DE10309821A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

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Abstract

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Kraftfahrzeug, welches über zumindest eine Abdeckung (1) wie Tür, Klappe oder dergleichen und eine Öffnungseinrichtung verfügt. Die Öffnungseinrichtung entriegelt die Abdeckung (1) und stellt diese wenigstens teilweise aus. Erfindungsgemäß ist die Abdeckung (1) grifflos ausgebildet und weist eine in ihrem geöffneten Zustand betätigbare Notöffnungseinrichtung (4) zum manuellen Öffnen bei blockiertem Ausstellvorgang auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug, mit zumindest einer Abdeckung wie Tür, Klappe oder dergleichen, und mit einer Öffnungseinrichtung, welche die Abdeckung entriegelt und wenigstens teilweise ausstellt.
  • Kraftfahrzeuge mit Öffnungseinrichtungen für Abdeckungen der eingangs beschriebenen Gestaltung sind in vielfältiger Art und Weise bekannt. Es wird an dieser Stelle nur beispielhaft Bezug genommen auf die DE 198 13 025 A1 .
  • Daneben werden Tür- oder Klappengriffanordnungen für ein Kraftfahrzeug in der DE 200 07 426 U1 angesprochen, bei denen der Griff von einer unzugänglichen Nichtbetätigungsstellung in eine Bestätigungsstellung überführt wird. Das findet sensorgesteuert bei Annähern einer Person statt.
  • Schließlich kennt man einen Außengriff für ein Kraftfahrzeug durch die DE 196 30 997 A1 , wobei der Griff von Hand hintergreifbar ist, und wobei die Vorderfläche eines zugehörigen Gehäuses vollständig oder teilweise von einer Abdeckscheibe außen überdeckt wird. Die Abdeckscheibe lässt sich gegenüber dem Gehäuse derart verschwenken oder verschieben, dass in der geschlossenen Position die Abdeckscheibe den Griff überdeckt und in der Offenstellung die Abdeckscheibe den Griff freigibt.
  • Daneben existieren in der Praxis sogenannte grifflose Türen und Klappen, also solche Abdeckungen, die keine speziell zum Öffnen und Schließen vorgesehene Handhaben aufweisen.
  • Es findet folglich keine mechanische oder elektrische Anbindung eines zugehörigen Tür- oder Klappenschlosses zur Türaußenhaut statt. Bei solchen grifflosen Türen können Probleme dann auftreten, wenn eine obligatorische Öffnungseinrichtung nicht in der Lage ist, die Abdeckung wenigstens teilweise auszustellen. Denkbar ist dies beispielsweise für den Fall, dass die Abdeckung an den zugehörigen Dichtungen festgefroren ist. Auch im Falle eines Unfalls sind Beeinträchtigungen nicht ausgeschlossen.
  • Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, ein Kraftfahrzeug der eingangs beschriebenen Gestaltung so weiter zu entwickeln, dass bei einfachem Aufbau ein einwandfreies Öffnen der Abdeckung jederzeit möglich ist.
  • Zur Lösung dieser technischen Problemstellung schlägt die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Kraftfahrzeug vor, dass die Abdeckung grifflos ausgebildet ist und eine in ihrem geöffneten Zustand betätigbare Notöffnungseinrichtung zum manuellen Öffnen bei blockiertem Ausstellvorgang aufweist.
  • Die Notöffnungseinrichtung soll also zumindest im entriegelten und geöffneten Zustand der Abdeckung betätigbar sein. Das schließt natürlich nicht aus, dass die Notöffnungseinrichtung nicht auch in verriegeltem Zustand der Abdeckung zugänglich wäre. Bevorzugt wird man jedoch auf eine solche Zugänglichkeit im verriegelten Zustand verzichten, schon um Einbruchsversuche nicht zu begünstigen.
