DE2659532C2 - In ein Liegemöbel umwandelbares Sitzmöbel - Google Patents
In ein Liegemöbel umwandelbares SitzmöbelInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
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- A47C17/04—Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
- A47C17/16—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
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-
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Description
Die Erfindung betrifft ein in ein Liegemöbel umwandelbares
Sitzmöbel, bestehend aus einem feststehenden Gestell, einem in Sitzrichtung ausfahrbaren Mittelteil,
einem Sitzieil und einem Lehnenteil, die mit dem Mittelteil über je ein Lenkerpaar und miteinander mittels Gelenken
schwenkbar verbunden sind, sowie mit einer mit dem Gestell verbundenen Liegefläche, wobei der Lehnenteil
aus seiner Normalstellung in eine im wesentlichen horizontale Lage so bewegbar ist, daß im Falle des
Liegemöbels der Lehnenteil zwischen dieser Liegefläche und dem Sitzuil angeordnet ist.
Aus der AT-PS 2 57 868 ist ein derartiges Möbel bekannt
geworden, bei dem Sitzieil, Lehnenteil und Liegefläche gelenkig miteinander verbund-n sind und die am
Möbelgestell schwenkbar gelagerte Liegefläche in Sitzstellung des Möbels hinter den Lehnenteil geklappt ist.
Eine derartige Anordnung erfordert einerseits verhältnismäßig komplizierte Beschläge, andererseits ist auch
der Kraftaufwand für die Umwandlung des Möbels beträchtlich.
Ein aus dem DE-GM 18 76 163 bekanntes Möbel besteht aus einem Silzteil und einem mit diesem schwenkbar
verbundenem Lehnenteil, die auf einem aus dem Gestell ausziehbaren Wagen gelagert sind. Eine unterhalb
dieser beiden Teiie heb- und senkbar angeordnete Liegefläche ist mittels eines durch den ausziehbaren
Rahmen betätigbaren Gestänges heb- und senkbar, wobei dieses Gestänge kniehebelartig ausgebildet ist. Auch
bei diesem bekannten Möbel, bei dem im Fall der Sitzstellung die Liegefläche unterhalb der Sitzfläche angeordnet
ist, sind die für die Umwandlung des Möbels notwendigen Beschläge aufwendig und der erforderliche
Kraftaufwand für die Umwandlung ist hoch.
Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Möbel der eingangs genannten Art zu schaffen, das sowohl
einen geringeren Aufwand an Beschlagen als auch einen geringeren Kraftaufwand beim Betätigen des Möbels
erfordert.
Erreicht wird dies dadurch, daß die Liegefläche ortsfest ausgebildet ist und im Falle des Siumöbels der Sitzteil
über der Liegefläche liegt.
Zufolge der erfindungsgemäßen Anordnung einer feststehenden Liegefläche braucht diese Liegefläche
beim Umwandeln des Möbels nicht bewegt werden, es ist somit der Aufwand an Beschlägen als auch an Kraft
beim Betätigen geringer als bei den bekannten Möbeln.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert, das in der Zeichnung schematisch dargestellt ist und in welcher
Fig. I das Sitzmöbel im Querschnitt,
F i g. 2 dasselbe in teilweise ausgezogenem Zustand und
Fig. I das Sitzmöbel im Querschnitt,
F i g. 2 dasselbe in teilweise ausgezogenem Zustand und
F i g. 3 das Liegemöbel im Querschnitt zeigen.
Das Möbel weist ein feststehendes Gestell 21 auf, das an der Hinterseite mit einer Rückwand und einem daran angebrachten Lehnenanschlag 1 zur Abstützung eines Lehnenteiles 19 versehen ist Auf den Seitenteilen des Gestelles 21 ist mit Hilfe von Gleitern 14 ein in Sitzrichtung ausfahrbarer Mittelteil 11 geführt, der an seiner Vorderseite Rollen 13 aufweist. Ober dem (eingeschobenen) Mittelteil 11 ist im Gestell 21 eine Liegefläche 10 -ortsfesr angeordnet, wobei an dieser sowie am Mittelteil \'. jeweils als Anschlag zusammenwirkende Gleiter 5 bzw. 12 vorgesehen sind. Die Liegefläche 10 ist jedoch mit dem Gestell 21 nicht fest verbunden, sondern bloß mittels einer Stütze 6 und eines Keiles 7 verrastet, so daß zwecks Transport oder Reinigung die Liegefläche 10 entfernt oder nach Anheben an ihrer Hinterseite mittels einer Schlaufe 2 vorgeschoben werden kann.
Das Möbel weist ein feststehendes Gestell 21 auf, das an der Hinterseite mit einer Rückwand und einem daran angebrachten Lehnenanschlag 1 zur Abstützung eines Lehnenteiles 19 versehen ist Auf den Seitenteilen des Gestelles 21 ist mit Hilfe von Gleitern 14 ein in Sitzrichtung ausfahrbarer Mittelteil 11 geführt, der an seiner Vorderseite Rollen 13 aufweist. Ober dem (eingeschobenen) Mittelteil 11 ist im Gestell 21 eine Liegefläche 10 -ortsfesr angeordnet, wobei an dieser sowie am Mittelteil \'. jeweils als Anschlag zusammenwirkende Gleiter 5 bzw. 12 vorgesehen sind. Die Liegefläche 10 ist jedoch mit dem Gestell 21 nicht fest verbunden, sondern bloß mittels einer Stütze 6 und eines Keiles 7 verrastet, so daß zwecks Transport oder Reinigung die Liegefläche 10 entfernt oder nach Anheben an ihrer Hinterseite mittels einer Schlaufe 2 vorgeschoben werden kann.
Am Mittelteil 11 ist beiderseits je ein Lenkerpaarangclenkt,
mit dem einerseits ein Sitzteil 18 und andererseits ein Lehnenteil 19 abgestützt ist; Sitzteil 18 und
Lehnenteil 19 sind miteinander gelenkig verbunden, wozu vorteilhaft ein mit einer lösbaren Sperre versehenes
Scharniergelenk 8 vorgesehen ist. Der Sitzteil 18 ist an seiner Vorderseite mit einer Blende 17 versehen, die als
Abstützung entweder auf dem Mittelteil 11 (Sitzmöbel) oder auf dem Boden (Liegemöbel) dient. Zur Sicherung
des Sitzteiles 18 gegen unbeabsichtigtes Verlagern sind seitliche Anschläge 16 vorgesehen. Schließlich ist am
Sitzteil 18 ein Griff 20 angeordnet.
Von Vorteil ist ferner, eine Schutzabdeckung 4 für das Liegemöbel vorzusehen, die mit Druckknepfen 3 an der
Liegefläche 10 befestigt und mit Hilfe einer Stange 4a od. dgl. ausspannbar ist, wogegen sie in unbenutztem
Zustand hinter dem Lehnenteil (19) des Sitzmöbels angeordnet ist.
Das in Fi g. I dargestellte Sitzmöbel wird wie folgt in
ein Liegemöbel gemäß Fig. 3 umgewandelt. Der Sitzteil 18 wird an dem Griff 20 erfaßt und in Sitzrichtung
ausgezogen; dabei wird eine gegebenenfalls vorgesehene Vorlaufsicherung überwunden. Der auf dem Mittelteil
11 aufruhende Sitzteil 18 nimmt den Mittelteil 11
mit, der einerseits auf den Rollen 13 läuft und andererseits mit den Gleitern 5,12, 14 im Gestell 21 gleitet. Das
Ausziehen des Mittelteiles 11 ist beendet, sobald die
Gleiter 5 an den Gleitern 12 anschlagen (F i g. 2).
Fortgesetzter Zug am Griff 20 bewirkt ein Hochschwenken des Sitzteiles 18, welcher den Lehnenteil 19
miuiimmt, wodurch dieser umgelegt wird. Wenn der Sitzteil 18 weiter vorbewegt wird, erfolgt zugleich sein
Absenken in eine Ebene mit der im Gestell 21 gelagerten Liegefläche 10. Beim Liegemöbel ruht die Blende 17
des Sitzteiles 18 auf dem Boden auf, wobei der Lehnenteil 19 mittels des Scharniergelenkes 8 zwangsläufig
zwischen Sitzteil 18 und Liegefläche 10 eingefügt wor-
bo den ist.
!n diesem Zustand des Möbels kann der Sitzteil 18 in die in Fig. 3 mit strichlierten Linien angedeutete Lage
hochgeschwenkt werden, so daß das Innere des Mittelteiles 11 zugänglich ist, in dem Bettwäsche aufbewahrt
werden kann. Bekannte Scharniergelenke 8 sind mit einer lösbaren Sperre versehen, die es ermöglicht, daß der
Sitzteil 18 in der hochgeschwenkten Lage gehalten wird. Das Abklappen des Sitzteiles 18 erfolgt durch Anheben
desselben, wodurch die Sperre gelöst wird.
Schließlich wird die Schutzabdeckung 4 ausgerollt und mit der Stange Aa ausgespannt.
Die Rückumwandlung des Liegemöbels gemäß F i g. 3 in das Sitzmöbel nach F i g. 1 erfolgt in sinngemaß
umgekehrter Reihenfolge. Nach Abnahme der Schutzabdeckung 4 und Verwahrung der Bettwäsche im
Mittelteil 11, wozu der Sitzteil 18 in die hochgeklappte
Stellung gebracht worden ist, wird der Sitzteil 18 abwärts gedrückt, wodurch der Lehnenteil 19 mit Hilfe des
nunmehr verriegelten Scharniergelenkes 8 in die Sitzstellung gebracht wird (F i g. 2). Sodann werden Sitzteil
18 und Mittelteil 11 in die in F i g. 1 gezeigte Lage rückgeführt,
in der sich der Lehnenteil 19 auf dem Lehnenanschlag 1 abstützt.
Somit schafft die Erfindung ein Sitzmöbel, das sich leicht und einfach in ein Liegemöbel umwandeln läßt,
wobei auch die Rückwandlung in das Sitzmöbel äußerst leicht und einfach ist. Das Sitzmöbel weist geringe Abmessungen
auf, so daß sein Platzbedarf ebenfalls gering ist. Es ist leicht zerlegbar, was für Transport und Reparatur
von Vorteil ist. Ferner bietet es genügend Stauraum zur Unterbringung von Bettwäsche.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:In ein Liegemöbel umwandelbares Sitzmöbel, bestehend aus einem feststehenden Gestell, einem in Sitzrichtung ausfahrbaren Mittelteil, einem Sitzteil und einem Lehnenteil, die mit dem Mittelteil über je ein Lenkerpaar und miteinander mittels Gelenken schwenkbar verbunden sind, sowie mit einer mit dem Gestell verbundenen Liegefläche, wobei der Lehnenteil aus seiner Normalstellung in eine im wesentlichen horizontale Lage so bewegbar ist. daß im Falle des Liegemöbels der Lehnenteil zwischen dieser Liegefläche und dem Sitzteil angeordnet ist, d a durch gekennzeichnet, daß die Liegefläche (10) ortsfest ausgebildet ist und im Falle des Sitzmöbels der Sitzteil (18) über der Liegefläche (10) liegt.
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