DE2645367C2 - Vorrichtung zum Trennen von Münzen - Google Patents
Vorrichtung zum Trennen von MünzenInfo
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- G07F5/24—Coin-actuated mechanisms; Interlocks with change-giving
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Description
tomaten mit zugehöriger Steuerschaltung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig.2 eine der Fig. 1 ähnliche Darstellung eines
zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig.3 eine vereinfachte Schnittansicht längs der Linie
2-2' der F ig. 2,
Fi g. 4 eine vereinfachte Schnittansicht des Gatterabschnitts
des Münzautomaten nach F i g. 2, und
Fig.5 ein Impulsdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise
der Steuerschaltung nach F i g. 2.
Bei deiT, in Fig. 1 gezeigten Münzautomaten 1 fällt eine durch einen Einwurftrichter 3 gelangende Münze
auf die Oberfläche einer Laufschiene 13 rollt längs dieser abwärts. Dabei wird ihre Anwesenheit von einem
Meßfühler 30 festgestellt, der über eine Leitung 31 mit zwei FJip-Flop-Schaltern 32,33 verbunden ist. Wenn die
Münze den Meßfühler 30 erreicht, ist sie bereits als
annehmbare oder nicht-annehmbare Münze identifiziert worden.
Nachdem die Münze die Laufschiene Ii verlassen hat,
fällt sie gegen das erste Gatter 24. Das erste Gatter 24 dient zum Abtrennen von annehmbaren Münzen von
nicht-annehmbaren Münzen in Abhängigkeilt von einem ersten elektrischen Signal am Draht 34, welche die Betätigungseinrichtung,
ein Solenoid 44 für das erste Gatter steuert Das erste Gatter 24 wird durch das Solenoid 44
zwischen zwei Stellungen bewegt Bei der Ausführungs-Form gemäß F i g. 1 ist das erste Gatter so angeordnet,
daß es in seiner ersten Stellung von der Seitenwand 22 hervorsteht, wodurch es den Eintritt zur Münzlaufbahn
54 für angenommene Münzen versperrt und abifr erlaubt,
daß sich Münzen nur in die Münzlaufbahn 64 für abgewiesene Münzen bewegen. Wenn das erste Gatter
24 aktiviert wird, wird es in seine zweite Stellung bewegt, in welcher es von der Stellung zurückgezogen
wird, in welcher der Eintritt zur Münzlaufbahn 24 für angenommene Münzen gesperrt ist Die Münzen können
dann nur in die Münzlaufbahn 54 für angenommene Münzen kommen.
Stromabwärts von dem ersten Gatter befindet sich ein zweites Gatter 25. Das zweite Gatter hat die Aufgabe,
gewisse angenommene Münzen zum Mechanismus 5 zum Füllen des Münzbehälters über die Münzlaufbahn
65 für den Münzbehälter in der zweiten Stellung des zweiten Gatters 25 zu richten und ermöglicht es; daß
sämtliche anderen angenommenen Münzen zu der (nicht gezeigten) Kasse über eine erste Münzlaufbahn
55 für eine erste Kasse in der ersten Stellung des zweiten Gatters 25 gehen.
Wenn das zweite Gatter 25 nicht aktiviert ist, wird es
in seiner ersten Stellung gehalten, in welcher es den Zutritt zur Münzlaufbahn 55 für die erste Kasse nicht
versperrt Wenn das zweite Gatter 25 durch eine zweite Aktivierungseinrichtung aktiviert wird, d. h. durch das
Solenoid 45, so steht es von der Seitenwand 2 oder der anderen (nicht gezeigten) Seitenwand am Zutritt zur
ersten Münzlaufbahn 55 für die Kasse hervor, wodurch der Zutritt zur Münzlaufbahn 55 zur Kasse versperrt,
jedoch angenommene Münzen zur Münzlaufbahn 65 zum Münzbehälter leitet
Teile des Mechanismus 5 zum Füllen des Münzbehälters sowie eines Münzbehälters in Form eines Münzrohres
86 sind in F i g. 1 gezeigt Weitere Einzelheiten der Münzrohre und der Einrichtung zum Füllen des Münzrohres
finden sich in der US-PS 39 06 965 und 38 44 297. Wenn das zweite Gatter 25 aktiviert ist und sich in
seiner zweiten Stellung befindet, so bewirkt es, daß eine angenommene Münze entlang der Laufschiene 21 herunter
und an einem Fensterchen 28 vorbeirollt Dabei fallen Münzen kleinsten Durchmessers von der Laufschiene
21 durch das Fensterchen 28 in das zugeordnete Münzrohr 86 hinein. Münzen größeren Durchmessers
können nicht durch das Fensterchen 8 hindurchfallen, so da3 sie umgeleitet werden und von dem Ende 22 der
Laufschiene 21 in eine zweite Münzlaufbahn 75 für die Kasse herunterfallen.