  • Der entriegelte und geöffnete Zustand der Abdeckung kann beispielsweise durch einen drahtlosen Frage-/Antwort-Dialog zwischen einer zutrittswilligen Person und dem Kraftfahrzeug hergestellt werden. Bei positiver Prüfung der Zugangsberechtigung der Person führt dieser sogenannte "Keyless-Entry"-Vorgang dazu, dass ein an der Abdeckung vorhandener Kraftfahrzeugtürverschluss entriegelt wird. Daneben mag dann noch ein Schalter oder (Näherungs-)Sensor zum Öffnen des Schlosses vorgesehen sein, wie dies im Einzelnen in der DE 102 21 511 beschrieben wird.
  • Es ist aber auch möglich, dass die jeweilige Abdeckung nach der beschriebenen Zugangsberechtigungsprüfung oder per Schalterbetätigung (vgl. DE 198 13 025 A1 ) entriegelt und geöffnet wird, indem eine zugehörige Stelleinrichtung dafür sorgt, dass die Abdeckung wenigstens teilweise ausgestellt wird. Dieses teilweise Ausstellen hat zur Folge, dass die Abdeckung bzw. Tür oder Klappe an wenigstens einer Kante von einer Hand hintergriffen und geöffnet werden kann.
  • Für den Fall einer vereisten Tür oder bei einem Unfall, wenn das Ausstellen der betreffenden Abdeckung nicht oder nur unzureichend vorgenommen werden kann ("blockierter Ausstellvorgang"), sorgt nun die erfindungsgemäße Notöffnungseinrichtung dafür, dass sich die Abdeckung manuell öffnen lässt.
  • Dabei geht die Erfindung von der Erkenntnis aus, dass sich bei einer vereisten Abdeckung und initiiertem "Keyless-Entry"-Vorgang die Abdeckung in entriegeltem Zustand befindet und nach einem ergänzenden Öffnungssignal lediglich der Ausstellvorgang durch die beschriebenen äußeren Umstände ganz oder teilweise behindert wird. Bei einem Unfall und folglich zuvor fahrendem Kraftfahrzeug ist zu unterstellen, dass die Abdeckung ohnehin entriegelt war. Um nun hier für das ergänzende Öffnen zu sorgen, mag ein speziell gekennzeichneter Sensor vorgesehen werden. Besonders bevorzugt ist dessen Ausgestaltung als Näherungssensor im Bereich oder im bzw. am Klappgriff bzw. an der Notöffnungseinrichtung. Denn hierdurch wird gewährleistet, dass deren Betätigung automatisch zuvor den Kraftfahrzeugtürverschluss und damit die Abdeckung öffnet.
  • Sollte dies nicht der Fall sein, so schlägt die Erfindung vor, die Entriegelung und das Öffnen der Abdeckung bzw. der Abdeckungen an das Auslösen eines Crashsensors zu koppeln, der beispielsweise auch für die Betätigung des Airbags, das Gurtstraffen etc. verantwortlich zeichnet. Jedenfalls befindet sich die Abdeckung vor der Notöffnung in entriegeltem und geöffnetem Zustand, so dass die Notöffnungseinrichtung nur noch zum manuellen Öffnen der Abdeckung benötigt wird. Denkbar ist hier ergänzend, dass die Notöffnungseinrichtung beispielsweise bei einem Unfall in Abhängigkeit von dem zuvor bereits angesprochenen Signal des Crashsensors (zumeist handelt es sich hier um einen Beschleunigungssensor, der bei entsprechenden Verzögerungen anspricht) automatisch ausgefahren oder jedenfalls zugänglich gemacht wird.
  • Im einfachsten Fall handelt es sich bei der Notöffnungseinrichtung um eine Hinterschneidung an einer Wulst, Leiste etc.. Diese Hinterschneidung bzw. Ausformung mag erst – wie beschrieben – gesteuert durch den Crashsensor ausgefahren bzw. zugänglich werden. Nach bevorzugter Ausführungsform weist die Notöffnungseinrichtung jedoch einen nach außen schwenkbaren Klappgriff auf, welcher am Rand der Abdeckung angeordnet ist. Dieser Klappgriff mag im Wesentlichen gegenüber der Fahrzeughochachsenrichtung oder der Fahrzeuglängsrichtung nach außen verschwenkbar sein. In beiden Fällen ist gewährleistet, dass der Klappgriff in entriegeltem und geöffnetem Zustand der Abdeckung bzw. des zugehörigen Kraftfahrzeugtürverschlusses eine frei zugängliche Handhabe darstellt, mit deren Hilfe die blockierte Tür oder Klappe geöffnet werden kann.
