DE26865C - Zweitheiliger Keilnasen-Schutz- und Stellring - Google Patents

Zweitheiliger Keilnasen-Schutz- und Stellring

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DE26865C
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DE
Germany
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ring
halves
protruding
shaft
adjusting ring
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Active
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DENDAT26865D
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English (en)
Original Assignee
M. ROTHE in Kalk bei Köln
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P1/00Safety devices independent of the control and operation of any machine
    • F16P1/04Screens or hoods rotating with rotary shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description

Patenτ-AnSprüche:
1. Der zweitheilige Keilnasen - Schutzring mit gelenkartig zu einander passenden gleichen Ringhälften.
2. Die Verwendung des zweitheiligen Schutzringes in Verbindung mit dem Keilstück c als unbeweglich fester Stellring mit aufsen vollständig glatter Oberfläche.
3. Die Verbindung der Ringhälften in einfacherer Weise, wie in Fig. 4 dargestellt ist.
4. Die Verlegung der Gelenkmittelpunkte nach einer anderen beliebigen Schnittebene als A-B, wobei dann beide Ringhälften nicht mehr ganz gleich werden.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. PATENTSCHRIFT
    KLASSE 47: Maschinenelemente.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. November 1883 ab.
    Der dargestellte zweitheilige Keilnasen-Schutz- und Stellring kann an vorhandenen Wellenleitungen angebracht werden, ohne dafs ein Herausnehmen der Wellen nothwendig ist.
    Er besteht aus zwei einander ganz gleichen Ringhälften α α und zwei Verbindungsschrauben b b. Die Ringhälften sind an ihren Enden als Gelenke gebildet, und zwar so, dafs immer die Gabel der einen Hälfte durch das Auge der anderen Hälfte ausgefüllt wird. Die beiden Schrauben sind mit langen kegelförmigen Köpfen versehen, um den etwas enger als der Wellendurchmesser ausgebohrten Ring fest auf die Welle aufzuspannen. Statt der zweiten Schraube kann auch ein gewöhnlicher Gelenkbolzen angewendet werden. Die Ringhälften sind im Innern ausgespart, und eine derselben ist aufserdem mit Nuthen zur Aufnahme der aus dem befestigten Maschinentheile herausstehenden Keilnase e, Fig. i und 2, versehen.
    Fig. 3 zeigt die Anwendung des Schutzringes als Stellring zum Ersatz der häufig noch mit hervorstehendem Schraubenkopf angewendeten Losscheiben- und Wellenstellringe. In diesem Falle wird in die beiden Nuthen der einen Ringhälfte ein passendes Keilstück c eingesetzt und dieses beim Zusammenstellen ein wenig in die Welle d eingelassen oder mit hervorstehender Körnerspitze e eingebohrt. Alsdann werden die Ringhälften wie gewöhnlich zusammengeschraubt und bilden nun einen weder in der Längsrichtung noch in der Drehrichtung bewegbaren festen Stellring ohne irgend welche vorstehenden Theile.
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