Falls die Münze als nicht annehmbar durch den Meßfühler 30 zur Feststellung der Anwesenheit einer Münze
identifiziert worden ist, verbleibt das erste Gatter 24 in der ersten Stellung, in welcher es den Zutritt zur Münzlaufbahn
54 versperrt, so daß die Münze auf die obere Fläche des ersten Gatters 24 fällt und von dort längs
einer Schiene 16 zu einer Münzlaufbahn 64 für abgewiesene Münzen rollt Von dort gelangt die abgewiesene
Münze zur Münzrückgabe des (nicht gezeigten) Warenautomaten.
Das zweite Gatter 25 erlaubt es, daß nur annehmbare Münzen, die sich mit normaler Geschwindigkeit bewegen,
in die Münzbehälter bzw. in den Mechanismus zum Füllen der Münzbehälter, d. h. den Mechanismus 5, gelangen.
Der Füllmechanismus ist mit einem Detektor 56 zur Ermittlung, ob der Behälter voll ist, am Münzrohr
86, oder mit einem Detektor zur Ermittlung einer Hemmung oder eines Festklemmen anderer Art, versehen.
Fig.3 zeigt einen typischen Detektor 156 (auf einem Münzrohr 186') zur Ermittlung, ob der Münzbehälter
voll ist welcher dem Detektor 56 ähnlich ist Der Detektor 156 weist eine Leuchtdiode und einen Phototransistor
auf, die in einer einzigen Packung mit der Meßfühleroberfläche 157 zusammengebaut ist, welche in Richtung
auf den Innenraum des Oberteiles des Münzrohres 186' gerichtet ist, worin die Anwesenheit oder Abwesenheit
einer Münze durch reflektiertes Licht festgestellt wird. Wenn die Anwesenheit einer Münze in dem
Münzrohr 186' durch den Detektor 156 ermittelt wird, werden etwaige zusätzliche annehmbare Münzen, die
durch den Münzprüfer aufgenommen werden, unmitteibar zur Kasse geschickt
Falls eine Münze durch den Meßfühler 30 als annehmbar identifiziert wird, und zwar bei der Ausführungsform
gemäß F i g. 1, so wird ein Signai, welches auf den Ausgang des Meßfühlers 30 anspricht, durch den
Draht 31 übertragen, um die Flip-Flop-Schalter 32 und 33 einzuschalten und die erste Verzögerungsschaltung
42 zu triggern. Sobald der Flip-Flop-Schalter 32 eingeschaltet ist, wird die erste Betätigungseinrichtung 44
über den Draht 34 aktiviert, wodurch bewirkt wird, daß sich das erste Gatter in seine zweite Stellung bewegt, in
welcher es die Münzen in die Münzlaufbahn 54 für angenommene Münzen leitet Nach einer Verzögerung
einer ausreichenden Zeitspanne für eine sich mit normaler Geschwindigkeit bewegende annehmbare Münze,
welche genügt, damit die Münze von dem Meßfühler 30 am ersten Gatter 24 vorbei gelangt, und welche typisch
.0,1 Sekunden beträgt, erzeugt die erste Verzögerungsschaltung 42 ein Signal, durch welches der Flip-Flop-Schalter
32 zurückgestellt wird, worauf die erste Betätigungseinrichtung 44 abgeregt wird, so daß das erste
Gatter 24 zu seiner ersten Stellung zurückkehrt, in welcher die Münzen abgewiesen werden.
