DE273652C - - Google Patents

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DE273652C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14CCHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
    • C14C9/00Impregnating leather for preserving, waterproofing, making resistant to heat or similar purposes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 273652 -KLASSE 28«. GRUPPE
Verfahren zur Herstellung von Leder. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Dezember 1911 ab.
Frühere Erfindungen beruhten auf der Erkenntnis, daß durch flüssige Entwässerungsmittel wasserfrei gemachte Haut für die Aufnahme von Gerbstoff eigentümliche und wertvolle Eigenschaften besitze, und daß diese im besonderen in Verfahren verwertet werden könnten, bei welchen die Gerbstoffe selbst auch in wasserfreien oder teilweise wasserfreien Lösungen zugeführt werden. So ist in den Patentschritten 253171 und 254101 gezeigt worden, daß Blöße durch Behandlung mit stufenweise stärker werdendem Alkohol und nachfolgende Destillation im Vakuum unbeschadet ihrer Struktur, also ohne Bildung von Hornhaut, aufs weitgehendste entwässert und getrocknet werden kann. Diese trockene Blöße läßt sich dann nach diesem Patent in einer konzentrierten wässerigen Gerbstofflösung, welcher etwa 15 bis 20 Gewichtsprozent Alkohol zugesetzt werden, mit Leichtigkeit gerben und hat nach einer kurzen Nachgerbung in schwächerer, rein wässeriger Lösung alle Eigenschaften eines guten lohgaren Leders.
In den Patentschriften 258992 und 258993
.25 ist ferner gezeigt worden, daß die nach dem obigen Patent entwässerte und getrocknete Blöße auch mit praktisch wasserfreien Lösungen und Gerbstoffen, die in Wasser unlöslich sind, gegerbt werden kann. So sind hierzu
z. B. Lösungen von Harzen, natürlichen und künstlichen Asphalten, Zellulosederivaten, Kautschuk, Guttapercha, Teer, allein oder von Gemischen derselben in Benzol, Xylol, Toluol, Terpentinöl, Alkohol, Azeton usw. verwendet worden und haben gute gebrauchsfähige Leder ergeben. Besonders feste und widerstandsfähige Leder wurden bei Verwendung von natürlichem und künstlichem Asphalt erzielt.
Die vorliegende Erfindung beruht auf derselben Grundlage und hat erstens den Zweck, die Leder, welche nach dem geschilderten Verfahren hergestellt worden sind, noch weiter zu verbessern, im besonderen ihnen eine höhere und für alle praktischen Zwecke absolute Wasserfestigkeit zu geben. ■
Zur Ausführung des Verfahrens wird die entwässerte und getrocknete Haut mit einer Lösung, wie solche in den Patentschriften 258992 und 258993 angegeben ist, besonders in einer solchen von Asphalt in Benzol, imprägniert. Die beste Konzentration dieser letzteren Lösung ist 33 Prozent, weil sie bei dieser Konzentration gerade genügend dünnflüssig ist, um bequem in die Haut einzudringen. Man kann auch eine Lösung von Kolophonium in Benzol verwenden, wobei man infolge der erheblich größeren Löslichkeit des Kolophoniums in Benzol mit der Konzentration bis zu 50 Prozent gehen kann. Eine ebenfalls sehr gut brauchbare Substanz ist ein künstlicher Asphalt, der Petrolgoudron, in Benzol ebenfalls sehr leicht löslich. Das mit einer dieser Lösungen behandelte Leder wird dann in eine geschmolzene Masse eingelegt, deren Schmelzpunkt sich in der Nähe des Siedepunktes des für die Lösung verwendeten Lösungsmittels bewegt. Ist Benzol verwendet, so wählt man einen Schmelzpunkt von 80 bis 90°, bei Toluol 100 bis iio°. Für die Schmelzmasse eignen sich am besten Petrolgoudron, Paraffin, Ceresin und Wachs. Der Petrolgoudron, welcher mit Schmelzpunkt 45,73 und 108° in den Handel kommt, wird im letz-
