DE2829666A1 - Maschine zur handhabung von strumpfwaren sowie handhabungsmethode - Google Patents
Maschine zur handhabung von strumpfwaren sowie handhabungsmethodeInfo
- Publication number
- DE2829666A1 DE2829666A1 DE19782829666 DE2829666A DE2829666A1 DE 2829666 A1 DE2829666 A1 DE 2829666A1 DE 19782829666 DE19782829666 DE 19782829666 DE 2829666 A DE2829666 A DE 2829666A DE 2829666 A1 DE2829666 A1 DE 2829666A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tube
- plant according
- stocking
- air
- board
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B19/00—Unravelling knitted fabrics
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B9/00—Circular knitting machines with independently-movable needles
- D04B9/42—Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
- D04B9/46—Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum direkt auf dem Wirkstuhl
stattfindenden Wenden, ^rennen ., Stapeln und Zählen von
Strumpfwaren sowie die entsprechende Handhabungsmethode. Eine Ausrichtrönre für die Strumpfwaren wird unter dem Wirkzylinder
der Maschine aufgehängt, und der Strang wird um die Röhre gewirkt. Die Röhre wird an einer Haltestange aufgehängt, die
sich durch die hohle Sternstange der Maschine erstreckt. Diskontinuierlich
angetriebene Zuführungsrollen befinden sich an den gegenüberliegenden Seiten der Röhre und führen den Strumpfstrang
schrittweise hinunter in die Röhre. An einem Schwenkhebel direkt unterhalb des Röhrenendes befestigte Greiffinger
trennen jeden Strumpf im Turnus. Eine am inneren Pinger im Auslauf des Rohres befindliche Luftdüse bläst den letzten Strumpf
des Stranges in die Röhre nach oben, um eine Stülpwirkung zu erzielen. Wenn sich das Ende des gewendeten Strumpfes der
Auslassöffnung der Röhre nähert, wo ein Ring von Trenngarn gewirkt wird, werden die diskontinuierlichen Luftstösse unterbrochen,
und ein kontinuierlicher Luftstrom aus einer dem äusseren Greiffinger benachbarten Düse bläst das Ende des Strumpfes
nach innen und unten, um das Ende des Strumpfes sicher in den Griff der Finger zu bringen. Die Finger schliessen sich, und
der Hebel zieht den gewendeten Strumpf, um ihn von dem Strang zu trennen und ihn mit Hilfe eines weiteren Luftstroms über
den Rand eines Stapelbrettes zu befördern. Ein Abstreifer/Schieber
bewegt sich an der Kante des Stapelbrettes entlang, um den Strumpf einem Stapel zuzuführen, während ein weiterer stossartiger
Luftstrom das Ende des Strumpfes von den Fingern abbläst. Eine Zählvorrichtung zum Zählen der Strümpfe kann ebenfalls
vorgesehen sein, und zwar mit umschaltbaren Brettvorrichtungen
zur Schaffung von zwei Sammelstellen, von denen jede eine Rille zur Anbringung eines Fadens aufweist, mit dem ein Dutzend Paar
Strümpfe zusammengebündelt werden können.
909808/0686
Die gegenwärtige Erfindung betrifft eine Maschine zur Handhabung
von Strumpfwaren sowie ihre Handhabungsmethode, insbesondere
eine Anlage zum direkt auf einem Strangwirkstuhl stattfindenden
Stülpen, Trennen, Stapeln, Zählen und in Bündelstellungbringen
von Strumpfwaren.
Seit vielen Jahren werden Strumpfwaren strangweise auf von der Firma Scott & Williams, Inc., in New York City hergestellten
Komet-Stühlen hergestellt. In der einschlägigen Branche sind diese Stühle jetzt Norm, was die Herstellung vieler Arten von
Strumpfwaren für Männer, Frauen und Kinder anbelangt. Die Strümpfe sind durch einen Trenngarnring verbunden, der eine
trennbare Verbindung zwischen den Strümpfen darstellt. Durch,
diese Entwicklung wurde die Leistungsfähigkeit des Wirkvorganges von Strumpfwaren wesentlich erhöht.
Zur weiteren Bearbeitung der Strumpfwaren entfernt ein "Wirker" den Strumpfstrang in regelmässigen Abständen von dem Ablagebehälter
auf dem Stuhl, zieht den Strumpfstrang auf den Unterarm, ergreift
den letzten-Strumpf des Stranges -und wendet den Strumpf. Beim
Wendevorgang trennt der "Wirker" den Strumpf ab, indem er den Trenngarnring zerreisst. Dieser Vorgang versetzt den einzelnen
Strumpf in einen umgestülpten Zustand, so dass die Zehennaht
angelegt werden kann. Durchgeführte Bewegungs- und Zeitforschungen ergaben, dass dieser mit der Hand durchgeführte Vorgang ungefähr
60fo der Zeit des "Wirkers" einnimmt.
Im Laufe der Jahre sind verschiedene Versuche gemacht worden,
eine grössere Leistungsfähigkeit bei der Handhabung des vom Kometwirkstuhl kommenden Strumpfes zu erzielen. Die beste,
direkt auf dem Stuhl statt findende Handhabung wurde mit einem einfachen Trennvorgang erzielt, bei dem der erste Strumpf der
Reihe vom Strang abgerissen und dadurch der Trenngarnring durchgerissen wird.
909808/0686
Obwohl diese Einrichtungen f linkt ionsfähig sind, sind sie im allgemeinen nicht mit Erfolg in Textilwerken angewandt worden,
da die erzielten Vorteile nicht die Anbaukosten rechtfertigten.
Ausserdem hat die Instandhaltung von Anlagen dieser Art im
allgemeinen Schwierigkeiten bereitet.
Anstelle einer besseren Lösung sind einige Textilwerke in der Vergangenheit dazu übergegangen, den Wendevorgang durch den
Wirker einfach auszuschalten und auf der Nähstation den sogenannten "Wende-Näh- V/ende vor gang" durchzuführen. Auf diese V/eise kann der
V/irker einige zusätzliche Maschinen bedienen, was zu einer gewissen Erhöhung der Produktivität führt. Der Näher führt den anfänglichen
Wendevorgang auf einer besonderen Wende-Mh-V/endemaschine durch,
wodurch etwas Zeit und Arbeit erspart wird.
Die neueste Entwicklung war das auf einer aveiten Maschine stattfindende
Wenden, Trennen, Stapeln und Bündeln der Strümpfe. Beschrieben wurde diese Entwicklung in meinem früheren U.S.-amerikanischen
Patent "Methode und Maschine zur Handhabung von Strumpfwaren", Nr. 3,887,120, erteilt am 3. Juni 1975. Verbesserungen
meines Grundkonzeptes sind in dem U.S.-amerikanischen Patent 3,949,913 enthalten, das am 13. April 1976 unter dem
Titel "Methode und Maschine zur Handhabung von Strumpfwaren" erteilt wurde, sowie in der ebenfalls schwebenden Anmeldung
mit dem Titel "Maschine zur Handhabung von Strumpfwaren", Seriennummer
656,901, eingereicht am 10. Mai 1976, die beide auf den Namen des derzeitigen Anmelders ausgestellt sind.
Bis zu dem Zeitpunkt der gegenwärtigen Erfindung handelte es sich
in diesem Falle um die leistungsfähigste Maschine sowie Methode, die zu den grössten Ersparnissen führte. Diese eine Maschine führt
die Operationen des Wendens, Trennens, Stapeins und der Ausrichtung zum Bündeln alle in einem einzigen sehr zweckdienlichen Vorgang
aus.
Diese frühere Entwicklung erfordert offensichtlich eine zusätzliche
Person zur Handhabung der Maschine. Aber in Anbetracht aller dieser Paktoren war der^Eingewinn, verglichen mit allen vorherigen
Methoden, beträchtlich, da eine geschickte Handhabung es dem
9 0 9l 088 /"0 6 8 6
282966a
β
β
Bediener erlaubt, die Erzeugnisse einer relativ hohen Anzahl von
Wirkstühlen zu bewältigen, wodurch .es den "V/irkern" ermöglicht
wird, mindestens doppelt so viele Maschinen zu handhaben. Dadurch wird die Beschäftigung mehrerer Wirker in einem Werk
unnötig. Im Falle unserer früheren Maschine wird ausser einer Bedienungsperson für die Maschine auch noch zusätzlicher Raum
im Werk benötigt«
Seit langem waren Experten der Meinung, dass eine Höchstleistung
dadurch erreicht werden könnte, dass man das Wenden, Trennen, Zählen, Stapeln und in Bündelstellungbringen direkt auf dem
Wirkstuhl durchführt. Die Gründe dafür sind offensichtlich, da bei einer Handhabung dieser Art der Wirker einfach das Bündel
zusammenschnürt und es direkt vom Wirkstuhl entfernt. Nach
vorhandenen statistischen Angaben könnte die Leistungsfähigkeit
der Wirker dadurch 2-bis 3-fach erhöht werden, so dass der Wirker daher über 60 Maschinen bedienen könnte. Nach der alten, mit
der Hand durchgeführten Methode konnte der Bediener des Stuhles ein Maximum von 20 Maschinen handhaben. Sogar im Vergleich
mit den im Laufe der Zeit verbesserten Methoden, einschliesslich meiner eigenen früheren Maschine und Methode, wurde die Leistungsfähigkeit
beträchtlich verbessert, und der Raumbedarf für eine zusätzliche Maschine fällt natürlich aus. Es ist seit langem
von vielen Experten, einschliesslich dem Anmelder, versucht worden, das Ziel des auf der Maschine stattfindenden Wendens, Trennens,
Stapeins und Zählens zu erreichen, aber immer ohne Erfolg und,
soweit wir informiert sind, wird dieses Ziel zum ersten Mal
mit der gegenwärtigen Erfindung erreicht.
