DE2838366B2 - Warnsignalvorrichtung fur Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat - Google Patents

Warnsignalvorrichtung fur Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat

Info

Publication number
DE2838366B2
DE2838366B2 DE2838366A DE2838366A DE2838366B2 DE 2838366 B2 DE2838366 B2 DE 2838366B2 DE 2838366 A DE2838366 A DE 2838366A DE 2838366 A DE2838366 A DE 2838366A DE 2838366 B2 DE2838366 B2 DE 2838366B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
warning
pressure
pressurized gas
diaphragm valve
gas supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2838366A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2838366A1 (de
DE2838366C3 (de
Inventor
Albert Dipl.-Ing. Dr. 2407 Bad Schwartau Pasternack
Ernst 2400 Luebeck Warncke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draegerwerk AG and Co KGaA
Original Assignee
Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draegerwerk AG and Co KGaA filed Critical Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority to DE2838366A priority Critical patent/DE2838366C3/de
Priority to US06/068,668 priority patent/US4275723A/en
Priority to FR7921616A priority patent/FR2434630A1/fr
Priority to SE7907255A priority patent/SE438413B/sv
Priority to GB7930469A priority patent/GB2029238B/en
Publication of DE2838366A1 publication Critical patent/DE2838366A1/de
Publication of DE2838366B2 publication Critical patent/DE2838366B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2838366C3 publication Critical patent/DE2838366C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B9/00Component parts for respiratory or breathing apparatus
    • A62B9/006Indicators or warning devices, e.g. of low pressure, contamination
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8158With indicator, register, recorder, alarm or inspection means
    • Y10T137/8326Fluid pressure responsive indicator, recorder or alarm

