DE269309C - - Google Patents

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DE269309C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • D04C3/02Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
    • D04C3/14Spool carriers
    • D04C3/18Spool carriers for vertical spools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Gegenstand der Erfindung ist eine Ausführungsform der Spitzenklöppelmaschine nach Patent 250586. Auch hier sind die Teilgänge aus Tellergruppen zusammengesetzt, welche die Bildung mehrerer Litzchen innerhalb jedes Teilganges ermöglichen, zu dem Zwecke, die Klöppel getrennt halten zu können, um mit den einzelnen Klöppeln nach Erfordernis die Wirkung stillgesetzter Klöppel zu erzielen.
    Die Maschine ist im besonderen eine weitere Ausbildung der durch Fig. 9 der Patentschrift 250586 veranschaulichten Maschine.
    An das Grundlitzchen, welches durch den aus zwei Dreiflügelrädern 1, 2 mit Fünfflügelwirkung (durch Zusammenschieben der beiden Räder erreicht) gebildeten Teller und den Dreiflügelteller 3 gebildet wird, schließt sich ein ebenfalls fünfflügeliger runder Auslaufteller 4 an mit einer Weiche 5, die den Lauf über den Teller 4 abschließt oder öffnet. Außerdem sind die gewöhnlichen Weichen 6 in den Tellergruppen vorhanden. An dem Teller 1, 2 ist ein Überführungsrad 7 angeordnet, und den Übergang von einem Grundlitzchen zum anderen vermitteln Ubergangsteller 8, 8 und 9 mit Volkenbornschen Drehtellern 10 und Weichen 11. ·
    Innerhalb der Tellergruppen können also zwei Litzchen gebildet werden, einmal aus den Tellern 1, 2 und 3,, sodann aus den Tellern 4 und 3. Es kann damit erreicht werden, daß der Flechtpunkt verlegt wird, d. h. daß die Zwirnung wahlweise auf den beiden fünfflügeligen Tellern 1, 2 oder 4 stattfindet. Vor allem aber kann, wie eingangs erwähnt, die Wirkung stillstehender Klöppel erzielt werden dadurch, daß man die beiden Klöppel getrennt hält, indem man ihren Lauf so regelt, wie aus Fig. 2 ersichtlich. Man läßt ι dabei je einen Klöppel über die Teller 1, 2 und 3 verkehren (ausgezogene Lauflinie) oder über die Teller 4 und 3 (strichpunktierte Lauflinie). Sie verkehren also beide über den Teller 3, jedoch ohne daß eine Verflechtung eintritt.
    Die Maschine ist billiger in der Herstellung und daher für gewisse Fälle vorteilhafter.
    Pate ν τ-Α ν SPRU CH:
    Spitzenklöppelmaschine nach Patent 250586, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellergruppe, innerhalb der die Bildung mehrerer Litzchen zur Ermöglichung der Verlegung der Flechtung und des Getrennthaltens des Klöppels erfolgen kann, gebildet wird durch das Grundlitzchen (1, 2 und 3) mit anschließendem runden Auslaufteller (4), der dieselbe Flügelzahl hat wie der größere der beiden Teller des Grundlitzchens.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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