Es ist;" daher eine der Aufgaben der gegenwärtigen Erfindung,
eine Anlage sowie eine Methode zur Handhabung von Strumpfwaren zu schaffen, bei denen alle Vorgänge, vom Wirken bis zum Zunähen
der Zehenstücke, direkt auf dem Wirkstuhl durchgeführt werden.
909808/0686
/fo
Eine weitere Aufgabe der gegenwärtigen Erfindung ist es, eine Maschine sowie eine Methode zu schaffen, bei denen ein Strumpfstrang
von einem Wirkstuhl vom Typ Komet sofort umgestülpt, from Strang entfernt, in genauer Ausrichtung gestapelt, in die
Bündelstellung gebracht und, falls gewünscht, gezählt wird.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Handhabungssystem
für Strumpfwaren zu schaffen, das die in der obigen Aufgabenstellung beschriebenen Schritte durchführt und das ausserdem
automatisch auf eine Hilfssammelanlage umschaltet, sobald die
Zahl 24 jeweils erreicht ist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zusatzvorrichtung für einen Wirkstuhl vom Typ Komet vorzusehen, wobei der Stuhl
leicht und ohne grossen Umbau darauf umgestellt werden kann, diese zusätzlichen notwendigen Handhabungsschritte durchzuführen,
und zwar ohne zusätzlichen Platzbedarf und ohne den Zugang zu den Maschinenteilen zum Zwecke der Instandhaltung einzuschränken.
Die gegenwärtige Erfindung enthält das Konzept des direkt auf dem
Wirkstuhl stattfindenden Wendens des gev/irkten Materials. Bei einem Rundstuhl mit einem Rundwirkkopf zum Wirken eines zusammenhängenden
Stranges röhrenförmigen Materials umfasst die Erfindung das Konzept einer in den Stuhl unter dem Rundwirkkopf hängenden
Ausrichtrönre, um die das Material gewirkt wird, sowie eine
Vorrichtung zum V/enden des Materials in das untere Ende der Röhre im Laufe des ununterbrochenen Wirkvorganges. V/as die
Methode anbelangt, so umfassen die grundlegenden wichtigen Schritte das Ausrichten eines zusammenhängenden Stranges gewirkter
Strümpfe auf einer Röhre, die unterhalb des Rundwirkkopfes in den Stuhl hängt, um die das Material gewirkt wird und das Wenden des
Materials in das untere Ende der Röhre im Laufe des ununterbrochenen Wirkvorganges.
Ein Wirkstuhl, wie zum Beispiel ein von der Firma Scott & Williams
in New York City hergestellter Stuhl vom Typ Komet, wird erfindun/:rgemäss
mit einer Vorrichtung ausgerüstet, die: (1) einen Strang von Strumpfwaren abwärts um eine Ausrichtröhre leitet, die
von oben aufgehängt ist; (2) mit Hilfe von Luftstössen den jeweils ersten Strumpf des Stranges in den unteren Teil der
- 10 909808/0686
JA
Röhre stülpt; (3) den Strumpf mit einem zweiten, anhaltenden Luftstrom mit dem gefalteten Zehenteil von dem Ende der Röhre
fortbewegt; (4) das freie Ende mit Hilfe eines Pingerpaares greift;(5) den Strumpf vom Strang abzieht und trennt; (6) den
Strumpf über ein Stapelbrett befördert, und zwar in einer genau ausgerichteten Stellung, was mit Hilfe eines dritten Luftstosses
erreicht wird; (7) den Strumpf zu einer Sammelstelle befördert, während die Pinger mit Hilfe eines vierten Luftstosses freigegeben
werden; (8) gleichzeitig den Strumpf zählt; und (9) den Stapel der gesammelten Stümpfe so plaziert, dass er leicht
gebündelt v/erden kann. Diese Handhabung des Strumpfstranges und des getrennten Strumpfes beseitigt die manuelle Handhabung
des Strumpfes und erhöht daher die Produktivität beträchtlich.
Die Ausrichtröhre wird auf einzigartige Weise von einer Tragstange
gehalten, die sich durch die ausgehöhlte Sternstange erstreckt. Das auf diese Weise durchgeführte Aufhängen der
Ausrichtröhre ermöglicht es, dass der Strumpfstrang mit dem
Ziel des Wendens gesteuert und gehandhabt wird. Ein rotierender Zylinder umgibt die Röhre und trägt gegenüberliegende Rollen,
die den Strang nach unten indie Röhre befördern und ihn unter dauernder und angemessener Spannung halten. Diese Einführungsrollen v/erden durch Nockenwirkung weiterbewegt, wenn der Zylinder
in der Maschine rotiert.
Wenn sich der einzelne Strumpf des Stranges der öffnung der
Röhre nähert, werden am Ende der Röhre periodische Luftstösse vorgesehen, die durch einen "Stosseffekt" das Pussteil in die
Röhre ziehen und so den Strumpf über sich selbst wenden. Die Röhre ist, über ihre gesamte Länge, mit Luftablassoffnung versehen,
um ein Steckenbleiben der Luft in der Röhre und ein Ausblasen des Strumpfes aus der Röhre zu vermeiden. Durch Reibung wird
der Strumpf in gewendetem Zustand in der Röhre gehalten, und wenn die Zehe des Strumpfes sich dem Röhrenende nähert, kann
der Strumpf abgetrennt werden.
Die Düsenöffnung zum Wenden des Strumpfes ist an dem inneren Pinger
beiden Pinger angebracht, die die Greifeinrichtung zum Trennen der Strümpfe darstellen, d.h., die Düse ist nach oben in das
- 11 909808/0686
Innere der Röhre gerichtet. Neben dem äusseren Finger ist die
zweite Düse angeordnet, die dazu dient, einen zeitlich gesteuerten, Lerntinuierlichen Luftstrom nach innen und unten zu richten, um
das Kantenstück des Strumpfes fest in die Greii'finger zu bringen,
bevor der Trennvorgang oegonnen wird.
Das Trennen wird dadurch erreicht, dass der Hebel vom Röhrenende fortbewegt wird, sobald die Finger sich zum Ergreifen des Strumpfes
geschlossen haben. Wenn der Strumpf vom Röhrenende fortgezogen wird, wird der Trenngarnring auseinandergerissen, genau wie bei
unseren früheren Maschinen und wie es in unseren früheren Patenten angegeben ist. Der Schwenkhebel schleudert den Strumpf über
ein Stapelbrett. Dieser Schleudervorgang wird durch einen dritten Luftstoss unterstützt, wodurch der Strumpf auch richtig über dem
Brett ausgerichtet wird.
Ein Schieber befördert den Strumpf über das Stapelbrett hinauf zu einer Sammelstelle. Während der anfänglichen .Bewegung greifen die
Finger immer noch das Ende des Strumpfes. Die naheliegende Seite des Strumpfes steht unter Spannung und die richtig eingestellte
Endstellung des ganzen Strumpfes wird dadurch sichergestellt, dass die Finger loslassen. Da die erfindungsgemässe Anlage zur
Handhabung von Strumpfwaren, einschliesslich gewirkter Strumpfhosen,
und anderer röhrenförmiger Wirkwaren jeder Grosse ois zu 80
inches geeignet ist, ist der an den Seiten des Brettes hängende Teil unterschiedlich. Bei Herrenstrümpfen normaler Grosse, wie
sie in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel dargestellt sind, hängt der Strumpf ungefähr zu einer Hälfte auf einer Seite und zur
anderen Hälfte auf der anderen Seite herunter.
Zum gleichen Zeitpunkt, an dem sich die Finger öffnen, bläst ein vierter Luftstoss das Zehenstück des Strumpfes aus dem Griff
der Finger, wodurch die Kante, wie gewünscht, frei hinunterfallen kann. Der Schieber bewegt sich weiter am Brett entlang und
befördert den Strumpf zur Sammelstelle. Der Schieber wird von ' einem pneumatischen Zylinder angetrieben.
'//ahlweise kann eine Zählschaltung dazu benutzt werden, die Anzahl
der an einer Sammelstelle plazierten Strümpfe automatisch zu begrenzen. Eine HilfsSammelstelle in Form eines umschaltbaren
- 12 909808/0686
282966a
Brettes kann vorgesehen werden, um den Wirker von der Ausführung dieses Vorganges zu befreien.
Die Sammelstellen werden durch getrennte Sammelbretter markiert,
die auf einer zentralen Stütze drehbar gelagert sind. Ein pneumatischer Zylinder wird durch den Zähler dazu veranlasst,
auf ein freies Brett umzuschalten, sobald die vorgeschriebene Anzahl von Strümpfen aufgestapelt ist.