Sobald das Signal von dem Meßfühler 30 den FHp-Flcp-Schalter
33 eingeschaltet hat, wird ein Signal über es den Draht 35 übertragen, um die Betätigungseinrichtung
45 zu aktivieren. Dadurch wird das zweite Gatter 25 in seine zweite Stellung bewegt, in welcher es Münzen
über die Münzlaufbahn 65 zum Mechanismus 5 zum
Das Signal aus der ersten Verzögerungsschaltung 42 wird auch an die Eingänge eines ersten UND-Gliedes 36
und eines zweiten UND-Gliedes 37 angelegt. Das erste UND-Glied 36 erzeugt ein Ausgangssignal, wenn ein
Signal aus der Verzögerungsschaltung 42 gleichzeitig mit einem Signal aus dem Detektor 56 empfangen wird,
wobei festgestellt wird, ob das Münzrohr 56 voll oder im Oberteil Münzen festgeklemmt sind; in diesem Falle
bewirkt das Signal, daß das zweite Gatter 25 in seine erste Stellung zurückgeführt wird, in welcher die Münzen in die erste Münzlaufbahn 55 für die Kasse eintreten. Das zweite UND-Glied 37, das einen Umkehreingang 38 aufweist, erzeugt ein Ausgangssignal, wenn es
gleichzeitig ein Signal von der Verzögerungsschaltung 42 an einem Eingang und kein Signal (welches die Anwesenheit von Münzen anzeigt) aus dem Detektor 56
empfängt Das Ausgangssignal des zweiten UND-Gliedes 37 steuert die zweite Verzögerungsschaltung 39 an,
welche ein Ausgangssignal nach einer Zeitspanne erzeugt, welche ausreicht, daß eine annehmbare Münze,
welche sich mit normaler Geschwindigkeit bewegt, das zweite Gatter 25 passieren kann und dann in die Münzlaufbahn 65 für den Münzbehälter gelangt, d. h. typisch
eine Zeitspanne von 0,4 Sekunden. Das Ausgangssignal aus der zweiten Verzögerungsschaltung 39 wird über
ein ODER-Glied 40 angelegt, um den zweiten Flip-Flop-Schalter 33 zurückzustellen und somit das zweite Gatter
25 zu seiner ersten Stellung zurückzuführen.
F i g. 2 zeigt eine hintere Teilansicht eines Gerätes 10, welche durch die Beseitigung der Seitenwand 104 sowie
durch die schematische Anbringung der verschiedenen Komponenten auf der Seitenwand 101 vereinfacht ist
obwohl eine Anzahl Komponenten auch auf der Seitenwand 101 zweckmäßigerweise angeordnet werden
könnte, wie in bezug auf F i g. 4 nachfolgend beschrieben.
Fig.4 zeigt eine Seitenansicht einer Ausführungsform, welche jener gemäß F i g. 2 ähnlich ist Die Bauelemente gemäß F i g. 4 sind mit Bezugszeichen versehen,
die zwar jenen für die Bauelemente gemäß F i g. 2 entsprechen, jedoch mit einem Apostroph versehen sind.
