DE2811690B2 - Verfahren zum Veredeln von Tabak - Google Patents
Verfahren zum Veredeln von TabakInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Veredeln von Tabak durch Abbau von im Tabak enthaltenen
Nitraten und Nitriten anaerob unter Mitwirkung von Mikroorganismen.
Viele Tabake, zum Beispiel Burley, enthalten Nitrate und/oder Nitrite, die beim Abrauchen giftige Stickoxyde
erzeugen können. Es sind Fermentationsverfahren bekannt, bei denen auf enzymatischem Wege diese
Stickstoffsalze, allerdings nur in sehr geringem Umfang
und auch nur als Nebenwirkung zu anderen enzymatischen Umsetzungen, abgebaut werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, Nitrate und Nitrite bis auf einen zuträglichen Restgehalt abzubauen, um den
Anteil an Stickoxyden im Rauch möglichst zu
reduzieren. Der Abbau der Nitrate und Nitrite soll
möglichst selektiv erfolgen, also unter möglichst
weitgehender Vermeidung von Umsetzungen der die
Kultur von Mikroorganismen, die Sauerstoff benötigen aber anaerob denitrierend lebensfähig sind, und die
unter anaeroben Lebensbedingungen in ihre exponentielle Wachstumsphase versetzt sind, mit einer Nährlösung für diese Kultur, die keine für die Mikroorganismen
dieser Kultur zugängliche, wesentliche Sauerstoffquelle aufweist, unter günstigen anaeroben Lebensbedingungen für die Mikroorganismen dieser Kultur auf die
Nitrate, Nitrite und diese begleitende weiteren Tabakbestandteile zur Einwirkung gebracht wird, daß die
Nitrate und Nitrite längstens innerhalb von 24 Stunden auf den angestrebten Restgehalt abgebaut sind und daß
nach erzieltem Abbau sofort die hervorgerufene Einwirkung der Mikroorganismen abgebrochen wird.
Die Mikroorganismen bleiben unter diesen Bedingun
gen in ihrer exponentiellen Wachstumsphase, so lange
der dafür erforderliche Sauerstoffbedarf aus den Nitraten und Nitriten gedeckt werden kann.
Die angewendeten Mikroorganismen werden bei der
Einwirkung gezwungen, ihren Sauerstoffbedarf aus den
abzubauenden Nitraten und Nitriten zu decken, wodurch diese bis zur Stufe des Stickstoffs beziehungsweise des Ammoniaks reduziert werden. Stickstoff kann
schadlos entweichen und der in Form von Ammoniumsalzen, Aminosäuren und Aminen vorliegende Stickstoff
bildet beim Abrauchen keine Stickoxyde.
Da die zugesetzte Kultur sich bereits in ihrer exponentiell Wachstumsphase befindet, haben deren
Mikroorganismen einen Vorsprung von etwa 8 Stunden gegenüber anderen unerwünschten Mikroorganismen,
die sich noch in ihrer latenten Phase befinden. Diesen Vorsprung können solche unerwünschten Mikroorganismen innerhalb der auf maximal 24 Stunden
begrenzten Einwirkungszeit nicht so weit einholen, daß sie eine nennenswerte Wirkung entfalten können. Auf
diese Weise kann sichergestellt werden, daß die mit der Erfindung angestrebte Wirkung selektiv ist
Unfermentierte, luftgetrocknete Tabake haben häufig
einen Gehalt an Nitraten von etwa 50 g pro kg Trockengewicht In extremen Fällen wurden Nitratmengen bis zu 80 g pro kg Trockengewicht gemessen. Der
angestrebte Restgehalt ist abhängig von der Weiterverwendung des Tabaks. Bei Tabaksorten, die einen
wesentlichen Teil der rauchfertigen Tabakmischung ausmachen, liegt der angestrebte Restgehalt bei
höchstens 5 g der Anionen Nitrat und Nitrit pro kg Trockengewicht; bei Tabaksorten, die nur in kleineren
Anteilen der rauchfertigen Mischungen ausmachen, kann der angestrebte Restgehalt etwas höher sein. Im
Allgemeinen liegt der angestrebte Restgehalt im Bereich von 3 bis 20%, vorzugsweise bei 5%, des
ursprünglichen Gehaltes des zu veredelnden Tabaks, bezogen auf das Gesamtgewicht der Anionen Nitrat
und Nitrit
Man kann die selektive Wirkung der Erfindung noch begünstigen, indem man die Kultur der Mikroorganismen so intensiv zur Einwirkung bringt, daß die Nitrate
und Nitrite innerhalb von 12 bis 24 Stunden, vorzugsweise innerhalb von 20 Stunden, bis auf einen <,o
minimalen Restgehalt abgebaut sind und daß die hervorgerufene Einwirkung der Mikroorganismen sofort abgebrochen wird, sobald der angestrebte Restgehalt erreicht ist
Der minimale Restgehalt, das ist der Restgehalt, den
man ohne außergewöhnliche Maßnahmen mit der Erfindung erzielen kann, ist abhängig von der Qualität
des zu veredelnden Tabaks und er beträgt 0,01 bis 0,1% des ursprünglichen Gehaltes des zu veredelnden
Tabaks, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der so Anionen Nitrat und Nitrit Bei einer so intensiven
Anwendung ist der angestrebte Restgehalt schon nach wenigen Stunden erreicht, so daß die Einwirkung
abgebrochen werden kann, ehe die Mikroorganismen der Kultur ihren etwa 8stündigen Vorsprung verbraucht
haben oder kurz danach.
