DE282184C - - Google Patents

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DE282184C
DE282184C DE1913282184D DE282184DA DE282184C DE 282184 C DE282184 C DE 282184C DE 1913282184 D DE1913282184 D DE 1913282184D DE 282184D A DE282184D A DE 282184DA DE 282184 C DE282184 C DE 282184C
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DE
Germany
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ammunition
car
elevator
shaft
levers
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Expired - Lifetime
Application number
DE1913282184D
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Publication of DE282184C publication Critical patent/DE282184C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/06Feeding of unbelted ammunition using cyclically moving conveyors, i.e. conveyors having ammunition pusher or carrier elements which are emptied or disengaged from the ammunition during the return stroke
    • F41A9/09Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines
    • F41A9/10Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 282184-KLASSE 72 d. GRUPPE
Munitionsaufzug. Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Juli 1913 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Munitionsaufzüge, in deren Schacht die Munition mittels eines Wagens eingefahren wird. Die Erfindung bezweckt, bei derartigen Aufzügen den zur Munitionszuführung erforderlichen Kraft- und Zeitaufwand möglichst herabzusetzen und ein zuverlässiges Arbeiten herbeizuführen.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungs-
!Q beispiel der Erfindung veranschaulicht, undzwar zeigt Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch den unteren Teil eines Aufzugsschachtes mit der zum Teil im Schnitte gehaltenen Seitenansicht der Vorrichtung zum Überführen der Munition in den Schacht, Fig. 2 einen Teil der zu Fig. ι gehörigen Oberansicht, teilweise im Schnitte nach 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 einen Teil der Fig. 1 bei anderer Stellung einzelner Teile, Fig. 4 in größerem Maßstabe einen anderen Teil der Fig. 1 bei verschiedenen Stellungen einzelner Teile, Fig. 5 eine zu Fig. 4 gehörige, teilweise im Schnitte gehaltene linke Stirnansicht, und Fig. 6 einen Schnitt nach 6-6 der Fig. 5, von rechts gesehen.
In dem Aufzugsschachte A (Fig. 1 und 2), der sich zusammen mit dem Geschützturme drehen kann, sind zwei zum Fördern der Geschosse bestimmte, mit einer Mulde ß2 versehene Fahrstühle α1 geführt. An seinem unteren Ende trägt der Schacht A eine ringförmige Plattform az, gegenüber der eine Drehscheibe B drehbar' ist, die unter Vermittlung von Rollen 1 auf einer Schiene δ2 läuft und sich mittels weiterer Rollen b8 gegen die Plattform as stützt. Die Drehscheibe B trägt zwei um 180 ° gegeneinander versetzte, nach dem Schachtel hin geneigte Schienenbahnen C, deren jede bei der in Fig. 1 und 2 wiedergegebenen Stellung der Teile in der Verlängerung einer weiteren Schienenbahn D liegt. Die Schienenbahnen D sind im Schachte A durch Zapfen d1 an Lagerböcken E angeschlossen und stützen sich unter Vermittlung von Laufrollen d2 auf die Drehscheibe B. Die Schienenbahnen C und D sind dazu bestimmt, für die Räder f°- von zwei Geschoßwagen F, von denen auf der Zeichnung nur einer wiedergegeben ist, als Fahrbahn zu dienen. Am ' Boden f1 des Wagens ist eine Kette fa (Fig. 1) befestigt, die mit einem durch Handkurbeln /"4 (siehe auch Fig. 2) anzutreibenden Kettenrade f5 in Eingriff steht.
An den Seitenwänden des Geschoßwagens F sind an Zapfen f6 zweiarmige Hebel f (Fig. 1 bis 3) schwingbar gelagert, die an jedem Ende . mit einer Klaue f8 versehen sind. Ferner trägt der Wagen F an seiner (vom Schachte A weggekehrten) Außenwand einen zweiarmigen Hebel f9, der ebenfalls eine Klaue f10 besitzt, und an dem eine Zugfeder f11 (Fig. 1) angreift, die ihn .in der aus der Zeichnung ersichtlichen Stellung zu halten sucht. Die Klauen f8 und f 10 sind dazu bestimmt, die Geschosse / zu halten.
Zum Überführen der Geschosse auf beide Wagen F dient eine an einem Rahmen G (Fig. 2 und 4 bis 6) angeordnete Schwinge, die zwei Hebel H besitzt, deren jeder zwei zur Aufnahme des Geschosses / bestimmte Arme A1 und A2 trägt. Die Arme A1 sind starr mit den Hebeln H verbunden, während die Arme A2 mittels Bolzen A3 an den Hebeln H schwingbar gelagert sind. Zum Festlegen der Arme A2 sind an den Hebeln H federnde Riegel K vorgesehen, die sich vor eine Nase A4 der Arme A2 zu legen vermögen. Die Hebel H
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tagen an ihrem unteren Ende Gleitstücke M (s. bes. Fig. 4), die in Schlitzen g1 des Rahmens G senkrecht geführt und durch eine gleichzeitig die gelenkige Verbindung zwischen den Hebeln H und den Gleitstücken M herstellende Querstange m1 miteinander verbunden sind. An jedem der Hebel H greift bei w2 ein Lenker N an, der undrehbar auf einer in Böcken O des Rahmens G gelagerten AVelle n1 sitzt. Die Länge der Hebel H und der Lenker N sowie die Lage des Punktes w2 sind so gewählt, daß sich die Achse des auf den Armen h1, h2 ruhenden Geschosses / beim Schwingen der Hebel H zwischen den in Fig. i, 3 und 4 wiedergegebenen Stellungen angenähert in einer Ebene bewegt.
Mit der Welle n1 ist ein Zahnradsektor P undrehbar verbunden, mit dem ein Zahnrad q1 in Eingriff steht, das auf einer in den Böcken O gelagerten Welle Q sitzt. Auf der Welle Q sitzt ferner ein Zahnrad q'2, das unter Vermittlung eines Zahnrades r1 von einer Handkurbel R aus angetrieben werden kann.
Wenn die durch die Hebel H gebildete Schwinge sich in senkrechter Stellung befindet, so wird ihr das Geschoß durch einen Kran 0. dgl. zugeführt. Soll das Geschoß aus der Schwinge auf einen der Wagen F gebracht werden, so wird der Wagen, falls er nicht der Schwinge gegenübersteht (Fig. 1), durch Schwenken der Drehscheibe B in diese Stellung gebracht. Sodann wird die Handkurbel R im Sinne des Pfeiles χ (Fig. 4) gedreht. Die Drehung der Handkurbel R wird durch die Getriebe r1 q% und q1 P auf die Lenker iV übertragen. Diese schwingen im.
., Sinne des Pfeiles y aus, so daß die Hebel H in die aus Fig. 3 und 4 ersichtliche Lage.
übergehen, wobei sich die Gleitstücke M in den Führungen g1 aufwärts bewegen. Gegen Ende dieser Bewegung treten die Hebel H in Aussparungen f12 (Fig. 2) der Außenwand des Wagens F ein; gleichzeitig trifft das Geschoß / gegen den oberen Arm des Hebels f9 .und legt ihn entgegen der Wirkung seiner Feder f11 um. Hierauf legt sich das Geschoß gegen die oberen Klauen f8 der Hebel f und schwingt die Hebel f1 im Sinne des Pfeiles ζ (Fig. 1) so weit aus, bis die unteren Klauen f 8 gegen das Geschoß treffen. Inzwischen ist auch der Hebel f9 unter der Wirkung seiner Feder f11 in die Anfangsstellung zurückgekehrt. Die Teile nehmen dann die aus Fig. 3 ersichtliche gegenseitige Stellung ein, der die in Fig. ι mit strichpunktierten Linien wiedergegebene Lage I des Geschosses / entspricht. Nunmehr werden die Sperriegel K zurückgezogen, so daß die Arme A2 in die in Fig. 4 mit strichpunktierten Linien wiedergegebene, durch die Nase ä4 und Anschläge für diese Nase bestimmte Lage herunterklappen und das Geschoß / freigeben. Das Geschoß sinkt dann unter der Wirkung seines Gewichtes in die in Fig. 1 mit II bezeichnete Lage und nimmt die Hebel f in die dort wiedergegebene Stellung mit. Gleichzeitig legt sich das Ge-. schoß gegen die Klaue f10 des Hebels f9, so daß es zwischen den Klauen fa und f10 festgeklemmt ist. Hierauf werden die Hebel H durch Drehen der Handkurbel R in ihre senkrechte Stellung zurückgeschwungen und die Arme A2 in ihrer ursprünglichen Stellung durch die Riegel K festgelegt.
Weiterhin wird die Drehscheibe B, falls dies erforderlich ist, so weit verschwenkt, bis die Schienenbahn C, auf der der beladene Wagen F steht, in die Verlängerung einer der beiden Schienenbahnen D gelangt, und der Wagen F in den Schacht A eingefahren. Hierbei gelangt das Geschoß über die Mulde α2 des Fahrstuhles α1, so daß es von der Mulde a2 mitgenommen wird, sobald der Fahrstuhl a1 seine Aufwärtsbewegung beginnt. Schließlich wird der Wagen F in die zur Aufnahme eines neuen Geschosses erforderliche Lage zurückgefahren.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß es bekannt ist, die Munition durch eine Schwinge in die Ladeachse eines Geschützes überzuführen und Munition an aufgehängten Greifern mittels eines Klemmgesperres zu halten.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Munitionsaufzug, in dessen Schacht die Munition mittels eines Wagens eingefahren wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Munition dem Wagen (F\ durch eine Schwinge (H) zugeführt, beim Übergange auf den Wagen durch ein Klemmgesperre (f7, f9) des Wagens selbsttätig festgelegt und dem Wagen durch den Fahrstuhl (a1 a1) des Aufzuges abgenommen wird.
2. Munitionsaufzug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (H) einen an ihr angelenkten Träger (ä2) für die Munition besitzt, der die auf den Wagen (F) übergeführte Munition freizugeben vermag, und daß das Klemmgesperre (f1, f9) aus am Wagen angelenkten Hebeln besteht, von denen der eine (f9) der von der . Schwinge (H) zugeführten Munition zunächst ausweicht und dann die Munition, nachdem sie von dem Träger (Ä2) der Schwinge freigegeben ist, festlegt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DE1913282184D 1913-07-03 1913-07-03 Expired - Lifetime DE282184C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE282184T 1913-07-03

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ID=32604953

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DE (1) DE282184C (de)
FR (1) FR472822A (de)
GB (1) GB191413510A (de)
NL (2) NL2761C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2884216A1 (de) 2013-12-16 2015-06-17 NEXTER Systems Vorrichtung zur Zuführung von Geschossen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2884216A1 (de) 2013-12-16 2015-06-17 NEXTER Systems Vorrichtung zur Zuführung von Geschossen
FR3015018A1 (fr) * 2013-12-16 2015-06-19 Nexter Systems Dispositif d'alimentation en obus

Also Published As

Publication number Publication date
NL2761C (de)
GB191413510A (en) 1915-06-24
FR472822A (fr) 1914-12-18
NL4749C (de)

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