DE2836985B2 - Weckuhr - Google Patents
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- G04G13/02—Producing acoustic time signals at preselected times, e.g. alarm clocks
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Description
Die Erfindung betrifft eine Weckuhr nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer herkömmlichen Weckuhr ist unter dem Anzeigefeld ein Summer angeordnet, dessen Schall zur
Gehäuserückseite abgestrahlt wird. Der Gehäuseboden an der Gehäuserückseite ist dabei hohl ausgebildet und
nimmt gehäuseinnenseitig den Schall des Summers auf, um ihn dann gehäuseaußenseitig durch Löcher in dem
hohlen Boden abzustrahlen. Bei dieser Ausbildung können die Löcher durch den Arm des Uhrenträgers
zugedeckt werden und dadurch die Schallabstrahlung erheblich beeinträchtigt werden. Ferner muß es möglich
sein, durch den hohlen Boden die Batterie auszutauschen, was eine komplizierte Konstruktion erfordert.
Der hohle oder doppelte Gehäuseboden an sich und das Erfordernis, die Schallabstrahlungslöcher so anzuordnen,
daß sie nicht ohne weiteres vom Arm zugedeckt werden können, führt zu einem unerwünscht dicken
Uhrengehäuse.
Aus der DD-PS 79 976 ist eine Weckuhr bekannt, in deren Gehäuse ein Uhrwerk, dem man eine Zeitanzeigevorrichtung
unterstellen darf, und ein Wecker untereinander, d. h. in zwei verschiedenen Ebenen sich
teilweise überlappend angeordnet sind. Dem Wecker ist eine Membran zugeordnet, die sich zwischen dem
Uhrwerk einerseits und dem Wecker und einer neben ihm angeordneten Batterie andererseits über das
gesamte Gehäuse erstreckt. Der Durchmesser des Uhrwerks ist geringer als der des Gehäuses und der
Membran, so daß die von der Membran verursachten Schallschwingungen an dem Uhrwerk vorbei sich zur
Gehäuseoberseite ausbreiten können. Es ist in der Druckschrift allerdings nicht angegeben, ob der Schall
an der Gehäuseoberseite oder der Unterseite austritt.
Eine weitere aus der GB-PS 15 20 106 bekannte Weckuhr wird später anhand der Fig. 1 im einzelnen
erläutert. Bei dieser bekannten Weckuhr sind das
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65 Anzeigefeld und der Summer in einer Ebene nebeneinander,
sich nicht überlappend, angeordnet, so daß keine Schwierigkeit besteht, den Schall durch eine der
Vorder- bzw. Oberseite der Uhr vorgesehene Öffnung abzustrahlen. Diese öffnung liegt exzentrisch über dem
Summer. Durch diesen Aufbau können Nachteile anderer bekannter Konstruktionen beseitigt werden.
Die Größen von Summer und Anzeigefeld sind jedoch begrenzt, da beide nebeneinander im Gehäuse Platz
haben müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Weck-Armbanduhr zu schaffen, die bei einfachem, klein bemessenem
Gehäuseaufbau einerseits ein großes Anzeigefeld erlaubt und andererseits eine einwandfreie Schaüabstrahl'ing
des Wecktons gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Patentanspruch 1 gelöst.
Das erfindungsgeinäß vorgesehene Schallführungselement
erlaubt eine überlappende Anordnung von Anzeigefeld und Summer in zwei verschiedenen
Ebenen, so daß ein großes Anzeigefcld vorgesehen werden kann, ohne daß das Gehäuse selbst allzu große
Abmessungen aufweisen müßte. Durch das Schallführungselement wird gleichwohl eine Schallabstrahlung
zur Oberseite der Uhr ermöglicht, wodurch ein doppelter Boden mit einem komplizierten Aufbau und
die damit verbundene Dicke des Gehäuse vermieden werden. Auf diese Weise ermöglicht die Erfindung die
Schaffung einer Alarm- oder Weckuhr mit einem Summer, die klein und dünn ist und ein großes
Anzeigefeld bzw. Ziffernblatt bei einer Analoguhr aufweist. Das Anzeigefeld kann groß genug sein, um die
Weckzeit und die normale Tageszeit gleichzeitig anzuzeigen. Da gleichzeitig auch die Membran des
Summers großflächig ausgebildet werden kann, können Lautstärke und Tonqualität verbessert werden. Es ist
eine Rationalisierung bei der Herstellung von Weckuhren mit gleichförmiger Qualität möglich. Die Konstruktion
erlaubt es auch, die Uhr wasserdicht zu machen und die Batterie leicht austauschbar anzuordnen. Die
erzielbare Verkleinerung erlaubt die Herstellung von Damenarr.ibanduhren des erfindungsgemäßen Aufbaus.
Die Weckuhr weist beim Zusammenbau keine Nachteile gegenüber dem herkömmlichen Aufbau auf,
ist jedoch vorteilhaft bei der Handhabung, d. h. bei Herstellung und Qualitätsprüfung der Uhr. Die Lautstärke
und die Tonqualität können verbessert werden, da die Form des schallabgebenden Teils und der
Schallführung nach Belieben gewählt werden können. Das Schallführungselement läßt sich besonders einfach
aus Kunststoff oder dergleichen einstückig oder aus "mehreren Teilen herstellen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt einer bekannten Weckuhr,
Fi g. 2 einen Querschnitt einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Weckuhr,
F i g. 3 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Erfindung und
F i g. 4 eine Schnittansicht eines Schallführungselements einer anderen Ausführungsform.
In F i g. 1 bedeuten: 1 ein Anz°igefeld, 3 eine Batterie,
4 einen Summer, 6 das Uhrengehäuse, 6a eine Schauöffnung im Uhrengehäuse, 7 ein Uhrenglas, 8 den
Gehäuseboden und 14 einen Batteriedeckel.
Man erkennt aus Fig. 1, daß der Summer 4 und das Anzeigefeld 1 in einer horizontalen Ebene nebeneinan-
der im Gehäuse 6 angeordnet sind, so daß die Abmessungen sowohl des Anzeigefelds 1 als auch des
Summers 4 durch die Abmessungen des Gehäuses 6 begrenzt sind. Der Summer 4 ist unmittelbar unterhalb
der Gehäuseoberseite angeordnet, so daß die von ihm erzeugten Schallwellen durch die Schauöffnung 6a an
der Gehäuseoberseite austreten können.
Bei der in Fig.2 gezeigten Ausführungsform der
Erfindung ist das Anzeigefeld 1 mit Hilfe geeignet
Befestigung&jrgane 9,10 an einer Platte 2 befestigt. Die ι ο
Platte 2 ist eine Metallplatte, eine Platine mit einer gedruckten Schaltung etc. und stellt die Werkplatte der
Uhr dar. Auf dieser sind auch ein nicht gezeigter Oszillator und eine nicht gezeigte elektronische
Schaltung angeordnet Die Batterie 3 und der Summer 4 sind auf der dem Gehäuseboden 8 zugewandten Seite
der Platte 2 angeordnet. Das Schaltungsgehäuse 15 bildet eine Führung für die Batterie 3, verstärkt und
trägt die Platte 2 und führt und trägt andere T eile.
Der Summer ist allgemein als eine Einheit ausgebildet und zylindrisch. Ein Schallführungselement 5 ist
bezüglich der Membran 4a des Summers derart angeordnet, daß die Membran 4a von diesem Schallführungselement
5 überdeckt wird.
Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt das Schallführungselement 5 einen exzentrischen hohlen
Ansatzstutzen 5a, der die Platte 2 durch ein L ich 2a
durchsetzend an dem Anzeigefeld 1 vorbei zur Oberseite des Gehäuses 6 reicht und eine Verbindung
zur Schallöffnung 6a herstellt. Der vom Summer 4 abgestrahlte Schall wird auf diese Weise zur Außenseite
des Gehäuses 6 geleitet. Der Summer 4 ist derart angeordnet und ausgebildet, daß ein großer Teil von ihm
das Anzeigefeld 1 überlappt. Der Schall des Summers geht an einer Seite des Anzeigefeldes 1 vorbei und wird J5
an der Oberseite der Uhr, d. h. an der Anzeigeseite, abgestrahlt.
Wie die schematische Draufsicht von Fig. 3 zeigt, kann der Ansatzstutzen 5a in dem segmentförmigen
Bereich zwischen dem Anzeigefeld 1 und dem Gehäuserand liegen. Man ersieht daraus leicht, daß das
Anzeigefeld 1 groß gemacht werden kann, ohne das Gehäuse zu vergrößern.
