DE2643583C2 - Lehrspielzeug - Google Patents

Lehrspielzeug

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DE2643583C2
DE2643583C2 DE19762643583 DE2643583A DE2643583C2 DE 2643583 C2 DE2643583 C2 DE 2643583C2 DE 19762643583 DE19762643583 DE 19762643583 DE 2643583 A DE2643583 A DE 2643583A DE 2643583 C2 DE2643583 C2 DE 2643583C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein LehfspielzeUg aus einer Mehrzahl verschiedener Frage- und Antwortkarten mit eingekerbtem Rand und aus einem diese Karten auswechselbar aufnehmenden Gehäuse mit einer Reihe betätigbare Fragetasten mit darunter angeordneten Kontaktplatten und mit einer Reihe entsprechender, • ebenfalls betätigbarer Antworttasten mit darunter angeordneten Kontaktplatten sowie mit einer Betätigungsanzeige.
Bei einer bekannten Ausführung dieser Art (FR-PS 2140 923) erfolgt die Betätigung und Anzeige auf
ι» elektrischem Wege, wobei bei übereinstimmend gedrückten Kontakten die Bestätigungsanzeige aufleuchtet. Abgesehen davon, daß diese Ausführung eine für ein einfaches Spielzeug verhältnismäßig aufwendige Schaltung erfordert, ist sie auch von einer elektrischen
ι > Energiequelle abhängig.
Eine andere bekannte mechanische Ausführung (bS-PS 31 81 252) ist in ihren Anwendungs- bzw. Auswahlmöglichkeiten sehr beschränkt bei einem vergleichsweise erheblichen konstruktiven Aufwand.
-'·> Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Lehrspielzeuges, welches von Schülern der unteren Schulklasse oder selbst in Kindergärten verwendet werden kann, wo es sowohl zur belustigenden Unterhaltung beiträgt als auch eine erzieherische
-'· Wirkung ausübt.
Hierzu ist ein Lehrspielzeug der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß ein mechanischer Hebelrrcchanismus vorgesehen ist, welcher mit Stiften in unterschiedlich geformte, den Fragen
ι» und Antworten zugeordnete Einkerbungen der Frage- und Antwortkarten eingreift und dabei zugeordnete Einkerbungen aufweisende Stellplatten verschiebt, daß bei Betätigung einer der Fragetasten die Stellung dieser Stellplatten mittels keilförmiger Zapfen abgetastet und
i"· auf eine horizontal verschiebbare Tafel mit daran angelenkten Hebelpaaren zur Betätigung der Anzeigeeinrichtung für richtige bzw. falsche Antwort übertragen wird und daß sich über den Hebelenden an den unteren Enden der Antworttasten angeordnete Platten
■>·· befinden, die bei Betätigung der zugeordneten Antworttaste durch unterschiedliche Formung jeweils einen des zugeordneten Hebelpaares für die richtige bzw. falsche Antwortanzeige schwenken.
Der Vorteil des derartig ausgebildeten Lehrspielzeu-
'■ ges liegt vor allem darin, daß es aus einfachen mechanischen Teilen besteht, die in billiger Serienfabrikation, beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoff, hergestellt werden können und eine für ein Kinderspielzeug angemessene Lebensdauer gewährleisten.
■><> Ein anderer Vorteil besteht in wesentlich erweiterten Anwendungs- bzw. Auswahlmöglichkeiten durch eine platzsparend anzubringende Kodierung der einzelnen Fragen in Form einfacher Einkerbungen an den Frage- und Antwortkarten.
ΊΊ Durch die rein mechanische Konzeption ist das erfindungsgemäß ausgebildete Lehrspielzeug außerdem unabhängig von künstlichen Energiequellen und daher jederzeit und überall einsetzbar. Auch ist im Falle eines Defektes eine derartige Ausführung von einem Laien
ho eher zu reparieren als eine elektriscne Schaltung.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüehen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert: Es zeigt
i)> Fig.· 1 eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Aüsführungsforrn des erfindurigsgemäß ausgebildeten Spielzeuges, teilweise im Schnitt,
Fig.2 eine Draufsicht auf einen Horizontalschnitt
nach H-Il in Fi g. I,
Fig.3 eine Seitenansicht von Fragestellplatten mit unterschiedlich geneigten Rippenflächen,
F i g. 4 einen vertikalen Querschnitt von Fig. 1,
Fi g. 5 einen vertikalen Querschnitt an der Rückseite von Fig. I zur Darstellung des Anzeigernechanismus und
F i g. 6 die Draufsicht auf eine Ausführungsform einer eingekerbten Karte, wobei nicht alle Fragen und Antworten dargestellt sind.