  • Um die an der Abdeckung angreifenden Drehmomente insgesamt zu erhöhen, kann der Klappgriff an der Abdeckung mit einem Verlängerungssteg zusammenwirken, welcher drehbar an eine Kraftfahrzeugkarosserie angelenkt ist. Das heißt, Klappgriff und Verlängerungssteg bilden einen zusammengesetzten Hebel, an dessen einem Ende die Hand einer öffnenden Person angreift und dessen anderes Ende sich an der Kraftfahrzeugkarosserie, insbesondere an dessen B- oder C-Säule, abstützt.
  • Um Beschädigungen des Klappgriffes zu vermeiden und die Stabilität zu erhöhen, mag der Klappgriff darüber hinaus über ein seinen Schwenkwinkel begrenzendes Klappscharnier verfügen. Dieses Klappscharnier am freien Ende des Klappgriffes entfaltet sich, sobald der Klappgriff gezogen wird.
  • Damit der Klappgriff den optischen Gesamteindruck nicht stört und im Übrigen auch den Luftwiderstand nicht in irgendeiner Weise beeinträchtigt, hat es sich als günstig erwiesen, wenn der Klappgriff in einen Abdeckrahmen der Ab deckung und/oder eine Leiste der Abdeckung optisch integriert wird. Diese Maßnahmen sind von besonderer Bedeutung, weil eine grifflose Abdeckung nicht nur über eine verbesserte Ästhetik und einen geringeren Luftwiderstand als eine Ausführungsform mit Griff verfügt, sondern zudem deren Fertigung vereinfacht ist. Folglich muss auch die Notöffnungseinrichtung diesen Prämissen folgen.
  • Nach einer anderen Variante kann die Notöffnungseinrichtung nicht einen Klappgriff, sondern vielmehr einen Ziehgriff mit Zugmittel aufweisen, dessen Kopf Bestandteil einer Wulst, Leiste etc. sein mag. Als Zugmittel haben sich Bowdenzüge, Kabel, Ketten aber auch Stangen als günstig erwiesen, solange sie in Verbindung mit dem Kopf des Ziehgriffes gewährleisten, dass die Abdeckung im Falle der Notöffnung einwandfrei betätigbar ist.
  • Als weitere Alternative ist denkbar, die Notöffnungseinrichtung mit einer griffähnlichen Hinterschneidung mit elastisch verformbarem Element zum Verschließen der Hinterschneidung nach Betätigungsende auszurüsten. Dabei ist es denkbar, dass das elastisch verformbare Element nur dann die Hinterschneidung freigibt, wenn sich die Abdeckung bzw. ihr zugehöriger Kraftfahrzeugtürverschluss in entriegeltem Zustand befindet, um – wie bereits ausgeführt – Einbruchsversuche im Regelfall zu vermeiden. Die Öffnung der Abdeckung wird dann durch die Kompression des elastisch verformbaren Elementes initiiert, so dass die Hinterschneidung zum Ergreifen frei zugänglich ist, wenn die Abdeckung entriegelt und geöffnet ist.
  • Auch bei den anderen Varianten wird man meistens so vorgehen, dass die Notöffnungseinrichtung erst in entriegeltem und geöffnetem Zustand der Abdeckung bzw. deren Kraftfahrzeugtürverschluss für eine Betätigung freigegeben wird. Das kann mittels eines federbelasteten separaten Verriegelungsmechanismus bewerkstelligt werden. – Bei dem elastisch verformbaren Element mag es sich um ein Schaumstoffteil, einen Luftsack oder einen vergleichbaren Raumkörper handeln, der einen Schalter für den Öffnungsvorgang betätigt.
