DE2735007C2 - Piezoelektrischer Resonator für Uhren kleinerer Abmessungen - Google Patents
Piezoelektrischer Resonator für Uhren kleinerer AbmessungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen als Dickenscherungsschwinger anregbaren piezoelektrischen Resonator,
vorgesehen als Zeitnormal für eine Uhr kleinerer Abmessungen (Armbanduhr), die ein Zifferblatt als Teil
einer Zeitanzeigevorrichtung in einem Uhrengehäuse aufweist
Durch die neuerdings zur Verfügung stehenden, in integrierter Schaltungstechnik ausgebildeten Frequenzteiler
ist es möglich geworden auch die relativ hohe, im MHz-Bereich liegende Frequenz eines Dickenscherungsschwingers
ohne großen Raumbedarf so weit herunterzuteilen, daß die heruntergeteilte Schwingfrequenz
des Dickenscherungsschwingers als Zeitnormal in einer Armbanduhr verwendet werden kann.
Bei einem Dickenscherungsschwinger, der z. B. die
Form einer planparallelen Platte hat, liegt jedoch der
Schwingungsknoten in einer zu den beiden Hauptebenen der Platte parallelen Halbierungsebene des
Schwingers. Es ist daher nicht ohne weiteres möglich, einen als Dickenscherungsschwinger anregbaren piezoelektrischen
Resonator betriebssicher so zu haltern, daß die Schwingeigenschaften des Resonators von der
to Halterung unbeeinflußt bleiben. Zwar konzentriert sich
der Schwingbereich eines plattenförmigen Dickenscherungsschwingers, bei dem die einander gegenüberliegenden
Anregungselektroden nur einen Bruchteil det Hauptflächen des Resonators einnehmen, im wesentli-
■ s dien auf den Bereich der Anregungselektroden, so daß
der Resonator in einem im wesentlichen inaktiven Randbereich von den Halteorganen erfaßt werden
kann, ohne daß seine Schwingeigenschaften beeinträchtigt werden. Hierzu müssen jedoch die Abmessungen
parallel zu den Hauptflächen des Resonators relativ groß gemacht werden. Die Verwendung eines solchen
Resonators anstelle eines Biegeschwingers in einem Armbanduhrengehäuse ergibt jedoch kaum ins Gewicht
fallende Raumersparnisse.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Dickenscherungsschwinger
der eingangs ι genannten Art so auszubilden, daß dieser ohne wesentliche Beeinträchtigung
seiner Schwingeigenschaften von Halteorganen erfaßt werden kann, ohne daß durch den Einbau eines
solchen Dickenscherungsschwingers in ein Uhrengehäuse in störender Weise Platz beansprucht wird.
Erfindungsgemäß ergibt sich die Lösung dieser Aufgabe dadurch, daß der plattenförmige Resonator im
wesentlichen mit den Umfangsabmessungen des Zifferblattes der Uhr versehen und anstelle des Zifferblattes
im Uhrengehäuse angeordnet ist
Trotz relativ großer Abmessungen des Resonators parallel zu seinen Hauptflächen ist es dadurch möglich
den Resonator ohne störenden Raumbedarf in ein
■>o Uhrengehäuse einzubauen. Die Gi/öße des Resonators
begünstigt es hierbei den aktiven Bereich des Resonators so anzuordnen und zu bemessen, daß weitgehend
inaktive Bereiche des Resonators erhalten werden, an denen der Resonator von Halteorganen so erfaßt
werden kann, daß keine Beeinträchtigung der Schwingeigenschaften des aktiven Bereiches des Resonators
befürchtet werden muß.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Resonators macht es insbesondere in weiterer Ausgestaltung der
Erfindung vorteilhaft möglich, die gegenüber den Abmessungen des Resonators wesentlich kleineren
Anregungselektroden exzentrisch auf diesem anzuordnen und den Resonator mit einer zentralen Bohrung für
die Zeigerachsen der Uhr zu versehen.