Während in F i g. 4 die Gatter 124 und 125 und die Betätigungseinrichtungen 144 und 145 auf derselben Seite
der Münzlaufbahnen in Fig.2 einfachheitshalber gezeigt sind, sind in F i g. 2 das zweite Gatter 125' und sein
Solenoid 145' auf der einen und das erste Gatter 124' und seine Betätigungseinrichtung 144' auf der anderen
Seite der Münzlaufbahn angeordnet
Eine in den Aufgabetrichter 103 des Münzprüfers 10 eingeworfene Münze fällt auf eine Laufschiene 111 herunter und rollt entlang der Laufschiene zwischen einer
Vorderplatte 101 und einer Hinterplatte 104. Am Ende der Laufschiene 111 fällt die Münze auf ein Polster 115,
welches als Stoßdämpferteil dient Sowohl die Laufschiene 111 als auch das Polster 115 absorbieren einen
beträchtlichen Teil der kinetischen Energie der herunterfallenden Münze, um Zurückprallen oder Springen
der Münze auf die in der US-PS 38 89 792 oder 39 44 038 beschriebene Weise herabzusetzen. Die Mün- ω
ze rollt entlang der oberen Oberfläche des Polsters 115
herab und auf einer Schiene 113. Während die Münze entlang der Schiene 113 abwärts rollt, wird sie innerhalb
eines Bereiches oberhalb der Schiene 113 durch einen Münzfühler 100 identifiziert, welcher einen oder mehre- es
re Meßfühler 130 zum FeststeDen der Anwesenheit einer Münze aufweist Zum Zeitpunkt, zu welchem die
Münze das Ende der Laufschiene 113 erreicht, ist die
Anwesentheit der Münze identifiziert worden, wobei
die Münze durch den Münzmeßfühler als entweder annehmbar oder nicht-annehmbar identifiziert worden ist,
wobei sie dann, wenn sie annehmbar ist, weiterhin auf ihren Nennwert identifiziert wird.
Das erste Gatter 124 wird durch das Solenoid 144 zwischen zwei Stellungen bewegt. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 ist das erste Gatter so angeordnet,
daß es in seiner ersten Stellung von einer der Seitenwände, entweder von der Seitenwand 101 oder von der
Seitenwand 104 (welche den Seitenwänden 101' und 104' in den F i g. 3 und 4 ähnlich sind) hervorsteht, die
von der Seitenwand 101 in Abstand liegt In dieser ersten Stellung versperrt das erste Gatter den Zutritt zu
der Münzlaufbahn 154 für angenommene Münzen und leitet die Münzen in die Münzlaufbahn 184 für abgewiesene Münzen. Wenn das erste Gatter 124 aktiviert wird,
wird es in seine zweite Stellung bewegt, in welcher es die Münzen in die Münzlaufbahn 154 für angenommene
Münzen leitet
Hinter dem ersten Gatter 124 befindet sich ein weiterer Meßfühler 120 zum Feststellen der Anwesenheit einer Münze, welcher in eine der Seitenwände, die Seitenwand 101 in F i g. 2, entlang der Münzlaufbahn 154 eingebettet ist Hinter diesem Meßfühler 120 befindet sich
ein zweites Gatter 125.
Wenn das zweite Gatter 125 nicht aktiviert ist, wird es in seiner ersten Stellung gehalten, in der es den Zutritt
zur Münzlaufbahn 155 für die Kasse nicht versperrt Sämtliche angenommenen Münzen rollen dann zur
(nicht gezeigten) Kasse über eine erste Münzlaufbahn 155.
Wenn das zweite Gatter 125 durch das Solenoid 145 aktiviert wird, so ragt es aus der Seitenwand 101 oder
der (nicht gezeigten) anderen Seitenwand heraus und versperrt den Zutritt zur ersten Münzlaufbahn 155 für
die Kasse, so daß die angenommenen Münzen zum Mechanismus 102 zum Füllen des Münzbehälters über die
Münzlaufbahn 165 gelangen. Die jeweilige Münze rollt dabei entlang der Laufschiene 121 an Fensterchen 128
und 129 vorbei, welche in ihrer Höhe von kleineren zu größeren abgestuft sind. Wie in den US-PS 39 06 965
und 38 84 297 näher erläutert und wie in F i g. 3 gezeigt, fallen Münzen mit dem kleinsten Durchmesser von der
Laufschiene 121 durch das Fensterchen 128 hindurch,
auf eine zugeordnete Münzrutsche 153 herab und in das zugeordnete Münzrohr 186. Auf ähnliche Weise fallen
Münzen des nächstgrößeren Durchmessers von der Laufschiene 121 durch das Fensterchen 129 hindurch
auf die (nicht gezeigte) zugeordnete Münzrutsche herab und dann in das zugeordnete Münzrohr 187. Münzen
noch größeren Durchmessers können nicht durch die Fensterchen 128 und 129 hindurchfallen, so daß sie umgeleitet werden und von dem Ende 122 der Laufschiene
121 vor einer Trennwand 107 auf eine zweite Münzlaufbahn 175 herunterfallen und dann in die (nicht gezeigte)
unten vorgesehene Kasse gelangen.