  • Schließlich schlägt die Erfindung vor, dass die Notöffnungseinrichtung über einen im Randbereich der Abdeckung eindrückbaren Bereich in der Kraftfahrzeugkarosserie zum Hintergreifen der Abdeckung verfügt. In diesem Fall sind also weder Klappgriff noch Ziehgriff erforderlich, weil der eindrückbare Bereich in der Kraftfahrzeugkarosserie letztlich eine temporär zugängliche Hinterschneidung definiert. Dabei wird man auch in diesem Fall den eindrückbaren Bereich nur dann zugänglich machen, wenn die Abdeckung entriegelt ist. Das Eindrücken des betreffenden Bereiches mag wiederum dazu korrespondieren, dass die Abdeckung ergänzend geöffnet wird. Alternativ kann dieser eindrückbare Bereich auch in der Art eines Klappgriffes, eines Exzenters etc. ausgeklappt werden.
  • Im Ergebnis wird ein Kraftfahrzeug mit wenigstens einer grifflosen Abdeckung zur Verfügung gestellt, welches sich durch besondere Funktionssicherheit auszeichnet. Denn für den Fall, dass das bei einer solchen Abdeckung zumeist obligatorische Entriegeln und elektrische Öffnen bzw. Aus stellen der Abdeckung aus irgendeinem Grund blockiert sein sollte, kommt die erfindungsgemäß vorgesehene Notöffnungseinrichtung zum manuellen Öffnen zum Zuge. Diese Notöffnungseinrichtung fügt sich harmonisch in das Gesamtäußere ein, ohne das die ansonsten mit einer grifflosen Abdeckung verbundenen Vorteile verloren gehen.
  • Durch den konstruktiv einfachen Aufbau der Notöffnungseinrichtung in Gestalt eines Klappgriffes, eines Ziehgriffes, einer griffähnlichen Hinterschneidung oder eines eindrückbaren Bereiches in der (Kraftfahrzeug-)Karosserie wird eine sichere Funktionsweise erreicht, wobei gleichzeitig die Möglichkeit besteht, hohe Drehmomente auf die Abdeckung zum Öffnen übertragen zu können. Hierfür sorgt in einer Variante insbesondere der optionale Verlängerungssteg. Hierin sind die wesentlichen Vorteile zu sehen.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
  • 1a, 1b, 1c ausschnittsweise ein Kraftfahrzeug mit einer erfindungsgemäßen Notöffnungseinrichtung in Gestalt eines Klappgriffes in einer Variante und unterschiedliche Ansichten,
  • 2a, 2b eine abgewandelte Ausführungsform nach 1,
  • 3a, 3b eine Notöffnungseinrichtung in Gestalt einer Hinterschneidung,
  • 4 eine als Ziehgriff ausgebildete Notöffnungseinrichtung,
  • 5a, 5b, 5c eine Notöffnungseinrichtung mit einer griffähnlichen Hinterschneidung und
  • 6a, 6b, 6c eine weitere Abwandlungsform mit im Randbereich der Abdeckung eindrückbarem Bereich in der Kraftfahrzeugkarosserie in verschiedenen Ansichten.
  • In den Figuren ist ein Kraftfahrzeug ausschnittsweise dargestellt, welches über eine Abdeckung 1 verfügt. Bei dieser Abdeckung 1 handelt es sich nicht einschränkend um eine vordere Seitentür 1. Ein Sensor 2 entriegelt nach positiver Abfrage der Zugangsberechtigung eines zutrittswilligen Bedieners einen zugehörigen und lediglich angedeuteten Kraftfahrzeugtürverschluss 3. Zu dem Sensor 2 mag ein Schalter bzw. ein weiterer Sensor 2' gehören, nach dessen Betätigung der Kraftfahrzeugtürverschluss 3 elektrisch geöffnet wird und die Abdeckung 1 ausstellt, so dass die zugehörige Seitentür 1 seitlich von einer Hand hintergriffen und geöffnet werden kann. Alternativ hierzu ist es aber auch möglich, dass ein eigener Tür- oder Klappenantrieb realisiert ist, welcher im Anschluss an das zuvor beschriebene Prozedere die Abdeckung bzw. Seitentür 1 ausstellt. Es wird insofern Bezug genommen auf die DE 198 13 025 A1 . Der ergänzende Sensor 2' zum Öffnen der Ab deckung 1 ist nach dem Ausführungsbeispiel in einer noch näher zu beschreibenden Notöffnungseinrichtung 4 angeordnet.