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte entsprechend dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Für den Träger der Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat ist es unbedingt notwendig, daß wirklich Atemgas zur Verfügung steht und er rechtzeitig vor dem Verbrauch des Druckgasvorrates gewarnt wird.
Bekannte Warneinrichtungen sind imstande, entweder eine Restdruckwarnung bei einem vorgegebenen Restdruck im Druckgasvorrat, oder eine Warnung bei nicht aufgedrehtem Flaschenventil oder leerer Flasche zu geben.
Eine Kombination beider Möglichkeiten zeigt eine bekannte Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat mit einer Pfeife als Signaleinrichtung, die einmal beim Offnen des Absperrventils des Druckgasvorrates einen kurzen Pfeifton als Kontrollzeichen for die Betriebsbereitschaft der Warneinrichtung ertönen läßt und dann wiederum zeitlich begrenzt in Tätigkeit tritt, wenn der Druck im Druckgasvorratsbehälter einen bestimmten Wert unterschreitet, der Druckgasvorrat sich also seinem Ende nähert
Diese Warnsignalvorrichtung enthält ein t. druckgesteuertes Membranventil, das im schließenden Sinne vom Hochdruck und im öffnenden Sinne vom Mitteldruck und einer Feder gesteuert wird. Mit dem Absinken des Hochdruckes unter einen gewünschten Schwellwert überwiegen die öffnenden Kräfte und öffnen das 1. Membranventil. Damit kann der Mitteldnick Ober eine Verbindungsleitung und ein Z Membranventil, ausgebildet als druckgesteuertes Doppelmembranventil, zu der Signaleinrichtung gelangen und diese in Betrieb setzen, also die Warnung s auslösen.
Mit dem 2. Membranventil wird die Warnung zeitlich begrenzt, um den Druckgasverbrauch möglichst klein zu halten. Das Z Membranventil wird in Normalstellung durch eine Feder geöffnet gebalten. Ks besitzt als
ίο Steuerelemente 2 Membranen mit dem in diesen befestigten Ventilverschlußkörper. Die eine flächenkleinere Membran wird vom Druck in der Verbindungsleitung beaufschlagt, während die andere flächengrößere Membran, die einen allseitig abgeschlossenen Raum
!5 abschließt, vom Druck beaufschlagt wird, der sich Ober eine Bohrung mit einer Drossel in dem Ventilverschluß· körper in diesem Raum aufbaut Durch die unterschiedlichen Membranflächen schließt das 2 Membranventil mit dem Schließdruck und sperrt damit derr Gasstrom zur Signalvorrichtung. Nachteilig für diese Warnsignalvorrichtung ist das fehlende Warnsignal für den Träger bei nicht geöffneter oder völlig leerer Druckgasflasche, sowie ein gewisser Gasverlust durch das Warnsignal beim Unterschreiten des Schwellwertes (DE-PS 2129529).
Es sind weiterhin Druckgas-Atemschutzgeräte bekannt, die mit einer vom Geräteträger getragenen Druckgasflasche t.nd einem Druckminderer ausgerüstet sind und bei denen in die von der Druckgasflasche zum Geräteträger führenden Leitung ein Anschlußstück eingeschaltet ist, das zum Anschluß einer Druckgasleitung dient, die zu einer nicht vom Geräteträger getragenen Druckgasquelle führt Das Gerät ist mit einer Warnvorrichtung ausgerüstet Die Warnvorrichtung wird vom Druck in der Leitung zu dem Druckgasbehälter und dem Anschlußstück ausgelöst betätigt wird sie durch den Druck in der Druckgasleitung.
Es kann sich um ein akustisches Warnsignal oder um eine Warnung durch Erhöhung dta Widerstandes in der Atemgaszufuhr aus der äußeren Druckgasquelle handeln. In der letzteren Ausführung wird die Warnvorrichtung durch einen Kolben dargestellt der bei verschlossenem Flaschenventil oder bei leerer Druckgasflasche die Druckgasleitung verschließt Der Träger soll damit durch die verschlossenen Atemgaszuführungen, nämlich von der Flasche und auch der Druckgasleitung auf das verschlossene Ventil oder die leere Flasche hingewiesen werden.
Bei beiden Warnsignalvorrichtungen merkt der Geräteträger nicht, wenn er das Atemschutzgerät nur mit dem Druckgasvorrat aus der mitgeführten Druckgasflasche benutzt, wenn die Flasche leer wird. Er wird also nicht gewarnt.
In diesem Fall fehlt nicht nur der Druck in der Druckgasleitung zur nicht vom Geräteträger getragenen Druckgasquelle, sondern durch die Umschaltung ist die Warnung direkt ausgeschaltet (DE-AS 12 09 433).
Die Warnsignalvorrichtung eines anderen Atem·
schutzgerätes ist mit ihrer Warneinrichtung direkt in der die Atemluft führenden Luftleitung angeordnet Zur Warnung verändert sie den Strömungswiderstand. Die Warneinrichtung besteht aus einem federbelasteten Ventilkolben und einem federbalgbelasteten Warnkol-
ben, die beide vom Gasdruck aus der Steuerung bewegt werden.
Die Steuerung wird in bekannter Weise durch den Differenzdruck aus dem Druckminderer, der eine
geöffnete Druckgasflasche mjt dem Gasdruck voraussetzt, ausgelöst Eine akustische Warnung, wie sie für manche Bedarfsfälle als zweckmäßiger erscheint, ist hier nicht vorgesehen (DE-OS 28 26 787),
