DE27458C - Revolvergewehr. (Abhängig v£>m Patent Nr. 2564.) - Google Patents

Revolvergewehr. (Abhängig v£>m Patent Nr. 2564.)

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DE27458C
DE27458C DENDAT27458D DE27458DA DE27458C DE 27458 C DE27458 C DE 27458C DE NDAT27458 D DENDAT27458 D DE NDAT27458D DE 27458D A DE27458D A DE 27458DA DE 27458 C DE27458 C DE 27458C
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DE
Germany
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roller
cartridge
rifle
revolver
pin
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Active
Application number
DENDAT27458D
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Original Assignee
C. KAESTNER in Magdeburg, Breiteweg 118
Publication of DE27458C publication Critical patent/DE27458C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C3/00Pistols, e.g. revolvers
    • F41C3/14Revolvers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/24Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element
    • F41A9/26Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element using a revolving drum magazine
    • F41A9/27Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element using a revolving drum magazine in revolver-type guns
    • F41A9/28Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element using a revolving drum magazine in revolver-type guns of smallarm type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/61Magazines
    • F41A9/64Magazines for unbelted ammunition
    • F41A9/73Drum magazines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Construction bezweckt ein möglichst schnelles Abschiefsen von mehreren in einer Walze vereinigten Patronen, ohne die bei anderen Gewehren zur Einbringung jeder einzelnen Patrone erforderlichen vielen Operationen.
Fig. ι der Zeichnung zeigt das Gewehr in gespanntem Zustande und zum Abschiefsen fertig im Längsschnitt,
Fig. 2 das Gewehr in gespanntem Zustande, aber die Patrone noch in der ursprünglichen Lage in der Walze α ruhend;
Fig. 3. ist ein Querschnitt durch die Patronenwalze;
Fig. S und 6 zeigen die Patronenwalze a in Ansicht und Grundrifs;
Fig. 4 zeigt den Stempel b, welcher das Vorschieben und Zurückziehen der Patronen bewirkt, im Grundrifs und Querschnitt mit einem Theil der vorgeschobenen Patrone.
Beim Einbringen der Patronenwalze α wird das Gleitstück c, welches mit dem Verschlufscylinder b durch einen Steg fest verbunden ist, und seitlich, wie Fig. 5 zeigt, in einer Nuth d des Untertheils oder auf andere Weise geführt wird, mittelst eines seitlichen Griffes zurückgezogen, so dafs es in die Stellung, wie Fig. 2 zeigt, gelangt. Gleichzeitig wird hierdurch die Feder e gespannt, indem der Bund /, welcher mit der Nadel / fest verbunden ist und, wie Fig. 4 im Querschnitt zeigt, sich in einer Bohrung des Verschlufscylinders b frei bewegen kann, über den Abzug g geschoben wird. Ferner wird der zum Festhalten der Patronenwalze dienende Stift h zurückgezogen, so dafs jetzt die Walze in die Patronenkammer gebracht werden kann. Nachdem die Walze auf den Zapfen i geschoben, wird der Stift h, welcher vorn in einen Zapfen ausläuft, wieder vorgeschoben, so dafs die Walze jetzt feststeht und nur um diese beiden Zapfen drehbar ist.
Die hier gezeichneten sechs Patronen werden durch ebenso viele Federn k in der Walze festgehalten, so dafs ein Herausfallen und Verschieben der Patronen nicht möglich ist.
Beim Vorschieben des Gleitstückes c drückt der Verschlufscylinder b die Feder k herunter, so dafs die Patrone frei und so in den Lauf geschoben wird, wobei der Patronenzieher m, wie Fig. 4 zeigt, über den Patronenrand springt.
In diesem Zustande ist das Gewehr zum Abschiefsen fertig.
Nach dem Abschiefsen wird das Gleitstück wieder zurückgezogen, wobei der Patronenzieher die Patrone mitnimmt. Während des Zurückziehens stöfst eine am Gleitstück befindliche Feder η an die schräge Fläche 0 der Patronenwalze α und bewirkt hierdurch ein Drehen derselben.
Sobald die Patronenwalze um ein kleines Stück gedreht und die Patronenhülse genügend weit in die Walze zurückgezogen ist, wird der Patronenrand vom Auszieher frei. Die Feder gleitet an der schrägen Fläche weiter und bewirkt die Drehimg der Walze um Y6 des Umfanges, so dafs eine neue Patrone dem Verschlufscylinder b gegenübersteht.
Während des Zurückziehens ist die Feder η in. der Stellung I, Fig. 6, angelangt und gleitet
beim Schliefsen und gleichzeitigen Vorschieben der zweiten Patrone an der Fläche / entlang, springt über den vorstehenden Punkt q und gleitet an der Fläche r weiter. Am Punkt q der Fig. 6 wird die Walze das Bestreben haben, sich rückwärts zu drehen, was aber durch eine bei ί am Untergestell angebrachte Feder verhindert wird.
Nach dem Abschiefsen ist also, nur ein Zurückziehen und Vorschieben des Gleitstückes c erforderlich, um eine neue Patrone in den Lauf zu bringen und das Gewehr schufsfertig zu machen.
Das Wechseln der Patronenwalze kann bei Anwendung einer Reservewalze schnell von statten gehen.
Zur bequemen Reinigung und Auseinandernähme des Schlosses ist nur die Abnahme der Verschlufskapsel t nöthig, um durch das Lösen des Theiles u Feder mit Nadel frei zu machen. Hierauf läfst sich das Gleitstück mit dem Verschlufscylmder abziehen und ist dann jeder einzelne Theil des Gewehres zugänglich.

Claims (2)

Patent-Anspruch: Ein Revolvergewehr, gekennzeichnet durch:
1. eine Walze a, in deren Bohrungen die Patronen durch Federn k zurückgehalten werden, welche sich um den festen Zapfen i und den behufs Herausnahme der Walze von aufsen verschiebbaren Zapfen h dreht, und welche aufsen mit Wmkelnuthen, Fig. 6 (die unter No. 2564 patentirt sind), versehen ist;
2. das halbcylindrische Gehäuse c, welches auf der Gewehrhülse in Führungen d gleitet und mit dem Verschlufscylmder b fest verbunden ist, der den Schlagbolzen mit der Feder enthält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0833121A2 (de) 1996-09-25 1998-04-01 HECKLER & KOCH GMBH Büchse mit einem Trommelmagazin
US8581683B2 (en) 2008-07-23 2013-11-12 Shaeffler Technologies Ag & Co. Kg Electromagnetic actuating unit of a hydraulic directional valve

Cited By (5)

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EP0833121A2 (de) 1996-09-25 1998-04-01 HECKLER & KOCH GMBH Büchse mit einem Trommelmagazin
DE19639429A1 (de) * 1996-09-25 1998-04-02 Heckler & Koch Gmbh Büchse
EP0833121A3 (de) * 1996-09-25 1999-05-19 HECKLER & KOCH GMBH Büchse mit einem Trommelmagazin
DE19639429C2 (de) * 1996-09-25 2000-10-26 Heckler & Koch Gmbh Büchse
US8581683B2 (en) 2008-07-23 2013-11-12 Shaeffler Technologies Ag & Co. Kg Electromagnetic actuating unit of a hydraulic directional valve

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