Ferner kann beim erfindungsgemäßen Aufbau der Summer 4 in radialer Richtung größer gemacht werden,
da er sich nicht neben, sondern unter dem Anzeigefeld 1 befindet. Da ein in Radialrichtung größerer Summer bei
gleichem Volumen in Axialrichtung kleiner sein kann, kann die Dicke der Uhr verringert werden und der Teil,
in dem der Summer untergebracht ist, nahezu mit gleicher Dicke wie der Teil für die Batterie 3 bemessen
werden. Die Überlappung von Anzeigefeld 1 und Summer 4 macht daher nicht eine größere Dicke der
Uhr notwendig. Da die Membran des Summers eine große Ausdehnung aufweisen kann, ersxreckt sich der
Frequenzbereich zu tieferen Frequenzen, während zugleich die Lautstärke stabilisiert ist.
Wasserdichtigkeit erhält man leicht, indem man Dichtungen 12 und 13 vorsieht, und die Membran 4a des
Summers 4 hermetisch dicht anbringt.
Wie aus den Fig.2 und 3 hervorgeht, ist beim
beschriebenen Aufbau des Schallführungselement 5 an der Platte 2 befestigt und der Summer 4 mit ihm in
Eingriff gebracht Wenn das Führungsloch 2a in der Platte 2 vorgesehen ist, um den Ansatzstutzen 5a des
Schallführungselements 5 zu führen, ist hierdurch die Lage des Ansatzstutzens 5a in bezug auf das
Uhrengehäuse 6 genau festgelegt, so daß keinerlei Schwierigkeiten beim Zusammenbau auftreten. Das
Loch 2a kann durch eine Ausnehmung ersetzt werden.
Eine weitere Ausführungsform des Schaliführungseiements
5 ist in F ig. 4 gezeigt. In diesem Fall ist die öffnung 56 des Ansatzstutzens 5a des Schallführungseleinents
konisch und zur Gehäuseoberseite sich erweiternd ausgebildet, ;o daß man eine Schallresonanz
und einen Horneffekt erwarten kann.
Der Ansatzstutzen 5a des Schallführungselements 5 kann direkt mit dem Gehäuse 6 in Eingriff gebracht
werden. Auch besteht die Möglichkeit, wie in Fig. 2 gezeigt ist, einen Hilfsführungsring 11 hermetisch dicht
am Gehäuse 6 zu befestigen, wenn das Gehäuse eine geringe Wandstärke besitzt.
Das Schallführungselement 5 ist in den F i g. 2 und 4 in einstückiger Ausführung dargestellt. Es kann jedoch
auch in mehrere Teile aufgeteilt sein. Im allgemeinen wird es jedoch unter geringen Kosten mit komplizierter
Form ausgebildet, indem es unter Verwendung eines Kunststoffs einstückig hergestellt wird.
Vorliegend wurde die Erfindung anhand eines Beispiels einer Armbanduhr mit einem digitalen
Anzeigefeld beschrieben. Die Erfindung ist natürlich auch auf eine Analoguhr anwendbar, die anstelle des
Anzeigefeldes ein Ziffernblatt aufweist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Weckuhr, in deren Gehäuse eine Zeitanzeigevorrichtung,
wie ein Ziffernblatt oder ein elektrisches Anzeigefeld, und ein elektrisch betriebener
Summer sich teilweise überlappend in verschiedenen Ebenen angeordnet sind, gekennzeichnet
durch ein mit dem Summer (4) im Eingriff
stehendes Schallführungselement (5), welches zu diesem Zweck mit einem exzentrischen, an der ι ο
Zeitanzeigevorrichtung (1) vorbei zu einer Schallöffnung (6a) in der Gehäuseoberseite reichenden,
hohlen Ansatzstutzen (5a, Stybesitzt.
2. Weckuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schallführungselement mehrstükkig
ausgebildet ist
3. Weckuiir nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Öffnung (5b)
des Ansatzstutzens (5a) zur Gehäuseoberseite hin erweitert.
4. Weckuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schallführungselement
(5), Uhrengehäuse (6) und Summer (4) Dichtungen (12,13) angeordnet sind.
5. Weckuhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schallführungselement
(5) aus Kunststoff besteht.
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Legal Events
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Owner name: KABUSHIKI KAISHA SUWA SEIKOSHA, SHINJUKU, TOKIO-TO |
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