Aufgabe der Erfindung ist eine Warnsignalvorrich- s tang, die für alle Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat anwendbar ist, sowohl bei nicht geöffnetem Druckgasvorratsbehälter und bei leerem Druckgasvorratsbehälter, als auch beim Erreichen eines Restdruckes den Träger warnt and dabei für die Warnung eine geringe to Gasmenge benötigt, die dem Atemkreislauf nicht verlorengeht
Die Lösung der Aufgabe erfolgt gemäß dem Kennzeichen des Anspruches 1.
Mit dieser Lösung wird in einfacher und sicherer is Ausbildung eine kompakte Wamsignalvorrichtung geschaffen, die nur eine geringe Menge an Atemgas benötigt das vollständig in den Atemkreislauf eingeleitet wird. Mit dem 1. Verbindungskanal vom Raum des
1. Membranventils und mit dem Z Verbindungskanal vom Vorraum vor dem Z Membranventil gibt es eine feinfühlige Steuerung rar Bewegung des Warnkolbens mit der Signaleinheit Bei geschlossenem Ventil des Druckgasvorratsbehälters, z. B. der Druckgasflasche, oder nach völliger Entleerung desselben, herrscht in beiden Verbindungskanälen Normaldruck. Eine Druckbeaufschlagung des Warnkolbens liegt nicht vor. Die Druckfeder schiebt den Warnkolben in Richtung auf und damit die Signaleinrichtung in den Atemweg hinein.
Je nach gewählter Signaleinheit hört der Träger eine Jo akustische Warnung beim Durchatmen oder merkt die starke Widerstandserhöhung. Er ist damit gewarnt daß entweder der Druckgasvorratsbehälter nicht geöffnet oder aber leer ist
Während der Benutzung des Atemschutzgerätes mit einem ausreichenden Atemgasvorrat der sich in dem hohen Druck im Druckgasvorratsbehälter zeigt ist der Durchfluß des Niederdruckes durch den 1. Verbindungskanal möglich, der 2. Verbindungskanal wird jedoch wegen des geschlossenen 1. Membranventils nicht beaufschlagt Das durch den 1. Verbindungskanal geflossene Niederdruckgas drückt den Warnkolben gegen die Feder zurück, so daß die Sigmleinheit aus dem Atemweg herausgezogen wird. Der Träger kann frei atmen. Sein Atemgasstrom verursacht kein ^5 akustisches Signal oder wird nicht durch eine Widerstandsei höhung erschwert
Mit dem Erreichen des Restdruckes während der Benutzung öffnet das 1. Membranventil. Damit kann das Niederdruckgas auch durch den Z Verbindungskanal so fließen. Nach dem Druckangleich vor und hinter dem Warnkolben schiebt die Feder in bereits bekannter Weise die Signaleinheit in den Atemweg hinein. Der Träger wird gewarnt Die Warnung ist in ihrer Zeitdauer befristet Die Zeitdauer wird durch das
2. Membranventil bestimmt, das nach dem Druckangleich schließt und damit den Durchfluß des Niederdruckgases in den Raum hinter den Warnkolben verhindert Der dort vorhandene Druck baut sich durch Abfluß des Niederdruckgases durch den 3. Verbindungskanal in den Atemweg hinein ab, so daß das Niederdruckgas den Warnkoiben gegen die Feder zurückschieben und damit die Warnung beenden kann.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann mit einer verstellbaren Drossel im 3. Verbindungskanal die ^s Zeitdauer der Warnung reguliert werden.
Weitere Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den UnteransDrtiehen 3 und 4. Danach kann eine akustische oder durch Widerstandserböhung im Atemweg wirkende SignaJeinheit gewählt werden. Beide Signale werden vom Träger sicher bemerkt
Mit der erfinderischen Lösung der Aufgabe wird der Träger einwandfrei sowohl bei geschlossenem oder leerem Atemgasvorratsbehälter als auch bei Erreichung des Restdruckes gewarnt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden beschrieben.
Die Warnsignalvorrichtung ist mittels eines Anschlusses 1 an die Hochdruckleitung und eines Anschlusses 2 an die Niederdruckleitung des Druckminderers eines Atemschutzgerätes und damit auch an den Sauerstoffvorratsbehälter angeschlossen. Beim öffnen des Flaschenventils des Sauerstoffvorratsbehälters strömt Sauerstoff unter Hochdruck über den Anschluß 1 in den Hochdruckraum 3 eines 1. Membranventil 27 ein. Gleichzeitig gelangt aus dem Druckminderer Niederdruck-Sauerstoff Ober den Anschluß 2 in den Niederdruckraum 4 des l.Membranvernls 27 Durch die Druckdifferenz, die zwischen dem durch eine Membran 5 getrennten Hochdruckraum 3 und Niederdruckraum 4 herrscht wird ein Ventilkolben 6 auf einen (Crater 7 gedrückt und damit das 1. Membranventil 27 geschlossen. Das Einströmen des Niederdruck-Sauerstoffes in einen Steuerteil 8 mit einem Z Membranventil 28 wird verhindert
Das 1. Membranventil 27 bleibt so lange verschlossen, wie der Hochdruck die Summe aus dem Niederdruck und der Federkraft einer Feder 9 übersteigt
Das Z Membranventil 28 besteht aus den beiden Membranen 15 und 16 unterschiedlicher Flächengröße, die über einen Ventilkolben 17 miteinander verbunden sind. Eine Bohrung 18 ist in dem Ventilkolben 17, in der sich eine Drossel 19 befindet verbindet einen Vorraum 21 mit einem Hinterraum 20. Mit dem Druckangleich in den Räumen 20 und 21 schließt bedingt durch die größere Fläche der Membran 15, das 2. Membranventil 28 durch Andrücken des Ventilkolbens 17 an einen Krater 24.