Falls die Münze von dem Münzprüfteil 100 als nichtannehmbar identifiziert worden ist, so wird das erste
Gatter 124 in der ersten Stellung durch die Rückkehrfeder des Solenoides 144 gehalten. Das erste Gatter 124
versperrt dann den Zutritt zur Münzlaufbahn 154 und leitet die Münze auf die obere Oberfläche des ersten
Gatters 124 und von dort auf eine Laufschiene 116 der Münzlaufbahn 164 für abgewiesene Münzen. Die Laufschiene 116 befördert die Münze zum Eingang 108 der
Rutsche 146 für abgewiesene Münzen, welche sich hinter der Trennwand 107 und der Münzlaufbahn 75 für die
Kasse gemäß F i g. 1 erstreckt und die abgewiesene Münze zur Rückgabe des (nicht gezeigten) Warenautomaten
liefert.
Das zweite Gatter 125 arbeitet auf eine Weise, welche jener des zweiten Gatters 25 der Ausführungsform nach
Fig. 1 ähnlich ist. In seiner ersten Stellung oder Ruhestellung ist das zweite Gatter 125 in eine Ausnehmung in
der Seitenwand 101 des Münzprüfers zurückgezogen, wodurch Münzen in die erste Münzlaufbahn für die
Kasse, d. h. in die Münzlaufbahn 155, eintreten. In seiner zweiten Stellung steht das zweite Gatter 125 von der
Seitenwand 101 hervor, wodurch es den Zutritt zu der ersten Münzlaufbahn 155 für die Kasse versperrt und
somit eine ankommende Münze auf die obere Oberfläche des zweiten Gatters 125 oder, falls das zweite Gatter
125 rasch zu seiner ersten Stellung zurückgezogen wird, in die Laufbahn 165 für den Münzbehälter leitet.
Wenn der letzte Meßfühler 130 des Münzprüfers 100 die Anwesenheit einer annehmbaren Münze anzeigt, so
überträgt der Münzprüfteil 100 ein Signal über den Draht 131, um die Flip-Flop-Schalter 132 und 133 einzuschalten.
Sobald der Flip-Flop-Schalter 132 eingeschaltet ist, sendet er ein Signal über den Draht 134 zur
Betätigungseinrichtung 144, welche das erste Gatter 124 in seine zweite Stellung bewegt Dies findet zu einem
Zeitpunkt to gemäß dem Zeitschaltbild nach F i g. 5 statt,
worin die Linie 234 den Signalzustand am Draht 134 darstellt Der zweite Flip-Flop-Schalter wird zu einem
Zeitpunkt t\ durch das Signal aus dem Münzprüfteil 100 eingeschaltet, wobei er ein Signal über den Draht 135
sendet, um die Betätigungseinrichtng 145 zu aktivieren und somit das zweite Gatter zu seiner zweiten Stellung
zu bewegen. Der Signalzustand am Draht 135 unter diesen Bedingungen ist durch die Linie 235 in F i g. 5
gezeigt
Der Meßfühler 120 ist an einer Stelle angeordnet, in
welcher er die Anwesenheit einer Münze in der Münzlaufbahn zwischen dem ersten und dem zweiten Gatter
identifizieren kann. Wenn der Meßfühler 120 die Anwesenheit einer Münze bei t2 in F i g. 5 identifiziert, so bewirkt
er, daß ein Signal zum ersten Flip-Flop-Schalter 132 gesendet wird, um diesen zurückzustellen. Da die
Betätigungseinrichtung 144 dann nicht mehr aktiviert ist, bewirkt diese, daß das erste Gatter 125 zu seiner
ersten Stellung zurückkehrt
Das Gerät gemäß Fig.2 verwendet einen Detektor
156 zum Feststellen, ob das Münzrohr voll ist oder nicht,
auf dem Münzrohr 187, wie unter Bezugnahme auf F i g. 3 zuvor beschrieben, sowie einen Detektor 148 auf