Vorteilhafterweise ist auf den Sammelbrettern eine Rille vorgesehen,
in der eine Schnur gelagert ist, so dass die Strümpfe auf dieser Schnur aufgestapelt werden und fertig zum Bündeln
sind, wenn der Wirker den fertiggestellten Stoss aufnimmt. Das Sammelbrett ist gebogen, um dem Stoss die gewünschte Form zu geben.
Alle Vorgänge werden direkt vom V/irkstuhl gesteuert. Die verschiedenen
Handhabungsvorgänge werden vorteilhafterweise entweder mit
Hilfe von Luftstössen oder Luftzylindern durchgeführt. Dadurch
entsteht der Vorteil, dass eine einfache Digital-Druckluftschaltung
dazu benutzt werden kann, die verschiedenen Vorgänge zum richtigen Zeitpunkt zu steuern. Bei dem bevorzugten Ausfüiirungsbeispiel
wird der zeitliche Ablauf durch die schrittweise Drehung einer Steuertrommel mit Nocken, die pneumatische Mikroventile betätigen,
reguliert. TJm eine einfache Wartbarkeit zu gewährleisten, können diese Mikroventile in Kassettenbauweise vorgesehen sein.
Experten auf diesem Gebiet werden leicht noch weitere Möglichkeiten
und Vorteile der gegenwärtigen Erfindung in der folgenden ausführlichen
.Beschreibung erkennen, in der nur das bevorzugte Ausführungsbeispiel dargestellt und beschrieben ist. Die Erfindung kann
offensichtlich auch in anderen und unterschiedlichen Ausführungsbeispielen angewandt werden und ihre einzelnen Teile können
verschiedene offensichtliche Änderungen erfahren, ohne dass man dabei von der Erfindung abweichen muss. Demgemäss können die
Abbildungen und die Beschreibung als erläuternd und nicht als massgebend angesehen werden.
- 13 -
909808/0686
282965a
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Gesamtansicht eines Wirkstuhles
vom. Typ Komet mit darauf angebrachter Handhabungsvorrichtung für Strumpfwaren nach der gegenwärtigen Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht der wesentlichen Bestandteile
der Handhabungsvorrichtung für Strumpfwaren sowie die Druckluftschaltung zum Betrieb des Systems, wobei der Umstülpvorgang des
Strumpf stranges an der Ausrichtröhre vor sich geht.
Fig. 3 zeigt eine Detailansicht der nächsten Stufe dieser Methode:
Das gewendete Zehenteil des jeweilig ersten Strumpfes wird zum Greifen inStellung gebracht.
Fig. 4 ist eine Detailansicht der Finger beim Greifen des Strumpfes
und Einleiten des Trennvorganges.
Fig. 5 zeigt eine Detailansicht der nächsten Stufe, in der der erste Strumpf der Reihe bereits abgetrennt ist und über das
Stapelbrett gelenkt wird.
Fig. 6 zeigt eine Detailansicht, in der die Abstreifplatte sich
an dem Stapelbrett hochzubewegen beginnt, und der Strumpf von den Greiffingern losgeblasen wird.
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht der Stapel- und Zählvorrichtung.
Fig. 8 ist ein an der Linie 8-8 der Fig. 2 durchgeführter Querschnitt
Fig. 9 ist eine Stirnansicht des Abnahmezylinders und
Fig. 10 zeigt eine Ansicht von unten hinauf in den Abnahmezylinder,
wo die Abnahmerollen mit den Strumpfwaren auf der Ausrichtröhre in Eingriff stehen.
- 14· -
909808/0686
Ein·Wirkstuhl vom Typ Komet in Normalausführung in Fig. 1 enthält
eine Abfertigungseinriehtung für Strumpfwaren 10, die nach,
erfindungsgemässen Grundsätzen gebaut ist. Grundsätzlich wird
dieses bevorzugte AusführungsDeispiel auf dem Trägertisch 11 des
Wirkstuhls angebracht. Der Stuhl enthält ausserdem einen Hauptantriebsmotor
12, eine Nockenantriebseinheit, die allgemein die
Bezugsnummer 13 trägt, einen runden Wirkkopf, der allgemein die Bezugsnummer 14 trägt und einen Halteteil für das Garn, der allgemein
mit der Bezugsnummer 15 bezeichnet wird. Über dem Wirkkopf 14 befindet sich eine Haltevorrichtung 16, die in der Standardmaachine
dazu dient, die eine Sternscheibe tragende Sternstange- zu stützen und zu führen, um das Fersenteil und das Zehenteil der Strümpfe
beim Wirken auszubreiten. Obwohl es offensichtlich sein wird, da* die in dem in Fig. 1 dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel gezeigte Abfertigungseinriehtung sowie Methode Eigenschaften
hat, die ihre einzigartige Eignung auf dem Gebiet der Strumpfwarenherstellung sicherstellen, so wird man ausserdem
erkennen, dass die Erfindung auch fü"r die Herstellung anderer
gewirkter Artikel angewandt werden kann, die.an einem von Ringen von Trenngarn verbundenen Strang auf einem Rundstuhl gewirkt
werden.
10
Die Abfertigungseinriehtung für Strumpfwaren kann leicht direkt auf dem Wirkstuhl angebracht werden, ohne nennenswerten Umbau des Stuhles und ohne zusätzlichen Raumbedarf. Der grösste Teil der Apparatur befindet sich unter dem und unmittelbar auf der linken Seite des Trägertisches 11 der Komet-V/irkmaschine. Wo sich die einzelnen Teile der Apparatur an dem V/irkstuhl befinden, ist allerdings nicht von entscheidender Bedeutung. Das Hauptziel ist in diesem Falle, dass sich die Teile neben dem oder am Rahmen des Stuhles befinden und so weit wie möglich innerhalb der Grenzen der eigentlichen Maschine. Unterschiede in der Lage sind daher möglich, ohne von den Grundsätzen der gegenwärtigen Erfindung abzuweichen.
Die Abfertigungseinriehtung für Strumpfwaren kann leicht direkt auf dem Wirkstuhl angebracht werden, ohne nennenswerten Umbau des Stuhles und ohne zusätzlichen Raumbedarf. Der grösste Teil der Apparatur befindet sich unter dem und unmittelbar auf der linken Seite des Trägertisches 11 der Komet-V/irkmaschine. Wo sich die einzelnen Teile der Apparatur an dem V/irkstuhl befinden, ist allerdings nicht von entscheidender Bedeutung. Das Hauptziel ist in diesem Falle, dass sich die Teile neben dem oder am Rahmen des Stuhles befinden und so weit wie möglich innerhalb der Grenzen der eigentlichen Maschine. Unterschiede in der Lage sind daher möglich, ohne von den Grundsätzen der gegenwärtigen Erfindung abzuweichen.
- 15 9 0 9808/06 8 6
Das in Pig. 2 dargestellte Blockschaltbild der erfindungsgemäss
bevorzugen Anlage und Methode zeigt eine Ausriehteinheit der
V/irkwarenabfertigungsvorrichtung 10. Ein Strang S gewirkter
Strumpfwaren kommt von der Maschine unter dem Tisch 11 (Fig. 1). Die einzelnen Strümpfe S-^, S2«..Sn sind durch einen Trenngarnring M
miteinander verbunden, wie in meinen früheren,oben erwähnten
Patenten beschrieben wurde.
Die Ausriehteinheit 20 hat eine senkrecht verlaufende Ausrichtröhre
21 mit sich weitgehend über ihre gesamte Länge erstreckenden Luftaustrittsöffnungen 22. Die Ausrichtröhre wird von oben an
einer Haltestange 23 aufgehängt. Neben dem oberen Ende der Röhre 21 kann ein Spannring vorgesehen sein, der die Röhre
beim Verlassen des Wirkkopfes systematisch streckt.
Die Haltestange 23 ist auf einzigartige Weise in einer hohlen
Sternstange 30 angeordnet, die an ihrem unteren Ende eine Sternscheibe 31 trägt, die dazu dient, die Fersen- und Zehenteile
der Strümpfe beim Y/irkprozess zu strecken. Ein Hebearm 32, beim V/irkstuhl vom Typ Komet handelt es sich um eine Standardausführung
- hebt die hohle Haltestange 20 in regelmässigen Abständen durch Eingriff in die Ringeinheit 33. Dadurch gleitet
die Sternstange 30 an der inneren Haltestange 23 entlang und hebt und senkt die Sternscheibe 31» je nach Bedarf. Eine Gegengewichtsvorrichtung
34 ist ebenfalls zur Erleichterung des Betriebes an der hohlen Sternstange 30 angebracht.
Ein fester Haltearm 35, der an dem Mast 16 angebracht ist, hält die Haltestange 23 der Ausrichtröhre durch eine Ringeinheit
36 über dem erwähnten Arm.
Beim Wirken des Stranges S durch den Wirkkopf 14 wird es klar, dass dieser auf diese V/eise vorteilhaft um die Ausrichtröhre
21 gelagert ist. Erfindungsgemäss kann der Strang S nun hergestellt und anschliessend auf gesteuerte Weise gehandhabt
werden.