Sine Warneinrichtung 29 enthält in einem Gehäuse 30 einen Warnkolben 10. Er wird durch eine Feder 11 in Richtung auf den Atemweg 14 gedrückt. An dem nach dort weisenden Ende ist eine Signaleinheit 23 angeordnet Ein Raum 13 vor dem Warnkolben 10 ist über einen 1. Verbindungskanal 12 mit dem Niederdruckraum 4 und ein Raum 22 hinter dem Warnkolben 10 über einen 2. Verbindungskanal 31 mit dem Vorraum 21 des 2. Membranventils 28 verbunden. Der Raum 22 ist über einen 3. Verbindungskanal 25 mit dem Atemweg 14 verbunden. Der 3. Verbindungskanal 25 enthält eine verstellbare Drossel 26.
Bei geschlossenem Flaschenventil des Sauerstoffvorratsbehälters oder bei leerem Sauerstoffvorratsbehälter herrscht in den Verbindungskanälen 12 und 31 Normaldruck. Die Feder 11 drückt der. Warnkolben 10 in Richtung auf den Atemweg 14 und damit die Signaleinheit 23 in diesen hinein. Die Signaleinheit 23, ausgebildet mit Stimmleisten, erzeugt damit beim Beatmen des Gerätes ein akustisches Signal. Mit diesem Signal erhält der Geräteträger einen Hinweis auf das nicht geöffnete Ventil oder den erschöpften Drucksauerstoff-Vorrat.
Mit dem öffnen des Flaschenventils schließt das !.Membranventil H. Da3 Niederdruckgas fließt über den Niederdruckraum 4 und den 1. Verbindungskanal 12 in den Raum 13 und verschiebt den Warnkolben 10
gegen den Druck der Feder 11, wobei gleichzeitig die Signaleinhe't 23 aus dem Atemweg 14 entfernt wird. Die Warnung hört auf. Der Geräteträger weiß, daß der Sauerstoffvorratsbehälter geöffnet ist und der Druck ausreicht. Mit dem Erreichen des Restdruckes im Sauerstoffvorratsbehälter bei der Benutzung des Atemschutzgerätes öffnet das !.Membranventil 27. Damit liegt der Niederdruck über beide Verbindungskanäle 12 und 31 dem Warnkolben 10 an. Die Feder 11 drückt ihn in Richtung auf den Atemweg 14. Die Signaleinheit 23 befindet sich wieder in diesem und wird bei der Beatmung zum Tönen gebracht und damit der Träger gewarnt. Mit dem Druckangleich in dem Vorraum 21 und dem Hinterraum 20 schließt das 2. Membranventil 28 am Krater 24. Damit ist der Weg des Niederdruckgases durch den 2. Verbindungskanal 31 in den Raum 22 unterbrochen. Nach dem Abbau des Gasdruckes im Raum 22 über den 3. Verbindungskanal 25 wird die Signaleinheit 23 über den Warnkolben 10 wieder aus dem Atemweg 14 entfernt und damit die zeitlich befristete Warnung aufgehoben. Die Zeitdauer ergibt sich aus den Drosseln 19 und 26.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    t, Warnsignalvorrichtung for Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat mit einem vom Druck des Druckgasvorrates gesteuerten t. Membranventil und einem dahinter angeordneten druckgesteuerten 2, Membranventil, dessen Steuermittel auf der einen an einen Vorraum angrenzenden Seite vom Druck in der zur Warneinrichtung führenden Druckleitung beaufschlagt ist und dessen andere Seite einen allseitig abgeschlossenen Raum begrenzt, der Ober eine Drossel mit dem Vorraum und der zur Warneinrichtung fahrenden Druckleitung in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Signaleinheit (23) der Warneinrichtung (29) Teil eines federbelasteten Warnkolbens (10) ist, der, gesteuert vom Niederdruck im Niederdruckraum (4) des 1. Membranventils (27) fiber einen dort abgehenden 1. Verbindungskanal (12) und über einen 2. Verbindungskanal (31) vom Vorraum (21) vor dem 2. Membranventil (28), im drucklosen Zustand oder bei Unterschreitung des Resldruckes in den Atemweg (14) eingeschoben ist, und ein 3. Verbindungskanal (25) den Raum (22) hinter dem Warnkolben (10) mit dem Atemweg (14) verbindet
  2. 2. Warnsignalvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der 3. Verbindungskanal (25) eine verstellbare Drossel (26) enthält
  3. 3. Warnsignalvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signaleinheit (23) den Querschnitt des Atemweges (14) ganz bzw. teilweise ab-ieckt
  4. 4. Warnsignalvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signaleinheit (23) Stimmleisten aufweist
DE2838366A 1978-09-02 1978-09-02 Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat Expired DE2838366C3 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2838366A DE2838366C3 (de) 1978-09-02 1978-09-02 Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat
US06/068,668 US4275723A (en) 1978-09-02 1979-08-22 Warning device for breathing apparatus having a pressure gas supply
FR7921616A FR2434630A1 (fr) 1978-09-02 1979-08-23 Dispositif avertisseur pour appareils de protection respiratoire munis d'une reserve de gaz comprime
SE7907255A SE438413B (sv) 1978-09-02 1979-08-31 Varningssignalanordning for andningsskyddsapparater
GB7930469A GB2029238B (en) 1978-09-02 1979-09-03 Low pressure warning for respiratory apparatus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2838366A DE2838366C3 (de) 1978-09-02 1978-09-02 Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2838366A1 DE2838366A1 (de) 1980-03-13
DE2838366B2 true DE2838366B2 (de) 1980-06-19
DE2838366C3 DE2838366C3 (de) 1986-05-28