  • So oder so ist insgesamt eine nicht näher spezifizierte Öffnungseinrichtung realisiert, welche die Abdeckung 1 entriegelt und öffnet sowie – wie beschrieben – wenigstens teilweise ausstellt. Bei dieser Öffnungseinrichtung, die im Einzelnen nicht dargestellt ist, mag es sich um den bereits angesprochenen Kraftfahrzeugtürverschluss 3 in Verbindung mit dem Tür- oder Klappenantrieb handeln. Es kann aber auch nur ein sogenanntes Elektroschloss zum Einsatz kommen, welches die zugehörige Sperrklinke elektrisch abhebt, so dass durch ohnehin vorhandene Federkräfte (der Türgummidichtungen) die Abdeckung 1 (teilweise) geöffnet wird.
  • Im Rahmen des Ausführungsbeispiels ist die Abdeckung 1 grifflos ausgeführt, verfügt also nicht über eine Handhabe, die mechanisch oder elektrisch mit dem Kraftfahrzeugtürverschluss 3 in Verbindung steht. Das heißt, das Öffnen geschieht einzig und allein durch die Öffnungseinrichtung und nicht dadurch, dass eine nicht vorhandene Handhabe gezogen wird. Die grifflose Abdeckung 1 verfügt nun noch über die wenigstens in ihrem entriegelten Zustand betätigbare Notöffnungseinrichtung 4 zum manuellen Öffnen bei blockiertem Ausstellvorgang. Dabei stellt der in die Notöffnungseinrichtung 4 integrierte Sensor 2' als Näherungssensor sicher, dass beim Ergreifen der Notöffnungseinrichtung 4 die Abdeckung 1 bzw. der Kraftfahrzeugtürverschluss 3 nicht nur entriegelt, sondern auch geöffnet ist.
  • Im Rahmen des Ausführungsbeispiels nach den 1a, 1b, 1c und 2a, 2b weist die Notöffnungseinrichtung 4 einen Klappgriff 5 auf. Dieser Klappgriff 5 lässt sich im Rahmen der 1a, 1b, 1c im Wesentlichen gegenüber der Fahrzeughochachsenrichtung (Z-Richtung) verschwenken. Dagegen zeigen die 2a, 2b eine Variante, bei welcher der Klappgriff 5 gegenüber der Fahrzeuglängsrichtung (Y-Richtung) jeweils nach außen verschwenkt wird. Dieses jeweilige Verschwenken wird zumeist gegen die Kraft einer Feder bewerkstelligt, indem ein Bediener mit seiner Hand den Klappgriff 5 einendseitig zum Ausklappen beaufschlagt. Die Freigabe des Klappgriffes 5 ist dabei in der Regel an die Entriegelung des Kraftfahrzeugtürverschlusses 3 gekoppelt.
  • Der Klappgriff 5 ist jeweils am Rand der Abdeckung 1 angeordnet, und zwar findet er sich in den 1a, 1b, 1c im Rahmen der Seitentür 1, welcher eine zugehörige Seitenscheibe 6 umschließt. Dabei ist der Klappgriff 5 möglichst mittig im Vergleich zu der Abdeckung 1 und drehpunktfern angeordnet, damit ausreichende Drehmomente zum Öffnen der Abdeckung 1 erzeugt werden können. "Drehpunktfern" meint hier den Drehpunkt für die Abdeckung 1.
  • Der Klappgriff 5 nach den 1a, 1b, 1c verfügt über eine Drehachse 7, die im Wesentlichen in Fahrzeuglängs(Y)-Richtung verläuft und im Rahmen der Seitentür 1 angeordnet ist. Dagegen erstreckt sich die Drehachse 7 des Klappgriffes 5 nach den 2a, 2b in Fahrzeughochachsen(Z)-Richtung.