Man kann die Einwirkung der Mikroorganismenkultur intensivieren, indem man die anaeroben Lebensbedingungen für diese Mikroorganismen hinsichtlich
Temperatur, Feuchtigkeit, pH-Milieu und Nährstoffangebot optimiert und indem man die Kultur von
vornherein in hoher Konzentration auf die Nitrate und Nitrite zur Einwirkung bringt. Die optimalen Bedingungen kann man durch Probieren finden. Von dem
erfolgten Abbau der Nitrate und Nitrite auf den angestrebten, beziehungsweise den minimalen Restgehalt kann man sich analytisch überzeugen.
man die Lebensbedingungen der Mikroorganismen nicht aufrechterhält, zum Beispiel durch starkes
Absenken der Temperatur, Eintrocknen, oder aber durch Entfernen der Mikroorganismen, beispielsweise
durch Abfiltrieren als Aktivschlamm, wenn die Einwirkung in flüssigem Milieu stattfindet
Die angewendeten Mikroorganismen können Bakterien, zum Beispiel solche vom Genus Aerobacter,
Pseudomonas, Micrococcus oder Echerichia sein, es können aber auch Pilze, beispielsweise solche vom
Genus Rhodutorula sein.
Bevorzugt werden Bakterien, die zur normalen Mikroflora von Tabakblättern gehören, weil diese
besonders schnell denitrifizierend wirken und den Tabak nicht in unerwünschter Weise verändern.
Eine entsprechende Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Reinkultur aus
Bakterien angewendet wird, die so gewonnen wird, indem ein wäßriger Abstrich von nitrathaltigen Blättern
oder vermoderten Blättern einer Nährlösung angeimpft wird, die den für die Inkubation erforderlichen
Sauerstoffgehalt vorwiegend in Form von Nitraten enthält, auf pH 6,6 bis pH 7,5, vorzugsweise pH 7,4,
gepuffert ist und 25 bis 35"C, vorzugsweise 300C,
während 15 bis 25 Stunden, vorzugsweise 20 Stunden, durch Schütteln unter weitgehendem Sauerstoffabschluß inkubie/t wird und dann als aktives Impfgut zum
Animpfen einer frischen solchen Nährlösung verwendet wird, mit der dann die Inkubation wiederholt wird und
so fort bis die Reinkultur gebildet ist
Vorzugsweise wird der Abstrich von Tabakblättern gemacht Man erhält aber auch einen verwendbaren
Abstrich, wenn man aus vermoderten Blättern entstandene oder vermoderte Blätter enthaltende Walderde
verwendet
Man gewinnt nach diesem Verfahren eine Reinklultur,
deren Mikroorganismen sich in aktiver, also exponentieller, Wachstumsphase befinden. Diese wird entweder
sofort weiterverwendet oder aufbewahrt und zu diesem Zweck inaktiviert und dann vor Weiterverarbeitung
reaktiviert
Die Erfindung ist auch vorteilhaft anwendbar in Verbindung mit einer Reinkultur des Bakteriums
Enterobacter aerogenes, vorzugsweise vom Standardstamm ATCC13048. Reinkulturen dieses Standardstammes sind bei der Deutschen Sammlung von Mikroorganismen, Göttingen, Grisebachstraße 8, unter der
DSM-Aufnahme-Nr. DSM 30053 erhältlich.
Bei Tabakteilen, bei denen, wie zum Beispiel bei Rippen, die Nitrate und Nitrite für von außen
einwirkende Mikroorganismen nur schwer zugänglich sind, empfiehlt sich eine Weiterbildung der Erfindung,
die dadurch gekennzeichnet ist, daß Nitrate und Nitrite und andere wasserlösliche Bestandteile mit Wasser aus
dem zu veredelnden Tabak herausgelöst werden, daß die so gewonnene Tabakextraktlösung isoliert mit der
Mikroorganismenkultur angeimpft und mit der Nährlösung versetzt unter stark gedrosseltem Luftzutritt 12 bis
24 Stunden, vorzugsweise 16 Stunden, unter günstigen anaeroben Lebensbedingungen für diese Mikroorganismen gehalten wird und daß dann anschließend sofort die
Einwirkung der Mikroorganismen durch Abziehen des Aktivschlamms von der gewonnenen nitratarmen
Tabakextraktlösung abgebrochen wird und daß die in der nitratarmen Tabakextraktlösung enthaltenen Lösungsbestandteile mit Wasser, das beim Auswaschen
von Tabak angefallen ist, zugesetzt werden.
gelegenen Blatteile, die sogenannten Strips, oder Blätter mit nicht so starken Rippen veredelt werden sollen, oder
wenn es nicht darauf ankommt den Nitratgehalt auch in den Tiefen der Rippen abzubauen, dann kann man
einfacher verfahren, indem aus der Mikroorganismenkultur und Nährlösung eine Aktivsuspension gebildet
wird, der zu veredelnde Tabak auf 10 bis 30%, vorzugsweise 20%, Feuchtigkeitsgehalt gebracht und
dann mit der Aktivsuspension besprüht wird, bis er einen Feuchtigkeitsgehalt von 40 bis 60%, vorzugsweise
50%, erreicht hat und dann unter stark gedrosseltem Luftzutritt 12 bis 24 Stunden, vorzugsweise 24 Stunden,
unter günstigen anaeroben Lebensbedingungen für die Mikroorganismen aufbewahrt wird und daß dann die
Einwirkung der Mikroorganismen sofort abgebrochen wird und durch Eintrocknen des Tabaks auf 10 bis 30%,
vorzugsweise 20%, Feuchtigkeitsgehalt
In vielen Fällen, zum Beispiel bei der Wiederaufbereitung von Tabakabfällen, wird der Tabak pulverisiert
aufgeschlämmt und mit Bindemitteln zu Folie ausgeformt die dann durch Eintrocknen verfestigt wird. In
einem solchen FaIi kann man vorteilhaft die Mikroorganismen einwirken lassen, während der Tabak zur
Suspension aufgeschlämmt ist, und das geschieht vorzugsweise, indem der zu veredelnde Tabak gemahlen und mit Wasser aufgeschlämmt wird und mit der
Mikroorganismenkultur und Nährlösung versetzt unter stark gedrosseltem Luftzutritt während 12 bis 24
Stunden, vorzugsweise 24 Stunden, unter günstigen anaeroben Lebensbedingungen für die Mikroorganismen gehalten wird und daran anschließend sofort die
Wirkung der Mikroorganismen abgebrochen wird, indem die Suspension zu oder auf Folien ausgeformt und
auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 10 bis 30%, vorzugsweise 15%, eingetrocknet wird.
Die Mikroorganismenkultur wird vorzugsweise als Reinkultur angewendet wobei der Reinheitsgrad
hinreichen muß, um wesentliche Nebenwirkungen zu vermeiden. Vorzugsweise wird die Reinkultur von
Tabakblättern gewonnen.
Die Mikroorganismenkultur kann, eingefroren in flüssigem Stickstoff, aufbewahrt werden und wird dann
zur Wiederverwendung aufgetaut und reaktiviert Für laufenden Bedarf kann sie in einem Biostaten, aus dem
ständig benötigte Portionen entnommen werden, in aktivem Zustand aufbewahrt werden.
Gram —
Gasentwicklung bei 37° C
Glycerin +
Inositol +
Andonitol +
Voges-Proskauer +
Methylrot
Urease -
Catalase +
Hydrolyse Von Aesculin +
Wachstum
in Gegenwart von KCN +
auf MaU'nat a's
einzige Kohl^hstoffquelle +
Die Erfindung wird ηΓη anhand einiger AusführungsbeisDiele näher erläuten
Beispiel 1
Gewinnung der Reinkultur:
20 g (Gramm) D-Glucose; 8,6 g Pepton; 6,4 g NaCl;
3,5 g KNO3:4^ g KH2PO4 und 23,5 g Na2HPO4 - 2 H3O
werden in 11 (Liter) Wasser aufgelöst Die so gewonnene Nährlösung wird in 5 gleiche Portionen I bis
V zu je 200 ml (Milliliter) aufgeteilt, jede Portion wird in
ίο einem 500 ml fassenden Erlenmeyer-Kolben gegeben,
der mit einem porösen Stopfen verschlossen wird. Dann wird das ganze sterilisiert und bei 20° C aufbewahrt
100 g trockene Burley-Tabak-Blätter werden mit
300 ml Wasser unter Sterilbedingungen gewaschen. 1 ml
is der entstehenden Waschsuspension wird steril abgezogen und der Portion I der Nährlösung zugesetzt Diese
Portion I wird auf einem Schüttler 16 Stunden bei 3O0C
inkubiert Dann wird 1 ml dieser Portion unter Sterilbedingungen entnommen und in die Portion II der
behandelt wird und von der nach erfolgter Inkubation
1 ml in die Portion III überimpft wird, und so fort bis
einschließlich zur Portion V.
enthält sie die Reinkultur der Mikroorganismen eines Pseudomonas-Stammes, der seinen Sauerstoffbedarf
durch Abbau von Nitraten und Nitriten deckt Ist das nicht der Fall, dann wird alles verworfen und die
Gewinnung von Anfang an wiederholt mit anderen
in Burley-Tabak-Blättern. Die Mikroorganismen dieser
Reinkultur befinden sich zu diesem Zeitpunkt und bis 2 Stunden danach in ihrer exponentiellen Wachstumsphase.
1 kg Maryland-Tabak, in dem die Nitrate und Nitrite
vermindert werden sollen, wird entrippt Das ergibt 250 g Rippen und 750 g Strips.
Die 250 g Rippen werden mit 1250 ml 700C warmem
Wasser gewaschen. Dabei wird in den Rippen vorhandenes Nitrat und Nitrit zusammen mit anderen
wasserlöslichen Bestandteilen herausgelöst Die so gewonnene Rippenextraktlösung wird von den Rippen
abgezogen, in einen 2-1-Erlenmeyer-Kolben, der mit
einem porösen Stopfen verschlossen wird, gegeben, auf 300C abgekühlt mit 12,5 g D-Glucose versetzt !sowie
mit 10 ml der oben erwähnten Reinkultur angeimpft, und zwar innerhalb der Zeitspanne, in der sich die
Mikroorganismen dieser Reinkultur noch in ihrer exponentiellen Wachstumsphase befinden.
Die beimpfte Rippenextraktlösung wird bei 300C auf
einem Schüttler so lange inkubiert nämlich 16 Stunden, bis die Anionen Nitrat und Nitrit auf einen Gehalt von
0,1 g pro 1 abgebaut sind.
Die dadurch gewonnene, nitratarme Rippenextraktlösung wird dann sofort zentrifugiert, wobei sich die
Mikroorganismen absetzen, die dann als Aktivschlamm abgezogen werden.
bo lösung, das noch die übrigen aus den Rippen
herausgelösten Tabakbestandteile enthält wird den vorgetrockneten, ausgewaschenen Rippen wieder zugesetzt, die dann bis auf 20% Feuchtigkeitsgehalt
eingetrocknet werden. Dabei gelangen die zuvor mit
fei den Nitraten und Nitriten aus den Rippen herausgelös.en Tabakbestandteile wieder in die Rippen, so daß die
Rippen dann wieder im wesentlichen ihre ursprünglichen Bestandteile enthalten, ausgenommen die Nitrate
und Nitrite, die auf 1/6 des ursprünglichen Gehaltes reduziert sind.
Wie Beispiel 1, mit dem einzigen Unterschied, daß das
Zentrifugat der nitratarmen Rippenextraktlösung nicht
denjenigen Rippen wieder zugesetzt wird, aus denen das Extrakt gewonnen wurde, sondern anderen Rippen, die
genauso behandelt wurden.
10
Beispiel 3
Veredelung von Tabakblättern:
Veredelung von Tabakblättern:
1 kg Maryland-Tabak, in dem die Nitrate und Nitrite vermindert werden sollen, wird entrippt. Das ergibt
250 g Rippen und 750 g Strips. Die 25Ö g Rippen werden behandelt wie im Beispiel 1 angegeben. Die Mikroorganismen
des dabei gewonnenen 150 ml Aktivschlammes befinden sich, wenn der Aktivschlamm abgezogen wird,
noch in ihrer exponentiellen Wachstumsphase und werden in dieser gehalten, indem dieser Aktivschlamm
sofort zusammen mit 30 g D-Glucose, 12,9 g Pepton, 9.6 g NaCl, 6,75 g KH2PO* und 35,25 g Na2PO4 ■ 2 H2O
in 1500 ml Wasser gegeben wird. Dadurch erhält man eine Suspension aktiver Mikroorganismen, die dann 2ί
sofort in gleichmäßiger Verteilung auf die 750 g Strips von 20% Feuchtigkeitsgehalt gesprüht wird. Die
besprühten Strips haben dann einen Feuchtigkeitsgehalt von 50% und werden 24 Stunden bei 30° C unter
Luftabschluß gelagert. Dabei bauen die Mikroorganis- so men in den Strips enthaltene Nitrate und Nitrite bis auf
1/20 des ursprünglichen Gehaltes ab. Die so in ihrem Nitrat- und Nitritgehalt reduzierten Strips werden dann
zur Weiterverarbeitung bis auf 20% Feuchtigkeitsgehalt getrocknet. Dadurch werden die auf den Strips
verbliebenen Mikroorganismen inaktiviert. Die Strips können nun weiterverarbeitet werden.
Gewinnung der Reinkultur wie nach Beispiel 1
Veredelung von Tabakblättern:
Veredelung von Tabakblättern:
250 g Burley-Tabak-Blätter werden mit 1250 ml 70° C
warmem Wasser gewaschen. Die entstehende Tabakex- « traktlösung wird weiterbehandelt wie die Rippenextraktlösung
nach Beispiel 1 und die dadurch schließlich gewonnene nitratarme Tabakextraktlösung wird von
dem Aktivschlamm abzentrifugiert und den Tabakblättern wieder zugesetzt.
1 kg Tabakabfälle, in dem die Nitrate und Nitrite vermindert werden sollen, wird auf eine Korngröße von
maximal 150 (im fein gemahlen. 150 ml Aktivschlamm,
die gewonnen sind nach Beispiel 1 und sich noch in ihrer exponentiellen Wachstumsphase befinden, werden in
dieser gehalten, indem der Aktivschlamm sofort zusammen mit 30 g D-Glucose, 123 g Pepton, 9,6 g
NaCl, 675 g KH2PO4 und 35,25 g Na2PO4 · 2H2O in
1500 ml Wasser gegeben wird. Dadurch erhält man eine
Suspension aktiver Mikroorganismen, in die dann das Tabakpulver eingerührt wird. Der entstehende Brei
wird 24 Stunden bei 300C in einem 3-I-Erlenmeyer-Kolben,
der mit einem porösen Stopfen verschlossen wird, aufbewahrt. Dabei bauen die Mikroorganismen in dem
Tabakpulver enthaltene Nitrate und Nitrite bis auf 1/10 des ursprünglichen Gehaltes ab. Sofort danach werden
in den Brei 150 g Carboxymethylcellulose eingerührt und der Brei wird zu einer 3 mm starken Schicht
ausgebreitet und auf 15% Feuchtigkeitsgehalt eingetrocknet. Dadurch wird die Einwirkung der Mikroorganismen
beendet und der Brei zu Folien von regeneriertem Tabak verfestigt, die weiterverarbeitet werden
können.
Wie Beispiel 1 mit dem einzigen Unterschied, daß die beimpfte Rippenextraktlösung bei 30° C auf einem
Schüttler statt 16 Stunden nur 8 Stunden inkubiert wird, so daß die Anionen Nitrat und Nitrit in geringerem
Ausmaß abgebaut werden als nach Beispiel 1.
Die gewonnene nitratarme Rippenextraktlösung wird dann weiterbehandeit wie nach Beispiel 1 und den wie
nach Beispiel 1 vorgetrockneten und ausgewaschenen Rippen wieder zugesetzt, die dann bis auf 20%
Feuchtigkeitsgehalt eingetrocknet werden. Die so behandelten Rippen enthalten ein Drittel des ursprünglichen
Gehaltes an Nitrat und Nitrit.
Wie Beispiel 3 mit dem einzigen Unterschied, daß die besprühten Strips, deren Feuchtigkeitsgehalt 50%
beträgt, statt 24 Stunden nur 8 Stunden bei 30° C unter Luftabschluß gelagert werden. Dabei bauen die
Mikroorganismen die in den Strips enthaltenen Nitrate und Nitrite bis auf ein Viertel des ursprünglichen
Gehaltes ab. Die Strips werden dann wie im Beispiel 3 weiterbehandelt.
Veredelung von Tabakrippen wie im Beispiel 1 mit dem einzigen Unterschied, daß die Animpfung mit einer
Reinkultur des Bakteriums Enterobacter aerogenes ATCC 13048 erfolgt.
Wie Beispiel 8 mit dem einzigen Unterschied, daß das Zentrifugat der nitratarmen Rippenextraktlösung nicht
denjenigen Rippen wieder zugesetzt wird, aus denen der Extrakt gewonnen wurde, sondern anderen Rippen, die
genauso behandelt wurden.
Beispiel 10
Veredelung von Tabakblättern:
Veredelung von Tabakblättern:
1 kg Maryland-Tabak, in dem die Nitrate und Nitrite vermindert werden sollen, wird entrippt. Das ergibt
250 g Rippen und 750 g Strips. Die 250 g Rippen werden behandelt wie im Beispiel 8 angegeben. Die Strips
werden unter Verwendung des bei Behandlung der Rippen gewonnenen Aktivschlamms behandelt entsprechend
wie im Beispiel 3 angegeben.
Gewinnung der Reinkultur wie nach Beispiel 8
Veredelung von Tabakblättern:
Veredelung von Tabakblättern:
250 g Burley-Tabak-Blätter werden mit 1250 ml 7O0C
warmem Wasser gewaschen. Die entstehende Tabakextraktlösung wird weiterbehandeit wie die Rippenextraktlösung
nach Beispiel 8 und die dadurch schließlich gewonnene nhratarme Tabakextraktlösung wird von
dem Aktivschlamm abzentrifugiert und den Tabakblättern wieder zugesetzt.
Wie Beispiel 5 mit dem einzigen Unterschied, daß Aktivschlamm, der nach Beispiel 8 gewonnen wurde,
eingesetzt wird.
Wie Beispiel 8 mit dem einzigen Unterschied, daß die beimpfte Rippenextraktlösung bei 3O0C auf einem
Schüttler statt 16 Stunden nur 8 Stunden inkubiert wird, so daß die Anionen Nitrat und Nitrit in geringerem
Ausmaß abgebaut werden als nach Beispiel 8.
Die gewonnene nitratarme Rippenextraktlösung wird dann weiterbehandeit wie nach Beispiel 8 und den wie
nach Beispiel 8 vorgetrockneten und ausgewaschenen
Rippen wieder zugesetzt, die dann bis auf 20% Feuchtigkeitsgehalt eingetrocknet werden. Die so
behandelten Rippen enthalten ein Drittel des ursprünglichen Gehalts an Nitrat und Nitrit.
Wie Beispiel 10 mit dem einzigen Unterschied, daß die besprühten Strips, deren Feuchtigkeitsgehalt 50%
beträgt, statt 24 Stunden nur 8 Stunden bei 30° C unter Luftabschluß gelagert werden. Dabei bauen die
Mikroorganismen die in den Strips enthaltenen Nitrate und Nitrite bis auf ein Viertel des ursprünglichen
Gehaltes ab. Die Strips werden dann wie im Beispiel 10 weiterbehandelt.
Claims (5)
1. Verfahren zum Veredeln von Tabak durch Abbau von im Tabak, enthaltenen Nitraten und
Nitriten anaerob unter Witwirkung von Mikroorganismen, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Kultur von Mikroorganismen, die Sauerstoff benötigen aber anaerob denitrierend lebensfähig sind und
die unter anaeroben Lebensbedingungen in ihre exponentiell Wachstumsphase versetzt sind, mit
einer Nährlösung für diese Kultur, die keine für die Mikroorganismen dieser Kultur zugängliche, wesentliche Sauerstoffquelle aufweist, unter günstigen
anaeroben Lebensbedingungen für die Mikroorganismen dieser Kultur auf die Nitrate, Nitrite und
diese begleitende weiteren Tabakbestandteile so intensiv zur Einwirkung gebracht wird, daß die
Nitrate und Nitrite längstens innerhalb von 24 Stunden auf den angestrebten Restgehalt abgebaut
sind und daß nach erzieltem Abbau sofort die hervorgerufene Einwirkung der Mikroorganismen
abgebrochen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reinkultur von Bakterien
angewendet wird, die gewonnen wird, indem ein wäßriger Abstrich von nitrathaltigen Blättern oder
vermoderten Blättern einer Nährlösung angeimpft wird, die den für die Inkubation erforderlichen
Sauerstoffgehalt vorwiegend in Form von Nitraten enthält, auf pH 6,6 bis pH 7,5 gepuffert ist und bei 25
bis 35° C (Grad Celsius) während 15 bis 25 Stunden durch Schütteln unter weitgehendem Sauerstoffabschluß inkubiert wird und dann als aktives Impfgut
zum Animpfen einer frischen solchen Nährlösung verwendet wird, mit der dann die Inkubation
wiederholt wird und so fort bis die Reinkultur gebildet ist
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reinkultur des Bakteriums
Enterobacter aerogenes vom Stamm ATCC 13 048 eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Nitrate und Nitrite und andere
wasserlösliche Bestandteile mit Wasser aus dem zu veredelnden Tabak herausgelöst werden, daß die so
gewonnene Tabakextraktlösung isoliert mit der Mikroorganismenkultur angeimpft und mit der
Nährlösung versetzt unter stark gedrosseltem Luftzutritt 12 bis 24 Stunden unter günstigen
anaeroben Lebensbedingungen für diese Mikroorganismen gehalten wird und daß dann anschließend
sofort die Einwirkung der Mikroorganismen durch Abziehen des Aktivschlammes von der gewonnenen
nitratarmen Tabakextraktlösung abgebrochen wird und daß die in der nitratarmen Tabakextraktlösung
enthaltenen Lösungsbestandteile mit Wasser, das beim Auswaschen von Tabak angefallen ist, zugesetzt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Mikroorganismenkultur und
Nährlösung eine Aktivsuspension gebildet wird, daß der zu veredelnde Tabak auf 10 bis 30%
Feuchtigkeitsgehalt gebracht wird und dann mit der Aktivsuspension besprüht wird, bis er einen Feuchtigkeitsgehalt von 40 bis 60% erreicht hat und dann
unter stark gedrosseltem Luftzutritt 12 bis 24 Stunden unter günstigen anaeroben Lebensbedingungen für die Mikroorganismen aufbewahrt wird
und daß dann die Einwirkung der Mikroorganismen sofort abgebrochen wird durch Eintrocknen des
Tabaks auf 10 bis 30% Feuchtigkeitsgehalt
6. Verfahren nach* Anspruch 4 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die zu veredelnden Tabakblätter entrippt werden und die Rippen von den Strips
getrennt werden und daß Nitrate und Nitrite der Rippen herausgelöst und in der gewonnen Tabakextraktlösung durch die Mikroorganismen abgebaut
werden und daß der dabei gewonnene Aktivschlamm mit Nährlösung zu einer Aktivsuspension
aufbereitet wird, die zum Abbau der Nitrate und Nitrite der Strips auf diese gesprüht wird.
7. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der zu veredelnde Tabak
gemahlen und mit Wasser aufgeschlämmt wird und mit der Mikroorganismenkultur und Nährlösung
versetzt unter stark gedrosseltem Luftzutritt während 12 bis 24 Stunden unter günstigen anaeroben
Lebensbedingungen für die Mikroorganismen gehalten wird und daß daran anschließend sofort die
Einwirkung der Mikroorganismen abgebrochen wird, indem die Suspension zu oder auf Folien
ausgeformt und auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 10 bis 30% eingetrocknet wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| LU77272A LU77272A1 (de) | 1977-05-06 | 1977-05-06 | |
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Family Applications (1)
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