dem Münzrohr 186 zum Feststellen einer Hemmung oder eines Festklemmens. Der Detektor 148 weist eine
Leuchtdiode und einen Photomeßfühler auf und kann zu der Art gehören und sich in der Stellung auf dem Münzrohr
186 befinden, welche jenen des Detektors 148' auf dem Münzrohr 186' in Fig.3 entsprechen. Der Detektor
148' hat eine Meßoberfläche 149', welche auf die Münzlaufbahn zum Füllen des Münzrohres, d. h. auf die
Münzlaufbahn 153, ausgerichtet ist Falls das Münzrohr 186' in Fig.3 voll ist, wie in dieser Zeichnungsfigur
gezeigt, so gleiten weitere Münzen, weiche durch das
Fensterchen 128 ankommen, normalerweise auf der Oberfläche der oberen Münze 197 und treten durch die
Münzlaufbahn 198 hinaus zur Kasse. Falls am Oberteil des Münzrohres 186' eine Hemmung oder ein Festklemmen
stattfindet, so ermittelt der Detektor 148' die Hemmung oder das Festklemmen, wenn er sich in die Münzlaufbahn
153 zum Füllen des Münzrohres hinein erstreckt, wobei er mit den logischen Schaltungen 135 auf
dieselbe Weise fungiert, wie der Detektor 156, um das zweite Gatter 125 in seiner ersten Stellung zu halten,
solange die Hemmung oder das Festklemmen andauert. Das Signal aus dem Meßfühler 120 wird auch auf die
Eingänge eines ersten UND-Gliedes 136 und eines zweiten UND-Gliedes 137 angelegt. Das erste UND-Glied
136 erzeugt ein Ausgangssignal, wenn ein Signal aus dem Meßfühler 120 gleichzeitig mit einem Signal
über ein ODER-Glied 141 entweder aus dem Meßfühler
ίο 156 oder aus dem Detektor 148 empfangen wird, wobei
das Signal bewirkt, daß das zweite Gatter 125 unverzüglich zu seiner ersten Stellung zurückgeführt wird, so daß
die Münze in die erste Münzlaufbahn 155 zur Kasse eintritt
Falls eine sich bewegende Münze in der Münzlaufbahn 154 durch den Meßfühler 120 nicht unverzüglich
festgestellt worden ist, was insbesondere bei kleinen Münzen geschehen kann, so schlägt die Münze auf das
zweite Gitter 125 auf. Dadurch wird die Münze ausreichend verlangsamt, damit die Identifizierung ihrer Anwesenheit
durch den Meßfühler 120 ermöglicht wird. Falls ein Festklemmen der Münzen, wenn ein Münzrohr
voll ist, wie zuvor beschrieben, festgestellt wird, so wird das zweite Gatter 125 zu seiner zweiten Stellung bewegt,
so daß die Münze in die erste Münzlaufbahn 155 für die Kasse fällt Um zu verhindern, daß die Münze
von dem zweiten Gatter 125 stark zurückgeworfen wird, wenn sich das Gatter in seiner ersten Stellung
befindet, ist das zweite Gatter so ausgebildet, daß es die kinetische Energie der Münze nach ihrem Aufschlagen
absorbiert, wie z. B. in der US-PS 38 89 792 oder US-PS
39 44 038 offenbart Als eine Alternative kann das zweite Gatter 125 aus einem verhältnismäßig steifen Material,
wie z. B. Aluminium, in der im allgemeinen in F i g. 2 gezeigten Form gebildet sein, wobei es so befestigt ist,
daß das Gatter um die Achse der Solenoidwelle 195 der Aktivierungseinrichtung 145 herum verschwenkbar ist
- Die Solenoidachse ist von dem Bereich des normalen Aufstoßes von Münzen auf das zweite Gatter 125 abgesetzt,
so daß das Moment der aufschlagenden Münze auf das zweite Gitter 125 übertragen wird, wodurch ein
Abprallen oder Abspringen der Münze herabgesetzt wird.