  • In der 1c erkennt man, dass der Klappgriff 5 an der Abdeckung 1 mit einem Verlängerungssteg 8 ausgerüstet ist, der über eine Drehachse 4 in gleicher Richtung wie die Drehachse 7 verfügt, nämlich in Fahrzeuglängsachsen- bzw. Y-Richtung. Der Klappgriff 5 besitzt eine Ausnehmung 10, in welche der Verlängerungssteg 8 mit seinem einen Ende angreift. Das andere Ende des Verlängerungssteges 8 stützt sich an einer Fahrzeugkarosserie 11 ab. Dadurch bilden Klappgriff 5 und Verlängerungssteg 8 einen zusammengesetzten zweiarmigen Hebel zur Drehmomenterhöhung beim Öffnen der Abdeckung 1.
  • Beim Klappgriff 5 nach den 2a, 2b ist ein den Schwenkwinkel begrenzendes Klappscharnier 12 vorgesehen. Dieses Klappscharnier 12 sitzt mit seinen beiden Scharnierschenkeln 12a, 12b zwischen dem freien Ende des Klappgriffes 5 und einem Anlenkpunkt 13 an der Abdeckung 1. Man erkennt, dass der Klappgriff 5 in den Abdeckrahmen der Abdeckung 1 bzw. eine Leiste 14 optisch integriert ist.
  • Bei der Variante nach den 3a, 3b ist kein Klappgriff realisiert, wird vielmehr als Notöffnungseinrichtung 4 auf eine vorhandene Türwulst oder vergleichbare Hinterschneidung an der Leiste 14 oder einem vergleichbaren Wulst abgestellt. Um an dieser Stelle Manipulationen an der Abdeckung 1 zu vermeiden, ist es – wie im Übrigen bei allen beschriebenen Notöffnungseinrichtungen 4 – denkbar, dass die Notöffnungseinrichtung 4 erst dann zugänglich wird bzw. ausfährt, wenn der Kraftfahrzeugtürverschluss 3 entriegelt worden ist. Das mag im Anschluss an den beschriebenen "Keyless-Entry"-Vorgang geschehen oder nach Auslösung durch einen Crashsensor. Das Ergreifen der Notöffnungseinrichtung 4 führt dann zum Öffnen der Abdeckung 1, so dass diese im Anschluss – wie gewünscht – manuell ausgestaltet werden kann.
  • Bei der Ausgestaltung nach 4 verfügt die Notöffnungseinrichtung 4 über einen Ziehgriff 15 mit Zugmittel 16. Als Zugmittel kommt dabei ein Bowdenzug oder ein vergleichbares Kabel zum Einsatz. Der Ziehgriff 15 bzw. dessen Kopf ist Bestandteil einer Wulst, Leiste 14 etc.. Zu seiner Betätigung wird der Ziehgriff 15 von der Leiste 14 abgezogen, so dass das im Innern der Seitentür 1 befindliche Zugmittel 16 gegen Federkraft freikommt. Dadurch steht quasi eine Leine mit Ziehgriff 15 zum Öffnen der Seitentür 1 zur Verfügung.
  • Die Variante nach den 5a, 5b, 5c zeigt eine Notöffnungseinrichtung mit einer griffähnlichen Hinterschneidung 17, die von einer Abdeckung 18 verschlossen wird. Die Abdeckung 18 stützt sich mit Hilfe eines elastisch verformbaren Elementes 19 gegenüber der Hinterschneidung 17 bzw. der Kraftfahrzeugkarosserie 11 ab. Insbesondere bei entriegeltem Kraftfahrzeugtürverschluss 3 gibt das elastisch verformbare Element 19 die Hinterschneidung 17 frei, so dass entsprechend der Darstellung nach 5c eine Hand einen Fortsatz 20 der Abdeckung 1 ergreifen kann. Durch die Verformung des Elementes 19 wird ein Schalter oder eine Schalteinrichtung betätigt, welche den Kraftfahrzeugtürverschluss 3 öffnet. Dadurch lässt sich anschließend die Abdeckung 1 manuell ausstellen.