teren Falle zweckmäßig mit Leinölfirnis bis zu io Prozent oder mit dem niedriger schmelzenden Produkt verdünnt^ je nachdem, welchen Schmelzpunkt man der gesamten Masse geben will. Natürlich muß die Schmelztemperatur über der höchsten in Betracht kommenden Anwendungstemperatur des Leders liegen, bei Sohlleder also mindestens 45 bis 50° betragen. Je höher sie ist, um so fester wird das Leder. Durch Einlegen in eine geschmolzene Masse tritt nach dem Diffusionsgesetz das Bestreben der beiden Flüssigkeiten, sich auszugleichen, ein. Es wandert also die geschmolzene Masse durch das Lösungsmittel in die Haut, das Lösungsmittel selbst wandert heraus. Man muß hierbei darauf achten, daß während der ersten Stunden die Temperatur der Schmelzmasse die Siedetemperatur nicht oder nur wenig übersteigt, weil sonst das Lösungsmittel zu rasch herausdunstet und so die Schmelzmasse, wenn sie besonders zähflüssig ist, das Leder nicht immer genügend durchdringt. Später geht man dann mit der Temperatur um 10 bis 15 ° höher, um alles Lösungsmittel zu vertreiben. Hierbei dringt von der Schmelzmasse noch so viel in das Leder ein, daß alle Poren tatsächlich davon ausgefüllt sind. Es ist natürlich sehr wesentlich, daß die Schmelzmasse in dem vorher verwendeten Lösungsmittel löslich ist, weil hierdurch die Diffusion erst ermöglicht wird. Wählt man für die Schmelzmasse einen Stoff, der in dem Lösungsmittel nicht löslich ist, so dringt das Lösungsmittel infolge der höheren Temperatur auch aus der Haut heraus und bahnt sich seinen Weg in Dampfform durch die heiße Masse. Diese selbst wird dann aber nicht so sicher bis in die feinsten Öffnungen eindringen und sie ausfüllen. Vorbedingung hierfür ist eine gewisse Leichtflüssigkeit, wie sie Paraffin, Ceresin und Wachs, auch der niedrigschmelzende Petrolgoudron bei höheren Temperaturen besitzen. Man kann unter diesen Verhältnissen das Lösungsmittel vor der Schmelzimprägnierung heraustrocknen oder sogar die Imprägnierung der präparierten Haut mit einer Lösung überhaupt weglassen.
Außer dem nach den früheren Erfindungen der Erfinderin wasserfrei hergestellten Leder (Spiritusleder) eignet sich auch Chromleder für diese Behandlung. Von ihm ist es schon lange bekannt, daß es eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Wärme besitzt. Bei der vorliegenden Behandlung kann es Temperaturen bis zu 90 ° ohne Schaden während 6 bis 8 Stunden vertragen. Alaunleder wird bei dieser Behandlung vollständig zerstört. Nach dem französischen Patent 358894 hat man bereits trocknes Chromleder durch geschmolzenes Paraffin, Ceresin, Kolophonium u. dgl. undurchlässig gemacht.
Dieses Verfahren unterscheidet sich aber von dem der Erfinderin darin, daß nur das trockene Leder mit der bei der daselbst angegebenen Temperatur von 100 ° sehr leichtflüssigen Schmelzmasse während einer Stunde im Maximum imprägniert wird. Das neue Verfahren aber ermöglicht es, zähflüssige Massen, die sonst ohne weiteres nicht eindringen, mit Hilfe der Diffusionserscheinungen in das Chromleder hineinzubringen. Außer dieser ganz anderen Arbeitsweise wird bei Verwendung von Asphaltlösung und Petrolgoudronschmelze noch ein sehr wichtiger technischer Effekt erzielt. In dem mit der Paraffinschmelze ausgefüllten Chromleder halten Nägel nicht, während in dem mit der Petrolgoudronschmelze ausgefüllten Chromleder Nägel ebenso fest, wenn nicht noch fester halten, als im besten lohgaren Grubensohlleder. Hierdurch wird es ermöglicht, solche Sohlen zu nageln, während die nach dem französischen Patent 'hergestellten Sohlen nur genäht werden können. Bringt man nach dem neuen Verfahren Kolophonium und Paraffin in Chromleder, so ist es infolge der vorherigen Imprägnierung mit der Lösung möglich, viel größere Mengen Kolophonium in die Haut zu bringen, als durch Verwendung einer Schmelzmasse allein. Nach dem französischen Patent besteht die Schmelzmasse aus 5 bis 30 Teilen Wachs oder Kolophonium und 95 bis 70 Teilen Paraffin oder Ceresin, während nach dem neuen Verfahren der Erfinderin im Innern des Chromleders mit Leichtigkeit ein Gemisch von 70 Teilen Kolophonium und 30 Teilen Paraffin hergestellt werden kann. Dieses Gemisch würde in trockenes Chromleder nicht ohne weiteres eindringen, wenigstens nicht bei der angegebenen Temperatur und Zeit von ioo° und Y2 bis 1 Stunde, während es nach dem neuen Verfahren ohne weiteres möglich ist.
Für Spiritusleder ist die Heißimprägnierung mit Hilfe der Diffusion und auch ohne dieselbe neu.
Die Herstellung von Sohlleder mit Hilfe von Asphalt und Petrolgoudron geht, folgendermaßen vor sich.
Die auf Rahmen gespannten, mit Alkohol entwässerten und durch Vakuumdestillation getrockneten Häute werden sofort nach der Trocknung in eine etwa 33prozentige Benzol-Asphaltlösung gelegt und in derselben etwa 10 bis 14 Tage liegen gelassen. Hierauf kommen sie in eine Schmelzmasse, bestehend aus 90 Teilen Petrolgoudron vom Schmelzpunkt 108° und 10 Teilen Leinölfirnis. Diese Schmelzmasse wird zuerst ungefähr 24 Stunden bei einer Temperatur von 80° gehalten, um den Ausgleich durch die Diffusion langsam vor sich gehen zu lassen. Dann geht man mit der Temperatur noch für etwa einen Tag auf etwa 100°, wobei dann alles Benzol aus der Masse entweicht. Natürlich wird es durch geeignete Vorrichtungen aufgefangen und für die weitere Fabrikation
nutzbar gemacht. Das Leder wird nach dieser Zeit aus der Masse herausgenommen, die anhaftende Substanz noch in geschmolzenem Zustande vorsichtig abgekratzt und schließlich der Rest in Benzol abgewaschen. Hierauf folgt noch eine Nachbehandlung durch Hämmern oder Walzen und Appretur mit einem dünnen Asphaltlack.
Chromleder wird vor der Imprägnierung mit
ίο Lösung einige Zeit bei 50 ° getrocknet und dann derselben Behandlung unterworfen, wobei jedoch die Behandlung nicht länger als 6 bis 8 Stunden dauern soll. Das aus Chromleder hergestellte Leder dieser Art unterscheidet sich von dem aus Spiritusleder durch den geringeren Gehalt an Asphalt-Petrolgoudron. Das Spiritusleder macht im Durchschnitt 40 Prozent der nassen Blöße aus und steigt nach der Gerbung auf etwa 80 Prozent. Das Chromleder, welches gewöhnlich 50 bis 55 Prozent der nassen Blöße ausmacht, steigt nach der Gerbung auf 70 bis 73 Prozent. Das ist daraus zu erklären, daß bei der Alkoholbehandlung die Poren viel weiter geöffnet werden und- es auch bleiben, während Chromleder beim Trocknen bekanntlich stark schrumpft.
Die Gerbung mit Colophonium und Paraffin oder Ceresin oder Wachs erfolgt durch Imprägnierung mit einer 20- bis 5oprozentigen KoIophoniumlösung in Benzol, die infolge der geringeren Viskosität der Kolophoniumlösung in einigen Tagen bereits auf ihrem Maximum der Durchdringung angelangt ist, und nachheriges Einlegen in geschmolzenes Paraffin oder Ceresin oder Wachs oder in Gemische derselben. Je nachdem, wie man die Härte oder Weichheit des Leders haben will, hat man es so in der Hand, von dem einen oder dem anderen dieser Stoffe beliebig wechselnde Quantitäten in die Haut hineinzubringen.
Chromleder wird natürlich auch hier genau so behandelt wie das Spiritusleder und ergibt auf diese Weise ebenfalls ein brauchbares Produkt. Nur zeigen die mit Paraffin oder ähnlichen weichen Stoffen ausgeschmolzenen Leder den Nachteil, daß Nägel in ihnen nicht halten. Andererseits kann derartig behandeltes Chromleder, wie schon oben gesagt, viel mehr Kolophonium oder andere Harze aufnehmen als solches, das nach dem genannten französischen Patent weiter gegerbt wird. "*
Es ist auch ersichtlich, daß man bei der Arbeitsweise mit Asphalt und Petrolgoudron sehr viele Möglichkeiten hat, dieselbe zu variieren. So kann man z. B. den Asphalt ganz weglassen und die Imprägnierung sofort mit einer Lösung von Petrolgoudron vornehmen, oder man kann auch den Asphalt durch Kolophonium oder ein anderes Harz ersetzen. Das sind alles nur verschiedene Anwendungsweisen eines einheitlichen Prinzips. Die Füllung der Haut nach der gewöhnlichen Imprägnierung bei dem Spiritusverfahren ergibt eine Gewichtssteigerung der trockenen Haut von 40 Prozent des Gewichtes der nassen Blöße auf 55 bis 60 Prozent, so daß die weiteren 20 bis 25 Prozent bei der Behandlung mit schmelzflüssiger Masse lediglich auf Füllung der durch Lösungsflüssigkeit offen gelassenen Poren anzurechnen sind.
Während die Wasserfestigkeit, die auf diese Weise erzielt werden kann, in erster Linie in Frage kommt, ist das neue Gerb verfahren aber auch für viele andere Zwecke hervorragend nützlich, bei welchen es auf Wasserfestigkeit weniger ankommt. Im besonderen wird durch die Verwendung von künstlichem und natürlichem Asphalt ein Gerbmittel anwendbar gemacht, welches an Billigkeit weiter über allen bekannten Gerbmitteln steht, und auch die Art seiner Anwendung ist die denkbar einfachste und billigste.
Das Prinzip der neuen Erfindung besteht darin, daß geschmolzene, sehr zähflüssige Massen, die sonst in diesem Zustand nicht in' die trockene Haut eindringen, mit Hilfe.der Diffusion in die Haut hineingebracht werden, wobei die Haut mit dieser Masse vollständig ausgefüllt wird und auch im erkalteten und trockenen Zustand ein praktisch unporöses Leder darstellt, weil die bei Verwendung von Lösung allein durch Verdunsten des Lösungsmittels entstehenden Poren hier wegfallen. Ferner ist daran neu, daß man in der Haut eine Mischung zwischen der Schmelzmasse und dem vorher auf kaltem Wege durch die Lösung hineingebrachten Füllmaterial herbeiführt. Das durch die Lösung eingeführte Füllmaterial kann einen beliebig hohen Schmelzpunkt haben, während man mit der Schmelzmasse nicht gern über 100° hinausgeht. Durch die Mischung beider wird in der Haut der Schmelzpunkt des Gemisches trotzdem höher als 100 °, wodurch auch gegen äußere Wärmeeinflüsse eine große Widerstandsfähigkeit erreicht wird, während die vollständige Füllung eine fast absolute Wasserdichtigkeit verbürgt.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Leder, dadurch gekennzeichnet, daß man eine mit einem flüssigen Entwässerungsmittel (z. B. Alkohol) wasserfrei gemachte Haut unmittelbar, oder nachdem man sie vorher einem Gerbverfahren unterworfen hat, in eine geschmolzene Masse, wie künstlicher Asphalt (Petrolgoudron), Paraffin, Ceresin u. dgl., oder Gemische derselben bringt, deren Schmelzpunkt über der Anwendungstemperatur des Leders und unter der für die Erhitzung der Hautstruktur schädlichen Temperatur liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß man die wasserfreie Haut oder getrocknetes Chromleder mit einem wasserfreien Lösungsmittel der geschmolzenen Masse tränkt und dann nach Anspruch ι verfährt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine wasserfreie Haut oder getrocknetes'Chromleder zunächst mit einer wasserfreien Lösung eines Gerbmittels behandelt werden und dann mit. dieser Lösung getränkt in die Schmelzmasse gelegt werden, die in demselben Lösungsmittel löslich ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Stoff in Lösung gebracht wird, welcher härter ist als der geschmolzene Stoff.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Chromleder oder mit Alkohol getrocknete oder vorgegerbte Haut in eine Lösung von natürlichem oder künstlichem Asphalt oder Kolophonium eingebracht und dann, mit der Lösung getränkt, in einer schmelzflüssigen Masse von hochschmelzendem Petrolgoudron, zweckmäßig unter Beimischung von Leilölfirnis, oder niedrigschmelzendem Petrolgoudron behandelt wird.
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