DE276103C - - Google Patents

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DE276103C
DE276103C DENDAT276103D DE276103DA DE276103C DE 276103 C DE276103 C DE 276103C DE NDAT276103 D DENDAT276103 D DE NDAT276103D DE 276103D A DE276103D A DE 276103DA DE 276103 C DE276103 C DE 276103C
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upper leather
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D3/00Lasts
    • A43D3/02Lasts for making or repairing shoes

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES A
PATENTAMT.
Die vorliegende Einrichtung besteht in der Kombination eines Hohlleistens nach der französischen Patentschrift 454741 mit einem vollen Leistenteil, den man in den Hohl-S leisten einsetzt, welcher gewöhnlich an seinem hinteren Teil offen ist, um das Einführen zu erleichtern.
Zufolge der Kombination dieses vollen Leistens mit dem Hohlleisten erfolgt das Ein-
setzen und das darauffolgende Aufbringen des Oberleders mittels Stifte ohne irgendwelche Schwierigkeiten wie bei einem gewöhnlichen Leisten und man. kann hierauf, ohne das Oberleder vom Leisten abziehen zu müssen, wie dies gewöhnlich bei den üblichen vollen Leisten erforderlich ist, das Zusammennähen oder Zusammennageln des Oberleders mit der Sohle bewirken, nachdem man den im hohlen Leisten sitzenden vollen Leisten herausgenommen hat.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dieses kombinierten Leistens dargestellt, und zwar in Fig. 1 in Ansicht, und in Fig. 2 im Schnitt. Fig. 3 zeigt besonders
as den vollen Leisten in Seitenansicht teilweise geschnitten, während die Fig. 4 und 5 den hohlen Leisten, der den vollen Leisten aufnimmt, in Seitenansicht und Grundriß veranschaulichen. Wie bereits erwähnt, wird in den hohlen Leisten ein voller Leisten eingesetzt, der aus zwei vorzugsweise aus Holz bestehenden Teilen λ und b besteht. Der obere Teil a, welcher etwas hervorsteht, so daß er sich auf den oberen Rand des Hohlleistens stützt, wobei aber jeder Vorsprung vermieden wird, ist mit dem unteren Teil durch einen Stift c und durch eine Schraube d verbunden. Der untere Teil b des vollen' Leistens weist am Hinterteil zwei Aussparungen e auf und ist mit zwei Häkchen f versehen, die den weiter unten erläuterten Zweck haben. Der Teil δ trägt außerdem eine Metallsohle g, die in bekannter Weise vermittels Schrauben an ihm befestigt ist.
Der Hohlleisten h, welcher dem Oberleder entspricht, kann beispielsweise aus getriebenem Metall hergestellt sein und ist an seinem hinteren Teil offen. Außerdem weist er innen an seinem Absatzteil zwei daselbst angebrachte ösen * auf, in welche die Häkchen f eingreifen, die an dem unteren Teil des VQllen Leistens sitzen.
Um sich der Einrichtung bedienen zu können, die sich aus der Verbindung der hohlen und der darin sitzenden vollen Leistenform ergibt, setzt man zuerst den unteren Teil b des vollen Leistens in den hohlen Leisten Λ ein, wobei man die Häkchen f in die ösen i einhakt, welche sich in die Aussparungen e ■ des Teiles b einlegen; alsdann setzt man auf den unteren Teil b des vollen Leistens den dem Spann entsprechenden oberen Teil α, den man alsdann vermittels des Stiftes c und der Schraube d daran befestigt.

Claims (3)

  1. Patent-An Sprüche:
    r. Mehrteiliger Leisten, bestehend aus einem hohlen Leistenteil (A), der mit einem oder zwei vollen Leistenteilen (a, b) verbunden werden kann, die sich in den hohlen Teil (k) so einlegen, daß sie nach Verbindung mit jener hohlen Form dazu dienen können, daß das Oberleder darübergezogen und alsdann durch Stifte mit der ι Brandsohle verbunden wird, und daß, wenn die vollen Leistenteile wiederum entUm das Oberleder aufzubringen, verfährt ! der Arbeiter in der .üblichen Weise, sei es mit Hand, sei es mit Maschine, durch Auflegen des Oberleders auf den aus dem hohlen und dem vollen Teil bestehenden ganzen Leisten. Darauf befestigt er das Oberleder mittels Stifte an einer Brandsohle.
    Nach erfolgter Befestigung zieht er den vollen Leistenteil a, b heraus, wobei er zuerst ίο den oberen Teil α abnimmt und danach den Teil b herauszieht. Alsdann wird das Annähen oder Annageln der eigentlichen Sohle bewirkt, während man den hohlen Teil des Leistens in der Schuhform stecken läßt.
    fernt werden, während der hohle Leisten in der Schuhform steckenbleibt, das Annageln oder Annähen der Laufsohle bewirkt werden kann.
  2. 2. Mehrteiliger Leisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Holz oder ähnlichem Material hergestellte volle Leistenteil aus zwei Teilen, nämlich einem unteren (b) und einem oberen Teil («) besteht, daß der letztere an dem ersteren (δ) mittels eines Stiftes (c) und einer Schraube (d) befestigt ist, und daß der obere Teil (a) über den unteren Teil (b) so viel hervorsteht, daß er mit der Außenfläche des hohlen Leistenteiles [h) bündig abschneidet, und daß der untere volle Teil (δ) hinten mit zwei Aussparungen (e) und zwei Häkchen (f) versehen ist, die dazu dienen, diesen Teil (b) an dem hohlen Leistenteil (h) zu befestigen.
  3. 3. Mehrteiliger Leisten nach Anspruch 1 und 2,' dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Leistenteil (h) aus getriebenem Metall o. dgl. hergestellt ist, hinten offen ist und hinten an der Innenseite zwei ösen (»') trägt, die dazu dienen, die Häkchen (f) des unteren vollen Teiles (b) aufzunehmen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    T i .
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