Das Lehrspiejzeug nach der Erfindung besteht aus einem Gehäuse 1, einer Frage- und Antwortkarte 2, einer Reihe von Fragestelleinrichtungen 3a—3e, einer Reihe von Antworttasten 4a—4e, einer Anzeigeeinrichtung 5, einer Reihe voi Fragestellplatten 6a-6t? (Fig.3), einer Reihe von Antwortstellplatten Ta-Te (F i g. 2), einer beweglichen Tafel 8 und einem Paar Stangen 9 und 9'.
Wie F i g. 1 zeigt, besitzt das Gehäuse 1 eine längliche Kastenform, wobei jedoch auch andere abgewandelte Formen möglich sind. Am rückwärtigen Ende des Gehäuses 1 befinden sich zwei Que.schlitze It. um entweder eine Bestätigungsanzeige oder eine Vernunungsanzeige nach oben austreten zu lassen, wie es nachstehend noch beschrieben wird. Das Gehäuse 1 ist ferner auf seiner Oberseite am rechten Langstand mn einem Ausschnitt 12 versehen (Fig. 1), um das Einsetzen und Herausnehmen der Frage- und Antwortkarte 2 zu erleichtern.
Diese Frage- und Antwortkarte 2 liegt herausnehmbar in einem vertieften Mittelteil 13 des Gehäuses I. Die dargestellte Karte 2 ist nur eine von unbegrenzten Abwandlungsmöglichkeiten, wobei jede mit einer bestimmten Anzahl von Darstellungen bedruckt oder versehen ist, von denen beispielsweise die in der linken Reihe die Fragen und die in der rechten Reihe die entsprechenden Antworten darstellen.
Wie in Fig. 6 zu erkennen ist, besitzt diese Karte 2 Einkerbungen 21a—21e entlang ihres linken Längsrandes, wobei jede dieser Einkerbungen 21 einer bestimmten Frage entspricht. Die Richtung jeder Einkerbung kann variieren zwischen einer Richtung nach vorn (2Id), nach der Mitte (2\b, 2\d)und nach rückwärts (21c. Me) bei jeder Frage, um die Fragestellplatten 6a -6e in die jeweilige Lage zu verschieben, wie es nachstehend noch beschrieben wird.
Die Reihe der Fragebetätigungseint'.chtungen 3a— 3e ist beispielsweise am linken Längsrand des Gehäuses 1 angeordnet, und /war in Form von Kippschaltern, von denen der vordere Kippschalter 3a vollständig dargestellt ist.
Die Reihe der Antworttasten 4a—4e sind entlang beispielswere des rechten l.ängsrandes des Gehäuses 1 angeordnet, und zwar in Form von hohlen Drucktasten. Eine Schraubendruckfeder 41a befindet sich in dem Hohlraum jeder der Drucktasten 4a. Die Wandung jeder Drucktaste 4a ist mit zwei einander gegenüberliegenden Schlitzen 42a versehen, die sich in Längsnchiung erstrecken. Ein Quersteg 43a geht durch diese beiden Längsschlitze 42a als Widerlager und Begrenzung des unteren Endes der Schraubendruckfeder 41a. Dieser Quersteg 43ä sitzt mit beiden Enden fest an dem Gehäuse 1.
Die Fragestellplatte 6a sitzt wie die anderen Platten 6ö—6e an einem Träger 6Ia1 welcher von einem Arm 62a ausgeht. Dieser Arm 62a sitzt seinerseits beweglich an einem Ende in einer Buchse 63a an einem Träger, welcher gleichzeitig den vorstehend erwähnten Quer* steg 43(7 trägt.
Die Fragestellplatte 6a besitzt auf ihrer Unterseite wenigstens zwei Rippen 64a. Drei solch'· Rippen 64a, 64,7'und 64a"sind bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel in Fig.3 dargestellt und jeweils durch eine ausgezogene Linie, eine gestrichelte Linie und eine strichpunktierte Linie eingezeichnet. Diese Rippen 64a, 64a'und 64a"haben unterschiedlich geneigte Seitenflächen und damit verschiedene, vorbestimmte Formen. Diese Formen sind nicht nur unterschiedlich bei den Rippen derselben Platte 6a, sondern auch zwischen den verschiedenen Platten 6a—6e.
Der Arm 62a besitzt an seinem freien Ende einen aufwärts gerichteten Stift 65a und zwei abwärts gerichtete Begrenzungszapfen 66,7 und 66'a. Dieser Arm 62,) trägt ferner eine Spannfeder 67a, die an einer Stelle des Verbindungsgliedes 68a der Platte 6a befestigt ist. Weiterhin ist ein Längsträger 69 zweckmäßigerweise für die Arme 62a—62e vorgesehen.
Die Antwortstellplatte Ta sitzt wie die anderen Platten Tb-Te am unteren Ende der Poicktaste 4a, wo sie angesetzt oder einstückig angeformt sein kann und zusammen hiermit vertikal verschiebbar ist. Diese Platte Ta ist teilweise ausgeschnitten zu einer vorbestimmten Form, welche von derjenigen der anderen PLtten Tb-Te verschieden ist. wie es Fi g. 2 zeigt.
Die bewegliche Tafel 8 ist mit einer Reihe von keilförmigen Zapfen 81a—81e beispielsweise entlang ihres linken Längsrandes versehen. Unter jedem dieser Zapfen 81a—81c sind Streben 82a—82e in einer Reihe angeordnet, die seitlich von der Tafel 8 abstehen und Trager 83a—83e bilden. Die freien Enden dieser Träger 83a —83t* sind kammartig ausgebildet und besitzen vorzugsweise drei aufrecht stehende Zähne 84a—84e. Der Zwischenraum zwischen jeweils zwei nebeneinander angeordneten Zähnen 84a dient zur Aufnahme eines Endes der Stangen 9 und 9'.
Weiterhin ist die Tafel 8 mit Rollen 85 versehen, und zwar mit vorzugsweise vier Rollen an ihren vier Ecken. Diese Rollen 85 sind frei verschiebbar auf Schienen 86 am Boden des Gehäuses 1. Ein Anschlag 87 ist am Ende dieser Schienen 86 vorgesehen, um die größtmögliche Rollbewegung der Rollen 85 /u begrenzen.
Das Stangenpaar 9 und 9' wird seitlich an den freien Enden getragen durch die kammartigen Teile der Träger 83a—83t·. |ede dieser Stangen 9 jnd 9' besitzt eine Reihe radial herausstehender, L-förmiger Hebel 91a und 91'a—91e und 91'e. die gegenüber den Antwortstellplatten Ta-Te ausgerichtet sind. Diese Stangen 9 und 9' sind an ihren rückwärtigen Enden mit einem Bestätigungsanzeigehebel 51 bzw. einem Verneinungsanzeigehebel 52 verbunden, wie es in F i g. 2 dargesteift ist.
Die Bestätigungsanzeige 53 und die Verneinungsanzeige 54 sind ihrerseits an einem Ende schwenkbar auf einem Zapfen 55 gelagert. Diese Anzeigen 53 und 54 sind mit .Seitwärtsführungen 56 und 57 ?n geeigneten Stellen versehen. Außerdem besitzen die Anzeigehebel 51 und 52 entsprechende Anschläge 58 und 59 an ihren freien Enden.
Bei der Benutzung wird zunächst eine Karte 2 ausgewählt und in den Mittelbereich 13 des Gehäuses 1 eingelegt, so daß die Mehrzahl der Einkerbungen 2la^21e auf die entsprechenden Führungszapfen 65ä-65e treffen. Auf diese Weise Werden die Stifte 65a—6Se verschobert tind treten in die entsprechenden Einkerbungen ein, wobei gleichzeitig die Fragestellplatten 6a^-6e in ihre entsprechende Stellune verschoben
werden. Wird hierbei eine Karte 2 mit verschieden angeordneten Einkerbungen verwendet, ist auch die jeweilige horizontale Lage dieser Platten 6a—6e verschieden.
Um nun die Frage zu beantworten, »Wer bevorzugt "> was?«, wie es auf der Karte 2 dargestellt ist, wird angenommen, daß jemand den Schälter 3a neben dem »Affen« betätigt, wobei gleichzeitig die Fragestellplatte 6a durch das Umlegen des Schalters 3a nach unten gedrückt wird. Sobald die Stifte 65a—65e durch die tu Karte 2 gesetzt sind, befindet sich hur eine Rippe unter jeder Platte 6a—6eüber dem entsprechenden keilförmigen Zapfen 81a—Sie. Angenommen, die Rippe 64a ist entsprechend ausgerichtet, dann trifft sie beim Herabdrücken der Platte 6a unvermeidlich auf den Zapfen 8ta ti und verschiebt diesen Zapfen 81a in eihe Stellung, die von der Läge der geneigten Seitenfläche dieser Rippe 64a abhängt. Gleichzeitig hiermit wird die Tafel 8 verschoben und nimmt die Stangen 9 und 9' zusammen mit ihren L-förmigen Hebeln 91a—91euhd 91'a—91'e .>» in die entsprechende Lage mit.
Wenn nun jemand die Drucktaste 4a drückt, welche rieben dem Gegenstand »Banane« ist, wird die Antworlstellplatte 7a nach unten gedrückt und ihr Ausschnitt läßt den vertikalen Teil des Hebels 9Va r> iinbetäligt, während der gleiche vertikale Teil des Hebels 91 a vört der Platte 7a hefäbgedfückt wird, wie es in Fig. 1 dargestellt ist.
Sobald der Hebel 91a herabgedrückt wird, verdreht sich die Stange 9 um ihre Längsachse und hebt dadurch den Betätigungshebel 51, welcher seinerseits die Bestätigungsanzeige 53 durch ihren Führungszapfen 56 anhebt, bis dieser an dem Anschlag 58 anschlägt, so daß eine Bestätigungsanzeige der gegebenen Antwort erfolgt.
Wenn irgendeine andere der Drucktasten 46—4e gedrückt wird, bleibt wegen der unterschiedlichen Form der jeweiligen Platte 7 der Hebel 91a unbetätigt und einer der anderen Hebel 9Vb—9Ve wird zusammen mit den Hebeln 91' herabgedrückt. In diesem Fall erfolgt eine Verneinungsanzeige in gleicher Weise mittels der Stange 9' über den Betätigungshebel 52.
Wenn der Druck auf Hie Drucktaste ^- nachläßt-, geht die Drucktaste 4a mit der Platte 7a nach oben in ihre Ausgangslage zurück, und zwar durch die Kraft der Schfäübehdrückfedef 41ä, und die Anzeige 53 senkt sich wieder zurück in den Schlitz U. ,
Dieser Vorgang kann in dieser Weise mit anderen Karten wiederholt werden.
Hierzu 5 Blatt ZeichnungeV*

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Lehrspielzeug aus einer Mehrzahl verschiedener Frage- und Antwortkarten mit eingekerbtem Rand und aus einem diese Karten auswechselbar aufnehmenden Gehäuse mit einer Reihe betätigbarer Fragetasten mit darunter angeordneten Kontaktplatten und mit einer Reihe entsprechender, ebenfalls betätigbarer Antworttasten mit darunter angeordneten Kontaktplatten sowie mit einer Bestätigungsanzeige, dadurch gekennzeichnet, daß ein mechanischer Hebelmechanismus vorgesehen ist, welcher mit Stiften (65a) in unterschiedliche geformte, den Fragen und Antworten zugeordnete Einkerbungen (21a—2IeJ der Frage- und Antwortkarten (2) eingreift und dabei zugeordnete Einkerbungen (64a) aufweisende Stellplatten (6a—6e) verschiebt, daß bei Betätigung einer der Fragetasten (3a—3e) die Stellung dieser Stellplatten mittels keilförmiger Zapfen (81a—8IeJ abgetastet und auf eine horizontal verschiebbare Tafel (8) rau daran angelenkten Hebelpaaren (9ia—9ie, 9i:a-9i'e) zur Betätigung der Anzeigeeinrichtung (5) für richtige bzw. falsche Antwort übertragen wird und daß sich über den Hebelenden an den unteren Enden der Antworttasten (4a—4e) angeordnete Platten (Ta-Te) befinden, die bei Betätigung der zugeordneten Antworttaste durch unterschiedliche Formung jeweils einen des zugeordneten Hebelpaares für die richtige bzw. falsche Antwortanzeige schwenken.
2. Lehrspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, iijl3 die Stifte (65a) an einer Reihe schwenkbar beweglicher Arme (62a) angeordnet sind, die an ihren freier Enden zwei abwärts gerichtete Begrenzungszapfen (66,? <S6'a)aufweisen.
3. Lehrspielzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Fragetasten in Form von Kippschaltern (3a-3e/
4. Lehrspielzeug nach Anspruch I, gekennzeichnet durch Antworttasten in Form von hohlen Drucktasten (4a—4e) mit darin angeordneten Schraubendruckfedern (41 a).
5. Lehrspielzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktasten (4a—4e) zwei einander gegenüberliegende Längsschlitze (42a) in ihrer Wandung und einen durch diese Schlitze geführten Quersteg (43a) als Widerlager für das untere Ende der Schraubendruckfeder (4Ia^ aufweisen.
6. Lehrspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontal verschiebbare Tafel (8) mittels Rollen (85) auf Schienen (86) frei verschiebbar ist.
7. Lehrspielzeug nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Anschläge (7) an jedem Schienenende zur Begrenzung der Rollenbahn.
8. Lehrspielzeug nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß an der horizontal verschiebbaren Tafel (8) Träger (83a — 83ejmit kammartig ausgebildeten Enden angeordnet sind und daß zwischen jeweils zwei aufrecht stehenden Enden (84a—Me) als Schwerikachsen füiädiei: Anzeigeeinrichtung (5) wirkende Stangen (9,9') gelagert sind.
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