Das zweite UND-Glied 137, das einen Umkehreingang 138 aufweist erzeugt ein Ausgangssignal, wenn es
gleichzeitig ein Signal aus dem Meßfühler 120 an einem Eingang und kein Signal (welches die Abwesenheit von
Münzen anzeigt) aus dem Detektor 156 oder dem Detektor 148 empfängt Das Ausgangssignal aus dem zweiten
UND-Glied 137 schaltet die Verzögerungsschaltung
139 ein, welche ein Ausgangssignal nach einer Zeitspanne
erzeugt, welche ausreicht, das eine annehmbare Münze mit einer normalen Geschwindigkeit durch das
zweite Gatter 125 hindurch in die Münzlaufbahn 165 für den Münzbehälter eintritt, d. h. typisch eine Zeitspanne
von 0,4 Sekunden. Das Ausgangssignal aus der zweiten Verzögenmgsschaltung 139 wird über das ODER-Glied
140 angelegt, um den zweiten Flip-Flop-Schalter 133 zurückzustellen und somit das zweite Gatter 125 in seine
erste Stellung zurückzuführen. Das Signal am Draht 135, welcher die Betätigungseinrichtung 145 so aktiviert,
daß das zweite Gatter 125 während der Zeitspanne tz— tz in seiner zweiten Stellung gehalten wird, ist mit
der Linie 235' in F i g. 5 gezeigt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Trennen von annehmbaren Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS
gegenüber nicht-annehmbaren Münzen, umfassend 5 39 16 922 bekannt Die dort in Flg. 9 gezeigte Anordein
erstes Gatter (24; 124), das nicht-annehmbare nung betrifft eine Sortiereinrichtung, bei der eine mii
Münzen einer Münzenbahn (64; 164) für abgewiese- dem Signal einer Meßsonde gespeiste Auswertesehalne
Münzen und annehmbare Münzen einer Münzen- tung mehrere untereinander angeordnete Gruppen von
bahn (54; 154) für angenommene Münzen zuleitet, Gattern aus einer Ruhestellung jeweils in eine Arbeitsund
ίο stellung umsteuert Während das Gatter der obersten
ein zweites Gatter (25; 125), das in der Münzenbahn Stufe nach kurze Ansteuerung automatisch in seine Ru-(54;
154) für angenommene Münzen angeordnet ist hestellung zurückkehrt, erfolgt die Rückstellung der
und diese Münzen einer Sammelkasse oder einer Gatter in den beiden unteren Stufen mittels einer Lichtweiteren
Münzenverarbeitungseinrichtung (28; 128, schranke, wobei zur Rückstellung dasjenige Signal ver-129)zuleitet,
dadurch gekennzeichnet, 15 wendet wird, das bei Beendigung der Unterbrechung
daß eine Einrichtung (30,42; 120) vorgesehen ist, die des Lichtstrahls auftritt, um sicherzustellen, daß die Gatzu
dem Zeitpunkt, zu dem eine annehmbare Münze ter erst dann zurückgestellt werden, nachdem die Müneine
vorgegebene Stelle vor dem· zweiten Gatter ze das betreffende Gatter der unteren Gruppe passiert
(25; 125) passiert, ein Steuersignal erzeugt, hat
daß eine Verzögerungsschaltung (39; 139) das Steu- 20 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zu verhinersignal
um eine Zeitspanne verzögert, die für eine dem, daß Münzen, die an sich echt und bereits als ansich
mit normaler Geschwindigkeit bewegende an- nehmbar klassifiziert worden sind, aufgrund eines vernehmbare
Münze ausreicht, um das zweite Gatter schmutzten, klebrigen, verbogenen oder ähnlichen Zu-(25;
125) zu passieren, und Standes Schwierigkeiten beim Einspeichern in ein
daß das zweite Gatter (25; 125) durch das Ausgangs- 25 Münzstapelrohr oder bei der Ausgabe von Wechselgeld
signal der Verzögerungsschaltung (39; 139) in seine verursachen,
zur Sammelkasse führende Stellung umschaltbar ist Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im
zur Sammelkasse führende Stellung umschaltbar ist Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Kennzeichnuagsteil des Patentanspruchs 1 angegeben,
zeichnet, daß die das Steuersignal erzeugende Ein- Diese Lösung beruht auf der Überlegung, daß derartige
