
nommene Magnetband,
Fig. 5 im Schnitt eine Bandspule gemäß einem Ausführungsbei
spiel der Erfindung,
Fig. 6 im Schnitt eine Bandspule gemäß einem weiteren Aus
führungsbeispiel der Erfindung.
Vor einer ausführlichen Erläuterung von Ausführungsbeispielen
der Erfindung und zur deutlicheren Herausstellung der Unter
schiede demgegenüber wird anhand Fig. 1 ein Beispiel einer
herkömmlichen Bandspule zur Verwendung bei einem Videoband
gerät erläutert. Die dargestellte Bandspule enthält einen
Flansch 1 und eine Nabe 2, die miteinander einstückig aus
Kunstharz zur Bildung einer einflanschigen Bandspule gegossen
sind. Ein Hilfsflansch 3 ist am freien Ende der Nabe 2 ange
schweißt. Der Durchmesser des Hilfsflansches 3 ist kleiner
als der des einstückigen Flansches 1. Die Schweißverbindung
des Hilfsflansches 3 und der Nabe 2 erfolgt folgendermaßen.
Ein ringförmiger Vorsprung 7 des Hilfsflansches 3 ist in einer
ringförmigen Vertiefung 6 aufgenommen, die an der einem hohlen
Abschnitt 5 zur Aufnahme einer (nicht dargestellten) Spulen
antriebswelle in bezug auf eine Rippe 4 in der Nabe 2 ent
gegengesetzten Seite ausgebildet ist. Dann werden der Vor
sprung 7 und die Vertiefung 6 miteinander durch Ultraschall
schweißen verbunden. Die so ausgebildete Bandspule wird
durch Kontraktionen oder durch Schrumpfen des Materials
verformt, wenn die Bandspule nach dem Schweißen für längere
Zeit statisch gehalten oder belassen wird. Das heißt, daß der
Durchmesser des Oberendes der Spulennabe 2 größer wird im
Vergleich zum Durchmesser des Abschnittes, der durch die
Rippe 4 verstärkt ist, wie das in Fig. 2 dargestellt ist.
Folglich wird erreicht, daß ein auf der Bandspule aufge
wickeltes Magnetband nach außen in radialer Richtung vor
springt, wie das in Fig. 3 dargestellt ist, durch die Wärme
verformung oder die Wickelbeanspruchung eines Magnetbandes 8,
weshalb das Magnetband 8 einer relativ hohen Spannung nahe
dem Oberrand des Magnetbandes 8 in Breitenrichtung unter
liegt. Das von der Bandspule abgenommene Magnetband 8
hat die Form von schwankendem Seetang, wie es in Fig. 4
dargestellt ist, da der obere Seitenrand 9 des Magnetbands
8 gestreckt oder verlängert ist. Die Berührung des Magnet
bandes 8 mit einer Kopftrommel eines Videobandgeräts wird
dadurch unstabil. Insbesondere wenn die obere Seite oder
der obere Randbereich des Magnetbandes 8 als Steuerspur
verwendet wird, wird das Aufzeichnen oder Wiedergeben des
Steuersignales mittels Magnetköpfen unsicher, wodurch ein
Synchronisationsfehler auftritt oder das Rauschverhältnis
inbesondere an der Unterseite oder dem unteren Randbereich
des wiedergegebenen Bildes abfällt.
Fig. 5 zeigt eine Bandspule gemäß einem ersten Ausführungs
beispiel der Erfindung, die mit einer zylindrischen Spulen
nabe 10 versehen ist. Die Spulennabe 10 ist einstückig mit
einem Flansch 11 ausgebildet. Die Spulennabe 10 bildet eine
ringförmige Vertiefung 12 und einen ringförmigen Ausschnitt
13, der unmittelbar an die Vertiefung 12 anschließt. Ein
Ende eines hohlen Abschnittes 17 der zylindrischen Spulen
nabe 10 ist durch eine Rippe 15 nahezu verschlossen, auf
der ein ringförmiger Vorsprung 14 ausgebildet ist, und die
Außenseite des ringförmigen Vorsprungs 14 bildet eine Wand
des Ausschnitts 13. Ein ringförmiger dünner hohlzylindrischer Abschnitt 16
ist am Oberende der Nabe 10 durch die Bildung der Vertie
fung 12 definiert. Der hohle
Abschnitt 17 ist zur Aufnahme einer Spulenantriebswelle zum
Antrieb der Spule bestimmt. Eine runde Öffnung 18 ist in der Mitte
der Rippe 15 ausgebildet zur Aufnahme eines Positionier
teils der Spulenantriebswelle.