- 16 -
909808/0686
Um den Strang S auf seiner ganzen Länge in weitgehend gespanntem Zustand zu halten, ist in der Maschine ein
Abnahmezylinder vorgesehen (40), und zwar an der Stelle, an der bei Standardmaschinen gewöhnlich der Sammelbehälter
vorgesehen ist. Die Drehung dieses Zylinders ist auf den Wirkvorgang abgestimmt, genau wie früher die Drehung des
Sammelbehälters. Die Abnahmerollen der Standardmaschine sind durch die gegenüberliegenden Abnahmerollen 41, 42
(Pig. 2) auf den gegenüberliegenden Seiten der Röhre 21 ersetzt worden. Wie später in allen Einzelheiten dargelegt
wird, sind die Rollen 41, 42 konkav und rücken den Strang S vor und spannen ihn, indem sie die gegenüberliegenden Seiten
des Stranges durch Friktion erfassen.
Direkt unter den Abnahmerollen 41, 42 ended die hohfe Ausrichtröhre
21 und an dieser Stelle findet eine wichtige Phase der erfindungsgemässen Abfertigungsmethode statt: Die Strümpfe
werden gewendet oder umgestülpt und dann vom Strang S getrennt. Dazu werden ein Paar Greiffinger 45, 46 neben diesem unteren
Ende angeordnet, die darauf eingestellt sind, eine Seite des am Strang jeweils ersten Strumpfes S-^ zu ergreifen (siehe Fig. 4),
Einer der Finger, nämlich Finger 45, wird so eingestellt, so dass er gerade nach oben in das Innere der Ausrichtröhre 21
reicht. Dieser Finger wird daher als der innere Finger 45 des Paares bezeichnet. Der Finger 46 ist neben der Aussenseite
der Röhre angeordnet und wird deshalb als der äussere Finger bezeichnet.
Eine erste Luftdüse 47 ist am oberen Ende des inneren Fingers 45 angeordnet , die stossweise einen Luftstrom auf das Innere
der Röhre richtet, wie durch die Strömungspfeile in Fig. 2
dargestellt ist. Die auf diese Weise in das untere Teil der Röhre eintretende Luft kann sich durch das Innere der Röhre
bewegen und durch die öffnungen 22 austreten (siehe ebenfalls die Strömungspfeile der Fig. 2). Das Austreten der Luft
verhindert einen Druckaufbau innerhalb der Röhre und sorgt für das Entstehen einer "Luftstosswirkung" neben dem unteren
- 17 909808/0686
Röhrenrand 21. Diese Luftstosswirkung saugt den ersten Strumpf S1 in die Röhre und führt so den Wende-oder Stülpvorgang
der Strumpfwaren durch. Die Luftstosswirkung wird auf einfache Weise durch einen Kreis von Niederdruck hervorgerufen,
der den aus der Düsenöffnung 47 kommenden stossweisen
Strahl umgibt. Der Niederdruck wird dadurch erzeugt, dass Umgebungsluft in die Hochgeschwindigkeitsgrenzschicht des
stossweisen Stromes gesaugt wird, wie aus der Aerodynamik weitgehend bekannt ist.
Bevor wir zur Beschreibung der übrigen Apparatur und der Phasen des bevorzugten Ausführungsbeispiels übergehen, ist
es nützlich, zuerst einmal das pneumatische Digitalsteuersystem, das die durch die Düsenöffnung 47 pulsierende Luft steuert,
zu betrachten, sowie die v/eiteren Funktionen und Schritte. Das Steuersystem umfasst eine sich drehende Einstelltrommel 50
mit einer Vielzahl von auf ihrer Oberfläche angebrachten erhabenen Rocken und eine pneumatische Mikroventilmoduleinheit
51, die von diesen Nocken angetrieben wird. Durch eine Druckluftquelle 52 werden die Ventile mit Hochdruckluft versorgt.
Die unter Druck gesetzte Luft wird den betätigten Düsenöffnungen, wie zum Beispiel der Stülpdüse 47 und anderen im folgenden
beschriebenen öffnungen zugeleitet, und zwar üoer eine Anzahl
von Versorgungsrohren oder -leitungen, die zusammen in ^'ig. 2
mit dem Bezugszeichen T bezeichnet werden.
Diese Trommel wird stufenweise von einem gegenwirkenden Kraftglied
53 gedreht, das unmittelbar von einer Nocke in der Antriebsgruppe 13 der Maschine betrieben wird. Das Glied 53 ist antriebsmässig
durch eine geeignete Vorrichtung, wie zum Beispiel eine einfache Sperrklinkenvorrichtung 54 mit der Einstelltrommel 50 gekuppelt.
Man kann also erkennen, dass durch diesen Direktantrieb durch den Kometstuhl alle von den Mikroventilen der Einheit 51
gesteuerten kritischen Vorgänge hervorragend auf den ^irkvorgang abgestimmt sind. Deshalb besteht zu keinem Zeitpunkt des Abfertigungsvorganges
der gegenwärtigen Erfindung die Notwendigkeit, die Lage des Strumpfstranges S-j oder eines bestimmten Strangteiles
- 18 -
909808/0686
abzutasten. Ausserdem wird nur eine ausserhalb der Maschine
liegende Energiequelle benötigt, und zwar der von der Druck—
quelle 52 gelieferte Luftdruck, der in Textilwerken leicht erhältlich ist. Die Ausschaltung elektronischer Abtastvorrichtungen
und Steuergeräte sichert die Verringerung der Anfangskosten und der späteren Wartung.
Der Wende-oder Stülpvorgang wird vom Druckluft ventil T-, der
Vorrichtung 51 gesteuert. Wie man sich erinnert, wird der Wendevorgang durch einen pulsierenden Luftstoss erreicht und
während fast des gesamten Wirkvorganges fortgesetzt. Die
Pulsierung wendet den jeweilig ersten Strumpf S-,, während
der Wirkstuhl das Wirken der Strumpfe S fortsetzt.
Der stoss entsteht dadurch, dass eine Betriebsnocke 60 oben auf dem Abnahmezylinder 40 angebracht ist (Siehe Pig. 9).
Auf diese Weise liefert das Ventil V1 einen Luftstoss, wenn
der Wirkkopf 14 und der Abnahmezylinder 40 eine Drehung durchführen.
Durch das in Pig. 2 dargestellte Rphr oder die Leitung
52 4-7
T wird die Luft von der Druckquelle zur Düsenöffnung'befördert.
Mit dem Drehventil V1 arbeitet auf hintereinandergeschaltete
Weise ein Aussperrdrehventil V2 zusammen. Dieses Ventil ist
normalerweise geöffnet, so dass das Ventil V1 in der Lage ist,
während des grössten Teils des Wirkvorganges der Maschine Luftstösse zuzuführen. Beim Trennen und Stapeln eines jeden
Strumpfes S1 unterbricht aber eine auf der Steuertrommel angebrachte
Absperr drehnocke 62 den Luftstrom, indem sie das Ventil V2 in Betrieb setzt. Die Unterbrechung findet statt,
kurz bevor das Zehenteil des jeweils ersten Strumpfes S1
(und das Kantenstück des nächsten Strumpfes S2) dasuntere Ende
der Ausrichtröhre 21 erreicht. Der Zweck dieser Unterbrechung ist es, das Zehenstück so einzuführen, dass es aus dem Ende
der Röhre 21 hervortritt, damit es von den Fingern 45, 46 ergriffen werden kann, wie im folgenden beschrieben wird.
- 19 -
909 8 0 8/0686
282966Θ
ZO
ZO
63 Daher wird eine zweite Düsenöffnung so angebracht, dass sie
sich neben dem äusseren Finger 46 befindet, um einen zeitlich abgestimmten Luftstrom nach innen und unten zu lenken, wie
in Pig. 3 dargestellt ist. Dieser Luftstrom wird durch die Nocke 64 über das normalerweise geschlossene Iuikro-Druckluftventil
V-j gesteuert. Y/ie I1Ig. 2 zeigt, beginnt die Nocke
auf der Drehtrommel 50 zum gleichen Zeitpunkt,das Ventil V^
in Gang zu setzen, zu dem die Abnperrdrehnoeke 62 das Pulsieren
durch die Öffnung 47 beendet.
In anderen Worten, sobald der Wendevorgang beendet ist, setzt der in Abbildung 3 dargestellte anhaltende Luftstrom ein.
Während die Maschine ihre Wirktätigkeit fortsetzt, bildet sich ein sohle if enförmiger Ring L, um einen Teil des Trumpfes S-.
zwischen die Finger 45, 46 zu führen. Die Zuführröhre T2 liefert
den Luftdruck von der Quelle 52, wie durch die Darstellung der Gesamt strömung in Fig. 3 gezeigt wird. Der von der Düsenöffnung
63 kommende anhaltende Luftstrom dauert so lange an, wie die Nocke 64 (Fig. 2) in das Ventil V ^ eingreift. Am
Ende diesesVorganges beginnt oei jedem Zyklus bereits der
nächste Vorgang, nämlich das Schliessen der Finger 45,46.
Das Schliessen der Finger 45,46 findet statt, wenn die nächste, sich auf der Trommel befindende Nocke 63 mit dem Steuerventil
Y, in Eingriff gelangt.
Die Finger befinden sich auf einem Schwenkhebel 70, der um eine.
hintere Drehachse gelagert ist (71). Der Hebel weist einen ersten Druckluftzylinder 72 mit einer Kolbenstange auf, die
einen Schieber 73 an einer geschlitzten Öffnung 74 entlang bewegt.· Die Schiebevorrichtung 73 hält den inneren Finger
an ihrem vorderen Ende. Durch zwei Vorschubverlegungsleitungen To, Ta wird das Mehrfachventil V^ mit dem Druckluftzylinder
auf dem Hebel 70 zur Betätigung der Schiebevorrichtung 73
verbunden. Die Nocke 65 öffnet das Ventil V^, wodurch der
Zylinder zum Schliessen der Greiffinger 45, 46 verlagert wird. Dadurch wird der schleifenförmige Ring L des Strumpfes S1
ergriffen, wie in Fig. 4 dargestellt ist.
9 0 9-Φ0-8 /0686
Zum Schliessen der Finger wird die Leitung T ^ durch Verbindung
mit der Druckquelle 52 unter Druck gesetzt, und gleichzeitig
wird die Leitung T4 durch die Austrittsöffnung 75 entleert.
Wie ein Vergleich der Nocken 64, 65 und das Nichtvorhandensein
der Strömung in der Leitung T 4 in Fig. 4 zeigt, wurde der Luftstrom aus der Düsenöffnung 63, der den Strumpf aus der
Ausrichtröhre 21 zur Bildung des schleifenförmigen Ringes L
herauszieht, im gleichen Moment beendet, in dem sich die Greiffinger schliessen.
Über dem Schwenkhebel ist ein zweiter pneumatischer Betriebszylinder 80 angebracht. Dieser Zylinder wird durch das nächste,
auf die Nocke 66 auf der Vorderseite der Trommel reagierende
Ventil V5 gesteuert. Wie Pig. 2 zeigt, ist das Mehrfachventil V5 so eingestellt, dass es sich kurz nach dem durch die Nocke
65 bewirkte Schliessen der Finger 45, 46 betätigt. Die Ubergangsluftleitungen T5, T6 verbinden den Zylinder 80 mit
der Druckquelle 52 und der Austrittsöffnung 75, wie aus Fig.
2 ersichtlich ist.
Wenn der Zylinder 80 durch die Druckbelüftung der Leitung T4 und die gleichzeitige Entlüftung der Leitung T5 in Betrieb
gesetzt wird, schwingt der Arm 70, wie in Fig. 5 dargestellt, über einen Bogen in Abwärtsrichtung. Da der Schleifenring L
fest im Griff der Finger 45, 46 ist, wird der Verbindungsring R-, neben dem unteren Teil der Röhre durchbrochen, und der gewendete
jeweilig erste Strumpf^ eier Reihe wird aus dem Inneren der
Ausrichtröhre 21 herausgezogen. Der nächste Strumpf S2 der Strangreihe wird durch den Eingriff der Abnahmerollen 41, 42
in Stellung gehalten.
Damit ist der Trenn- und Wendevorgang der Methode vollständig beendet. Der Vorgang findet auf dem Wirkstuhl selbst statt,
im Gegensatz zum bisherigen Stand der Technik, bei dem die Vorgänge mit der Hand oder auf einer sw exten Maschine durchgeführt
wurden. Ausserdem findet der Trenn- und Wendevorgang gleichzeitig
mit dem ununterbrochenen Wirken der Maschine statt; d.h., es ist zur Durcliführung meiner Methode nicht notwendig, den
9 0 9 8T?§7 0 6 8 8
copy
282966ο
kontinuierlichen Wirkvorgang zu irgendeinem Zeitpunkt zu
unterbrechen. Ausserdem bedarf es keiner grösseren Abänderung des Komet-Stuhls.
Die nächste durchzuführende Phase ist das Stapeln. Dieses wird dadurch erreicht, dass man nach der Reihe jeden Strumpf
S1, S2 nimmt, sobald er gewendet und getrennt ist und IbTi
über ein Stapelbrett 85 (siehe Fig. 2 und 5) zieht. Das Brett hat einen schrägen oberen Rand 86, an dem jeder der
Strümpfe so eingepasst wird, dass er gehalten wird. Bei Herrenstrümpfen normaler Länge hängt ungefähr die Hälfte des
Strumpfes auf jeder Seite herunter (Fig. 5), wie in diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Bei kürzeren
Längen, wie bei Kinderstrumpfen, wäre der längere Teil des
Strumpfes auf der Seite neben den Fingern 45, 46 und bei längeren Grossen würde ein längerer Teil auf der anderen
Seite herunterfallen. Bei ganz grossen Längen hängt ein Teil des Strumpfes sogar bis auf den Boden unter dem Stuhl
hinunter.
70
Um den Schwenkarm beim Werfen des getrennten Strumpfes S-j_ über das Stapelbrett 85 zu unterstützen, ist eine dritte Düsenöffnung fest an einem Teil des Maschinenrahmens unter der Ausrichtröhre angebracht. Zur Versorgung dieser Düse ist eine Leitung T7 in die Leitung T5 eingedreht. So wird, zusammen mit der Abwärtsbewegung des Hebels 70, ein Luftstrom seitlich gegen den Strumpf gerichtet. Der Luftstrom sorgi; dafür, dass das nicht ergriffene Ende (Kantenende) des Strumpfes auf bestimmbare Weise über das Brett geworfen wird, wie am besten aus Fig. 5 ersichtlich ist.
Um den Schwenkarm beim Werfen des getrennten Strumpfes S-j_ über das Stapelbrett 85 zu unterstützen, ist eine dritte Düsenöffnung fest an einem Teil des Maschinenrahmens unter der Ausrichtröhre angebracht. Zur Versorgung dieser Düse ist eine Leitung T7 in die Leitung T5 eingedreht. So wird, zusammen mit der Abwärtsbewegung des Hebels 70, ein Luftstrom seitlich gegen den Strumpf gerichtet. Der Luftstrom sorgi; dafür, dass das nicht ergriffene Ende (Kantenende) des Strumpfes auf bestimmbare Weise über das Brett geworfen wird, wie am besten aus Fig. 5 ersichtlich ist.
Da der Luftstrom nur dann benötigt wird, wenn der Hebel sich
an seinem Abwärtsbogen entlangbewegt, wird ein einfacher EinTaktgeber 89 in die Leitung eingeschaltet. So stösst jedes
Mal, wenn der Hebel 70 nach unten schwingt, die öffnung einen stossweisen Luftstrom aus und zwar für einen Zeitraum,
der ungefähr der Schwingungszeit des Hebels 70 entspricht.
Der Taktgeber 89 stellt sich dann auf die nächste Phase des Apparates ein. -22-
909808/0686
Sobald der Strumpf S-, über dem Brett 85 liegt, muss der
Str3mipf den schrägem Hand $6 des Stapelbrettes 85 hochgeschoben
werdein. Eine Äbstreif-ZSehiebeplatte 91 spreizt sich
Brett 85 «und wird (durch eimern über die Leitungen
versorgtem pneumatischem Zylinder bewegt. Das
pneumatische Melhrfaehvemtil ¥6 versorgt diese leitungen
mit IßraeMiaft und entlüftet sie wieder, und zwar -durch
die mädhste locke -auf dem Zylinder 50, Uoeke 93. Wie
durch ©imem Vergleich der lockern €5 "und 93 in 3?ig, 2 festgestellt
werden kamm, geht die zeitliehe Äbstäanmumg so vor
isieh, dass sieh die Platte am Rand 86 {Strichlinie) zur
Sammelstelle IhinLanJtfibeweigt, isahrend die JFinger 45, 46 immer
das Zeheiitteil d«es ,'Strumpfes greifen·
Eine kurze, begrenzte Zeit,, nachdem die Atistreif-/Schie"beplatte
91 ibegann, sieh die schräge Zante 86 hinauf zubewegen, öffnen
isidh die Finger konstraktionsgemäss. Zu diesem Zeitpunkt
ihaifc die Abst]reif-/iSehi©ibeplatte sichergestellt», dass der
S©©lkenteil Sl jricktig iuber der Eante 86 liegt9 was auf Pig.
der Zeichnungen ,geneigt wird» In diesem Momeni: betätigt die
ij®©lce 94 auf der trommel 5© das Yentil FYs^ie Leitung TlO
MiEiIter JDruek zsx setzen und diureh die 'öffnung 95 zu "blasen,
was sicher zu dem Auswerfen des ergriffernem Endes aus den
fimgeicn 45, 46 fiaihrt. Die Iffisenoffnung 95 ist vorteilhafterweise
diasekt nebem der 'Offnung 47 am dem (©ibeirem Ende des !Fingers
!Die Schieberplatte 91 bewegt ©i©k weitsa? am den? ifente 86 entlang,
uqe federn Sta^iMcpf S zu eimer iSammelstejüLe am Ende des Brettes
2233. befSrderm. Wie lan sidh eirimnert, wia^i. <die EL-airfce 91 von
deir ffOclke 93 gesteuert, iiamd wenn das JBnd© dieser Jij3iCke erreicht
Just ((siehe I1Ig, 2)9 kehrt die Platte 91 einfaeih zu ihrer
zurück Tand -wartet anaf den Jeweils mächst en
iStnampf, Danach beendet «üLe IEToeike SS den
Tsrödurela die Luft in den UbergaiisleilbHngen 3)5, T6
zur HAeShraaiiag des Zylinders ;80 verlagert wird, niBcrä der Hebel
im seime jtaasgaiiiigsjpositiom jzurückgebracht wird {siehe 3\igc. 2).
- 23 9098OS/0686
Sobald der Hebel 70 zurückgekehrt ist, beendet die IJocke
die Ausserbetriebsetzung des Dreh-/Aosperrsehalters S2,
wodurch, die Luftstösse von der Düsenöffnung 47 wiederaufgenommen
v/erden können und das V/enden des nächsten Strumpfes beginnen kann. So wird der oben beschriebene Zyklus wiederholt.
Bei der Sammelstelle kann es sich um eine einfache Verlängerung des Stapelbrettes 85 handeln, wo eine Anzahl von Strümpfen
zur Aufnahme durch den Wirker gelagert werden können. Dieses Sammelbrett kann eine konkave obere Kante haben, um dem
Bündel Form zu geben, während jeder der Strümpfe dort aufgestapelt wird.
Im Falle der bevorzugten Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung ist die Sammelstelle allerdings so ausgebildet,
dass sie noch eine zusätzliche Zählfunktion ausüben kann, die Strümpfe richtig zählt und dadurch den V/irker von einer
weiteren Arbeit befreit, die hisher mit der Hand durchgeführt
wurde.
Die bevorzugte Sammel- und Zählapparatur, die am besten durch das Zusammensetzen der Fig. 2, 7 und 8 gezeigt wird, v/eist
ein erstes Sammelbrett 100 auf, das drehbar auf einem geeigneten Rahmengerüst gelagert ist (101). Das Erett
hat einen Streifen 102 zur Ausrichtung mit dem Stapelbrett 85. Wenn die Schiebeplatte 91 das obere Teil der Rampe
an der Kante 86 erreicht (Siehe Fig. 2), bewegt sie sich weiter über einen kleinen Zwischenraum und dann auf das
Brett 100, um die Strümpfe, nacheinander, in einem Stapel an der konkaven oberen Kante 103 abzulegen.
Wie abgebildet, kann das Stapelbrett gerade oder geoogen sein (85). Die Bewegung der Platte 91 folgt der Biegung durch
das drehbare Anbringen der Rückseite des Zylinders 92 und des Verbindungspunktes des Endes der Kolbenstange und der
Platte. Wie in Fig. 7 dargestellt ist, macht es die Biegung möglich, dasStapelbrett 85 und die Sammelapparatur innerhalb
der Grenzen des Wirkstuhles anzubringen und plaziert die aufgestapelten Strümpfe an der Vorderseite, so dass sie
bequem von dem V/irker erreicht werden können.
Der Querschnitt in Fig. 8 zeigt die Art und Weise, in der
die Schnur 105 in einer längs verlaufenden Ausnehmung 106
in der Oberkante 103 des Sammelbrettes angeordnet werden kann. Die Schnur wird durch den Wirker fest in der Ausnehmung
angeordnet, nachdem das vorherige Bündel entfernt worden ist. Wenn das Bündel aufgenommen wird, ist die
Schnur in der richtigen Stellung, um ein bequemes Zusammenschnüren zu ermöglichen.
Die Sammelapparatur weist eine Zählvorrichtung 110 auf. Nachdem Jeder vollständige Abfertigungszyklus beendet ist,
muss die Zählvorrichtung geschaltet werden. Da das Heben des Hebels 70 die letzte Funktion darstellt, wird in der
leitung T6 (Fig. 6) eine Abzweigung vorgenommen, so dass, wenn der Zylinder 80 unter Druck ist, ein Zählimpuls durch
die Leitung TIl empfangen wird. Wenn die erforderliche Zählung eingetragen ist, betätigt der Druck von der Druckquelle
52 einen Druckluftzylinder 111, der an dem Hebel angeordnet ist, um die Sammelplatte 100 um ihre drehbare
Lagerung auf der Stütze zu schwingen. Das Schwingen des Sammelbrettes 100 zu der Stellung (punktiert) in Fig. 7
lagert das Bündel oder "Dutzend" Strümpfe in der Aufnahmestellung für den Wirker. Der Y/irker bindet die Schnur 105
einfach um die Strümpfe und sendet sie sofort an den Näher zum Schliessen der Zehe, ohne dass irgendeine weitere
Handhabung benötigt wird.
Um dem Wirkstuhl die Möglichkeit zu geben, sofort mit der Abfertigung des nächsten Bündels oder "Dutzend" zu beginnen,
stellen wir ein zweites Sammelbrett 115 zur Verfugung, das an die Betriebsfläche 112 und das Brett 100 bewegt werden kann.
Das Brett 115 ist mit dem Ende des Stapelbrettes 85 ausgerichtet, wenn sich das Brett 100 in der durch die punktierte Linie
angegebenen Stellung befindet. Dadurch entsteht eine zweite Sammelstelle.
Zwischen den Zählbrettern 110 und 115 befindet sich ein Teiler lic
der dazu dient, die beiden Bündel auseinanderzuhalten, so dass sie sich nicht verfangen. -25-
909 8JO S/0686
-ZG-
Wenn das zweite Sammelbrett 115 voll ist,und man annimmt,
dass der Wirker vorher das "Dutzend" von dem Brett 100 entfernt hat und die Schnur 105 in die Rille 106 gelegt hat,
schaltet das Brett 100 zurück zur Paarungsstellung mit dem Stapelbrett 85 und der Betrieb geht ohne Unterbrechung weiter.
Der Aufbau des Abnahmezylinders 40 wird in den Pig. 9 und 10 dargestellt. Eine fest angeordnete Nooke 120 ist an einem
geeigneten Arm 121 angebracht, der sich an dem Rahmen des wirkstuhles befindet. Der Zylinder 40 dreht sich synchronisch
mit dem Wirkkopf 14. Der Antrieb des Zylinders erfolgt über Getriebe 119 (Fig. 9) durch die Antriebseinheit 13
des Stuhles (siehe Fig. 1). Ein Foekenstössel 122, der zum Zwecke einer senkrechten Schiebbewegung auf dem Schieber
122 an der Seite des Zylinders 40 angebracht ist, greift während jeder Drehung in die obere Betriebskante der liocke
120 ein. Schieber 122a ist mit einer Biiidungseinheit-'verbunden«
Die Einheit 123 kann ein Kreuzgelenk 124 aufweisen, dass mit dem senkrechten Schieber 122a verbunden ist sowie mit dem
Oberteil zweier senkrecht angeordneter Betätigungsanschläge 125. Eine mit Kurzgliedern verbundene Spannfeder 126 hält die
Anschläge 125 in Eingriff mit dem äussereri Umfang der entsprechenden KLia kr ad er 127.. Die Klinkräder . 127 werden
von den jeweiligen Wellen 128, 128a der Abnahmerollen 41, 42
getragen. Sperranschläge 129 verhindern eine Rückwärtsbewegung der Klinken 127. Die Anschläge werden durch Spannfedern 130
mit den Klinken 127 in Eingriff gehalten. Diese Federn I30
tragen auch zur Stabilisierung des unteren Endes der Anschläge 125 bei. Springfedern 131, 132 drücken auf wirksame Weise
den Schieber 122a nach unten, um eine Gegenkraft zur Hebekraft der Nooke 121 darzustellen und bei jeder Umdrehung den Schieber
122a in die untere Stellung zurückzubringen. Die Rollen 41, 42 werden in federnden Eingriff mit der Aussenfläche des gewirkten
Stranges S durch die Feder 133 auf beiden Seiten des Zylinders 40 gebracht. (Fig. 10)
-26-
909808/0686
2829668
Zur Verbesserung der Antriebsreibung kann die Oberfläche
der konkaven Rollen 41, 42 Kreisringe 135 aufweisen, die dem Umfang der Rollen angepasst sind. Auf diese Weise wird
der Strang S in geeigneter Spannung gehalten und wird richtig in die Ausrichtröhre 21 eingeführt.
Um noch einmal zusammenzufassen: Die Apparatur und die
Methode meiner gegenwärtigen Erfindung ermöglichen es zum ersten Mal, röhrenförmig gewirktes Material, wie zum Beispiel
Strumpfwaren, direkt auf dem Y/irkstuhl zu wenden. Die
Strumpfwaren können nicht nur gewendet werden, sondern werden
während des selben Torgangs getrennt. Das V/enden ist vorteilhafterweise durch Luftstösse ausgeführt, die durch
die Düsenöffnung 47 im inneren Greiffinger 45 kommen (siehe
3?ig. 2). Die Trennung wird dadurch erreicht, dass die finger
45, 46 geschlossen werden, nachdem das Zehenende des Strumpfes
das Unterteil des Rohres erreicht und durch die Düse 63 in den freien Schleifenring L zwischen den fingern geblasen wurde.
Wenn er einmal' ergriffen ist, wird der Strumpf durch eine schwingende Abwärtsbewegung des Hebels 70 getrennt. Ein
seitlicher Luftstoss von der Düse 88 sorgt dafür, dass der Strumpf über ein Stapelbrett 85 geworfen wird. Ein Abstreifer/
Schieber 91 stapelt die Strümpfe auf umschaltbaren Brettern 100, 115 mit Hilfe einer Zählvorrichtung, um die Abfertigung
vollständig zu machen.
Diese Beschreibung behandelt nur das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung, aber, wie bereits oben erwähnt, kann
die Erfindung selbstverständlich auch in anderen Zusammenstellungc
und unter anderen Verhältnissen angewandt werden und kann im Rahmen des hier ausgedrückten erfinderischen Konzeptes
Abänderungen und Abwandlungen erfahren.
- 27 909808/0686
~zs-
e e r s e i \ e
Claims (24)
1. Rundstuhl mit einem Rundkopf zum Wirken eines abhängigen
Stranges eines röhrenförmigen Materials, dadurch
gekennzeichnet, dass er eine in dem Stuhl unter dem Rundkopf aufgehängte Ausrichtröhre aufweist,
um welche das Material gewirkt wird, sowie eine Vorrichtung zum während des kontinuierlichen Wirkvorganges stattfindenden
Wenden des Materials, so dass dieses in das untere Ende der Röhre eintritt.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung zum Aufhängen der besagten Ausrichtröhre
aufweist, wobei sich die besagte Haltevorrichtung über dem Wirkkopf befindet.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine hohle Sternstange aufweist, und dass die besagte
Haltevorrichtung eine Stange auf v/eist, die sich durch die Mitte der Hohlstange erstreckt und mit der Ausrichtröhre
verbunden ist.
4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Vorrichtung zum Wenden des Erzeugnisses eine Luftdüse
aufweist, die so angeordnet ist, dass sie einen
stossartigen Luftstrom hinauf in die Röhre sendet, dass
sie ausserdem eine Luftdruckquelle für die besagte Luftiüse
aufweist, sowie eine Einrichtung zum Luftdruckablass aus dem Inneren der besagten Röhre, wodurch eine Luftstosswirkung
zum Wenden des besagten röhrenförmigen Wirkstranges in dem offenen Ende der Röhre stattfindet.
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Vorrichtung zur Erzeugung des stossartigen Luftstroms
ein pulsierendes System zur Erzeugung aufeinanderfolgender
Luftstromstösse aufweist.
909808/0686 ORIGINAL JNSPECTEP
6. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie
ausserdem trennbare Verbindungsringe am besagten röhrenförmig gewirkten Strang der in einer Reihe gewirkten Artikel
aufweist, sowie ein Paar Greiffinger, die neben dem offenen Ende der besagten Ausrichtröhre angeordnet sind, sowie
eine Fingerschliessvorrichtung zum Greifen des Endes des
ersten Artikels der gewirkten Reihe und ausserdem eine Vorrichtung zum Fortbewegen der Pinger von der besagten
Röhre, um den Artikel von dem röhrenförmigen Strang zu trennen.
7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Luftdüsenvorrichtung neben einem inneren Pinger
des besagten Paares angeordnet ist, und zwar in Aufwärtsrichtung in gerader Linie mit dem offenen Ende der Ausrichtröhre.
8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine zweite Luftdüsenvorrichtung aufweist, die neben einem
äusseren Pinger des besagten Paares angeordnet ist, wobei die besagte zweite Düsenvorrichtung nach unten und innen
gerichtet ist, um das Ende des besagten Artikels aus der besagten Ausrichtröhre heraus und in den Bereich zwischen
den Greiffingern zu ziehen.
9. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass unter der besagten Ausrichtröhre ein Stapelbrett angeordnet ist,
das dazu dient, den von den besagten Fingern entfernten, abgetrennten Artikel aufzufangen und den besagten Artikel zum
Aufstapeln an eine Sammelstelle weiterzugeben, sowie eine dritte Düseneinrichtung, die den Artikel über das besagte
Brett bläst.
10. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine vierte Luftdüseneinrichtung aufweist, die neben dem besagten
inneren Pinger in gerader Linie mit der besagten Röhre angeordnet ist, wobei diese vierte Luftdüseneinrichtung dazu
dient, das ergriffene Ende des Artikels von den besagten Fingern wegzublasen, sobald die besagten Finger geöffnet sind.
- 2 9098 0 8/0686
11. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie
ausserdem einen drehbaren Abnahmezylinder aufweist, der um
die besagte Röhre angeordnet ist, sowie Abnahmerollen, die an entgegengesetzten Seiten der besagten Röhre angeordnet
sind und mit dem röhrenförmigen Wirkstrang in antriebsmässigem Eingriff stehen, sowie eine Antriebsvorrichtung für die
besagten Abnahmerollen zur Herstellung von gleichmässiger
Spannung am besagten röhrenförmigen Wirkstrang.
12. Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie
ausserdem am "besagten Abnahmezylinder eine Vorrichtung zur
Betätigung der besagten Rollen zum Spannen des besagten röhrenförmigen Stranges aufweist, sowie eine Nockenvorrichtung
zum bei jeder Drehung des besagten Zylinders stattfindenden
Antrieb der besagten Betätigungselemente.
13. Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte "Vorrichtung zum Wenden des Artikels Luftdüsenvorrichtungen
enthält, die so angeordnet sind, dass sie einen stossartigen Luftstrom in die Röhre hinaufsenden, dass sie
ausserdem eine,Luftdruckquelle für die besagte Luftdüsenvorrichtung
aufweist, sowie eine Einrichtung zum Luftdruckablass aus dem Inneren der besagten Röhre, wodurch eine
Luftstosswirkung zum Wenden des besagten röhrenförmigen
Wirkstranges in dem offenen Ende der Röhre stattfindet, und dass sich auf dem besagten Abnahme zylinder eine Nockenvorrichtung
befindet zum periodischen Betrieb der besagten
Druckquelle für die Erzeugung von Luftstromstössen, um das
besagte röhrenförmige Material stufenweise umzustülpen.
14. Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die
besagten Abnahmerollen eine konkave Mitnehmerfläche aufweisen, die mit der Seite der besagten Ausrichtröhre in Eingriff
steht, sowie Rundringe, die sich um den Umfang der besagten Rollen zum Greifen des besagten röhrenförmigen Stranges
erstrecken.
- 3 9098Q8/068S
2823666
¥
¥
15. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das besagte Stapelbrett eine schräge Kante und eine Schiebevorrichtung
aufweist, die die Aufgabe haben, jeden Artikel zu erfassen und ihn zur Sammelstelle zu befördern.
16. Anlage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die
besagte Schiebevorrichtung eine Platte aufweist, die sich um das Stapelbrett spreizt, wobei die besagte Platte sich
an dem besagten Brett entlangbewegt, um den Artikel von der
über das Brett geworfenen Stellung abzustreifen und ihn der Sammelstelle zuzuführen.
17. Anlage nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Sammelstelle ein Sammelbrett aufweist, das in
gerader Linie mit dem Stapelbrett angeordnet ist und die an der besagten Kante entlangbewegten Artikel aufnimmt.
18. Anlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das besagte Sammelbrett konkav ist, so dass die Artikel aufgestapelt
werden können, wobei die Kante des besagten Brettes eine Ausnehmung zur Aufnahme des Fadens aufweist,
der dazu benutzt wird, die besagten Artikel zur weiteren Handhabung zu einem Bündelkusammenzuschnüren.
19. Anlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein zusätzliches Sammelbrett aufweist, sowie eine vorrichtung
zur Befestigung der Sammelbretter, so dass sie auf das Stapelbrett eingestellt werden können, um zwei Sammelstellen
zu beschaffen.
20. Anlage nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Zählvorrichtung zum Zählen der auf einem der Sammelbretter
angeordneten Artikel auf v/eist, sowie eine Schaltvorrichtung, die auf die besagte Zählvorrichtung anspricht,
so dass automatisch auf das freie: Sammelbrett umgeschaltet werden kann, wenn das erste Sammelbrett voll ist.
909808/0686
21. Handhabungsmethode für Strumpf waren auf einem V/irkstuhl,
dadurch gekennzeichnet, dass sie die folgenden Schritte einschliesst: Das Ausrichten eines abhängigen Stranges
gewirkter Strumpfwaren auf einer in den V/irkstuhl unter den Rundwirkkopf gehängten Röhre, um die das Material
gewirkt wird; das Wenden des Materials während des ununterbrochenen Wirkvorganges in den unteren Teil der Röhre.
22. Handhabungsmethode für Strumpfwaren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass diese . den Schritt einschliesst,
den ersten Strumpf der Reihe auf dem besagten Strang zu ergreifen und den Strumpf von dem Strang in umgestülptem
Zustand zu trennen.
23. Handhabungsmethode für Strumpfwaren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Strumpfes von
der Röhre vor dem Ergreifen des Strumpfes zur Abtrennung
getrennt wird.
24. Handhabungsmethode für Strumpfwaren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass diese den weiteren Schritt
einschliesst, jeden Strumpf durch einen stossartigen Luftstrom über die Kante eines Brettes zu werfen, und jeden
Strumpf zur Aufstapelung an der Eante entlangzubewegen.
909808/0686
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/827,269 US4116021A (en) | 1977-08-19 | 1977-08-19 | Hosiery handling apparatus and method |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2829666A1 true DE2829666A1 (de) | 1979-02-22 |
Family
ID=25248765
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782829666 Ceased DE2829666A1 (de) | 1977-08-19 | 1978-07-06 | Maschine zur handhabung von strumpfwaren sowie handhabungsmethode |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4116021A (de) |
| CA (1) | CA1079996A (de) |
| DE (1) | DE2829666A1 (de) |
| GB (1) | GB1572328A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4135179A1 (de) * | 1990-10-24 | 1992-04-30 | Nagata Seiki Kk | Vorrichtung zum transferieren von strickstuecken von rundstrickmaschinen |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4250723A (en) * | 1979-03-05 | 1981-02-17 | Marvel Specialty Company, Inc. | Apparatus for separating hosiery |
| JPS56159353A (en) * | 1980-05-06 | 1981-12-08 | Hirohisa Idei | Method and apparatus for splitting continuously knitted sock |
| US4454730A (en) * | 1981-08-17 | 1984-06-19 | Marvel Specialty Company | Interrupter apparatus for hosiery knitting machine |
| GB2228276A (en) * | 1989-02-13 | 1990-08-22 | Leung Sui Ki | Reversing tubular material |
| FR2749754B1 (fr) * | 1996-06-14 | 1998-12-11 | Innothera Topic Int | Orthese compressive a usage unique, notamment pour la contention d'une jambe a la suite d'un ulcere veineux |
| CN102877204A (zh) * | 2012-09-24 | 2013-01-16 | 武汉百美特生物材料科技有限公司 | 一种海藻酸盐针织或有纺纱布及其制备方法 |
| CN104452076B (zh) * | 2014-11-14 | 2016-08-03 | 天津工业大学 | 一种经编小样织机 |
| CN104611823B (zh) * | 2015-01-31 | 2017-01-25 | 诸暨镭尔福机械科技有限公司 | 一种织袜缝头一体的纬编织袜机及使用方法 |
| EP3715511B1 (de) * | 2019-03-26 | 2022-08-31 | Stäubli Italia S.p.A. | Verfahren und vorrichtung zum umkehren eines schlauchförmigen gestrickten artikels in einer rundstrickmaschine |
| IT201900023433A1 (it) | 2019-12-10 | 2021-06-10 | Lonati Spa | Dispositivo prelevatore per operare il prelievo di un manufatto tubolare a maglia da una macchina circolare per maglieria, calzetteria o simile |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1228747B (de) * | 1957-10-30 | 1966-11-17 | Carl Merz K G Maschf | Pneumatische Abzugsvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen, insbesondere Strumpfrundstrickmaschinen |
| DE2157505A1 (de) * | 1970-11-19 | 1972-05-31 | Billi S.P.A., Florenz (Italien) | Vorrichtung zum pneumatischen Strecken bzw. Abziehen der Ware an einer Rundstrickmaschine |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1885322A (en) * | 1929-03-13 | 1932-11-01 | Bentley Percival Arthur | Knitting machine |
| US2506968A (en) * | 1948-04-28 | 1950-05-09 | Scott & Williams Inc | Knitting machine |
| US2694304A (en) * | 1950-03-16 | 1954-11-16 | Burlington Mills Corp | Automatic draw-off device for circular knitting machines |
| US3214944A (en) * | 1958-04-22 | 1965-11-02 | Singer Co | Takeup and everting delivery means for circular knitting machines |
| US3159015A (en) * | 1959-07-02 | 1964-12-01 | Moretta Giuseppe | Pneumatic tensioning device for circular knitting machines, particularly for circular machines for making stockings |
| GB957507A (en) * | 1960-03-11 | 1964-05-06 | Wolsey Ltd | Improvements relating to the manufacture of hose |
| FR1343142A (fr) * | 1962-11-26 | 1963-11-15 | Colroy | Procédé et dispositif de retournage des bas sur métier |
| US3273360A (en) * | 1963-10-08 | 1966-09-20 | Singer Co | Pneumatic tensioning, everting, and discharging device and method for circular knitting machines |
| US3448594A (en) * | 1967-01-13 | 1969-06-10 | Burlington Industries Inc | Automatic separator for separating articles from tubular fabrics |
| GB1291707A (en) * | 1969-02-05 | 1972-10-04 | Hosiery Equipment Ltd | Improvements in or relating to the knitting of tubular fabric |
| US3756044A (en) * | 1969-04-15 | 1973-09-04 | C Grizzle | Apparatus for knitting and separating hosiery articles |
| US3887120A (en) * | 1974-09-25 | 1975-06-03 | Marvel Specialty | Hosiery handling method and apparatus |
| US3949913A (en) * | 1974-11-26 | 1976-04-13 | Marvel Specialty Company | Hosiery handling system with u-shaped form |
| US4047649A (en) * | 1976-02-10 | 1977-09-13 | Marvel Specialty Company | Apparatus for handling hosiery |
-
1977
- 1977-08-19 US US05/827,269 patent/US4116021A/en not_active Expired - Lifetime
-
1978
- 1978-05-05 CA CA302,745A patent/CA1079996A/en not_active Expired
- 1978-05-05 GB GB17922/78A patent/GB1572328A/en not_active Expired
- 1978-07-06 DE DE19782829666 patent/DE2829666A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1228747B (de) * | 1957-10-30 | 1966-11-17 | Carl Merz K G Maschf | Pneumatische Abzugsvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen, insbesondere Strumpfrundstrickmaschinen |
| DE2157505A1 (de) * | 1970-11-19 | 1972-05-31 | Billi S.P.A., Florenz (Italien) | Vorrichtung zum pneumatischen Strecken bzw. Abziehen der Ware an einer Rundstrickmaschine |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4135179A1 (de) * | 1990-10-24 | 1992-04-30 | Nagata Seiki Kk | Vorrichtung zum transferieren von strickstuecken von rundstrickmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4116021A (en) | 1978-09-26 |
| CA1079996A (en) | 1980-06-24 |
| GB1572328A (en) | 1980-07-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0129864B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufreihen von auf Füllautomaten hergestellten Einzelwürsten auf Rauch- oder Kochstäbe | |
| CH661713A5 (de) | Transportsystem fuer unterschiedliche kopsarten. | |
| DE1192774B (de) | Fadenklemm- und -schneidvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen | |
| DE627923C (de) | Spulenwechselvorrichtung fuer Koetzerspulmaschinen | |
| DE2461691A1 (de) | Verfahren zum verschliessen der spitze eines nahtlosen strumpfes | |
| DE2829666A1 (de) | Maschine zur handhabung von strumpfwaren sowie handhabungsmethode | |
| DE69030780T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Zuführen von Faserband an eine Vorspinnmaschine | |
| EP1321410A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Födern von flächigen Produkten | |
| DE3443432A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur verkettung von strumpfbearbeitungsmaschinen | |
| DE2555396A1 (de) | Vorrichtung zum einsetzen von tampons in einfuehrer | |
| DE60121741T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum öffnen, orientieren und aufziehen von socken auf formen | |
| EP0453543B2 (de) | Automatisches strumpfwendegerät für eine kettelmaschine | |
| DE1485296B1 (de) | Kettelmaschine | |
| EP0426886B1 (de) | Betriebsverfahren und Vorrichtung zur Übergabe einerseits von Einzelspulen oder Spulengruppen von einer Spulmaschine oder einer Fach- oder Spinnmaschine an eine Spulentransporteinrichtung und andererseits von leeren Spulenhülsen von der Transporteinrichtung an die Spulmaschine oder die Fach- oder Spinnmaschine | |
| DE2314331A1 (de) | Maschine zum stapeln von werkstuecken | |
| DE2435941A1 (de) | Automatische naehvorrichtung | |
| DE3007449A1 (de) | Strumpfwaren-trenneinrichtung | |
| DD285384A5 (de) | Verfahren und maschine zur automatischen uebergabe von strumpfhosen und aehnlichen erzeugnissen von einer strumpfspitzennaehmaschine zu einem streckwerk | |
| DE3408509A1 (de) | Maschine zum wenden von struempfen | |
| DE19523607A1 (de) | Verfahren zur Handhabung eines Gummiringes | |
| DE2252928C3 (de) | Arbeitsverfahren und Vorrichtung zum Abnehmen von Kopsen bei Zwirnmaschinen, insbesondere bei Streckzwirnmaschinen | |
| DE3033039A1 (de) | Einzylinder-rundstrickmaschine zur herstellung von strupfwaren u.dgl. | |
| DE3228073C2 (de) | ||
| EP0518009A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vereinzeln von Textilflächen von einem Stapel | |
| DE682086C (de) | Rundstrickmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |