DE2804613C2 - Zentralverriegelungsvorrichtung für Drehfallenverschlüsse von Kraftfahrzeugtüren - Google Patents

Zentralverriegelungsvorrichtung für Drehfallenverschlüsse von Kraftfahrzeugtüren

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DE2804613C2
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Christian Dipl.-Ing. 7261 Gechingen Grabner
Rüdiger Dipl.-Ing. Hoffmann
Rolf Dipl.-Ing. 7032 Sindelfingen Krügener
Hermann W. Dipl.-Ing. 7032 Sindelfingen Kurth
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    • E05B85/20Bolts or detents
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Description

a) Der Anker jedes bereits bei geöffneter Tür fernbetätigbaren Türverschlusses ist an einem Arm eines zweiarmig und scharnierartig ausgebildeten, im Festpunkt gelagerten und die Sperre bildenden Hebels angelenkt, der gegen die Kraft einer Feder in eine Knickstellung überführbar ist und
b) der durch Abstützkräfte nicht beaufschlagte Anker jeder als Elektromagnet ausgebildeten Stelleinrichtung ist durch eine Übertotpunktfeder in den Endlagen gehalten.
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Die Erfindung betrifft eine Zentralverriegelungsvorrichtung für Drehfallverschlüsse von Kraftfahrzeugtüren oder Klappen, von denen zumindest der Verschluß auf der Beifahrerseite durch Betätigen des Innenverriegelungsknopfes bereits bei geöffneter Tür und nachfolgendem Zuschlagen der Tür in der Sicherungsstellung verbleibt, wobei an der Drehfalle sich außer einer von der Handhabe zu bedienenden Sperrklinke auch eine nur mittels eines passenden Schlüssels steuerbare, durch eine Stelleinrichtung, vorzugsweise mit einem Elektromagneten, bewegbare und federnd anliegende Sperre abstützt, und wobei die schlüsselgesteuerten Befehle durch Leitungen auf den übrigen Türen und/oder Klappen zugeordnete fernbedienbare Stelleinrichtungen übertragen werden, die die zusätzlichen Sperren betätigen und jede Sperre sich an einem Festpunkt des Schloßgehäuses abstützt.
Eine derart ausgebildete Zentralverriegelungsvorrichtung ist durch die DE-OS 25 22 301 bekannt, wobei die Sperre als federnd an einer Stirnseite der Drehfalle anliegender Stift ausgebildet ist, der die auftretenden Kräfte über einen Elektromagneten in den Festpunkt des Schloßgehäuses weiterleitet, wobei der Stift in unvorteilhafter Weise auf Scherung beansprucht wird. Weiterhin muß eine kostspielige Zuordnung zwischen dem Stift und der diesen aufnehmenden Bohrung getroffen werden, damit auch dann ein Einrasten erfolgt, wenn das freie Stiftende nicht genau auf die Bohrung trifft. Besonders nachteilig ist, daß der Magnetanker in Fahrzeuglängsrichtung verläuft, so daß bereits bei
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60 Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Zentralverriegelungsvorrichtung wird deren Betriebs- und Funktionssicherheit wesentlich erhöht, da mit der Übertotpunktfeder eindeutige Endstellungen des Ankers erzielt werden und durch die Hebelanordnung die Blockierkräfte nicht mehr über den Anker und die Spule geleitet werden, so daß ein Verklemmen der Sperre und Drehfalle sowie eine Beschädigung der Anker-Spuleneinheit weitestgehend ausgeschaltet sind. Weiterhin verhindert die Übertotpunktfeder, daß bei einem Unfall wirksam werdende Massenträgheitskräfte zu einer ungewollten Verstellung des Ankers und des Hebels führen.
Aus der DE-OS 24 03 238 ist es zwar bereits bekannt, eine zusätzliche Sperrklinke am Umfang der Drehfalle angreifen zu lassen, jedoch handelt es sich hierbei um eine Kindersicherung, die zur Lösung des hier vorliegenden Problems nicht beiträgt.
Der Gegenstand der Erfindung soll nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 ein Türschloß mit einer zusätzlichen, magnetbetätigten Sperre in der Verriegelungsstellung,
Fig. 2 das Schloß nach Fig. 1 mit ausgeschalteter zusätzlicher Sperre und
F i g. 3 ein Schloß nach F i g. 2 mit angedeutetem Bewegungsablauf der Drehfalle beim Schließvorgang.
Ein nur schematisch dargestelltes Zapfen-Türschloß 1 weist eine Drehfalle 2 auf, die sich mit einer Nase 3 bei ordnungsgemäß geschlossener Tür an einer Stützfläche 4 einer karosseriefesten Schließöse 5 abstützt.
Eine Sperrklinke 6 kann in nicht gezeigter Weise über einen scheibennahen Innenverriegelungsknopf und
durch entsprechendes Drehen des Schlüssels 7 in der dargestellten, durch Federwirkung herbeigeführten Verriegelungsstellung gehalten werden. Zum öffnen der Tür vom Fahrzeuginneren aus wird eine in der Türinnenverkleidung eingelassene, gleichfalls nicht dargestellte, auf die Sperrklinke 6 wirkende Handhabe betätigt, wobei während dieser Betätigung der Innenverriegelungsknopf selbsttätig entriegelt wird. Soll die Tür von außen geöffnet werden, so wird der Schlüssel 7 in die entsprechende Position gedreht, wobei wiederum der Innen /erriegelungsknopf selbsttätig entriegelt wird. Durch nachfolgendes Eindrücken eines nicht gezeigten Drückers wird die Abstützwirkung der Sperrklinke 6 aufgehoben und die Tür kann aufgeschwenkt werden. Das wiedergegebene Türschloß 1 läßt sich bei geöffneter Tür vorverriegeln, was häufig jedoch nur auf der Beifahrerseite möglich ist, wobei dann während des Schließens der Tür die Sperrklinke 6 beim Anlaufen der Drehfalle 2 federnd ausweicht (F i g. 3).
Mit der Drehfalle 2 steht eine weitere Sperre 8 in Form eines scharnierartig ausgebildeten zweiarmigen Hebels 9 in Wirkverbindung, dessen einer Arm 10 bei gesichertem Türschloß 1 gemäß F i g. 1 sich an der Drehfalle 2 abstützt und dessen anderer Arm 11 mit dem quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Anker 12 eines impulsgesteuerten Elektromagneten 13 in Verbindung steht, wobei letzterer eine Servoeinrichtung 14 darstellt, die beim Drehen des Schlüssels 7 über einen nockenbetätigten Schalter 15 umgesteuert wird. Die beiden Endlagen des Ankers 12 werden dabei durch eine mit dem Anker 12 und dem Schloßgehäuse 16 verbundene Übertotpunktfeder 17 gesichert.
Damit eine Vorbetätigung der zusätzlichen Sperre 8 ermöglicht wird, kann diese beim Anlauf der Drehfalle 2 gegen die Kraft einer Feder 13 scharnierartig einknicken. Durch die gewählte Lagerung des Hebels 9 am Schloßgehäuse 16 werden die Abstützkräfte ohne Beaufschlagung der Servoeinrichtung 14 über den Festpunkt 19 (Lagerzapfen 20) direkt in das Schloßgehäuse 16 eingeleitet. Die Steuerbefehle für den Elektromagneten 13 werden in nicht näher dargestellter Weise durch Leitungen 21, 22 und 23 auf die den anderen Schlössern und/oder Klappen zugeordneten Servoeinrichtungen übertragen.
Durch die besonders geschützte, in der Regel gekapselte Anordnung der zusätzlichen Sperreinrichtung ist das Schloß bestmöglich vor Manipulationen sicher. Selbst nach dem Zerstören der Fensterscheibe und dem Entsichern des Innenverriegeiungsknopfes läßt sich die Tür nicht öffnen, da die zusätzliche Sperreinrichtung nur mittels eines passenden Schlüssels außer Eingriff gebracht werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Zentralverriegelungsvorrichtung für Drehfallenverschlüsse von Kxaftfahrzeugtüren oder Klappen, von denen zumindest der Verschluß auf der Beifahrerseite durch Betätigen des Innenverriegelungsknopfes bereits bei geöffneter Tür und nachfolgendem Zuschlagen der Tür in der Sicherungsstellung verbleibt, wobei an der Drehfalle sich außer einer von der Handhabe zu bedienenden Sperrklinke auch eine nur mittels eines passenden Schlüssels steuerbare, durch eine Stelleinrichtung, vorzugsweise mit einem Elektromagneten, bewegbare und federnd anliegende Sperre abstützt, und wobei die schlüsselgesteuerten Befehle durch Lei· tungen auf den übrigen Türen und/oder Klappen zugeordnete, fernbedienbare Stelleinrichtungen übertragen werden, die die zusätzlichen Sperren betätigen und jede Sperre sich an einem Festpunkt des Schloßgehäuses abstützt, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
    a)
    b)
    Der Anker (12) jedes bereits bei geöffneter Tür fernbetätigbaren Türverschlusses ist an einem Arm (11) eines zweiarmig und scharnierartig ausgebildeten, im Festpunkt (19) gelagerten und die Sperre (8) bildenden Hebels (9) angelenkt, der gegen die Kraft einer Feder (18) in eine Knickstellung überführbar ist und der durch Abstützkräfte nicht beaufschlagte Anker (12) jeder als Elektromagnet (13) ausgebildeten Stelleinrichtung (14) ist durch eine Übertotpunktfeder (17) in den Endlagen gehalten.
    einem stärkeren Bremsvorgang der Stift ungewollt in die Bohrung eingreift und somit ein öffnen der Türe von innen her nur noch unter Zuhilfenahme des durch die geöffnete Scheibe außen eingesteckten Schlüssels möglich ist Sind die Passagiere z. B. nach einem Unfall nicht mehr in der Lage, den vorbeschriebenen Entriegelungsvorgang durchzuführen, so ist eine schnelle Bergung im Gefahrenfall nicht möglich.
    Es ist Aufgabe der Erfindung, die bekannte Verriegelungsvorrichtung ohne besonderen Aufwand so weiterzubilden, daß die Betriebssicherheit der zentralverriegelbaren Sperren zumindest der Türverschlüsse des Kraftfahrzeuges verbessert wird und sie gegen unbefugtes Öffnen besser gesichert sind und daß bei Verschlüssen mit über die Stelleinrichtung vorbetätigter Sperre sichergestellt ist, daß die bereits bei geöffneter Tür vorbetätigte Sperre beim Zuwerfen der entsprechenden Tür wirksam wird.
    Deshalb wird eine Zentralverriegelungsvorrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, wobei erfindungsgemäß die Kombination folgender Merkmale zur Anwendung gelangt:
DE2804613A 1978-02-03 1978-02-03 Zentralverriegelungsvorrichtung für Drehfallenverschlüsse von Kraftfahrzeugtüren Expired DE2804613C2 (de)

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