DE2853260C3 - Integralsturzhelm - Google Patents
IntegralsturzhelmInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A42—HEADWEAR
- A42B—HATS; HEAD COVERINGS
- A42B3/00—Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
- A42B3/32—Collapsible helmets; Helmets made of separable parts ; Helmets with movable parts, e.g. adjustable
- A42B3/328—Collapsible helmets; Helmets made of separable parts ; Helmets with movable parts, e.g. adjustable with means to facilitate removal, e.g. after an accident
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A42—HEADWEAR
- A42B—HATS; HEAD COVERINGS
- A42B3/00—Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
- A42B3/32—Collapsible helmets; Helmets made of separable parts ; Helmets with movable parts, e.g. adjustable
- A42B3/326—Helmets with movable or separable chin or jaw guard
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- Helmets And Other Head Coverings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Integralsturzhelm mit wegklappbarem Kinnschutz, wie er von Kradfahrern als
Vollvisierhelm verwendet wird.
Bei einer ersten Gruppe von Integralsturzhelmen ist der Kinnschutz nicht wegklappbar. Diese Helme
werden über den Kopf gestülpt und mittels eines Riemens oder dergleichen unter dem Kinn befestigt,
wobei der Riemen so ausgebildet sein kann, daß er das Kinn mit schützt.
Diese Ausbildung eines Sturzhelmes hat den Nachteil, daß er sich schwierig auf- und absetzen läßt,
insbesondere müssen Brillenträger beim Auf- und Absetzen ihre Brille entfernen. Außerdem ist das
Sprechen mit einem aufgesetzten Helm schwierig, so daß die bekannten Sturzhelme hierzu wieder ab- und
aufgesetzt werden müssen, beispielsweise beim Tanken oder dergleichen.
Andererseits soll bei einer Kopfverletzung infolge eines Unfalles der Helm von nicht geschulten Kräften
überhaupt nicht abgesetzt werden, so daß Blutungen nicht gestillt werden können, beispielsweise, weil man
an die Blutungsstelle im Gesicht oder am Kopf, beispielsweise durch eingedrungene Glassplitter oder
dergleichen ohne Absetzen des Helmes häufig nicht herangekommt.
Deshalb sieht eine zweite Gruppe von Integralsturzhelmen
vor, den Sturzhelm zusammen mit anderen Teilen aufklappbar zu gestalten (DE-OS 27 20 785).
Diese Sturzhelme weisen lange Trennlinien auf, wodurch der Helm insgesamt instabil wird. Auch sehen
diese Helme häufig einen wegklappbaren Kinnschutz nicht vor (DE-OS 28 47 933), sondern lediglich zusätzliche
nach unten aufklappbare Kinn- bzw. Nackenstützen, die den Helm auf dem Kopf festhalten sollen.
Bei dem der Erfindung zugrundeliegenden Helm (FR-PS 21 41 431) ist der Kinnschutz mit Druckknöpfen
oder dergleichen am Helm befestigt. Bei diesem Sturzhelm ist der Kinnschutz ein vom Helm unabhängiges
Teil und kann deshalb bei einem Sturz verlorengehen. Auch steht es dem Benutzer dieses Helmes frei, den
Kinnschutz zu verwenden oder nicht. Schließlich kann der Kinnschutz auch vergessen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Integralsturzhelm mit wegklappbarem Kinnschutz zu schaffen, der eine
hohe Stabilität behält und dessen Kinnschutz unverlierbar ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch das
kennzeichnende Merkmal des Anspruches 1 gelöst. Dadurch, daß jetzt der Kinnschutz seitlich wegschwenkbar
ausgebildet ist, kann man das Kinn leicht freilegen und an das Gesicht herankommen. Auch beim Sprechen
kann die Kinnstütze geöffnet werden, so daß sie das Sprechen nicht mehr behindert. Andererseits bettet die
Kinnstütze dann, wenn der Helm geschlossen ist, das Kinn gut ein. Insbesondere wird man hier die Kinnstütze
abpolstern und so ausbilden, daß sie um das Kinn herumreicht, so daß der Helm darüber hinaus einen
festen Sitz erhält.
Der Kinnschutz ist darüber hinaus nicht verlierbar. Er weist ferner nur sehr kurze Trennlinien zum Helm auf,
so daß der Helm insgesamt eine hohe Stabilität aufweist.
Zum Verriegeln des Kinnschutzes sind vorteilhaft Verriegelungsbolzen vorgesehen. Diese Bolzen können
sowohl an dem dem Scharnier entfernt liegenden Ende des Kinnschutzes vorgesehen sein, als auch in der Nähe
des Scharnieres, wobei die in der Nähe des Scharnieres liegenden Bolzen vorgesehen sind, um einerseits bei
einem Stoß auf den Kinnschutz den Druck auf das Scharnier mit abzufangen und andererseits bei Beschädigung
des Scharniers infolge eines Sturzes ein ungewolltes Wegspringen des Kinnschutzes vom Helm
zu verhindern.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung trägt der Kinnschutz ein Schloß, mit dem er am Helm unlösbar
verriegelt werden kann. Dieses Schloß dient vornehmlich dazu, den Helm an einem Motorradteil diebstahlsicher
zu befestigen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung hervor.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 den Integralsturzhelm in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-Il der F ig. 1;
F i g. 3 den Integralsturzhelm der F i g. 1 in aufgeklapptem Zustand;
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1.
Der Integralsturzhelm 1 besteht aus dem üblichen Kopfschutz 2, der innen eine Polsterung 3 trägt. Der
Kopfschutz 2 besteht aus Profilblech, das im hohem Maße Stöße auffängt und insoweit elastisch ist, daß bei
geringeren Stößen keine Verformung des Helmes 1 auftritt. Vorn in den Sturzhelm ist als Öffnung eine
Sichtblende 4 eingearbeitet. Unter der Sichtblende 4 befindet sich ein Kinnschutz 5. Der Kinnschutz 5 besteht
aus einem Profilblech 6 (F i g. 2) und einer mittelharten Polsterung 7, so daß sie bei Stößen elastisch das Kinn
auffängt, andererseits aber nicht zu locker um das Kinn herum sitzt und dem Heim 1 einen unsicheren Halt gibt.
Der Kinnschutz 5 ist um ein Scharnier 8 schwenkbar ausgebildet, so daß er, wie in Fig..i dargestellt,
ausgeschwenkt werden kann. Auf jeder Seite des Kinnschutzes 5 sind vier Verriegelunßsbolzen 9, 10, 11,
12 vorgesehen, welche im geschlossenen Zustand in entsprechende Sacklöcher 13,14 sowie 15,16 einrasten.
Grundsätzlich reichen die Bolzen 1!, 12 zur Verriegelung des Kinnschutzes 5 am Helm 1 aus. Die κι
Verriegelungsbolzen 9, 10 sind vorgesehen, um bei einem Sturz das Scharnier 8 zu entlasten.
Die Bolzen 10 werden durch ein Hebelgestänge 20, 21, das um einen Zapfen 22 schwenkbar gelagert ist,
betätigt. Wird auf den Hebel 20 ein Druck in Richtung i~> des Pfeiles 23 ausgeübt, zieht der Hebelarm 21 die an
ihm befestigten Bolzen 10 aus ihrem Sacklöchern 14 heraus. Gleichzeitig wirkt die Bewegung in Richtung des
Pfeiles 23 über ein Hebelgestänge 25, 26, Jas um einen Zapfen 27 schwenkbar gelagert ist, auf die Bolzen 12, die .vi
sich bei dieser Bewegung aus den Sacklöchern 16 lösen.
Wird auf das weitere Hebelgestänge 29, 30, das um einen Zapfen 31 schwenkbar gelagert ist, in Richtung
des Pfeiles 28 ein Druck ausgeübt, dann zieht der Hebelarm 29 die an ihm befestigten Bolzen 9 aus den
Sacklöchern 13 heraus. Desgleichen zieht das um einen Zapfen 34 schwenkbar gelagerte Hebelgestänge 32, 33
die am Hebelarm 33 befestigten Bolzen 11 aus den Sacklöchern 15 heraus.
Die einleitende Bewegung in Richtung der Pfeile 23 und 28 der Hebel erfolgt mit Hilfe von in einer nicht
dargestellten Führung verschiebbaren Schiebern 42,43, welche Vertiefungen ausweisen. Greift man in die
Vertiefungen mit zwei Fingern und bewegt die Schieber 42, 43 aufeinander zu, dann rasten sämtliche Bolzen
9—12 aus ihren zugeordneten Sacklöchern 13—16 aus und der Kinnschutz 5 kann aufgeklappt werden. Läßt
man die Schieber 42 und 43 los, drücken Federn 40 und 41 (F i g. 4), welche zwischen den Hebelarmen 26,33 und
21, 29 angeordnet sind, die Bolzen 9—12 wieder in die Sacklöcher 13—16, und die Schieber 42 und 43 bewegen
sich in ihre Ausgangsstellung zurück.
Man erkennt, daß das öffnen und Schließen des
Kinnschutzrs 5 sehr einfach vonstatten gent und insbesondere eine Einhand-Bedienung gewährleistet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Integralsturzhelm mit wegklappbarem Kinnschutz, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kinnschutz (5) um ein seitlich angeordnetes, vertikales Scharnier (8) schwenkbar und verriegelbar
ist.
2. Integralsturzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kinnschutz (5) auf beiden
Seiten durch mehrere zentral gesteuerte Verriegelungsbolzen (9 bis 12) verriegelbar ist
3. Integralsturzhelm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als zentrale Steuerung der
Verriegelungsbolzen (9 bis 12) zwei außen angebrachte, gegenläufig gegen Federdruck verschiebba- !"■■
re Schieber (42,43) vorgesehen sind.
4. Integralsturzhelm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (42, 43) mit den
Verriegelungsbolzen (9 bis 12) über ein in dem Kinnschutz (5) vorgesehenes Hebelgestänge (20, 2i,
25,26,29,30,32,33) verbunden sind.
5. Integralsturzhelm nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (42, 43)
als Griffmittel Einbuchtungen aufweisen.
6. Integralsturzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kinnschutz
(5) eine mittelharte Polsterung (7) trägt.
7. Integralsturzhelm nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterung (7) derart das
Kinn des Trägers umfaßt, daß sie als Halterung für den Integralsturzhelm(l)dient.
8. Integralsturzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kinnschutz
(5) ein auf die Verriegelungsinittel wirkendes Schloß (45) trägt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782853260 DE2853260C3 (de) | 1978-12-09 | 1978-12-09 | Integralsturzhelm |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782853260 DE2853260C3 (de) | 1978-12-09 | 1978-12-09 | Integralsturzhelm |
Publications (3)
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| DE2853260A1 DE2853260A1 (de) | 1980-06-12 |
| DE2853260B2 DE2853260B2 (de) | 1981-06-11 |
| DE2853260C3 true DE2853260C3 (de) | 1982-01-28 |
Family
ID=6056751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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1978
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Also Published As
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