Family

ID=6048554

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2838366A Expired DE2838366C3 (de) 1978-09-02 1978-09-02 Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4275723A (de)
DE (1) DE2838366C3 (de)
FR (1) FR2434630A1 (de)
GB (1) GB2029238B (de)
SE (1) SE438413B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3422023A1 (de) * 1984-06-14 1985-12-19 Drägerwerk AG, 2400 Lübeck Lungenautomat fuer atemschutzgeraet
DE3440215A1 (de) * 1984-11-03 1986-05-07 Drägerwerk AG, 2400 Lübeck Warnvorrichtung fuer atemschutzgeraete

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3004594C2 (de) * 1980-02-08 1982-01-14 Drägerwerk AG, 2400 Lübeck Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte
US4893580A (en) * 1987-04-20 1990-01-16 Joseph Jr Alan W Scuba whistle
JPH01144058U (de) * 1988-03-25 1989-10-03
US4899740A (en) * 1989-01-17 1990-02-13 E. D. Bullard Company Respirator system for use with a hood or face mask
US5040477A (en) * 1990-03-23 1991-08-20 Schiffmacher John A Warning device for compressed air tanks
US6209579B1 (en) * 1999-02-08 2001-04-03 O-Two Systems International Inc. Low supply pressure alarm for gas supply
WO2001072584A1 (de) * 2000-03-29 2001-10-04 Norbert Stoffer Sicherheitsvorrichtung für eine gasversorgung, insbesondere eine druckluftversorgung sowie verwendung der sicherheitsvorrichtung zur ausbildung einer sicherheitsarmatur
US6651659B2 (en) * 2001-05-23 2003-11-25 John I. Izuchukwu Ambulatory storage system for pressurized gases
GB0216600D0 (en) * 2002-07-17 2002-08-28 Apeks Marine Equipment Ltd A first stage breathing gas regulator
US20070215220A1 (en) * 2006-03-20 2007-09-20 Bannon Thomas K System for direct transfer of gas from a supply source to a portable cylinder and method for same
CN102266637B (zh) * 2010-12-31 2013-08-14 北京谊安医疗系统股份有限公司 用于麻醉机的气控阀
GB2511363B (en) * 2013-03-01 2019-03-27 Draeger Safety Uk Ltd Lung Demand Valve
EP4288159A4 (de) * 2021-02-02 2025-01-08 3M Innovative Properties Company Gesichtsmaske mit vibrierender alarmvorrichtung

