AT228425B - Doppelbettbank - Google Patents

Doppelbettbank

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AT228425B
AT228425B AT253362A AT253362A AT228425B AT 228425 B AT228425 B AT 228425B AT 253362 A AT253362 A AT 253362A AT 253362 A AT253362 A AT 253362A AT 228425 B AT228425 B AT 228425B
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AT
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cushion
bench
bedding box
upholstery
slide rails
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AT253362A
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Leopold Steinegger Fabriksmaes
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  Doppelbettbank 
Die Erfindung betrifft eine aus drei Polsterteilen bestehende Bettbank oder Doppelbettbank. Bei diesen Doppelbettbänken ist es bekannt, einerseits den Sitzteilpolster auf einem ausfahrbaren Bettzeugkasten zu lagern und mit einem Mittelteilpolster gelenkig, anderseits den Kopfteilpolster mit dem Bettzeugkasten zwangläufig zu verbinden, so dass er beim Vorziehen des Bettzeugkastens in die Liegelage gelangt und durch Zurückziehen des Bettzeugkastens in die Lehnstellung des   Rückenpolsters   aufgerichtet werden kann. Die bisher bekannten Konstruktionen sehen zur Steuerung des Kopfteilpolsters einen meist sehr komplizierten Hebemechanismus in der Bettzeuglade vor, der auch eine bestimmte Betätigung des Sitzteilpolsters beim Umwandeln der Doppelbettbank in ein Doppelklappbett und umgekehrt zur Voraussetzung hat. 



   Die Erfindung hat den Zweck, die Verbindung der drei Polsterteile so einfach als möglich zu gestalten, und erreicht dies dadurch, dass der Sitzpolster und der Mittelpolster in an sich bekannter Weise gelenkig miteinander verbunden sind, während der Kopfteilpolster lediglich durch eine Mitnehmervorrichtung mit dem den Sitzpolster tragenden ausfahrbaren Bettzeugkasten in Verbindung steht. 



   Die erfindungsgemäss ausgebildete Doppelbettbank ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch im Querschnitt in Fig. 1 in Sitzstellung und in Fig. 2 in Liegestellung der drei Polsterteile veranschaulicht. 



   Die Doppelbettbank besitzt ein   Bankgestell l   und einen aus diesem ausfahrbaren, auf Rollen 10 gelagerten Bettzeugkasten 2, der einen Sitzteilpolster 3 trägt. Dieser ist an seiner hinteren Längskante durch ein aus der Stoffbahn gebildetes Scharnier 3a mit dem Mittelteilpolster 4 so verbunden, dass dieser, wie Fig. 1 zeigt, in die Lehnstellung des Rückenpolsters oder, wie Fig. 2 zeigt, in die Liegestellung übergeführt werden kann. Der Kopfteilpolster 5 besitzt zwei von seinen Seitenwänden senkrecht abstehende und eine gemeinsame Schwenkachse bildende Zapfen 7, auf welchen Führungsrollen sitzen. 



  Diese Führungsrollen laufen in Gleitschienen 6, die ein U-förmiges Profil haben und an den Innenflächen der Gestellwangen mit ihren oberen Enden   zurückgeneigt   angebracht sind. Die   Gleitschienen sind oben   und unten geschlossen und ihre rückwärtige Führungswand ist am unteren Ende etwa kreisförmig abgerundet, um das Anheben des Kopfteilpolsters 5 beim Beginn der Umwandlung der Polsterteile aus der Liegestellung in die Sitzstellung zu erleichtern. 



   Der Kopfteilpolster 5 ist ausschliesslich durch eine Mitnehmervorrichtung mit   dem Bettzeugkastenin   Verbindung. Diese Mitnehmervorrichtung besteht aus zwei Teilen 8,9 mit U-förmig abgebogenen, ineinandergreifenden Enden, von denen der eine Teil 8 am rückwärtigen Ende des ausfahrbaren Bettzeugkastens 2 und der andere Teil 9 am Ende des Kopfteilpolsters angebracht ist. Der Mitnehmerteil 9 liegt bei aufgestelltem Kopfteilpolster an dessen unterem Ende satt an, und sein U-förmig abgebogener Endteil umgreift den U-förmigen Endteil des aufrecht stehenden Mitnehmerteiles 8 des Bettzeugkastens 2. 



  Auf diese Weise stehen der Bettzeugkasten und der Kopfteilpolster in dauernder gelenkiger Verbindung, so dass beim Vorziehen des Bettzeugkastens 2 aus dem Bankgestell 1 der Kopfteilpolster 5 sofort mitgenommen und um seine in den Gleitschienen 6 gleitenden Rollen in die Horizontallage verschwenkt wird. 



  Die unteren Enden der Gleitschienen liegen im Bankgestell so hoch, dass sie den Kopfteilpolster in der 

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 Liegestellung am hinteren Ende abstützen. 



   Der Mitnehmerteil 8 des Bettzeugkastens unterstützt im ausgefahrenen Zustand des Kastens sowohl das . Vorderende des Kopfteilpolsters als auch das hintere Ende des Mittelteilpolsters, wobei der Schenkel des Mitnehmerteils 9 des. KopfteilpoIsters auf dem U-förmig gebogenen Ende des Mitnehmerteils 8 aufruht. 



   Bei dieser Anordnung der drei Polsterteile 3,4, 5 muss vor dem Zurückführen des Bettzeugkastens in das Bankgestell der Mittelteilpolster aus seiner Liegelage so weit angehoben werden, dass er das Zurückschieben des Bettzeugkastens bis zum Ineinandergreifen der U-förmig abgebogenen Enden der Mitnehmervorrichtung erlaubt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Aus drei Polsterteilen bestehende Bettbank oder Doppelbettbank, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzpolster (3) und der Mittelpolster (4) in an sich bekannter Weise gelenkig miteinander verbunden sind, während der Kopfteilpolster (5) lediglich durch eine Mitnehmervorrichtung (8,9) mit dem den Sitzpolster (3) tragenden ausfahrbaren Bettzeugkasten (2) in Verbindung steht. 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. rollen (7) in am Bankgestell (1) angebrachten Gleitschienen (6) geführt ist.
    3. Bettbank nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmervorrichtung (8,9) aus zwei Teilen mit U-förmig umgebogenen, ineinandergreifenden Enden besteht, von denen der eine Teil (8) am rückwärtigen Ende des ausfahrbaren Bettzeugkastens (2) und der andere Teil (9) am unteren (Sitzstellung) bzw. vorderen (Liegestellung) Ende des Kopfteilpolsters (5j angebracht sind.
    4. Bettbank nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die rückwärtige Führungswand der Gleitschienen (6) am unteren Ende etwa kreisförmig abgerundet ist, um das Anheben des Kopfteilpolsters (5) beim Beginn der Umwandlung in die Sitzstellung zu erleichtern..
AT253362A 1962-03-29 1962-03-29 Doppelbettbank AT228425B (de)

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