Femer kann bei einem Resonator nach der Erfindung vorgesehen sein, daß die Verbindungselektrode für die
einem Betrachter des Zifferblattes zugewandte Anregungselektrode des Resonators zur Bohrung für die
Zeigerachsen und in Form e:ner Bohrungsmetallisierung
durch diese zur Unterseite des Resonators geführt ist
Auf diese Weise kann auch die auf der Oberseite des Resonators befindliche Anregungselektrode unkompliziert
mit der hinter dem durch den Resonator gebildeten Zifferblatt angeordneten elektronischen Schaltung zur
Verarbeitung und Auswertung der Resonatorschwingungen verbunden werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sehen vor,
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sehen vor,
daß die Ziffern des Resonator-Zifferblattes durch eine entsprechende Metallisierung von Oberflächenbereichen
des Resonators realisiert sind, daß eine der zur Darstellung einer Ziffer vorgesehenen Resonatormetallisierungen
als oberseitige Anregungselektrode des Resonators ausgebildet ist, oder daß die Anregungselektroden
zentral auf dem Resonator vorgesehen sind und daß zur Zeitanzeige lichtemittierende Dioden über die
inaktive Peripherie des Resonators verteilt auf diesem angeordnet sind, und daß zum Zusammenwirken mit
dem Resonator vorgesehene zumindest teilweise in integrierter Technik hergestellte elektrische Schaltungsteile
auf der von einem Betrachter des Zifferblattes abgewandten Seite des Resonators in schwingungsinaktiven
Bereichen des Resonators an diesem befestigt sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand von fünf Figuren noch näher erläutert
Hierbei zeigen jeweils in stark vereinfachter schematischer Darstellung und mehr oder weniger stark
vergrößert die Fig. 1 bis 3 verschiedene Ausführungsformen eines anstelle eines Zifferblattes vorzusehenden,
als Dickenscherungsschwinger anregbaren Resonators, Fig.4 die gleichzeitige Verwendung einer partiellen
peripheren Metallisierung einer Hauptfläche des Resonators als Ziffer und als Anregungselektrode auf der
einem Betrachter des Zifferblattes zugewandten Seite des Resonators und Fig.5 eine Seitenansicht einis
anstelle eines Zifferblattes vorzusehenden Resonators mit auf der vom Betrachter des Zifferblattes abgewandten
Seite des Resonators an diesem befestigten seht mansch angedeuteten Schakungsteilen.
Im einzelnen ist insbesondere den F i g. 1 bis 3 zu entnehmen, daß der Resonator t die Form einer
Kreisscheibe aufweist Auch ovale, rechteckige oder quadratische Formen des Resonators sind jedoch
möglich. Der Resonator ist aus piezoelektrischem Material, insbesondere Quarz z. B. im AT-Schnitt derart
hergestellt, daß er durch Anlegen einer Wechselspannung an Anregungselektroden 2, die einander gegenüberliegen
und vorzugsweise kreisförmig einen Bruchteil der großen Oberflächen 3 (Hauptflächen) des
Resonators bedecken, zu Dickenscheningcschwingungen,
die sich hauptsächlich auf den Bereich der Anregungselektroden konzentrieren, anregbar ist. Dabei
sind die Abmessungen der Hauptflächen 3 des Resonators so gewählt, daß sie im wesentlichen mit den
Abmessungen des Uhrenzifferblattes einer Armbanduhr übereinstimmen, für die der Resonator vorgesehen ist
Durch diese großflächige Bemessung der Hauptflächen 3 des Resonators 1 und die nur einen relativ
kleinen Bereich der Resonatorhauptflächen 3 bedeckenden Anregungselektroden 2 ist es möglich, die
Anregungselektroden 2 auf den Hauptflächen 3 des Resonators so anzuordnen, daß der Resonator selbst
ζ B. in Peripheriebereichen 4 (F i g. 1) von Halteorganen (in den Figuren nicht dargestellt) ohne Beeinträchtigung
oer Schwingeigenschaften der im wesentlichen zwischen den Anregungselektroden 2 Uegendftn aktiven
Zone des Resona-tors erfaßt und gehaltert werden kann.
In ihrer Mitte weisen die Resonatoren entsprechend den F i g. 1 und 2 eine zentrale Bohrung 5 auf, die zum
Durchtritt der Antriebsachsen nicht dargestellter Zeiger vorgesehen ist
Zum Anschluß der Anregungselei-troden 2 sind im
wesentlichen streifenförmig auf beiden Seiten des Resonators verlaufende Verbindungse'.ektroden 6 vorgesehen.
Die Verbindungselektroden 6 verlaufen von den Anregungselektroden 2 zu inaktiven Resonatcrbereichen,
vorzugsweise an dessen Peripherie, wo z. B. Anschlußdrähte mit den Verbindungselektroden 6
verlötet sein könnea Vorteilhaft kann auch die auf der dem Betrachter des Zifferblattes zugewandten Hauptfläche
3 des Resonators angeordnete Anregungselek trode 2, bzw. deren Anschlußelektrode 6 mittels einer
die Bohrung 5 auskleidenden Bohrungsmetallisierung auf die andere Seite des Resonators geführt werden 6a
2ü (Fig.2).
Zusammen mit den Anregungs- -id Verbindungselektroden 2, 6 können auch die Ziffern 7 des
Resonator-Zifferblattes z. B. mittels einer Aufdampfmetallisierung
auf die dem Betrachter des Zifferblattes zugewandte Hauptfläche 3 des Resonators 1 aufgebracht
werden. Bei den Resonatoren entsprechend den F i g. 1 und 2 werden die Ziffern 7 lediglich durch
linienförmige metallisierte Bereiche symbolisiert Wie F i g. 4 zu entnehmen ist kann auch die auf der dem
jo Betrachter des Zifferblattes zugewandten Hauptfläche 3
des Resonators 1 vorgesehene Anregungselektrode 2 so angeordnet und ausgebildet sein, daß sie zugleich eine
Ziffer 7 des Zifferblattes bildet
Bei dem in F i g. 3 dargestellten Resonator sind die auf den beiden Hauptflächen 3 des Resonators 1 einander
gegenüberliegenden Anregungselektroden 2 konzentrisch zum Resonator 1 vorgesehen.
Bei diesem Resonator erfolgt die Anzeige einer bestimmten Zeit mit Hilfe von lichtemittierenden
Dioden 8 (diese sind in Fig.3 nur schematisch angedeutet), die anstelle von Ziffern gleichmäßig über
di·· Peripherie des Zifferblatt-Resonators 1 verteilt und damit in schwingungsinaktiven Bereichen des Resonators
1 angeordnet sind.
Die in Fig.5 dargestellte Seitenansicht eines als
Zifferblatt einer Armbanduhr verwendeten Resonators 1 zeigt, daß infolge der Größe des Resonators 1
vorteilhaft auf der vom Betrachter des Zifferblattes abgewandten Hauptfläche 3a des Resonators auch eine
in integrierter Schaltungstechnik ausgebildete Schwingschaltung bzw. Frequenzteilerschaltung 9 und
ein zur Feinabstimmung der Resonanzfrequenz des Resonators 1 vorgesehener Trimmer-Kondensator iO,
also im wesentlichen der gesamte elektrische Schaltungsteil einer Armbanduhr am Resonator befestigt
werden kann, ohne daß dadurch die Schwingeigenschaften des aktiven Resonatorbereiches beeinträchtigt
werden.
Claims (7)
1. Als Dickenscherungsschwinger anregbarer
piezoelektrischer Resonator, vorgesehen als Zeitnormal für eine Uhr kleinerer Abmessungen
(Armbanduhr), die ein Zifferblatt als Teil einer Zeitanzeigevorrichtung in einem Uhrengehäuse
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Resonator (1) im wesentlichen
mit den Umfangsabmessungen des Zifferblattes der Uhr versehen und anstelle des Zifferblattes im
Uhrengehäuse angeordnet ist
2. Resonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die gegenüber den Abmessungen des Resonators (1) wesentlich kleineren Anregung^elektroden
(2) exzentrisch auf diesem angeordnet sind und daß der Resonator (1) mit einer zentralen
Bohrung (5) für die Zeigerachsen der Uhr versehen ist
3. Resonator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselektrode (6) für die
einem Betrachter des .Zifferblattes zugewandte Anregungselektrode (2) des Resonators (1) zur
Bohrung (5) für die Zeigerachsen und in Form einer Bohrungsmetallisierung durch diese zur Unterseite
des Resonators geführt ist
4. Resonator nach eineir- der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziffern (7) des Resonator-Zifferblattes durch eine entsprechende
Metallisierung von Oberflächenbereichen des Resonators realisiert sind.
5. Resou.tor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der zur Ds-stellung einer Ziffer (7)
vorgesehenen Resonatormetallisierungen als oberseitige Anregungselektrcde (?>
des Resonators (1) ausgebildet ist
6. Resonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anregungselektroden (2) zentral
auf dem Resonator (1) angeordnet sind und daß zur Zeitanzeige lichtemittierende Dioden über die
inaktive Peripherie des Resonators verteilt auf diesem angeordnet sind.
7. Resonator nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß zum Zusammenwirken mit dem Resonator (1) vorgesehene
zumindest teilweise in integrierter Technik ausgebildete elektrische Schaltungsteile (9, 20) auf
der von einem Betrachter des Zifferblattes abgewandten Seite des Resonators (1) in schwingungsinaktiven
Bereichen des Resonators an diesem befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772735007 DE2735007C2 (de) | 1977-08-03 | 1977-08-03 | Piezoelektrischer Resonator für Uhren kleinerer Abmessungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772735007 DE2735007C2 (de) | 1977-08-03 | 1977-08-03 | Piezoelektrischer Resonator für Uhren kleinerer Abmessungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2735007B1 DE2735007B1 (de) | 1978-06-08 |
| DE2735007C2 true DE2735007C2 (de) | 1979-02-01 |
Family
ID=6015538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772735007 Expired DE2735007C2 (de) | 1977-08-03 | 1977-08-03 | Piezoelektrischer Resonator für Uhren kleinerer Abmessungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2735007C2 (de) |
-
1977
- 1977-08-03 DE DE19772735007 patent/DE2735007C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2735007B1 (de) | 1978-06-08 |
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Legal Events
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