Die Bandspule gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist weiter
mit einem Hilfsflansch 19 versehen, der eine runde Öffnung
20 aufweist, die zur runden Öffnung 18 der Rippe 15 ausgerichtet ist.
Weiter ist ein kreisförmiger oder ringförmiger Vorsprung
21 an der Bodenseite des Hilfsflansches 19 ausgebildet,
der dem ringförmigen Ausschnitt 13 der Nabe 10 zuge
ordnet ist. Innerhalb des Vorsprungs 21 ist ein niedrigerer
ringförmiger Vorsprung oder sind getrennte mehrere Vorsprünge
22 auf einem Kreis an der Bodenseite des Hilfsflansches 19
ausgebildet. Weiter ist außerhalb des Vorsprungs 21 eine
ringförmige Nut 23 an der Bodenseite des Hilfsflansches 19
ausgebildet. Durch die Ringnut 23 ist das Oberende des
dünnen hohlzylindrischen Abschnitts 16 vom Hilfsflansch 19 getrennt, wenn
der Vorsprung 21 in den Ausschnitt 13 der Nabe 10 aufge
nommen oder eingesetzt ist.
Die Nabe 10 und der Hilfsflansch 19 werden durch Eingriff
des ringförmigen Vorsprungs 21 und des Ausschnitts 13 mitein
ander verbunden. Dann werden der mindestens eine Vorsprung
22 an dem Hilfsflansch 19 und der Vorsprung 14 an der
Spulennabe 10 durch Ultraschallschweißen aneinander be
festigt, wodurch die Bandspule so wie in Fig. 5 dargestellt
aufgebaut ist.
Das auf diese Bandspule aufgewickelte Magnetband wird in
axialer Richtung der Spulennabe 10 in gleichförmigem Zu
stand gehalten, da der dünne hohlzylindrische Abschnitt 16 in
radialer Richtung durch die Spannung des Magnetbandes nach
innen verformbar ist, selbst wenn das Oberende der Spulen
nabe 10 eine Zwangskraft zur Ausdehnung nach außen in
radialer Richtung durch das thermische Schrumpfen des Schweiß
abschnittes aufgrund des Ultraschallschweißens erhält bzw. ihr
unterliegt. Folglich wird verhindert, daß das Magnetband sich
teilweise strecken oder dehnen kann.
Die erwähnte thermische oder Wärmeverformung der Spulennabe
erfolgt aufgrund des Vorhandenseins der Rippe 15, da das Ober
ende der Spulennabe 10 nach außen in radialer Richtung gegen
über der Rippe 15 verformt wird. Folglich könnte auch daran
gedacht werden, die Rippe 15 zu entfernen. Dadurch würde je
doch die Bandspule schwach oder dünn werden, und es würde
schwierig werden, die Bandspule durch die Antriebswelle an
zutreiben. Im Gegensatz dazu verbessert die Bandspule mit
einem dünnen, zylindrischen Abschnitt 16 gemäß der Erfindung
den Zustand des darauf aufgewickelten Magnetbandes, selbst
wenn die Rippe 15 vorhanden ist.
Die Tiefe der Ver
tiefung 12 kann vorzugsweise mehr als etwa ein Drittel der gesamten
Höhe der Spulennabe 10 betragen und die Dicke des dünnen hohl
zylindrischen Abschnitts 16 vorzugsweise kleiner als etwa die Hälfte der der
Spulennabe 10 sein. Bei einer derart ausgebildeten Bandspule
konnte durch Versuche festgestellt werden, daß der Zustand
des Magnetbandes an jeder Stelle der Spulennabe 10 in axialer
Richtung der Spulennabe 10 gleich war. Wenn jedoch die Ver
tiefung 10 sehr tief ist, wird es unmöglich, die Form zum
Gießen der Spulennabe bei der Herstellung zu entfernen und
wird die Spulennabe 10 weich bzw. schwach. Folglich sollte
die Tiefe der Vertiefung 12 so gewählt werden, daß deren
Wert relativ gemäßigt ist, abhängig von den Materialeigen
schaften der Spulennabe 10, dem Wert der auf das Magnetband
ausgeübten Spannung oder der Menge des auf der Spulennabe
10 aufgewickelten Magnetbandes. Die Dicke des zylindrischen,
dünnen Abschnitts 16 sollte auch unter Berücksichtigung
dieser Punkte gewählt werden.
Anhand Fig. 6 wird nun ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung erläutert, wobei dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 5 entsprechende Teile gleiches Bezugszeichen besitzen,
weshalb auch deren Erläuterung nicht wiederholt ist. Bei
diesem Ausführungsbeispiel sind der ringförmige Ausschnitt
13 und der ringförmige Vorsprung 21 nicht vorgesehen. Das
Positionieren des Hilfsflansches 19 gegenüber der Spulen
nabe 10 und dem Flansch 11 erfolgt mittels einer Einspann
vorrichtung bzw. einer Lehre, wenn der Vorsprung 22 mit dem
Vorsprung 14 durch Schweißen verbunden wird. Durch diese
Anordnung wird die Bandspule einfach und werden die Formen
zum Gießen der Bandspule vereinfacht. Folglich wird die
Bandspule zweckmäßig anwendbar.
Claims (7)
1. Bandspule aus gegossenem Kunstharz für darauf aufzu
wickelndes Band, mit
einer zylindrischen Spulennabe (10),
einem kreisförmigen Flansch (11), der mit einem Ende der Spulennabe (10) koaxial zu dieser einstückig verbunden ist,
einem Rippenabschnitt (14, 15) in der Spulennabe (10), der eine Öffnung (17) der Spulennabe (10) an dem anderen Ende überbrückt, und
einem Hilfsflansch (19), der mit dem anderen Ende der Spulennabe (10) durch thermisches Verschweißen, insbesondere mittels Ultraschall, des Hilfsflansches (19) mit dem Rippenabschnitt (14, 15) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß dieses andere Ende der Spulennabe (10) von einem radial außenliegenden hohl zylindrischen Abschnitt (16) dünner Wandstärke und einem radial innenliegenden, von dem Rippenabschnitt (14, 15) unterstützten Abschnitt gebildet ist und daß der radial außenliegende Abschnitt (16) vom Hilfs flansch (19) axial und vom innenliegenden Abschnitt radial beabstandet ist.
einer zylindrischen Spulennabe (10),
einem kreisförmigen Flansch (11), der mit einem Ende der Spulennabe (10) koaxial zu dieser einstückig verbunden ist,
einem Rippenabschnitt (14, 15) in der Spulennabe (10), der eine Öffnung (17) der Spulennabe (10) an dem anderen Ende überbrückt, und
einem Hilfsflansch (19), der mit dem anderen Ende der Spulennabe (10) durch thermisches Verschweißen, insbesondere mittels Ultraschall, des Hilfsflansches (19) mit dem Rippenabschnitt (14, 15) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß dieses andere Ende der Spulennabe (10) von einem radial außenliegenden hohl zylindrischen Abschnitt (16) dünner Wandstärke und einem radial innenliegenden, von dem Rippenabschnitt (14, 15) unterstützten Abschnitt gebildet ist und daß der radial außenliegende Abschnitt (16) vom Hilfs flansch (19) axial und vom innenliegenden Abschnitt radial beabstandet ist.
2. Bandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der außenliegende Abschnitt (16) durch Bilden
einer ringförmigen Vertiefung (12) an der Frontseite
des anderen Endes der Spulennabe (10) gebildet ist.
3. Bandspule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Spulennabe (10) ein ringförmiger Ausschnitt
(13) gebildet ist, der an die Vertiefung (12) angrenzt,
und daß der Hilfsflansch (19) einen Vorsprung (21)
aufweist, der in den Ausschnitt (13) eingreift.
4. Bandspule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hilfsflansch (19) eine Ringnut
(23) aufweist, in die das freie Ende des außenliegenden
Abschnitts (16) eingreift.
5. Bandspule nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einem am Hilfsflansch angeordneten ringförmigen
Vorsprung, der mit dem Rippenabschnitt verschweißt
ist, dadurch
gekennzeichnet, daß gegebenenfalls ein ringförmiger
Vorsprung oder mehrere voneinander getrennte Vorsprünge (22)
an dem Hilfsflansch (19) ausgebildet sind und daß dem
Vorsprung bzw. den Vorsprüngen (22) am Hilfsflansch
(19) ein Vorsprung (14) am Rippenabschnitt (15) zugeordnet ist.
6. Bandspule nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tiefe der Vertiefung (12)
mehr als ein Drittel der gesamten Höhe der Spulen
nabe (10) beträgt.
7. Bandspule nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dicke des dünnen, zylindrischen
Abschnitts (16) kleiner ist als die Hälfte der der
Spulennabe (10).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1977168354U JPS5728311Y2 (de) | 1977-12-16 | 1977-12-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2854089C3 DE2854089C3 (de) | 1995-08-31 |
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ID=15866508
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Country Status (8)
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| FR (1) | FR2411790A1 (de) |
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- 1978-11-27 CA CA316,953A patent/CA1094036A/en not_active Expired
- 1978-11-29 US US05/964,718 patent/US4203564A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1978-12-11 NL NLAANVRAGE7812044,A patent/NL184395C/xx not_active IP Right Cessation
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted |