DE3048825C2 - Münzenzählvorrichtung - Google Patents

Münzenzählvorrichtung

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DE3048825C2
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Katusuke Minato Tokyo Furuya
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Laurel Bank Machine Co Ltd
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Laurel Bank Machine Co Ltd
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    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Münzenzählvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer aus der DE-OS 28 35 840 bekannten Münzenzählvorrichtung ist zur Zählung der eine Münzbahn durchlaufenden Münzen ein in diese Bahn ragendes sternförmiges Zählrad mit dem Münzendurchmesser angepaßten Zähnen vorgesehen, das bei dem Durchlauf einer Münzen um einen Zahn weitergeschaltet wird, wobei mit der Achse des Zählrades Impulsgeneratorscheiben verbunden sind, die jeweils beim Weiterschalten um einen Zahn einen Zählimpuls erzeugen, der in einer Zählschaltung verarbeitet wird. Abgesehen davon, daß es bei höheren Zählgeschwindigkeiten infolge des Trägheitsmoments des mit höherer Geschwindigkeit rotierenden Zählrades und der Impulsgeneratorscheiben zu Fehlzählungeri kommen kann, ist in der Zählschaltung ein elektronischer Vorwärts- und Rückwärtszähler vorgesehen, der die Schaltung verteuert.
Bei einer aus der DE-OS 30 24 350 bekannten Münzzählvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist zur Zählung der die Münzbahn durchlaufenden Münzen ebenfalls ein Vorwärts-Rückwärts-Zähler vorgesehen, der die Zählschaltung verteuert.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Münzenzählvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, deren Zählschaltung die Verwendung einfacherer Vorwärtszähler ermöglicht, ohne daß Fehlzählungen zu befürchten sind, wenn eine Münze betriebsbedingt oder von Hand in der Münzbahn zurückbewegt wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst In der Münzenzählvorrichtung wird das dem Vorwärtszähler vorgeschaltete Flip-Flop jeweils durch die Additionssignale zurückgesetzt und durch die Substraktionssignale gesetzt, so daß im Falle des Auftretens eines Substrationssignals keine Zählung und die nächste Zählung erst erfolgt, nachdem durch ein nachfolgendes Additionssignal das Flip-Flop wieder zurückgesetzt worden ist Diese Münzenzählvorrichtung ermöglicht daher die Verwendung einfacher elektronischer Vorwärtszähler, so daß auf kompliziertere Zählschaltungen mit Vorwärts-Rückwärts-Zäh-Iern verzichtet werden kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist Gegenstand des Patentanspruchs 2.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen
Fig. 1, 2 und 3 in Draufsicht, Vorderansicht und perspektivischer Ansicht den Bereich der Münzenbahn einer Münzenzählvorrichtung,
F i g. 4 die Zählschaltung der Münzenzählvorrichtung und
Fig.5 em Impulsdiagramm der von der Zählschaltung nach F i g. 4 verarbeiteten Impulse.
Auf einen Drehteller 1 aufgegebene Münzen 2 werden mit hoher Geschwindigkeit hintereinander in einer Münzenbahn 5 gefördert die von einer ortsfesten Führungsplatte 3 und einer einstellbaren Führungsplatte 4 begrenzt ist Zum Fördern der Münzen 2 in der Münzenbahn 5 dient ein Förderband 6, das einen Druck auf die Münzen 2 ausübt Nach dem Durchwandern der Münzenbahn 5 fallen die Münzen 2 durch eine Rutsche 7 in einen Stapelzylinder 8. Durch Verschieben der einstellbaren Führungsplatte 4 mit Hilfe einer Nockenscheibe 9 kann die Breite der Münzenbahn 5 auf die Art der jeweils zu zählenden Münzen eingestellt werden. Auf jener Seite der Münzenbahn 5, auf der sich die ortsfeste Führungsplatte 3 befindet ist eine Anschlageinrichtung 10 vorgesehen, die einen Anschlagzapfen
11 besitzt der die ortsfeste Führungsplatte 3 und die Münzenbahn 5 durchsetzt und dessen Achse zum Grund der Münzenbahn 5 rechtwinklig ist. Die obere Endfläche des Anschlagzapfens 11 ist unter Bildung einer Schulter
12 abgesetzt die mit der Innenfläche der ortsfesten Führungsplatte 3 bündig ist. Dieser Anschlagzapfen 11 ist mit der Welle eines Drehmagneten 13 verbundea In der Münzenbahn sind ein erster Sensor 14 und ein ihm benachbarter und in der Förderrichtung der Münzen hinter ihm angeordneter, zweiter Sensor 15 angeordnet. Die beiden Sensoren 14 und 15 befinden sich vorübergehend in dem Zwickelraum X, der von der Innenfläche der ortsfesten Führungsplatte 3 und den einander zugekehrten Umfangsteilen von zwei einander benachbarten und einander berührenden Münzen 2 begrenzt wird. Infolgedessen ist beim Vorbeigang des Zwickelraums X jeder der Sensoren 14 und 15 von den Münzen nicht abgedeckt. Die aus je einem Phototransistor bestehenden Sensoren 14 und 15 können Licht von einer Lichtquelle 16 empfangen, die aus einer Ultraviolettstrahlung aussendenden Diode besteht und oberhalb der beiden Sensoren 14 und 15 über jenem Teil der Münzenbahn 5 angeordnet ist, den der genannte Zwickelraum Xdurchwandert.
Die Fig.4 und 5 sind ein Schaltschema einer ivlünzenzähleinrichtung gemäß der Erfindung und ein entsprechendes Impulsdiagramm. Die Münzenzähleinrichtung umfaßt einen Steuersignalgeber 20, der auf Grund der Ausgangssignale A und B der Sensoren 14 und 15 ein Additionssignal ADD erzeugt, wenn die Münzen in der normalen Richtung von dem ersten Sensor 14 zu dem zweiten Sensor 15 wandern, und ein Subtraktionssignal SUB, wenn die Münzen in der Gegenrichtung von dem zweiten Sensor 15 zu dem i» ersten Sensor 14 wandern, sowie einen Zähler 21, der durch ein Zählsignal Cbetätigt wird, das normalerweise auf Grund jedes Additionssignals ADD des Steuersignalgebers 20 erzeugt wird, und der infolgedessen die Münzen 2 zählt Es ist ferner ein Flip-Flop FF is vorgesehen, das im Falle einer Rückwärtsbewegung der Münzen 2 in der Münzenbahn auf Grund des Subtratktionssignals SUB gesetzt wird und dadurch bewirkt, daß auf Grund des darauffolgenden Additionssignals ADD kein Zählsignal C erzeugt sondern das Flip-Flop FF derart zurückgesetzt wird, daß danach wieder der normale Zählvorgang durchgeführt werden kann.
Nachstehend sei nun die Wirkungsweise der Münzenzähleinrichtung gemäß der Erfindung beschrieben.
Um das Zählen der Münzen einzuleiten, wird der Anschlagzapfen 11 der Anschlageinrichtung 10 aus der Stellung, in der sein Umfang in die Münzenbahn 5 vorsteht, in die Stellung gedreht, in der seine Schulter 12 mit der Innenwandung der Münzenbahn 5 fluchtet Jet.it jo werden die zu zählenden Münzen 2 von dem Drehteller 1 nacheinander in die Münzenbahn 5 abgegeben und von dem Förderband 6 mit hoher Geschwindigkeit gefördert Dabei decken die Münzen 2 zunächst den ersten Sensor 14 und dann den zweiten Sensor 15 ab, die daraufhin die Signale A bzw. B an den Steuersignalgeber 20 (Fig.5) abgeben. Auf Grund dieser den Vorbeigang einer Münze anzeigenden Signale A und B wird ein Additionssignal ADD erzeugt, das über ein NICHT-Glied 22 einem Eingang eines UND-Gliedes 23 zugeführt wird.
Das Additionssignal ADD wird ferner über ein NAND-Glied (24) dem Rücksetzeingang eines Flip-Flops FF zugeführt und bewirkt daß das Flip-Flop FF zurückgesetzt bleibt so daß an dsm anderen Eingang des UND-Gliedes 23 weiter der Großsignalpegel liegt Daher kann das UND-Glied (23) das Additionssignal als Zählsignal C an den Zähler 21 abgeben. Infolgedessen werden die Münzen 2 nacheinander gezählt Jetzt sei angenommen, daß sich das die Münzen 2 fördernde Förderband 6 rückwärtsbewegt, und zwar als Reaktion darauf, daß es angehalten worden ist oder daß es bei in der Münzenbahn 5 verklemmten Münzen von Hand rückwärtsbewegt wird. Wenn in diesem Fall eine bereits gezählte Münze rückwärtsbewegt wird und dabei zuerst an dem zweiten Sensor 15 und dann an dem ersten Sensor 14 vorbeiwandert, werden die zweiten Impulse B und A von diesen beiden Sensoren in der in Fig.5 dargestellten Reihenfolge erzeugt so daß nicht das Additionssignal ADD, sondern das Subtraktionssignal SUB erzeugt und daher das Flip-Flop FF gesetzt wird. Infolgedessen wird kein Zählsignal C erzeugt, selbst wenn beim erneuten Vorbeigang einer Münze an den beiden Sensoren auf Grund der dritten Impulse A und B derselben erneut das Additionssignal ADD erzeugt wird. Der Vorbeigang jeder sich in der Münzenbahn 5 rückwärtsbewegenden Münze an den Sensoren bewirkt daher effektiv eine Subtraktion, so daß alle Münzen richtig gezählt werden. Man erkennt daß die MünzenzäWeinrichtung gemäß der Erfindung aus nur wenigen Teilen besteht und mit geringen Kosten hergestellt werden kann und keine komplizierte Zählschaltung beispielsweise mit einem Zweirichtungszähler erfordert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Münzenzählvorrichtung, bei der längs einer Münzenbahn geführte Münzen einzeln nacheinander gezählt und angehalten werden, wenn eine vorbestimmte Anzahl von Münzen gezählt worden ist, mit zwei in Transportrichtung hintereinander in der Münzbahn angeordneten Detektoren, die während des Durchlaufs einer Münze diese einmal gleichzeitig erfassen und die Signale liefern, mit einem mit den beiden Detektoren verbundenen Steuersignalgeber, der ein Additionssignal erzeugt, wenn die Münze die Münzenbahn in Vorwärtsrichtung durchläuft, und ein Subtraktionssignal erzeugt, wenn sich die Münze in Rückwärtsrichtung bewegt, und mit einem mit dem Steuersignalgeber verbundenen Zähler, der in Abhängigkeit von Signalen des Steuersignalgeber zählt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler ein Vorwärtszähler (21) ist, dem die Additionssignale in der Weise über ein UND-Glied zugeführt werden, daß das Additionssigna! einem Eingang des UND-Gliedes (23) direkt und dem anderen Eingang über ein Flip-Flop (FF), das durch jedes Additionssignal zurückgesetzt wird, zugeführt wird, und daß das Flip-Flop (FF) durch Substraktionssignale gesetzt wird.
2. Münzenzählvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Steuersignalgeber (20) und dem einen Eingang des UND-Gliedes (23) ein NICHT-Glied (22) geschaltet ist und daß die Rücksetzung des Flip-Flops (FF) über ein NAND-Glied (24) erfolgt, dessen beiden Eingänge einmal mit dem Eingang und zum anderen mit dem Ausgang des NICHT-Glieds (22) verbunden sind.
DE3048825A 1979-12-29 1980-12-23 Münzenzählvorrichtung Expired DE3048825C2 (de)

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