  • Schließlich wird im Rahmen der 6a, 6b, 6c eine weitere Ausgestaltung gezeigt, bei welcher im Randbereich der Ab deckung 1 ein eindrückbarer Bereich 21 realisiert ist. Dieser eindrückbare Bereich 21 findet sich zwischen zwei benachbarten Rahmenteilen einer Front- und Hecktür an der Fahrzeugkarosserie 11. Bei dem eindrückbaren Bereich handelt es sich um einen Teil des B- oder C-Säulenabschnittes der Kraftfahrzeugkarosserie 11. Nach seinem Eindrücken kann die Abdeckung 1 bzw. Seitentür 1 durch Hintergreifen geöffnet werden. Es ist auch möglich, dass an Stelle des eindrückbaren Bereiches 21 eine Klappe geöffnet wird, die eine entsprechende Hinterschneidung mit dem gleichen Ziel freigibt. Das zeigt die 6c.
  • Bei sämtlichen Varianten wird zumeist der nicht näher spezifizierte Näherungssensor oder Betätigungsschalter 2' in der Nähe der jeweiligen Notöffnungseinrichtung 4 platziert. Dieser Näherungssensor oder Betätigungsschalter 2' sorgt nach der bereits beschriebenen Abfrage beim "Keyless-Entry"-Vorgang durch den Sensor 2 für das erforderliche Öffnen des Kraftfahrzeugtürverschlusses 3.
  • Sobald mit der "Keyless-Entry"-Abfrage einhergehend der Kraftfahrzeugtürverschluss 3 entriegelt worden ist, wird auch die Notöffnungseinrichtung 4 freigegeben, die über einen eigenen Verriegelungsmechanismus verfügen mag. Abschließend wird die Seitentür 1 von der Öffnungseinrichtung ausgestellt oder – falls eine Blockade vorliegt – mit Hilfe der freigegebenen Notöffnungseinrichtung 4 geöffnet.

Claims (10)

  1. Kraftfahrzeug, mit zumindest einer Abdeckung (1), wie z. B. Tür, Klappe oder dergleichen, und mit einer Öffnungseinrichtung, welche die Abdeckung (1) entriegelt und wenigstens teilweise ausstellt, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (1) grifflos ausgebildet ist und eine in ihrem geöffneten Zustand betätigbare Notöffnungseinrichtung zum manuellen Öffnen bei blockiertem Ausstellvorgang aufweist.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Notöffnungseinrichtung (4) als Hinterschneidung an einer Wulst, Leiste (14) etc. ausgebildet ist.
  3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Notöffnungseinrichtung (4) einen nach außen schwenkbaren Klappgriff (5) aufweist, welcher am Rand der Abdeckung (1) angeordnet ist.
  4. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappgriff (5) an der Abdeckung (1) mit einem Verlängerungssteg (8) zusammenwirkt, welcher drehbar an eine Kraftfahrzeugkarosserie (11) angelenkt ist.
  5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappgriff (5) im Wesentlichen gegenüber der Fahrzeughochachsenrichtung (Z-Richtung) oder gegenüber der Fahrzeuglängsrichtung (Y-Richtung) nach außen verschwenkbar ist.
  6. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappgriff (5) ein den Schwenkwinkel begrenzendes Klappscharnier (12) aufweist.
  7. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappgriff (5) in einen Abdeckungsrahmen und/oder eine Leiste (14) optisch integriert ist.
  8. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Notöffnungseinrichtung (4) einen Ziehgriff (15) mit Zugmittel (16) aufweist, dessen Kopf Bestandteil einer Wulst, Leiste (14) etc. ist.
  9. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Notöffnungseinrichtung (4) eine griffähnliche Hinterschneidung (17) mit elastisch verformbarem Element (18) zum Verschließen nach Betätigungsende aufweist.
  10. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Notöffnungseinrichtung (4) einen im Randbereich der Abdeckung eindrückbaren Bereich (21) zum Hintergreifen der Abdeckung (1) aufweist.
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