richtung (120) einen zwischen dem ersten und dem 30 in der weiteren Münzenverarbeitung Schwierigkeiten
zweiten Gatter (124,125) angeordneten Meßfühler verursachende Münzen sich in der Regel langsamer als
(120)aufweist(Fig.2). einwandfreie Münzen bewegen. Diese Tatsache nutzt
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- die Erfindung durch derartige zeitliche Steuerung eines
zeichnet, daß die das Steuersignal erzeugende Ein- Gatters aus, daß jede Münze, die länger als eine von
richtung (30, 42) einen vor dem ersten Gatter (24) 35 einer Verzögerungsschaltung vorgegebene Zeitspanne
angeordneten Meßfühler (30) und eine weitere Ver- benötigt, um einen vorgegebenen Weg von einer bezögerungsschaltung
(42) aufweist, die das Signal des stimmten Stelle vor dem genannten Gatter bis zur Pas-Meßfühlers
(30) um eine Zeitspanne verzögert, die sierstelle dieses Gatters zurückzulegen, automatisch eifür
eine sich mit normaler Geschwindigkeit bewe- ner Sammelkasse zugeführt wird.
gende annehmbare Münze ausreicht, um das erste 40 Die oben erwähnte US-PS 39 16 922 befaßt sich we-
Gatter (24) zu passieren (F i g. 1). der mit dieser Aufgabe, noch offenbart sie eine zu deren
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, Lösung geeignete Vorrichtung. Insbesondere wird dort
dadurch gekennzeichnet, daß ein Detektor (148) zur kein Steuersignal zu einem Zeitpunkt erzeugt, zu dem
Feststellung der Anwesenheit einer Münze am Ein- die Münze eine vorgegebene Stelle vor einem Gatter
gang der Münzenverarbeitungseinrichtung (128) 45 passiert Vielmehr wird, wie oben erläutert, dort ein
vorgesehen ist und daß das zweite Gatter (125) Rückstellsignal erst erzeugt, nachdem die Münze die
durch das gleichzeitige Auftreten des Steuersignals kritische Stellung des dortigen untersten Gatters bereits
und des Ausgangssignals des Detektors (148) in seine passiert hat.
zu der Sammelkasse führende Stellung umschaltbar Aus der DE-OS 21 58 025 ist es zwar bekannt, eine
ist(Fig.2). 50 Münzentrenneinrichtung in Form eines Gatters in Ab-
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, hängigkeit von der Anwesenheit einer Münze an einer
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Gatter (25; bestimmten Stelle der Vorrichtung zu steuern; diese
125) durch das Signal eines vor dem ersten Gatter Stelle wird dort von der eigentlichen Münzwert-Prüf-(24;
124) angeordneten Meßfühlers (30; 130) in seine einrichtung eingenommen, die ein das Gatter aufsteuzu
der Münzenverarbeitungseinrichtung (28; 128, 55 erndes Signal dann erzeugt, wenn sie-feststellt, daß die
129) führende Stellung umschaltbar ist. Münze einen Wert hat, zu dem die Vorrichtung pro-
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, grammiert ist Die im Kennzeichenteils des Patentandadurch
gekennzeichnet, daß das erste Gatter (24; Spruchs 1 angegebene zeitliche Abhängigkeit der Steue-
124) durch das Signal eines vor ihm angeordneten rung in Verbindung mit der Tatsache, daß diese Steue-Meßfühlers
(30; 130) in seine zu der Münzenbahn 60 rung erst an bereits ausgeprüften und für annehmbar
i54:154^ für anirenommene Münzen fiihrenHe St?!- 6rm!tte!t?n Münzen erfolgt, ist jedoch auch dieser
lung und durch das Steuersignal in seine zu der Mün- Druckschrift nicht zu entnehmen.
zenbahn (64; 164) für abgewiesene Münzen führen- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in
de Stellung umschaltbar ist. den Unteransprüchen gekennzeichnet
65 Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachste-
hend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin
zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Münzau-
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Münzau-
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