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR880206A (fr) * 1941-03-29 1943-03-17 Auergesellschaft Ag Dispositif avertisseur pour appareils respiratoires à oxygène
DE1025726B (de) * 1956-03-23 1958-03-06 Draegerwerk Ag Rueckzugssignalvorrichtung fuer Atemschutzgeraete
DE1133251B (de) * 1959-01-16 1962-07-12 Auergesellschaft Ges Mit Besch Druckgasatemschutzgeraet mit einer Rueckzugsignalvorrichtung
FR1353343A (fr) * 1963-04-09 1964-02-21 Avertisseur pour appareils protecteurs des voies respiratoires
DE1209433B (de) * 1963-07-13 1966-01-20 Draegerwerk Ag Druckgasatemschutzgeraet
US3719160A (en) * 1971-03-01 1973-03-06 Under Sea Industries Audio reserve alarm mechanism for self-contained breathing apparatus
CS162633B4 (de) * 1971-06-15 1975-07-15
DE2250174A1 (de) * 1972-10-13 1974-04-18 Draegerwerk Ag Gasmischgeraet fuer druckgase, insbesondere fuer atmungs- und medizinische geraete
SE402569B (sv) * 1976-11-09 1978-07-10 Aga Ab Anordning vid en andningsapparat for dykare

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3422023A1 (de) * 1984-06-14 1985-12-19 Drägerwerk AG, 2400 Lübeck Lungenautomat fuer atemschutzgeraet
DE3440215A1 (de) * 1984-11-03 1986-05-07 Drägerwerk AG, 2400 Lübeck Warnvorrichtung fuer atemschutzgeraete

Also Published As

Publication number Publication date
FR2434630A1 (fr) 1980-03-28
GB2029238A (en) 1980-03-19
FR2434630B1 (de) 1985-02-08
DE2838366A1 (de) 1980-03-13
SE438413B (sv) 1985-04-22
US4275723A (en) 1981-06-30
DE2838366C3 (de) 1986-05-28
GB2029238B (en) 1982-11-17
SE7907255L (sv) 1980-03-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2838366C3 (de) Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat
DE2557869C3 (de) Flüssigkeitsstrahlschreiber
DE1952121C3 (de) Warnsignalvorrichtung für Atemschutzgeräte mit Druckgasvorrat
DE69619686T2 (de) Autonomes tauchgerät
DE2610492B2 (de) Tauchgeraet
DE835754C (de) Druckluftbremseinrichtung fuer Eisenbahnzuege mit Steuerventilen zur UEberwachung des Drucks in den Bremszylindern
DE102011107026B4 (de) Tauchausrüstung
DE3529487C1 (en) Connection piece for the connection to an external compressed-air line of a compressed-air bottle carried by the wearer of the apparatus
EP0034569B1 (de) Automatische Aufblasvorrichtung für Taucher-Rettungsweste
DE2628825C3 (de) Vorrichtung zum Eintreiben eines Stopfens in das Zapfloch eines Fasses
DE426458C (de) Unabhaengiges Tauchgeraet
DE3877915T2 (de) Automatisches zufuhrventil.
DE2521670C2 (de) Druckmittelbetätigte Steuereinrichtung an einer Sandstrahlanlage
DE943392C (de) Sauerstoffatemschutzgeraet
DE1133251B (de) Druckgasatemschutzgeraet mit einer Rueckzugsignalvorrichtung
DE887454C (de) Sauerstoffatemschutzgerät mit lungengesteuerter Sauerstoffzufuhr
DE710208C (de) Sauerstoffatemschutzgeraet
DE4118666C2 (de) Verfahren zur Steuerung der Atemgasversorgung von Tauchern und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1101159B (de) Rueckzugsignalvorrichtung fuer mit einem Ausatemventil versehene Druckgasatemschutzgeraete
DE661759C (de) Atmungsapparat
DE102011107027B4 (de) Tauchausrüstung
DE1506341C3 (de) Atmungsgerät für Taucher
DE1847303U (de) Rueckzugsignalvorrichtung fuer atemschutzgeraete mit druckgasbehaelter.
DE1708049B2 (de) Warnvorrichtung für Atemschutzgeräte
DE102011107028B4 (de) Tauchausrüstung

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee