DE2829596A1 - Apparatur zum zusammenstellen von bildmaske und paneel fuer bildroehre in einem fernsehgeraet - Google Patents
Apparatur zum zusammenstellen von bildmaske und paneel fuer bildroehre in einem fernsehgeraetInfo
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Description
DR.-ING. WALTER ABITZ DR. DIETER F. MORF DIPL.-PHYS. M. GRITSCHNEDER
Patentanwälte
München. 5. Juli 1978
Postanschrift / Postal Address Postfach 86O1O9, ΘΟ00 München
Telefon 9832 22
Telex: (O) 5 23992
29975
OY W. ROSENLE'.'/ AB PL 51, 28IOI Pori 10, Finnland
Apparatur zum Zusammenstellen von Bildmaske und Paneel für
Bildröhre in einem Fernsehgerät
809884/0 883
Diese Erfindung bezieht sich auf eine Apparatur zum Zusammenstellen
von Bildmaske und Paneel für Bildröhre in einem Fernsehgerät, wobei das Paneel und die Bildmaske mit, in einer bestimmten
gegenseitigen Stellung in einander eingreifenden Befestigungsorganen versehen sind, während die Apparatur gesonderte, hinsichtlich
einander verstellbare Träger für das Paneel und für die Bildmaske umfasst.
Bei der Herstellung von Farbfernsehbildröhren, werden eine Maske
und ein Paneel, welche bereits als ein Paar zusammengestellt worden sind im Laufe verschiederner Herstellungsphasen vielmals
auseinander getrennt und wieder zusammengestellt.
Früher ist die Zusammenstellungsphase als Handarbeit ausgeführt worden.
Bei der Automatisierung der Zusammenstellungsphase, bilden die Massschwankungen der Maske und des Paneels Schwierigkeiten. Vor
allem wechselt der Platz der die Stücke aneinander zusammenstellender Befestigungsorgane, weshalb zu einem Paneel nur eine
ursprünglich dem Paneel angeordnete Maske passt.
Die Konstruktion der Zusammenstellungsvorrichtung wird auch
dadurch begrentzt, dass nur ziemlich schwache äussere Kräfte auf die Maske gerichtet werden dürfen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Apparatur zu erzielen, welche eine Automatisierung der Zusammenstellung
beider zusammengehörender Stücke ermöglicht. Diese Aufgabe wird mit einer erfindungsgemässen Apparatur erzielt,
welche dadurch gekennzeichnet ist, dass der eine Träger als eine schwimmende Platte ausgeformt ist, welche sich hinsichtlich
der Ebene des anderen Trägers parallel und parallel zu einer quergestellten Achse bewegen kann und auch sich um die erwähnte
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Achse drehen kann, und dass die Apparatur mit der schwimmenden Platte angeordneten Antriebsmitteln, zum Bringen der Platte in
eine maschinelle Bewegung auf der obenerwähnten Weise, ausgerüstet
ist. ·
Die erfindungsgemässe Anordnung strebt nicht einmal danach, die
Stücke sofort genau zusammenzubringen, sondern die Stücke werden zuerst annähernd zusammengebracht und danach wird die richtige
Lage durch Bewegen der Stücke hinsichtlich einander eingestellt.
Nachstehend wird die Erfindung mehr im Einzelnen betrachtet, und
zwar mit Bezug auf die beigelegten Zeichnungen, wo
Fig. 1 und 2 ein Paneel und entsprechend eine Maske eines Fernsehgerätes,
welche zusammenzustellen sind, perspektivisch darstellen,
Fig. 3 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen
Apparatur als Seitenschau, als Vertikalschnitt, der Linie III-III
in Fig. 4 entlang darstellt,
Fig. 4 die Apparatur von oben gesehen als Teilschnitt darstellt,
Fig. 5 die Apparatur von der anderen Seite gesehen als Vertikalschnitt
der Linie V-V in Fig. 4 entlang darstellt,
Fig. B in grösserem Format einen Teil der Apparatur als Schnitt gesehen der Linie VI-VI in Fig. 4 entlang darstellt, und
Fig. 7 in grösserem Format, von oben gesehen und als Teilschnitt die Verbindung zwischen Maske und Paneel und die Zangenmittel
der Apparatur darstellt.
In Fig. 1 ist ein, der Bildröhre eines Fernsehgerätes angehörendes
Paneel dargestellt worden und die Fig. 2 stellt eine Maske 2 dar, welche einander durch auf der Innenfläche des Paneeles befindliche
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Kegelzapfen 3 und auf dem Gestell der Maske befindliche Blattfedern
4 angeschlossen sind. Die Zusammenstellung geschieht so, dass die Federn eingebogen Cin Pfeilrichtung) und die Maske mit
gespannten Federn in das Paneel, an ihren richtigen Platz eingeschoben und die Federn befreit werden, wobei sie nach auswärts
gegen die Kegelzapfen verschieben werden. Die Kegelzapfen treffen die Löcher der Federn 5 und verriegeln die Maske und das Paneel
ohne Spielraum aneinander.
Die erfindungsgemässe Apparatur umfasst einen Körper, welcher
aus einer oberen horizontalen Kragplatte 6 und einer unteren Bodenplatte 7 besteht, die aneinander mit vier Stäben B verbunden
sind. An den vier Ecken der Kragplatte sind Steuergeräte 9 zur Zentrierung des Paneeles 1 in, auf die Kragplatte gestützter gewünschter
Lage, befestigt. Die Kragplatte bildet somit einen festen Träger für das Paneel.
Die Apparatur umfasst ferner einen beweglichen Träger, der aus einer horizontalen Platte 10 besteht, welche "schwimmend"
zwischen in der Kragplatte und in den Stäben befestigten Kugelrollen 11 angeordnet ist, welche an jeder Ecke der Kragplatte
angeordnet sind. Die Platte kann sich somit vertikal in von den Kugelrollen bestimmten Grenzen bewegen wie mit dem Pfeil A in
Fig. 3 gezeigt worden ist. Die horizontalen Bewegungen der Platte welche mit dem Pfeil B angedeutet worden sind, werden von Zapfen
12 begrenzt, welche vertikal gleitend der Platte angelagert sind und welche sich bis zu auf der Kragplatte befindlichen entsprechenden
Löchern 13 erstrecken, wie genauer in Fig. B dargestellt worden ist. Der Umfang der horizontalen Bewegung wird von
der Differenz zwischen dem Durchmesser des Zapfens und dem Durchmesser
des Loches bestimmt. Der Kegelteil 12a des Zapfens 12
fungiert auch als Zentrierungselement. Der Zapfen ist mittels eines Druckluftzylinders 14 vertikal bewegbar, welcher von der
Platte 10 gestützt ist. Die Platte 10 kann somit auch in eigener Ebene begrenzt schwenken, wie mit dem Pfeil C gezeigt worden ist.
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An die Oberfläche der Platte 10 sind, an deren Ecken, Steuergeräte
15. für die Maske 2 befestigt worden. Drei von. diesen
Steuergeräten sind mit Sperrhabeln 16 ausgerüstet, welche mittels eines, von der Platte 10 getragenen Druckzylinders 17 bewegt
werden. '
Der- Mitte der Apparatur ist eine vertikalte Antriebsachse 18
angeordnet die sich durch- ein auf der Platte befindliches zentrales
Loch 19 erstreckt und an eine, an dessen oberem Ende befindliche Krempe 20 die Platte mittels Zugfedern 21 befestigt ist.
Die Antriebsachse ist- schwenkbar und vertikal gleitend einem von
der Bodenplatte 7 des Körpers getragenen Stehlager 22 angelagert. Ein von der Bodenplatte getragener Getriebemotor 23 ist mittels
einer Kurbel 24 und eines Hebels 25 und eines Haltebügels 36 mit
der Antriebsachse 18 Verbunden.
Ein zweiter, von der Bodenplatte getragener Getriebemotor 27 ist
wieder mittels einer Kurbel 28 und eines Hebels 29 mit einem, am
unteren Ende der- Antriebsachse befestigten Hebel 30 verbunden. Die Anordnung ist derartig, dass die Drehbewegung des Motors 27
eine Hin- und Herbewegung der Antriebsachse im Stehlager veranlasst,
während die Drehbewegung des Motors 27 eine Hin- und Herdrehung der Antriebsachse im Stehlager veranlasst.
Die bewegliche Platte 10 ist vertikal von Federn 31 getragen.
Zwischen der beweglichen Platte 10 und der Bodenplatte 7 ist eine Zwischenlegplatte 32 (Fig. 5) angeordnet, an deren Oberfläche
vier Zangen 33 befestigt sind, welche mittels Druckluftzylinder
34 bewegt werden. Die Zangenbacken sind schwenkbar aneinander
gelagert und hinsichtlich der Zwischenlegplatten mit einem Achsenzapfen 35 gelagert und die Feder 36 zwischen den Backen drückt
die-Backen auseinander. Die Zwischenlegplatte ist angeordnet,
an Kugelführungen 37 gestützt, vertikal bewegbar zu sein.
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Der Zwischenlegplatte 32 ist ein Druckluftzylinder 38 angeordnet
welcher mittels eines Hebels 39 einer Achse 49 verbunden ist,
deren beide Enden durch Hebel 41 und 42 Kugelführungen 37 angeordnet
sind.
Die Apparatur fungiert in folgender Weise:
In der Ausgangslage der Apparatur sind die Zentrierzapfen 12
hochgedrückt, d.h. die schwimmende Platte 10 ist zentriert und gegen die untersten Kugelrollen 11 gestützt. An den Steuergeräten
15 der schwimmenden Platte befindlichen Sperrhebel 16 sind in Offenstellung. Die Zwischenlegplatte 32 und die darauf stützenden
Zangen 33 befinden sich in Obenstellung und sind geöffnet. Die Maske 2 wird an die Steuergeräte 15 gestützt. Die Sperrhebel
von drei Steuergeräten werden geschlossen. Die Zangen schliessen sich und drücken die Blattfeder 4 gegen die Seite der Maske (Fig.7).
Hiernach wird das Paneel 1 an die Steuergeräte 9 der Kragplatte 6 gestützt. Dann wird die Zentrierung freigestellt, d.h. die
Zapfen 12 werden in ihre Untenstellung verlegt. Danach werden die Zangen 33 freigestellt, wenn der Kolbenarm des Zylinders 34
frei herausgedrückt wird. Die eigendliche Rückstellbewegung der Zangen, wird von der Rückstellfeder 36 und selbstverständlich
von der Feder 4 der Maske veranlasst. Die Zangen 33 ziehen sich mit der Zwischenlegplatte in ihre Untenstellung zurück.
Jetzt liegen die Federn 4 der Maske auf die Kegelzapfen 3 des Paneeles 1. Wenn die Stellung der Maske und des Paneeles richtig
sind» geschieht die Verriegelung unmittelbar. Dieses geschieht jedoch sehr selten, sodass eine Suchbewegung immer ausgeführt
wird. Die Antriebsachse 18 bewegt sich hin und her aufwärtsabwärts mittels des Motors 23, der Kurbel 24, des Hebels 25 und
des Haltebügels 26 und dreht sich gleichzeitig langsamer (oder rascher) hin und her mittels des Motors 27, der Kurbel 28, des
Hebels 29 und des Hebels 30 und bewegt dabei, mittels der Federn 21,
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die schwimmende Platte 10 und die daran verriegelte Maske.
Hierdurch bewegt sich die mit einem gelochten Ende versehene Blattfeder 4 aufwärts-abwärts hinsichtlich des vermuteten
Platzes des Kegelzapfens und bewegt sich gleichzeitig langsam waagerecht hin und her, d.h. durchkämmt ein ausreichendes Gebiet,
sodass der Zapfen 3 gezwungen ist, trotz der Masswechselungen der Stücke, das Lock 5 zu treffen.
Weil die Suchbewegung durch Federn vermittelt worden ist, können die Antriebsvorrichtungen 23 bis 30 ihren Lauf noch dann weiterführen,
wenn die Verriegelung schon stattgefunden hat, und auch hierbei werden keine allzu grossen Kräfte auf die Maske gerichtet.
Wenn die Antriebsvorrichtungen der Suchbewegung stehen geblieben sind, öffnen sich die Sperrhebel 16 der Maske und ein Robot hebt
die Maske-Paneel-Kombination auf eine Fördereinrichtung. Die
Apparatur wird in ihre Ausgangslage zurückgestellt, wobei sie für einen neuen Arbeitsumlauf bereit ist. Die Apparatur kann entweder
mit ihrem eigenen Steuergerät oder dem Steuergerät des Robots gesteuert werden.
Die Zeichnungen und die angeschlossene Beschreibung sind nur zur Veranschaulichung der Erfindungsidee da. In ihren Einzelheiten
kann die erfindungsgemässe Apparatur im Rahmen der Patentansprüche
sogar bedeutend variieren. Somit können die Suchbewegungen der oben beschriebenen schwimmenden Platte anstatt mit den dargestellten
zwei Antriebsvorrichtungen, mit nur einer Antriebsvorrichtung funktionieren. Ebenso können, anstatt der oben angegebenen Luftzylinder,
andere Vorrichtungen, z.B. elektrische, hydraulische etc. verwendet werden.
Der Platz des Kegelzapfens und der Blattfeder der Maske können unter Umständen vertikal so viel variieren, dass die Suchbewegung
nicht weit genug ausgestreckt werden kann. Hierbei ist es möglich,
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eine Apparatur anzuwenden, welche die gegenseitige Stellung der
Maske und des Paneeles vertikal automatisch korrigiert. Die vertikale Bewegung des Paneeles scheint z.B. die leichteste zu
sein. Ein zufriedenstellendes Resultat wird durch eine Abtastung
des Höhenunterschiedes zwischen ApparaturktJrper und Zapfen erzielt.
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Claims (8)
- Patentansprüche: .MJ Apparatur zum Zusammenstellen von einem Paneel (1) und einer Bildmaske (2) für Bildröhre in einem Fernsehgerat, wobei das Paneel und die Maske mit, in einer bestimmten gegenseitigen Stellung in einander eingreifenden Befestigungsorganen (3,4) versehen sind, während die Apparatur gesonderte Träger (6,10) für das Paneel und für die Maske hat, welche Träger hinsichtlich einander verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Träger (10) als eine schwimmende Platte ausgeformt ist, welche sich parallel hinsichtlich der Ebene (B) des anderen Trägers (B) und parallel zu einer Querachse (A) bewegen kann und sich um die erwähnte Achse drehen (C) kann, und dadurch dass die Apparatur mit, der schwimmenden Platte (10) angeschlossenen Antriebsmittel (18,23-30) versehen ist, um die Platte maschinell beweglich in der obenerwähnten Weise zu machen.
- 2. Apparatur gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Träger (6) einem Körper (7,8) stationär angeordnet ist und dass der zweite Träger (10) wesentlich parallel an von dem Körper getragener Lagern (11), unter dem stationären Träger angeordnet sind.
- 3. Apparatur gemäss Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Träger (10) den Antriebsmitteln (18,23 bis 30) federnd (21) angeordnet ist.
- 4. Apparatur gemäss Patentanspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel (18,23bis 30) eine vertikale Antriebsachse (18), die in Eingriff (21) mit dem beweglichen Träger(10) angeordnet ist, eine erste motorengetriebene Kurbelstange (24 bis 26) zum Hin- und Herbewegen der Antriebsachse in ihrer Achsenrichtung (A) und eine zweite motorengetriebene Kurbelstange (28 bis 30) zum Drehen der Antriebsachse hin und her um ihre Achse, umfasst.809884/08 8 3ORIGINAL INSPEOTED-A-
- 5. Apparatur gemäss einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der stationäre Träger CB) und der bewegliche Träger (10) mit Steuergeräten (9,15) versehen sind, zur Zentrierung der von denen getragenen Stücken (1,2) hinsichtlich der Träger.
- 6. Apparatur gemäss einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Maske (2) mit federnd hervorragenden Befestigungsfahnen (4) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Apparatur mit Zangen (33) zum Drücken der Befestigungsfahnen (4) an· den Maskenkörper versehen ist.
- 7. Apparatur gemäss Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zangen (33) einer Zwischenlegplatte (32) angeordnet sind, welche mit Mitteln (37 bis 42) zum Heben der Platten in Richtung zum beweglichen Träger (10), zum Schieben der Zangen in Druckstellung und zum Senken der Platte in Freistellung der Zangen umfasst.
- 8. Apparatur gemäss einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Träger (10) mit Zentrierzapfen (12) und Antriebsorganen (14) zum Eindrücken der Zentrierzapfen in im stationären Träger (B) befindlichen Löchern zum Zentrieren der Träger hinsichtlich einander ausgerüstet ist.809884/0883
Applications Claiming Priority (1)
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